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„Deutsche Wirtschaft verdient in Russland gutes Geld“: Ausblick auf Konferenz in Berlin – Interview

Die Russlandkonferenz der Deutsch-Russischen Außenhandelskammer (AHK) ist die größte in Deutschland stattfindende Tagung beider Länder. Am Dienstag geben sich 500 Politiker wie Unternehmer ein Stelldichein, unter anderem Wirtschaftsminister Peter Altmaier und Vertreter der russischen Regierung. AHK-Chef Matthias Schepp gibt vorab einen Ausblick.

Am kommenden Dienstag findet in Berlin die 7. Russlandkonferenz der Deutschen Wirtschaft statt. Sie steht unter dem Motto „Innovation als Wachstumsmotor“ und will Markt, Modernisierung und Mittelstand thematisieren.

Was soll mit der Konferenz auf den Weg gebracht werden?

Ganz generell wollen wir das Fundament der deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen in diesen politisch ja leider immer noch nicht ganz einfachen Zeiten weiter festigen und stärken und ausbauen.

Wir unterzeichnen anlässlich dieser großen Russland-Konferenz das Memorandum Wladiwostok-Lissabon: Ein Plädoyer für den gemeinsamen Wirtschaftsraum – den eurasischen Wirtschaftsraum. Initiiert ist das Ganze auch aus der Privatwirtschaft: Ulf Schneider von der Schneider Group spielt da eine wichtige Rolle. Und, wie schon in den Jahren zuvor, werden auch einige große Unternehmen unterzeichnen, unter anderem auch OMV, der österreichische Energiekonzern, an dessen Spitze unser AHK-Präsident Dr. Rainer Seele steht.

Diese Initiative ist schon ein paar Jahre alt. Wir als Kammer haben die von Anfang an stark unterstützt – sicherlich 30, 40 Kammermitglieder, die als Firmen dort Mitglied sind. Das sind große Firmen wie Siemens, Logistiker wie Rhenus oder DB-Schenker, auch Mittelständler. Aber es ist keine deutsch-russische Initiative, ist es doch ein Raum, der eine Fülle von Staaten umfasst. Da sind zunehmend auch französische und italienische Unternehmen dabei, Firmen und Verbände aus den Mitgliedstaaten der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAW) – aus Kasachstan, Weißrussland, Armenien.

Erwartet werden bei der Konferenz der deutsche Wirtschaftsminister Peter Altmaier, der ehemalige russische Wirtschaftsminister Reschetnikow und der russische Handelsminister Manturow – wie bewerten Sie die Beteiligung gerade auch im Hinblick auf die jüngst erneuerten Wirtschaftssanktionen?

Die hochrangige Beteiligung zeigt, wie wichtig die Wirtschaftsbeziehungen der beiden Länder sind. Was Bundesminister Peter Altmaier betrifft, kann man sicherlich sagen, dass Russland für ihn im Hinblick auf die Außenwirtschaft einer der Schwerpunkte ist. Er war in seiner Amtszeit vier oder fünf Mal in Russland und hat mit dem damaligen Wirtschaftsminister Maxim Oreschkin in St. Petersburg beim Großen Russischen Wirtschaftsforum eine deutsch-russische Effizienzpartnerschaft, ein Memorandum dazu, unterzeichnet. Das war der erste Vertrag, das erste Abkommen dieser Art nach dem Sanktionsbeginn und der Ukrainekrise. Jetzt wird der Dialog mit dem neuen Wirtschaftsminister Maxim Reschetnikow fortgesetzt. Das ist eine gute Sache, das freut die 900 Mitgliedsunternehmen der deutsch-russischen AHK, aber nicht nur die, sondern die deutsche Wirtschaft insgesamt.

Welche Botschaft der deutschen Wirtschaft soll mit der Konferenz an die EU und an die USA gesendet werden?

Wo sehen Sie noch großes Marktpotenzial für deutsche Unternehmen, abgesehen vom Energiesektor, auch vor dem Hintergrund der Regierungsumbildung durch Präsident Putin?

Die deutsche Wirtschaft verdient in Russland vor Ort nach wie vor gutes Geld. Wir wollen mit solchen Konferenzen auch die Unternehmen ermuntern, die noch nicht oder noch nicht so stark in Russland vertreten sind, auf dieses interessante perspektivreiche Land zu schauen: Es ist nicht nur der größte Flächenstaat der Welt, sondern auch eine große Volkswirtschaft mit einem großen Modernisierungsbedarf, mit einer Sympathie für Deutschland trotz der politischen Spannungen und Zerwürfnisse, und mit einem guten Verständnis für „Made in Germany“ – hier ist sehr gutes Geld zu verdienen. Und das verstehen die Unternehmen auch.

Laut Deutscher Bundesbank haben deutsche Firmen im Jahr 2020 netto 3,2 Milliarden Euro in Russland investiert – wenn man den Kapitalzufluss und den Kapital-Abfluss miteinander vergleicht. Und auch für 2020 – da gibt es bislang nur Zahlen für die ersten drei Quartale – ist die Tendenz sehr gut, da bewegt man sich schon bei mehr als zwei Milliarden Euro. Die Dynamik ist durchaus eine erfreuliche.

* Die in diesem Artikel vorgebrachten Ansichten müssen nicht denen der Sputnik-Redaktion entsprechen.

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Rück- und Ausblick : Im Aufwind

Im Kochler Franz-Marc-Museum nehmen die Besucherzahlen zu wie auch die Kooperationen mit Stiftern und Sammlern

Von Sabine Reithmaier, Kochel am See

Das Kochler Franz Marc-Museum ist auf einem guten Weg. Das signalisieren schon die fast 65 000 Besucher, die 2020 zu den drei großen Ausstellungen anlässlich des 100. Todesjahrs des Malers in das Haus strömten. Fast noch deutlicher aber künden die zahlreichen Kooperationen mit Sammlern und Stiftungen von der positiven Entwicklung, da sie eindeutig als Vertrauensbeweise für die qualitativ hochwertige Arbeit des kleinen Museums zu werten sind.

Bereits im Vorjahr schloss das Haus einen Kooperationsvertrag mit der Stiftung „Ahlers Pro Arte“. Sie hat ihre Sammlung zum deutschen Expressionismus, die bislang im ehemaligen Kestner-Museum in Hannover untergebracht war, seit Anfang des Jahres dauerhaft als Leihgabe nach Kochel gegeben. Zu den 250 Gemälden und Grafiken gehören Werke von Alexej Jawlensky, Wassily Kandinsky, Paula Modersohn-Becker, Emil Nolde oder Ernst Ludwig Kirchner. „Eine stimmige Ergänzung zu unseren eigenen Beständen“, findet Museumschefin Cathrin Klingsöhr-Leroy. Sie plant, einzelne Bilder regelmäßig in die Dauerausstellung einzubringen und dadurch neue Akzente zu setzen.

Emil Noldes „Stillleben (Puppe, Blumen und Papagei, 1912)“ ist eines der 250 Werke, die die Ahlers Collection ins Kochler Museum gab.

(Foto: Franz Marc Museum, Ahlers Collection)

Eine erste Präsentation der Neuzugänge ist bereits im Museum zu besichtigen. Werke von Emil Nolde stehen im Dialog mit Arbeiten von Wilhelm Lehmbruck, Paula Modersohn-Beckers norddeutsche Landschaft korrespondiert mit den thüringischen Dörfern Lyonel Feiningers. Ein eigener Raum ist der Blauen Reiterin Gabriele Münter gewidmet.

Das Ergebnis einer weiteren Kooperation wird die Ausstellung „Blaues Land und Großstadtlärm“ vorstellen (30. April bis 3. Oktober). Sechs Monate gastiert dann die Sammlung Braglia in Kochel. Diese Privatsammlung eines italienischen Paares, die in den Achtzigerjahren aufgebaut und inzwischen in eine Stiftung eingebracht wurde, war noch kaum öffentlich zu sehen. Der Schwerpunkt der Kollektion liegt auf der Kunst des Blauen Reiters, insbesondere auf Paul Klee, Gabriele Münter und Marianne von Werefkin. Hinzu kommen Arbeiten Lyonel Feiningers und Max Pechsteins.

Der ganz besondere Blick dieser Sammlung auf das Farbenfrohe, paradiesisch Heitere des Expressionismus‘ habe sie erstaunt, berichtete Klingsöhr-Leroy, die die Sammlung in Lugano gesehen hat. Die italienische Perspektive blende dessen dunkle Momente – Melancholie, Depression oder Verzerrung – weitgehend aus. „Das gibt einen interessanten Dialog mit unserer Sammlung“, glaubt sie.

Der Ausstellungsreigen 2020 beginnt aber im Park des Museums, den Klingsöhr-Leroy noch deutlich mehr für Kunst nutzen möchte als bisher. Schließlich sei das Museum seit seiner Gründung 1986 geprägt vom Konzept Kunst und Natur. Schon damals war man sich einig darüber, die Kunst des Blauen Reiters in der Landschaft zu zeigen, in der sie entstand, zumal sie auch die entscheidende Inspirationsquelle dieser Künstler war.

65 000 Besucher kamen im Jahr 2020 ins Franz-Marc-Museum an den Kochelsee.

Der dänische Maler und Bildhauer Per Kirkeby ähnelt Franz Marc in seiner Naturverbundenheit. Daher passt es gut, dass seine Bronzeskulptur „Torso-Ast“ (1988) im März gegenüber dem Museumseingang im Park aufgestellt wird, innen begleitet von einer Ausstellung mit Zeichnungen, Gouachen und Plastiken des promovierten Geologen. Seine Malerei ist das Ergebnis eines Dialogs, den er mit der Natur führt, ohne diese aber naturalistisch abzubilden (26. März bis 3. Oktober).

Mit dem Hausherrn Franz Marc beschäftigen sich zwei kleinere Studioausstellungen im Herbst. Im Zentrum der einen steht die „Große Landschaft I“, ein Schlüsselwerk Marcs aus dem Jahr 1909, das inzwischen vom Museum erworben werden konnte. Interessant ist seine Entstehungsgeschichte. Schließlich hatte Maria Marc das Bild als „zerstört“ bezeichnet und berichtet, Marc habe es zerschnitten. Die Restauratoren haben inzwischen herausgefunden, dass er es nicht zerschnitten, wohl aber an zwei Seiten beschnitten hat.

Die zweite Ausstellung beschäftigt sich mit einem Prunkstück der museumseigenen Sammlung: dem großformatigen Hinterglasbild „Landschaft mit Tieren und Regenbogen“. Marc fand es wohl gelungen, da er es in der ersten Ausstellung des „Blauen Reiters“ 1911 in der Galerie Thannhauser präsentierte. Bis heute aber ist die eigentliche Bestimmung der Arbeit unklar. Parallel dazu gibt es auch in den benachbarten Museen in Bernried (Buchheim), Murnau (Schlossmuseum) und Penzberg (Campendonk) Ausstellungen zur Hinterglasmalerei.

Der große Rück- und Ausblick zur Wirtschaft in Russland

Der große Rück- und Ausblick zur Wirtschaft in Russland

Der Jahreswechsel ist die Zeit für Rück- und Ausblicke. Auch für die russische Wirtschaft haben viele Experten eine Bilanz für 2020 gezogen und Prognosen für die nächsten Jahre veröffentlicht. Es gibt viel Lob, aber auch viel Kritik für die russische Wirtschaftspolitik. Auch die aktuelle Lage wird unterschiedlich gesehen. Die Überschriften der Konjunkturberichte reichen von „Russland in Bedrängnis“ (3sat-Sendung „Makro“) bis „Russlands Wirtschaft ist über den Berg“ (Wirtschaftswoche).

Ostexperte.de gibt einen Überblick:

  • Wie sehen die Konjunkturdaten Ende 2020 aus?
    Die Produktion sinkt nicht weiter, die Wende zum Wachstum scheint erreicht;
    Die Inflationsrate ist im Jahresverlauf von 12,9 auf 5,4 Prozent zurückgegangen
  • Was meinen Experten zur Wirtschaftspolitik in der Krise?
    Viel gelobt wird die „orthodoxe“ Geld- und Haushaltspolitik.
    Vermisst werden Reformen von Wirtschaftsordnung und politischem System
  • Welche Entwicklung erwarten die Experten künftig?
    Fast alle rechnen nur mit geringem Wachstum (2020: +1,0 bis 1,5 Prozent) – zumal der gestiegene Ölpreis den Reformdruck schwächt; die Inflationsprognosen für Ende 2020 nähern sich dem Zielwert der Zentralbank (4 Prozent)

Konjunktur aktuell: Produktionstief nach 2 Jahren Rezession durchschritten

2020/2020 in Prozent November 2020 / November 2020 in Prozent Jan.-Nov. 2020 / Jan.-Nov. 2020 in Prozent
BIP -3.0 +0.5 -0.6
Industrieproduktion -3.4 +2.7 +0.8
Bauproduktion -4.8 +1.4 -4.3
Realeinkommen -4.3 -5.6 -5.8
Reallöhne -9.0 +1.7 +0.5
Einzelhandelsumsatz -10.0 -4.1 -5.1
Anlageinvestitionen -8.4 keine Daten -2.3 (Jan.-Sep.)

Wirtschaftsministerium: Wochenbericht; 26.12.2020 (BIP-Schätzung Januar-November)
Rosstat: Sozio-ökonomische Lage in Russland, 19.12.2020; VGR, 30.12.16;
BOFIT Weekly: New data show distinctly milder recession in Russia than earlier reported; 05.01.2020

Gesamtwirtschaftliche Produktion in Russland

Das russische Wirtschaftsministerium schätzt, dass die gesamtwirtschaftliche Produktion in Russland in den ersten elf Monaten 0,6 Prozent niedriger war als im Vorjahreszeitraum und im Jahresvergleich 2020/2020 um 0,5 Prozent zurückgegangen sein dürfte. Die jüngste Prognose der Zentralbank weicht davon kaum ab. Sie erwartet, dass die Wirtschaftsleistung 2020 um 0,5 bis 0,7 Prozent niedriger war, wobei es im 4. Quartal im Vergleich zum Vorquartal ein leichtes Wachstum gegeben haben dürfte. Die Wende zum Wachstum scheint also geschafft.

Die Industrieproduktion war in den ersten elf Monaten bereits 0,8 Prozent höher als im Vorjahr. Das Wirtschaftsministerium hob seine Prognose für das Wachstum im gesamten Jahr 2020 auf 1,0 Prozent an. Der Rückgang der Bauproduktion schwächte sich in den ersten elf Monaten hingegen nur wenig auf 4,3 Prozent ab. Das Wirtschaftsministerium schätzt, dass die Anlageinvestitionen im Jahr 2020 rund 3 Prozent niedriger waren.

Tief in der Rezession steckt noch der Einzelhandel. Da die real verfügbaren Einkommen fast 6 Prozent niedriger waren, setzte der Einzelhandel in den ersten elf Monaten 5,1 Prozent weniger um. 2020 war der Umsatz bereits um 10 Prozent zurückgegangen. Hier wird deutlich, dass in den letzten beiden Jahren der Rückgang des Ölpreises und die preistreibende Abwertung des Rubel vor allem auf Kosten der privaten Verbraucher gegangen sind.

Inflationstempo im Jahresverlauf mehr als halbiert

Als sehr erfolgreich erwies sich die Geldpolitik der Zentralbank, deren Präsidentin Nabiullina in diesem Jahr vom englischen Magazin „The Banker“ zum „Best Central Bank Governor in Europe“ gewählt wurde. Vor einem Jahr war sie bereits von „Euromoney“ als „Central Bank Governor of the Year“ ausgezeichnet worden.

Im Dezember 2020 waren die Verbraucherpreise nach ersten Rosstat-Schätzungen nur noch 5,4 Prozent höher als vor einem Jahr. Ende 2020 war die Inflationsrate noch mehr als doppelt so hoch (12,9 Prozent).

Viel Lob von Experten für die russische Haushalts- und Geldpolitik

Wie Regierung und Zentralbank auf den tiefen Einbruch der Ölpreise und die Abwertung des Rubels reagiert haben, findet bei vielen Experten überraschend viel Anerkennung, auch in den USA.

Anders Aslund, Senior Fellow beim US-Think Tank „Atlantic Council“, ein meist sehr scharfer Kritiker der russischen Regierung, der vor zwei Jahren noch davon ausging, Russlands Wirtschaft werde 2020 um rund 10 Prozent einbrechen, teilt ungewohnt hohes Lob aus. Er meint in seinem von Project Syndicate auch in deutscher Übersetzung veröffentlichten Artikel „Wie sich Russland über Wasser hält“, die russische Regierung habe „ein bewundernswertes makroökonomisches Gleichgewicht aufrechterhalten.“

Nachdem die Zentralbank vor 2 Jahren im Dezember 2020 den Wechselkurs des Rubel freigegeben habe, hätten sich die makroökonomischen Bedingungen stabilisiert. Als Erfolge der russischen Wirtschaftspolitik verweist Aslund auf den erheblichen Leistungsbilanzüberschuss, die Stabilisierung des Haushaltsdefizits bei 3 Prozent des BIP, die Senkung der Inflationsrate, die niedrige Arbeitslosenquote und die geringe öffentliche Verschuldung:

„Indem die russische Zentralbank den Wechselkurs im Hinblick auf den Ölpreis freigab, konnte sie einen erheblichen Leistungsbilanzüberschuss erwirtschaften, obwohl sich die Im- und die Exporte aufgrund niedrigerer Rohstoffpreise seit 2020 halbiert haben.

Auf ähnliche Weise konnte auch das Finanzministerium das Haushaltsdefizit auf etwa 3% des BIP stabilisieren und aufgrund des sinkenden Wechselkurses blieben die Einnahmen in Rubel gerechnet relativ stabil, obwohl die absoluten Einnahmen zurückgegangen sind. …

Nach der Abwertung des Rubels Anfang letzten Jahres stieg die Inflation auf mehr als 16%, konnte seitdem aber durch die strikte Geldpolitik der russischen Zentralbank auf 6% gesenkt werden, und für nächstes Jahr wird eine Quote von nur noch 4% erwartet.

Bemerkenswerterweise liegt die Arbeitslosenrate momentan auf 5,4%. Seit dem Ölpreisschock konnte sie unter 6% gehalten werden, und darüber hinaus betragen die öffentlichen Schulden nur 13% des BIP.“

Chris Miller (Yale University) sieht das ganz ähnlich. Er vergleicht anlässlich der Auflösung der Sowjetunion vor 25 Jahren die Wirtschaftspolitik Gorbatschows und Putins im „Wall Street Journal“ („Why Putin‘s Economy Survives”).

Die wichtigste Lektion, die Putin aus dem Scheitern Gorbatschows gezogen habe, sei einfach: Große Haushaltsdefizite und hohe Inflation müssen vermieden werden. Putin sei seit seiner Machtübernahme 1999 sehr darauf bedacht, eine „konservative“ Wirtschaftspolitik zu verwirklichen. Das habe ihn den Einbruch der Ölpreise und die Sanktionen des Westens seit Mitte 2020 überstehen lassen. Während am Ende der Sowjetunion unter Gorbatschow das Haushaltsdefizit durch Geldschöpfung explodiert sei, habe die heutige russische Regierung ein aggressives Sparprogramm mit Kürzungen der Sozialausgaben und Renten durchgesetzt. Gleichzeitig habe die Zentralbank mit der Anhebung der Zinsen in den zweistelligen Bereich die Inflation auf rund 6 Prozent gedrückt, eine „respektable“ Rate für ein Land aus dem Kreis der „Emerging Markets“.

Und auch Sergei Guriev, in den Westen emigrierter früherer Rektor der Moskauer „New Economic School“ und seit September Chef-Volkswirt der Londoner EBRD, findet für die russische Wirtschaftspolitik anerkennende Worte. In der New York Times schreibt er, die Regierung Putin habe durch ihre „kompetente“ Wirtschaftspolitik trotz des dramatischen Rückgangs der Ölpreise und der Last der westlichen Sanktionen ein wirtschaftliches Desaster abwenden können. Wie Aslund und Miller lobt auch er die Geldpolitik („sound“) mit der Freigabe des Wechselkurses.

Die russische Wirtschaft beginne jetzt wieder zu wachsen. Allerdings sieht auch Guriev in den nächsten Jahren nur „sehr moderate“ Wachstumsraten von 1 bis 1,5 Prozent.

Viel Kritik an Wirtschaftsordnung und politischem System

Die Experten sind sich weitgehend einig, dass für ein kräftigeres Wachstum „strukturelle“ Reformen in Russland nötig wären. Die „Financial Times“ hält sie in einem Leitartikel aber für unwahrscheinlich: “Russia’s politics blights its economic outlook – Real reform could boost growth but would threaten Putin’s power”.

Das fundamentale Problem der russischen Wirtschaft sei, so die FT, dass nicht genug investiert werde. Für mehr Investitionen seien aber nicht nur lange aufgeschobene strukturelle Reformen nötig, sondern auch ein tiefgreifender institutioneller Wandel des politischen Systems (mehr politischer Wettbewerb, mehr Rechtssicherheit mit einer unabhängigen Justiz).

Die „Business Community“ sei jedoch seit langem überzeugt, dass wirkliche Reformen in Russland unwahrscheinlich seien, solange Putin Präsident sei. Umfassende Reformen, die für mehr Wachstum sorgen könnten, würden die Erhaltung seiner Macht gefährden.

Florian Willershausen, „Chefreporter Ausland“ der Wirtschaftswoche, meint auch:

„Kampf gegen die Korruption, die Stärkung des Rechtsstaats, Zerschlagen von Monopolisten, Deregulierung, Privatisierungen, mehr Freihandel und Öffnung gen Westen und Osten. All das würde das Investitionsklima so drastisch verbessern, dass wieder mehr Kapital nach Russland fließen könnte. Doch so viel Freiheit mag ein Autokrat wie Wladimir Putin nicht gewähren. Zu groß ist die Gefahr, dass man ihn eines Tages einfach abwählt, dass die Mächtigen ihre Pfründe verlieren oder das Land ins Chaos stürzt. Also wird Russland in den kommenden Jahren zwar wachsen – aber auf einem so niedrigen Niveau, dass man genauso gut von Stagnation sprechen könnte.“

Die „stillen Reformen“, die Stanislav Tkachenko, Professor für internationale Beziehungen an der staatlichen Universität St. Petersburg, in seinem Artikel „How the Russian economy changed in 2020” aufzählt, scheinen vielen Experten offenbar bei weitem nicht ausreichend. Tkachenko stellt unter anderem heraus, dass 2020:

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  • Privatisierungenvon Staatsunternehmen vorgenommen wurden (unter anderem Verkauf von 19,5 Prozent der Anteile von Rosneft an ausländische Investoren), denen 2020 weitere Privatisierungsinitiativen folgen dürften.
  • Der „Kampf gegen die Korruption“ eine bisher nicht gekanntes Niveau erreicht habe (unter anderem Verhaftung von Wirtschaftsminister Uljukajew)
  • Die Regierung Maßnahmen zurIntensivierung des Wettbewerbs auf dem heimischen Markt ergriffen hat (Einschränkung staatlicher Subventionsprogramme)

Maxim Kireev vermisst in „Die Zeit“ ebenfalls die oft geforderten Strukturreformen. Im Kampf der wirtschaftspolitischen Lager in Russland hätten zwar die sogenannten „Marktliberalen“ in Regierung und Zentralbank vorerst gegenüber Forderungen nach staatlichen Konjunkturprogrammen und Zinssenkungen die Oberhand behalten. Dafür spreche auch die Ernennung von Maxim Oreschkin zum Wirtschaftsminister. „Liberal“ sei die russische Wirtschaftspolitik jedoch keinesfalls. Präsident Putin lasse die „M

arktliberalen“ das System nicht so weit umbauen, wie sie es gerne täten. Das Investitionsklima in Russland sei deswegen so schlecht wie zuvor.

Gunter Deuber und Andreas Schwabe (Raiffeisen Bank International, Wien) zogen schon Mitte November in den „Russland-Analysen“ in ihrem Artikel „ Zwei Jahre Wirtschaftskrise: Zögerliche Erholung, alte Rezepte und ‚Stagnationsmarketing‘ “ folgendes Fazit zur Entwicklung von Konjunktur und Wirtschaftspolitik:

„Russlands Wirtschaft erholt sich bedächtig und auf vertrauten Grundlagen, also vor allem auf den Rohstoffsektor gestützt. Die Wirtschaftspolitik folgt langen Entwicklungslinien: orthodoxe Budget- und Geldpolitik zur Wahrung staatlicher Handlungsspielräume, Konzentration von Wirtschaftsmacht bei Beibehaltung einer ansehnlichen internationalen Einbettung und Orientierung nach Asien. Insgesamt gibt es wenig Anzeichen, dass wirtschaftspolitische Neuerungen oder eine umfassende Wirtschaftsstimulierung anstehen. Der jetzige Politikmix mündet wohl in einer Stagnation.“

In dieser Hinsicht sind sich die Experten also fast alle einig: So nötig Änderungen in Wirtschaftsordnung und politischem System wären – tiefgreifende Reformen, die kräftige Wachstumsimpulse auslösen könnten, sind vorerst nicht zu erwarten, zumal 2020 Präsidentenwahlen anstehen.

Hoffen auf anhaltend hohe Ölpreise

Chart: Jacob L. Shapiro: A Geopolitically Significant Price for Oil; geopoliticalfutures.com; 15.12.2020

Maxim Kireev hat zudem den Eindruck, in der Regierung scheine sich die Hoffnung festzusetzen, dass ein höherer Ölpreis die alte Stabilität wiederbringen könne. Erst kürzlich habe die Zentralbank prognostiziert, dass der zur Haushaltsfinanzierung herangezogene Reservefonds ab 2020 wieder gefüllt werden könne, sollte der Ölpreis oberhalb der aktuellen Marke von 55 Dollar pro Barrel bleiben. In diesem Fall, so Kireev, könne Putin tatsächlich weitermachen wie bisher.

Der für 2020 beschlossene Haushaltsplan geht davon aus, dass bei einem Ölpreis von 40 Dollar pro Barrel der Reservefonds noch in diesem Jahr ausgeschöpft wird. Nach Berechnungen von Jacob L. Shapiro (Geopolitical futures.com) würde Russland einen Ölpreis von 68 Dollar benötigen, um seinen Staatshaushalt ohne Defizit abschließen zu können.

Die Volkswirte der Berenberg Bank stützen Hoffnungen auf die Ölpreisentwicklung. Sie gehen in ihrem „Ausblick 2020 – Wirtschaft und Finanzmärkte“ davon aus, dass sich der Brent-Preis auf einem Niveau von 55 bis 60 US-Dollar einpendeln wird, nachdem er Anfang 2020 für kurze Zeit unter 30 Dollar gesunken war.

Den Titel ihres Russland-Kapitels „Wie geschmiert aus der Rezession?“ versehen die Berenberg-Volkswirte vorsichtshalber aber doch mit einem Fragezeichen. Für 2020 prognostiziert die Bank eine Erholung um 1,6 Prozent. 2020 hält sie sogar 2,5 Prozent Wachstum für erreichbar.

Deutsche Konjunkturforschungsinstitute rechnen nur mit schwacher Erholung

Von den deutschen Konjunkturforschungsinstituten, die im Dezember neue Prognosen für die russische Wirtschaft vorlegten, ist nur das IWH Halle ähnlich optimistisch (2020: + 1,5 Prozent; 2020: + 2 Prozent) wie die Berenberg Bank. Das DIW Berlin und das Kieler Institut für Weltwirtschaft 2020 rechnen wie die meisten Bank-Analysten lediglich mit einer Erholung um 1,2 Prozent. Das Münchner ifo Institut hält sogar nur 0,8 Prozent Wachstum im neuen Jahr für möglich.

Einen detaillierten Vergleich aktueller Wachstumsprognosen für die russische Wirtschaft wird Ostexperte.de in wenigen Tagen veröffentlichen.

Wirtschaftspolitik:

Chris Miller (Yale University): Why Putin‘s Economy Survives; Wall Street Journal, 29.12.2020

Stanislav Tkachenko (Uni SP): How the Russian economy changed in 2020; Russia Direct; 29.12.16

Florian Willershausen: Russlands Wirtschaft ist über den Berg; Wirtschaftswoche, 28.12.2020

Sergei Guriev (EBRD): In Russia, It’s Not the Economy, Stupid; New York Times, 25.12.2020

RBTH: Russlands Wirtschaft 2020; Kommentare/Prognosen von Jakow Mirkin (RAS), Sergey Aleksachenko (Brookings Institution), Oleg Buklemischew (Lomonossow Uni); 21.12.2020

Evsey Gurvich (HSE; Economic Expert Group): Institutional constraints and economic development; Russian Journal of Economics 2 (2020); 349-374; 08.12.2020

Anders Aslund (Atlantic Council): Wie sich Russland über Wasser hält; Project Syndicate, 28.11.2020

Anders Aslund: Russia’s Output Will Slump Sharply in 2020; The American Interest.com; 15.01.2020

Kommersant: Interview mit Wirtschaftsminister Maxim Oreshkin zu Prioritäten des Ministeriums: „You can make a big step forward to increase the proportion of the white economy“; 08.01.2020

Ralph Rotte (Institut für politische Wissenschaft der Universität Aachen): Nur Scheinmacht? Vier Probleme hindern Russland daran, eine wirkliche Großmacht zu werden; focus.de, 06.01.2020

Konjunkturdaten:

BOFIT Weekly: New data show distinctly milder recession in Russia than earlier reported; 05.01.2020

Russische Zentralbank: Wirtschaftsbericht Dezember 2020; russisch; 27.12.2020

Wirtschaftsministerium: Wochenbericht; 26.12.2020 (mit BIP-Schätzung Januar-November)

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So starten Sie den Handel mit binären Optionen
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