Sicherheit – Binäre Optionen 2020

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Großer Vergleich der binäre Optionen Broker 2020

Mittlerweile existieren einige hundert Binäre Optionen Broker, die gegeneinander konkurrieren. Trader sollten aber nicht jedem Anbieter blind vertrauen, der um ihre Gunst kämpft. Die Angebote der einzelnen Broker, sei es in Bezug auf die Mindesteinzahlung, Renditen oder Bonusarten etc., unterscheiden sich teils erheblich, weshalb es ratsam ist, Broker zu vergleichen.

Der passende Broker für den Handel mit Binären Optionen ist schließlich die Grundlage für das erfolgreiche Trading. Neben den persönlichen und individuellen Bedürfnissen gibt es einige Kriterien, die bei der Auswahl des richtigen Anbieters berücksichtigt werden sollten.

Folgende Broker haben wir bereits einem ausführlichen Test unterzogen:

Regulierung und Sicherheit

Der Großteil der Binären Optionen Broker hat seinen Firmensitz auf Zypern, was zum einen mit den geringen Unternehmenssteuern zu tun hat und zum anderen gehört die Insel zur Europäischen Union, sodass sie ihre Leistungen EU-weit anbieten können.

Da sich viele Broker auf Zypern niedergelassen haben, war die dortige Regulierungsbehörde Cyprus Securities und Exchange Commission – kurz CySEC – die erste europäische Instanz, die einen Regulierungsprozess für Broker eingeführt hat. Dabei ist die Regulierung mit unterschiedlichen Pflichten verbunden, die der Broker erfüllen muss. Unter anderem ist er dazu verpflichtet, sämtliche Kundengelder auf vom Betriebsvermögen getrennten Treuhandkonten zu verwalten, sodass die Gelder der Kunden im Insolvenzfall nicht zur Insolvenzmasse gezählt werden. Demzufolge wirkt sich eine Regulierung durch die CySEC auf die Trader positiv aus. Zu beachten ist, dass die CySEC-Lizenz nicht direkt an den Broker, sondern an das dahinter stehende Unternehmen vergeben wird.

Zusätzlich sind europäische Dienstleister an die Einhaltung der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID) verpflichtet. Entwickelt wurde diese Richtlinie mit dem Ziel, einen besseren Anlegerschutz zu schaffen.

Grundsätzlich können Broker nur in dem Land, in dem sie ihren Hauptsitz haben, eine Lizenz beantragen. Neben der CySEC gibt es noch die folgenden europäischen Regulierungsbehörden:

  • Deutschland: Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin)
  • Großbritannien: Financial Conduct Authority (FCA)
  • Italien: Commissione-Nazionale per le Societá e-la Borsa (CONSOB)

Einige Broker haben sich auch außerhalb der Europäischen Union niedergelassen, wie zum Beispiel auf den Kanareninseln, in Uruguay oder auf den Seychellen. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass dieser Broker unseriös und betrügerisch arbeitet.

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Wer sich die Webseite eines Brokers ansieht, sollte diesen zunächst nach seiner Transparenz beurteilen und sich Folgendes ansehen:

  • Impressum (vollständiger Name und Adresse)
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Bonusbedingungen
  • Risikohinweis

Sollte nur einer oder schlimmstenfalls alle Punkte fehlen, ist dringend von dem Broker abzuraten.

Handelsplattform und Demokonto

Während einige Broker auf Eigenentwicklungen setzen, wählen wiederum andere Broker Handelsplattformen von den bekannten Anbietern SpotOption, Tradologic oder TechFinancials. Aber egal, mit welcher Software der Broker arbeitet, die Tradingplattform sollte voll ausgereift sein und ein hohes Maß an Funktionalität bieten. Um sich mit der jeweiligen Plattform vertraut zu machen, ist die Nutzung eines Demokontos sehr praktisch. Zwar bieten nicht alle Broker eine Demoversion an, dort wo es aber möglich ist, sollte die Chance unbedingt genutzt werden, um die ersten Schritte zu wagen und um die dortigen Angebote auszuprobieren.

Da das mobile Handeln immer stärker im Kommen ist, bieten die meisten Broker mittlerweile auch passende Apps an. Allerdings sind diese in der Regel nur mit iOS- und Android-Endgeräten kompatibel. Windows-Phone- und Blackberry-Nutzer haben alternativ die Möglichkeit, sich die webbasierte Handelsplattform in ihrem Smartphone in den Browser zu laden und von dort aus zu handeln.

Handelbare Basiswerte und Handelsarten

Nicht jeder Broker bietet automisch die gleichen handelbaren Basiswerte (Aktien, Indizes, Währungspaare, Rohstoffe) an. Während die einen nur 100 Assets anbieten, stehen bei anderen Brokern wiederum über 200 Assets zur Verfügung. Um sich einen Überblick über die verfügbaren Basiswerte zu verschaffen, lohnt sich der Blick in den Vermögenswerteindex des jeweiligen Brokers.

Auch die Anzahl der Handelsarten ist von Broker zu Broker verschieden und ist abhängig von der Software, die genutzt wird. Grundsätzlich bieten aber alle die klassischen Call- und Put-Optionen an. Darüber hinaus besteht bei vielen Brokern auch die Möglichkeit, Turbo-Optionen, One-Touch-Optionen, Pair-Optionen und sogar vom Broker eigens entwickelte Optionen zu nutzen.

Einige Anbieter stellen ihren Tradern verschiedene Zusatztools zur Verfügung, um das Risiko zu minimieren und den Gewinn zu erhöhen. Mithilfe dieser Zusatzfunktionen können beispielsweise Trades vor Optionslaufzeit geschlossen oder verlängert werden. Grundsätzlich sind derartige Tools immer sehr nützlich und vor allem Einsteiger sollten besonders gut auf ihr Money- und Risikomanagement achten.

Mindesteinzahlung, Mindesteinsatz und Renditen

Die Höhe der Mindesteinzahlung ist bei der Suche nach dem passenden Broker ein wichtiger Punkt. Je nach Anbieter fällt diese unterschiedlich hoch aus – angefangen bei 10 Euro bis hin zu 250 Euro oder mehr. Ebenso variiert auch die Höhe des Mindesteinsatzes pro Trade. Bei einigen Anbietern reicht ein Mindesteinsatz von 1 Euro, bei anderen werden hingegen 25 Euro pro Trade verlangt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Brokervergleich sind die maximal erzielbaren Renditen pro Position. In der Regel werden diese von jedem Broker offen angegeben und beziehen sich zunächst auf die klassische Handelsvariante. Natürlich gibt es Broker, die Renditen von bis zu 90 Prozent oder mehr anbieten, gewöhnlich liegen die Gewinne aber zwischen 60 und 85 Prozent. Bei sehr risikoreichen Handelsarten (z. B. One-Touch- oder Boundary-Optionen) werden zum Teil sehr hohe Renditen von bis zu 1000 Prozent geboten.

Bonusangebote und Sonderaktionen

Für viele Trader ist das Bonusangebot eines Brokers mit eines der wichtigsten Auswahlkriterien. So praktisch es auch ist, mit einem höheren Betrag traden zu können, es sollte kein ausschlaggebendes Kriterium bei der Brokerauswahl sein. Es ist stets zu bedenken, dass ein Bonus kein Geschenk ist. Wer von einem Bonus profitieren möchte, der muss sich mit den jeweiligen Bonusbedingungen vertraut machen und in der Lage sein, diese auch umzusetzen. Grundsätzlich ist es deshalb empfehlenswert, nur Broker zu wählen, die moderate Bonusbedingungen anbieten. Unterliegt der Bonusbetrag beispielsweise über einer 50-fachen Umsetzung, ist hiervon abzuraten.

Viele Broker bieten auch regelmäßig wechselnde Sonderaktionen, Promotions oder Tradingwettbewerbe an, die interessante Möglichkeiten bieten. Bevor aber an solchen Aktionen teilgenommen wird, sollten sich auch hier die Bedingungen ganz genau durchgelesen werden.

Kundenservice und Bildungsangebot

Wer der englischen Sprache nicht ausreichend mächtig ist, sollte sich einen Broker auswählen, dessen Webseite komplett auf Deutsch verfügbar ist und der auch einen deutschsprachigen Kundenservice anbietet.

Bezüglich des Bildungsangebotes der Broker gibt es große Unterschiede. Einige Anbieter stellen ihren Kunden lediglich kurze Leitfäden zur Verfügung und andere bieten gleich eine ganze Trading-Akademie mit Lernvideos, Webinaren und persönlichen Coachings. Hier kommt es natürlich immer darauf an, wie hoch der persönliche Bedarf an Wissensaneignung ist. Für Anfänger empfiehlt es sich grundsätzlich einen Broker auszuwählen, der eine umfangreiche Unterstützung anbietet.

Immer wenn neue Produkte auf den Finanzmärkten publik werden, fragen sich vor allem die unerfahreneren Anleger, ob der Handel mit selbigen zulässig und legal ist. Klar ist, dass solche Transaktionen mit Sicherheit erlaubt sind, wenn Anbieter der Produkte aus Deutschland stammen und von der hiesigen Finanzaufsicht reglementiert und kontrolliert werden. Und hier liegt das Problem, das mancher Händler in spe sieht: Die meisten Broker stammen aus dem europäischen Ausland, in dem zum Teil gänzlich andere Regeln gelten. Doch was macht den Handel mit Binären Optionen aus? Sind Binäre Optionen legal?
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5 Eigenschaften von Binären Optionen:

  • Binäre Optionen sind ein spekulatives Finanzinstrument
  • Ein bestimmter Basiswert bildet die Grundlage
  • Es wird auf steigende oder fallende Kurse gesetzt
  • Es können hohe Renditen generiert, aber auch ebenso Verluste eingefahren werden
  • Eine Binäre Option ist mit einer festgelegten Laufzeit versehen

Digitale Optionen erst seit 2008 offiziell gelistet

Binäre Optionen sind ein recht junges Finanzprodukt. Nachdem die Options Clearing Corporation (OCC) im Jahr 2007 erste Bemühungen in Angriff nahm, auch den kurzfristigen Handel mit Binären Optionen zu ermöglichen, folgte im Frühjahr 2008 die Freigabe. Seit Juni 2008 sind die Handelsinstrumente an der CBOE – der Chicago Board Options Exchange, einer der größten Options-Börsen der Welt – gelistet. Die Genehmigung kam von der CFTC – der Commodity Futures Trading Commission –, somit können Binäre Optionen auch offiziell und reguliert an der Börse gehandelt werden.
Kurzum kann zunächst also gesagt werden: Ja, Digitale oder Binäre Optionen sind legal. Allerdings bezieht sich die Erfolgsgeschichte des Binäroptionshandels in den letzten Jahren vor allem auf den außerbörslichen Bereich über spezialisierte Handelsplattformen von Finanzdienstleistern. In den Anfangstagen ließ der außerbörsliche Handel aus Sicht mancher Experten ordentliche Binäre Optionen Regulierungen vermissen. Mittlerweile sind konsequenterweise auch die ersten außerbörslichen Binäre Optionen Handelsplattformen reguliert. Verantwortlich hierfür ist meistens die CySEC (Cyprus Securities and Exchange Commission) Dass Binäre Optionen legal sind, sorgt jedoch nicht automatisch dafür, dass jeder Broker ohne Wenn und Aber seriös arbeitet und von staatlichen Instanzen reguliert wird. Hier eine kurze Übersicht der Broker, die offiziell durch die CySEC lizensiert wurden und reguliert arbeiten:

Fazit: Eine Vielzahl der Broker für Binäre Optionen ist in Zypern ansässig und werden aufgrund dessen von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde reguliert. Was bedeutet, dass der Anbieter strengen Kontrollen unterzogen wird. Broker sind im Zuge der Regulierung dazu angehalten, die entsprechenden Richtlinien einzuhalten. Bei Verstößen kann es zu Strafen bis hin zum Lizenzentzug kommen.

Unterschiedliche Vorgaben in den Heimatstaaten der Broker

Einschränkungen beim Handel gibt es für deutsche Trader von Seiten des Gesetzgebers zunächst einmal nicht. Wichtig ist die ordnungsgemäße Versteuerung der Gewinne aus dem Handel im Rahmen der Binäre Optionen Steuer. Ansonsten können Interessenten ein Handelskonto bei jedem erdenklichen Broker eröffnen und den Handel aufnehmen. Auch wenn dieser seinen Sitz am anderen Ende der Welt hat. Der deutsche Staat sieht kein Verbot beim Trading binärer Optionen vor, was im Umkehrschluss bedeutet, dass Binäre Optionen legal sind. Allerdings können in anderen Staaten durchaus rechtliche Einschränkungen bestehen, weshalb Händler sehr genaue Einzelfall-Prüfungen vornehmen sollten, um sich nicht strafbar zu machen, weil sie auf illegale Weise im Ausland mit Digitalen Optionen gehandelt haben.
Fazit: Bei Brokern, die den Firmensitz nicht innerhalb der EU besitzen, sollten Trader zunächst weitere Informationen zum legalen Handel einholen. In Deutschland ansässige Broker werden durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert. Trader sollten sich stets auch über die Einlagensicherung der Kundengelder kundig machen. Hierdurch sind Kundengelder bis zu einem bestimmten Betrag geschützt, falls der Anbieter insolvent geht.

Regulierungen durch den Staat nur eine Seite der Medaille

Mit einem Broker mit Sitz innerhalb Europas oder am besten der EU gehen Händler jedoch auf Nummer Sicher. Nationale Finanzaufsichten schaffen Sicherheit und bewahren die Trader vor einem Binäre Optionen Betrug. Nehmen Broker die Vorgaben der Behörden nicht ernst und verstoßen sie gegen diese, riskieren die Anbieter den Lizenzentzug. Mindestens ebenso wichtig neben der Erkenntnis, dass Binäre Optionen legal gehandelt werden können, ist ein hohes Maß an Transparenz neben der Regulierung durch den Staat beziehungsweise die Staaten. Und dazu gehören vor allem durchschaubare Gebührenmodelle, damit Händler wissen, welche Nebenkosten, beispielsweise für Gewinnauszahlungen und Zusatzleistungen, entstehen.
Die Konditionen für den Handel mit Binären Optionen können von Broker zu Broker variieren, sodass sich Trader zunächst entsprechend damit auseinandersetzen sollten. Um den Handel erfolgreich aufzubauen, sind faire und seriöse Konditionen ein relevanter Aspekt. Dabei sollten Trader genau auf die maximale Rendite achten und ebenso auf die Mindesthandelssumme. Ebenso ist die Höhe der Mindesteinzahlung gerade für Anfänger und Kleinanleger wichtig. Lassen Sie sich nicht von einem attraktiven Binäre Optionen Bonus vorschnell überzeugen.

BDSwiss informiert umfassend über seine Regulierung

Fazit: Dass Binäre Optionen ein legales Finanzinstrument darstellen, wurde vorangehend deutlich dargelegt. Zudem sollten Trader auch auf die Leistungen und Konditionen des jeweiligen Brokers achten. So kann ein überzeugendes Angebot gefunden werden, das die eigenen Ansprüche an den Handel unterstützt.
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Handelsbedingungen müssen transparent sein

Sicherheit spielt auch in puncto Verwaltung der Kundendaten sowie der Ein- und Auszahlungen auf das Händlerkonto eine zentrale Rolle. Einzahlungen sind zwar ohne Personennachweis möglich, bei der Auszahlung müssen indes amtliche Ausweise (als Kopie) vorgelegt werden. So wird ein Missbrauch von Kundendaten verhindert.
Dabei können Trader zumeist aus verschiedenen Zahlungsmethoden für Ein-und Auszahlungen wählen. Zu den bekanntesten zählen:

  • Banküberweisung
  • Kreditkarte
  • Skrill
  • Neteller

Wobei die Online Bezahldienste durch verschiedene Anbieter auffällig vertreten sind. Im Bereich der Auszahlungen können Gebühren entstehen. Ob seitens des gewählten Brokers Auszahlungsgebühren erhoben werden, sollte im Vorfeld abgeklärt werden. Zudem können Gebühren für den Geldtransfer vonseiten des jeweiligen Geldinstitutes oder Online Bezahldienstleister anfallen.

BDSwiss ist transparent

Hohe Sicherheitsstandards und verschlüsselte Datenübertragungen bei allen Transaktionen und Transfers tragen neben Binäre Optionen Regulierungen dazu bei, dass Kunden sicher handeln können. Zur Sicherheit der persönlichen Kundendaten verwenden die meisten Plattformen eine 128 bit SSL Verschlüsselung.
Fazit: Eine Verifizierung des Kundenkontos wird spätestens vor der ersten Auszahlung nötig. Hierzu sind Trader aufgefordert, die verlangten Dokumente, wie bspw. eine Kopie des Personalausweises, einzureichen. Im Bereich der Auszahlungen kann es zu zusätzlichen Gebühren kommen, sodass sich Trader vor der Anweisung der ersten Auszahlung entsprechend informieren sollten. Des Weiteren arbeiten die gängigen Plattformen mit hohen Sicherheitsstandards, wie eine 128 bit SSL Verschlüsselung, um die Kundendaten vor unrechtmäßigen Zugriffen zu schützen.

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Fazit: Unsere Erfahrungen dazu, ob Binäre Optionen legal sind

Insgesamt wurde aufgezeigt, dass Binäre Optionen legal sind. Trader, die sich für einen Broker entscheiden, der innerhalb der EU ansässig ist, gehen auf Nummer sicher. Zudem sind Lizenzierung und Regulierung durch die zuständige Regulierungsbehörde ein erstes Indiz, das auf einen seriös arbeitenden Broker hinweist. Gewinne aus dem Handel mit Binären Optionen müssen vom Trader beim deutschen Finanzamt als Kapitalerträge aufgeführt werden. Die Informationseinholung über die Konditionen und Leistungen des jeweiligen Brokers ist ein relevanter Punkt. Dazu sollten die entsprechenden Informationen vonseiten des Broker transparent und vollständig dargestellt werden.

Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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