Social Trading Testsieger 2020 Die besten Broker im Vergleich!

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Forex Broker finden – Finden Sie den besten Forex Broker im Forex Vergleich 2020

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 13.02.2020

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Die besten Forex Broker aus Deutschland und der EU im Vergleich:

Broker sind Finanzinstitutionen, mit deren Hilfe Sie Finanzinstrumente, wie beispielsweise Forex, Devisen, CFDs oder Aktien handeln können. Forex Broker ermöglicht den Tausch zwischen inländischen und ausländischen Geldern durch Währungsumrechnungen und wird insbesondere durch den Devisenhandel geprägt.

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Forex Broker Empfehlungen

Haben Sie sich die Artikel über die Technische Analyse des Forex Handel, das Scalping beim Handeln und die größten Fehler, die man beim Handeln machen kann, durchgelesen? Das ist eine gute Lektüre, um erfolgreich zu starten. Unsere Testberichte sind hier auch sehr sinnvoll!
Außerdem haben wir auf www.deutschefxbroker.de einen Währungsrechner in Zusammenarbeit mit XE installiert und viele weitere Artikel zum Thema Forex Allgemein und Devisenhandel, damit Sie sich informieren und im Anschluss den besten Broker für Ihre Ansprüche auswählen können. Erste Schritte mit dem Forex Handel oder dem neu gewonnenen Handelspartner macht man am besten mit einen kostenlosen Demokonto. Der Handel ist absolut risikolos, da nur mit virtuellem Kapital gehandelt wird. Mit unserem Forex Broker Vergleich und Erfahrungen können Sie den besten Anbieter finden – jetzt beim Forex Handel mit deutschefxbroker.de durchstarten.

Definition für Forex Broker:
Forex Trading (Foreign Exchange): “Forex” ist die Abkürzung für Foreign Exchange, was übersetzt “der Handel mit Devisen” bedeutet. In unserem Forex Glossar finden Sie weitere Definitionen.

So einfach funktioniert der Forex Handel

Bis vor einigen Jahren war der Handel mit Devisen ausschließlich Banken und institutionellen Investoren vorbehalten. Mittlerweile steht der Forex Handel jedoch auch privaten Anlegern offen. Hierzu wird lediglich ein Depot bei einem spezialisierten Forex Broker benötigt. Da sich immer mehr private Verbraucher die attraktiven Rendite-Möglichkeiten des Forex Handels erkannt haben ist die Zahl der Broker in den letzten Jahren stark gestiegen. Der große Forex Broker Vergleich hilft Ihnen auf der Suche nach dem für Sie besten Anbieter.
Für einen erfolgreichen Handel mit Devisen sind die Volatilität des gehandelten Währungspaares, aktuelle Charts und Analysen sowie der eingesetzte Hebel wichtige Kriterien. Aus diesem Grund werden beim Forex Handel besonders hohe Anforderungen an die genutzte Handelsplattform gestellt. Dazu ist die Aneignung des benötigten Fachwissens, sowie eine gewisse Lernphase unerlässlich. Trader sollte sich immer vor Augen halten, dass es sich bei Devisen um sehr risikobehaftete Produkte handelt. Wer dieses Risiko unterschätzt, muss mit einem Totalverlust rechnen und im schlimmsten Fall sogar noch Geld nachschießen.
Gute Forex Broker bieten Einsteigern eine Fülle von Möglichkeiten, sich mit den Gegebenheiten auf dem Devisenmarkt vertraut zu machen. Hierzu gehören kostenlose Demokonten ebenso wie Lernmaterialien in Form von Büchern, Videos oder Webinaren. Der Forex Handel ist geprägt von schnellen Kursänderungen, die sich aufgrund der Hebelwirkung schnell und vor allem sehr deutlich auf den eigenen Kontostand auswirken können. Wer sich jedoch mit dem Risiko und den Möglichkeiten vertraut macht, kann mit einer guten Beobachtungsgabe und dem richtigen Handelssystem in Verbindung mit der strikten Einhaltung von Risk- und Moneymanagement durchaus ein langfristig erfolgreicher Forex Trader werden.
https://www.youtube.com/watch?v=j4LDuzzsdWg

Was zeichnet einen guten Forex Broker aus?

Bei kaum einem anderen Finanzmarkt ist die permanente Aneignung von Handels- und Finanzwissen so wichtig wie beim Forex Handel. Durch die Entwicklung von eigenen Kompetenzen ist lassen sich Gewinne steigern und die möglichen Risiken besser einschätzen. Dazu sind möglichst niedrige Spreads ein zweites wichtiges Kriterium. Ein guter Forex Broker bietet seinen Kunden deshalb geringe Spreads, welche die Chancen auf einen langfristig ertragreichen Handel erhöhen. Eine gebührenfreie Kontoführung gehört bei Forex Brokern mittlerweile zum Standard. Bei Eröffnung eines Handelskontos wird in der Regel eine gewisse Mindesteinzahlung gefordert, welche jedoch zumeist relativ gering ausfällt. Ein kostenloses Demokonto sollte bei einem guten Forex Broker ebenfalls vorhanden sein. Je nach Anbieter können diese zeitlich befristet oder unbegrenzt genutzt werden.
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Je nach Trader unterschiedliche Anforderungen

Die Suche mach dem richtigen Forex Broker stellt sowohl Einsteiger wie auch fortgeschrittene Händler vor gewisse Herausforderungen. Jeder Trader hat unterschiedliche Präferenzen, was ihm bei einem Anbieter wichtig ist. So legen Daytrader die an einem kurzfristigen Handel interessiert sind vor allem Wert auf niedrige Transaktionskosten sowie eine möglichst schnelle Orderausführung. Anfänger achten dagegen eher auf ein umfassendes Schulungsangebot sowie kostenlos zur Verfügung gestellte News und Analysen.
Wer ausschließlich auf Basis einer Chart-Technik handelt benötigt hierfür ein umfangreich ausgestattetes Analyse-Tool. Für andere Trader kommt es eher auf die Sicherheit ihrer Einlagen und eine Regulierung innerhalb der Europäischen Union an. Diese Aspekte können allesamt bei einem Broker miteinander gegenübergestellt und miteinander verglichen werden.

Market Maker vs. ECN Broker

Market Maker stellen ihren Kunden zumeist eine eigene Handelssoftware zur Verfügung. Die Handelskosten beschränken sich auf den Spread, also die Differenz zwischen den An- und Verkaufskursen. Diese werden vom Broker selbst gestellt und die Orders der Kunden intern abgewickelt. Oftmals passiert es, dass Market Maker für die Positionen der Trader die Gegenposition eröffnen. Das ist der Grund, warum beim Market Maker Modell oft von Interessenkonflikten zwischen Broker und Trader gesprochen wird.
Beim Handel über einen ECN Broker kommt in aller Regel die Handelssoftware MetaTrader 4 zum Einsatz. Kundenaufträge werden direkt an einen angeschlossenen Bankenpool weitergeleitet, was den Kunden eine bestmögliche Orderausführung garantiert. Vorteil dabei ist, dass es keinen Konflikt zwischen den Interessen des Brokers und ihren Kunden kommt. Statt Spreads werden für die einzelnen Positionen Kommissionen fällig, welche nach unseren Erfahrungen aus dem Forex Broker Vergleich mitunter sehr gering ausfallen.

Weitere Kriterien für einen Forex Broker Vergleich

Die Höhe der Mindesteinzahlung ist insbesondere für Einsteiger ein wichtiges Vergleichskriterium. Eine sehr geringe Mindesteinzahlung kann jedoch auch zu Problemen führen, falls die vorhandene Kapitaldecke für den gewählten Hebel zu gering ist. In diesem Fall besteht die Gefahr, dass eine Position bereits durch den Broker geschlossen wird, wenn diese sich nur geringfügig im Minus befindet. Dabei handelt es sich um den berühmten Margin Call. Experten empfehlen deshalb eine höhere Einlage bei verhältnismäßig kleineren Positionsgrößen und einem daran angepassten Hebel.
Dazu kommt, dass die meisten Forex Broker bei einer höheren Einlage bessere Konditionen anbieten. So fallen beispielsweise die Spreads geringer aus und die Kunden erhalten bessere Leistungen wie einen persönlichen Account Manager oder umfangreichere Analysen. Die Frage ob eher variable oder feste Spreads gewünscht sind, kann ebenfalls ein wichtiges Kriterium für den Forex Broker Vergleich sein. Bei unruhigen Marktlagen können sich variable Spreads ungemein Ausweiten. Hier ist es wichtig, dass der Broker seinen Kunden garantierte Stop-Loss Orders ermöglicht.

Welche Broker liegen bei einem Forex Vergleich vorne?

Die Antwort auf diese Frage hängt immer auch von den persönlichen Anforderungen eines Traders ab. Wird speziell ein deutscher Forex Broker gewünscht, dann platzieren sich andere Unternehmen besser, als wenn nach dem besten Demokonto gesucht wird. Ein in Deutschland ansässiger oder zumindest innerhalb der EU regulierter Forex Broker bietet einige Vorteile. Kommt es zu Unstimmigkeiten findet deutsches bzw. EU-Recht Anwendung. Zudem ist gerade für Einsteiger ein deutschsprachiger Support von besonderer Bedeutung. Im Gegenzug zeigt der Forex Broker Vergleich, dass Trader die mit den wichtigsten englischen begriffen vertraut sind bei einem ausländischen Broker gelegentlich die besseren Konditionen finden.
Bei den deutschen Forex Brokern können unter anderem die Anbieter FxFlat, Varengold oder GKFX im Vergleich mit guten Leistungen überzeugen. Vor allem GKFX hat sich in den letzten Jahren zu einem der führenden Forex Broker entwickelt, der sowohl bei deutschen wie auch internationalen Tradern sehr beliebt ist. Für viele Kunden ist dabei auch die Niederlassung in Frankfurt am Main ein wichtiges Kriterium.

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FXCM – Forex Broker mit sehr gutem Demokonto

Ein kostenloses Demokonto gehört bei den meisten Forex Brokern mittlerweile zu Standard. Allerdings gibt es bezüglich der Nutzungsmöglichkeiten durchaus einige Unterschiede. Wer ein besonders leistungsstarkes Demokonto sucht, sollte sich den Broker FXCM einmal genauer anschauen. Das FXCM Demokonto zeichnet sich unter anderem durch eine besonders einfache Handhabung, einem virtuellen Guthaben von 50.000 Euro sowie einer genauen Abbildung des aktuellen Marktgeschehens aus. Dazu kann das Demokonto zeitlich unbegrenzt genutzt werden. Mit dem Demokonto lassen sich alle Transaktionen ausführlich testen sowie tages- und sekundenaktuelle Marktanalysen und Charts einsehen. Es ist die perfekte Umgebung, um sich mit dem Forex Handel vertraut zu machen und ohne Risiko eigene Strategien zu entwickeln oder klassische Strategien zu testen.
Bei FXCM Konto eröffnen Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

GKFX liegt bei den deutschen Brokern vorne

Beim deutschen Forex Broker GKFX können Kunden mit dem MetaTrader 4 wie auch einem Web Trader mit dem Erweiterungstool MyFX gehandelt werden. Der eigentlich im Ausland ansässige Broker ist aufgrund seiner deutschen Niederlassung auch bei einheimischen Händlern sehr beliebt. Zu den Pluspunkten gehören sehr gut aufbereitete Marktdaten und ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis. In den letzten Jahren wurde GKFX bereits mehrfach für seine hohe Kundenzufriedenheit ausgezeichnet. Neben dem Handel mit Devisen hat GKFX auch CFDs beispielsweise für die Rohstoffe Öl oder Gold im Programm. Ein schneller und vor allem deutschsprachiger Support via Telefon und Live Chat gehört zu den weiteren Pluspunkten von GKFX. Eine weitere Besonderheit ist die umfangreiche Social-Trading-Plattform auf welcher Händler sich austauschen und so voneinander lernen können. Dabei können die Strategien von besonders erfolgreichen Tradern direkt übernommen werden.
Neben GKFX sind auch Varengold und FxFlat Forex Broker mit einem deutschen Background, die ihren Kunden sehr gute Leistungen anbieten.
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Wer zeigt sich insgesamt als bester Forex Broker?

In die engere Wahl kommt neben den bereits genannten Brokern GKFX und FXCM auch IG Markets. Alle drei Unternehmen bieten ihren Kunden eine sehr gut aufgestellte Handelsplattform. Dazu profitieren Kunden bei allen drei Forex Brokern von aktuellen Schulungen, Weiterbildungen und Webinaren. Im Vergleich gibt es zwischen den Anbietern schon einige Unterschiede. So kann bei FXCM zwischen No Dealing Desk und Dealing Desk unterschieden werden. Dagegen bietet IG Markets feste und variable Spreads ab 0,8 Pips für mehr als 80 Währungspaare. Bei FXCM liegt der niedrigste Spread bei 1.5 Pips. IG Markets kann zusätzlich noch mit einer Rückzahlung an aktive Trader, einem transparenten Preismodell und DMA Zugang, ganz komfortabel über Forex Direct punkten.

Worauf beim ersten oder einem neuen Broker besonders geachtet werden muss

Um die endgültige Entscheidung für einen Forex Broker zu treffen reicht ein Test alleine noch nicht aus. Wichtig dabei ist immer, dass man sich bereits vorab über seine Ziele, Fähigkeiten und Defizite im Klaren ist. Nur auf diese Weise lässt sich der individuell beste Forex Broker mit der besten Handelsplattform, den benötigten Lehrmaterialien und den richtigen Marktanalysen auswählen. Es ist ratsam, den Ist-Zustand genau zu analysieren und keine übertriebenen Gewinnziele zu formulieren. Idealerweise sollten bereits im Vorfeld mehrere Forex Broker mit Demokonten getestet werden. Um auch praktisch von erfahrenen Tradern lernen zu können bieten sich Forex Broker mit einer Social Trading Plattform an. Hier können Einsteiger die erfolgreichen Strategien von erfahrenen Händlern übernehmen und so stets von den besten lernen.

Ein regelmäßiger Forex Broker Vergleich lohnt sich

Mit einem regelmäßig aktualisierten Vergleich können sich Trader jederzeit über den aktuell besten Forex Broker informieren. Der Devisenmarkt ist sehr lebendig und es gibt immer wieder neue Anbieter mit interessanten Angeboten und Konditionen. Zudem entwickeln sich natürlich auch die erfahrenen Forex Broker immer weiter. Um sich auf dem Markt zu behaupten und ihre Kunden zufriedenzustellen müssen Handelsplattform, Kundenservice, Marktanalysen und Support steig verbessert werden. Ein genauer und aktueller Forex Broker Vergleich zeigt zu jedem Zeitpunkt, welcher Forex Broker derzeit die Nase vorn hat.

Unsere Social Trading Erfahrung 2020 – Der große Vergleich der Top 4

Inhalt

Soziale Netzwerke sind ein wichtiger Teil unserer modernen Gesellschaft. Die Idee von Netzgemeinschaften hat auch die Finanzmärkte erreicht. Immer mehr reiten auf der Welle des Erfolgs und versuchen, von den Erfahrungen anderer Investoren zu profitieren. Begriffe wie Social Broker, Copy Trading und Social Trading sind derzeit in aller Munde. Viele versprechen sich dadurch optimierte Investments und damit einhergehend auch hohe Gewinnsteigerungen.

Unsere Empfehlung: Aktien Kaufen bei eToro

  • Platzhirsch auf dem Broker Markt mit zahlreichen Features
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Nicht wenige sind jedoch noch nicht ausreichend informiert und stellen achselzuckend die Frage: „Social Trading – Was ist das?“ Wir bringen Licht ins Dunkel, nehmen eine Social Trading Definition und einen umfassenden Social Trading Vergleich vor, und berichten zudem von unterschiedlichen Social Trading Erfahrungen.

Was ist ein Social Trader? Die Definition

Social Trading gehört zu den innovativsten Konzepten auf dem Finanzmarkt. Beim Social Trading werden die Vorteile der sozialen Netzwerke mit dem Börsenhandel kombiniert. Die Nutzer tauschen sich in den Netzwerken über die Entwicklungen an den unterschiedlichsten Finanzmärkten aus und profitieren dadurch wechselseitig von ihrem Wissen. Insbesondere Privatanleger nutzen in den letzten Jahren vermehrt diese Social Trading Anbieter. Grundannahme aller Social Trading Anbieter ist es, dass Menschen gemeinsam mehr wissen und durch ihre kollektive Intelligenz auch erfolgreicher handeln können.

Viele äußern zwar den Wunsch nach finanzieller Freiheit durch den Handel mit Aktien und anderen Anlagearten, trauen sich jedoch nicht so recht. Durch Social Trading, teilweise auch Copy Trading genannt, bietet sich auch unerfahrenen Anlegern die Möglichkeit, erfolgreich zu investieren. Sie ermöglichen das Kopieren der Transaktionen von erfolgreichen Investoren. Es gibt viele verschiedene Social Trading Anbieter. Es lohnt sich, diese miteinander zu vergleichen, da sie sich teilweise erheblich voneinander unterscheiden.

Wissenschaftliche Untersuchungen bekräftigen positiven Effekt von Copy Trading

Das sagt Yoni Assia, Gründer von eToro, über den Nutzen von Social Trading:

Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen wie von Professor Sandy Pentland vom MIT (Institute of Technology of the University Massachusetts) oder wie von der Universität Bochum unterstreichen, dass Social Trading tatsächlich zu einer Verbesserung der Erträge führt.

Wie auch auf anderen sozialen Netzwerken, gibt es beim Social Trading Follower und Influencer bzw. aktive „Signalgeber“, auch Social Trader genannt. Die Funktionsweise von Social Trading ist sowohl simpel als auch zeitgemäß, und dadurch auch für neue Nutzer rasch zugänglich. Die Signalgeber setzen ihre Handelsstrategie in öffentlichen Musterdepots um. Sämtliche Vorgänge in diesem Depot, also alle Käufe und auch Verkäufe, sind für jeden einsehbar. Signalgeber bzw. Social Trader können sowohl Hobby-Trader sein, als auch professionelle Vermögensverwalter. Follower wiederum haben die Möglichkeit, unterschiedliche Social Trader zu analysieren bzw. ihre Strategie zu beobachten. Wenn diese von einem bestimmten Social Trader überzeugt sind, können sie an seiner Performance teilhaben.

Die gängigen Social Broker versuchen, für alle User den größtmöglichen Nutzen zu erzeugen. Dies geschieht beispielsweise dadurch, dass im Falle eines gewinnbringenden Handels sowohl Signalgeber, als auch Anleger belohnt werden – eine klassische Win-Win-Situation: Der Anleger profitiert von dem Erfahrungsschatz des Traders und zieht aus dem Investment einen Gewinn, der Trader wiederum erhält im Fall eines Gewinns eine Erfolgsprämie.

Bestenliste der Copy Trading Anbieter im Vergleich 2020

Platz 1: Ayondo

Ayondo mit dem Hauptsitz in London, wurde im Jahr 2008 gegründet. Auf der Startseite angelangt, haben die Nutzer nun die Möglichkeit, entweder zwischen CFDs oder Social Trading zu wählen. Ayondo ist eine B2C Technologiefirma, auf welcher der Handel mit CFDs und Spreads erlaubt ist. Eine der größten Schwächen von Ayondo sei jedoch die App, folgt man der Einschätzung zahlreicher Nutzer. Auf dem Google Playstore erhielt sie durchschnittlich eine Bewertung von 2,6/5 Sternen. An anderer Stelle haben wir eine ausführliche Rezension der Social Trading Plattform Ayondo veröffentlicht.

    Support Volle Kontrolle über Käufe und Verkäufe
    App Usern zufolge teilweise fehlerhaft Verhältnismäßig wenige Nutzer

Platz 2: Wikifolio

Auf Wikifolio können die Musterdepots sowie sämtliche Trades jederzeit eingesehen werden. Darüber hinaus ist es auf der Social Trading Seite möglich, Neuigkeiten über den Aktienmarkt und aktuelle Trends zu erfahren. Bei Wikifolio werden die Entwicklungen von Handelsideen in Indexzertifikaten abgebildet. Einigen Experten zufolge sei es jedoch ein Nachteil dieses Anbieters, dass es sich bei einem Wikifolio um ein Zertifikat handelt, da bei einer Pleite der herausgebenden Bank das Geld des Anlegers weg sei.

    Transparenz Übersichtliche Gebührenlisten
    Emittentenrisiko Nach Einschätzung einiger User sei es schwierig, gute Trader als Signalgeber auszuwählen

Platz 3: Naga Trader

Naga bietet über 700 verschiedene Assets zum Handeln an. Bei dieser Social Trading Variante ist allerdings ein deutlich höheres Hintergrundwissen notwendig als bei vergleichbaren Anbietern. Während andere Social Broker nämlich eine Gewinnquote der kopierenden Anleger anfügen, ist so etwas bei Naga nicht vorhanden, d.h., man sollte sich gut auskennen und den Kursverlauf intensiv beobachten. Ausführlicher Naga Trader Testbericht.

    Applikation für Android und iOS User Plattform gut organisiert
    Nicht einsteigerfreundlich, da Hintergrundwissen notwendig Schwächen im Support Teils unübersichtlich

Platz 4: Zulu Trade

ZuluTrade wurde im Jahr 2007 gegründet und hat derzeit bereits etwas über 500.000 aktive Nutzer. Hier ist es für Anleger möglich, talentierten Tradern aus 192 Staaten zu folgen sowie deren Transaktionen zu kopieren. Die Anleger können ihre Risikobereitschaft festlegen. Die Social Trading Plattform zeigt dann mögliche Kombinationen von verschiedenen Nutzern an. Wenn ein Social Trader eine Transaktion ausführt, werden seine Follower darüber benachrichtigt. Nun können sie sich entscheiden, ob sie dieses Geschäft genauso ausführen möchten. Die User scheinen diesen Anbieter jedoch zunehmend kritisch zu bewerten. Auf Trustpilot beläuft sich die Bewertung etwa auf 4,5/10 Punkten. Vollständiger Social Trading Testbericht von Zulu Trade unter diesem Link.

    Seriös Über 100.000 Downloads
    Teilweise kritische Userwertungen Nicht immer deutschsprachiger Kundenservice verfügbar

Top Trading Anbieter

Was uns gefällt

    Paypal vorhanden Viele Handelbare Assets Starke App Etabliertes Angebot Europäische Lizenz

76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Was uns gefällt

    Paypal vorhanden Lizenziertes Angebot Echte Krypto Tokens Mobile App Eigenes Wallet

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  • Kreditkarten
  • Banküberweisung
  • PayPal
  • Neteller
  • Skrill

Disclaimer : CFD-Trading: 62% der privaten CFD Konten verlieren Geld. Kryptowährungen kaufen: Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz. Aktien Kaufen: Ihr Kapital ist im Risiko

Was uns gefällt

    Niedrige Gebühren Großes Angebot Internationales Unternehmen Zahlreich ausgezeichnet Sehr Einsteigerfreundlich

Der Vergleich: Was ist die beste Social Trading App 2020?

Testsieger eToro

Der Social Trading App Testsieger des Jahres 2020 ist „eToro Social-Trading“. Im Google Play Store hat die App eine überdurchschnittliche Bewertung von 4 Sternen, bei insgesamt mehr als 18.3000 Bewertungen. Auch unseren kritischen Blick konnte die eToro App durch eine benutzerfreundliche Gestaltung, hohe Transparenz sowie ein gelungenes Gesamtkonzept überzeugen. eToro hat Nutzer aus über 140 Ländern über den gesamten Globus verteilt. Dadurch können Anleger von den unzähligen Erfahrungen der anderen User profitieren. Zudem wird die App sehr stark reguliert, weswegen die Nutzer auf eine sehr zuverlässige Plattform zugreifen können.

Vollwertige App

Im Jahr 2020 wurde die eToro App für Android und iOS veröffentlicht. Seitdem ist es möglich, problemlos von unterwegs Transaktionen durchzuführen. Laut Betreiber können in der App alle Funktionen genutzt werden, die auch in der Desktop-Variante möglich sind. Im Vergleich zu anderen Apps sticht hier eToro besonders positiv hervor. Nicht selten ist es der Fall, dass die App-Variante deutlich abgespeckt ist, wenn man diese mit der Desktkop-Version vergleicht. Im Jahr 2020 wurden Aktien zahlreicher bekannter Firmen hinzugefügt, im Jahr 2020 wurden schließlich Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und weitere ergänzt. Ein weiterer Vorteil der App von eToro ist die geringe Größe der Anwendung. Mit nur etwa 69 MB benötigt sie so wenig Speicherplatz, dass sie auf jedem Smartphone problemlos installiert werden kann. Auf Probleme jedweder Art reagiert der vorbildliche Support von eToro in aller Regel zügig.

Einfach zugänglich

Der Gründer der Plattform eToro betont, dass die App von Beginn an so gestaltet wurde, dass sie für jedermann zugänglich ist, auch ohne Erfahrungen in diesem Bereich. Durch die Option der Nutzung eines Demo-Kontos können zudem erste Erfahrungen gesammelt werden, ohne echtes Geld investieren zu müssen.

Öffnung der Finanzmärkte auch für Anfänger

eToro führt die Revolution des Social Trading an und verfolgt das klare Ziel, die Finanzmärkte für alle zu öffnen. Nicht nur Experten, sondern auch Anfänger sollen von den Gewinnen an der Börse profitieren. Durch die Social Trading App von eToro können Investoren und interessierte Anleger Kontakt aufnehmen, miteinander diskutieren, traden und vor allem voneinander lernen. Ganz im Gegensatz zu anderen Anbietern ist die App so gestaltet, dass beinahe eine intuitive Bedienung möglich ist. Zudem ist die Bandbreite sehr groß. Es ist möglich CFD-Aktien, Devisen, Rohstoffe, Indizes und ETFs zu traden und führende Investoren zu kopieren.

Benachrichtigungen in Echtzeit

Zwar ist es auch möglich, den Online-Broker auch am Desktop-PC oder Laptop zu verwenden, wir empfehlen jedoch ausdrücklich, auch mit dem Smartphone die mobile Trading-App von eToro zu nutzen, da Sie in Echtzeit benachrichtigt werden, wenn etwas von entscheidender Bedeutung ist. Dadurch kann gewährleistet werden, dass die richtigen Entscheidungen stets auch zur richtigen Zeit getroffen werden können.

Wie funktioniert die Anmeldung bei einem Social Trading Anbieter?

Die Social Trading Anmeldung

Erfreulicherweise ist die Anmeldung sehr simpel und kann zeitnah abgeschlossen werden. Vor allem für diejenigen, die über einen Facebook oder Google Account besitzen. Für die Anmeldung benötigt man seinen Vornamen, Nachnamen, einen Benutzernamen, eine E-Mail-Adresse, ein Passwort sowie eine Telefonnummer. Es findet eine Zwei-Faktor-Authentifizierung statt, was für zusätzliche Sicherheit sorgt. Zudem gibt es weitere Sicherheitsmaßnahmen. Hierfür benötigt der User ein mobiles Endgerät, beispielsweise ein Smartphone, welches er mit seinem eToro Kundenkonto verbindet. Wenn nun ein Zugriff auf die Webseite erfolgt, wird dem User ein Code auf sein mobiles Endgerät zugeschickt – erst nach der erfolgreichen Eingabe dieses Codes kann der Handel gestartet werden.
Bei den Nutzern schneiden diese Vorkehrungen durchweg gut ab, da sie ein risikoarmes und entspanntes Handeln ermöglichen.
Eine nutzerfreundliche Statuszeige gibt während des gesamten Anmeldeprozesses Hinweise darüber, wie weit die Registrierung bereits fortgeschritten ist.

Trading Testmodus

Um die Plattform voll nutzen zu können, müssen auch Daten zur eigenen finanziellen Situation angegeben werden. Diese Informationen müssen nochmals bestätigt und verifiziert werden. Erst nachdem dieser Vorgang erfolgreich abgeschlossen ist, können Trades mit einem Volumen über 2000 € ausgeführt werden.

Vor allem neue Investoren und Anfänger nutzen zunehmend die Möglichkeit, mit dem Demo-Konto erste Trading-Erfahrungen zu sammeln. Hier gewährt die Social Trading Methode in einem speziellen Bereich die Ausstattung mit 50.000 € – natürlich sind die Transaktionen nicht real, dass heißt, die erwirtschafteten Gewinne können bei dieser Demo-Version nicht auf das eigene Bankkonto ausbezahlt werden. Dennoch ist diese Option empfehlenswert, gerade um Anfängerfehler zu vermeiden. Wir raten unbedingt dazu, Gebrauch davon zu machen. Im Idealfall sollten die Demo-Trades bei dem Social Trading Anbieter möglichst realistisch ausgeführt werden: Wenn der Anleger genauso handelt, wie er es mit echtem Geld tun würde, lassen sich die größten Lehren daraus ziehen.

Download der Social Trading App und Aufladung des Kontos

Ist die Anmeldung abgeschlossen, kann im Google Playstore oder im Apple App Store die eToro: Social-Trading App heruntergeladen werden. Hier trägt man die zuvor festgelegten Login-Daten ein und loggt sich sein. Auch dieser Schritt ist rasch und unkompliziert zu bewerkstelligen. In der Regel erfolgt die Kontofreischaltung innerhalb weniger Stunden. Danach kann sofort damit begonnen werden, das Konto mit Geld aufzuladen. Die Mindestsumme beträgt hierbei üblicherweise 200 Euro. Es bieten sich unterschiedliche Zahlungsmöglichkeiten an: Unter anderem Kreditkarte, PayPal, eine handelsübliche Überweisung und viele weitere.

Nun steht der User vor der Frage, ob die Kauf- und Verkaufsentscheidungen selbstständig getroffen werden, oder ob die Transaktionen von einem erfolgreichen Investor kopiert werden sollen. Anleger, die sich für das Social Trading entschieden haben, wählen zumeist die zweite Alternative.

Daraufhin muss ausgewählt werden, mit wie viel Guthaben gehandelt werden soll. Außerdem müssen sich die User für eine Handelsware entscheiden. Bei eToro kann man nicht nur aus einer Vielzahl von Anlegern bzw. Social Tradern wählen, sondern auch die Märkte individuell festlegen. Wenn sich der Nutzer beispielsweise die Entscheidung fällt, in Kryptowährungen zu investieren, bietet eToro ein Unterpunkt, in dem alle verfügbaren Social Trader in diesem Bereich erscheinen. Diese werden zudem unterteilt in Risikobereitschaft sowie eingefahrene Gewinne und Verluste.

Sobald einem Social Trader gefolgt wird, erhält man eine Benachrichtigt, wenn dieser eine Transaktion tätigt. Daraufhin hat man die Möglichkeit, genau den gleichen Kauf oder Verkauf auszuführen.

Copy Trading vs. Social Trading: Was ist besser?

Auf den ersten Blick scheint es, als wären Copy Trading und Social Trading dasselbe. Die Grundidee ist auch sehr ähnlich. Dennoch gibt es Unterschiede. Social Trading ist vielmehr der Oberbegriff für die anderen Varianten, beispielsweise für Copy Trading. Beim Social Trading veröffentlichen Anleger ihren persönlichen Standpunkt zu bestimmten Aktien und Wertanlagen, oder veröffentlichen sogar ihr gesamtes Portfolio. Anleger können sich folglich über die Aktivitäten anderer Trader informieren. Hierfür bieten sich mehrere Social Trading Anbieter an.

Beim Copy Trading hingegen werden die Investitionen anderer Social Trader 1:1 kopiert. Hierfür wurden Funktionen eingerichtet, die es ermöglichen, mit einem einzigen Klick haargenau dieselben Trades auszuführen. Einzig die Summe muss individuell festgelegt werden. Erzielt folglich die kopierte Person einen Gewinn, erzielen Sie diesen ebenfalls. Dieser Prozess läuft so lange automatisch weiter, bis sich der Anwender dazu entschließt, die Kopierbeziehung zu beenden. Copy Trading ist die beliebteste Form des Social Tradings. Anleger sollten sich die Social Trader mit größter Sorgfalt aussuchen. Die besten Social Broker stellen hierfür ein Ranking der Top-Trader zur Verfügung. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass die besten Trader nicht zwangsläufig die höchsten Gewinne verbuchen. Ein enorm hohes Depotwachstum kann unter Umständen auch schlicht und einfach durch eine riskante Anlagestrategie bedingt sein.

Unsere Redaktion empfiehlt, sich mit den Social Trading Erfahrungen anderer Menschen auseinanderzusetzen. Dadurch werden unnötige Fehler vermieden, die die eigene Rendite schmälern. Wer sich informiert, hat weitaus höhere Chancen, dass eigene Kapital zu vermehren. Wir haben einen Social Trading Leitfaden erstellt.

5 nützliche Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene

Tipp 1: Die unterschiedlichen Social Trading Anbieter miteinander vergleichen

Zwar haben wir diesen Aspekt bereits genannt, aber dennoch erscheint er uns so wichtig, dass wir uns dazu entschieden haben, es nochmals zu betonen. Wie viel Rendite ein Social Trader erzielen kann, hängt maßgeblich davon ab, auf welchem Social Broker ein Nutzer aktiv ist. Hier, wie auch in anderen Bereichen, gilt: Prüfe, wer sich bindet.

Tipp 2: Social Trader mit passendem Chancen/Risiko-Verhältnis finden

Vor jedem Investment sollten sich User darüber im Klaren sein, was sie überhaupt anstreben. Bei einer langfristig angelegten Altersversorgung werden andere Faktoren ins Zentrum gerückt, als bei dem Ziel, kurzfristig ein kleines Vermögen zu erwirtschaften. Je nach individuellen Wünschen empfehlen sich unterschiedliche Strategien. Wer auf den schnellen Erfolg aus ist, sollte sich selbstverständlich nach Social Tradern umschauen, die mit ihrer Ausrichtung ein höheres Risiko fahren.

Tipp 3: Auf Social Trader setzen, die mit ihrem eigenen Geld investieren

Sogenannte Real-Money-Trader sind in der Regel weitaus zuverlässiger als Anleger, die nur mit ihrem Demo-Konto handeln. Kein Wunder: Wenn eigene Verluste möglich sind, dürfte die Motivation und das Knowhow weitaus höher sein.

Tipp 4: Leistungen der Trader kritisch überprüfen

Obwohl es ein großer Vorteil von Social Trading Plattformen ist, dass auch ohne viel Zeiteinsatz erfolgreiche Investments möglich sind, empfehlen wir ausdrücklich, die Leistungen und Transaktionen der Signalgeber im Auge zu behalten. Im Zweifelsfall kann es auch eine gute Entscheidung sein, umzuschichten und sich von ihm zu trennen. Arbeiten Sie mit Watchlists und beobachten fortlaufend mehrere Social Trader.

Tipp 5: Flexibel sein

Je nach aktuellen Trends und Entwicklungen sollten Anleger mitunter etwas umschichten. Es hat sich als bewährte Strategie erwiesen, Social Trader mit unterschiedlichen Schwerpunkten zu verfolgen. Diversifikation ist auch hier anzustreben.

„Was ist ein Social Trader?“ Nachdem wir diese Frage umfassend geklärt haben, werden wir eine Antwort auf die Frage liefern, die uns am zweithäufigsten erreicht. Nicht wenige haben nämlich Bedenken, ob der neue Trend des Social Trading überhaupt legal ist. Diese lässt sich kurz und knapp beantworten: Ja, Social Trading ist in Deutschland definitiv nicht gesetzeswidrig. Wir haben bei unseren Recherchen und Tests bei keinem der betrachteten Social Broker einen Verdacht auf Betrug festmachen können.

Anhand bestimmter Kriterien kann festgestellt werden, ob ein Social Trading Anbieter seriös ist:

    Der Firmensitz des Brokers sollte sich idealerweise in Europa befinden Das Brokerangebot sollte reguliert werden Transparente Konditionen, insbesondere beim Zahlungsablauf Der Broker wird von vielen anderen Tradern genutzt Informationen über Erfolge und Misserfolge des jeweiligen Signalgebers

Social Trading Vergleich: Das Fazit

Social Trading ermöglicht es Nutzern, von den Erfahrungen anderer Investoren zu profitieren und mit deren Hilfe hohe Gewinne zu erzielen. Die Innovation gleicht einer Revolution, weil auch Anfänger die Möglichkeit haben, ohne professionelle und kostspielige Vermögensberater ihr Kapital sinnvoll zu investieren. Aus diesem Grund wird Social Trading in Deutschland und sogar weltweit immer wichtiger – die Nutzerzahlen steigen unentwegt an.

Bei einem umfassenden Social Trading Vergleich hat sich der Testsieger Ayondo als besonders geeigneter Social Trading Anbieter herausgestellt. Mit diesem kann auf das kollektive Wissen und auf Social Trading Erfahrungen von über 6 Millionen Nutzern aus über 140 Ländern zurückgegriffen werden. Mit der benutzerfreundlichen und intuitiv gestalteten Social Trading App gelingt der Einstieg in die Finanzwelt beinahe spielerisch.

Social Trading bietet viele Vorteile

Der gemeinsame Handel bietet gegenüber anderen Anlagemöglichkeiten eine Vielzahl von Vorteilen. Die einfache Handhabung ist für viele Nutzer ein gewichtiges Argument. Zudem ist es durch die Beobachtung unterschiedlicher Social Trader sehr leicht, das Portfolio ideal zu diversifizieren. Nicht umsonst hat sich in der Finanzwelt das Motto durchgesetzt, nicht alle Eier in einen Korb zu legen. Nicht zuletzt spielt die hohe Transparenz aller Transaktionen eine wichtige Rolle für Anleger. Der Testsieger legt die Portfolios offen, bildet einen Risiko-Score und eine Erfolgsbilanz. Nutzer wissen somit stets, auf was sie sich einlassen und können ihre Strategie individuell ausrichten.

Zwischen Social Trading und Copy Trading bestehen zwar viele Gemeinsamkeiten, dennoch ist es ein Fehler, beides gleichzusetzen. Copy Trading ist vielmehr eine Form des Social Trading, bei der die Transaktionen eines Signalgebers kopiert werden. Social Trading hingegen steht ganz generell für den neuen Trend, dass Anleger ihre Portfolios transparent machen und anderen Nutzern Einblicke ermöglichen. Die ohnehin zweifelhafte Redewendung, dass man über Geld und Geldanlagen nicht spreche, gerät immer mehr in den Hintergrund. Wir finden: aus gutem Grund. Durch Social Trading und Copy Trading lernen Anleger voneinander und profitieren von ihrem reichen Erfahrungsschatz. So wird es auch privaten Hobbyinvestoren möglich, profitable Investments vorzunehmen und einen Nutzen aus bewährten Anlagestrategien zu ziehen.

Futures Broker Vergleich – Von jetzt an nur noch die besten Futures traden!

Futures Broker Vergleich – Den besten Broker finden und sparen

Futures-Trader gehören in der Regel zu denen, die die höchsten Ansprüche an ihre Broker stellen und nicht jeder Futures Broker wird diesen Ansprüchen gerecht. Wenn Sie ganz genau wissen, was Sie von Ihrem Broker erwarten, dann können Sie über BrokerDeal einen umfangreichen Futures Broker Vergleich realisieren.

Sie können Ihre Suche durch zahlreiche Filter immer weiter verfeinern und den Anbieter finden, der perfekt zu Ihren Vorstellungen passt. Handelt es sich bei Ihrem favorisierten Broker um einen Partnerbroker von BrokerDeal, können Sie sich obendrein auch wertvolle Gutschriften sichern und von Anfang an mit dem Sparen beginnen.

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Die Welt der Futures – Auch Sie können ein Teil davon sein

Bei Futures handelt es sich um bedingte Termingeschäfte und eine weitere Bezeichnung für ein Future lautet Terminkontrakt. Die Anfänge solcher Termingeschäfte sind bereits in der Antike zu finden und bereits Römer und Phönizier sicherten Ihre Schiffsladungen und weitere wertvolle Güter auf diese Weise ab.

Die erste Terminbörse, die den geregelten Handel mit Terminkontrakten möglich machte, wurde zum Ende des 17. Jahrhunderts in Japan gegründet und trug den Namen „Domija-Reismarkt“. Auch wenn diese Art zu handeln im Laufe der Zeit immer weiterentwickelt wurde, hat sich an dem Grundprinzip des Futures-Handels nichts geändert.

Was sind Futures und was zeichnet diese Handelsinstrumente aus?

Grundprinzip des Future-Handels

Der Grundgedanke, der hinter dem Handel der Futures steht, war in erster Linie die Absicherung von Warenproduzenten vor Preisschwankungen. So konnte ein Kartoffelbauer beispielsweise nicht am Anfang eines Jahres wissen, welchen Preis seine Ware zum Erntezeitpunkt erzielen wird. Eine Dürre könnte die Ernten zerstören oder es könnte auch eine Überproduktion entstehen, die den Kartoffelpreis runterdrückt.

Nun bietet ein Käufer diesem Bauern für seine Kartoffeln bereits zum Jahresbeginn einen festen Preis und verpflichtet sich, diesen Preis nach der Ernte in jedem Fall zu zahlen. Für diese Zusage möchte der Käufer einen Geldbetrag, der eine Art Versicherungsprämie darstellt. Konkret könnte das so aussehen: Der Käufer bietet dem Bauern 1.000 Euro für jede Tonne der Kartoffeln und möchte pro Tonne einen Betrag von 50 Euro von dem Bauern als Prämie erhalten. Der Bauer ist einverstanden, sichert die Lieferung von 10 Tonnen Kartoffeln zu und zahlt daraufhin den Betrag von 500 Euro an den Käufer. Nun könnte zur Erntezeit die folgende Situation entstehen:

Es gab das ganze Jahr über gutes Wetter und der Markt wird von den Kartoffeln der unterschiedlichen Bauern überschwemmt. Der Preis pro Tonne beträgt nur noch 800 Euro. Der Verkäufer hat also Pech und muss den ursprünglich vereinbarten Preis von 1.000 Euro zahlen. Für den Bauern sieht es dagegen gut aus. Er hat einen Betrag von 10.000 Euro erhalten und damit 2.000 Euro mehr als er es durch den Verkauf am Markt erzielen würde. Wenn man die Provision von 500 Euro abzieht, bleibt dem Bauern ein Gewinn von 1.500 Euro.

Ein Future ist im Grunde also ein Versprechen, eine bestimmte Menge an Produkten zu einem bestimmten Preis abzunehmen. Was passiert aber, wenn unterschiedliche Käufer und Verkäufer aufeinander treffen? Vielleicht will der eine Käufer nur fünf Tonnen kaufen, der andere aber 22 Tonnen. Ein Verkäufer bietet 45 Tonnen an und ein anderer nur drei. Vielleicht will der Verkäufer am 15. August verkaufen und der Käufer hätte die Ware gerne bereits am 10. August erhalten. Aus diesem Grund wurden die Parameter der Futures im Laufe der Zeit standardisiert.

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Definition von Futures

Futures, oder Terminkontrakte, sind für alle möglichen Märkte handelbar: Aktien, Börsenindizes, Anleihen, Rohstoffe etc. Sie ermöglichen sowohl die Spekulation auf steigende, als auch auf fallende Kurse, und werden üblicherweise auf Margin gehandelt. Soll heißen, für den Erwerb eines Kontraktes muss man nicht den vollen Wert bezahlen, sondern nur einen Teil davon, die sogenannte Sicherheitsleistung. Geht die Spekulation nicht auf, kann der Broker im Extremfall Nachschussforderungen stellen, oder die Position sogar von sich aus glattstellen.

Ein Terminkontrakt wird durch folgende Kriterien gekennzeichnet:

    Es gibt einen genau bestimmten Handelsgegenstand Die Menge des Handelsgegenstandes wird ebenfalls festgelegt (Größe des Kontrakts) Ein im Vorfeld festgelegter Preis für den Handelsgegenstand ist ebenfalls zu finden Ein Erfüllungszeitpunkt wird im Vorfeld festgelegt Die Angabe, auf welche Art die Erfüllung erfolgt (Lieferung des Handelsgegenstandes oder Barausgleich) ist ebenfalls Bestandteil eines solchen Kontraktes

Die Königsklasse

Institutionen und professionelle Heavytrader mit genügend Kapital werden sich nicht mit Hebelprodukten und CFDs aufhalten, sondern nur mit Futures und Optionen handeln wollen. Keine Umwege, keine Zwischenhändler, sondern der direkte, nackte Handel an der Börse selbst.

Dass man dafür über gut gefüllte Taschen verfügen muss, zeigt etwa die Margin für den FDax: Intraday sind mindestens 9.000 € Margin für einen einzigen Kontrakt zu stellen, wer die Position über Nacht hält, kommt um das Doppelte nicht herum. Ein einziger FDax-Kontrakt bewegt denn auch gleich 25 € pro Punkt Kursveränderung. Im Vergleich: 1 CFD bewegt in der Regel 1 € pro Punkt, und benötigt nur 90 € Margin (25 CFDs, um einen FDax-Kontrakt abzubilden, wären dann 2.250 €).

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Was ist der Unterschied zwischen Futures und Optionen?

Im Zusammenhang mit den Futures hört man oft den Begriff Optionen. Auch bei diesen Handelsinstrumenten geht es um Termingeschäfte und vom Prinzip her ähneln Optionen den Futures. Einen wesentlichen Unterschied gibt es aber. Während bei Futures Käufer und Verkäufer ihre Vertragsbedingungen erfüllen müssen, also zum vereinbarten Preis kaufen und verkaufen, gilt bei Optionen für eine der beiden beteiligten Parteien kein Zwang. So gilt bei einer Call-Order das Kaufwahlrecht und bei einer Put-Order gibt es das Verkäuferwahlrecht. Futures werden als „unbedingte Termingeschäfte“ bezeichnet und Optionen als „bedingte Termingeschäfte“

Wo werden Futures gehandelt?

Terminkontrakte werden an sogenannten Terminbörsen gehandelt und zwar auf die unterschiedlichsten Basiswerte. In dieser Hinsicht wird zwischen Financial Futures und Commodity Futures unterschieden. Zu den Basiswerten der Commodity Futures gehören beispielsweise Aktien, Devisen, Indizes oder auch Anleihen. Bei den Commodity Futures stellen Rohstoffe, Edelmetalle oder landwirtschaftliche Güter die Basiswerte dar.

Nicht Wenige bezeichnen den Futures-Handel als die Königsdisziplin des Tradings und in erster Linie handeln professionelle Anleger sowie Institutionen mit diesen Instrumenten. Aber auch dem privaten Anleger muss der Zugang zu Futures nicht verwehrt bleiben. Auf www.brokerdeal.de finden Sie Broker, die den Handel mit Terminkontrakten anbieten und entdecken mit unserer Hilfe das beste Angebot.

Welche Vorteile bietet Futures Trading?

Beim Trading mit Futures können Anleger von mehreren Vorteilen profitieren:

  • Liquidität:
    Terminmärkte zeichnen sich durch hohe Liquidität aus. Somit sind auch die veranschlagten Spreads bei diesen Handelsprodukten besonders eng, was den Futures-Handel sehr kostengünstig macht.
  • Niedrige Ordergebühren:
    Neben der Kostenersparnis bei den Spreads sind auch die Kommissionen der Futures Broker in der Regel niedrig. Auch die Börsengebühr fällt beim Futures Trading nicht ins Gewicht.
  • Fehlende Slippages:
    Aufgrund der Liquidität und der hohen Volumina der gehandelten Positionen werden Orders an Terminbörsen sofort ausgeführt. Das hat zur Folge, dass Slippages (Kursabweichungen) so gut wie gar nicht vorkommen. Futures-Orders werden in heutiger Zeit in den meisten Fällen vollelektronisch und ohne zwischengeschaltete Instanzen abgewickelt.
  • Der Hebeleffekt:
    Beim Trading mit Futures kann der Anleger den Hebel selbst verwalten. Das bedeutet, dass er eine Position mit zunächst minimalem Hebel eröffnen kann – sollte sich die Position profitabel entwickeln, kann der Trader den Hebel beliebig erhöhen und das Risiko somit zu jeder Zeit selbst bestimmen.

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Was macht einen guten Futures Broker aus?

Im Grunde ist es egal, ob es sich um einen Futures Broker, um einen Anbieter des Handels mit Forex oder um jeden anderen Broker da draußen handelt, es gibt einige Merkmale, die einen guten Broker von einem schlechten unterscheiden.

Angebotene Produktpalette

Wer seinen Kunden möglichst viel Flexibilität im Handelsalltag bieten möchte, stellt ihnen eine große Auswahl an Basiswerten zur Verfügung. Dabei zählt nicht nur die Anzahl der Underlynings sondern auch ihre Vielfalt. Jeder Trader ist anders und während der Eine am liebsten Devisen als Basiswerte handelt, zieht der Andere lieber den Dax Index vor – der Dritte wiederum ist am liebsten in Warenterminmärkten tätig und handelt Rohstoffe und Edelmetalle. Ein guter Futures Broker weiß um die individuellen Ansprüche seiner Kunden und versucht, diesen Ansprüchen nachzukommen, indem er ihnen eine umfangreiche Auswahl an Basiswerten anbietet und die eigene Palette stetig erweitert.

Handelsanwendung

Da beim Futures Trading hohe Volumina gehandelt werden, sollte der Broker seinen Kunden eine besonders leistungsstarke Handelsplattform zur Verfügung stellen. Futures-Trader geben sich in der Regel nicht mit halben Sachen zufrieden und haben höchste Ansprüche an die Handelsplattform eines Brokers. So sollten zahlreiche Tools und Indikatoren vorhanden sein, die eine professionelle Kursanalyse ermöglichen, das Charting Tool ist idealerweise auf dem neuesten technischen Stand und die Orderausführung erfolgt im Optimalfall ohne Slippages.

Kostenpunkte

Auch wenn sich der Handel mit Futures unter anderem durch niedrige Handelsgebühren auszeichnet, existieren auch hier von Broker zu Broker teils deutliche Unterschiede. So lohnt es sich, die einzelnen Anbieter auch in puncto Kosten und Gebühren einem Vergleich zu unterziehen.

Kundensupport des Brokers

Ein guter Broker weiß, wie wichtig die Kundenzufriedenheit ist und ist stets bemüht, diese zu jeder Zeit zu gewährleisten. Dazu gehören freundliche und kompetente Supportmitarbeiter, eine kostenlose Service-Hotline, die auch an den Wochenenden erreichbar ist und die schnelle Bearbeitung von Anfragen per Mail oder Kontaktformular.

Weiterhin unterstützt ein guter Futures Broker die eigenen Kunden mit Schulungsangeboten in Form von Seminaren oder Tutorials und stellt ihnen ein umfangreiches Wissensangebot zur Verfügung. Aktuelle Nachrichten dürfen ebenfalls nicht fehlen und einen Pluspunkt gibt es für kostenlose Marktanalysen und Expertenempfehlungen.

Unterschiede der Anbieter

Im Vergleich zu der Masse von Forex- und CFD-Brokern sieht die Auswahl von vernünftigen Futures-Brokern fast bescheiden aus. Vergleiche machen hier vor allem Sinn was den Aspekt der Kosten und des erwarteten Service betrifft. Vor allem kleinere Nischenplayer machen sich Schwächen der Marktführer zu Nutze und konzentrieren sich auf individuelle Bedürfnisse der Trader, ganz im Gegensatz zum großen Marktführer Interactive Brokers.

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Das sollten Sie bei der Wahl eines Futures Brokers außerdem beachten

Wenn Sie bei der Suche nach einem neuen Trading-Anbieter die oben beschriebenen Kriterien beachten, werden Sie nach und nach alle unpassenden Angebote aussortieren können. Es gibt aber noch einige weitere Punkte, die für die Wahl eines Brokers eine Rolle spielen:

    Bietet der Broker ein kostenloses Demokonto an und wie umfangreich ist dieses? Wie lange steht das Demokonto zur Verfügung und mit wie viel Aufwand ist die Einrichtung eines solchen Testaccounts verbunden? Wie sieht es mit der Höhe der Mindesteinzahlung aus? In welchen Währungen kann das Handelskonto geführt werden? Welche Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten stehen zu Verfügung und werden dabei Gebühren fällig?

Tradingsoftware des Futures Broker

Die Plattformen machen in der Regel keine halben Sachen, sollen doch höchste Ansprüche befriedigt werden. Man wird deshalb auch kaum Beschwerden zu hören bekommen was den Funktionsumfang angeht, eher schon die Haptik betreffend. Neben der Plattform der Broker kann man aber meist auch auf externe Software zugreifen und diese einfach mit dem Datenfeed des Anbieters verbinden. Der Brokervergleich mittels Demokonto schafft hier rasch Klarheit, ob man mit der Plattform zurecht kommt.

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Wie BrokerDeal Ihnen mit einem Futures Broker Vergleich helfen kann

Bevor Sie sich für einen Futures Broker entscheiden, ist es wichtig, einen umfangreichen Vergleich anzustellen. Dabei können Sie entweder auf eigene Faust suchen oder die kostenlose Suche von BrokerDeal in Anspruch nehmen. Wenn Sie sich für die erste Möglichkeit entscheiden, dann werden Sie eine Menge Zeit und Mühe investieren müssen. Nicht alle Kosten und Konditionen sind auf den ersten Blick zu finden und die Suche kann sich mitunter ziemlich zäh gestalten. Wenn Sie sich für BrokerDeal entscheiden, können Sie sicher sein, einen Broker zu finden, der Ihren persönlichen Kriterien entspricht.

Wir haben die mühselige Suche für Sie übernommen und haben alle wichtigen Aspekte der Angebote herausgesucht und in übersichtlicher Form dargestellt. Außerdem finden Sie bei uns zahlreiche Bewertungen der Kunden der Broker und können sich auf diese Weise innerhalb weniger Sekunden einen guten Überblick über die Kundenzufriedenheit verschaffen. Das Herzstück unseres Broker Vergleichs bildet die umfangreiche und detaillierte Suchfunktion und mit Hilfe der Filter, die Sie dort finden, kommen Sie Ihrem idealen Broker Schritt für Schritt näher. Der Futures Broker Vergleich wird auf BrokerDeal in sechs Schritten realisiert:

Schritt 1: Kostenvergleich

Zuerst legen Sie fest, welche Handelsinstrumente sie traden wollen, wie häufig Sie traden und mit welcher Stückzahl. Mit unserem Kostenvergleich können Sie anschließend mit nur wenigen Klicks die günstigsten Broker finden.

Schritt 2: Broker Merkmale

Hier entscheiden Sie, ob Sie einen Partnerbroker von BrokerDeal finden möchten, ob Sie die Möglichkeit des Scalpings haben wollen oder ob der Anbieter eine eigene Brokerlizenz haben soll.

Schritt 3: Handelsplattform

An dieser Stelle bestimmen Sie, was Sie von der Handelsanwendung erwarten. Sie geben an, ob Sie explizit den MetaTrader wünschen, ob der Broker ein Demokonto haben sollte und/oder ob Sie Tickcharts und Hedging-Möglichkeiten vorfinden möchten.

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Schritt 4: Ordermöglichkeiten

Hier geht es um die Ordermöglichkeiten. Wollen Sie 1-Klick-Trading und den Handel aus dem Chart? Möchten Sie die außerbörsliche Orderaufgabe für Stop- und Limit-Orders vorfinden und legen Sie Wert auf multiple Auftragsfenster?

Schritt 5: Kundenservice

An dieser Stelle bestimmen Sie, was Sie vom Kundensupport erwarten – dazu gehört zum Beispiel das Vorhandensein von Webinaren oder deutschsprachiger Telefonsupport.

Schritt 6: Sonstiges

Im letzten Schritt legen Sie fest, was Sie sich kostenmäßig wünschen. Dies kann zum Beispiel eine kostenlose Handelsplattform ein, gebührenfreie Depotführung oder kostenlose Teilausführungen.

Haben Sie die oben genannten Schritte abgeschlossen, präsentiert Ihnen BrokerDeal eine Liste aller Futures Broker, die zu Ihren Auswahlkriterien passen. Damit wird die Auswahl auf einige Anbieter beschränkt und die Entscheidungsfindung fällt um einiges leichter. Handelt es sich bei Ihrem Wunschanbieter um einen unserer Partnerbroker, dann können Sie sich bei einer Anmeldung über BrokerDeal außerdem unterschiedliche Vergünstigungen sichern.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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