steigende Nachfrage – Binäre Optionen 2020

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Strategien für kurzfristige binäre Optionen

Wie handele ich mit kurzfristigen binären Optionen? Wir wählen die geeigneten Strategien aus und legen die Nuancen des Handels mit binären Optionen mit einer Ablauffrist von Minute bis Tag offen.

Der Handel mit binären Optionen ist sehr vielfältig. Und wenn auf dem Devisenmarkt die Handelsstrategie von den Merkmalen des Währungspaares abhängt, wird für binäre Optionen eine weitere Komponente hinzugefügt, die sich auf die angewandte Strategie auswirkt – dies Ablaufdatum der binären Option.

Heute erfahren Sie, wie Sie mit kurzfristigen binären Optionen handeln. Und ein wenig zum Thema, wenn jemand nicht weiß, was Ablauf ist und wie man es richtig auswählt.

Warum Händler kurzfristige BOs bevorzugen

Zu den kurzfristigen Optionen zählen binäre Optionen, deren Ablaufdauer im Bereich von 1 Minute bis 1 Tag liegt. Warum wählen Händler kurzfristige Optionen für den Handel?

Wie der Intraday-Handel auf dem Devisenmarkt ist auch der Handel mit kurzfristigen Binaries bei Händlern sehr beliebt. Sie haben sogar einige Ähnlichkeiten – dies sind erhöhte Handelsrisiken, da Preisbewegungen über kurze Zeitintervalle schwer vorherzusagen sind.

Im Gegensatz zum Devisenmarkt kennt der Händler beim Handel mit binären Optionen jedoch die Höhe des möglichen Gewinns und des möglichen Verlusts im Voraus. Dieser Faktor und die Fähigkeit, eine große Anzahl profitabler Transaktionen während des Tages abzuschließen, bestimmten die Nachfrage der Händler nach kurzfristigen binären Optionen.

Wenn der Handel in höheren Zeiträumen die Anwendung klassischer Trends und anderer Strategien erschwert, sollten Taktiken für den Intraday-Handel entwickelt werden. Scalping und Pipsing auf dem Devisenmarkt, kann mit wenig oder keiner Anpassung erfolgreich auf dem Markt für binäre Optionen angewendet werden. Strategien sollten separat diskutiert werden.

Welche Strategien eignen sich für den Handel mit kurzfristigen binären Optionen?

Was an kurzfristigen binären Optionen gut ist, ist, dass sie für die gesamte Palette von Instrumenten eines Währungshändlers geeignet sind – dies sind technische Analysen, Indikatoren und Handelsstrategien. Für sie sind Trends, technische Niveaus, Methoden des Risiko- und Kapitalmanagements, einschließlich der berüchtigten Martingale-Methode, relevant.

Zum Beispiel sind für den Handel kurzfristige binäre Optionen gut geeignet Channel-Trading-Strategien. Nachdem der Preiskanal festgelegt wurde, kauft der Händler die Call-Option nahe der unteren Grenze des Kanals (Unterstützungsniveau) und die Put-Option nahe der oberen Grenze (Widerstandsniveau). Diese Methode wird sowohl bei flachem als auch bei ausgeprägtem Trend rentabel sein.

Gut etabliert für den Handel mit kurzfristigen BOs technische Analyse Muster und Muster Preis Aktion. Mit ihrer Hilfe können Sie leicht die Drehpunkte des Preises und die Kaufrichtung der binären Option bestimmen. Natürlich ist es für die korrekte Definition und den korrekten Handel erforderlich, ihre Klassifizierung und die Regeln für die Bildung und Interpretation von Handelssignalen zu kennen.

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Es ist erwähnenswert, dass Candlestick-Muster auch beim Handel mit binären Optionen verwendet werden können. Es kann jedoch eine große Anzahl falscher Formationen auftreten, da davon ausgegangen wird, dass die Candlestick-Analyse genauere Signale für Zeiträume ab dem Tag und älter liefert, was für kurzfristige binäre Optionen nicht geeignet ist.

Vergessen Sie nicht technische Indikatoren. In der Tat basieren Handelsstrategien auf ihren Kombinationen. Darüber hinaus eignen sich einige Indikatoren als Quelle für Handelssignale sowie zur Analyse von Preischarts, Ermittlung von Trends, Korrekturbewegungen und Preisumkehrpunkten.

Insgesamt

Zusammenfassend stellen wir fest, dass der Handel mit kurzfristigen binären Optionen durchaus greifbare Gewinne bringen kann. Sie müssen sich jedoch merken, auf welchem ​​Markt Sie nicht handeln und welche Anlage- und Handelsstrategie Sie verwenden. Der Handel ist immer riskant. Daher ist ein kompetentes Geldmanagement beim Handel mit kurzfristigen BOs sehr wichtig. Wenn Sie die Regeln des Geldmanagements befolgen und wissen, wie man kurzfristige binäre Optionen handelt, können Sie sicher sein, dass Ihr Gewinn nicht lange auf sich warten lässt.

Entwicklung Option – So entwickelte sich der Handel mit Optionen in der Vergangenheit!

WEITER ZUM CFD TESTSIEGER

Als alternative Geldanlage sind Optionen in Deutschland noch nicht so bekannt wie Aktien oder ETFs. Sie bieten die Möglichkeit, mit einem geringen Einsatz gute Gewinne zu erzielen. Optionen sind Papiere, die an Terminbörsen gehandelt werden und zum Erwerb von Wertpapieren berechtigen, aber nicht verpflichten. Sie sind nicht mit Optionsscheinen zu verwechseln. Die Entwicklung der Option hat im Laufe der Zeit einige Vorteile gebracht. Waren Anleger früher verpflichtet, am Ende der Laufzeit die Wertpapiere abzunehmen, so besteht heute keine Verpflichtung zur Abnahme mehr. Ihren Ursprung haben Optionen in den Niederlanden. Der Optionshandel begann zur Jahrhundertwende vom 16. zum 17. Jahrhundert.

  • Optionshandel begann in den Niederlanden Anfang des 17. Jahrhunderts
  • Optionen verpflichten nicht mehr zur Abnahme der Wertpapiere
  • Optionen sind nicht mit Optionsscheinen zu verwechseln
  • Viele Basiswerte können gehandelt werden

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Optionen – wie alles begann

Auch wenn Optionen bei privaten Anlegern in Deutschland noch nicht so bekannt sind, haben sie schon eine lange Geschichte. Der Handel mit Optionen reicht bis zum Anfang des 17. Jahrhunderts zurück. Die ersten Optionen wurden in den Niederlanden gehandelt. Zur Jahrhundertwende vom 16. zum 17. Jahrhundert wurden in den Niederlanden die ersten Tulpen aus der Türkei eingeführt. Die Pflanzen fanden jedoch nur wenig Beachtung. Lediglich die Reichen konnten sich Tulpen leisten und ihre Gärten damit schmücken. Die Pflanzen waren damals nur einfarbig. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts begannen niederländische Blumenzüchter damit, die Pflanzen zu kreuzen und mehrfarbige Neuzüchtungen hervorzubringen. Diese Kreuzungen erfreuten sich großer Beliebtheit, besonders in wohlhabenden Schichten. Die Blumenzüchter wetteiferten um die schönsten Pflanzen. Die Nachfrage nach Tulpen war deutlich größer als das Angebot, was zu steigenden Preisen führte. Die Züchter konnten die immer weiter steigende Nachfrage nicht befriedigen. Sie mussten sich etwas einfallen lassen, um die Ware bereits zu handeln, wenn sie noch gar nicht verfügbar war. Handwerker, die so wenig verdienten, dass sie mit ihrem Lohn kaum ihre Familien versorgen konnten, legten ihre Arbeit nieder. Sie verkauften ihre Werkzeuge, um von dem Erlös Tulpenzwiebeln zu kaufen. Das steigende Interesse an den Tulpenzwiebeln führte dazu, dass die Zwiebeln bereits gehandelt wurden, als sie sich noch im Boden befanden. Die Idee für die Optionen war geboren.

Klassische Optionen sind beispielsweise bei Plus500 handelbar

Die Entstehehung der Optionen

Die Tulpenzwiebeln wurden bereits gehandelt, wenn sie noch im Boden waren. Der Verkäufer bot dem Käufer eine bestimmte Menge an Tulpenzwiebeln zu einem festen Preis an. Der Käufer war im Gegenzug verpflichtet, die Tulpenzwiebeln zum vereinbarten Preis abzunehmen. Der Verkäufer konnte sich mit den Optionen gegen Preisschwankungen absichern und mit dem Erlös einen Gewinn erzielen. Auch für den Käufer brachte die Option Vorteile, da er keine Preiserhöhungen befürchten musste. Das, was einen Vorteil darstellte, konnte sich auch als Nachteil erweisen, denn der Käufer konnte nicht von niedrigeren Preisen profitieren. Er musste die Tulpenzwiebeln zum festgelegten Preis kaufen.

Für den Verkäufer galt die Pflicht, die Tulpenzwiebeln zu liefern, während der Käufer zur Abnahme verpflichtet war. Zur damaligen Zeit war die Option eine Verpflichtung für beide Seiten. Das ist heute nicht mehr der Fall. Wer heute eine Option kauft, erwirbt das Recht auf eine Ware, beispielsweise auf Aktien, einen Index oder Rohstoff-Futures. Er geht keine Verpflichtung ein und hat am Ende der Laufzeit die Möglichkeit, die Option auszuführen. Er muss das Wertpapier jedoch nicht kaufen.

Die Käufer der Optionen hatten damals das Ziel, einen Gewinn zu erzielen. Handwerker setzten oft ihr gesamtes Vermögen in die Optionsgeschäfte. Hatte ein Handwerker beispielsweise 100 Gulden gespart, konnte er damit die Option kaufen, in sechs Monaten Tulpenzwiebeln zum Wert von 1.000 Euro zu erwerben. Der Käufer der Option rechnet also mit einer Wertsteigerung und sichert sich gegen höhere Preise ab. Bei der Investition in Tulpen verkaufte der Handwerker die Tulpenzwiebeln zu einem höheren Preis.

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Optionen damals und heute

Im Gegensatz zu damals besteht heute beim Erwerb von Optionen keine Verpflichtung mehr, das Wertpapier anzunehmen. Sie haben das Recht zur Abnahme des Gegenstandes der Option, doch müssen Sie ihn nicht abnehmen. Es kann jedoch sinnvoll sein, das Wertpapier anzunehmen. Das ist beispielsweise bei Aktien der Fall, auf die eine Dividende gezahlt wird. Würden Sie die Aktien am Ende der Laufzeit nicht annehmen, würde Ihnen die Dividende entgehen. Bei deutschen Aktien erfolgt die Dividendenzahlung einmal jährlich, während sie bei US-amerikanischen Aktien quartalsweise erfolgt.

Der Optionshandel kam in den Niederlanden irgendwann ins Stocken. Die Nachfrage nach Tulpenzwiebeln ließ irgendwann nach. Im Jahr 1637 glaubten die Käufer nicht mehr daran, dass die Tulpenzwiebeln im Wert steigen könnten und sie Gewinne erzielen könnten. Die Verpflichtung zur Abnahme der Tulpenzwiebeln wirkte sich nachteilig aus. Da die Käufer die Ware zum vereinbarten Preis abnehmen mussten, bezahlten sie die Tulpenzwiebeln irgendwann zu teuer. Während sie damit rechneten, dass die Preise für die Tulpenzwiebeln von 1.000 auf 1.500 Gulden stiegen, mussten sie mit einem Preisverfall kämpfen. Statt zu steigen, fielen die Preise beispielsweise von 1.000 Gulden auf 100 Gulden. Die Käufer mussten jedoch den höheren Preis zahlen, da er ursprünglich so vereinbart war.

In den Niederlandern war ein Großteil der Bevölkerung mit dem Handel von Tulpen beschäftigt. Der Tulpenhandel wurde als Tulpenmanie oder Tulpenwahn bezeichnet und galtz als erste Spekulationsblase der Weltwirtschaft.

Plus500 bietet zahlreiche Optionen für den Handel an

Optionen in der heutigen Zeit – die Merkmale

Optionen sind heute durch einige wichtige Merkmale gekennzeichnet:

  • Handel auf verschiedene Basiswerte möglich
  • Optionen haben eine vereinbarte Laufzeit
  • Optionen werden zu einem fest vereinbarten Preis gehandelt
  • Optionen verpflichten heute nicht mehr zur Ausübung

Möchten Sie mit Optionen handeln, haben Sie die Möglichkeit, Optionen im amerikanischen und im europäischen Stil zu handeln. Es spielt dabei keine Rolle, bei welchem Broker Sie handeln und in welche Basiswerte Sie investieren. Beim Handel im amerikanischen Stil können Sie die Option während der gesamten Laufzeit ausüben, während Sie Optionen im europäischen Stil nur am Stichtag, zum Ende der Laufzeit, ausführen können.

Der Basiswert ist bei den Optionen zumeist gebündelt. Sie können nicht entscheiden, wie viele Facebook-Aktien Sie beispielsweise erwerben möchten. Eine Option besteht beispielsweise auf 100 Facebook-Aktien. Sie können bereits mit einer geringen Investition handeln. Wollten Sie 100 Facebook-Aktien kaufen, müssten Sie deutlich mehr investieren als beim Kauf einer Option auf 100 Facebook-Aktien. Am Ende der Laufzeit entscheiden Sie, ob Sie die Aktien erwerben oder ob Sie die Option verkaufen.

Beim Handel mit Optionen können Sie Gewinne erzielen, doch gehen Sie auch das Risiko eines Totalverlustes ein.

Tipp:

Investieren Sie nur einen Betrag in Optionen, den Sie im Verlustfall verschmerzen können. Wählen Sie den Broker sorgfältig aus. Sie können Optionen bei einem CFD-Broker oder einem Futures-Broker handeln.

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Unterschiede zwischen Optionen und Optionsscheinen

Optionen sind nicht mit Optionsscheinen zu verwechseln. Es handelt sich bei Optionen um an einer Terminbörse gehandelte Papiere, die zum Erwerb eines Wertpapiers berechtigen. Optionen sind im Gegensatz zu den Optionsscheinen keine verbrieften Wertpapiere. Für unterschiedliche Laufzeiten und Bezugpreise finden Sie immer nur eine Option, während Sie bei den Optionsscheinen für einen Bezugszeitraum und einen Basispreis zahlreiche Optionsscheine finden. Eine Option bezieht sich, wenn sie auf Aktien erworben wird, immer auf eine Aktie. Bei Optionsscheinen liegt das Bezugsverhältnis oft bei 1:10. Möchten Sie eine Aktie erwerben, müssten Sie dafür zehn Optionsscheine erwerben. Optionen sind meistens zu Kontrakten zusammengefasst. Ein Kontrakt enthält häufig 100 Optionen.

Optionen sind durch eine hohe Volatilität gekennzeichnet. Sie können gute Gewinne erzielen, doch sind Totalverluste nicht auszuschließen. Daran hat sich bei der Entwicklung der Option bis heute nichts geändert.

Optionen haben Vor- und Nachteile. Ein Vorteil liegt darin, dass Sie nicht zur Ausführung verpflichtet sind. Ein Nachteil ist die Volatilität. Möchten Sie in den Erwerb von Optionen investieren, benötigen Sie die Bereitschaft zum Risiko. Als Besitzer einer Option können Sie die Option verkaufen und auf einen höheren Preis spekulieren.

Von einer Long-Option ist die Rede, wenn Sie eine Option auf einen steigenden Kurs erwerben, während Sie dann, wenn Sie auf einen fallenden Kurs setzen, eine Short-Option erwerben. Die Auswahl an Basiswerten ist riesig. Die Basiswerte, die einer Option zugrunde liegen, werden als Underlying bezeichnet.

Neben einem realen Konto bietet der Broker Plus500 ein Demokonto an

Preisbildung bei Optionen

Auf die Preisbildung von Optionen wirken sich verschiedene Faktoren aus. Die Volatilität spielt eine wichtige Rolle. Umso volatiler eine Option ist, desto höher ist der Preis. Weitere Auswirkungen auf die Preisbildung haben der zugrunde liegende Basiswert und die Restlaufzeit. Für die Bewertung der Preise der Optionen werden häufig griechische Buchstaben herangezogen. Die Berechnung der Preise für die Optionen ist ein komplizierter mathematischer Prozesss. Der griechische Buchstabe Delta gibt die Preisänderung eines Basiswertes um eine Einheit an. Omega drückt die Elastizität einer Option aus und bezeichnet die prozentuale Veränderung einer Option. Vega gewährt Auskunft über das Verhältnis der Option zur Volatilität des Basiswertes. Theta gibt die Veränderung des Wertes einer Option an, wenn sich die Restlaufzeit um einen Tag verkürzt. Ändert sich der risikofreie kurzfristige Zinssatz am Markt um ein Prozent, wird das durch den Wert Rho ausgedrückt.

Schließlich können Sie bei den Optionen auch noch einen Hebel festlegen, mit dem Sie große Mengen an Kapital bewegen können. Dieser Hebel kann zu einem Gewinn führen, der deutlich höher als Ihr Einsatz ist. Im umgekehrten Fall können Sie aufgrund des Hebels auch einen hohen Verlust erleiden. Sie können deutlich mehr verlieren als nur Ihren Einsatz. Sie verlieren dann auch noch Geld, das sich auf Ihrem Handelskonto befindet.

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Die Wahl des richtigen Brokers

Um mit Optionen zu handeln, benötigen Sie den richtigen Broker. Der Broker-Vergleich im Internet hilft Ihnen bei der Wahl des Brokers. Der Broker muss seriös sein. Einen seriösen Broker erkennen Sie an der Regulierung einer staatlichen Finanzaufsichtsbehörde wie der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Zustätzlich sollten Sie darauf achten, dass ein kostenloses Demokonto angeboten wird. Dieses Demokonto steht abhängig vom Broker über unbegrenzte Zeit oder nur über begrenzte Zeit zur Verfügung. Wird das kostenlose Demokonto dauerhaft angeboten, können Sie auch als erfahrener Trader noch an Ihrer Strategie feilen. Mit dem Demokonto bekommen Sie einen Betrag an virtueller Währung, der je nach Broker unterschiedlich hoch ist. Sie handeln mit dem Demokonto in einer echten Handelsumgebung und können alle Werkzeuge zum Handeln nutzen, die Ihnen beim Broker zur Verfügung stehen. Sie können Charts abrufen, die über die Kursentwicklung des Basiswertes informieren. Sie sollten erst dann mit echtem Geld handeln, wenn Sie den Handel mit dem Demokonto oft genug probiert haben.

Weiterhin kommt es auf die Mindesteinzahlung auf das Handelskonto und auf die angebotenen Zahlungsmethoden an, mit denen Sie Ihr Handelskonto auffüllen können. Sie sollten auch auf die zu handelnden Basiswerte achten. Die Auswahl an Basiswerten sollte möglichst umfangreich sein. Neben Aktien sollten Indizes, Währungen, Futures für Rohstoffe und weitere Basiswerte verfügbar sein. Um Ihre Position abzusichern, sollten Sie verschiedene Zusatzoptionen ausführen können, beispielsweise Stop-Loss oder einen garantierten Stop.

Ein Blick auf die Homepage des Brokers Plus500

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Fazit: Handel mit Optionen – eine lange Geschichte

Die Entwicklung der Option geht auf den Anfang des 17. Jahrhunderts zurück, als in den Niederlanden mit Tulpenzwiebeln gehandelt wurde. Handwerker spekulierten auf einen steigenden Preis der Tulpenzwiebeln und investierten ihr oft schwer verdientes Geld in Tulpenzwiebeln, die sich noch in der Erde befanden. Es handelte sich um die erste Spekulationsblase in der Geschichte. Diese Spekulationsblase musste irgendwann platzen. Im Gegensatz zu heute war der Käufer damals zur Abnahme des Basiswertes für eine Option verpflichtet, unabhängig davon, wie sich der Preis entwickelte. Nicht selten zahlte der Käufer einen deutlich höheren Preis und erlitt einen Verlust. Heute können Sie Optionen kaufen, ohne eine Verpflichtung zur Abnahme des Basiswertes einzugehen. Bei Aktien mit einer Dividendenzahlung sollten Sie sich für die Abnahme der Option entscheiden. Der Wert einer Option wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Der Basiswert, die Restlaufzeit und die Volatilität des Basiswertes wirken sich auf den Preis der Option aus. Die Option ist durch eine Laufzeit und einen festen Preis gekennzeichnet. Sie können beim Kauf von Optionen einen Hebel festlegen, mit dem Sie große Mengen an Kapital bewegen können. Der Hebel ermöglicht hohe Gewinne, doch besteht auch das Risiko hoher Verluste. Optionen können Sie nicht nur kaufen, sondern auch verkaufen.

Binäre Optionen Test 2020

Die 6 besten Broker für binäres Handeln im Vergleich.

Sie wollen einen Ihre Finanzen aufpeppen und suchen eine Gelegenheit, um sich ohne umfassende Trader-Erfahrung an den Finanzmärkten der Welt zu beteiligen? Dann setzen Sie auf binäre Optionen!

Mit Binäroptionen handeln Sie weder mit Aktien noch mit anderen Gütern. Sie spekulieren lediglich über fallende oder ansteigende Preise dieser Wirtschaftsgüter. Haben Sie Erfolg, kann eine Rendite von bis zu 100 Prozent erreicht werden.

Welche Anbieter Ihnen ‘’Mobile Trading’’ ermöglichen und ob Sie sich gegen Verluste absichern können, zeigt Ihnen unsere Test- bzw. Vergleichstabelle.

Das Qualitätsmanagement für unser Test- und Vergleichsverfahren ist nach ISO 9001 TÜV-geprüft

max. 10 %

Binäre Optionen Test Testsieger Preis-Leistungs-Sieger
Anbieter * 24Option IQ Option BDSwiss ETX Capital Binary.com StockPair
Hauptsitz Zypern Zypern Zypern Großbri­tan­nien Malta Zypern
Europäische Finanzaufsichtsbehörde Dabei handelt es sich um eine staatliche Behörde, welche die Broker/Banken beaufsichtigt und kontrolliert. CySec CySec CySec FCA LGA CySec
Max. Rendite Die prozentualen Renditen (Gewinne) bei binären Optionen sind festgeschrieben. Allerdings gilt hier: Je höher die Renditen sind, desto riskanter sind die jeweiligen Optionen zu bewerten. Bei einer 85 %igen Rendite und einer Handelssumme von 100 € bekommt der Trader bei einem Gewinn also 185 €. 88 % 90 % 89 % 85 % 100 % 82 %
Mindesteinlage Ab diesem Betrag können Sie ein Handelskonto bei dem jeweiligen Broker/der Bank eröffnen. 250 € 10 € 100 € 100 € 5 € 250 €
Min. Handelssumme Mindestbetrag, mit dem gehandelt werden kann. 24 € 1 € 1 € 10 € 1 € 20 €
Handelbare Vermögenswerte So viele unterschiedliche Optionen bzw. Assets können bei dem jeweiligen Broker/der Bank gehandelt werden. ca. 100 ca. 120 ca. 170 ca. 180 ca. 120 ca. 100
Absicherung gegen Verluste Manche Broker/Banken erstatten bei einem Verlust einen gewissen Prozentsatz der Handelssumme zurück.
Bonus Viele Anbieter gewähren Neukunden einen Wechselbonus oder einen vergleichbaren Rabatt, wenn ein Handelskonto bei dem Broker/der Bank eröffnet wird.
Kostenloses Demokonto Ja Ja Nein Ja Ja Nein
1-Klick-Handel Damit ist es möglich mit nur einem Klick, eine Order zu platzieren. Dabei wird nicht nur auf das Fallen oder Steigen einer Option gesetzt, sondern auf einen genauen Betrag. Behalten Sie bei dem 1-Klick-Handel recht, so erhalten Sie eine höhere Rendite als beim normalen Handeln. Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Support und Beratung auf Deutsch Ja Ja Ja Ja Nein Nein
Service und Bedienbarkeit Der Aufbau der Webseite sollte übersichtlich sein und dem Kunden schnell die Informationen vermitteln, nach denen er sucht.
Mobile Trading Bei den meisten Anbietern können Sie zusätzlich über mobile Geräte handeln. Ja Ja Ja Ja Nein Ja
Vor- und Nachteile
  • sehr umfang­rei­ches Lern­ma­te­rial für Anfänger
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Binäre Optionen – worum es dabei geht und wie sich damit Geld verdienen lässt

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  • Wer mit binären Optionen handelt, setzt entweder auf das Fallen oder das Steigen von bestimmten Wirtschaftswerten (Optionen). Der Trader verdient eine Rendite, wenn er die Kursentwicklung richtig vorhersieht, kann aber andererseits auch alles verlieren und sogar mit einem Minus aus dem Handel gehen.
  • Durch geringe Mindesteinsätze eignet sich der Handel mit Binäroptionen auch für Normalverdiener. Leicht zu bedienende Online-Broker ermöglichen hohe Renditen, selbst wenn keine tiefgreifenden Kenntnisse bezüglich Börse und Co. bestehen.
  • Anders als beim klassischen Optionshandel wird beim binären Handel nichts erworben oder verkauft, dennoch kann auf verschiedenste Rohstoffe, Indizes und einzelne Aktien spekuliert werden.

Laut einer Umfrage , die vom Bezahl-Dienstleister PayPal in Auftrag gegeben wurde, besaßen allein im Jahr 2008 über 22% der Internet-Nutzer in Deutschland einen aktiven Brokerage-Account.

An diesen Zahlen lässt sich bereits eine deutliche Tendenz erkennen: Die Möglichkeit für normale Verbraucher, am internationalen Aktien- und Rohstoffhandel teilzunehmen, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Grund hierfür ist die zusehends einfacher werdende Handhabung von Online-Brokern und die Herabsetzung der Mindesteinlagen für die Nutzer solcher Plattformen.

In unserem binäre Optionen-Vergleich 2020 verraten wir Ihnen alles, was nötig ist, um ein erfolgreicher Trader zu werden und helfen Ihnen dabei, einen seriösen Broker für Ihre binären Optionen zu finden.

1. Was versteht man unter binären Optionen?

Ähnlich wie das Copy-Trading sind binäre Optionen (digitale Optionen) Finanzinstrumente, die Tradern einen vereinfachten Zugang zum Geschehen an den internationalen Finanzmärkten ermöglichen sollen. Die einzelnen Händler nehmen dabei nicht am eigentlichen Börsenhandel teil, sondern traden ausschließlich über Online-Broker, die verschiedene Indizes und Aktienkurse nachbilden.

Die beliebtesten Basiswerte

Online-Broker bieten ihren Tradern verschiedene Basiswerte (Assets) an. Erfahrene und risikofreudige Anleger setzen gerne auf Forex-Währungspaare für ihre Spekulationen. Es kann aber auch auf die Preisentwicklung von Rohstoffen wie Erdöl, Gold und Silber gesetzt werden. Auch die Kursentwicklungen von börsennotierten Unternehmen sowie vollständige Aktienindizes können Gegenstand des binären Optionshandels sein.

Es werden weder Aktien, noch andere Wirtschaftsgüter tatsächlich gehandelt, sondern lediglich auf das Steigen bzw. Fallen von deren Preisen zu einem vorher bestimmten Zeitpunkt spekuliert. Gerade diese Einfachheit macht den Handel mit binären Optionen so attraktiv.

Trader müssen nur entscheiden, welche sogenannten Basiswerte (Gold, Währungspaare oder bestimmte Aktien) sie im Auge behalten möchten und ob deren Preise in naher Zukunft fallen oder steigen werden.

Beim Ansteigen eines Kurses spricht man von einem „Call“. Wer hingegen davon ausgeht, dass ein Kurs sinken wird, der setzt einen sogenannten „Put“.

Eine Rendite verdient der Trader, wenn bei einem „Call“ die Preise höher sind als zum Zeitpunkt der Investition. Bei einem „Put“ sollte der Kurs idealerweise niedriger sein als beim Einbringen des Einsatzes.

Liegt der Trader mit seiner Vermutung richtig, so können Renditen von 65-85% des zuvor getätigten Einsatzes hinzugewonnen werden. Hat man sich dagegen falsch entschieden, so verliert man in der Regel seine komplette Investition.

Dieses Video macht die Funktionsweise von binären Optionen deutlich und erklärt, wie Sie richtig spekulieren:

2. Ist der Handel mit binären Optionen riskant?

Ja, das ist er. Obwohl der Handel mit Binäroptionen schnell zu erlernen ist und auf den ersten Blick nicht besonders kompliziert erscheint, können unerfahrene Trader schnell hohe Summen verlieren. Teilweise wird der binäre Optionshandel auch dazu genutzt, um das Traden mit CFDs oder anderen komplexeren Finanzprodukten zu üben.

Dies ist ebenfalls auf die stark vereinfachte Struktur dieses Finanzinstruments zurückzuführen. Denn zwischen einem Gewinn und dem vollständigen Verlust gibt es keinerlei Zwischenschritte. Entweder Sie erzielen also hohe Gewinne oder noch höhere Verluste.

Hier haben wir noch einmal die Vor- und Nachteile des Handelns mit binären Optionen für Sie zusammengefasst:

  • geringe Mindesteinlagen
  • vergleichsweise hohe Renditen
  • schnelles Erlernen der Herangehensweise
  • keine Nachschusspflicht (Verluste niemals höher als der Einsatz)
  • hohes Verlustrisiko
  • Basiswerte unterschiedlich risikoreich
  • große Unterschiede bei Online-Brokern bzgl. Renditeauszahlung, Verlustabsicherung, usw.
  • meiste Anbieter nicht in Deutschland ansässig

3. Woran erkenne ich einen seriösen Broker für binäre Optionen?

Mittlerweile haben sich einige große Broker aus dem europäischen Raum im Handel mit binären Optionen etabliert und dadurch eine entsprechend große Zahl von Anlegern für sich gewonnen.

Binäres Handeln muss gar nicht erst erlernt werden. Binary Options Robots erledigen diese Aufgabe automatisch für Sie.

Bei der Auswahl eines geeigneten Brokers sollten Sie einige Kriterien beachten, damit Sie beim späteren Handeln keine unangenehmen Überraschungen erleben:

  1. Der Broker sollte von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde (CySec, BaFin, FCA, LGA) reguliert werden.
  2. Es sollte ein kostenloses Demokonto für binäre Optionen zur Verfügung gestellt werden.
  3. Der Broker sollte eigenes Lehrmaterial zur Verfügung stellen.
  4. Verluste sollten bis zu einem gewissen Wert (üblich sind ca. 10 %) abgesichert werden.
  5. Der Handel sollte bereits ab einer geringen Handelssumme (1-25 €) möglich sein.
  6. Pro Trade sollte eine möglichst hohe Renditeauszahlung (85-100 % der ursprünglichen Handelssumme) stattfinden.
  7. Sie sollten nur geringe Mindesteinlagen (10-250 €) auf Ihr Brokerage-Konto einzahlen müssen.
  8. Es sollte einen deutschsprachigen Support bzw. Service geben.

Tipp: Nutzen Sie unseren umfangreichen Test zu binären Optionen, um einen Broker zu finden, der Ihren Ansprüchen gerecht wird und zudem hohe Renditen verspricht.

4. Was Sie über den Handel mit binären Optionen wissen müssen

Wer sich zum Handel mit binären Optionen entschlossen hat, sollte sich zunächst mit einigen grundsätzlichen Fragen auseinandersetzen:

Welche Gebühren werden für einen Trade fällig? Welche Maßnahmen werden zur Sicherheit der Einlagen ergriffen? Welche Basiswerte werden auf der Plattform gehandelt und in welcher Form werden mögliche Gewinne ausgezahlt?

Achtung: Lassen Sie sich nicht von einem allzu großzügigen Bonus ködern. Häufig sollen hierdurch anderweitige Kosten oder Gebühren kaschiert werden.

4.1. Gebühren

Binäres Trading geht 24 Stunden an 7 Tagen die Woche. Unser Test zeigt Ihnen die beste Handelsplattform für binäre Optionen.

Für das Investieren in binäre Optionen werden normalerweise keine gesonderten Gebühren seitens der Broker erhoben. Kosten entstehen in erster Linie für die Eröffnung eines eigenen Handelskontos, welches Sie benötigen, um am Online-Handel teilzunehmen.

Durchschnittlich verlangen Binäre-Optionen-Broker hierbei eine Mindesteinlage von ca. 100 bis 200 Euro, damit Sie auf deren Handelsplattform traden dürfen.

Zusätzlich muss eine gewisse Mindestsumme pro Handel umgesetzt werden. Abhängig vom gewählten Broker müssen Sie hier mit 10 bis 30 Euro pro Trade rechnen. Bestimmte Optionen sind teilweise sogar noch günstiger zu handeln.

4.2. Verlustabsicherung

Bei einigen Brokern haben Sie die Möglichkeit, eine prozentuale Verlustabsicherung zu vereinbaren. Das bedeutet, Sie verlieren bei einem fehlgegangenen Trade nicht Ihre gesamte Investition, sondern bekommen einen vorher festgelegten Anteil zurückerstattet.

Bei vielen Brokern beträgt diese Sicherung allerdings nur 10 bis 20% des ursprünglich eingesetzten Kapitals. Sie sollten hierbei außerdem bedenken, dass dieser Wert bei potenziellen Gewinnen regelmäßig abgezogen wird. Entsprechend kann es sich bei dieser Absicherung auch um einen Nachteil für versierte Trader handeln, da auch bei einem potentiellen Gewinn die Renditen geschmälert werden.

Wer also einen Broker mit hohem Sicherheitsstandard möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass sich dieser Zugewinn an Sicherheit negativ auf zukünftige Renditen auswirkt.

4.3. Finanzaufsichtsbehörden

Sämtliche Plattformen in unserem Test zu Anbietern binärer Optionen unterstehen einer staatlichen Finanzaufsichtsbehörde. Bei vielen von uns untersuchten Brokern ist dies die zypriotische CySEC. Aber auch die britische FCA regelt die Belange einiger Broker in diesem Bereich.

Inhaltlich unterscheiden sich die Aufgaben dieser Behörden nicht sehr von denen der deutschen BaFin. Sie überwachen jeweils die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben und regulieren die Informations- und Geldpolitik der ihnen unterstehenden Finanzdienstleister.

Das Vorhandensein einer solchen Finanzaufsicht ist daher ein sicheres Zeichen für einen seriösen und korrekt handelnden Broker.

4.4. Basiswerte

Die sogenannten Assets bzw. Basis- oder Vermögenswerte sind diejenigen Optionen, auf deren Wertsteigerung bzw. -verfall Sie bei einem Online-Broker spekulieren.

Für viele Trader ist es bei der Wahl des richtigen Brokers ausschlaggebend, welche Basiswerte dieser zum Handeln zur Verfügung stellt. Wer gerne auf das Steigen oder Fallen des Goldpreises wetten möchte, der wird bei einer Plattform, die ausschließlich mit Aktien handelt, höchstwahrscheinlich nicht glücklich werden.

4.5. Cash-or-Nothing vs. Asset-or-Nothing

Bester Binary Option Broker in unserem Vergleich ist 24Option. Die Plattform für binäre Optionen blickt bereits auf Erfahrungen aus sieben Jahren zurück.

Die Ausschüttung von Gewinnen erfolgt bei einigen Online-Broker-Plattformen in unterschiedlichen Formen. Der Auszahlungs-Typ „Cash-or-Nothing“ ist die klassische Art der Gewinnausschüttung.

Hierbei bekommt der Trader einen zuvor festgelegten Betrag ausgezahlt, sofern er die Kursentwicklung des Handelswerts korrekt vorhersagt. Liegt der Händler dagegen falsch, verliert er genau diese Summe an den Broker.

Bei sogenannten „Asset-or-Nothing“ Optionen ist der potentielle Gewinn bei einer richtig vorhergesagten Kursentwicklung nicht schon vorher bestimmt. Bei dieser Form ist ein möglicher Gewinn immer an die jeweilige Entwicklung des Handelsgutes gekoppelt.

Wurde also die Kursentwicklung korrekt benannt, erhält der Trader den Betrag ausgezahlt, den der jeweilige Basiswert tatsächlich kostet. Im Falle einer falschen Bewertung ist das eingesetzte Geld ebenfalls weg.

5. Binäres Trading für Anfänger

Häufig wird der Handel mit binären Optionen als geeigneter Start in die Welt der Anleger verstanden, da hierbei keine besonderen Vorkenntnisse benötigt werden und auch kein großes Startkapital vorausgesetzt wird.

Das Handeln in dieser Kategorie ist zwar tatsächlich nicht besonders kompliziert, birgt jedoch ein verhältnismäßig hohes Verlustrisiko. Denn wer nicht mindestens 60 bis 70% seiner Trades positiv abschließt, wird das Geschäft mit einem Verlust verlassen. Es ist also große Vorsicht geboten.

Welches die beste binäre Optionen Plattform für Anfänger ist, kann nur schwer beantwortet werden, da sich diese Form des Börsenhandels insgesamt besser für Fortgeschrittene eignet.

6. Binäre Optionen: Tipps und Signale

Hier haben wir einige Hinweise für Sie zusammengetragen, die ein Anfänger im Handel mit binären Optionen schon einmal gehört haben sollte:

  1. Setzen Sie unter keinen Umständen mehr Geld ein, als Sie zu verlieren bereit sind. Sie sollten in diesem Zusammenhang auch bedenken, dass es möglich ist, dass Sie einige Male in Folge einen Verlust erleiden. Achten Sie daher unbedingt darauf, nur solche Beträge zu setzen, die Sie auch tatsächlich entbehren können.
  2. Handeln Sie nicht immer dieselben Basiswerte. Viele Trader tendieren dazu, immer die gleichen Assets zu beurteilen. Zwar ist es nachvollziehbar, dass Sie an dem Markt handeln möchten, mit dem Sie sich besonders gut auskennen, jedoch verspielen Sie auf diese Weise jede Menge Potenzial. Beschäftigen Sie sich daher auch mit Neuem.

Indikatoren, die prognostizieren wann mit binären Optionen gehandelt werden sollte, müssen meist über viele Jahre erlernt werden.

7. Besondere Arten des binary Trading

Binäre Optionen können auf verschiedenste Arten gehandelt werden. Die wichtigsten Typen des Binäroptionshandels haben wir in einer kurzen Übersicht für Sie zusammengefasst:

Leiter-Trading Hierbei gibt der Trader mehrere verschiedene Preisstufen in der Kursentwicklung eines Basiswertes an. Im Idealfall passiert der tatsächliche Preis sämtliche genannten Preisstufen. So gewinnt der Trader beim Ladder-Trading.
1-Klick-Trading Dabei setzt der Trader darauf, dass der tatsächliche Preis eines Basiswertes eine bestimmte Preisgrenze, entweder von unten oder von oben her, berühren wird. Der Berührungspunkt allein löst jedoch noch keinen Gewinn aus. Nur wenn die Richtung, aus welcher die Berührung kommt, ebenfalls richtig benannt wird, fließt eine Rendite.
Hoch/Tief-Trading Das Hoch/Tief bzw. Oben/Unten-Trading (Trendfolgestrategie) ist die gängigste Form des Handelns mit binären Optionen. Hierbei wird nur darauf spekuliert, ob der jeweilige Kurs fallen oder steigen wird.
Spanne-Trading Beim Handeln mit bestimmten Spannen (Volatilitätsstrategie) ist es unwichtig, ob der Kurs fällt oder steigt. Ausschlaggebend ist lediglich, dass Schwankungen stattfinden. Der Trader gibt die Spanne an, innerhalb derer sich der Kurs bewegen wird und gewinnt und verliert so gleichzeitig. Regelmäßig sind die Renditen bei dieser Strategie jedoch höher als die Verluste.

Nicht bei allen Brokern in unserem Test kann jede dieser Strategien angewandt werden. Sollten Sie also besonderen Wert auf die Anwendung eines dieser Systeme legen, achten Sie hierauf bei der Einrichtung Ihres Brokerage-Accounts.

Hier finden Sie weitere interessante Anlagemöglichkeiten:

8. Binäre Optionen Broker bei Stiftung Warentest und Co.

Finanztest (02/2020) berichtet in einem aktuellen Artikel von Online-Brokern, die bereits Beschwerden mehrerer Kunden auf sich vereint haben sollen. Diesen Anbietern wird vorgeworfen, Gewinne sowie Mindesteinlagen von Kunden einbehalten haben.

Wer bereits Erfahrungen mit binärem Handeln gesammelt hat, der weiß, das Risiko bei dieser Geldanlage richtig einzuschätzen.

Laut dem Tochtermagazin von Stiftung Warentest hätten sich vor allem die Anbieter Option888, AnyOption und 24Option dieses Vorwurfs erwehren müssen. Wie der aktuelle Stand in diesen Verfahren ist, konnten wir indes leider nicht erfahren.

Allerdings zählen auch gerade einige dieser Broker zu den Testsiegern bei vielen der übrigen Vergleichsportale im Netz. So kann gerade 24Option immer wieder den ersten Platz bei diversen Tests erringen. Auch AnyOption befindet sich bei vielen Gegenüberstellungen unter den ersten drei Plätzen der getesteten Broker-Plattformen für binäres Handeln.

Doch ist der Handel mit binären Optionen insgesamt mit einem gesunden Maß an Vorsicht zu genießen. Das Wallstreet Online Magazin (01/2020) hat aktuell ebenfalls die Funktionsweisen der Plattformen zum Traden sogenannter Binarys getestet.

Das Wirtschaftsmagazin warnt in diesem Zusammenhang vor allem vor dem glücksspielähnlichen Charakter des Optionshandels. Wer eine Neigung zur Spielsucht habe, sollte lieber direkt die Finger von dem hochspekulativen Finanzinstrument lassen.

Generell werde, laut Wallstreet Online, dem Handel mit binären Optionen lediglich in Zypern, Malta und Großbritannien die Eigenschaft als Finanzinstrument zuerkannt, im übrigem europäischen Raum hingegen gelten binäre Optionen nicht als seriöses Finanzprodukt.

Für die Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen müssen Steuern entrichtet werden.

9. Fazit und Testsieger

Die Wahl eines Testsiegers ist uns in diesem speziellen Fall besonders schwer gefallen. Das liegt mitunter daran, dass es sich bei binären Optionen um ein dermaßen risikobehaftetes Finanzprodukt handelt.

Wer dennoch in den Binärhandel einsteigen möchte, sollte sich deshalb von Anfang an darüber bewusst sein, dass sein Geld mit nur wenigen Klicks vollständig verloren sein kann. Dies ist in der Gesamtbetrachtung auch der Hauptkritikpunkt dieser Anlageform. Wer beispielsweise in Wertpapierdepots oder Festgeld im Ausland investiert, ist auf jeden Fall auf der sichereren Seite.

Des Weiteren wird der erschwerte Zugriff auf die Anbieter in einem möglichen Streitfall bemängelt, da die Plattformen sich fast ausschließlich in Zypern oder Malta befinden. Zwar werden sämtliche Broker in unserem Test zur Regulierung ihres Handelns von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde – meist der CySec – überwacht, jedoch gelten die Vorschriften im Finanzsektor von Ländern wie Malta oder Zypern als eher lax im Vergleich zu Deutschland.

Wegen der strengeren Beurteilung solcher Finanzprodukte hierzulande existiert entsprechend leider auch kein in Deutschland ansässiges Unternehmen, welches einen vergleichbaren Service anbietet.

Weitere Informationen bezüglich Signalen oder Steuern finden Sie in einem Binäre-Optionen-Forum.

Dennoch haben wir in unserem Broker-Test versucht, einen Testsieger und einen Preis-Leistungs-Sieger zu bestimmen. Bester Binäre-Optionen-Broker ist unseres Erachtens der Anbieter AnyOption. Der Broker aus Zypern kann mit einer maximalen Rendite von 94 %, einem kostenlosen Demokonto und einer geringen Absicherung gegen Verluste punkten.

Außerdem bekommen Kunden bei ihrer ersten Einzahlung einen Bonus, der abhängig von der Höhe der Einzahlung zunimmt. Kunden erhalten einen kostenlosen Demoaccount und können über 130 verschiedene Assets traden.

Preislich bewegt sich AnyOption eher im oberen Sektor unseres Binäre-Optionen-Tests. Mit einer Mindesteinlage von 250 Euro und einer minimalen Handelssumme von 25 Euro sind die Ausgaben jedoch noch überschaubar und sollten für einen interessierten Trader durchaus stemmbar sein.

Preis-Leistungs-Sieger in unserem Binäre-Optionen-Test ist die Handelsplattform IQ Option.

Hier beträgt die maximale Rendite 90 %. Im Vergleich zu anderen Brokern ist das eine verhältnismäßig hohe Rendite, die im Falle des Erfolgs ausgeschüttet wird. Die minimale Handelssumme beträgt nur 1 Euro und das Handelskonto eröffnen Sie bereits ab einer Einzahlung von 10 Euro.

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So starten Sie den Handel mit binären Optionen
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