Wie geht es mit Kryptowährung Bitcoin weiter – Binäre Optionen 2020

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Bitcoin kaufen – so geht’s

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Bitcoin ist eine sogenannte Kryptowährung, also ein digitales Zahlungsmittel. Aber wie kauft man eigentlich Bitcoins? FOCUS Online erklärt, wie’s geht.

Wie kaufe ich Bitcoins?

Bitcoins können auf Internet-Marktplätzen erworben werden. Die größte dieser Plattformen in Deutschland ist bitcoin.de. Wenn ein Kunde dort ein Konto erstellt, durchläuft er zunächst einen banküblichen Verifizierungsprozess:

  1. Überweisung eines Kleinbetrags, um die Existenz des Kontos nachzuweisen
  2. Video- oder Post-Ident-Verfahren mit Ausweis

Danach wird das Bitcoin-Konto freigeschaltet und mit einem Bank-Konto verbunden. Danach kann der neue Kunde Bitcoins kaufen und verkaufen. In Deutschland bietet die Fidor-Bank ein Girokonto an, das direkt mit einem Wallet für Bitcoins verbunden werden kann.

Bitcoins müssen nicht in ganzen Zahlen gekauft werden, auch Teile sind möglich, also zum Beispiel 0,05363757 Bitcoins. Diesen Bruchteil bekamen Käufer am Mittwoch für 500 Euro.

So läuft der Kaufprozess ab:

  1. Wenn Sie sich für ein Angebot entschieden haben, klicken Sie auf „kaufen“. Die Seite sperrt dann das Angebot für andere Interessenten.
  2. Nun müssen Sie das Geld an den Verkäufer überweisen.
  3. Sobald der Verkäufer den Zahlungseingang bestätigt, werden Ihnen die Bitcoins gutgeschrieben.

Eine andere Möglichkeit ist der Kauf über eine Bitcoin-Börse. Dort erfolgt der Handel im Gegensatz zu den Marktplätzen automatisch. Die bekanntesten Bitcoin-Börsen sind Binance, Kraken, Bitstamp und Paymium. Dort können Sie auch andere Kryptowährungen kaufen – es gibt neben dem Bitcoin mehr als tausend.

Aber Vorsicht! Beim Kauf sollten Sie immer im Kopf haben, dass die Bitcoins theoretisch von einem auf den anderen Tag ihren kompletten Wert verlieren könnten.

Es ist auch möglich, Bitcoins außerhalb solcher Marktplätze direkt mit anderen zu handeln. Dann tauschen Käufer und Verkäufer genau den Betrag aus, den der Verkäufer anbietet. In diesem Fall sollten Sie aber eine genau Vorstellung darüber haben, was ein Bitcoin gerade wert ist, um nicht betrogen zu werden. Außerdem muss sich Ihr Gegenüber auf privaten Marktplätzen nicht legitimieren.

Wie verkaufe ich die Bitcoins wieder?

Voraussetzung ist, dass Sie auf einem Bitcoin-Handelsplatz angemeldet sind und Coins besitzen.

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So läuft der Verkaufsprozess ab:

  1. Sie überlegen sich, wie viele Einheiten Sie verkaufen möchten. Das können ganze Bitcoins sein, aber auch Bruchteile.
  2. Sie legen fest, in welcher Währung Sie den Verkaufserlös bekommen möchten. In der Regel ist es der Euro.
  3. Dann legen Sie die Bezahlung fest, also ob die Transaktion über das klassische Bankkonto oder etwa über PayPal oder andere Zahlungssysteme. abgewickelt wird. Welche Zahlungsalternativen genutzt werden dürfen, ist von Handelsplattform zu Handelsplattform verschieden.

Wo bewahre ich die Bitcoins auf?

Am besten nicht in einem Konto auf einer Bitcoin-Börse. Es sind schon Plattform gehackt und die Bitcoins gestohlen worden. Dann sind sie weg – so wie bei einem Banküberfall. Der Unterschied ist: niemand haftet dafür.

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Deshalb sollten Sie Ihre Bitcoins in ein privates Wallet überführen. Das können Sie sich vorstellen wie eine virtuelle Brieftasche.

  1. Online-Wallet: Es gibt Online-Wallets (Hot Wallets), die auch das Risiko bergen, dass etwas geklaut wird, allerdings sind sie viel sicherer. Sie können sich bei solchen Wallets online registrieren und das Geld aufs Konto überweisen. Gesichert wird das Ganze mit einem privaten Schlüssel, der aus Buchstaben von zwölf Zufallswörtern generiert wird (Seed). Diesen Seed bitte niemals weitergeben, daraus lässt sich nämlich alles errechnen – vor allem auch der Private Key.
  2. Eigenes Wallet: Wer einen Schritt weiter gehen will, der installiert sich ein Wallet als Software auf seinem Computer. Dann lässt sich der Bitcoin-Betrag sozusagen auf dem Rechner speichern. Wenn Sie nicht mit dem Internet verbunden sind, kann auch nichts gestohlen werden. Allerdings sollte der Rechner gut gesichert sein, damit kein Hacker oder Virus Ihre Bitcoins stiehlt.
  3. USB-Stick: Wer es ganz sicher haben will, zieht sich die Bitcoins auf einen USB-Stick und kann sich diesen unters Kopfkissen legen – oder in einen Safe. Dieser Weg heißt in der Bitcoin-Sprache „Cold Wallet“.

Bitcoin kaufen – unkompliziert und schnell, Tipps und Tricks zum Bitcoin-Handel

Innerhalb von wenigen Tagen ist der Bitcoin-Kurs von 6.170 Euro (3. Januar 2020) auf 7.962 Euro (15. Januar 2020) gestiegen. Das sind rund 28 Prozent Kursgewinn in weniger als zwei Wochen. Diese Kursentwicklung erinnert an den Bitcoin-Hype vor einigen Jahren: Wer damals für ein paar hundert Euro Bitcoins gekauft hat, ist mittlerweile Millionär. Doch wie können Sie als Anleger in Bitcoin investieren, wo können Sie Bitcoin kaufen und warum kann der Bitcoin-Handel nach wie vor für Anleger und Spekulanten interessant sein? Wir haben Anbieter ausgesucht, bei denen der Bitcoin-Kauf ganz einfach in nur 15 Minuten über PayPal erledigt ist. Außerdem verraten wir Ihnen, wie Sie Bitcoin alternativ an einem Marktplatz kaufen können (mit Wallet).

Bitcoin kaufen und verkaufen

Kontoeröffnung in 15 Minuten

PayPal und Kreditkarten Einzahlungen

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Bitcoin kaufen – Empfehlungen & Tipps

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Produkt­­empfehlung: Bei Plus500 können Sie Ein­zahlungen ganz einfach per PayPal und Kredit­karte tätigen, ein Konto eröffnen Sie in 15 Minuten. Im Folgenden ver­raten wir Ihnen, was den Bitcoin-Kauf über einen CFD-Broker auszeichnet, warum ein Bitcoin-Invest­ment für Sie als Anleger so spannend ist und welche Mög­lich­keiten Sie außerdem haben, an der Wert­entwicklung von Bitcoin zu parti­zipieren.

Bitcoin – die wichtigste Kryptowährung

Bitcoin (BTC) ist die bekannteste Krypto­währung überhaupt und nach wie vor mit Abstand die wichtigste. Bezüglich Markt­kapitali­sierung liegt Bitcoin deutlich vor der Konkurrenz, auch in puncto Wert­entwick­lung kann keine andere Digital­währung Bitcoin das Wasser reichen: Mit annähernd 140 Milliarden US-Dollar liegt die Marktkapitalisierung von Bitcoin im Januar 2020 weit vor der von Ethereum (15 Milliarden) und Ripple (8 Milliarden).

Auch die Kursentwicklung der wichtigsten Kryptowährung ist einzigartig: Allein 2020 kletterte der Bitcoin-Kurs um mehr als 125 Prozent nach oben, 2020 erreichte der Bitcoin Höchst­stände bei annähernd 20.000 US-Dollar. Wer Bitcoins handelt und den Bitcoin-Kurs genau im Blick hat, kann so mit etwas Glück ein Vermögen machen. In der Vergangenheit machte die erfolgreichste Kryptowährung den einen oder anderen Anleger zum Millionär.

Hohe Nachfrage nach „anonymem Geld“

Einige Analysten sagen dem Bitcoin einen Preis­anstieg auf 500.000 Dollar und mehr vorher. Wie das „Blockchain and Cryptoasset Pre-Event“ Anfang April 2020 zeigte, wollen immer mehr professionelle Vermögensverwalter und institutionelle Berater die Blockchain und Kryptowährungen als Vermögensanlage empfehlen. Auch bei immer mehr Geldinstituten gewinnen Bitcoins weiter an Akzeptanz. So startete beispielsweise die US-Investmentbank JPMorgan eine eigene Kryptowährung und im Schweizer Onlinehandel können bereits viele Kunden mit Kryptowährungen einkaufen.

Bitcoins sind längst nicht mehr nur namenlose Online-Coins, mit denen Computernerds anonyme Einkäufe im Internet abwickeln. Sowohl bei Privatanlegern als auch bei Spekulanten ist der Bitcoin-Handel beliebt, das Potenzial scheint weiterhin groß. Gerade die zuletzt großen Kursbewegungen sind ein Beleg dafür.

Rund um den Bitcoin-Hype Ende des Jahres 2020 sahen einige Kritiker in Bitcoin ein riskantes Investment und bezeichneten die wichtigste Kryptowährung als „heiße Luft“.

Letzt­endlich regelt sich der Bitcoin-Preis durch Angebot und Nachfrage. Und die Nachfrage nach anonymem Geld wie Bitcoin, Ethereum, Ripple, Bitcoin Cash, Litecoin & Co. steigt weiter kräftig an. Ursachen hierfür sind beispiels­weise die zukunftsweisende Blockchain-Technologie, die Geld­anlage in Bitcoin sowie Kapital­verkehrs­kontrollen, die sich mit Hilfe des Krypto­geldes erfolg­reich umgehen lassen.

Bitcoin-Trading – Geldanlage für chancenorientierte Anleger

Angesichts der Performance und der tech­nischen Mög­lich­keiten bei Onlinewährungen wächst bei vielen Anlegern das Interesse an Bitcoin immer mehr. Wenn Sie Bitcoin kaufen und an der Wert­entwick­lung der wichtig­sten Internet-Währung teil­haben möchten, dann gibt es für Sie mehrere Möglichkeiten – wir haben die Vor- und Nachteile der einzelnen Wege unter die Lupe genommen.

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Bitcoin kaufen einfach und schnell: Bitcoin-CFD

Anleger, denen es vor allem auf die Partizipation an der Wert­entwick­lung von Bitcoin ankommt, können relativ un­kompliziert über einen CFD-Broker Bitcoins handeln. Die Konto­eröffnung geht besonders schnell, einge­zahlt werden kann mit Kredit­karte, PayPal oder Über­weisung.

Einen Bitcoin-CFD können Sie sich wie ein Wert­papier vorstellen, das den Bitcoin-Kurs widerspiegelt. Sie als Anleger partizipieren so direkt an der Entwicklung des Bitcoin-Kurses, besitzen den Bitcoin aber nicht physisch. Wenn Sie wollen, können Sie den Bitcoin-CFD noch mit einem Hebel versehen – mehr dazu erfahren Sie in unserem Ratgeber CFD-Handel. Beachten Sie, dass der CFD-Handel seit August 2020 stärker reguliert wird.

Eine 1:1-Partizipation ohne Hebel ist natürlich ebenfalls möglich. Der größte Vorteil bei einem Bitcoin-CFD ist, dass Sie im Falle eines Verkaufs Ihr Geld jederzeit sofort und in voller Höhe zurück­bekommen können. Dies ist nicht selbstverständlich: Bei ver­schiedenen Bitcoin-Börsen gibt es tägliche Aus­zahlungslimits, eine Auszahlung Ihres Kapitals kann sich deshalb manchmal über mehrere Tage hin­ziehen.

Unsere Empfehlung: Wenn Sie Bitcoins als CFD kaufen oder verkaufen möchten, können Sie unter anderem Plus500 nutzen. Plus500 bietet Ein­zahlungen per Kredit­karte und PayPal an sowie eine sehr schnelle Konto­eröffnung ohne Post­Ident. Natürlich können Sie auch jeden anderen CFD-Broker Ihrer Wahl nutzen. Wie Sie ganz leicht Bitcoin über einen Broker handeln, erklären wir Ihnen am Beispiel von Plus500 in unserer einfachen Schritt für Schritt-Anleitung zum Bitcoin-Kauf.

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Das Bitcoin-Zertifikat

Eine ebenfalls sehr komfortable Möglichkeit, am Bitcoin-Kurs teilzuhaben, ist der Kauf von Bitcoin-Zertifikaten. Die Auswahl am Markt ist derzeit noch relativ eingeschränkt, aber ein attraktives Angebot bietet die Schweizer Bank Vontobel.

Mit dem Open End Partizipationszertifikat auf Bitcoin können Sie ganz einfach in die Kur­sent­wick­lung der wichtigsten Digi­tal­währung in­vestie­ren. Das Vontobel-Zertifikat bildet die Per­formance des Bitcoins nach, ist dabei aber kein „echter“ Bitcoin, sondern ein Derivat auf die Kryptowährung. Das Produkt ermöglicht eine Parti­zipation von nahezu 1:1 an Kurs­gewinnen und Kurs­verlusten des Bitcoin gegenüber dem US-Dollar – und zwar ohne einen vor­definierten Rück­zahlungs­tag. Darüber hinaus können Sie auch Mini-Futures auf Bitcoin von Vontobel kaufen.

Wenn Sie Bitcoin kaufen möchten, dann ist neben dem Bitcoin-CFD ein Zertifikat auf die Kryptowährung eine ebenfalls sehr komfortable Möglichkeit, Sie benö­tigen dafür lediglich ein Wert­papier­depot als Voraussetzung.

Tipp: Beim finanzen.net Brokerage Depot erhalten Sie ein kosten­loses Wert­papier­depot mit ausge­zeich­neten Kondi­tionen. Sowohl Konto- als auch Depot­führung kosten Sie in der Regel keinen Cent.

Über ein Zertifikat können Sie übrigens auch in den kleinen Bitcoin-Bruder Bitcoin Cash investieren. Mit dem Kauf des Open End Partizipationszertifikat auf Bitcoin Cash von Vontobel nehmen Sie an der Wertentwicklung des Bitcoin Cash-Kurses nahezu 1:1 teil.

Kryptos steuerlich geltend machen – schon gewusst?

Kryptowährungen sind von der BaFin als „Rechnungseinheit“ eingestuft worden. Die Folge: Bitcoin, Ripple, NEO, EOS, Litecoin & Co. unterliegen den gleichen steuerlichen Auflagen wie andere Devisen. Der Fiskus wertet den Handel mit Kryptos als private Veräußerungsgeschäfte, die unter das Einkommensteuergesetz (EStG) fallen.

Tipp: In unserem Ratgeber Bitcoin-Steuererklärung erfahren Sie, wie Sie Gewinne durch Kryptowährungen in der Steuererklärung angeben und was Sie beim Krypto-Handel steuerlich geltend machen können.

Echte Bitcoin kaufen

Kommt es Ihnen neben der Wertentwicklung auch auf Ihre Anonymität beim Bitcoin-Trading an, führt nichts am Kauf von „echten“ Bitcoins vorbei, also am Kauf von Bitcoins in Form von „digitalem Geld“ bzw. in Form von Daten. Dafür ist der Besitz eines Wallets Grund­voraus­setzung. Diese elek­troni­sche Brieftasche ist ver­gleich­bar mit einem per­sön­lichen Giro­konto für die Hosentasche, Sie können damit Über­weisungen tätigen und Bitcoins empfangen oder ver­schicken.

Dabei unter­schei­det sich das Über­weisen von Bitcoins grund­sätz­lich nicht von einer Bank­über­wei­sung: Statt von einer Konto­nummer wird ledig­lich von einer Empfangs­adresse gesprochen. Weil die Digitalwährung ohne eine Zwischeninstanz direkt von Person zu Person verschickt wird, sind die anfallenden Gebühren geringer als bei der Transaktion über Banken.

Werden Bitcoins auf mehreren Portalen gekauft, können alle Bitcoins in einem einzigen Bitcoin-Wallet zusammengefasst werden. Für die alltägliche Nutzung eignet sich ein Bitcoin Wallet auf dem Smartphone, möglich ist aber auch ein Wallet nur für Online-Zahlungen auf dem PC oder Tablet. Nach dem Download und der Installation eines Bitcoin-Wallets sollte dieses mit einem starken Passwort, einer sogenannten Passphrase, gesichert werden. Dieser Zugangs-Code muss dann künftig vor jeder Transaktion angegeben werden.

Tipp: Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie Sie Bitcoin handeln und diese dann in einem Bitcoin-Wallet „verwahren“, dann empfehlen wir Ihnen unser Krypto-Lexikon zur weiteren Lektüre.

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Wie kaufe ich Bitcoin auf einem Bitcoin-Marktplatz?

Wer die Kryptowährung Bitcoin handeln möchte, kann dies zum Beispiel auch online auf einem sogenannten Bitcoin-Marktplatz tun. Der bekannteste deutsche Marktplatz heißt bitcoin.de, ein Unternehmen der Bitcoin Group SE. Hier handeln die Benutzer direkt miteinander, sodass sich der Preis für die echten Bitcoins durch Angebot und Nachfrage bildet.

Im Detail funktioniert das so: Auf Marktplätzen wie bitcoin.de stellen die angemeldeten Nutzer ihre Angebote zum Kauf oder Verkauf von Bitcoins mit einer anderen Währung ein. Käufer können so sehen, wie viele Bitcoins ein Verkäufer zu welchem Preis anbietet. Ein Geschäft kommt dann zustande, sobald ein Angebot von einem anderen Nutzer, dem potentiellen Käufer, akzeptiert wird. Der Kaufpreis für die erworbenen Bitcoins wird auf das Bankkonto des Verkäufers überwiesen und der Käufer erhält die gekauften Bitcoins als digitale Daten für sein Wallet.

Je nach Marktplatz verlangen die Betreiber eine geringe Gebühr für den Tausch, für die Einzahlung und/oder für die Auszahlung des Geldes. Üblicherweise ist diese Gebühr relativ gering. Käufer und Verkäufer tragen die Bitcoin-Gebühren jeweils zur Hälfte.

Hinweis: Um über bitcoin.de zu handeln, empfehlen wir ein Konto bei der Fidor-Bank, diese hat sich auf den Krypto-Handel spezialisiert. Aber: Sie sollten beachten, dass Sie den Aufwand einer normalen Konto-Eröffnung inklusive VideoIdent-Verfahren haben, der Prozess kann entsprechend ein paar Tage dauern. In der Welt von Bitcoin und Co. kann diese Zeit einen Kursunterschied von ein paar Tausend Dollar bedeuten.

Bitcoin-Börsen

Eine weitere Möglichkeit, „echte“ Bitcoins zu kaufen, sind Bitcoin-Börsen. Zu den bekanntesten Handelsbörsen für Kryptowährungen zählen Bitfinex, CEX.IO , Kraken, Bitstamp und Paymium. Auch hier sollten Sie beachten, dass die Kontoeröffnung bzw. Verifizierung einige Tage dauern kann.

Achtung: Die Bitcoin-Kurse auf den verschiedenen Handelsplattformen können stark voneinander abweichen. Während der Bitcoin-Handel an Krypto-Börsen automatisiert erfolgt, werden die Trades auf einem Marktplatz manuell abgewickelt. Sie als Anleger müssen also selbst nach einem passenden Verkaufsangebot suchen.

Wollen Sie tatsächlich Bitcoins kaufen, müssen Sie nur noch angeben, wie viele Münzen Sie zu welchem Kurs kaufen wollen (klassische Währungen wie US-Dollar oder Euro können dort jederzeit gegen Bitcoins getauscht werden). Findet die Bitcoin Börse ein passendes Angebot, so kauft diese im Kundenauftrag die Bitcoins und schreibt diese anschließend auf dem Kundenkonto gut. Auf CEX.IO ist die Abwicklung besonders einfach, zumal dort auch Kreditkarten wie VISA und MasterCard als Zahlungsmethode zur Verfügung stehen.

Wenn Sie über Bitcoin Börsen Ihre Bitcoins verkaufen wollen, funktioniert das nach dem gleichen Prinzip wie beim Kauf der Bitcoins: Innerhalb weniger Minuten haben Sie Ihr Verkaufsangebot auf einer Bitcoin Börse eingestellt. Kauft jemand Ihre Bitcoins, wird Ihnen der Betrag auf Ihrem Bankkonto gutgeschrieben.

Bitcoin kaufen: Schritt für Schritt-Anleitung

Wer Bitcoins kaufen möchte, kann dies über verschie­dene Wege und Anbieter tun. In der Regel funktio­niert der Bitcoin-Handel bei allen Brokern für Kryptowährungen ähnlich. Im Folgenden führen wir Ihnen den Bitcoin-Kauf­prozess Schritt für Schritt am Bei­spiel des CFD-Brokers Plus500 vor.

Das Inter­face der Platt­form ist für Bitcoin-Trader sehr übersicht­lich, die Konto-Eröffnung funktio­niert sehr schnell, meist innerhalb von nur 15 Minuten. Ein weiterer Vor­teil: Sie als Trader können verschie­dene Ein­zahlungs­möglichkeiten nutzen, zum Beispiel Kreditkarte oder PayPal.

Schritt 1: Wählen Sie eine Plattform für Ihren Bitcoin-Handel aus

Rufen Sie zuerst die Seite von Plus500 auf. Über den blau hinterlegten Button gelangen Sie zur Plattform des CFD-Brokers.

Schritt 2: Wählen Sie einen Konto-Modus

Bevor Sie mit dem Bitcoin-Handel beginnen können, müssen Sie die erste Entscheidung treffen: Wollen Sie Bitcoin mit realem Geld handeln oder erst einmal mit einem Demo­konto starten? Ein Demo-Konto eignet sich vor allem für Bitcoin-Einsteiger oder Trader, die sich erst einmal mit dem Handel ohne reales Geld vertraut machen wollen. Wer direkt mit „echtem“ Geld von den Bit­coin­kursen profitieren möchte, kann sofort ein reales Bit­coin­konto eröffnen. Wählen Sie Ihren bevorzugten Konto-Modus aus – dann kann es weitergehen.

Schritt 3: Konto einrichten bei Plus500

Nachdem Sie sich für ein Konto­modell ent­schie­den haben, können Sie Ihr Konto mit nur we­ni­gen An­gaben ein­richten. Hierzu müssen Sie Ihre E-Mail-Adresse ein­tragen und ein Pass­wort er­stellen.

Klicken Sie jetzt auf „Konto erstellen“ und er­öff­nen Sie Ihr Kunden­konto. Alter­nativ können Sie auch ein Konto über Ihren Google-Account oder Ihr Facebook-Profil ein­rich­ten.

Wichtig: Mit der Kontoeröffnung bestätigen Sie, dass Sie volljährig sind. Auch den Datenschutz­bestimmungen der Plattform stimmen Sie zu.

Schritt 4: Konto zum Bitcoinhandel bestätigen

Nach der Kontoeröffnung bei Plus500 müssen Sie nur noch Ihr Konto bestätigen. Füllen Sie dazu den Fragebogen zu Ihren persönlichen Daten aus und geben Sie unter anderem außerdem an, in welchem Land Sie Ihre Steuern zahlen.

In der Regel müssen Sie auch noch einen Fragebogen ausfüllen, der Ihre Erfahrung mit der Investition in Bitcoins und CFD über­prüft.

Tipp: Diese Abfrage dient nur Ihrem eigenen Schutz. Und: Auch wenn Ihre Erfahrungen als zu gering für den Handel mit Bitcoin-CFDs eingeschätzt werden, ist oftmals der Bitcoinkauf trotzdem möglich.

Schritt 5: Für den Bitcoinkauf Geld einzahlen

Bevor es richtig los­geht, können Sie jetzt Geld auf Ihr Bitcoin-Konto ein­zahlen. Das ist unter dem Menü­punkt „Geldmittel“ auf der linken Seite möglich. Wählen Sie zum Beispiel „Überweisung“ als Zahlungsmethode aus, bei Plus500 können Sie aber auch mit PayPal, Kredit­karte, Giropay oder Sofortüberweisung Bitcoin kaufen und verkaufen. Falls Pro­ble­me bei der Veri­fi­zierung Ihrer Zahlungs­mittel auftreten, können Sie sich von Plus500 eine Kurz­anlei­tung zur Geld­ein­zahlung per E-Mail schicken lassen.

Wenn Sie Geld per Über­weisung auf Ihr Plus500-Konto ein­zah­len wollen, sollte Ihr Betrag spätestens inner­halb von fünf Werk­tagen nach der Über­weisung auf Ihrem Trading-Konto er­schei­nen. Ist das nicht der Fall, kontaktieren Sie den Kun­den­service von Plus500.

Schritt 6: Bitcoins kaufen – so geht’s!

Nun haben Sie alle Hürden gemeistert und können mit dem Bitcoinhandel starten. Klicken Sie im Menü auf der linken Seite auf den Punkt „Handel“. Bei Plus500 können Sie neben Kryptowährungen auch andere Währungen, Indizes und Rohstoffe kaufen. Wählen Sie Kryptowährungen aus und klicken in der Spalte von Bitcoin auf den Button „kaufen“.

Tipp: Hier erhalten Sie auch wichtige Kaufinformationen wie den Kaufkurs sowie einen Bitcoin Höchst- und Tiefststand.

Wählen Sie schließlich noch aus, wie viele Bitcoin Sie kaufen wollen – und schon ist es geschafft. Herzlichen Glückwunsch, Sie haben soeben einen Bitcoin-CFD über Plus500 gekauft!

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Bitcoin-Kurs – so entsteht der Bitcoin-Preis

Der Bitcoin Kurs und damit der Wert des Bitcoins ist abhängig von Angebot und Nach­fra­ge der An­leger – das haben wir Ihnen weiter oben bereits verraten. Steigt die Nachfrage, steigt auch der Bitcoin­kurs und andersherum. Damit wird die Digitalwährung Bitcoin nicht von Zentral­banken oder Re­gierungen kon­trolliert, sondern wird dezentral ver­waltet.

Und wie setzt sich der Bitcoin-Preis zusammen? Die verfügbare Gesamtmenge an Bitcoins ist bisher auf 21 Millionen Stück gedeckelt. Durch diese Begrenzung soll einerseits die Inflation vermieden und andererseits der Wertzuwachs der Kryptowährung generiert werden. Grundsätzlich wird aber davon ausgegangen, dass die Nachfrage nach Bitcoin konti­nuier­lich steigt – zum Beispiel, indem die Handelsbedingungen für Bitcoin verbessert werden und Bitcoin so als Zahlungs­mittel kontinuierlich attraktiver wird.

Als Bitcoin das Licht der Krypto-Welt erblickte, hatte die virtuelle Währung anfangs keinen in anderen Währungen bezifferbaren Wert. Das hat sich mittlerweile geändert, im Folgenden sehen Sie die Bitcoin-Kursentwicklung (BTC) im Vergleich zu den wichtigsten FIAT-Währungen:

Screenshot: Bitcoin-Kurs der wichtigsten Währungen im Vergleich

Wie jede andere Währung unterliegt auch der Bitcoinkurs Schwankungen, der Bitcoin Kurs kann außerdem je nach Handelsplattform variieren. Anleger, die Bitcoin traden wollen, sollten die starke Volatilität der Kryptowährung berücksichtigen. Allein im Jahr 2020 stieg der Wert des Bitcoins um das 20-fache an.

Blockchain: Technologie mit großem Potenzial

Die sagenhafte Wertenwicklung machte Bitcoin als Kryptowährung berühmt – und viele Anleger reich. Nach wie vor ist Bitcoin eine der wichtigsten Kryptowährungen überhaupt, auch und vor allem wegen seiner zukunftsweisenden Technologie, der Blockchain. Die Blockchain war Grundvoraussetzung für den Siegeszug von Bitcoin und sie wird auch in Zukunft nicht mehr wegzudenken sein.

Der Grund liegt auf der Hand: Der Trend geht immer mehr hin zu digitalem Geld und zu Bezahlsystemen im Internet. Die Sicherheit massenhafter Bezahlvorgänge in der Onlinewelt kann nur dann gewährleistet werden, wenn die Blockchain-Technologie (oder eine vergleichbare anonyme Technologie) genutzt wird.

Dr. Cyrus de la Rubia, Chefvolkswirt der HSH Nordbank, sagt dazu: „Die Idee hinter Bitcoin ist mindestens so spannend und zukunftsweisend wie die Kryptowährung selbst.“ Im finanzen.net-Webinar ging der Devisenexperte genau darauf ein, welches Zukunftspotenzial die Blockchain-Technologie hat und was das für Bitcoin-Anleger bedeutet – erfahren Sie hier mehr vom Devisen-Experten Dr. Cyrus de la Rubia. Wenn Sie sich noch intensiver damit beschäftigen wollen, welche Chancen die Blockchain für Sie als Anleger bietet, dann lesen Sie am besten unseren Ratgeber Investieren in Blockchain-Technologie.

Video: Bitcoin und Blockchain – zukunftsweisend

Der Bitcoin polarisiert: Für die einen ist er die Währung der Zukunft, für die anderen eine riesige Blase. Im finanzen.net-Webinar erläuterte Dr. Cyrus de la Rubia, was hinter Bitcoin steckt und wie Sie sich als Anleger verhalten sollten, wenn Sie Bitcoin kaufen möchten – hier das Bitcoin-Webinar mit Devisenprofi Dr. Cyrus de la Rubia anschauen.

Offline Bitcoins kaufen

Obwohl Kryptowährungen auch als Internetwährungen bezeichnet werden, müssen Bitcoins nicht zwangsläufig über das Internet gekauft werden. Es gibt verschiedene Wege, wie die Kryptowährung auch offline gegen Bargeld erworben werden kann. Der günstigste und schnellste Weg Bitcoins zu kaufen, ist sie von einer Privatperson zu erwerben. Verschiedene Plattformen, beispielsweise Bitcoin-Treff.de, vermitteln hierzu private Treffen mit Händlern in der Umgebung.

Vorsicht: Hierbei ist zu beachten, dass der Handel sehr anonym und unreguliert stattfindet. Sie sollten sich Ihren Tauschpartner also ganz genau aussuchen.

Mittlerweile gibt es im gesamten deutschsprachigen Raum darüber hinaus regelmäßige Treffen, bei denen Bitcoin-Fans über die aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet der digitalen Währungen diskutieren. Ein solch direkter Austausch ist die wohl einfachste Möglichkeit, sich über Bitcoins, Blockchain – die Sicherheitstechnologie für Bitcoin-Transaktionen im Internet – und andere Kryptowährungen zu informieren. Und oftmals bietet sich bei diesen sogenannten Meetups auch eine gute Gelegenheit, Bitcoins zu kaufen und verkaufen.

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