starke Marktbewegungen- Binäre Optionen 2020

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Was sind Binäre Optionen? – Defintion & einfache Erklärung der Binäroptionen

Binäre Optionen werden oft auch als Digitale Optionen bezeichnet. Der Ausdruck kommt aus der Computerbranche, denn dort wird im so genannten Binärsystem auch immer mit zwei Zuständen gearbeitet. nämlich mit den Zahlen 0 und 1. Bei den Binären Optionen ist es ähnlich (Lesen Sie auch: Zwei Binäre Optionen Strategien).

Die zwei Zustände heißen hier jedoch Gewinn oder Verlust. Zur genaueren Erklärung: Gemeint ist damit die Richtung, die der Wert, auf den eine Binäre Option abgeschlossen wird, nimmt. Wer sich mit der Frage „was sind Binäre Optionen“ befasst, setzt sich zwangsläufig auch mit der Frage nach den Gewinnmodalitäten und der Höhe der Gewinne auseinander. Haben Trader eine richtige Option gesetzt, erhalten sie Broker einen Gewinn. Wie hoch dieser ausfällt, ist abhängig vom jeweiligen Broker und beträgt in der Regel zwischen 85 und 100 %. Abweichungen nach unten sind möglich und sind individuell in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Anbieter gelistet.
Es gibt Broker, die nicht die vollen 100 % Gewinn auszahlen. Diese haben aber oft eine Verlustabsicherung eingebaut, so dass der Händler bei einer Option, die „aus dem Geld“ läuft, (also nicht die Richtung nimmt, die der Trader erwartet) trotzdem nicht das ganze Kapital verliert. Wie hoch diese Verlustabsicherung im Zweifel ist, ist unterschiedlich, denn sie variiert von Broker zu Broker. Um einen geeigneten Anbieter zu finden, können Sie unseren Binäre Optionen Broker Vergleich nutzen.
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In der Grundform ist das Handeln mit Binären Optionen per Definition ganz einfach

  • Der Trader entscheidet sich für einen bestimmten Wert (aus dem Bereich Rohstoffe, Indizes, Währungen, Aktien), mit dem er Handeln möchte. Er sollte nach Möglichkeit einen gewissen Bezug zu den Werten haben und vielleicht auch ein wenig über deren Marktbewegungen Bescheid wissen. Diese Werte können im Speziellen Devisen sein. Alternativ der Deutsche Aktienindex „Dax“ oder gezielt der Ölpreis, um nur einige zu nennen.
  • Der Anleger entscheidet sich dann, ob der Kurs des gewählten Werts innerhalb eines bestimmten Zeitpunktes fallen oder steigen wird. Manchmal ist die Laufzeit einer solchen Option sehr kurz, manchmal nur 60 Sekunden. Wenn der Anleger auf einen steigenden Kurs setzt, dann heißt das eine Call-Option, im anderen Fall eine Put-Option.

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Das Risiko ist für den Trader leichter abschätzbar

Der Vorteil für den Anleger liegt daran, dass er das Risiko genau kennt. Denn: Er kann nicht mehr verlieren, als er eingesetzt hat. Erfahrene Anleger setzen in der Regel nur einen Bruchteil ihres Gelds auf eine Option, um das Risiko ein wenig zu streuen. Empfohlen werden zwischen 2 % und 5 %, allerdings liegt das letztendlich im eigenen Ermessen.
Optionen, die einen bestimmten Wert erreichen müssen (sogenannte One-Touch-Optionen), bieten noch deutlich höhere Gewinnmöglichkeiten. Diese Gewinne sind umso höher, je weiter der zu erreichende Wert vom Ausgangswert entfernt ist. Was sind Binäre Optionen also genau? Sie sind ein Ansatz, bei dem Trader vorab selbst entscheiden, welchen Einsatz sie wagen und maximal riskieren möchten. Und auch die Gewinne kennen Anleger bereits im Moment der Investitionsentscheidung.

Welche Werte können als Basiswert für die binäre Option verwendet werden?

An sich hat die binäre Option keinen eigentlichen Wert, sondern spiegelt immer die Wertentwicklung eines Basiswerts wieder. Dabei kann es sich generell um verschiedene Finanzprodukte handeln:

  • Aktien
  • Rohstoffe
  • Anleihen (Zinssätze)
  • Indizes
  • ETFs
  • Währungen

Welche Werte für den Handel zur Verfügung stehen, hängt immer stark vom eigenen Broker ab. Einige Unternehmen haben weit über 100 Underlyings im Angebot, andere bieten nur einen kleinen Grundstock an. Doch Quantität allein ist noch kein Kriterium, sich letztlich für die Eröffnung eines Kontos bei einem Broker zu entscheiden. Trader sollten immer beachten, dass der Anbieter in der vom Anleger bevorzugten Kategorie viele Underlyings zur Verfügung stellt.
Die Assetklassen unterscheiden sich nämlich teils stark voneinander. In der Regel entwickeln sich vor allem Rohstoffe schon auf kurze Sicht äußerst volatil, weshalb sie beispielsweise für den 60 Sekunden Handel verwendet werden. Diese Volatilität birgt gleichzeitig ein hohes Anlagerisiko, daher nehmen Anleger oft Abstand von dieser Klasse. Hingegen verhalten sich die meisten ETFs und große Indizes eher stabil, verlaufen häufig in seitlichen Korridoren.

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Durch die Kombination verschiedener Basiswerte ist es zudem möglich, umfangreiche und komplexe Handelsstrategien zu erstellen. Beispielsweise entwickeln sich Währungspaare wie EUR / USD oftmals ähnlich wie etwa der Dow Jones oder der DAX. Hiervon können Trader profitieren, indem gleich mehrere Positionen eröffnet werden.
Kurzfazit: Für den Handel mit binären Optionen können gleich eine ganze Reihe von Assetklassen verwendet werden. Die Produkte entscheiden sich dabei vor allem im Hinblick auf ihre Volatilität voneinander. Beispielsweise sind die Rohstoffmärkte äußerst schwankungsanfällig, wohingegen sich Aktien großer Konzerne auch auf kurze Sicht recht stabil entwickeln.
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So funktionieren binäre Optionen – Beispiel aus der Praxis

Wie einfach das Finanzprodukt an sich zu verstehen ist, kann ein Beispiel aus der Praxis illustrieren. Dabei sei folgender Trade betrachtet:

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  • Basiswert: Gold
  • Aktueller Kurs:000 US-Dollar
  • Optionsart: Klassische Option
  • Richtung: Call
  • Einsatz:000 Euro
  • Rendite: 85 Prozent
  • Laufzeit: 4 Stunden

Der Trader setzt also darauf, dass sich der Kurs von Gold bis zum Laufzeitende der binären Option in 4 Stunden positiv entwickeln wird. Würde der Anleger hingegen von einem Wertverlust ausgehen, könnte ebenfalls eine Spekulation hierauf erfolgen. Dann müsste der Trader eine Put-Option abschließen, die restlichen Rahmendaten verändern sich nicht.

Beim Trading mit binären Optionen existieren nach der Eröffnung der Position nur zwei Möglichkeiten: Entweder der Anleger liegt mit seiner Prognose richtig oder das Ereignis tritt nicht ein. In diesem Fall ist dieses Ereignis „Gold steigt im Wert“. Angenommen, der Kurs verläuft in der Tat positiv und liegt nach 4 Stunden bei 1.010 US-Dollar. Unabhängig von der prozentualen Steigerung des Kurses erhält der Trader vom Broker eine Rendite von 85 Prozent, also 850 Euro. Wäre der Kurs um 100 US-Dollar oder nur um 1 US-Dollar gestiegen, hätte der Trader ebenfalls 850 Euro erhalten.
Sollte sich der Anleger hingegen verspekuliert haben, so ist automatisch der komplette Kapitaleinsatz verloren. Die gesamten 1.000 eingesetzten Euro wären damit verloren. Auch hier gilt wieder, dass es irrelevant ist, wie stark der Kurs gesunken ist.

Wer sollte mit binären Optionen traden?

Binäre Optionen sind mit einem recht hohen Verlustrisiko verbunden, dem jedoch ebenso hohe Chancen gegenüberstehen. Wie bei allen Investitionen an den Finanzmärkten ist es möglich, das Kapital – sogar in vollständiger Höhe – verloren wird. Insofern sollten generell nur solche Trader mit binären Optionen handeln, die sich dieses Risikos bewusst sind und es aushalten können. Heißt:

  • Das verwendete Kapital wird nicht für den Lebensunterhalt an sich benötigt.
  • Trader können auch längere Verlustphasen überstehen, ohne das sich hierdurch die finanzielle Situation an sich stark verändert.

Binäre Optionen eignen sich nicht dazu, langfristig und gleichmäßig Vermögen aufzubauen. Es sind Spekulationsobjekte und sind als solche risikoreich. Bedeutet im Gegenzug allerdings nicht, dass von binären Optionen abzuraten ist. Denn wer Geld „über“ hat, kann die hohen Renditechancen des Finanzderivats durchaus sinnvoll nutzen.
Kurzfazit: Nur wer über ausreichend liquide Mittel verfügt, auf die er im Zweifelsfall verzichten kann, sollte mit binären Optionen Handel betreiben.
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Wie kann ich den Handel mit binären Optionen erlernen?

Wer sich dazu entschließt, mit binären Optionen zu handeln, profitiert von einem möglichst hohen allgemeinen Fachwissen über die Finanzwelt. Denn letztlich bilden binäre Optionen nur Kurse von anderen Finanzprodukte ab, die wiederum durch allgemein gültige Determinanten (Wirtschaftswachstum, unternehmensspezifische Krisen / Chancen, Fundamentaldaten etc.) bestimmt werden. Wer also bereits seit Jahren oder Jahrzehnten mit Aktien handelt, hat einen Vorteil beim Einstieg in das Trading.
Doch auch unerfahrene Anleger haben eine Möglichkeit, den Handel mit binären Optionen zu erlernen. Eine beispielhafte Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Anleger sollten sich möglichst umfangreich über die Funktionsweise des Finanzprodukts an sich informieren. Hierzu eignen sich einführende Ratgeber-Texte und YouTube-Videos, an denen binäre Optionen anhand von Beispielen erklärt werden.
  2. Neben diesem ersten Fachwissen ist es vor allem die Erfahrung, die langfristig zu Handelserfolg führt. Doch wer erste Erfahrungen an den Finanzmärkten macht, verliert oft ein Teil seines Handelskapitals. Dieses Dilemma kann gelöst werden, indem Trader zunächst kostenlose Demokonten für das Trading nutzen, wie bspw. die Anbieter IQ Option und IG. Darin stellen Broker virtuelles Startkapital zur Verfügung. Wird dieses verloren, hat das keine Auswirkungen auf das eigentliche, reale Vermögen des Anlegers.
  3. In den ersten Wochen sollten Anleger ausschließlich mit dem virtuellen Kapital traden und sich ein gewisses Maß an Erfahrung aufbauen. Es lohnt sich dabei, parallel Informationen über bewährte aber einfache Handelsstrategien für binäre Optionen einzuholen. Dieses Wissen kann im Demokonto dann direkt umgesetzt werden.
  4. Nach einigen Wochen und ersten erfolgreichen Trades sollten Anleger dann den Schritt wagen und mit dem Echtgeldhandel an sich beginnen. Wichtig ist dabei, zu Beginn nur einige wenige Basiswerte für das Trading zu nutzen. So entstehen Spezialisierungsvorteile, die zu deutlich höheren Renditen führen, als wenn mit einer ganzen Reihe von Underlyings gehandelt wird. Zudem sollten Anleger nur geringe Beträge für Positionen einsetzen und gleichzeitig weiter im Demokonto handeln.
  5. Bei vielen Brokern können sich Anleger stets aktuelle Marktinformationen einholen. In hauseigenen Kommentaren erhalten Trader so exklusive Informationen darüber, wie sich die Märkte voraussichtlich entwickeln werden. Auch regelmäßige Webinare, Videos und Ratgeber helfen dabei, das Fachwissen langfristig zu erweitern.

Zu beachten gilt es, dass der Erfolg beim Handel nicht von heute auf morgen entstehen kann. Immer wieder wird es zu Phasen kommen, in denen Anleger Verluste hinnehmen müssen. Auch wenn ganze Handelsmonate mit einem Verlust abgeschlossen werden, sollte das nicht zu einer Beendigung der Handelstätigkeit führen, sondern einen Analyseprozess einleiten.

Dank des Demokontos lässt sich bei IQ Option ein erster Einblick in die Handelsplattform werfen.

Trader müssen sich laufend fragen, warum bestimmte Positionen nicht im Geld gelandet sind. Lag es an Unaufmerksamkeit, der Handelsstrategie oder unvorhergesehenen Marktsituationen? Sind die ersten beiden Gründe ausschlaggebend, sollte der Anleger an sich und seiner Strategie arbeiten, dabei helfen unsere Binäre Optionen Tipps. Es kann jedoch auch vorkommen, dass sich beispielsweise Trends entgegen aller Erwartungen doch nicht fortsetzen. Diese „Marktfehler“ sind nicht beeinflussbar und sollten nicht dazu führen, dass Trader die eigenen Strategien überdenken oder verändern. Es gilt jedoch, die Treffgenauigkeit der Prognosen kontinuierlich zu erhöhen.
Kurzfazit: Der Aufbau von Fachwissen erfolgt nicht von heute auf morgen, sondern dauert mehrere Monate bzw. Jahre. Am effektivsten ist es dabei, wenn Trader mit dem Handel im Demokonto beginnen und anschließend langsam anfangen, mit echtem Geld zu handeln. Parallel hierzu sollte regelmäßig an Webinaren teilgenommen, Marktkommentare studiert und weiteres Informationsmaterial eingeholt werden.

Handel im Demokonto kennenlernen

Fazit: Geduld und Kontinuität beim Handel mit binären Optionen

In der Theorie ist es leicht, das Konstrukt der binären Option an sich zu verstehen. Anleger setzen auf das Eintreten eines bestimmten Ereignisses oder auch Binäre Optionen Signale. Trifft dieses anschließend wirklich ein, erhalten Trader eine vorher festgelegte Rendite. Ist dies hingegen nicht der Fall, so entsteht der Totalverlust des investierten Kapitals.
In der Praxis ist es jedoch deutlich schwieriger, langfristig hohe Renditen zu erzielen. Die Basis hierfür bilden Fachwissen und Erfahrung, was sich Anleger zunächst in einem kostenlosen Demokonto aneignen sollten. Renommierte Broker wie IQ Option stellen dieses ohne Gebühr zur Verfügung. Innerhalb weniger Minuten ist das Konto eröffnet und kann danach in den ersten Wochen der Handelskarriere genutzt werden, um sich mit wichtigen Funktionen der Plattform und des Finanzprodukts selbst vertraut zu machen. Stellen sich dann erste Erfolge ein, wechseln Trader entsprechend auf ein echtes Handelskonto. Dabei werden sich trotz der ersten Erfahrung nicht direkt hohe Renditen einstellen. Es gilt, sich langfristig weiteres Fachwissen aufzubauen, die eigene Handelstätigkeit stets zu analysieren.

Öl mit binären Optionen als Trader mit dem besten Broker handeln

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 21.12.2020

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Binäre Optionen traden gemeinsam mit dem Rohstoff Öl

Öl weist, ebenso wie Gold, eine hohe Volatilität aus, was den Rohstoff für einen Handel mit binären Optionen sehr interessant macht. Kurzfristige Risiken lassen sich so deutlich besser eingrenzen. Die Indikatoren für eine Entwicklung des Ölpreises sind vielfältig und lassen eine relativ genaue Vorhersage zu.

Die Vorteile des Handels mit dem Rohstoff

Einer der größten Vorteile für den Handel mit Öl liegt in der ausgeprägten Volatilität. Diese ist eine der extremsten auf dem Rohstoffmarkt. Im Jahresverlauf kann der Preis für ein Barrel Rohöl durchaus um 30 bis 35 Prozent steigen. Andere Vermögenswerte wie Devisen erreichend dagegen in der Regel nur einige wenige Prozentpunkte. Aufgrund der verschiedenen Wirtschafts- und Finanzkrisen hat sich die Volatilität beim Öl noch zusätzlich verstärkt. Ein weiterer Vorteil ist die direkte Korrelation zum US-Dollar, welche einen hervorragenden Indikator für den Ölpreis darstellt.

Die Korrelation zwischen Öl und US-Dollar

Die Notierung des US-Dollar ist einer der wichtigsten Indikatoren, mit dem sich der Verlauf des Ölkurses prognostizieren lässt. Dabei spielt insbesondere das Verhältnis US-Dollar zum Euro von Bedeutung. Öl wird an den weltweiten Märkten in erster Linie in Dollar gehandelt. Anleger mit anderen Basisdevisen sind besonders dann am Kauf von Öl interessiert, wenn der Dollar in einem für sie günstigen Verhältnis zur eigenen Währung steht. Steigt also der Dollar, kann dies ein mögliches Anzeichen für einen sinkenden Ölkurs sein, da weniger Investoren Öl kaufen. Dagegen ist ein sinkender Dollar Kurs ein recht starkes Zeichen dafür, dass der Ölpreis in Kürze wieder nach oben geht.

Weitere wichtige Indikatoren für den Handel mit Öl

Natürlich sollten Trader beim Handel mit Öl nicht ausschließlich auf den Dollar Kurs achten. Weitere wichtige Indikatoren sind die weltweiten Ölvorräte. Von Bedeutung sind dabei insbesondere die amerikanischen Vorräte, welche wöchentlich veröffentlicht werden. Die Veröffentlichungen lösen oftmals eine besonders starke Volatilität aus und sind deshalb ein optimaler Zeitpunkt, um eine Option zu zeichnen.
Im wöchentlichen Bericht gibt das amerikanische Energieministerium Auskunft über die vorhandenen Reserven von Rohöl und Derivaten. Gleichzeitig enthält der Bericht Daten über die Nachfrage und den Import. Liegt ein Nachfrageüberschuss vor kann damit gerechnet werden, dass der Ölkurs innerhalb von wenigen Minuten nach der Veröffentlichung ansteigen wird. Sind die Vorräte gestiegen ist dies ein recht sicheres Zeichen für einen sinkenden Ölpreis.
Weitere wichtige Indikatoren sind die politischen Ereignisse in den verschiedenen Förderländern. Bestes Beispiel hierfür war der Konflikt in Libyen, welcher zu einem starken Anstieg des Ölpreises geführt hat.

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Jetzt in den Ölhandel einsteigen

Mittlerweile bieten faste alle Broker die Möglichkeit, binäre Optionen auf Öl zu handeln. Voraussetzung hierfür ist die Eröffnung eines Handelskontos. Nutzen Sie am besten unseren umfangreichen Broker Vergleich, um den passenden Broker zu finden. Sie können zunächst auch ein Demokonto eröffnen um den Ablauf beim Handel und die vorhandenen Möglichkeiten besser kennenzulernen.

Expertentipp:

Kaum ein Rohstoff ist so wankelmütig, wie das Öl. Gerade deshalb ist es wichtig, dass sich Trader mit der aktuellen Marktsituation auseinandersetzen, bevor in Öl – egal auf welche Art – investiert wird.

Folgen Sie uns auf Twitter und Facebook für den Rohstoffhandel. Hier können Sie sich Erfahrungsberichte als Präsentation herunterladen, um sich den besten Broker für Forex, Aktien, CFD, Binäre Optionen und Rohstoffhandel in Deutschland aus zu suchen.

Binäre Optionen Zaunstrategie im Test: Stärken und Schwächen

Funktionsweise und Erfolgsaussichten

Es gibt keine einheitliche Definition für eine Binäre Optionen Zaunstrategie. Diffus skizzierte Ansätze sehen die Eröffnung von gegenläufigen Positionen vor. Dieser Beitrag lässt Zaunstrategien mangels präziser, allgemeingültiger Definition außen vor und widmet sich klassischen Optionsstrategien sowie deren Anwendung auf den Handel mit Binären Optionen.

  • Es gibt keine allgemeingültige Definition für Zaunstrategien
  • Klassische Optionsstrategien sind einen Blick wert
  • Ein Teil der klassischen Strategien lässt sich auch auf Binäre Optionen anwenden

1. Wie funktioniert die Zaunstrategie?

Die wenigen Quellen, in denen über eine Binäre Optionen Zaunstrategie berichtet wird, erscheinen uneinheitlich und zum Teil widersprüchlich. Typischerweise sind Zaunstrategien darauf ausgelegt, mehrere und zum Teil gegenläufige Optionen gleichzeitig zu handeln. Diese Vorgehensweise ist im klassischen Optionshandel seit langem anzutreffen.

Dieser Beitrag widmet sich deshalb einem etwas umfangreicheren Blick auf Handelsstrategien für Optionen. Im Mittelpunkt stehen dabei klassische Optionsstrategien, die nicht speziell für Binäre Optionen entwickelt wurden. Diese Optionsstrategien kommen seit Jahrzehnten im Terminhandel und im Handel mit Optionsscheinen zur Anwendung.

2. Klassische Optionsstrategien im Handel mit Binären Optionen

Klassische Optionsstrategien lassen sich nicht zwingend auf Binäre Optionen anwenden. Das liegt an der Konzeption von digitalen Optionen, bei denen der maximale Gewinn einer Position begrenzt ist. Viele Optionsstrategien im klassischen Optionshandel fußen auf der Möglichkeit, dass mit einer Option mehr als 100 % Gewinn, aber nicht mehr als 100 % Verlust erzielt werden können.

Wenn Sie sich intensiver mit klassischen Optionen und Handelsstrategien dafür auseinandersetzen möchten, können Sie einen Blick auf kostenlose Angebote der Terminbörse Eurex werfen. Diese veröffentlicht Leitfäden mit sehr vielen Details zu Optionen und zu möglichen Strategien.

Wichtig: Wenn in diesem Beitrag von Optionsstrategien gesprochen wird, handelt es sich nicht um Regelwerke, aus denen Ein- und Ausstiegssignale abgeleitet werden. Die Strategien setzen vielmehr bei einer gegebenen Markterwartung des Anwenders an. Das gilt auch für die Angebote der Eurex und generell für alle in der klassischen Lehrbuchliteratur diskutierten Optionsstrategien.

Binäre Optionen werden nicht an der Eurex gehandelt

Der Begriff „Strategie“ unterscheidet sich damit von der ansonsten (auch auf diesem Portal) verwendeten Begrifflichkeit, nach der Strategien zur Definition von Ein- und Ausstiegsregelwerken dienen. Bei solchen Strategien kann es sich z. B. um trendfolgende Strategien, Strategien mit einem bestimmten Indikator wie z. B. Bollinger Bändern, Handelsansätze für bestimmte Optionstypen oder dem Glücksspiel entlehnte Strategien handeln. Derlei wird hier nicht thematisiert.

3. Die vier Grundpositionen im Optionshandel

  • Long Call
  • Long Put
  • Short Call
  • Short Put

Zunächst sollen die vier Grundpositionen im Optionshandel erörtert werden. Diese können so auch im Handel mit Binären Optionen eingenommen werden, sofern ein Broker Leerverkäufe ermöglicht. Dies ist zum Beispiel bei 0-100 Optionen möglich. Falls Sie sich mit dem Optionstyp vertraut machen möchten, können Sie z. B. ein Demokonto bei dem Broker IG eröffnen und den Handel ohne Risiko testen.

Weiter zu IQ Option: www.iqoption.com

Long Call

Die intuitiv am leichtesten verständliche Grundposition im Optionshandel ist Long Call. Diese Positionen spricht dem Kauf einer Call Option. Wann kaufen Sie eine Binäre Call Option? Die Antwort ist einfach: Wenn sie mit steigenden Kursen im Basiswert rechnen. Dasselbe gilt auch für klassische Optionen.

Die Abbildung unten zeigt das Gewinn- und Verlustprofil einer klassischen Call Option. Drei Dinge sind entscheidend. Erstens befindet sich die Position direkt nach der Eröffnung im Verlust. Der Verlust zu Beginn der Position entspricht der gezahlten Optionsprämie und beträgt in der Abbildung unten 3,10 EUR. Zweitens wird der Break Even erreicht, wenn Kurssteigerungen im Basiswert den Preis der Option so weit erhöhen, dass der anfängliche Verlust neutralisiert wird. Drittens können Kurssteigerungen über den Break Even hinaus theoretisch unendlich groß ausfallen.

Mit klassischen Optionen sind theoretisch unbegrenzte Gewinne möglich

Vergleichen Sie dieses Gewinn- und Verlustprofil mit dem einer Binären Call Option. Auch hier entsteht direkt nach der Eröffnung der Position ein Verlust, auch wenn dieser nirgendwo verbucht wird. Der Verlust besteht in der Differenz zwischen dem maximalen Verlustrisiko und dem maximal möglichen Gewinn. Dieser ist bei Binären Optionen anders als bei klassischen Optionen begrenzt.

Long Put

Eine Long Put Position entspricht im Optionshandel dem Kauf einer Put Option. Wann kaufen Sie eine Put Option? Die Antwort: Wenn Sie mit fallenden Kursen im Basiswert rechnen. Diese Position ist das Spiegelbild zur Long Call Position.

Short Call

Bei einer Short Call Position verkaufen Sie eine Call Option. Dies ist im klassischen Optionshandel weit verbreitet und wird auch als „stillhalten“ bezeichnet. Der Stillhalter veräußert Optionen und vereinnahmt die Prämie. Er hofft darauf, dass die Option aufgrund der folgenden Marktentwicklung nicht eingelöst wird. In diesem Fall kann er die Prämie in vollem Umfang behalten. Im Gegenzug muss er den Basiswert liefern bzw. Barausgleich leisten, wenn der Kurs des Basiswertes über den Ausübungspreis hinaus steigt.

Auch im Handel mit Binären Optionen sind Shortpositionen möglich. Anzutreffen ist diese Möglichkeit insbesondere in Verbindung mit 0-100 Optionen. Eine Binäre Call Option könnte zum Beispiel mit 100 EUR abgerechnet werden, wenn der Kurs des Basiswertes am Ende der Laufzeit über 500 Punkten notiert und ansonsten wertlos verfallen. Angenommen, Sie verkaufen diese 0-100 Option zu einem Preis von 50 EUR leer. Dann vereinnahmen Sie 50 EUR, die Sie behalten können, wenn der Kurs des Basiswertes am Ende der Laufzeit nicht über 500 Punkten notiert. Steigt der Kurs dagegen über 500 Punkte, müssen Sie 100 EUR bezahlt und erleiden somit einen Verlust in Höhe von 50 EUR.

Short Call Positionen eignen sich, wenn sie mit stagnierenden oder leicht fallenden Kursen rechnen. Die Position eignet sich ausdrücklich nicht, wenn Sie mit deutlich sinkenden Kursen rechnen – dann ist eine Longposition in einer Put Option besser.

Short Put

Für eine Short Put Position wird im klassischen Optionshandel eine Put Option verkauft. Auch dies lässt sich mit Binären Optionen im 0-100 Format realisieren. Insbesondere Leiter Optionen kommen in Betracht. Es muss eine Option verkauft werden, die dem Inhaber mit Rendite zurückgezahlt wird, wenn der Kurs des Basiswertes bei Fälligkeit unter dem Niveau notiert, das wiederum niedriger liegt als der aktuelle Marktkurs. Diese Position eignet sich, wenn sie mit stagnierenden oder leicht steigenden Kursen rechnen. Für stark steigende Kurse eignen sich Long Call Positionen besser.

4. Weitere Optionsstrategien

Anders als die vier Grundpositionen sind echte Optionsstrategien aus mehreren Positionen zusammengesetzt. Sehr bekannte Strategietypen soll hier nachfolgend vorgestellt werden.

Long Butterfly

Mit einem Long Butterfly setzen sie darauf, dass sich die Kurse bis zum Verfalltag kaum verändern. Die Position wird durch den Kauf einer Call Option mit Basispreis A und dem simultanen Verkauf von zwei Call Optionen mit dem Basispreis B und dem Kauf eines Calls mit dem Basispreis C konstruiert. Die Differenz zwischen A und B entspricht der Differenz zwischen B und C.

Dazu ein Fallbeispiel. Die XYZ Aktie notiert bei 100 EUR. Sie kaufen eine Call Option mit einem Ausübungspreis bei 90 EUR und eine weitere Call Option mit einem Ausübungspreis bei 110 EUR. Außerdem verkaufen sie zwei Call Optionen mit einem Ausübungspreis von 100 EUR.

Für den Kauf der Calls mit Ausübungspreisen von 90 und 110 bezahlen Sie eine Optionsprämie, für den Verkauf der Calls mit dem Ausübungspreis von 100 EUR vereinnahmen sie eine Prämie. Der Gesamtgewinn der Position ist am höchsten, wenn sich die Kurse gar nicht bewegen und die XYZ Aktie zum Fälligkeitstag weiterhin bei 100 EUR notiert. In diesem Fall können Sie die komplette Optionsprämie aus den zum Basispreis B verkauften Call Optionen vereinnahmen. Die Option mit Basispreis 110 EUR verfällt wertlos, die Option mit Basispreis 90 EUR ist etwas weniger wert als zum Zeitpunkt der Eröffnung. Der Wertverlust resultiert aus dem verlorenen Zeitwert der Option.

Der Zeitwerteffekt ist das entscheidende am Long Butterfly. Solange der Kurs Basiswertes nahe des Ausübungspreises der beiden verkauften Optionen liegt, ergibt sich ein positiver Zeitwerteffekt. Das ist darauf zuzuführen, dass die Short Call Positionen am Geld notieren und dadurch eine hohe Optionsprämie einspielen. Diese wird nur neutralisiert, wenn sich der Markt so weit von B entfernt, dass entweder ein Kurs unterhalb von 90 EUR oder oberhalb von 110 EUR erreicht wird.

Ein Vorteil dieser Strategie besteht darin, dass jeweils zwei Optionen gekauft und verkauft werden. Dadurch ist der Long Butterfly relativ resistent gegen Effekte durch Veränderungen der Volatilität. Die Strategie lässt sich auch mit Leiter Optionen umsetzen.

Short Butterfly

Ein Short Butterfly wird spiegelbildlich zum Long Butterfly konstruiert. Sie erwarten deutliche Kursschwankungen. Zur Konstruktion verkaufen Sie eine Call Option mit Basispreis A sowie eine Call Option mit Basispreis C. Gleichzeitig kaufen sie zwei Call Optionen mit Basispreis B. Die Differenz zwischen A und B entspricht wiederum jener zwischen B und C.

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Long Time Spread

Long Time Spreads gehören zur Gruppe der sogenannten horizontalen Spreads. Hier werden Optionen mit verschiedenen Laufzeiten eingesetzt. In der Literatur werden diese Spreads auch als Time Spread oder Kalender Spread bezeichnet.

Für einen Long Time Spread wird eine Option mit kürzerer Laufzeit verkauft und gleichzeitig eine Option in dieselbe Richtung mit längerer Laufzeit gekauft. Der Long Time Spread kann sowohl mit Call Optionen als auch mit Put Optionen umgesetzt werden. Der Ausübungspreis entspricht meistens, aber nicht zwingend in etwa dem aktuellen Kursniveau des Basiswertes. Liegt der Ausübungspreis über dem aktuellen Marktkurs, handelt es sich um einen Bull Time Spread. Dementsprechend liegt ein Bear Time Spread vor, wenn der Ausübungspreis unterhalb des aktuellen Kursniveaus liegt.

Um einen Long Time Spread mit Call Optionen zu realisieren, wird ein Call mit kurzer Laufzeit verkauft und ein Call mit längerer Laufzeit gekauft. Die Basispreise der beiden Optionen sind dabei identisch. Die Spekulation hinter dieser Strategie: Verfällt die Call Option mit der kürzeren Laufzeit aus Sicht des Inhabers wertlos, kann die gesamte vereinnahmte Optionsprämie verbucht werden. Zum Zeitpunkt des Verfalls der kurzfristigen Option besitzt die länger laufende Option jedoch noch einen Marktwert. Dieser wird durch die Glattstellung der Position realisiert.

Der höchste Gewinn wird erreicht, wenn der Kurs des Basiswertes zum Fälligkeitszeitpunkt der kürzeren Option im Vergleich zur Eröffnung unverändert notiert. Fällt der Aktienkurs, kann die Optionsprämie für die kürzere Option zwar ebenfalls vollständig vereinnahmt werden. Die Longpositionen, die länger laufen, verlieren jedoch deutlich an Wert, da die Optionen aus dem Geld notieren. Steigt der Aktienkurs deutlich, wird zwar mit dem länger laufenden Call ein Gewinn erzielt, die Einlösungsverpflichtungen des kürzer laufenden Calls neutralisieren diese Gewinne aber bzw. übersteigen sie sogar. Long Time Spreads eignen sich deshalb für Situationen, in denen sie mit stagnierenden Kursen rechnen.

Das Gegenstück zum Long Time Spread sind Short Time Spreads. Hier wird die Option mit der kürzeren Laufzeit gekauft und die Option mit der längeren Laufzeit verkauft. Zum Zeitpunkt der Eröffnung wird deshalb netto eine Optionsprämie vereinnahmt, da der Aufwand für den Kauf der kürzer laufenden Option die Optionsprämie der länger laufenden Option unterschreitet. Auch hier ist die Konstruktion sowohl mit Calls als auch Puts möglich. Die Verluste fallen am höchsten aus, wenn sich die Kurse gar nicht bewegen. Gewinne werden bei stärkeren Kursbewegungen in die ein oder andere Richtung maximiert.

Long Straddle

Straddles gehören zu den Optionsstrategien mit der stärksten Verbreitung. Ein Long Straddle eignet sich, wenn Sie mit einer deutlich ansteigenden Volatilität rechnen. Ein Long Straddle wird durch den synchronen Kauf einer Call Option und einer Put Option mit demselben Basispreis und der gleichen Laufzeit konstruiert.

Sicher ist: Eine der beiden Optionen wird am Ende der Laufzeit verfallen. Ein Gewinn entsteht, wenn der Kurs sich soweit in die eine oder andere Richtung bewegt, dass mit dem Gewinn der entsprechenden Option die Anschaffungskosten für beide Optionen amortisiert werden. Der Gewinn kann (bei steigenden Kursen) theoretisch unbegrenzt hoch ausfallen, während das Risiko auf den Einsatz begrenzt ist.

Stagnierende Kurse sind für Long Straddle Positionen ungünstig

Die Abbildung oben zeigt das Gewinn- und Verlustprofil für Long Straddle Positionen. Die Verluste fallen am höchsten aus, wenn sich der Basiswert gar nicht bewegt, die Gewinne wachsen mit der Intensität der Kursbewegungen.

Short Straddle

Ein Short Straddle ist das Gegenstück zu einem Long Straddle und eignet sich, wenn Sie mit stagnierenden Kursen rechnen. Zur Konstruktion werden eine Call Option und eine Put Option mit identischem Basispreis und identischer Laufzeit verkauft. Sie vereinnahmen somit die Optionsprämie und können diese in vollem Umfang behalten, wenn sich der Markt gar nicht bewegt. Kommt es zu stärkeren Marktbewegungen, müssen Sie allerdings eine der beiden Optionen einlösen. Die Verluste können deshalb theoretisch unendlich hoch ausfallen (bei klassischen Optionen jedenfalls), während der maximale Gewinn auf die Summe der beiden anfänglich vereinnahmten Optionsprämie begrenzt ist.

Die höchsten Gewinne erzielt ein Short Straddle bei stagnierenden Kursen

Long Strangle

Ein Long Strangle kann eine geeignete Optionsstrategie darstellen, wenn Sie mit deutlichen Kursausschlägen in die eine oder andere Richtung rechnen. Die Gewinne sind bei klassischen Optionen theoretisch unbegrenzt, die Verluste aber auf den Einsatz beschränkt. Der Unterschied zu Long Straddles besteht in dem Ausmaß der Kursausschläge, die erwartet werden. Mit einem Strangle werden sehr große Volatilitätserwartungen abgedeckt. Zur Konstruktion eines Long Strangles werden eine Call Option mit Basispreis A und eine Put Option mit Basispreis B gekauft, wobei B oberhalb von A liegt.

Die höchsten Verluste treten ein, wenn der Kurs des Basiswertes bei Fälligkeit zwischen A und B notiert. Dann verfallen beide Optionen wertlos, die gesamte zur Anschaffung aufgewandte Optionsprämie ist verloren. Steigt der Kurs über B hinaus an oder fällt er unter A, reduzieren sich zunächst die Verluste, bis bei weiter steigenden bzw. fallenden Kursen Gewinne eintreten. Bei steigenden Kursen sind die Gewinne theoretisch unbegrenzt, bei fallenden Kursen ergibt sich der maximale Gewinn aus der Differenz zwischen B und null abzüglich der Summe der bezahlten Optionsprämien.

Short Strangle

Ein Short Strangle ist das Gegenstück zum Long Strangle und eignet sich, wenn Sie stagnierende Kurse erwarten. Durch die Definition der Spanne zwischen A und B legen Sie einen Kursbereich fest, der zu einem Gewinn führt, wenn der Markt bei Fälligkeit in diesem Bereich notiert. Der maximale Gewinn ist auf die Höhe der vereinbarten Optionsprämien begrenzt, der Verlust ist theoretisch unendlich groß. Konstruiert wird ein Short Strangle durch den Verkauf einer Put Option mit Basispreis A und dem Verkauf einer Call Option mit Basispreis B, wobei B wiederum größer als A ist. Steigen die Kurse über B hinaus an oder fallen sie unter das Niveau von A, ergibt sich zunächst ein Bereich mit abnehmenden Gewinnen, der schließlich in Verluste übergeht.

Fazit

Die Binäre Optionen Zaunstrategie sieht die Kombination verschiedener Optionen vor, ist aber nicht allgemeingültig definiert. Es lohnt sich, einen Blick auf klassische Optionsstrategien zu werfen. Straddle, Strangle, Butterfly und Long Time Spread kommen seit Jahrzehnten zum Einsatz und können auch für den Handel mit Binären Optionen inspirieren. Optionsstrategien dieser Bauart liefern keine Handelssignale, sondern setzen eine gegebene Markterwartung voraus und ermöglichen deren Umsetzung. Dies ist im Bezug auf Binäre Optionen vor allem mit 0-100 Option denkbar, wobei der Broker Leerverkäufe ermöglichen sollte.

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