Optionen vs binäre Optionen Unterschiede & Tipps für 2020

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Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Positive Entwicklung des Dax
    Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
  2. Negative Entwicklung des Dax
    Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

  1. Risiko absichern
    Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
  2. Geringe Investitionen pro Position
    Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
  3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
    Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
  4. Rendite maximieren
    Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
  5. Demokonto nutzen
    Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
  6. Vom Social Trading profitieren
    Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
  7. Fundierte Strategien nutzen
    Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

Erweiterungen des klassischen Handels

Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

  • One-Touch-Handel
    Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
  • High-Yield-Optionen
    Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
  • Range-Handel
    Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
  • Turbooptionen
    Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
  • Frühzeitige Beendigung
    Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
  • Verlängerung
    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

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Unterschied zwischen Optionen und Swaps | Optionen vs Swaps 2020

Schlüsseldifferenz – Optionen gegenüber Swaps

Sowohl Optionen als auch Swaps sind Derivate; ich. e. Finanzinstrumente, deren Wert vom Wert eines zugrunde liegenden Vermögenswerts abhängt. Derivate werden zur Absicherung finanzieller Risiken eingesetzt. Der Hauptunterschied zwischen Option und Swap besteht darin, dass eine Option ein Recht ist, aber keine Verpflichtung, einen finanziellen Vermögenswert an einem bestimmten Datum zu einem vorab vereinbarten Preis zu kaufen oder zu verkaufen, während ein Swap eine Vereinbarung zwischen zwei zu tauschenden Parteien ist Finanzinstrumente.

INHALT
1. Übersicht und Tastendifferenz
2. Was sind Optionen
3. Was sind Swaps
4? Seite an Seite Vergleich – Optionen vs Swaps
5. Zusammenfassung

Was sind Optionen?

Eine Option ist ein Recht, einen finanziellen Vermögenswert an einem bestimmten Datum zu einem vorab vereinbarten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Dies ist jedoch keine Verpflichtung. Der Tag, an dem die Option ausgeübt werden soll, wird als “ Ausübungsdatum “ bezeichnet und der Preis, zu dem die Option ausgeübt werden sollte, wird als “ Ausübungspreis “ bezeichnet. Der Preis, der für den Erwerb der Option gezahlt werden soll, wird als “ Optionsprämie “ bezeichnet. Dieser Betrag ist nicht erstattungsfähig, unabhängig davon, ob die Option ausgeübt wird oder nicht. Es gibt zwei Hauptformen von Optionen: Call-Option und Put-Option.

Call Option

Diese Option berechtigt zum Kauf eines finanziellen Vermögenswerts zu einem vorab vereinbarten Termin zu einem vorab vereinbarten Preis. Es besteht keine Verpflichtung, den Vermögenswert zu einem bestimmten Zeitpunkt zu kaufen. Die Option wird daher nach Ermessen des Käufers ausgeübt.

E. G. PQR ist ein Ölproduzent, der von der Firma Y angefragt wird, die nach 6 Monaten (Stand 31 st Juli 2020) 1 000 Barrel bei 850 $ pro Barrel Öl kaufen möchte. PQR erklärt sich bereit, für dieses Geschäft eine Option in Höhe von 3 000 US-Dollar zu verkaufen. Während des 6-monatigen Zeitraums zieht es Unternehmen Y vor, den Preis eines Ölfasses über 850 US-Dollar zu sehen, da es dann in der Lage sein wird, von dem Geschäft zu profitieren. Am Ende von 6 Monaten ist der Preis eines Ölfasses auf 1, 200 Dollar gestiegen. Das Unternehmen Y beschließt, die Option auszuüben, da dies für sie von Vorteil sein wird. Da jedoch der Optionsschreiber (PQR) vereinbart hat, ein Barrel bei 850 USD zu verkaufen, ist dies der Preis, der für die 1.000 Barrel zum Zeitpunkt der Ausübung der Option gilt. Das Gesamteinkommen für das Unternehmen Y beträgt somit = = 999 $ = = = = = Für den Ölpreis gezahlter Preis (1 000 * 850) Option

Eine Verkaufsoption ist ein Recht, einen finanziellen Vermögenswert zu einem vorab vereinbarten Zeitpunkt zu einem vorab vereinbarten Preis zu verkaufen.Es besteht keine Verpflichtung, den Vermögenswert zu einem bestimmten Zeitpunkt zu verkaufen. Die Option wird daher nach Ermessen des Verkäufers ausgeübt. Die Ausübung einer Put-Option ist der Call-Option ähnlich; der Unterschied ist, dass der Verkäufer den Preis des Vermögenswerts unter den Optionspreis senken will, um Gewinn zu erzielen.

Eine Option kann ein börsengehandeltes oder außerbörslich gehandeltes Instrument sein.

Exchange Traded Instruments

Börsengehandelte Finanzprodukte sind standardisierte Instrumente, die nur an organisierten Börsen in standardisierten Anlagegrößen gehandelt werden. Sie können nicht maßgeschneidert werden, je nach den Anforderungen von zwei Parteien

Over The Counter Instruments

Im Gegensatz dazu können sich Over the Counter-Vereinbarungen bei Abwesenheit eines strukturierten Austauschs materialisieren, so dass sie den Anforderungen aller zwei Parteien

Ein Swap ist ein Derivat, bei dem zwei Parteien zu einer Vereinbarung über den Austausch von Finanzinstrumenten kommen. Während es sich bei dem Basiswert um ein Wertpapier handeln kann, werden die Zahlungsströme üblicherweise in Swaps getauscht. Swaps sind am Markt verfügbare Finanzprodukte. Der einfachste Typ eines Swaps wird als Plain Vanilla Swap bezeichnet, während es verschiedene Arten von Swaps gibt, wie unten erwähnt.

Dies ist eine sehr beliebte Art von Swap, bei der die Parteien Geldflüsse auf der Basis eines Nominalbetrags austauschen (dieser Betrag wird nicht tatsächlich ausgetauscht), um sich gegen Zinsrisiken abzusichern oder zu spekulieren.

Diese werden für Rohstoffe wie Öl oder Gold verwendet. Hier wird eine Ware einen festen Zinssatz beinhalten, während die andere einen variablen Zinssatz beinhaltet. In den meisten Warenswaps werden die Zahlungsströme anstelle der Kapitalbeträge ausgetauscht.

Hier tauschen die beteiligten Parteien Zinsen und Kapitalbeträge gegen Fremdwährungen aus. Der Währungswechsel sollte in Barwert (Barwert der zukünftigen Cashflows) erfolgen.

Abbildung 1: Zinsswaps sind eine weit verbreitete Art von Swaps

Was ist der Unterschied zwischen Optionen und Swaps?

– Diff Artikel Mitte vor Tabelle ->

Optionen gegenüber Swaps

Eine Option ist ein Recht, aber keine Verpflichtung, einen finanziellen Vermögenswert an einem bestimmten Datum zu einem vorab vereinbarten Preis zu kaufen oder zu verkaufen.

Ein Swap ist eine Vereinbarung zwischen zwei Parteien zum Austausch von Finanzinstrumenten.

Anforderung für einen Exchange

Optionen können über eine Börse gekauft oder verkauft oder über den Schalter entwickelt werden.

Swaps sind außerbörsliche Finanzprodukte.

Anforderung einer Prämienzahlung Für den Erwerb einer Option sollte eine Prämienzahlung geleistet werden.
Swaps beinhalten keine Prämienzahlung.
Typen Die Optionen Call Option und Put sind die wichtigsten Arten von Optionen.
Zinsswaps, FX-Swaps und Commodity-Swaps sind üblicherweise verwendete Swaps.
Zusammenfassung – Optionen gegen Swaps Optionen und Swaps sind sehr beliebte Hedging-Techniken, die in der heutigen kommerziellen Welt verwendet werden. Tatsächlich wurde der Weltderivatmarkt bis 2020 auf über 1 Dollar geschätzt.2 Billiarden und Optionen und Swaps machten einen Großteil davon aus. Der Unterschied zwischen Optionen und Swaps kann entsprechend ihrer Verwendung und Struktur kategorisiert werden, da sie sich auf verschiedene Arten voneinander unterscheiden.
Referenzen:
1. „Wechsel. „Investopedia. N. p. , 30. Dezember 2020. Web. 20. März 2020. 2. „Option. „Investopedia. N. p. , 25. März 2020. Web. 20. März 2020.

3. „Arten von Swaps | Derivate Risikomanagement Software & Preisanalyse | FINCAD. „Arten von Swaps | Derivate Risikomanagement Software & Preisanalyse | FINCAD. N. p. , n. d. Web. 20. März 2020.

4. „Börsengehandelte gegen Over-the-Counter (OTC) -Derivate. „Finanzzug. N. p. , 17. Juli 2020. Web. 20. März 2020.

5. Cohan, Peter. „Großes Risiko: 1 $. 2 Quadrillion Derivatives Market Zwerge Welt BIP. „AOL. com. AOL, 14. Juli 2020. Web. 20. März 2020.
Bild mit freundlicher Genehmigung:
1. „Vanilla-Zinsswap mit Bank“ Von Suicup – Eigene Arbeit (CC BY-SA 3. 0) via Commons Wikimedia

Sind binäre Optionen Glücksspiel oder Finanzinnovation? 5 interessante Fakten, die zur Beantwortung dieser Frage beitragen

WEITER ZUM CFD TESTSIEGER

Binäre Optionen stehen Privatanlegern bereits seit 2008 zum Handel zur Verfügung und zeichnen sich dabei durch ein simples Prinzip aus: Ein Trade wird dabei auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt – der Händler muss lediglich entscheiden, ob der Kurs zum Ablauf dieses Zeitpunkts über oder unter dem Startkurs befindet. Hat der Trader richtig entschieden, wird er mit einer Rendite von bis zu 89 Prozent belohnt – lag er falsch, sind hingegen gleich 100 Prozent seines Einsatzes verloren. Wer hier nun Parallelen zu Glücksspielen wie Roulette erkennen kann, dem geht es so wie vielen anderen skeptischen Anlegern. Wir möchten deshalb hier die Frage beantworten, ob Binäre Optionen Glücksspiel oder seriös sind.

Binäre Optionen Glücksspiel? Fakten im Überblick

  • Trader erhalten eine Rendite von bis zu 89 Prozent
  • Totalverlust (100 Prozent) möglich
  • Trader können nur zwischen „Call“ und „Put“ wählen
  • Der gewählte Zeitraum hat Einfluss auf das Trading-Risiko
  • Trader verlassen sich trotzdem auf Indikatoren und Chartmuster

1. Gemeinsamkeiten und Unterschiede unter der Lupe

Um zu bestimmen, ob Binäre Optionen Glücksspiel oder seriös sind, sollte man zunächst die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede zwischen Binären Optionen und Glücksspielen genau beleuchten. In erster Linie unterscheiden sich Binäre Optionen von Glücksspielen insofern, als dass man sich bei Roulette und Co. ausschließlich auf sein Glück verlässt – beim Binäroptionshandel verlässt sich der Trader hingegen nicht ausschließlich auf sein Glück, sondern er nutzt stattdessen Strategien – zum Beispiel auf Basis von Indikatoren oder Chartmustern.

BDSwiss bietet eine ganze Reihe an Unterstützung, denn: Binäre Optionen sind kein Glücksspiel.

Aufgrund dessen können Sie Ihr Risiko beim Binäroptionshandel eher beherrschen als bei einem Roulette-Spiel. Zudem kann der Zeitrahmen der Spekulation relativ frei gewählt werden. Einige Broker stellen zudem eine Verlustabsicherung zur Verfügung, die den Trader auch im Verlustfall mit 10 bis 15 Prozent seines Einsatzes entschädigt – dies geht dann in der Regel jedoch auch zu Lasten der erzielbaren Rendite. Da der Trader im Gewinnfall zwar bis zu 89 Prozent seines Einsatzes gewinnen kann, während andernfalls 100 Prozent seines Einsatzes verloren sind, wird beim Binäroptionshandel eine besonders hohe Trefferquote vorausgesetzt, die leider nicht jeder Trader mitbringen kann. So gesehen, könnte man durchaus wieder argumentieren, dass binäre Optionen für die meisten Hobby-Spekulanten doch sehr nahe am Glücksspiel einzuordnen sind.

Neben dem Risiko kann beim Binäroptionshandel auch der Gewinn genau definiert werden: Während Glücksspiele darauf basieren, den Spieler „bei Laune zu halten“ und immer höhere Gewinne zu versprechen, die dem Casino hohe Einnahmen einbringen, wird beim Binäroptionshandel eine bestimmte Rendite festgelegt. Endet der Trade im Geld, erhält man diese Rendite gutgeschrieben – falls nicht, ist auch der Einsatz futsch.

Dabei sollte man jedoch beachten, dass auch beim Binäroptionshandel die Rendite mit dem Risiko steigt – im High-Yield-Geschäft (dem Handel von spekulativen Finanzprodukten zu unberechenbaren Handelszeiten) kann die Rendite dabei ebenfalls auf bis zu 500 Prozent steigen. Selbstverständlich spielt dabei ein entsprechend großes Verlustrisiko eine Rolle, dessen sich der Trader bewusst sein sollte.

Neben der Verlustabsicherung, die bei den meisten Glücksspielen nicht angeboten wird, spielt auch die Höhe der Gewinne beim Binäroptionshandel eine große Rolle: Während beim Glücksspiel Gewinne möglichst hoch angesetzt werden und durchaus variabel ausfallen können, um den Spieler „bei Laune zu halten“, ist der Gewinn beim Binäroptionshandel von Vornherein festgelegt – allerdings spielt bei steigender Rendite selbstverständlich auch ein hohes Verlustrisiko eine große Rolle.

Mit Roulette haben Binäre Optionen nicht viel gemein

2. Warum haben Binäre Optionen einen schlechten Ruf?

Stößt man im Internet auf Informationen zu Binären Optionen, stehen diese meist in Zusammenhang mit „Betrug“, „Abzocke“ oder „Glücksspiel“ – doch woher kommt dieser schlechte Ruf, den die Binären Optionen nach sich ziehen?

In erster Linie sind selbstverständlich betrügerische Unternehmen am schlechten Image der Binären Optionen Schuld: Gerade als die Binären Optionen noch nicht lange von Privatanlegern gehandelt werden konnten, haben viele Anbieter versucht, durch die Unwissenheit der Trader Profit zu erzielen, indem sie deren Daten verkauften oder sie zu falschen Kursen handeln ließen, die zum Vorteil des „Brokers“ manipuliert waren. Solche unseriösen Firmen sind mittlerweile in der Branche jedoch nur noch selten anzutreffen, da sich die meisten Trader für regulierte Anbieter mit langer Historie entscheiden und sich dabei durch professionelle Binäre Optionen Broker Vergleiche inspirieren lassen.

Findet man im Web hingegen noch aktuelle Beschwerden, die Binäre Optionen als „Glücksspiel“ oder als „Abzocke“ bezeichnen, stammen diese Äußerungen in der Regel von enttäuschten Einsteigern, die sich das schnelle und einfache Geld durch den Binäroptionshandel versprochen und blind der (TV-) Werbung geglaubt haben, die mitunter hohe Renditen ohne Fachwissen und ohne beträchtliches Verlustrisiko suggeriert.

Um erfolgreich Binäre Optionen handeln zu können, muss nicht nur die Psyche, sondern auch die Handelsstrategie stimmen – setzt man nämlich tatsächlich willkürlich auf „Call“ oder auf „Put“, muss man sich nicht wundern, wenn man sein Handelskonto innerhalb kurzer Zeit geerdet hat. Dabei spielt jedoch selbstverständlich auch die Tatsache eine Rolle, dass man im Binäroptionshandel zwischen 80 und 90 Prozent Rendite einfahren, gleichermaßen jedoch auch Verluste von bis zu 100 Prozent des Einsatzes verkraften muss. Eine hohe Trefferquote seiner Handelsstrategie ist deshalb eine der Grundvoraussetzungen, um beim Handel Binärer Optionen überhaupt erfolgreich sein zu können.

Hat man sein Geld verloren, macht man dem Frust Luft

3. Vorteile und Nachteile von Binären Optionen im Detail

Nicht ohne Grund konnte sich der Binäroptionshandel für Privatanleger bereits seit 2008 am Markt halten: Das innovative Handelsmodell bringt einige Vorteile mit sich, von denen Händler mit dem nötigen Hintergrundwissen profitieren können – allerdings sollten dabei auch die Nachteile nicht vergessen werden, die mit dem Binäroptionshandel verbunden sind.

In erster Linie zeichnet sich der Binäroptionshandel durch eine breit gefächerte Angebotspalette aus: Neben Währungspaaren können auch Aktien, Indizes, Rohstoffe und viele andere Finanzprodukte gehandelt werden – und damit das Trading nicht langweilig wird, bringen die Binären Optionen in der Regel auch zahlreiche verschiedene Handelsarten mit, die sowohl auf Einsteiger als auch auf Profis ausgelegt sein können. Weiterhin spielen bei den Vorteilen der Binären Optionen auch die Konditionen eine große Rolle: Neben der Verlustabsicherung, die von einigen Unternehmen angeboten wird, machen auch die fehlenden Kommissionen und Spreads sowie die niedrigeren Einstiegssummen im Vergleich zum Forex- oder dem CFD-Handel das Trading für Anfänger attraktiv.

Das Trading ist bei einigen Binäre Optionen Brokern schon ab 1 Euro oder 5 Euro pro Trade möglich, was insbesondere Einsteiger anspricht, die vom einfachen Prinzip der Binären Optionen profitieren können – die Weiterbildung in diesem Bereich sollte jedoch trotz aller Einfachheit nicht vernachlässigt werden.

Selbstverständlich bringt jedoch auch der Handel Binärer Optionen einige Nachteile mit sich: Ohne Verlustabsicherung ist direkt der komplette Kapitaleinsatz verloren, wenn der Trade aus dem Geld endet und selbst wenn er positiv verläuft, sind die Gewinne begrenzt. Neben der Tatsache, dass am Wochenende nur der riskante High-Yield-Handel möglich ist, trägt auch die hohe Trefferquote, die man beim Binäroptionshandel erzielen muss, zu gefrusteten Tradern bei. Diese muss nämlich abhängig von den erzielbaren Renditen beim Broker und einer etwaigen Verlustabsicherung oft weit über 50 Prozent liegen, um langfristig profitabel handeln zu können.

Binäre Optionen sind nicht automatisch Glücksspiel

4. Fazit: Binäre Optionen sind kein reines Glücksspiel

Letztendlich können wir festhalten, dass der Binäroptionshandel teilweise zwar große Gemeinsamkeiten zu Glücksspielen aufweist, sich gleichzeitig jedoch durch einige Unterschiede von Roulette und Co. unterscheidet. Zu den größten Unterschieden gehört dabei die Tatsache, dass man im Binäroptionshandel Handelsstrategien nutzen kann, während man sich beim Glücksspiel einzig und allein auf sein Glück verlässt.

Glaubt man also den unerfahrenen Einsteigern, die durch falsche Hoffnungen vom Binäroptionshandel enttäuscht wurden, kann man das Trading von Binären Optionen durchaus als Glücksspiel ansehen – tatsächlich gehört jedoch ein hohes Maß an Hintergrundwissen und Erfahrung durch den „Trockenhandel“ im Demokonto dazu, um langfristig als Binäre Optionen Trader erfolgreich sein zu können.

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