OnVista-Bank Demokonto Erfahrungen 2020 Musterdepot im Test

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Broker Vergleich – Online Broker Test & Vergleich

Onvista ist in Österreich noch eher weniger bekannt, doch hat Onvista, seit 2020 eine Marke der Comdirect Bank, ihre Fühler schon länger auf den österreichischen Markt ausgestreckt und so konnte man schon seit vielen Jahren Kunde bei Onvista werden, seit 2020 ist es nun auch möglich das Video-Identverfahren bei der Eröffnung eines Onvista Depots zu nutzen und damit ist es auch für uns Österreicher einfach dieses nicht steuereinfache Wertpapierdepot aus Deutschland zu eröffnen. Hier ein Test des Onvista Angebots und die Erfahrungen dazu. Seit 2020 gibt es auch bei der Onvista einen Negativzins für Guthaben, nämlich ab 250.000 Euro Einlage einen Strafzins in der Höhe von -0,5 %

Vorteile und Nachteile

Vorteile

    Günstige Konditionen, speziell für Trades mit hohem Volumen – dank Pauschalpreis Gratis Depotführung und Kontoführung Großes Angebot an Fonds

Nachteile

    Ausländischer Anbieter (nicht steuereinfach, Selbstversteuerung ist daher gefragt) Keine Wiener Börse

Video

In diesem Video wird das Wertpapierdepot der Onvista Bank für uns Österreicher vorgestellt.

Das Onvista Depot hier bei uns in Österreich. Keine Depotgebühr und Flat-Fee bei den Ordergebühren, aber leider wenige Börsenplätze und vor allem: NICHT steuereinfach!

Wertpapier-Angebot

Onvista hat ein sehr reduziertes, komprimiertes Angebot, speziell, wenn es um Aktien geht, denn Onvista konzentriert sich auf die deutschen Börsen und auf die us-amerikanische NYSE Börse. Man sollte sich daher bei den Aktien bereits im voraus bewusst sein, dass nur Aktien von diesen Börsen gehandelt werden können.

  • Aktien
  • Fonds
  • ETFs
  • Optionsscheine / Zertifikate
  • CFD
  • Sparpläne für Fonds, ETFs, Zertifikate und ETCs
  • Wertpapier Kredit
  • Intraday Kredit

Abgesehen vom eingeschränkten Aktienangebot, kann Onvista beim Wertpapierangebot ganz gut mithalten mit anderen. Die Möglichkeit der Belehnung der eigenen Wertpapiere oder auch einen Kredit für den Intraday Handel zu erhalten, ist bei Onvista möglich und als Produkt vorhanden.

Test und Vergleich von Broker-Test.at

Broker-Test.at hat das Broker Angebot von Onvista getestet und so bewertet im Test:

Wie diese Bewertung des Onvista Angebots zustande kommt, erfahren Sie über die einzelnen Bewertungskriterien.

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Kosten und Gebühren

Es gibt bei Onvista keine Kontoführungsgebühren und auch keine Depotgebühren. Sehr positiv ist auch, dass es auch keine Gebühren für Dividendenzahlungen bei Onvista gibt, auch nicht bei us-amerikanischen Aktien, welche sogar bis zu viermal im Jahr ihre Dividenden ausschütten. Besonders attraktiv für die meisten Trader und Investierer ist das Festpreis Angebot der Onvista. Hier siet es so aus, dass Onvista, gleich welche Höhe der Trade dann auch tatsächlich ist, pauschal 5,00 Euro Orderprovision plus pauschal 2 Euro Handelsplatzgebühr verrechnet. Ergibt 7,00 Euro Pauschale für einen Trade an einer deutschen Börse plus zuzüglich Fremdgebühren die je nach Börsenplatz variieren. Bei Trades über Getex oder Tradegate entfällt dieser minimale Anteil an Gebühr gänzlich. Gleiches Muster gibt es auch für den Wertpapierhandel in den USA. Hier gibt es für Trades an den Börsen NYSE, NASDAQ und AMEX eine pauschale Ordergebühr von 15,00 Euro, welche sich aus 10,00 Euro Orderprovision und 5,00 Euro Handesplatzgebühr zusammensetzt.

Depotgebühr: 0,00 Euro p.a.
Kontoführungsgebühr: 0,00 Euro p.a.
Trades: Ordergebühren Wien:

Ordergebühren Xetra Frankfurt:

  • 1.000,00 Euro: 7,07 €
  • 2.000,00 Euro: 7,15 €
  • 3.000,00 Euro: 7,22 €
  • 5.000,00 Euro: 7,30 €
  • 10.000,00 Euro: 7,37 €
  • 20.000,00 Euro: 7,44 €
  • 1.000,00 Euro: 15,00 €
  • 2.000,00 Euro: 15,00 €
  • 3.000,00 Euro: 15,00 €
  • 5.000,00 Euro: 15,00 €
  • 10.000,00 Euro: 15,00 €
  • 20.000,00 Euro: 15,00 €

Limits können selbstverständlich kostenfrei vergeben werden. Wie bereits erwähnt sich auch die Dividendenzahlungen kostenfrei oder auch die Einlösung von verzinslichen Wertpapieren. Was Kosten verursacht sind z. B. eine Eintrittskarte für eine Hauptversammlung, wobei diese auch nur 5,00 Euro kostet. HV-Eintrittskarten sind jedoch nur für Deutschland möglich.

Die Margen für Devisenpositionen sind abhängig von der Währung und z. B. beim US-Dollar zum Euro liegt die Marge bei 0,003.

Handelsangebot

Das Angebot von Onvista Broker umfasst folgende Wertpapiere:

  • Aktien
  • Fonds
  • ETFs
  • Optionsscheine / Zertifikate
  • CFD

Onvista bietet über Premium Partner auch einen Premiumhandel an. Dabei können mit einer 2,50 Euro Flatfee Aktion strukturierte Produkte bei BNP Paribas, Citi, Commerzbank und Société Générale getradet werden. Das Ordervolumen muss mindestens 2.500 Euro betragen.

Steuern

Onvista hat seinen Sitz in Deutschland und leider keine Niederlassung in Österreich, damit ist Onvista für uns Österreicher kein steuereinfacher Broker. Das wiederum bedeutet, dass man seine Kursgewinne selbst versteuern muss. Auch ein automatischer Verlustausgleich ist so natürlich bei Onvista nicht möglich. Wenn auch noch Fonds oder ETFs bei Onvista gekauft werden, so wird es so richtig schwierig seine Gewinne korrekt zu versteuern, denn das Thema „ausschüttungsgleiche Erträge“ in Bezug auf Fonds und ETFs ist kein einfaches Thema und bei Onvista hat man als Kunde, dann die volle Verantwortung. Selbst für österreichische Steuerberater stellt dieses Thema selbst gerne

Zusatzleistungen

Onvista ist ein Pure-Broker und bietet außer verschiedenen Produkten rund um das Thema Gebühren des Depots sowie der Möglichkeit eines Wertpapierkredits keine weiteren Produkte an. Wer traden will, bekommt bei Onvista die Möglichkeit dazu, mehr aber nicht.

Service, Beratung & Support

Es gibt von Onvista ein großes Portal, welches wirklich gute Daten zu Börsen und Kursen liefert, so wie ein dazu passende Sektion von News & Analysen. Alles im Self-Service Stil. Möchte man mit der Onvista Bank in Kontakt treten, so funktioniert das als Kunde von Montag bis Freitag von 8:00 bis 19:00 Uhr ohne Probleme per Telefon unter der deutschen Nummer 0049 69 7107-530 oder per E-Mail an [email protected]

Ist man noch kein Kunde sondern Interessent, so gelingt eine Kontaktaufnahme ebenfalls ohne Probleme, aber zu leicht kürzeren Zeiten. Hier kann man von Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 18:00 Uhr anrufen. Per E-Mail ist hier die Onvista Bank via [email protected] erreichbar.

Onvista im Broker Test

Im Broker-Test.at Vergleich haben wir unsere Erfahrungen mit Onvista einfließen lassen und den Broker in den einzelnen Kategorien wie folgt bewertet:

Die größten Vorteile und Nachteile von Onvista lassen sich im Onvista Test wie folgt herauskristallisieren:

Onvista Bank ETF-Depot im Test

Die Onvista Bank ist bereits 1997 unter dem Namen Fimatex gestartet. Heute ist der Broker eine Marke der comdirect bank AG und gehört somit zum Commerzbank-Konzern. Mit ihrem Hauptsitz in Frankfurt am Main, unterliegt sie der deutschen Bankenaufsicht und ist freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. Zusätzlich zum Onvista Depot bietet der Broker zudem ein eigenes Finanzinformationsportal für aktive Anleger. Wir haben das Onvista ETF-Depot getestet!

Die Onvista Bank besticht mit einem einzigartigen Gebührenmodell. Für jeden Trade werden lediglich 5 € zzgl. 2 € pauschalisierter Handelsplatzgebühren fällig. Negativ sind die geringe Anzahl an sparplanfähigen ETFs. Auch im Bereich Service besteht noch Aufholbedarf. Wer seine gewünschten Produkte hingegen bei der Onvista Bank findet und nicht viel Wert auf zusätzlichen Service legt, wird mit dem Depot gut beraten sein.

Gesamtnote

Das Onvista Bank ETF-Depot im Test

Im Test haben wir das Onvista ETF-Depot analysiert. Verglichen wurden dabei die Gebühren, die Handelskosten, das Angebot und der Service.

Onvista Bank ETF-Depot Gebühren

Die Onvista Bank bietet ein interessantes ETF-Depot an: Bei dem Festpreis-Depot kostet eine Order an einer deutschen Börse 5 Euro zuzüglich einer pauschalisierten Handelsplatzgebühr von 2,00 Euro und das unabhängig vom Handelsvolumen.

Ein Depotwechsel erfolgt über Formulare, die der Interessent selber ausfüllen muss.

Depot Festpreis-Depot (mehr Infos)
Jahresgebühr Kostenlos
Bedingung, unter der die Jahres­gebühr entfällt
Kostenloser Depotwechsel Ja (mehr Infos)
Spezialdepots Nein
Sonstige Anmerkungen Das Festpreis-Depot ermöglicht Ihnen den Handel aller Wertpapiere an allen deutschen Handelsplätzen für 5 Euro Orderprovision unabhängig vom Handelsvolumen (zzgl. 2,00 Euro pauschalierte Handelsplatzgebühr).

Überblick: Verrechnungskonto und Tagesgeld

Die komplette Kontoführung ist kostenfrei. Für Guthaben auf dem Verrechnungskonto werden keine Habenzinsen gezahlt. Sämtliche Dividendenzahlungen sind kostenfrei.

Verrechnungskonto Verrechnungskonto
Jahresgebühr Kostenlos
Verzinsung Tagesgeld Nein
Girokonten Nein
Sonstige Anmerkungen

Wertpapierhandel: Onvista Bank ETF-Depot Kosten

Das Festpreis-Depot ermöglicht Ihnen den Handel (Kaufen/Verkaufen) aller Wertpapiere an allen deutschen Handelsplätzen für 5 Euro Orderprovision unabhängig vom Handelsvolumen (zzgl. 2,00 Euro pauschalierte Handelsplatzgebühr, im Börsenhandel ggf. zzgl. Börsengebühren/Maklercourtage).

Für den Wertpapierhandel in den USA ist eine Orderprovision von 10 Euro zuzüglich pauschalisierter Handelsplatzgebühren von 5,00 Euro fällig.

Standardgebühr für Aktienorder im Inland (ohne börsen­platz­abhängige Entgelte) 5,00 €
Order International ab 10,00 €
Sonstige Gebühren Nur pauschalisierte Handelsplatzgebühren (2,00 bzw. 2,50 Euro). Bei Regionalbörsen zzgl. Börsengebühren (z. B. München 0,045 %, mind. 1,19 . €), Maklercourtage und/oder ähnlichen Kosten.
Gebühr für Limitierung, Streichung, Nichtausführung, Änderung einer Order Kostenlos
angeschlossene Börsenplätze in Deutschland 9
ausländische Börsenplätze 3
Außerbörslicher Handel Ja
Handelspartner für außerbörslichen Handel (Direkthandel) 3

Onvista Bank Depot Prämien und ETF-Aktionsangebote

Bis zum 31.12.2020 sind über 600 ETFs der Anbieter iShares, L&G, Lyxor, Vanguard und Wisdomtree bei einem Ordervolumen ab 1.500 Euro im außerbörslichen Direkt- und Limithandel über Lang & Schwarz.

Aktionen für Neukunden
Aktionen für Bestandskunden
ETF-Aktionsangebote Ausgewählte ETFs für 0 € Orderprovision (zzgl. Gebühr) kaufen

Handelbare Produkte und Ordertypen

Mit dem Festpreis-Depot haben Anleger die Möglichkeit neben ETFs auch Aktien, Fonds, Anleihen, Zertifikate und Optionsscheine zu handeln sowie Futures und Optionen.

Aktien Neuemissionen zeichnen
Anleihen
Fonds Stop-Loss
ETFs Start-Buy
ETCs Trailing Stop-Loss
Zertifikate Next-Order
Optionsscheine One-cancels-other
CFDs
Forex
Futures
Optionen

Sicherheit und Legitimation

Die Onvista Bank ist freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. Das heißt, die Einlagen bei der Onvista Bank sind zweifach sicher. Denn zusätzlich zu der gesetzlichen Mindestabsicherung für Einlagen über 100.000 Euro pro Kunde ist die Onvista Bank als eingetragene Marke der Comdirect bank AG über diese als freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. Der Fonds ist eine freiwillige Schutzeinrichtung der privaten Banken.

Die Einlagen jedes einzelnen Kunden sind somit zusätzlich zur gesetzlichen Mindestabsicherung für Einlagen (100.000 Euro pro Kunde) mit bis 106 Mio. Euro pro Kunde abgesichert.

Einlagensicherung 80,8 Millionen Euro
Kontoeröffnung (Ident-Verfahren) PostIdent
TAN-Verfahren SMS-Absicherung

Service und zusätzliche Bankdienstleistungen

Bei der Onvista Bank stehen die regulären Zugangswege zur Verfügung. Die Website kann auch problemlos am Smartphone aufgerufen werden. Des Weiteren besteht mit der professionellen Handelssoftware GTS die Möglichkeit, browserunabhängig elektronischen Börsenhandel zu betreiben. In GTS ist auch ein Charttool für die technische Analyse enthalten.

Die Onvista Bank setzt nicht auf bei Banken übliche TAN-Verfahren. Stattdessen loggen Sie sich zuerst mit Benutzername und Kennwort über eine graphische Tastatur ein. Weitere Freigaben, zum Beispiel bei Orders, sind nicht nötig.

Die Onvista Bank bietet kein Girokonto an, weswegen Anleger ein eigenes Referenzkonto benötigen. Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme können Auszahlungen generell nur auf das Referenzkonto überwiesen werden.

Zugangswege Website, Handelssoftware GTS
Gemeinschaftsdepot Ja
Persönliche Beratung Nein
Kundenchat Nein
Seminare Ja
Verfügbare Tools Nur über onvista.de
Software für professionellen Handel Ja
kostenlose Realtime-Kurse Ja
Demokonto Ja
App iOS, Android
Kredite Wertpapierkredit
Spezialkredite Intraday-Kredit
Baufinanzierung Nein

Onvista Bank ETF-Depot Sparpläne

Die Onvista Bank bietet mit pauschalen Transaktionskosten für ETF-Sparpläne sowie der kostenlosen Depotführung ein attraktives Kosten-/Nutzen-Verhältnis für den ETF-Sparer. Unabhängig von der Sparrate werden nur 1,00 Euro pro Sparplan berechnet. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Onvista Bank ETF-Sparplantest.

Sparplanausführung 1,00 Euro
besparbare ETFs 153
…davon als Aktions-ETF
besparbare Investmentfonds 80
…davon mit Rabatt 80
…davon mit 100% Rabatt 80
besparbare Aktien
besparbare Zertifikate 8

Onvista Bank ETF-Depot im Vergleich

Angebot
Depot Festpreis-Depot
Jahresgebühr Kostenlos
Bedingung, unter der die Jahresgebühr entfällt
Gebühren für Standardorder mit Volumen
500 Euro 5,00 Euro
1.000 Euro 5,00 Euro
5.000 Euro 5,00 Euro
10.000 Euro 5,00 Euro
20.000 Euro 5,00 Euro
50.000 Euro 5,00 Euro
Leistungen
Handelbare Produkte Aktien, Anleihen, CFDs, ETCs, ETFs, Fonds, Futures, Optionen, Optionsscheine, Zertifikate
Sparpläne
besparbare Aktien
besparbare ETFs 153
besparbare Investmentfonds 80
besparbare Zertifikate 8
Service
Zugangswege Website, Handelssoftware GTS
Verfügbare Tools Nur über onvista.de
Kontoeröffnung (Ident-Verfahren) PostIdent
TAN-Verfahren SMS-Absicherung
Einlagensicherung 80,8 Millionen Euro
Aktionsangebote
Aktionen für Neukunden
Aktionen für Bestandskunden
ETF-Aktionsangebote Ausgewählte ETFs für 0 € Orderprovision (zzgl. Gebühr) kaufen
Mehr Infos

Quelle: extraETF, Stand 04.12.2020

Fazit und Onvista Bank ETF-Depot eröffnen

Die Onvista Bank besticht mit einzigartigen Gebührenmodellen. Hervorzuheben sind die Ordergebühren, die volumenunabhängig bei 5,00 Euro liegen. Das ist vor allem bei ETF-Orders mit hohem Volumen ein Vorteil. Die Onvista Bank zählt damit zu den günstigeren Anbietern im Test. Negativ sind die geringe Anzahl an sparplanfähigen ETFs. Damit erreicht der Anbieter die Note GUT im Test.

Forex Demokonto – mit dem Übungskonto den Währungshandel lernen

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 28.02.2020

  • FCA UK reguliert
  • Spreads ab 0 Pips
  • Deutscher Support

Der Handel mit Devisen stellt für Einsteiger ein schwieriges Terrain dar. Unter Umständen fehlt ihnen die Erfahrung, einen Trend zu erkennen und darauf zu reagieren. Dementsprechend führt eine Fehlentscheidung zum finanziellen Verlust. Handeln sie mit gehebelten Finanzinstrumenten, vervielfacht sich das Risiko aufgrund der Hebelwirkung. Um sich risikofrei mit dem Währungshandel vertraut zu machen, bietet sich ein Testaccount an. Diesen eröffnen Sie bei seriösen Anbietern gebührenfrei. Das Traden im Demokonto ermöglicht es Ihnen, die Basiswerte und Trading-Instrumente in Ruhe kennenzulernen. Vorzugsweise entscheiden Sie sich für einen Broker, der Ihnen Zugriff auf Live-Kurse gewährt. Auf diese Weise verläuft der Übungshandel unter realistischen Bedingungen.

  • Das Forex Demokonto unterliegt bei zahlreichen Anbietern einer zeitlichen Einschränkung.
  • Testaccounts eignen sich für Anfänger und erfahrene Trader, um individuelle Strategien zu entwickeln.
  • Bei der Wahl eines neuen Brokers hilft das Demokonto, dessen Leistungsangebot unverbindlich auszuprobieren.
  • Empfehlenswerte Demoaccounts warten mit Echtzeit-Kursdaten und einem Newsticker auf.

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Broker mit Demokonto – wie sinnvoll ist der Testaccount?

Suchen Sie nach einem Forex-Broker, empfiehlt sich ein Anbieter mit einem kostenfreien Testkonto. Die Mehrzahl der Online-Börsenmakler wartet mit diesem Service auf. In dem Konto handeln Sie mit virtuellem Guthaben. Dessen Höhe variiert. Es reicht von 1.000 bis über 10.000 Euro. Teilweise begrenzen die Broker das Demokonto zeitlich. Beispielsweise erhalten die Trader 14 Tage Zeit, um das Leistungsangebot des Online-Börsenmaklers auf die Weise zu testen.
Die kurzen Probezeiträume richten sich an Neukunden. Des Weiteren existieren Anbieter, bei denen Sie das Übungskonto mehrere Monate nutzen. Teilweise reicht die Nutzungsdauer, bis Sie ein Echtgeldkonto eröffnen. Die bessere Wahl stellt ein dauerhaftes Demokonto dar. Dieses benutzen Einsteiger und fortgeschrittene Trader, um den Broker auf Herz und Nieren zu prüfen. Beispielsweise werfen sie einen Blick auf die angebotenen Basiswerte und Finanzinstrumente. Sie probieren Handelstools und Chart-Analysen aus. Zusätzlich ergänzen unbefristete Forex Demokonten den Echtgeldhandel. Sie erlauben es, individuelle Trading-Strategien zu erstellen und unter realen Bedingungen unter die Lupe zu nehmen.
INFO: Beginnen Sie mit dem Devisenhandel, stellt ein Demokonto keine zwingende Voraussetzung dar. Allerdings ermöglicht es Ihnen, erste Erfahrungen zu sammeln. Auf diese Weise arbeiten Sie sich risikofrei in die komplexe Materie des Währungshandels ein. Gewinnen Sie Sicherheit, fühlen Sie sich für das Trading mit echtem Geld gewappnet und agieren mit kühlem Kopf.

Beim Forex-Trading lernen Sie nie aus

Das Forex Demokonto erlaubt es den Tradern, den Devisenhandel ohne Erfolgsdruck zu testen. Sie lernen die Handelsplattform ihres Brokers kennen. Beispielsweise setzen sich die Nutzer mit:

  • Forex-Signalen,
  • der Chart-Analyse,
  • Forex-Indikatoren sowie
  • der Kostenstruktur des Anbieters

auseinander. Ambitionierten Anlegern bietet der Testaccount die Chance, verschiedene Handelsstrategien auszuprobieren. Sie vertiefen ihr Wissen und finden heraus, welche Trading-Strategie zu ihren Bedürfnissen passt. In Kombination mit weiteren Weiterbildungsangeboten bildet das Testkonto die Grundlage für den Erfolg versprechenden Forexhandel. Verknüpfen Sie Theorie und Praxis miteinander, ebnen Sie sich den Weg in den Währungshandel. Vorwiegend Webinare und Fachartikel helfen Ihnen, die Feinheiten der Finanzmärkte zu verstehen. Bedenken Sie, dass Sie beim Trading nie auslernen. Aus dem Grund nutzen auch professionelle Trader das Forex-Testkonto.

Mit dem virtuellen Guthaben risikofrei handeln

Handeln Sie in der Broker Demo mit „Spielgeld“, besteht keine Gefahr für das eigene Guthaben. Sie erhalten die Chance, die Handelsmöglichkeiten ohne negative Konsequenzen auszuschöpfen. Vorwiegend bei limitierten Testaccounts gilt es, die zur Verfügung stehende Zeit auszunutzen. Probieren Sie sichere und risikobehaftete Strategien aus. Verkalkulieren Sie sich, verringert sich das virtuelle Guthaben. Verbrauchen Sie es vollständig, bieten mehrere Broker das kostenfreie Auffüllen des Kapitals an. Da im Demokonto keine Gefahren drohen, unterschätzen Anfänger teilweise den Forexhandel. Sie eröffnen ein Echtgeldkonto und agieren wie im Testaccount. Vorschnelle Handelsentscheidungen führen zu finanziellen Verlusten.
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Das Demokonto neben dem Live-Konto nutzen

Die Vielzahl der Online-Börsenmakler erlaubt den Tradern die dauerhafte Nutzung des Testkontos. Dieses führen sie neben dem Handelskonto. Auf die Weise agieren sie auf zwei Kontomodellen parallel. Auf dem Übungskonto probieren sie neue Handelsstrategien aus. Sie beobachten den Kursverlauf und schätzen ein, wie sich die Strategie entwickelt. Verspricht sie finanzielle Erfolge, übertragen die Anwender die Trading-Strategie auf das Live-Konto. Allerdings beeinflussen mehrere Faktoren den Handel mit echtem Geld. Die individuellen Emotionen sind nicht zu unterschätzen.
Verlustangst oder Panik verleiten zu vorschnellen Entscheidungen. Beispielsweise steigen die Händler vorzeitig aus einem Trade aus. In der Folge entgeht ihnen ein Großteil der Rendite. Des Weiteren fließt Gier in den Echtgeldhandel ein. Die Betroffenen überschätzen ihre Fähigkeiten und verlieren ihr Risikomanagement aus den Augen. Unter Umständen investieren sie das gesamte Risikokapital in einen Trade. Wendet sich der Kurs zu ihren Ungunsten, droht ein Komplettverlust.
TIPP: Das Testkonto eignet sich im Forexhandel, um neue Finanzprodukte zu testen. Konzentrieren Sie sich beim Echtgeldhandel auf Hauptwährungen, probieren Sie im Forex Demokonto Minors und Exoten aus. Im Normalfall beschränkt sich das Konto nicht auf den Devisenhandel. Dementsprechend versuchen Sie sich bei Bedarf im Trading mit CFDs oder Aktien.

Über das Übungskonto auf Bildungsmaterial zugreifen

Eröffnen die Händler ein Demokonto, profitieren sie bei zahlreichen Brokern vom Zugang zu den Schulungsmaterialien. Sie nehmen an Webinaren teil. Teilweise finden sich bei den Anbietern Tutorials, die den Umgang mit der Trading-Plattform erklären. Zusätzlich stellen sie eBooks und Expertenartikel bereit. Renommierte Trader führen Live-Veranstaltungen durch. In diesen analysieren sie beispielsweise die aktuelle Marktsituation. Unerfahrene Anleger erhalten die Chance, sich Tricks und Kniffe der Profis anzueignen. Eröffnen sie später ein Live-Konto, kommen ihnen die erworbenen Kenntnisse zugute.
Im Demokonto setzen sie die Tipps der Experten in die Tat um. Sie finden heraus, welche Anlagestrategien sich für ihre Zwecke eignen. Unter Umständen bleibt der Zugriff auf Bildungsmaterial zahlenden Nutzern vorbehalten. Aus dem Grund verlangen die Broker für die Freischaltung von Tutorials und Webinaren einen Aufpreis.
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Wie nutzen Trader das Testkonto sinnvoll?

Im Normalfall statten die Anbieter das Übungskonto mit einem festen virtuellen Guthaben aus. Folglich besteht für die Nutzer keine Chance, die Beträge nach Belieben zu wählen. Als vorteilhaft erweisen sich Summen zwischen 50.000 und 100.000 Euro. Sie erlauben den simulierten Handel mit großen Positionsgrößen. Teilweise machen die Broker eine individuelle Einstellung des Spielgelds möglich. In dem Fall entscheiden sich die Anleger für den Maximalbetrag.
Auf Einsteiger wirkt das Guthaben verlockend. Da kein eigenes Vermögen auf dem Spiel steht, agieren sie risikofreudig. Beim realen Devisenhandel zeigt sich dieses Vorgehen kontraproduktiv. Ein hohes Risiko setzt Anfänger unter einen hohen Erfolgsdruck. Um Ihnen den Einstieg in den Echtgeldhandel zu erleichtern, nutzen Sie das Testkonto wie ein Live-Konto. Betrachten Sie das virtuelle Guthaben als eigenes Risikokapital. Auf diese Weise versetzen sie sich in eine realitätsnahe Handelssituation und lernen, unter Stress zu agieren. Um das Demokonto sinnvoll zu nutzen, gilt es:

  • ein Anlageziel zu definieren,
  • mit realistischen Werten zu handeln,
  • das Kapital vor übermäßigen Verlusten zu schützen,
  • den Umgang mit Forex-Signalen und Indikatoren zu üben.

Gefällt den Tradern der Umgang mit dem Demokonto, eröffnen sie bei dem Online-Börsenmakler das reguläre Handelskonto. Im Normalfall veranschlagen die Anbieter eine Mindesteinzahlung. Deren Höhe variiert. Im Schnitt liegt sie zwischen 100 und 500 Euro. Teilweise verzichten die Broker auf die Mindesteinlage. Geht das Echtgeldkonto mit einem festgelegten Einzahlungsbetrag einher, berücksichtigen Sie das Wissen bereits beim Testaccount.

Das Demokonto für den strategischen Handel nutzen

Um erfolgreich mit Währungen zu handeln, benötigen die Trader eine solide Strategie. Diese hilft ihnen, das Investment zu definieren. Gleichzeitig legt sie die empfehlenswerten Ein- und Ausstiegspunkte für das Forex-Trading fest. Für Einsteiger lohnt es sich, eine Handelsstrategie bereits im Übungskonto konsequent zu verfolgen. Kennen sie ihr Ziel, fällt es leichter, den Weg zum Erfolg zu manifestieren. Aus dem Grund klären Sie im Demoaccount, wie viel Handelsvolumen Sie einsetzen.
Des Weiteren legen Sie das maximale Verlustlimit fest. Der Handel mit Währungen erfordert Zeit und Geduld. Definieren Sie während der Übungsphase die tägliche Anzahl der Trades, bereiten Sie sich auf den Trading-Alltag vor. Sie erhalten einen Einblick in das benötigte Zeitmanagement. Auf die Weise finden Sie heraus, wie Sie den Devisenhandel in Ihren Tagesablauf integrieren. Wissen Sie nicht, für welche Handelsstrategie Sie sich entscheiden, eignen Sie sich mit dem Demokonto Grundwissen an. Das erfolgreiche Trading setzt das Verständnis der eigenen Investitionen voraus.

Mit dem Demokonto individuelle Strategien aufbauen

Beim Forexhandel existieren mehrere strategische Ansätze. Einsteiger nutzen mit Vorliebe die Trendfolgestrategie. Sie folgen einem bestehenden Trend. Die Voraussetzung besteht im eindeutigen Erkennen eines Kursverlaufs. Zu den Hauptfehlern von Tradern gehört die falsche Einschätzung eines Währungskurses. Nutzen Sie die Trendfolge, verdeutlichen Forex-Indikatoren einen Kurs. Anhand des gleitenden Durchschnitts erkennen Sie, wohin dieser sich bewegt. Des Weiteren stellen die Bollinger Bänder hilfreiche Handelssignale dar. Neben der Trendfolgestrategie trifft der Gegentrend bei Anfängern auf Wohlwollen. Die Wahl der jeweiligen Trading-Strategie orientiert sich am Erfahrungsschatz der Anleger. Zusätzlich spielt der gewählte Timeframe eine entscheidende Rolle. Hierbei unterscheiden sich:

  • Scalping,
  • Daytrading,
  • Swing-Trading und
  • Positionshandel.

Setzen Sie auf kurzfristige Handelsentscheidungen, empfiehlt sich das Scalping. Hierbei eröffnen und schließen Sie Trades innerhalb von Sekunden oder Minuten. Scalper geben sich mit geringen Spreads zufrieden. Täglich führen sie hunderte Transaktionen durch. Beim Daytrading schließen Sie einen Trade am Ende eines Börsentages. Auf die Weise umgehen Sie die Übernachtzinsen. Für einen langfristigen Devisenhandel kommt der Positionshandel infrage. Bei dieser Strategie halten Sie einen Trade über Wochen oder Monate. Im Testkonto finden Sie heraus, welche Strategie Ihren Präferenzen entgegenkommt.
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Die technische Analyse im Testkonto üben

Für den Handel mit Währungspaaren erhält die technische Analyse Relevanz. Mithilfe der Kursdaten werten die Trader die Kursentwicklung aus. Auf Basis eines Trends entscheiden sie, wie sie in den entsprechenden Markt investieren. Um einen Devisenkurs auszuwerten, betrachten sie die wichtigsten Chartlinien. Zu diesen gehören Widerstände und Unterstützungen. Um diese Linien zu verdeutlichen, finden sich auf den Handelsplattformen mehrere Tools. Mit dem Übungskonto bringen die Nutzer die Benutzerfreundlichkeit dieser Analysemöglichkeiten in Erfahrung. Sie setzen sich mit verschiedenen Werkzeugen auseinander und lernen, diese intuitiv zu bedienen.
INFO: Bei mehreren Brokern wählen die Anleger zwischen verschiedenen Trading-Plattformen. Neben dem klassischen Webtrader steht beispielsweise der MetaTrader 4 zur Auswahl. Des Weiteren warten die Anbieter mit einer Trading-App auf. Sie ermöglicht es, unterwegs auf Kursveränderungen zu reagieren. Im Normalfall erhalten sie Nutzer über das Demokonto Zugriff auf die browserbasierte Handelsplattform.

Empfehlenswerte Übungskonten bieten Zugriff auf Echtzeitdaten

Die Qualität der Demokonten unterscheidet sich bei den Online-Börsenmaklern. Teilweise stellen sie den Übungsaccount mit marktnahen Daten zur Verfügung. Vorwiegend unseriöse Anbieter veröffentlichen eigene Kursdaten. Diese vereinfachen das Trading und verschaffen den Nutzern ein falsches Sicherheitsgefühl. Sobald sie mit dem Echtgeldhandel beginnen, rächt sich dieser Umstand. Ihnen fehlt die Erfahrung mit einer realistischen Handelsumgebung, sodass finanzielle Verluste drohen. Um das zu vermeiden, empfiehlt sich ein Testkonto mit in Echtzeit aktualisierten Kursen. Dieses ermöglicht es, die Situation im Live-Konto nachzuahmen. Die Trader sehen, in welcher Geschwindigkeit Kursänderungen stattfinden.
Das erleichtert es ihnen im Ernstfall, rechtzeitig auf eine Trendwende zu reagieren. Des Weiteren offerieren ihnen hochwertige Broker einen Newsfeed. Die Nutzer profitieren zum Zugang zu marktrelevanten Neuigkeiten aus Wirtschaft und Politik. Sie erleben wie diese Ereignisse die Kurse beeinflussen. Zeigt sich die Datengrundlage im Demo- und Live-Konto identisch, erweist sich der Übergang zum Echtgeldhandel unproblematisch.

Hilfreiche Tipps für Einsteiger in den Devisenhandel

Das Übungskonto eignet sich, um das Risikomanagement zu üben und umzusetzen. Lernen die Trader, mit ihrem Kapital hauszuhalten, agieren sie langfristig auf dem Forexmarkt. Hierbei gilt es, finanzielle Nachschüsse zu vermeiden. Beim Traden nutzen Sie ausschließlich freies Risikokapital. Investieren Sie die gesamte Summe nicht in einen Trade. Um das Verlustrisiko zu streuen, empfiehlt sich die Diversifizierung.
Des Weiteren hilft es, sich an der Ein-Prozent-Regel zu orientieren. Investieren Sie nicht mehr als einen Prozent des Gesamtkapitals in einen Trade. Für Anleger erweist sich das Führen eines Handelsprotokolls als sinnvoll. Das Trading-Tagebuch verschafft ihnen einen Überblick über die Trades, Gewinne und Verluste. Durch die Maßnahme wissen Sie, welche Strategien zum Erfolg führten. Gleichzeitig finden Sie heraus, in welchen Bereichen Sie sich weiterbilden sollten.
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Fazit: Kostenfreie Demokonten sind für Anfänger und Profis relevant

Ein kostenfreies Testkonto gehört bei renommierten Brokern zu den Qualitätsmerkmalen. Teilweise dient es zur Neukundenakquise. Die Nutzer erhalten für einen begrenzten Zeitraum Zugriff auf die Handelsplattform. Sie prüfen in dieser Zeit, ob ihnen der Umgang mit der Trading-Software gefällt. Des Weiteren existieren Online-Börsenmakler, die Testkonten dauerhaft zur Verfügung stellen. Die unbegrenzten Übungsaccount gehen für Einsteiger und fortgeschrittene Trader mit Vorzügen einher. Beispielsweise bieten sie die Chance, Handelsstrategien auszuprobieren und zu optimieren. Die Händler machen sich mit den Tools und Chart-Analysen des Anbieters vertraut. Sie nutzen den Zugriff auf das Schulungsmaterial, um sich das Basiswissen im Devisenhandel anzueignen. Ein empfehlenswertes Forex Demokonto wartet mit Kursdaten in Echtzeit auf.
Es simuliert den Handel in realistischen Bedingungen. Auf die Weise bereiten sich die Nutzer effektiv auf das Trading mit ihrem Kapital vor. Durch die Echtzeitkurse erfahren sie, wie schnell eine Trendwende erfolgt. Ein guter Demoaccount zeichnet sich durch einen Newsticker aus. Er leitet wirtschaftliche und politische Ereignisse, die Einfluss auf die Währungskurse nehmen, an die Trader weiter. Zusätzlich eignet sich ein Wirtschaftskalender, um frühzeitig auf marktrelevante Geschehnisse zu reagieren.
Bilderquelle:

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