VanEck mit erstem Bitcoin-ETF für Institute Kryptomarkt 2020

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VanEck Bitcoin-ETF Erfahrungen 2020 – Bericht über Limitierte Version auf dem Markt!

Erst kürzlich bat die Securities and Exchange Commission (SEC) in den USA erneut um Verständnis für eine Fristverlängerung bei der Regulierung von Bitcoin-ETFs. Nun geht das New Yorker Investmentunternehmen VanEck jedoch einen anderen Weg, um einen Bitcoin-ETF auf den Markt bringen zu können. In der letzten Woche startete der Verkauf eines Bitcoin-ETFs an institutionelle Investoren.

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Limitierter ETF für institutionelle Kunden

Der ETF wird als „limitierte Version“ des ursprünglich geplanten ETFs bezeichnet. VanEck verkauft Zertifikate dieser ETF-Variante nur an institutionelle Investoren, beispielsweise Hedgefonds, qualifizierte institutionelle Käufer, registrierte Anlageberater oder Banken. Private Anleger sind von vornherein ausgeschlossen. An diese darf der ETF nicht verkauft werden. Damit umgeht der Anbieter die Vorgaben der SEC.

Qualifizierte institutionelle Käufer (QIB) sind demnach Institute mit einem Wertpapier-Portfolio im Wert von mehr als 100 Millionen Dollar oder ein registrierter Broker, der mindestens zehn Millionen Dollar verwaltet. Auch eine Bank oder Sparkasse, die mindestens 100 Millionen Dollar an Wertpapieren verwaltet oder investiert sowie über ein nachgewiesenes Nettovermögen von mindestens 25 Millionen Dollar verfügt, kann als qualifizierter institutioneller Käufer angesehen werden.

Umgehen der SEC-Regeln

Möglich wird dieser Schritt von VanEck durch die sogenannte Rule 144A, eine Ausnahme in den Regeln der SEC. In der Regel müssen Wertpapiere erst registriert und dann von der SEC genehmigt werden. Wenn ein Unternehmen aber Wertpapiere unter der Rule 144A emittiert, können diese ausschließlich an Institutionen verkauft werden. Diese sind mit Blick auf die Risikobewertung besser aufgestellt als private Anleger und benötigen daher einen weniger hohen Anlegerschutz. VanEck geht nun also diesen Weg, um erstmals einen Bitcoin-ETF auf den Markt bringen zu können.

Der Anbieter nennt seinen neuen ETF „VanEck ETF Lite“ und könnte diesen auch als Test für seinen eigentlich geplanten ETF nutzen. Seit langem kritisiert die SEC unter anderem die mangelnde Sicherheit und unzuverlässige Kursindizes und nennt dies als Gründe für die noch immer ausstehende Genehmigung. Feiert VanEck nun mit seiner limitierten Version Erfolge, könnte dies weitere Argumente liefern, um die SEC von einer Genehmigung für den eigentlich geplanten SolidX Bitcoin ETF zu überzeugen. Die Entscheidung hierüber war zuletzt auf den 13. Oktober 2020 verschoben worden.

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Irreführende Bezeichnung?

Die Nachrichtenagentur Bloomberg bezeichnete den nun auf den Markt kommenden ETF, an dem auch SolidX beteiligt ist, als Workarround-Produkt. Nach den ersten Medienberichten war rasch die Rede davon, dass es sich bei dem aktuellen Produkt von VanEck zwar um einen limitierten ETF, aber dennoch um einen echten ETF handelt. Dennoch gehen einige Beobachter davon aus, dass diese Bezeichnung irreführend ist. Der Krypto-Anwalt Jake Chervinsky schrieb auf Twitter davon, dass er in der Bezeichnung als limitierten ETF eine Marketingstrategie sieht, das neue Produkt jedoch dem Bitcoin Trust Fund (GBTC) des Krypto-Vermögensverwalters Grayscale stark ähnle.

Dennoch teilen viele Experten die Ansicht, dass der neue ETF dazu beitragen könnte, die Preiserholung von Bitcoins zu stützen. Der Bitcoin Trust von Grayscale umfasst derzeit über ein Prozent aller Bitcoins. Produkte, die ETFs ähnlich sind, aber außerbörslich gehandelt werden, können damit durchaus hohe Kapitalzuflüsse in den Kryptomarkt durch institutionelle Investoren darstellen. Grayscale konnte in zweiten Quartal 2020 das Investment in seinen Fonds sogar verdoppeln.

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Kryptobörse Bakkt startet Bitcoin-Futures

Das nächste interessante Krypto-Produkt steht bereits in den Startlöchern. Am 23. September will die Kryptobörse Bakkt mit seinen physischen Bitcoin-Futures auf den Markt kommen. Zwei Wochen zuvor beginnt Bakkt mit der Lagerung von Bitcoins für seine Kunden. Auch Bakkt könnte für institutionelle Investoren sehr interessant werden und den Preisanstieg von Bitcoin weiter unterstützen.

Vor allem für institutionelle Anleger steigen mit den Angeboten von Bakkt und dem neuen VanEck-ETF die Möglichkeiten im Bitcoin-Handel. Hier gab es zuletzt deutliche Fortschritte. Allerdings ist in den Augen vieler Beobachter weiterhin ein Bitcoin-ETF für alle notwendig. Auf diesem Weg können auch viele Kleinanleger Bitcoins über einen regulierten ETF in ihr Portfolio aufnehmen.

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SEC-Vorsitzender Clayton erneuert Kritik

Zu Wochenbeginn wurde jedoch auch erneut deutlich, dass die SEC und ihr Vorsitzender Jay Clayton einem Bitcoin-ETF noch immer sehr kritisch gegenüberstehen. Noch vor der Entscheidung über den ETF von VanEck und SolidX steht Ende September eine Entscheidung über den Antrag von Wilshire Phoenix an.

Hoffnungen auf eine baldige Genehmigung eines öffentlichen Bitcoin-ETFs wurden zu Wochenbeginn gebremst, als Jay Clayton erneut davon sprach, dass es noch einige Hindernisse zu überwinden gilt. Er sagte in einem Interview bei CNBC allerdings auch, dass Bitcoin-ETFs näher an der Marktreife seien.

Clayton sieht Fortschritte

Dennoch wiederholte er erneut seine Kritikpunkte an einem Bitcoin-ETF. Der Handel mit Bitcoins basiere weiterhin auf unregulierten Märkten, die leicht manipuliert werden könnten. Seine Behörde könnte erst dann einen Bitcoin-ETF in Betracht ziehen, wenn eine ordnungsgemäße Verwahrung aller Vermögenswerte gewährleistet ist. Allerdings sieht Clayton durchaus Fortschritte, vor allem für institutionelle Anleger. Mögliche Marktmanipulation bereiten ihm jedoch weiter Sorgen. Spotbörsen, an denen viele Kleinanleger tätig sind, sind laut Clayton an zahlreichen unethischen Handelspraktiken beteiligt. Unter anderem würden gefälschte Handelsvolumen gemeldet.

Fazit: VanEck umgeht SEC mit ETF für institutionelle Anleger

VanEck arbeitet gemeinsam mit SolidX schon lange an einem Bitcoin-ETF. Eine Entscheidung der amerikanischen Börsenaufsicht wurde zuletzt jedoch erneut auf Mitte Oktober verschoben. Nun hat der Anbieter jedoch einen Weg gefunden, damit zumindest institutionelle Investoren einen Bitcoin-ETF erwerben können.

Die Vorgaben der SEC sehen eigentlich vor, dass Wertpapiere zunächst registriert und dann genehmigt werden müssen. Die Rule 144A bildet jedoch eine Ausnahme von dieser Regel, wenn ein Wertpapier nur an qualifizierte institutionelle Investoren ausgegeben wird. Hier sind die Vorgaben zum Anlegerschutz weniger streng.

Damit können Banken, Hedgefonds oder registrierte Anlageberater seit letzter Woche mit dem VanEck ETF Lite nun einen limitierten Bitcoin-ETF aus dem Hause VanEck erwerben. VanEck könnte dieses auch als Test für seinen eigentlich geplanten ETF nutzen. Kann der Anbieter Erfolge vorweisen, könnte so letztendlich die SEC überzeugt werden, einen Bitcoin-ETF auch für Kleinanleger zuzulassen.

Bei der Börsenaufsicht scheinen die Bedenken jedoch weiter groß zu sein. Jay Clayton, der Vorsitzende der SEC, sagte zwar kürzlich in einem TV-Interview, dass die vorgeschlagenen ETFs mittlerweile näher an der Marktreife seien und erkennt insbesondere für institutionelle Investoren Fortschritte an, doch hinsichtlich des unregulierten Marktes und der Gefahr von Manipulationen bleibt die SEC bei ihrer Argumentation. Ende September steht die nächste Entscheidung der Börsenaufsicht zu einem einreichten ETF an.

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VanEck Bitcoin-ETF – VanEck umgeht die SEC mit „limitiertem“ Bitcoin-ETF!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 19.02.2020

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Die amerikanische Börsenaufsicht SEC hat die Frist bis zu einer Entscheidung über einen Bitcoin-ETF kürzlich nochmals verlängert. Nun hat der New Yorker Anbieter VanEck, dessen Antrag zur Zulassung eines Bitcoin-ETFs der SEC schon lange vorliegt, die Initiative ergriffen und geht einen neuen Weg, um einen Bitcoin-ETF auf den Markt zu bringen. Seit vergangener Woche könnten institutionelle Anleger eine Variante des ursprünglich geplanten ETFs erwerben. Damit umgeht der Anbieter den eigentlich von der SEC vorgesehenen Weg, um einen ETF auf den Markt zubringen.
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Limitierte Version kann nur von Instituten erworben werden

Der neue ETF wird als limitierte Version bezeichnet und kann ausschließlich von institutionellen Investoren erworben werden. Dazu gehören Banken, Versicherungen, Hedgefonds, registrierte Anlageberater oder andere qualifizierte Käufer. Privatanleger können den ETF nicht kaufen. Damit nutzt VanEck eine Ausnahmeregelung in den Statuten der SEC.
Als qualifizierte institutionelle Käufer (QIB) gelten Institute, die ein Wertpapier-Portfolio von über 100 Millionen Dollar besitzen. Auch registrierte Broker, die mindestens zehn Millionen Dollar verwalten, fallen in diese Kategorie. Des Weiteren gelten Banken und Sparkasse, die mindestens 100 Millionen Dollar an Wertpapiere verwalten oder investieren als QIB. Zudem müssen sie ein Nettovermögen von mindestens 25 Millionen Dollar nachweisen.

Lücke in SEC-Statuten ausgenutzt

VanEck bezieht sich auf die sogenannte Rule 144A in den Statuten der SEC. Diese Ausnahme umgeht die Vorgabe, dass Wertpapiere zunächst registriert werden müssen und in der Folge durch die SEC genehmigt werden. Wertpapiere, die nach der Rule 144A emittiert werden, dürfen allerdings nur an Instituten verkauft werden, da diese über eine bessere Risikobewertung verfügen und damit keinen strengen Vorgaben beim Anleger- und Verbraucherschutz unterliegen.
Der Anbieter könnten seinen VanEck ETF Lite auch als Testlauf für den ursprünglich geplanten Bitcoin-ETF verwenden. Die SEC bemängelt weiterhin die fehlende Sicherheit am Markt sowie unzuverlässige Kursindizes und verweigert daher die Zustimmung zu einem Bitcoin-ETF. Läuft der VanEck ETF Lite nun jedoch gut, so könnte die SEC zum Umdenken bewegt werden und dem SolidX Bitcoin ETF in absehbarer Zeit zustimmen. Die nächste Entscheidung ist für Mitte Oktober geplant.
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Limitierter ETF, aber dennoch echter ETF

Unter anderem berichtete Bloomberg über den VanEck ETF Lite, an dem auch der Partner SolidX beteiligt ist. Die Nachrichtenagentur Bloomberg sprach von einem Workarround-Produkt. Rasch war die Rede von einem limitierten ETF, der aber dennoch einen echten ETF darstellt. Diese Einschätzung wird jedoch nicht von allen geteilt. Einige Beobachter werten die Bezeichnung als irreführend. So sprach der Krypto-Anwalt Jake Chervinsky auf Twitter davon, dass er in der Bezeichnung limiterter ETF eher eine Marketingstrategie sieht und verglich den VanEck ETF Lite mit dem Bitcoin Trust Fund (GBTC) von Grayscale, der sich zuletzt sehr erfolgreich entwickelte.
Der neue Bitcoin-ETF von VanEck könnte jedoch die Preiserholung von Bitcoin unterstützen. Zudem zeigt der Bitcoin Trust Fund von Grayscale, dass ein solcher Fonds durchaus für hohe Kapitalzuflüsse auf den Kryptomarkt verantwortlich sein kann. Derzeit stecken in diesem Fonds etwas ein Prozent aller Bitcoins.

Bakkt bald mit Bitcoin-Futures

Im Übrigen steht schon das nächste Krypto-Produkt, dass für Aufmerksamkeit sorgt, kurz vor seinem Start. Die Kryptobörse Bakkt plant, ab dem 23. September physische Bitcoin-Futures anzubieten. Schon zwei Wochen vor diesem Stichtag startet die Lagerung von Bitcoins für die Kunden von Bakkt. Die neue Kryptobörse könnte vor allem für institutionelle Investoren attraktiv sein und so auch den Preisanstieg von Bitcoins stützen.
Mit den neuen Angeboten von Bakkt und VanEck steigen für institutionelle Anleger die Optionen im Handel mit Bitcoins. In den letzten Monaten wurden klare Fortschritte sichtbar. Dennoch sehen Beobachter weiter die Notwendigkeit eines Bitcoin-ETFs, der auch für private Anleger zugänglich ist. Nur auf diesem Weg erhalten auch Kleinanleger die Möglichkeit, über ein reguliertes und etabliertes Finanzprodukt ihr Portfolio mit Bitcoins zu diversifizieren.
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Zulassung durch die SEC noch nicht in Sicht

Die SEC zeigt jedoch sich trotz dieser Fortschritte – insbesondere für institutionelle Kunden – weiterhin skeptisch. Vor einigen Tagen wiederholte der SEC-Vorsitzende Jay Clayton bei CNBC erneut seine Bedenken gegenüber einem Bitcoin-ETF. Vor der Entscheidung über den Bitcoin-ETF von VanEck und SolidX berät und entscheidet die SEC übrigens schon Ende September über einen Antrag, der von Wilshire Phoenix eingereicht wurde.
Clayton bremste in seinem TV-Interview die Hoffnung auf eine positive Entscheidung seiner Behörde zugunsten eines Bitcoin-ETFs. Bis zu einer Genehmigung gebe es noch einige Hindernisse zu überwinden, dennoch seien aus seiner Sicht Bitcoin-ETFs mittlerweile näher an der Marktreife. Clayton argumentierte erneut, dass der Bitcoin-Handel an unregulierten Märkten stattfinde und diese anfällig für Manipulationen seien.

Sichere Verwahrung aller Vermögenswerte Voraussetzung

Die SEC könne erst dann an die Genehmigung eines Bitcoin-ETFs denken, wenn die ordnungsgemäße Verwahrung aller Vermögenswerte sichergestellt ist. Dennoch sieht auch Clayton Fortschritte für institutionelle Anleger. Allerdings sieht er weiter die Gefahr für Marktmanipulationen. Aus seiner Sicht sind Spotbörsen, an denen viele Kleinanleger aktiv sind, in unethischen Handelspraktiken involviert und würden gefälschte Handelsvolumen melden.
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Fazit: Institutionelle Investoren können VanEck-ETF erwerben

Im September sowie Mitte Oktober stehen in den USA die nächsten Entscheidungen der Börsenaufsicht mit Blick auf einen Bitcoin-ETF an. Der Anbieter VanEck, der gemeinsam mit SolidX schon lange an einem solchen ETF arbeitet, hat nun jedoch eine Möglichkeit gefunden, um zumindest institutionellen Investoren einen Krypto-ETF anbieten zu können.
Der Anbieter nutzt dafür eine Ausnahmeregelung in den Statuten der SEC. Normalerweise müssen Wertpapiere erst registriert und dann durch die Aufsichtsbehörde genehmigt werden. Dies entfällt jedoch laut der Rule 144A, wenn sich das Finanzprodukt ausschließlich an institutionelle Investoren richtet. Für diese sind unter anderem die Voraussetzungen bei Anlegerschutz geringer. Daher bietet VanEck seinen neuen ETF nun ausschließlich qualifizierten Investoren wie Banken, Versicherungen oder Hedgefonds an, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen.
Dennoch könnte dieser ETF auch für Privatanleger interessant sein, denn bei Erfolg könnte VanEck der SEC neue Argumente für die Genehmigung eines ETFs für eine größere Zielgruppe liefern. Noch bleibt die Börsenaufsicht bei ihrer Argumentation, dass eine Genehmigung aufgrund von Bedenken hinsichtlich der unzureichenden Regulierung des Bitcoin-Marktes sowie unzuverlässigen Indizes noch in weiter Ferne ist. Der SEC-Vorsitzende Jay Clayton betonte seine Bedenken vor einigen Tagen nochmals in einem TV-Interview, sieht jedoch auch Fortschritte für institutionelle Investoren.
Für diese kamen in den letzten Wochen in der Tat einige interessante Optionen auf. Die Kryptobörse Bakkt will in wenigen Wochen mit ihren physischen Bitcoin-Futures starten und bietet zudem die Lagerung von Bitcoins für institutionelle Investoren an.

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Limitierte Bitcoin-ETFs erreichen den Markt für institutionelle Anleger!

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Seit Einführung der ersten Kryptowährungen stieg die Popularität dieser digitalen Währungen stetig an, was nicht zuletzt auch den vielen medialen Berichten rund um die Kryptowährungen zu verdanken ist.

Durch die wachsende Popularität nimmt auch die Nachfrage stetig zu und es werden immer mehr Handelsmöglichkeiten aufgetan, um den wachsenden Kundenstamm gerecht zu werden. VanEck, ein Investmentunternehmen aus den USA, greift diese Chance auf und führt erstmalig handelbare Bitcoin-ETFs ein.

Zunächst werden diese Bitcoin-ETFs limitiert und nur für institutionelle Investoren zu erwerben sein. Dies liegt jedoch nicht an VanEck selbst, sondern an der Securities and Exchange Commission (SEC), die noch mit der Regulierung der Bitcoin-ETFs beschäftigt ist und somit noch keine vollständige Freigabe für den Handel mit Bitcoin-ETFs erteilt hat.

  • VanEck ist eines der ersten Investmentunternehmen, welches den Handel mit Bitcoin-ETFs ermöglicht
  • Bitcoin-ETFs vorerst nur für institutionelle Unternehmen handelbar
  • Risiko für private Anleger soll möglichst gering gehalten werden
  • „VanEck ETF Lite“ bieten eine Art Probelauf für die späteren Bitcoin-ETFs

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Was steckt hinter den limitierten Bitcoin-ETFs?

VanEck ist ein amerikanisches Investmentunternehmen, welches 1955 gegründet wurde und seinen Sitz in New York hat. Von dort aus ermöglicht es VanEck Kunden aus der ganzen Welt am Finanzleben teilzuhaben und hat sich seit der Gründung dem stetigen Ausbau seines Angebotes verschrieben.

Mit der Einführung der limitierten Bitcoin-ETFs bleibt VanEck dieser Philosophie treu und schafft seinen Kunden damit eine ganz neue Möglichkeit, mit Kryptowährungen zu handeln. Allerdings begrenzt sich diese Option vorerst nur auf Kunden, welche die Kriterien eines qualifizierten institutionellen Käufers erfüllen. Um als institutioneller Käufer Teil an dem Handel mit diesen Bitcoin-ETFs haben zu können, müssen einige Kriterien erfüllt werden.

Zu den qualifizierten institutionellen Käufern (QIB) zählen Institute, die ein Wertpapier-Portfolio von mehr als 100 Millionen Dollar besitzen, registrierte Broker, die mindestens 10 Millionen Dollar unter ihrer Verwaltung haben oder Banken und Sparkassen mit einem Nettovermögen von mehr als 25 Millionen Dollar sowie Wertpapiere unter ihrer Verwaltung im Wert von 100 Millionen Dollar oder mehr. Wieso jedoch nur institutionelle Käufer in der Lage sind mit diesen Bitcoin-ETFs zu handeln erklärt sich durch die Securities and Exchange Commission (SEC).

Diese verlängerte eine Frist bei der es um die Regulierung der Bitcoin-ETFs geht, d.h. es ist noch nicht abschließend geklärt, wie diese Regulierung gehandhabt wird und bis wann dies geregelt ist. Um seinen Kunden trotzdem schon den Handel mit den Bitcoin-ETFs zu ermöglichen fand VanEck eine Ausnahme in den Regeln der SEC, die Rule 144A.

Durch die Ausnahme in der Rule 144A wird es möglich, dass zwar institutionelle Unternehmen Bitcoin-ETFs handeln können, jedoch keine privaten Anleger. Dies hängt mit dem Anlegerschutz zusammen. Private Anleger verfügen über ein geringeres Gesamtvermögen als professionelle Unternehmen, weshalb sie unter einem höheren Schutz stehen als institutionelle Unternehmen. Die SEC möchte damit verhindern, dass private Anleger einen Totalverlust erleiden oder weitere Nachteile im Handel mit den ETFs erhalten, denen institutionelle Unternehmen nicht erliegen würden.

  • VanEck ist ein Investmentunternehmen mit Sitz in New York
  • Die neuen Bitcoin-ETFs werden nur für institutionelle Unternehmen handelbar sein
  • Die SEC verlängerte die Frist zur Regulierung der Bitcoin-ETFs und somit verzögert sich die endgültige Markteinführung
  • Durch eine Ausnahme in der Rule 144A macht VanEck es auch jetzt schon für institutionelle Kunden möglich mit Bitcoin-ETFs zu handeln

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„VanEck ETF Lite“ – Probelauf für die späteren Bitcoin-ETFs?

VanEck nennt seine limitierten Bitcoin-ETFs „VanEck ETF Lite“, was sehr darauf anspielt, dass es eine zukünftige Version geben wird, die auch für private Anleger zum Handel zur Verfügung stehen soll. Durch diesen Vorläufer, der vollständigen Version, können schon erste Tendenzen der Bitcoin-ETFs und deren Entwicklung abgesehen werden und später Verbesserungen in die kommende Version übernommen werden.

Dies dürfte vor allem der SEC sehr zu Gute kommen, da diese stark die Unsicherheit und die schwankenden Kursindizes der Kryptowährungen bemängelt und dies als Grund dafür angibt, dass eine endgültige Genehmigung der Bitcoin-ETFs noch nicht erwirkt wurde. Können die „VanEck ETF Lites“ überzeugen, könnte dies auch ein Vorteil für die Genehmigung bei der SEC darstellen. Die nächste Entscheidung zu den Bitcoin-ETFs durch die SEC soll am 13. Oktober 2020 stattfinden und bis dahin können noch einige neue Aspekte zusammenkommen, die eine Entscheidungsfindung seitens der SEC beeinflussen könnte.

  • Die limitierten Bitcoin-ETFs tragen den Namen „VanEck ETF Lite“
  • „VanEck ETF Lite“ kann eine große Bedeutung für die späteren Bitcoin-ETFs haben
  • Die SEC steht den Bitcoin-ETFs kritisch gegenüber
  • „VanEck ETF Lite“ kann eine Auswirkung auf die Entscheidungsfindung, seitens der SEC, auf die Bitcoin-ETFs haben

Kryptobörse Bakkt zieht nach

Nicht nur VanEck möchte die Kryptobörse als Chance wahrnehmen und Neuerungen in die handelbaren Optionen bringen. Auch die Kryptobörse Bakkt plant eine interessante neue Möglichkeit im Handel mit Kryptowährungen. Am 23. September plant Bakkt den Einstieg mit einem physischen Bitcoin-Future an der Kryptobörse.

Bereits zwei Wochen vorher wird Bakkt Bitcoins für seine Kunden lagern, um die spätere Nachfrage decken zu können. Durch das relativ zeitgleiche Eintreten der beiden Neuerungen am Kryptomarkt dürfte ein interessanter Konkurrenzkampf zwischen den beiden Finanzdienstleistern entstehen, bei dem es jeweils um den Gewinn von institutionellen Kunden geht.

  • Die Kryptobörse Bakkt plant physische Bitcoin-Futures
  • Die physischen Bitcoin-Futures sollen den Markt am 23. September erreichen
  • Bakkt lagert bereits vorher Bitcoins für seine Kunden an
  • Durch VanEckt und Bakkt gelangen relativ zeitgleich zwei neue Optionen an den Kryptomarkt

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Fazit – VanEck setzt auf Bitcoin-ETFs

Durch VanEckt erhält der Kryptomarkt einen Zuwachs an handelbaren Optionen. VanEckt führt als eines der ersten Investmentunternehmen Bitcoin-ETFs für institutionelle Kunden ein. Private Anleger müssen sich dagegen leider noch gedulden. Sollte VanEckt die neue Bitcoin-ETF zum Erfolg führen, könnte sich dies jedoch positiv auf die Entscheidungsfindung der SEC auswirken und zu einem positivem Ergebnis am 13. Oktober 2020 führen. Dies würde bedeuten, dass zukünftig auch Bitcoin-ETFs für private Anleger handelbar werden.

Die Kryptobörse Bakkt zieht nach und führt am 23. September physikalische Bitcoin-Futures ein. Diese beiden neuen Möglichkeiten bieten ein erweitertes Spektrum am Kryptomarkt und dürften eine spannende Entwicklung vor sich haben.

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