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Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Positive Entwicklung des Dax
    Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
  2. Negative Entwicklung des Dax
    Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

  1. Risiko absichern
    Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
  2. Geringe Investitionen pro Position
    Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
  3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
    Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
  4. Rendite maximieren
    Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
  5. Demokonto nutzen
    Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
  6. Vom Social Trading profitieren
    Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
  7. Fundierte Strategien nutzen
    Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

Erweiterungen des klassischen Handels

Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

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  • One-Touch-Handel
    Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
  • High-Yield-Optionen
    Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
  • Range-Handel
    Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
  • Turbooptionen
    Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
  • Frühzeitige Beendigung
    Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
  • Verlängerung
    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

Martingale System 2020 nutzen: Strategie beim Handel mit Binären Optionen

Für den erfolgreichen Handel mit Binären Optionen ist eine effektive Strategie erforderlich. Das Martingale System kann sich dabei als Basis anbieten, die der Strategie zugrunde liegt. Jedoch weist das System nicht nur Vorteile auf, sodass abzuwägen ist, ob nicht doch eine fundierte Handelsstrategie gewählt werden sollte. Ursprünglich findet das Martingale System im Glücksspiel Anwendung. Bei der Erarbeitung einer Strategie fließen verschiedene Aspekte mit ein. Neben dem Anlageziel ist auch die Risikoneigung des Traders entscheidend. Wer eine Martingale Strategie wählt, muss über eine gewisse Risikobereitschaft verfügen. Nach dem Martingalen System müssten Trader den Einsatz verdoppeln, wenn es zuvor zu einem Verlust gekommen ist. Doch ist dieses Prinzip tatsächlich auf Binäre Optionen anwendbar?

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Martingale System bei Call- und Put-Optionen

Für den Handel mit Binären Optionen stehen verschiedene Handelsarten bereit. Darunter finden sich neben den klassischen Call- und Put-Optionen auch Range- und Touch-Optionen. Nun möchten wir das Martingale System unter Einbezug der Call- und Put-Optionen betrachten. Beim Handel mit Call- und Put-Optionen setzen Trader auf steigende oder fallende Kurse. Bereits bei der Eröffnung einer Position steht der mögliche Gewinn oder eben der Verlust fest. Ebenso wird eine Optionslaufzeit festgelegt. Tritt die Prognose des Traders richtig ein, so kann dieser eine Rendite erwirtschaften. Wenn der Kurs des Basiswerts nicht in die vorhergesagte Richtung am Ende der Laufzeit eingenommen hat, dann verliert der Trader den gesamten Einsatz. Es sei denn, dass zuvor eine Verlustabsicherung zwischen 5 % und 15 % abgeschlossen wurde.

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Wer für den Handel die Martingale Strategie benutzt, müsste bei einem Verlust den Einsatz verdoppeln und das so lange, bis ein Gewinn eintritt. Hierzu bedarf es mitunter einer gewissen Kapitalstärke und auch einer gewissen Ausdauer. Die regulären Renditen bei Binären Optionen können zwischen 60 % bis 85 % liegen. Im Gewinnfall erhalten Trader den Einsatz plus Rendite zurück. Die Rendite beläuft sich dabei nicht auf 100 %. Damit die Martingale Strategie wirklich aufgehen kann und nicht zu sehr vom Prinzip abweicht, sollten Trader bei Handel mit Call- und Put-Optionen darauf achten, dass die gewählten Basiswerte dieselbe Auszahlung im Gewinnfall besitzen. Daher geht es auch bei der Martingalen Strategie nicht ganz ohne Rechenaufwand.

Die Methode des Martingalen Systems ist leicht verständlich. Durch das Verdoppeln des Einsatzes sollen die Verluste beim nächsten Gewinnfall ausgeglichen werden. Die Einsätze müssen nach einem Verlust so lange verdoppelt werden, bis sich ein Gewinn einstellt, um den Verlust zu bereinigen. Hierbei können einige Trader an ihre finanziellen Grenzen stoßen, wenn sich über mehrere Positionen hinweg kein Gewinn einstellt. Zudem ist ein gewisser Rechenaufwand erforderlich, um die Größe der Position so zu wählen, dass die Martingale Strategie greift und nicht zu sehr abweicht.

Funktioniert das Martingale System?

Die Martingale Strategie auf den Handel mit Binären Optionen zu übertragen, gelingt auch für Einsteiger leicht. Allerdings ist die eigene Risikobereitschaft bei der Anwendung gefragt. Es gibt auch bei dieser Strategie zu beachtende Risiken. Wenn sich kein Gewinn einstellt und der Trader immer höhere Einsätze erbringen muss, kann es durchaus sein, dass das Geld ausgeht, bevor der ersehnte Gewinnfall eintritt. Die Martingale Strategie kann zum Ausgleich von Verlusten genutzt werden. Für den Handel mit Binären Optionen funktioniert das Martingale System nur soweit, wie dies der Höchsteinsatz pro Option zulässt.

Wer mit größeren Einsätzen einsteigt, kann das Limit schnell erreicht haben. Liegt der Höchsteinsatz pro Option bei beispielsweise 1.500 Euro und der Einsatz bei 500 Euro, so kann der Trader im Verlustfall den Einsatz nur einmal verdoppeln, um den Verlust wieder auszugleichen. Es gibt natürlich auch Broker, bei denen der Höchsteinsatz deutlich höher angesetzt ist. Wer also die Martingale Strategie nutzen und zudem höhere Einsätze machen möchte, sollte sich über den Höchsteinsatz des Brokers informieren.

Die Martingale Strategie kann durch den Höchsteinsatz pro Option eine Grenze aufgezeigt bekommen. Für kapitalstarke Trader kann sich dadurch ein Problem ergeben. Wer schon mit sehr hohen Einsätzen einsteigt, kann durch mehrfaches Verdoppeln des Einsatzes schnell an den Höchsteinsatz stoßen. Zudem kann sich auch ein Problem darin finden, dass sich eine Verlust-Serie einstellt und irgendwann kein Kapital mehr für die nächste Verdoppelung zur Verfügung steht.

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Welche Vor- und Nachteile hat die Martingale Strategie

Wie bereits erwähnt ist die Funktionsweise des Martingalen Systems auch für Anfänger gut verständlich und leicht nachvollziehbar. Dies gilt allerdings auch für den Handel mit Binären Optionen, der nicht nur mit Chancen einhergeht, sondern auch mit Risiken. Also wo finden sich die Schwachstellen der Martingalen Strategie? Die finanziellen Mittel von Tradern sind nur begrenzt. Wenn sich eine lange Verlust-Serie einstellt, kann es durchaus vorkommen, dass dem Trader das Geld ausgeht oder eben der Höchsteinsatz erreicht wird. Das Martingale System kann beim Handel mit Binären Optionen schnell das Setzen von hohen Positionsgrößen erfordern, was sich für Kleinanleger mitunter als ungünstig erweisen kann.

Ob sich die Martingale Strategie letztlich bewehrt macht, kann anhand eines Vergleichs von Einsätzen und Gewinnen herausgefunden werden. Der Handel mit Binären Optionen bringt bereits ein Handelsrisiko mit sich. Daher ist es wichtig, dass sich Trader nicht nur mit der Martingalen Strategie auseinandersetzen, sondern sich auch ein Grundlagenwissen über den Handel aneignen. Darüber hinaus sollten Trader einen aktuellen Überblick über das Marktgeschehen haben, um Kursentwicklungen besser einschätzen zu können. Auch die Kursentwicklung des ausgewählten Basiswerts sollte analysiert werden. Mit einer Martingalen Strategie können Verluste geglättet werden. Jedoch muss zuvor die Binäre Option im Wert enden, sodass sich Trader mit der Marktlage und dem jeweiligen Basiswert auseinandersetzen sollten.

Im Lernbereich von IQ Option können Trader sich weiterbilden

Die Methode, die dem Martingalen System zugrunde liegt, ist einfach zu verstehen. Nach einem Verlust ist der Einsatz zu verdoppeln. Aber hierbei finden sich auch Schwachstellen. Das Handelskonto eines Traders weißt kein unendlich hohes Guthaben auf, sodass der Einsatz nach einer langen Verlust-Serie irgendwann nicht mehr verdoppelt werden kann. Dies kann hohe Verluste nach sich ziehen. Ebenso ist der Einsatz pro Option mit einem Limit versehen.

Für wen eignet sich die Martingale Strategie?

Bei der Wahl der passenden Strategie kommt es auf den jeweiligen Trader an. Gerade Einsteiger können die Martingale Strategie, aufgrund des einfachen Funktionsprinzips, als Möglichkeit sehen. Jedoch geht mit dieser Strategie auch ein hohes Risiko einher, das im schlechtesten Fall den Totalverlust bedeutet. Es kann sich auch für Anfänger durchaus auszahlen, sich mit komplexeren Strategien zu befassen, die sich als fundierter erweisen. Zudem sollten sich Trader die Frage stellen – funktioniert das Martingale System unter Betracht der eigenen Risikobereitschaft? Trader, die bereit sind ein hohes Risiko einzugehen, tendieren eher zur Martingalen Strategie als solche, die weniger risikoreich Handel möchten.

Wenn der Handel mit Binären Optionen durch hohe Einsätze erfolgen soll, kann der Höchsteinsatz pro Option das Martingale System mitunter schnell ausbremsen. Für Trader hingegen, die mit niedrigen Handelssummen Positionen eröffnen, fällt das genannte Problem weniger ins Gewicht. Bei einigen Online-Brokern für Binäre Optionen können Positionen schon ab 1 Euro eröffnet werden. Die Martingale Strategie zeigt sich riskant und für Trader mit einer eher konservativen Vorgehensweise weniger interessant.

Für Trader, die bereit sind ein höheres Risiko einzugehen, kann sich die Martingale Strategie als interessant erweisen. Das Risiko bei der Martingalen Strategie beim Handel mit Binären Optionen liegt im Totalverlust des Einsatzes. Bevor eine neue Position eröffnet wird, sollten sich Trader mit der Kursentwicklung des Basiswerts und den aktuellen Begebenheiten auf dem Markt befassen, sodass besser abgeschätzt werden kann, ob der Kurs des Basiswerts steigen oder fallen wird.

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Martingale Strategie über Demokonto testen

Einige Binäre Optionen Broker zählen zu den kostenlosen Leistungen auch ein Demokonto. Über das Demokonto können Trader den Handel mit Binären Optionen risikolos ausprobieren. Die Einsätze bestehen beim Handel über das Demokonto aus virtuellen Beträgen, sodass kein echtes Geld eingesetzt werden muss. Wie hoch das virtuelle Guthaben ausfällt, hängt von den Leistungen des jeweiligen Brokers ab. Ebenso kann die Nutzung des Demokontos zeitlich begrenzt sein. Wobei es sicherlich auch Demokonten gibt, die nicht mit einer zeitlichen Begrenzung ausgestattet sind.

Bei verschiedenen Brokern ist es zunächst erforderlich sich zu registrieren, bevor das Demokonto kostenlos genutzt werden kann. Wenn sich aus den dargestellten Konditionen und Leistungen des Brokers nicht ergibt, ob das Demokonto tatsächlich kostenfrei ist, sollte der Kundenservice mit dieser Frage kontaktiert werden.

Der Umgang mit den Funktionen der Handelsplattform kann über das Demokonto ausprobiert werden. Hierbei können Trader den richtigen Ablauf bis zum Eröffnen einer Position erlernen, ohne dabei ein Risiko eingehen zu müssen. Hinsichtlich der Martingalen Strategie präsentiert sich ein Demokonto besonders hilfreich, da die Strategie bei einem Verlustfall angewendet werden kann. So können Trader testen, ob sich die Strategie als sinnvoll erweist.

Händler, die sich zunächst mit dem Trading vertraut machen möchten, nutzen ein Demokonto

Ein risikoloser Test, der Martingalen Strategie kann, über das Demokonto umgesetzt werden. Funktioniert das Martingale System oder eben nicht? Wie sich das Risiko der Martingalen Strategie darstellen kann, kann auch über das Demokonto erfahren werden, indem die Strategie angewendet wird. Wer sich nicht sicher ist, ob die Martingale Strategie die passende Strategie darstellt, sollte einen oder mehrere Probeläufe über das Demokonto absolvieren.

Binäre Optionen Broker Vergleich nutzen

Bevor Trader in den Handel mit Binären Optionen einsteigen können, ist ein Broker auszuwählen, der Binäre Optionen als Anlageprodukt anbietet. Beim Blick auf den Markt fällt schnell auf, dass sich die Auswahl an Binäre Optionen Brokern doch recht groß erweist. Daher kann sich ein Vergleich der verschiedenen Broker für Binäre Optionen bezahlt machen. Die Handelskonditionen sollten beim Vergleich im Fokus stehen. Dabei können sich Aspekte wie Gebühren, Mindesteinlage und Basiswertekatalog relevant erweisen. Auch die minimale und maximale Handelssumme zeigt sich hinsichtlich der Martingalen Strategie von Interesse.

Die Regulierung eines Brokers gibt einen Hinweis darauf, dass es sich um ein seriöses Angebot handelt. Die meisten Binäre Optionen Broker sind im Ausland ansässig. Es sollte bei der Broker-Wahl auf die EU-Regulierung geachtet werden. Viele Broker haben den Sitz auf Zypern, sodass die dortige Finanzaufsichtsbehörde die Cyprus Securities and Exchange Commission (Cysec) für die Regulierung zuständig ist. Um das Handelskonto mit Guthaben zu bestücken, finden sich in der Regel mehrere Zahlungsmethoden zur Auswahl. Dabei sind Kreditkarte und Banküberweisung die gängigsten Zahlungsmethoden, aber auch verschiedene eWallets wie u.a. Skrill und Neteller können sich in der Auswahl finden.

Durch einen Binäre Optionen Broker Vergleich können Trader den richtigen Anbieter ausfindig machen. Wie sich die Auswahl an Zahlungsmethoden darlegt, hängt vom jeweiligen Broker ab. Wer das Martingale System anwendet, benötigt ein entsprechendes Guthaben auf dem Handelskonto, um den Einsatz verdoppeln zu können. Wer sich für die Banküberweisung als Zahlungsmethode entscheidet, muss vergleichsweise länger bis zur Gutschrift warten. Wenn das Guthaben schnell aufgestockt werden soll, können sich eWallets als geeignet zeigen.

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Handelsstrategien für Binäre Optionen

Wer seine Gewinnchancen erhöhen möchte, benötigt eine effektive Strategie. Beim Handel mit Binären Optionen gibt es nicht nur unterschiedliche Handelsarten, sondern auch Strategien. Die hierbei wohl bekannteste Handelsstrategie ist die Trendfolgestrategie. Bei der Trendfolgestrategie setzt der Trader darauf, dass sich ein bestimmter Trend fortsetzt. Das richtige Timing spielt eine wichtige Rolle. Die Position muss zum optimalen Zeitpunkt eröffnet. Auch die Laufzeit muss richtig gewählt werden. Trader sich bei der Trendfolgestrategie mit der Kursentwicklung des Basiswerts befassen, um einschätzen zu können, ob tatsächlich ein Trend besteht und wie lange dieser noch anhält.

IQ Option ist offizieller Partner von Aston Martin

Eine weitere Handelsstrategie zeigt sich in der Volatilitätsstrategie. Wenn Kurse großen Schwankungen unterliegen, kann sich die Volatilitätsstrategie als geeignet erweisen. Um größere Kursschwankungen absehen zu können, müssen die tagesaktuellen Unternehmensnachrichten verfolgt werden. Wenn ein Unternehmen zum Beispiel die aktuellen Quartalszahlen ausgibt, so kann dies Kursschwankungen nach sich ziehen. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um stark fallende oder steigende Kurse handelt. Wer an volatilen Märkten handeln möchte, kann sich dazu für die Touch-Optionen entscheiden.

Bei der Trendfolgestrategie setzen Trader auf einen eindeutigen Trend. Es gilt, den Trend zu erkennen und das richtige Timing zu erwischen. Große Kursschwankungen bilden die Basis der Volatilitätsstrategie. Die genannten Handelsstrategien können genutzt werden, um die persönliche Strategie für den Handel mit Binären Optionen zu erarbeiten.

Fazit

Bei der Martingalen Strategie kann nicht von einer sicheren Gewinnstrategie gesprochen werden. Es geht darum, Verluste auszugleichen. Dazu ist der Einsatz nach einem Verlust zu verdoppeln. Die Verdoppelung des Einsatzes wird so lange fortgeführt, bis ein Gewinn erfolgt. Die Martingale Strategie bringt das Risiko mit sich, einen Totalverlust des Einsatzes zu erleiden. Darüber hinaus ergeben sich bei der Anwendung im Handel mit Binären Optionen einige Schwachstellen. Gibt der Broker einen Höchsteinsatz vor, kann die Martingale Strategie unter Umständen nicht so lange fortgesetzt werden, bis die Option im Wert endet.

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Binäre Optionen App Erfahrungen 2020: Auch über das Demokonto mobil handeln

Der Binäroptionshandel erfreut sich einer steigenden Beliebtheit, seitdem er 2009 auch Privatanlegern zugängig gemacht wurde. Allerdings möchten die Trader mittlerweile nicht nur am heimischen PC oder mit dem Laptop auf dem Sofa handeln: Auch unterwegs in Bus und Bahn möchten die Trader aktuelle Positionen nachverfolgen und neue Einstiegsmöglichkeiten nutzen. Hierfür werden von den meisten Brokern mittlerweile Binäre Optionen Apps zur Verfügung gestellt, die auf dem Smartphone oder dem Tablet installiert werden können und somit den mobilen Handel ermöglichen. Wir haben die Vor- und Nachteile einer Binäre Optionen App unter die Lupe genommen und verraten Ihnen nun, wo Sie problemlos mobil handeln können und welche Anbieter dabei sogar eine Demokonto App zur Verfügung stellen.

Wichtige Fakten zur Binäre Optionen App:

  • Eine Binäre Optionen App ermöglicht den mobilen Handel
  • Solche Apps sind für Tablets und Smartphones erhältlich
  • In der Regel werden sie sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte angeboten
  • Nahezu jeder Broker bringt mittlerweile eine solche Binäre Optionen App mit
  • Auch eine Binäre Optionen Demokonto App darf bei vielen Brokern nicht fehlen
  • Mithilfe einer solchen App können Trader unterwegs im Demokonto handeln
  • IQ Option bietet eine solche App und ein unverbindliches und kostenloses Demokonto an

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Binäre Optionen App: Was sind die Vorteile und Nachteile?

Eine Binäre Optionen App zeichnet sich durch eine Vielzahl an praktischen Vorteilen aus. Trader können die App nutzen, um auch unterwegs neue Positionen zu eröffnen, laufende Trades nachzuverfolgen und um die wichtigsten Kontoeinstellungen zu ändern und dabei beispielsweise Einzahlungen zu tätigen. Insbesondere die Tatsache, dass Trader mit einer Binäre Optionen App jederzeit neue Handelsmöglichkeiten wahrnehmen können, gehört zu den wichtigsten Vorteilen, die mit einer solchen Applikation einhergehen. Somit verpasst der Trader keinen guten Einstiegspunkt mehr, wodurch sich die Gewinne am Ende des Tages vervielfachen können – allerdings sind selbstverständlich auch entsprechend viele Verluste nicht ausgeschlossen.

Insbesondere in Verbindung mit Trading-Signalen erweist sich eine Mobile Trading App als besonders vorteilhaft, da Trader somit sofort über neue Einstiegsmöglichkeiten informiert werden und diese daraufhin auch direkt wahrnehmen können. Nachteile sind von den Apps selbst in der Regel nicht zu erwarten – allerdings kann eine schlechte Internetverbindung die Ursache Probleme beim mobilen Handel sein. Trader sollten deshalb immer sicherstellen, dem mobilen Handel per WLAN-Verbindung oder über eine stabile Internetverbindung nachzugehen, um Frust beim Handel per Binäre Optionen App zu vermeiden. Nutzt man allerdings ein Smartphone oder ein Tablet, das ein anderes Betriebssystem verwendet, sind die Apps dafür teilweise nicht verfügbar – auch im Binäre Optionen Bereich herrschen nämlich Android und iOS immer noch vor.

Eine Binäre Optionen App ermöglicht es dem Trader, von unterwegs aus neue Positionen zu eröffnen, laufende Trades nachzuverfolgen und wichtige Kontoeinstellungen zu verändern. Nachteile entstehen dabei nur durch eine schwache Internetverbindung oder durch ein Betriebssystem, das die App nicht unterstützt.

Stationär am PC oder mobil per Trading App: Bei IQ Option geht beides.

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Binäre Optionen Demokonto App: Kann man auch im Demokonto mobil handeln?

Trader, die sich bisher noch nicht mit den Funktionen einer Binäre Optionen App auseinandersetzen konnten, sollten das Programm womöglich zunächst im Rahmen eines Demokontos testen. Hier handelt man ausschließlich mit virtuellem Kapital, wodurch reale Verluste komplett ausgeschlossen sind. Dementsprechend sollten Trader unbedingt ein Demokonto nutzen, um mit einer Binäre Optionen App Erfahrungen zu sammeln. Sofern man sich nämlich bislang noch nicht mit den Funktionen der App auseinandergesetzt hat, können kleine Fehler schnell zu hohen Verlusten führen.
Im Grunde können Trader, die ein Demokonto bei einem Broker unterhalten, auch über eine Binäre Optionen Demokonto App mobil handeln, sofern der Broker eine Binäre Optionen App anbietet. Da man sich nämlich im Vorfeld mit seinen persönlichen Zugangsdaten in die App einloggen muss, kann man hierfür problemlos die Zugangsdaten des Demokontos nutzen und damit dem Handel per Binäre Optionen Demo App nachgehen.

Einer der Broker, der seinen Kunden sowohl ein Demokonto, als auch eine Mobile Trading App zur Verfügung stellt, ist IQ Option. In unserem IQ Option Testbericht konnten wir feststellen: Hier können Trader bereits am heimischen PC ihr Demokonto eröffnen, indem sie ein kurzes Online-Formular ausfüllen und daraufhin ihre E-Mail-Adresse bestätigen. Lädt man sich nun die Binär Optionen Demokonto App des Brokers herunter, die sowohl für iOS, als auch für Android verfügbar ist, kann man sich hier mit seinen Zugangsdaten einloggen und problemlos im Demokonto handeln.

Trader müssen dabei beachten, dass die Apps der Broker entweder direkt von deren Webseiten aus heruntergeladen werden können, oder dass sie stattdessen nur im App Store oder im Play Store verfügbar sind. Häufig werden Trader, welche die Webseite der Broker auf der Suche nach der Binäre Optionen App besuchen, direkt zum entsprechenden Store weitergeleitet. Andernfalls kann man auch im entsprechenden Store den Namen des Brokers ins Suchfeld eingeben und die Suchergebnisse nach einer passenden App durchforsten.

Trader können mit einer Binäre Optionen Demokonto App auch ihr Demokonto für den mobilen Handel nutzen. Solche Apps werden beispielsweise von IQ Option oder ETX Capital zur Verfügung gestellt und sind dabei sowohl im App Store als auch im Play Store verfügbar. Hat sich der Trader seine App heruntergeladen, muss er sich nur noch mit den Zugangsdaten seines Demokontos in die Plattform einloggen.

Auch das IQ Option Demokonto kann mobil genutzt werden.

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Kontoeröffnung: 3 Schritte zum Binäre Optionen (Demo) Konto

Insbesondere unerfahrene Einsteiger tun sich womöglich schwer damit, ein Handelskonto oder ein Demokonto bei einem Binäre Optionen Broker zu eröffnen, ohne dabei mit Verzögerungen und Problemen zu kämpfen. Damit Sie bereits im Vorfeld wissen, was bei der Eröffnung Ihres Handelskontos auf Sie zukommt, haben wir hier die drei wichtigsten Schritte für Sie zusammengefasst.

  • 1. Online-Formular ausfüllen
    Im ersten Schritt müssen Sie das Online-Formular der Broker ausfüllen, das Sie mit einem Klick auf „Konto eröffnen“ oder „Registrieren“ öffnen können. Sind hier alle Angaben getätigt und wurde die E-Mail-Adresse bestätigt, indem Sie den Bestätigungs-Link aus der Willkommens-E-Mail aktiviert haben, ist ihr Konto grundsätzlich schon eröffnet.

Sofern Sie ein Demokonto bei IQ Option eröffnen möchten, ist dies der einzige Schritt, den Sie dafür durchlaufen müssen. Nach der Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse können Sie demnach direkt mit dem Handel im Demokonto beginnen.

  • 2. Einzahlung vornehmen
    Im zweiten Schritt müssen Sie daraufhin Ihre Einzahlung vornehmen. Informationen zu den Transaktionsmethoden und der Höhe der Mindesteinzahlung, die Sie unbedingt beachten müssen, finden Sie in der Regel auf der Webseite der Broker vor. Beachten Sie dabei, dass Transaktionen per Banküberweisung erheblich länger dauern können als Einzahlungen per Kreditkarte oder Online-Bezahldienst.
  • 3. Verifizierung durchlaufenUm Ihr Konto vor einem Zugriff Dritter zu schützen, müssen Sie nun die Verifizierung durchlaufen. Senden Sie dem Broker hierfür die Kopien eines Identitätsnachweises, eines Wohnsitznachweises und gegebenenfalls Ihrer Kreditkarte zu, sofern Sie Ihre Einzahlung per Kreditkarte vorgenommen haben. Beim Identitätsnachweis kann es sich um einen Personalausweis oder einen Reisepass handeln, während ein Wohnsitznachweis durch eine aktuelle Verbraucherrechnung oder eine Anmeldebestätigung geliefert wird.

Um ein Demokonto bei ETX Capital oder 365trading zu eröffnen, ist ebenfalls keine Einzahlung nötig. Daraufhin werden Sie Ihre Zugangsdaten für das Demokonto innerhalb kurzer Zeit zugesendet bekommen – und mit diesen Zugangsdaten können Sie sich schließlich auch in die Binäre Optionen Demo App einloggen. Dafür ist das Testkonto auf nur 14 Tage beschränkt.

Die Eröffnung eines (Demo-)Kontos ist grundsätzlich nicht schwer. Füllen Sie dafür zunächst das Online-Formular von der Website des Brokers aus und bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse. Die Eröffnung eines Demokontos bei IQ Option ist damit schon abgeschlossen – bei allen anderen Brokern müssen Sie ggf. noch die Einzahlung vornehmen und Ihre Verifizierung durchlaufen, um die Kontoeröffnung komplett abzuschließen. Bei Bedarf können Sie daraufhin den Kundensupport kontaktieren und ihn um die Eröffnung eines Demokontos bitten.

Neben dem Demokonto stellt IQ Option auch einen umfangreichen Lernbereich zur Verfügung.

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Binäre Optionen Demokonto: Pro und Contra im Detail

Ein Binäre Optionen Demokonto hat grundsätzlich nur Vorteile: Einsteiger können das virtuelle Kapital eines Demokontos nutzen, um erste Schritte im Binäroptionshandel zu machen und sich mit den unterschiedlichen Handelsarten auseinanderzusetzen, während fortgeschrittene Trader ihr Demokonto nutzen können, um eigene Handelsstrategien zu entwickeln und um bestehende Strategien auf die Probe zu stellen. Selbst Profi-Trader können von einem Demokonto profitieren, indem sie es nutzen, um die Funktionen der Handelsplattform zu testen.

Der einzige Nachteil vieler Demokonten ist lediglich, dass manche Broker ein Live-Konto und eine Einzahlung voraussetzen, um ein Demokonto eröffnen zu können. Dementsprechend müssen die Neukunden – abhängig von der Mindesteinlage der Broker – zunächst zwischen 100 und 1.000 Euro in ihr Handelskonto einzahlen, bevor sie dem Handel im Demokonto nachgehen können. Dieses Kapital kann zwar grundsätzlich wieder ausgezahlt werden, ohne damit zu handeln – allerdings können eventuell vorhandene Auszahlungsgebühren einen Teil der Einzahlung auffressen. Erfahrungsgemäß nutzen die meisten Demo-Trader ihre Einzahlung allerdings ohnehin, sobald sie sich für den Live-Handel bereit fühlen.

Sofern man allerdings bereits ein Demokonto eröffnet hat, sollte man es auch unbedingt weiterhin nutzen, da es für Trader jeder Erfahrungsstufe gleichermaßen von Nutzen sein kann. Vorteilhaft ist dabei, dass die meisten Demokonten bislang dauerhaft genutzt werden können und dass auch das virtuelle Kapital in der Regel immer wieder aufgeladen werden kann.

Ein Binäre Optionen Demokonto ist für jeden Trader von Nutzen: Einsteiger können damit erste Erfahrungen sammeln, Fortgeschrittene können damit Handelsstrategien entwickeln und selbst Profis können ein Demokonto nutzen, um sich mit den Funktionen der Handelsplattform vertraut zu machen. Der einzige Nachteil ist dabei, dass manche Broker ein Live-Konto und eine Einzahlung für die Eröffnung eines Demokontos voraussetzen, wonach der Trader zunächst zwischen 100 Euro und 1.000 Euro in sein Handelskonto einzahlen muss.

Fragen und Antworten zum Thema in unserer FAQ

Welche Plattform ist die richtige für mich?

Auf diese Frage gibt es leider keine pauschale Antwort. Stattdessen muss jeder Trader selbst für sich entscheiden, ob er eine hauseigene Plattform vorzieht oder lieber über eine Software wie SpotOption, TechFinancials oder Tradologic handelt. Ein Demokonto kann dabei helfen, die richtige Entscheidung zu treffen.

Welche Broker bieten ein Demokonto an?

Ein Demokonto wird mittlerweile von einigen Brokern angeboten, die auch den Handel über eine Binäre Optionen Demo App ermöglichen. Zu diesen Brokern gehören Binary.com, IQ Option und ETX Capital. IQ Option bietet indes ein Demokonto an, das ohne Live-Konto und ohne Einzahlung verfügbar ist.

Wodurch unterscheiden sich die Plattformen voneinander?

Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Handelsplattformen sind vielfältig. Neben der Benutzeroberfläche unterscheiden sich die Programme auch durch die verfügbaren Zusatzfunktionen und Handelsarten. Dies gilt nicht nur für die Desktop-Plattformen, sondern auch für die Binäre Optionen Apps.

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Welcher Broker ist der beste?

In unserem Binäre Optionen Broker Vergleich konnte IQ Option als Testsieger überzeugen: Den Kunden des zypriotischen Unternehmens stehen rund 100 Basiswerte zum Handel zur Verfügung. Dafür können zwei verschiedene Handelsarten genutzt werden.

Wo erfahre ich mehr über Binäre Optionen?

Wenn Sie noch mehr über Binäre Optionen erfahren und sich zum Thema weiterbilden möchten, dann können Sie sich in erster Linie die Bildungsangebote der Broker zunutze machen, die auch für Interessenten verfügbar sind. Auch Ratgeber und Videokurse aus dem Internet können von Vorteil sein, ebenso wie der Austausch mit anderen Tradern aus dem Bekanntenkreis oder dem World Wide Web.

Noch nicht genug? Weitere Infos auf Binaereoptionen.com

Hier auf Binaereoptionen.com finden Sie neben einem Binäre Optionen Anbieter Vergleich mit umfangreichen Testberichten auch hilfreiche Ratgeber zum Thema Demokonten und Boni vor. Zu guter Letzt können Ihnen sicher auch unsere Leitfäden dabei von Nutzen sein, eine bewährte Binäre Optionen Strategie oder Strategie für Forex und den CFD-Handel zu entwickeln.

Fazit: Teilweise kann man auch per Binäre Optionen Demo App handeln

Abschließend können wir festhalten, dass eine Binäre Optionen App grundsätzlich nur Vorteile mitbringt, indem sie es dem Trader ermöglicht, auch unterwegs erfolgsversprechende Handelsmöglichkeiten zu nutzen. Teilweise können Trader dabei sogar Binäre Optionen Demokonto Apps nutzen, um mit virtuellem Kapital im Rahmen eines Demokontos dem Binäroptionshandel nachzugehen. Solche Apps werden beispielsweise von IQ Option oder auch von 24Option angeboten – in der Regel muss man allerdings zuvor ein Live-Konto eröffnen und eine Einzahlung vornehmen.

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