Vor- und Nachteile 60-Sekunden-Option – Binäre Optionen 2020

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Vor- und Nachteile von Optionen

Aufgrund der anhaltenden niedrigen Zinsen machen sich immer mehr Anleger Gedanken darüber, wie sie ihr Kapital gewinnbringend anlegen können. Es ist wenig überraschend, dass die meisten Privatanleger dabei früher oder später bei Aktien landen. Diese verfügen zwar über ein höheres Risiko als zum Beispiel Geldanlagen auf einem Festgeldkonto, dafür sind aber auch die Gewinnchancen höher. Auch sogenannte Optionen werden dabei für viele Anleger immer interessanter. Allerdings wissen die wenigsten Anleger, um was es sich dabei genau handelt. Daher haben wir im Folgenden zahlreiche Informationen zu diesem Thema, insbesondere über die Vor-und Nachteile von Optionen, zusammengetragen:

  • Was sind Optionen?
  • Was sind die Vor- und Nachteile von Optionen?
  • Wie hoch ist das Risiko bei Optionen?
  • Welche Alternativen gibt es zu Optionen?

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Was sind Optionen?

Zunächst werden wir kurz darauf eingehen, um was es sich bei Optionen überhaupt handelt. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch der Zeitpunkt, an welchem Optionen ausgeübt werden können.

Begriffe und Anwendungsbeispiel

Durch eine Option erwirbt man das Recht, einen Basiswert (zum Beispiel eine Aktie) zu einem bestimmten Zeitpunkt zu einem bestimmten Preis zu kaufen (Call Optionen) oder zu verkaufen (Put Optionen). Derjenige, von dem man die Option erwirbt, „schreibt die Option“ und heißt dabei „Stillhalter“. Für das Schreiben der Option erhält der Stillhalter als Gegenleistung eine Prämie. Optionen haben dabei immer einen Verfallstag, an dem sie erlöschen: Wenn sie bis zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeübt wurden, so werden sie wertlos. Optionen werden dabei gerne von Unternehmen eingesetzt, um sich gegen zukünftige Kursrisiken abzusichern. Dazu ein kleines Beispiel: Angenommen, ein Schokoladenproduzent plant gerade seine Ausgaben für die nächsten sechs Monate. Ein großer Kostenpunkt ist dabei der Kakao. Kakao wird wie viele andere Nahrungsmittel auch an der Börse gehandelt. Daher unterliegt der Kurs Schwankungen, wie man es auch von Aktien etc. gewohnt ist. Das Unternehmen möchte aber gerne Planungssicherheit in Bezug auf den Kakao Preis haben: Es erwirbt daher Optionen auf Kakao. Auf diese Weise weiß das Unternehmen schon jetzt, wie viel Geld es in sechs Monaten für den Einkauf von Kakao aufwenden muss. Optionen können aber auch von Privatanlegern verwendet werden. Wie sich zeigen wird, können auch diese ihr Depot damit absichern. Zusätzlich kann man mit Optionen natürlich auch auf steigende und fallende Kurse an der Börse spekulieren.

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Ausübungszeitpunkt von Optionen

Man kann unterschiedliche Arten von Optionen unterscheiden. Meistens liegt der Unterscheid darin, wann eine Option ausgeübt werden kann. So gibt es zum Beispiel das Europäische, das Amerikanische und das Bermuda Modell. Allerdings sind diese Bezeichnungen verwirrend, denn auch in Europa werden Amerikanische Optionen gehandelt und umgekehrt. Bei Amerikanischen Optionen kann die Option bis zum Verfall jederzeit ausgeübt werden. Dagegen ist dies beim europäischen Modell nur am Tag des Verfalls möglich. Eine Zwischenlösung bietet das Bermuda Modell: Hier kann die Option zu bestimmten, vorher bereits festgelegten, Zeitpunkten ausgeübt werden. Meistens werden Optionen über einen Zeitraum von einem Monat bis zu sechs Monaten geschrieben. Es gibt aber auch Fälle, in denen der Zeitraum nur wenige Tage beträgt oder in denen der Verfall erst nach einem Jahr erfolgt. Unserer Erfahrung nach sollte man an Verfallstagen an den Börsen generell vorsichtig agieren. Denn die Kurse schwanken an diesen Tagen sehr häufig erheblich und der Handel wird dadurch sehr schwierig.

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Vor- und Nachteile von Optionen

Im Folgenden werden wir uns genauer mit den Vor- und Nachteilen von Optionen auseinandersetzen. Im Zusammenhang mit Optionen werden dabei immer wieder die folgenden Aspekte genannt:

  • Geringerer Kapitalbedarf
  • Absichern von Positionen
  • Risiko ist kalkulierbar, als Käufer nur Rechte
  • Kein Emittentenrisiko
  • Sowohl Long als auch Short Handel möglich

Geringerer Kapitalbedarf

Häufig liest man, dass ein Vorteil von Optionen der geringere Kapitalbedarf sei. Ob dies tatsächlich der Fall ist, wird sich im folgenden Beispiel zeigen: Angenommen, man interessiert sich beispielsweise für eine Aktie eines Unternehmens, welche momentan bei 1.000 Euro steht. Um eine solche Aktie zu erwerben, müsste man daher auch 1.000 Euro aufwenden. Anders sieht es im Falle einer Call Option für diese Aktie aus, diese könnte zum Beispiel nur 50 Euro kosten. Auf den ersten Blick erscheint man daher für eine Option wesentlich weniger Kapital zu benötigen. Allerdings verkennt diese Betrachtungsweise, dass man, wenn man die Option in Zukunft ausüben möchte, wiederum den vollen Preis für die Aktie zahlen muss. Außerdem beziehen sich Optionen meist auf eine größere Kontraktzahl an Aktien, zum Beispiel 100 Stück. Man kann also nicht einfach nur eine Option für eine Aktie erwerben. Gerade, wenn der Kurs der Aktie daher zwei, drei oder sogar vierstellig ist, so kann man sich als Privatanleger in der Regel ein solches Paket mit 100 Stück zu diesem Preis nicht leisten. Es zeigt sich daher, dass man, wenn man plant, die Option auszuüben, sehr wohl über ein entsprechend hohes Kapital verfügen sollte. Wie der Fall zu beurteilen ist, in dem man bereits über Aktien eines Unternehmers verfügt, wird sich im nächsten Absatz zeigen.

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Der Handel mit Optionen kann mit dem Demokonto von Plus500 im Vorfeld getestet werden

Absichern von Positionen

Nicht nur große Unternehmen können Optionen dazu verwenden, um sich gegen Kursrisiken abzusichern (siehe oben). Vielmehr kann es auch für den Privatanleger Sinn machen, sich mit Hilfe von Optionen abzusichern. Dazu das folgende Beispiel: Angenommen, man hat sich 100 Aktien eines Unternehmens zum Preis von 10 Euro gekauft. Der Kurs hat sich positiv entwickelt und momentan steht die Aktie bei 20 Euro. Obwohl man positiv gestimmt ist und davon ausgeht, dass der Kurs noch weiter steigen wird, so möchte man aber auf der anderen Seite seine bereits angelaufenen (unrealisierten) Kursgewinne nicht mehr hergeben. Eine Möglichkeit, um dies zu erreichen, sind Put Optionen. Man könnte sich beispielsweise solche Optionen kaufen, die einen dazu berechtigen, die Aktien zu einem bestimmten Zeitpunkt zu einem Preis von 20 Euro zu verkaufen. Die Option zum Verkauf wird man dabei nur ausüben, wenn der Preis unter 20 Euro gefallen ist. Steigt der Kurs hingegen weiter an, so wird man die Option einfach verfallen lassen. Dieses „mehr“ an Sicherheit hat man sich dann durch den Preis bzw. die Prämie für die Option erkauft.

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Handeln mit Optionen

Man kann aber Optionen nicht nur dazu benutzen, um seine Aktien damit abzusichern bzw. um damit später Aktien zu einem bestimmten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Vielmehr gibt es auch noch die Möglichkeit, mit den Optionen direkt zu handeln. Denn genauso wie der Basiswert verändern auch sie sich in ihrem Preis. Allerdings ist hier Vorsicht geboten: Angenommen, man hat eine Call Option gekauft und plant nun, die Option zu verkaufen. Sobald man die Option verkauft, tritt man aber selbst als Stillhalter auf und hat dann auch die Pflicht, dem neuen Inhaber der Option den Basiswert zu verschaffen, sofern dieser die Option ausübt. Falls man selbst über den Basiswert verfügt (zum Beispiel hat man die entsprechenden Aktien in seinem Depot), so ist die unproblematisch. Denn im Zweifel kann man einfach diese Aktien verwenden. Schwierig wird es jedoch, wenn man nicht über die entsprechenden Aktien verfügt. Dann muss man sich diese (teuer) am Markt kaufen. Das Risiko ist daher in diesem Fall keinesfalls nur auf die Prämie der Option begrenzt. Als mahnendes Beispiel dafür, wie hoch eine Aktie steigen kann, sollte man sich das Beispiel der VW Aktie vor Augen führen. Während der Übernahmeschlacht mit Porsche hat diese absurde Höhen erreicht. Wir empfehlen daher gerade Einsteigern, lieber nicht als Stillhalter aufzutreten, da dies zu sehr hohen Verlusten führen kann. Dies gilt vor allem dann, wenn man nicht über die entsprechenden Basiswerte in seinem Depot verfügt.

Der Broker Plus500 bietet eine große Auswahl an handelbaren Optionen

Risiko ist kalkulierbar, als Käufer nur Rechte

Viele Menschen denken, dass Optionen generell sehr risikoreiche Finanzgeschäfte sind. Allerdings ist diese Aussage zu pauschal: Richtig ist, das Optionen sehr riskant sind, wenn man als Stillhalter auftritt, ohne über den entsprechenden Basiswert zu verfügen (siehe oben). Als Käufer einer Option hat man jedoch nicht die Pflicht, die Option auch auszuüben. Das Risiko beschränkt sich daher auf den Betrag, welchen man als Prämie für die Option bezahlt hat. Übt man daher die Option nicht aus, so ist dieser Betrag verloren. Das Gute an Optionen ist, dass dieser Betrag von vornherein feststeht und man daher auch von vornherein weiß, wie viel Geld man maximal verlieren kann. Insgesamt handelt es sich daher bei Optionen um sehr transparente Finanzinstrumente. Manchmal wird die Tatsache, dass die Option wertlos wird, wenn man sie bis zum Verfall nicht ausübt, auch als Nachteil gesehen. Diese Sicht verkennt allerdings, dass man durch die Option durchaus einen Gegenwert erhält: So erkauft man sich dadurch entweder Sicherheit, um sich gegen zukünftige Kursrisiken abzusichern. Oder im Falle der Spekulation erkauft man sich die Chance, an zukünftigen steigenden oder fallenden Kursbewegungen zu partizipieren.

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Weitere Vorteile: Kein Emittentenrisiko und sowohl Short als auch Long möglich

Schließlich ist es auch noch ein Vorteil von Optionen, dass bei ihnen kein sogenanntes Emittentenrisiko besteht. Denn Optionen haben keinen Emittenten (jemanden, der die Optionen ausgibt, wie zum Beispiel eine Bank). Daher trägt man auch nicht das Risiko, wenn der Emittent zahlungsunfähig werden sollte.

Ein weiterer Vorteil von Optionen ist es, dass man mit ihnen sowohl auf steigende, als auch auf fallende Kurse spekulieren kann. Bei Aktien ist dies ja bekanntermaßen anders: Hier kann man nur gewinnen, wenn die Kurse steigen. Dagegen kann man mit Hilfe von Put Optionen auch von fallenden Kursen an den Börsen profitieren. Dies erhöht die Handlungsfähigkeit und man kann insgesamt flexibler agieren.

Welche Alternativen gibt es zu Optionen?

Interessant ist auch die Frage, welche Alternativen es zu Optionen gibt. Zunächst betrachten wir dabei den Fall, dass man seine Positionen absichern möchte. Wer zum Beispiel eine Aktie besitzt, welche sich im Gewinn befindet, kann zur Absicherung auch einen Stopp Kurs verwenden. Hierbei wird die Aktie bei einem bestimmten Preis automatisch verkauft. Im Vergleich zu einer Option bietet dies sowohl Vor-, als auch Nachteile. Ein klarer Vorteil liegt darin, dass die Einrichtung eines Stopp Kurses bei einer Aktie etc. in der Regel nichts oder nur sehr wenig kostet. Zudem ist ein Stopp Kurs zeitlich unbefristet. Optionen sind dagegen meistens auf einen Zeitraum von sechs Monaten beschränkt. Allerdings haben Stopp Kurse auch Nachteile: So erhält man beim Verkauf nicht den vorher festgelegten Preis. Gerade wenn der Markt sehr unruhig ist, kann man daher einen schlechteren Preis erhalten. Zudem kommt es immer wieder vor, dass der Kurs fällt, man ausgestoppt wird und der Kurs danach wieder zu steigen beginnt. Bei einer Option ist dies unerheblich, hingegen muss man sich bei einem Stopp Kurs entscheiden, ob man die Aktie wieder kauft.

Wer Optionen dazu verwenden möchte, um auf steigende oder fallende Kurse von Aktien etc. zu spekulieren, der kann alternativ dazu zum Beispiel auch CFDs verwenden. Gerade bei Einsteigern wird der Handel mit CFDs unseren Erfahrungen nach immer beliebter, da man hier häufig zunächst auf einem Demokonto eines Brokers trainieren kann, bevor man echtes Geld einsetzt. Auch bieten CFDs den Vorteil, dass sie nicht an einem bestimmten Tag verfallen.

Plus500 – die Homepage unseres Testsiegers für den Handel von klassischen Optionen

Fazit: Richtig eingesetzt bieten Optionen dem Anleger viele Vorteile

Im Rahmen des Artikels wurde gezeigt, dass Optionen sowohl Vor- als auch Nachteile für den Anleger haben können. Es macht dabei nicht nur für Unternehmen Sinn, ihre Kursrisiken mit Hilfe von Optionen abzusichern. Auch Privatanleger können durch die Verwendung von Optionen ihre Gewinne bei Aktien etc. absichern. Der Vorteil von Optionen liegt gerade darin, dass man mit ihnen zwar das Recht erwirbt, einen bestimmten Basiswert zu einem bestimmten Zeitpunkt zu kaufen bzw. zu verkaufen, aber nicht die Pflicht dazu hat. Durch die Option kann man sich daher ein höheres Maß an Sicherheit und Handlungsfähigkeit erkaufen. Sofern man die Option nicht ausübt, besteht das maximale Verlustrisiko in der bereits gezahlten Prämie für die Option. Aufpassen sollte man allerdings, wenn man eine Option verkauft. Denn in diesem Fall wird man zum Stillhalter und hat damit auch die Pflicht, dem Käufer der Option den Basiswert zu liefern, falls dieser die Option ausübt. Wie beschrieben, gibt es aber auch Alternativen zu Optionen. So kann man seine im Gewinn befindlichen Aktien zum Beispiel auch mit Hilfe eines Stopp Kurses absichern. Dies hat den Vorteil, dass Stopp Kurse in der Regel kostenlos sind und dass sie zeitlich unbefristet sind. Allerdings besteht bei Stopp Kursen immer die Gefahr, dass man ausgestoppt wird und der Kurs danach wieder zu steigen beginnt. Es wird daher im Einzelfall vom Anleger und dessen individueller Strategie abhängen, welche Möglichkeit er für die Absicherung bevorzugt.

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Binäre Optionen Test: Die besten Broker 2020 im Test!

Binäre Optionen kann man bei einer Vielzahl von Brokern handeln. Doch welcher Binär Optionen Broker ist nun der Richtige? Die Frage lässt sich so einfach nicht beantworten, denn dafür sind die Broker zu unterschiedlich. Wir haben dennoch versucht die Broker nach bestimmten Kriterien zu klassifizieren und stellen Ihnen die Besten in einem Test vor. Generell kann man feststellen, dass die meisten Anbieter ihren Kunden eine solide Mischung aus attraktiven Basiswerten, lukrativen Renditen und guten Serviceleistungen bieten.

Themenübersicht:

1. Handelsmöglichkeiten bei Binären Optionen

Bei Binären Optionen setzt man teilweise auf fallende oder steigende Kurse. Hierbei spielt es jedoch keine Rolle, um wie viel Zähler der Kurs sich entsprechend entwickelt. Nach Ablauf der Zeit entscheidet sich, ob sich die Option im Geld befindet und man somit einen Gewinn eingefahren hat oder einen Verlust.

Erste Erfahrungen mit dem IQ Option Demokonto sammeln.

Geht der Trader von einem steigenden Kurs aus, erwirbt er eine sogenannte Call-Option. Sinkende Kurse setzt man mit einer Put-Option. Liegt der Einschätzung des Marktes richtig, befindet sich seine Option am Ende der Laufzeit „im Geld“. Dann erhält er als Rendite eine zuvor festgelegte Summe. Je nach Anbieter kann diese zwischen 65 und 85 Prozent des Einsatzes betragen. Bei speziellen Handelsarten können sogar Renditen über 100 Prozent erzielt werden, so der Binäre Optionen Broker Vergleich.

In dem Binäre Optionen Test zeigte sich, dass die meisten Broker viele Basiswerte anbieten. Dabei können Trader Aktien, Rohstoffe, Währungspaare und Indizes handeln.

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2. Anbieter im Vergleich: Beste Broker

ETX Capital

  • Rendite: bis 85 Prozent
  • Mindesteinzahlung: 00 Dollar
  • Mindesteinsatz: 15 Dollar
  • Devisen: 31
  • Aktien: 43
  • Rohstoffe: 11
  • Indizes: 19

Handelsoptionen und Boni:

  • Bonus: nein
  • Demokonto: ja
  • Laufzeit: 1, 2, 5, 15, 60 Min., 24h, 1 Monat
  • Optionen: Range/Boundary, Call/Put, 1 Touch

BDSwiss: Ab 5 Euro traden

  • Rendite: bis 85 Prozent
  • Mindesteinzahlung: 100 Euro
  • Mindesteinsatz: 5 Euro
  • Devisen: 14
  • Aktien: 26
  • Rohstoffe: 27
  • Indizes: 25

Handelsoptionen und Boni:

  • Bonus: nein
  • Demokonto: nein
  • Laufzeit: 60 Sekunden, 30, 60 Min., 24h
  • Optionen: Call/Put, 1Touch, Range, Turbo

365trading

  • Rendite: bis 90 Prozent
  • Mindesteinzahlung: 200 Euro
  • Mindesteinsatz: 5 Euro
  • Devisen: 12
  • Aktien: 38
  • Rohstoffe: 6
  • Indizes: 10

Handelsoptionen und Boni:

  • Bonus: nein
  • Demokonto: ja
  • Laufzeit: 60 Sekunden,15, 30, 60 Min., 24h, 7 Tage
  • Optionen: Call/Put, 1Touch, Range, 60 Sekunden

IQ Option: Trades ab 1 Euro + Demokonto als Bonus

  • Rendite: bis 91 Prozent
  • Mindesteinzahlung: 10 Euro
  • Mindesteinsatz: 1 Euro
  • Devisen: 22
  • Aktien: 49
  • Rohstoffe: 21
  • Indizes: 6

Handelsoptionen und Boni:

  • Bonus: gratis Demokonto
  • Laufzeit: 60 Sekunden ,15, 30, 60 Min., 24h, 7, 28 Tage
  • Optionen: Call/Put, Pair Trading

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Binary.com: Demokonto + attraktiver Bonus

  • Rendite: bis 99 Prozent
  • Mindesteinzahlung: 5 Euro
  • Mindesteinsatz: 1 Euro
  • Devisen: 22
  • Aktien: 50
  • Rohstoffe: 3
  • Indizes: 29

Handelsoptionen und Boni:

  • Bonus: wechselnde Angebote
  • Demokonto: ja, virtuelles Konto
  • Laufzeit: 10, 30,60 Sekunden ,15, 30, 60 Min., 24h, 7 Tage
  • Optionen: Call/Put, Touch/No-Touch

Um den besten Anbieter zu finden, sollte man einen Binäroptionen Test zu Hilfe nehmen. Dieser Vergleich berücksichtigt verschiedene Faktoren, die einen seriösen und renditestarken Broker ausmachen. So sind neben der Laufzeit auch die Anzahl der Basiswerte sowie die möglichen Renditen entscheidend.

3. Vor- und Nachteile Binäre Optionen: Test zeigt Gewinnchancen

Binäre Optionen im Test zeigen, dass es auch hier Vor- und Nachteile gibt. Da dieses Finanzderivat ebenfalls ein spekulatives Geschäft ist, kann es neben angenehmen Gewinnen auch zahlreiche Verluste geben. Der Binär Optionen Vergleich mit anderen Geschäften zeigt jedoch auch, dass die Vorteile hier überwiegen.

Gerade Anfänger können den Handel vergleichsweise schnell und unkompliziert anlernen. Bei einem Kursverlauf muss lediglich entschieden werden, ob dieser steigt oder fällt. Auch der monetäre Einstieg wird bei den Binären Optionen erleichtert. Meist beginnen die Echtgeldkonten bei den Brokern mit 100 Euro Mindesteinlage. Es gibt aber auch Anbieter, die Binäre Optionen ab 1 Euro anbieten und dennoch starke Renditen versprechen. Auch die Auswahl verschiedener Basiswerte kann sich sehen lassen. Hier zeigt der Binäre Optionen Test, dass das Gros der Broker über 100 verschiedene Handelsmöglichkeiten bereithält. Ein weiterer und nicht zu verachten plus. Sind die hohen Renditemöglichkeiten. Nicht selten kann man bei Optionen“ im Geld“ über 90 Prozent Rendite einfahren.

Neben den zahlreichen Vorteilen sollten aber auch Mankos nicht verschwiegen werden. Binäre Optionen im Test haben gezeigt, dass es leider bislang nur wenige Broker mit „echtem“ Demokonto gibt. Gerade für Anfänger wird so ein Handelsstart ohne eigenes Risiko erschwert.

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4. Checkliste: Guten Broker finden im Test

Broker für Binäre Optionen gibt es zahlreich, doch nicht alle sind auch wirklich gut. Die in jeder Branche auch, so gibt es auch bei den binären Optionen unter den vielen guten Anbietern einige schwarze Schafe. Damit meint sein Geld nicht bei Ihnen investiert und womöglich verliert, gibt es verschiedene Anhaltspunkte, die einen guten und seriösen Broker auszeichnen.

  • Ganz steht dabei die Regulierung. Der Broker seines Vertrauens mindestens innerhalb der EU reguliert sein. Auch die Finanzaufsichtsbehörde sollte ihren Sitz in der Europäischen Union haben. Viele Broker haben ihren Hauptsitz auf Zypern. Sie lassen sich jedoch zusätzlich freiwillig unter Aufsicht zusätzlicher Finanzbehörden, wie zum Beispiel in Deutschland stellen.
  • Die Höhe der Mindesteinsätze ist gerade für Neulinge besonders wichtig. Ohne große Handelserfahrung sollten noch keine größeren Summen für einen Trade aufgewendet werden müssen. Das Risiko eines Verlustes ist hier noch viel zu groß. Der Binäroptionen Test zeigt, dass immer mehr Broker gibt, die niedrige Mindestsummen für einen Trade verlangen.
  • Ebenso entscheidend ist die Höhe der Mindesteinzahlung. Bei der Kontoeröffnung fallen meist Beträge von 100 Euro und mehr für eine Ersteinzahlung an. Im Zuge dessen wird dem Trader aber bei einer Vielzahl von Brokern auch ein Demokonto zur Verfügung gestellt, auf dem Trades mit Spielgeld gemacht werden können.
  • Der Support ist auch ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl des richtigen Brokers. Ist dieser rund um die Uhr erreichbar und mit fachlich gut geschultem Personal besetzt, bietet dieser Broker seinen Kunden einen soliden Service.
  • Renditen sind nicht alles aber sie sind doch ein ausschlaggebendes Kriterium bei der Brokerauswahl. Im Binäre Optionen Test zeigten sich verschiedene Anbieter, die Gewinne im Bereich über 90 Prozent offerieren.
  • Demokonto ohne Laufzeitbegrenzung
  • 10.000 Euro Spielgeld
  • Kein Echtgeldkonto erforderlich
  • Demokonto ohne Echtgeldeinzahlung
  • zeitlich unbegrenzt
  • Eröffnung mit Angabe der E-Mail-Adresse
  • Kontoeröffnung ab 10 Euro
  • Echtes Demokonto
  • 100.000 Euro Spielgeld
  • Eröffnung mit Angabe der E-Mail-Adresse
  • 14 Tage Laufzeit
  • Demokonto für 14 Tage
  • Spielgeld: 100.000 Euro
  • Keine Einzahlung nötig
  • Mindestbetrag 250 Euro

5. 365trading im Test: bis 90 Prozent Rendite

Seit 2020 agiert 365trading am Markt und bietet den Handel mit Binären Optionen an. Offiziell lizenziert in Zypern, zeigt sich der Broker im Binäre Optionen Vergleich als äußerst kundenfreundlich. Er gehört in jedem Fall zu den seriösen Brokern für Binäre Optionen.

Trader haben hier die Wahl aus einer Vielzahl an handelbaren Basiswerten. Die Spanne reicht dabei von Rohstoffen über Indizes, Währungspaaren und Aktien. Auch bei den Handelsarten kann er punkten. Neben dem One-Touch-Handel steht auch der OptionBuilder zur Verfügung.

Eine ganz neue Trading Erfahrung erleben Händler bei den IQ Option Turnieren.

Der Handel beginnt bei 365trading mit der Eröffnung eines Echtgeldkontos. Das ist kostenfrei und geht verhältnismäßig schnell. Dabei hat der Trader die Wahl zwischen den Währungen Dollar und Euro. Dennoch muss der Trader vor Handelsbeginn eine Mindesteinzahlung von 100 Euro vornehmen. Nach Angaben des Brokers liegt die maximale Rendite bei 90 Prozent. Damit liegt er nach dem Binäre Optionen Test im guten oberen Mittelfeld der Anbieter.

Mit der Handelsplattform bietet 365trading seinen Kunden eine solide und übersichtliche Software-Lösung. Neben der deutschen, ist die Plattform auch in mehr als zehn Sprachen erhältlich. Doch es gibt hier nicht nur die PC-Variante, sondern auch eine App. 365trading ermöglicht so auch den Handel auf allen mobilen Endgeräten.

Einen weiteren Pluspunkt sammelt 365trading auch bei dem Thema Demokonto. Da bisweilen nur wenige Broker diese Art des Kontos anbieten, zählt er dazu. Das Konto gibt es zwar nur für 14 Tage, aber besser als nichts. Eine einfache Registrierung ist ausreichend. Auf dem Demokonto wird dann ein virtuelles Spielgeld in Höhe von 100.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Vor allem Anfänger können sich bei 365trading wohlfühlen, denn der Broker stellt ein umfassendes Weiterbildungsmaterial zur Verfügung. Neben den FAQs werden auch Leitfäden, eBooks, Webinare und Video-Tutorials angeboten.

6. Fazit: Binäre Optionen können im Test mit Gewinnoption überzeugen

Im Binäre Optionen Test wurde deutlich, dass es mehr gute als schlechte Broker gibt. Wie jede andere Branche auch, trennt sich hier schnell die Spreu vom Weizen. Dennoch kann man feststellen, dass das Gros der Anbieter seriös arbeitet und die Kunden hier stattliche Renditen erzielen können. Der 60 Sekunden Optionen Broker Vergleich brachte Anbieter mit 85 Prozent und mehr hervor. Um für sich den passenden Broker zu finden, sollte man jedoch auch auf andere Kriterien, wie die Regulierung, Einlagensicherung oder den Support schauen. Positiv im Binäre Optionen Test war vor allem, dass es immer mehr Anbieter gibt, die ein Demokonto anbieten. Zwar ist dies nicht immer ganz ohne Auflagen möglich, dennoch können unerfahrene Trader sich dies zunutze machen.

Binäre Optionen 60 Sekunden: Strategie & Tipps

60 Sekunden Strategie

Im Bereich der binären Optionen gibt es inzwischen verschiedene Handelsarten. Dabei lassen sich manche Handelsarten auch danach voneinander unterscheiden, welche Laufzeit die jeweilige Option hat. Eine nach dieser Einteilung sehr häufig genutzte Handelsart ist der sogenannte Binäre Optionen 60 Sekunden Handel. Charakteristisch ist hier, dass die Laufzeit der Option lediglich 60 Sekunden, also eine Minute, beträgt.

Da manche Trader nahezu ausschließlich und mit einem ganz bestimmten Hintergrund nur solche binären Optionen handeln, die eine Laufzeit von 60 Sekunden haben, wird immer häufiger auch von einer Binäre Optionen 60 Sekunden Strategie gesprochen. Und tatsächlich ergeben sich durchaus Vorteile, wenn sich Trader für den Binäre Optionen 60 Sekunden Handel entscheiden. Gerade Anfängern wird diese Variante sogar häufig empfohlen.

Tipp: Laut unserer Erfahrung eignet sich Banc de Swiss am besten für den 60 Sekunden Handel. Bereits ab 5 Euro können hier 16 Assets und Pairs gehandelt werden. Auch das Portal www.60sekunden.com kürt Banc de Swiss zum Testsieger.

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Welche Vor- und Nachteile hat der „Minutenhandel“ mit binären Optionen?

Diese Spannung und Aufregung wird von den meisten Tradern, die bereits Binäre Optionen 60 Sekunden Erfahrungen gemacht haben, als wesentlicher Vorteil beschrieben. Der größte Nachteil dieser Handelsart ist sicherlich, dass die Chance eher gering ist, dass sich ein in die „falsche“ Richtung entwickelnder Kurs/Preis innerhalb von maximal 60 Sekunden noch in die gewünschte Richtung ändern wird.

Wie funktioniert die Binäre Optionen 60 Sekunden Strategie?

Immer mehr Trader machen aus dem 60-Sekunden-Handel eine Strategie. Diese basiert meistens auf Trendlinien. Häufig wird zum Beispiel das „Bollinger-Band“ genutzt, welches im Zuge der Chartanalyse ein sehr bekanntes „Instrument“ ist. Vereinfacht gesagt funktioniert die Strategie so, dass ein bestimmter Kurs beobachtet wird, der sich in einem Trendkanal – zwischen zwei Trendlinien – bewegt.

Ist ein bestimmter Trend vorhanden, kauft oder verkauft der Trader dann eine Option mit einer Laufzeit von 60 Sekunden. Häufig hält der bereits vorhandene Trend dann noch mindestens eine Minute an, sodass Trader einen Gewinn erzielen können. Aber natürlich besteht bei dieser 60-Sekunden-Strategie wie bei allen Trading-Aktivitäten generell die Gefahr, dass der Trend genau in der Zeitspanne von 60 Sekunden „bricht“, sodass der Trader Verluste erleidet. Das Timing ist also für eine erfolgreiche Binäre Optionen 60 Sekunden Strategie entscheidend.

Wichtig: Strategie testen

Ob eine Strategie langfristig erfolgreich sein kann, kann erst beantwortet werden, nachdem mit der binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrungen gesammelt wurden. Dies geschieht am besten möglichst risikofrei. Dann ist es nämlich wesentlich leichter, genügend Geduld aufzubringen, die es ermöglicht, der Strategie eine faire Chance zu geben und möglicherweise etwas nach zu justieren.

Allerdings bieten es nur wenige binäre Optionen Broker an, ein Demokonto ausreichend lange zu nutzen, um die Strategie ausführlich zu testen. Vereinzelt ist dies allerdings auch ein Angebot, das parallel genutzt werden kann, wenn Kunden den Support darauf ansprechen. Die Erfolgschancen, ein unbegrenztes Demokonto bei einem binären Broker zu erhalten, steigen allerdings deutlich an, wenn der Trader bereits seit Längerem Kunde dort ist und regelmäßig handelt.

Eine Strategie muss immer auf die maximal mögliche Rendite abgestimmt sein

Eine weitere Möglichkeit ist es, verschiedene binäre Broker mit Demokonto nacheinander zu testen. Auf diese Weise wird nur die Auswertung etwas komplizierter.

Grundsätzlich sollte der Test vor allem zwei Kriterien erfüllen: Er muss genügend Trades beinhalten, um eine Aussage zu ermöglichen und er sollte innerhalb von verschiedenen Marktbedingungen durchgeführt werden – es sei denn natürlich, es handelt sich speziell um eine Strategie, die nur innerhalb bestimmter enger Kriterien funktionieren soll und muss.

Fazit: Eine Strategie sollte vor der Anwendung immer risikofrei getestet werden.

Sind komplexe Strategien immer die bessere Wahl?

Die Strategien für binäre Optionen teilen sich in der Regel in zwei Kategorien auf: Zum einen gibt es Strategien, die sehr einfach gehalten sind. Ein leicht zu verstehendes Signal reicht dann zur Eröffnung einer Position aus. Andere Strategien sind hingegen wesentlich komplizierter. Sie verwenden komplexere Handelssignale, lassen verschiedene Bedingungen einfließen oder analysieren andere Zeiträume. Teilweise werden die Signale zudem mit anderen Basiswerten abgeglichen.

Wer mit einer binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrungen sammeln konnte, weiß jedoch, wie kurz die Zeiträume sind, in denen eine Entscheidung getroffen werden muss. Dies ist im Rahmen der kurzfristigen Optionen ohnehin eine der wichtigsten Fähigkeiten. Eine Strategie, die so komplex ist, dass sie eine minutenlange Analyse von unterschiedlichen Charts benötigt, wird deswegen zwangsweise scheitern. Eine komplexe Strategie ist im Rahmen des Handels mit Turbooptionen demzufolge sogar wesentlich häufiger die schlechtere Wahl.

Was beinhaltet eine gute Strategie?

Eine gute Strategie für den Handel mit Turbooptionen legt aufs Genaueste fest, wann eine Position eröffnet wird. Wichtigster Faktor sind deswegen die Handelssignale. Sie können durch Indikatoren und Oszillatoren ermittelt werden. Für den Handel mit sehr kurzfristigen Optionen sind in der Regel Daten aus der Fundamentalanalyse unbedeutend. Innerhalb des kurzen Zeitraumes fließen diese nicht ausreichend ein. Sie beeinflussen deutlich stärker, wie sich der Kurs innerhalb der nächsten fünf Monate entwickeln wird als innerhalb der nächsten fünf Minuten. Stattdessen müssen Daten erhoben werden, die für den kurzfristigen Verlauf relevant sind und dies wird nur durch die Chartanalyse möglich. Einzige Ausnahme sind Adhoc-Meldungen und andere wichtige Wirtschaftsnachrichten, deren Veröffentlichung so gut wie immer kurzfristige Trends auslöst. Gute Handelssignale würden hier jedoch ebenso einen Trendbeginn anzeigen. Es gibt jedoch auch Trader, die sich ausschließlich auf Ad hoc-Meldungen verlassen und damit erfolgreich sind.

Wer mit einer binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrung sammeln konnte, wird bemerkt haben, dass diese innerhalb bestimmter Marktsituationen schlechter funktioniert als in anderen. Handelssignale sind in der Regel sehr zuverlässig. Je nach Basiswert, Bewegung des Marktes und Liquidität des Marktes kann es jedoch zu Schwankungen in der Zuverlässigkeit kommen. Die beste Strategie muss innerhalb ihrer Möglichkeiten die beste Rendite abwerfen und nicht zwangsläufig immer angewendet werden können. Deswegen weiß ein Trader im Optimalfall, wann seine Strategie gewinnbringend genutzt werden kann und wann eine Alternative oder eine Pause notwendig ist. Auch dies gehört zur Strategie.

Strategien und Handelssysteme werden in der Tradingschule des Brokers erläutert

Eine gute Strategie geht zudem mit dem Moneymanagement Hand in Hand. Es kann beispielsweise sein, dass die Handelssignale im Rahmen der Strategie als ausreichend angesehen werden, um eine Position zu eröffnen, es jedoch nicht eindeutig empfehlenswert ist, dies tatsächlich zu tun. In diesen Fällen ist es sinnvoll, im Rahmen der Strategie festzulegen, wie der Trader hier vorgehen soll. So wäre es beispielsweise denkbar, dass er nur den Minimaleinsatz riskiert. Auf diese Weise muss er in den entsprechenden Situationen nicht mehr darüber nachdenken, ob er eine Position eröffnet und wie hoch er das Risiko durch seinen Einsatz wählt. Er hat hingegen im Vorfeld festgelegt, dass sich eine Gelegenheit ergeben hat, den Minimaleinsatz zu riskieren. Bei eindeutigeren Handelssignalen legt die Strategie hingegen fest, das Risiko durch einen höheren Einsatz ebenfalls zu erhöhen.

Fazit: Eine gute Strategie beinhaltet also alle Faktoren, die beim Eröffnen einer Position wesentlich sind. Der Trader muss dann während des Handels nicht mehr nachdenken, sondern lediglich der Strategie folgen. Nur dann erfüllt die Strategie ihren Zweck.

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Warum ist eine Handelsstrategie so wichtig?

Eine Strategie ist gerade im Handel mit 60-Sekunden-Optionen deswegen wichtig, weil die Chance für Fehlentscheidungen aufgrund der Kurzfristigkeit des Zeitraumes und der psychologischen Wirkung des Tradens noch wahrscheinlicher werden.

Der zweite wichtige Faktor ist die Überprüfbarkeit einer Handelsstrategie. Ein Händler, der keinen klaren Vorgaben folgt, kann nicht wissen, warum er erfolgreich oder erfolglos handelt. Hat er mit diesem Vorgehen über einen längeren Zeitraum Erfolg, handelt es sich in der Regel um Glück. Hier gilt allerdings, dass sich das Blatt schnell wenden kann. In der Regel geht dies den meisten Anfängern so. Häufig hören sie dann frustriert mit dem Handel von binären Optionen auf.

Wer eine Strategie nutzt, kann hingegen leicht feststellen, ob diese erfolgreich ist oder nicht. Er nimmt dadurch sich selbst als Entscheidungsträger raus. Die Bewertung von mehreren Trades betrifft deswegen immer nur die gewählte Strategie unter den entsprechenden Marktbedingungen. Ist die Strategie nicht zuverlässig genug oder die Performance zu schlecht, hat er die Möglichkeit, die bislang genutzte Strategie zu verbessern oder auf eine andere auszuweichen.

Dies ist der dritte Vorteil einer Handelsstrategie: Sie kann verbessert werden. Allerdings muss der Händler sich dafür die Mühe machen, die binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrungen festzuhalten und später zu analysieren.

Fazit: Eine Handelsstrategie gibt dem Handel mit binären Optionen Struktur und kann so zur Verbesserung der Erfolgsquote genutzt werden.

Strategien finden und entwickeln

Wer auf der Suche nach einer Strategie ist, mit dem er 60 Sekunden Optionen erfolgreich handeln kann, sollte deswegen so einfach wie möglich beginnen. Er sollte sich vor allem damit auseinandersetzen, welche Handelssignale einen Trend anzeigen und in welchem Zeitraum diese überhaupt nutzbar sind. Eine langfristige Trendumkehr ist für den Handel mit 60 Sekunden Optionen vollkommen irrelevant und kann deswegen vernachlässigt werden.

Grundsätzlich empfiehlt sich bei der Chartanalsyse das folgende Vorgehen: Die Chartanalyse wird mit mindestens drei Indikatoren gestützt, die möglichst unterschiedlich funktionieren. So sollten Indikatoren und Oszillatoren kombiniert werden. Auf diese Weise ist es möglich zu erkennen, ob ein Indikator einen Trend fälschlicherweise ankündigt oder dieser gestützt wird. Erst wenn das Handelssignal bei mehr als einem Indikator erkennbar ist, sollte eine Position eröffnet werden. Nun ist bei extrem kurzfristigen Optionen das Problem, dass dies in kurzer Zeit zu viel verlang ist. In der Regel funktionieren Indikatoren, die durch Analyse-Tools in den Graphen eingefügt werden, nicht immer tadellos und müssen häufig manuell bestätigt werden. Dies mit drei Indikatoren durchzuführen, die zudem nicht immer im gleichen Graphen dargestellt werden können, kann zu viel Zeit kosten.

Es ist deswegen sinnvoll, in Tests klein zu beginnen und die Komplexität nur bei Bedarf zu steigern. Es kann beispielsweise ausreichend sein, auf adhoc-Meldungen schnell zu reagieren und nur einen Indikator zu nutzen, der bestätigt, dass sich ein Trend in eine bestimmte Richtung entwickelt. Hier muss natürlich geprüft werden, ob sich auf diese Weise Erfolge erzielen lassen, die zufriedenstellend sind. Ist dies nicht der Fall, müssen die Schwächen analysiert werden. Vielleicht ist der Indikator nicht geeignet, muss mit einem zweiten kombiniert werden oder die Marktbedingungen passen nicht.

Deswegen empfehlen sich folgende Schritte bei der Entwicklung einer binäre Optionen 60 Sekunden Strategie:

  • So einfach wie möglich beginnen.
  • Strategie testen.
  • Misserfolge genauer analysieren. Reichen die Handelssignale aus? Sind sie ungeeignet für die Marktbedingungen?
  • Handelssignale oder Marktsituationen finden, die mehr Erfolg versprechen.

Dieser Ablauf muss in der Regel mehrfach wiederholt werden. Der Trader wird jedoch im Gegenzug damit belohnt, dass er immer mehr Wissen aneignet und die Chart-Analyse und den Handel mit binären Optionen immer besser versteht und beherrscht.

Eine Strategie zu entwickeln, die in mehreren Marktsituationen zuverlässig funktioniert, ist sehr schwer und langwierig. Mit einer selbst entwickelten Strategie lässt sich die Erfolgsquote jedoch häufig steigern.

Fazit: Eine eigene Strategie zu entwickeln erfordert viele Schritte, ist aber dennoch auch für Anfänger empfehlenswert. Das Verständnis für den Handel steigt und häufig lassen sich durch eigene Strategien bessere Erfolge erzielen.

Warum sollten Händler ein Trading-Tagebuch führen und welche Informationen sind wichtig?

Ein Trading-Tagebuch ist für die Weiterentwicklung und für das Kennenlernen einer Handelsstrategie unabdingbar. Nur wer all seine binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrungen festhält, kann diese auswerten.

Hier treffen gerade Einsteiger jedoch auf das Problem, dass sie nicht einschätzen können, welche Informationen für die Auswertung tatsächlich wichtig sind. Das bedeutet, dass sie entweder zahlreiche Fakten festhalten, die nicht relevant sind, oder aber wichtige Informationen übersehen. Unglücklicherweise können auch wir nicht eindeutig festlegen, welches die richtigen Informationen sind. Dies hängt nämlich ebenfalls von der verwendeten Strategie ab.

Wer beispielsweise ein sehr starres System nutzt, das ausschließlich Handelssignale zur Entscheidung nutzt, muss psychologische Fakten wie sein Stress-Level oder seine Stimmung nicht im Trading-Tagebuch festhalten. Wer sich hingegen vor der Veröffentlichung von Ad hoc-Meldungen mit Prognosen auseinandersetzt und direkt nach der Veröffentlichung auf die Informationen reagiert, muss dies hingegen auf jeden Fall tun. Unsere eigene Stimmung beeinflusst nämlich, wie positiv wir eine Entwicklung einschätzen.

Bei Fragen aller Art steht dem Trader der Support zur Seite

Es ist deswegen wichtig, für jede Strategie herauszufinden, welches die entscheidenden Merkmale sind. Für Anfänger empfiehlt es sich allerdings schon, so viele Faktoren wie möglich im Trading-Tagebuch festzuhalten. Dies ist deswegen der Fall, weil sie auf diese Weise mehr lernen können. Sie sollten sich allerdings darüber bewusst sein, dass sie bei der Bewertung der Handelsstrategie in Gefahr laufen, falsche Daten als wichtig anzusehen. Gerade im Rahmen des Testens der Strategie bietet dies jedoch häufig einen sehr großen Lerneffekt.

Genauso ist es jedoch auch möglich, den umgekehrten Weg zu gehen und die Informationen so knapp wie möglich zu halten. Der Nachteil ist hierbei allerdings, dass die binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrungen unter Umständen noch mal gemacht werden müssen, wenn sich herausstellt, dass die Informationen nicht ausreichend waren, um die Schwachpunkte zu lokalisieren.
Fazit: Ein Handelstagebuch ermöglicht es, den Erfolg der Strategie zu ermitteln und die Schwachpunkte zu finden. Die benötigten Informationen sind dabei auch von der Strategie abhängig.

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