Neue StarPartner für die Consorsbank 2020 günstig handeln

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Neue StarPartner für die Consorsbank – 2020 günstig ETFs handeln

HSBC, db X-trackers und BNP Paribas Easy sind die neuen StarPartner der Consorsbank. Zudem können Anleger im Rahmen der Consorsbank-Aktion Optionsscheine, Zertifikate und Aktienanleihen zu einem günstigen Pauschalpreis von 4,95 Euro handeln. Der Kauf von ETFs ist ebenfalls für nur 4,95 Euro möglich. Für ETFs gilt das StarPartner-ETF-Programm des Brokers. Die Aktion steht unter dem Motto „clever günstig traden“ und ermöglicht den Kunden der Consorsbank Derivate und ETFs der ausgewählten StarPartner zu einer niedrigen Pauschalgebühr, ohne Mindestordervolumen und mit langen Handelszeiten zu traden.

Bekannte StarPartner

Bei den StarPartnern sind mehr als 400.000 Optionsscheine, Zertifikate und Aktienanleihen im Angebot. Diese stammen von vier renommierten Emittenten. BNP Paribas, die Commerzbank und die DZ Bank sind wie schon im vergangenen Jahr Partner der Consorsbank. HSBC ist in diesem Jahr neu hinzugekommen.

Christian Köker, der Direktor Derivates Public Distribution bei HSBC freut sich über die Zusammenarbeit. Die Consorsbank schaue bei der Auswahl ihrer StarPartner nicht nur auf Marktanteile, sondern lege auch großen Wert auf die Qualität des Handels sowie des Kundenservices eines Emittenten. Für HSBC sei es daher eine Auszeichnung, nun Teil des Partnerprogramms der Consorsbank zu sein. Viele Trader könnten in Zukunft von den attraktiven Konditionen beim Handel mit Zertifikaten und Hebelprodukten von HSBC profitieren.

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Pauschalpreis beim StarPartner-ETF-Programm

Beim StarPartner-ETF-Programm der Consorsbank kann man etwa 500 börsengehandelte Indexfonds von drei Emittenten kaufen. Der Pauschalpreis beträgt 4,95 Euro pro ETF. Hier sind zu Jahresbeginn db X-trackers, BNP Paribas Easy und die ETF-Sparte der Deutsche Asset Management als neue Partner hinzugekommen. Lyxor war bereits im letzten Jahr Partner der Consorsbank.

Laut Claus Hecher, der bei BNP Paribas Easy für den ETF-Handel und Indexlösungen im deutschsprachigen Raum zuständig ist, umfasst das Angebot von BNP Paribas Easy in Deutschland derzeit 27 ETFs auf Standardindizes und Spezialthemen. Anleger können damit ihr Depot entsprechend ihrer persönlichen Risikoneigung und ihrem Anlagehorizont ergänzen.

Db X-trackers verfügt laut Roger Bootz, dem Head of Public Distribution Passive Investments der Deutsche Asset Management über eines der größten ETF-Angebote in Europa. Privatkunden finden hier ETFs zu verschiedenen Indizes und Themen, um damit ihr Vermögen aufzubauen.

ETFs immer beliebter

ETFs werden bei Privatanlegern immer beliebter. Allein im vergangenen Jahr stieg im Privatkundengeschäft der Consorsbank das in ETFs angelegte Kundenvermögen um rund eine halbe Milliarde Euro und liegt nun bei fast drei Milliarden Euro. ETF steht für Exchange-trades fund und bezeichnen börsennotierte Fonds, die einen bestimmten Index abbilden. So entwickelt sich die Performance des Fonds parallel zum Index. ETFS werden in der Regel über die Börse gekauft und verkauft. Meist handelt es sich bei ETFs um passiv verwaltete Indexfonds. Mit einem ETF erwirbt man einen anteiligen Besitz an einem Sondervermögen, dass getrennt vom übrigen Vermögen der Investmentgesellschaft, die die ETFs ausgibt, geführt wird. ETFs sind ebenso einfach und effizient handelbar wie Aktien, die an der Börse gehandelt werden. Allerdings sind ETFs wie traditionelle Investmentfonds den Investmentgesetzen unterstellt. Daher genießen Anleger einen besonderen Schutz.

Die Consorsbank bietet z. B. ETF-Sparpläne an

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ETFs bilden Index ab

ETFs bilden den jeweiligen Index am besten ab und sind damit hochpräzise Anlageinstrumente. Ihnen liegen immer Performance- und Kursindizes zugrunde. In Performanceindizes werden anfallende Dividendenzahlungen miteinbezogen. Dies erhöht den Indexwert und damit auch den Wert eines ETF-Anteils. Wer ETFs erwirbt, profitiert auch von Dividendenausschüttungen der Aktien, die sich im Fonds befinden.

ETFs werden an der Börse gehandelt und auf XETRA und im maklergestützten Handel normalerweise alle 60 Sekunden aktualisiert. Anteile können damit mehrmals am Tag gekauft und verkauft werden. Dies verspricht mehr Transparenz für Investoren und sie können schneller auf Marktbewegungen reagieren. Anteile von traditionellen Investmentfonds werden in der Regel nur einmal am Tag berechnet.

Vorteile von ETFs

Ein weiterer Vorteil von ETFs ist ihre günstige Gebührenstruktur. Beim Erwerb von ETFs an der Börse fallen keine Ausgabeaufschläge an. Die Transaktionskosten sind ebenfalls vergleichsweise gering. Im Börsenhandel ist eine Geld-Brief-Spanne von 0,05 bis 0,5 Prozent üblich. Hinsichtlich der Gebühren sollte bei ETFs auch auf die sogenannte Total Expense Ratio (TER) geachtet werden. Hiermit wird die Gesamtkostenquote eines ETFs angegeben. Alle Verwaltungsgebühren und Kosten für Wirtschaftsprüfer und die Depotbank fallen darunter. Die TER wird einmal im Jahr rückwirkend für das vollständig abgeschlossene Geschäftsjahr berechnet.

ETFs sind optimal, um ein Depot zu diversifizieren. Weitere Möglichkeiten für ihren Einsatz sind unter anderem kurzfristige Anlagemöglichkeiten, der Einsatz als Absicherung eines anderen Finanzgeschäfts oder ein langfristiger Vermögensaufbau über ETF-Sparpläne.

Consorsbank: Broker und Vollbank

Die Consorsbank gehört zu BNP Paribas und ist einer der führenden Online-Broker Europas. Das Unternehmen wurde 1994 als Tochter der SchmidtBank gegründet und ist seit 2020 unter dem aktuellen Namen bekannt. 1999 ging das Unternehmen nach der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft an die Börse und wurde 2002 durch BNP Baribas übernommen. Die Consorsbank machte in den letzten Jahren immer wieder durch innovative Ideen und Handelsplattformen auf sich aufmerksam. Zudem bietet die Bank Leistungen einer Vollbank wie Tagesgeld und Festgeld an. Zum Angebot gehört neben dem Wertpapierhandel und Tagesgeldkonten auch ein Girokonto.

EUREX-Handel bei der Consorsbank

Persönliche Beratung

In Nürnberg in der Finance Lounge können Kunden der Consorsbank eine persönliche Vermögensberatung genutzt werden. Die Consorsbank richtet sich vor allem an Trader, die ihre Anlageentscheidungen selbst treffen wollen. Falls kompliziertere Fragestellungen auftauchen, stehen den Kunden Finanzexperten zur Verfügung. Darüber hinaus ist für alle Kunden zwischen 7 und 22.30 Uhr an Börsentagen sowie zwischen 9 und 20 Uhr an allen anderen Tagen ein Kundendienst erreichbar. Der Genius Service bietet eine persönliche Beratung und einen geführten Einstieg in die Webseite. Hier werden Neukunden mit allen Funktionen und Tools vertraut gemacht.

Börslicher und außerbörslicher Handel

Handeln kann man bei der Consorsbank an allen deutschen Börsenplätzen sowie an 22 Auslandsbörsen und 22 Handelspartner im außerbörslichen Direkthandel. Zudem bietet die Consorsbank Meinungen von Analysten, aktuelle Chartanalysen, ein Expertendepot, eine MarketMap sowie interaktive Charts. Wer mit Stops arbeitet und so einen noch effektiveren Handel anstrebt, muss keine Gebühren für Orderänderungen zahlen. Über das Tool SmartStops können Anleger historische Kursdaten nutzen, um Stop-Loss-Signale für etwa 500 zu generieren.

Angebote für Einsteiger und Vieltrader

Vieltrader kommen bei der Consorsbank in Genuss von Rabatten auf Ordergebühren und weitere Vergünstigungen. Unter anderem erhalten sie 40 Prozent Nachlass, wenn sie mehr als 9.000 Trades im Jahr durchführen. Speziell auf Daytrader sind die Handelsplattformen Active Trader Pro und Premium Trader zugeschnitten.

Bei der Consorsbank sind mehr als 10.000 Fonds von über 120 Fondsgesellschaften handelbar. Hier können Kunden von einem Consorsbank Discount profitieren. Außerdem können bei Sparplänen 530 Fonds bespart werden.

Training-Einsteiger finden in einem Wissens-Bereich viele Informationen rund um Aktien und Fonds sowie ein Training-Center mit Seminaren und Webinaren. Auch der News-Bereich mit aktuellen Anlagetrends ist sehr nützlich. Die Handelsplattform ActiveTrader ist kostenlos, während für die Nutzung von Active Trader Pro und Premium Trader Gebühren anfallen.

Fazit

ETFs werden immer beliebter, da sie nicht nur interessant sind, um das eigene Depot zu diversifizieren, sondern unter anderem auch im Rahmen von Sparplänen zum Ansparen von Vermögen genutzt werden können. Allein bei der Consorsbank sind rund drei Milliarden Euro Kundengelder in ETFs angelegt. Bei ETFs handelt es sich um börsennotierte Fonds, die einen Index abbilden. Bei der Consorsbank sind sie derzeit für 4,95 Euro im Rahmen des StarPartner-ETF-Programms handelbar. In diesem Jahr sind db X-trackers, BNP Paribas Easy und die Deutschland Asset Management Partner der Consorsbank.

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Consorsbank Aktion: Drei neue StarPartner

Unter dem Motto „clever günstig traden“ können Kunden der Consorsbank Derivate und ETFs ausgewählter StarPartner zur niedrigen Pauschalgebühr von 4,95 Euro je Trade handeln – ohne Mindestordervolumen und mit langen Handelszeiten.

Über 400.000 Derivate im Angebot
Bei den StarPartnern stehen insgesamt über 400.000 Optionsscheine, Zertifikate und Aktienanleihen von vier renommierten Emittenten für den günstigen Kauf oder Verkauf zur Auswahl. Anfang 2020 ist HSBC als neuer StarPartner Teil dieses Programms geworden. Die weiteren Partner sind – wie bereits im vergangenen Jahr – BNP Paribas, die Commerzbank und die DZ Bank.

Christian Köker, Direktor Derivatives Public Distribution bei HSBC, freut sich über die Star Partnerschaft: „Es ist bekannt, dass die Consorsbank bei der Auswahl ihrer StarPartner nicht nur auf Marktanteile schaut, sondern auch einen großen Wert auf die Handelsqualität und den Kundenservice eines Emittenten legt. Wir empfinden es daher als Auszeichnung, fortan Teil des Programms zu sein. Es freut uns, dass nun viele Trader und Anleger von den attraktiven Konditionen beim Handel mit Zertifikaten und Hebelprodukten von HSBC profitieren.“

Beliebtheit von ETFs bei Privatanlegern steigt
ETFs werden bei Privatanlegern immer beliebter. Allein im Jahr 2020 ist allein im Privatkundengeschäft der Consorsbank das in ETFs angelegte Kundenvermögen um rund eine halbe Milliarde Euro auf nunmehr knapp 3 Milliarden Euro angestiegen. Im Rahmen des StarPartner ETF-Programms können rund 500 verschiedene börsengehandelte Indexfonds von drei Emittenten zur Pauschalgebühr von 4,95 Euro gekauft werden. Zwei von diesen Partnern sind seit Anfang des Jahres neu im Programm: db X-trackers, die ETF-Sparte der Deutsche Asset Management, sowie BNP Paribas Easy. Lyxor, der dritte im Bunde, war bereits im vergangenen Jahr StarPartner ETF.

„Unser Angebot umfasst in Deutschland aktuell 27 ETFs auf Standardindizes und Spezialthemen, so dass Investoren ihr Depot je nach Risikoneigung und Anlagehorizont ergänzen können“, sagt Claus Hecher von BNP Paribas Easy, der für das Geschäft mit ETFs und Indexlösungen im deutschsprachigen Raum verantwortlich ist.

„db X-trackers verfügt über eines der größten ETF-Angebote in Europa. So finden auch Privatkunden eine breite Auswahl an ETFs zu verschiedensten Indizes und Themen, mit denen sie ihr Vermögen aufbauen können“, sagt Roger Bootz, Head of Public Distribution Passive Investments der Deutschen Asset Management.

  • Hier finden Sie weitere Informationen zum StarPartner Programm der Consorsbank!
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Consorsbank Trading Aktionen & Aktiensparplan – Wertpapiere der DZ Bank kostenlos handeln!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

  • Order Inter­national: 0,00% Spread
  • Order­gebühr Inland: 0,00% Spread
  • Depot­gebühr: 0 €
  • Einlagen­sicherung: 20.000 €

Jeden Monat bietet der Online Broker Consorsbank eine Free Trade Aktion mit ausgewählten Emittenten. Im Mai ist das die DZ Bank. Bis Anfang Juni 2020 können Kunden des Brokers daher verschiedene Wertpapiere der DZ Bank kostenlos handeln. Und „kostenlos handeln“ bedeutet wirklich kostenlos, gültig sowohl für Käufe, als auch für Verkäufe des Wertpapiers.

Gleichzeitig erweiterte Consorsbank ihr Angebot an Aktiensparplänen deutlich. Jetzt stehen über 300 Aktien zur Verfügung, die – je nach Wunsch – monatlich, zweimonatlich, quartalsweise oder halbjährlich bespart werden können. Damit ist der Broker einer der Anbieter, mit einem der größten Auswahl an Aktiensparplänen im deutschsprachigen Bereich.

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Consorsbank Freetrade Aktion Mai mit DZ Bank

Insgesamt sechs „StarPartner“ hat die Consorsbank an ihrer Seite: BNP Paribas, Commerzbank, DZ Bank, db X-trackers, HSBC Trinkhaus und Lyxor. Der außerbörsliche Handel mit diesen vier Emittenten und zwei ETF-Anbietern kostet im Online Trading lediglich 3,95 Euro je Trade, unabhängig vom Ordervolumen. Das heißt, dass es weder eine Mindestordervolumen, noch eine Maximalbegrenzung gibt.

Jeden Monat können Kunden dabei mit einem der vier Emittenten sogar komplett kostenfrei handeln. Hier sind die Bedingungen allerdings ein wenig anders, als im klassischen Handel mit den „StarPartnern“. Vom 01. Mai bis 02. Juni 2020 sind das die Wertpapiere der DZ Bank. Die DZ Bank ist sozusagen der Wertpapieremittent der genossenschaftlichen Volks- und Raiffeisenbanken. Als solcher handelt es sich um einen absolut seriösen und sicheren Anbieter.

Mit den Consorsbank StarPartnern besonders günstig Wertpapiere handeln.

Voraussetzungen für die Freetrade Aktion 05/2020

Die Voraussetzungen für die Consorsbank Freetrade Aktion gelten im Prinzip für jeden Emittenten, nicht nur für die DZ Bank. Die Bedingungen und Vorteile lauten wie folgt:

  • Mindestordervolumen: 1.000 Euro
  • Gültig für alle Optionsscheine, Zertifikate, Aktienanleihen und ETCs
  • Gültig nur für den genannten Zeitraum
  • Bei der Ordereingabe muss der Handelsplatz „Emittent“ gewählt werden
  • Ausschließlich online verfügbar

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Beachten sollten Trader, dass das Mindestordervolumen sowohl für Käufe als auch für Verkäufe gilt. Wer zum Beispiel beim Kauf ein Ordervolumen von 1.200 Euro hat und beim Verkauf nur noch 900 Euro, muss für den Verkauf die regulären Gebühren zahlen. Außerdem sind ETFs – sofern der Emittent diese ebenfalls anbietet – nicht Teil der Consorsbank Freetrade Aktion. Für den ETF Handel gelten andere Konditionen. Doch auch hier gibt es Rabatte und Ermäßigungen für bestimmte Anbieter.

Mit den Consorsbank Sparplänen finden Sparer immer die passenden Anlagemöglichkeiten.

Consorsbank mit umfangreichen Angebot an Aktiensparplänen

Consorsbank hat sein Angebot an Aktiensparplänen deutlich erweitert. Kunden haben jetzt die Auswahl aus über 300 Aktien, die sie besparen können. Es gibt nur sehr wenige Online Broker im deutschsprachigen Raum, die ein ähnliches Angebot vorweisen können. Der Anbieter S-Broker gehört dazu. Auch dort gibt es eine Auswahl aus über 300 Aktien, sowohl aus Deutschland, als auch international. Allerdings bevorzugen wir an dieser Stelle ganz klar Consorsbank. Das hat den Hintergrund, dass die Gebühren für eine Sparplanausführung bei der Consorsbank wesentlich geringer sind (Consorsbank: 1,50 Prozent, S-Broker Sparplan: 2,50 Prozent). Und zum anderen können beim S-Broker nur ganze Stücke von Aktien gehandelt werden. Bei Consorsbank hingegen auch Bruchstücke. Außerdem liegt die Mindestsparrate bei Consorsbank bei 25 Euro, beim S-Broker bei 50 Euro.

Konditionen des Consorsbank Aktiensparplans

  • Ab 25 Euro Sparrate
  • Nur 1,50 Prozent Gebühr je Ausführung
  • Kosten von 1,95 Euro je Ausführung bei Namensaktien
  • Monatliche, zweimonatliche, viertel- oder halbjährliche Ausführung
  • Über 300 deutsche und internationale Aktien stehen zur Auswahl
  • Sparrate kann jederzeit angepasst oder ausgesetzt werden
  • Optionale Dynamik
  • Individuelle Benennung der Sparpläne

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Warum einen Aktiensparplan eröffnen?

In diesem Zusammenhang wird häufig erwähnt, dass die aktuelle Niedrigzinsphase quasi keine Alternative zu Aktien bietet. Das ist nur zum Teil richtig. Es stimmt, dass im Tagesgeld Vergleich und auch bei Festgeldern die Zinserträge gegen Null gehen. Zumindest aber liegen sie fast immer unter der Inflationsrate, wodurch das Geld der Sparer an Wert verliert. Wenn man jedoch ausschließlich die seit Jahren anhaltende Zinsentwicklung als einzigen Grund für eine Investition in Aktien nimmt, würde das bedeuten, dass bei höheren Zinsen eine Aktienanlage nicht mehr empfehlenswert ist. Und das ist auf keinen Fall richtig. Zwar kann keiner mit Sicherheit sagen, wann die Zinsen wieder steigen. Doch dass sie eines Tages wieder steigen, sollte zumindest nicht ausgeschlossen werden. In den USA ist das ja gerade der Fall. Und eine Aktienanlage ist dann noch genauso sinnvoll wie jetzt.

  • Niedrigzinsphase ist ein Grund für Aktien, aber nicht der alleinige
  • Aktienkäufe machen auch in Hochzinsphasen Sinn
  • Anleger sollten sich auf stabile Global Player konzentrieren
  • Eine langfristige stabile Dividendenauschüttung stabilisiert das Depot
  • Eine Diversifikation sollte trotzdem nicht außer Acht gelassen werden
  • Eine Alternative zur direkten Aktienanlage sind ETFs auf Aktienindizes

Mit einem monatlichen Sparplan profitieren Anleger vom sogenannten Cost-Average-Effekt oder auch Durchschnittspreis-Effekt genannt. Das hat einige Vorteile gegenüber einer Einmalanlage in Aktien. Denn bei einer Einmalanlage, spielt der Zeitpunkt der Investition eine relativ große Rolle. Wer in der Nähe des Hochs einsteigt, kann Pech haben, wenn die Aktie in der nächsten Zeit dann wieder fällt. Mit einer kleineren monatlichen Investition kaufen Anleger bei sinkenden Kursen mehr Aktienanteile. Das hat sowohl Vorteile sobald der Aktienkurs wieder steigt, als auch bei der Ausschüttung von Dividenden. Bei all dem darf dennoch eine gewisse Diversifikation nicht vergessen werden. Wer lediglich 50 oder sogar nur 25 Euro monatlich sparen kann, sollte eventuell eher dieses Geld in einen Index-ETF investieren, da ansonsten ein „Klumpenrisiko“ entsteht.

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Consorsbank Aktiensparpläne gibt es bereits ab 25 Euro monatlich, für nur 1,5 Prozent Gebühren.

Warum entscheiden sich Trader für Consorsbank?

Die große und preiswerte Auswahl an Aktiensparplänen ist nur ein Grund, warum Trader zur Consorsbank wechseln. Hier einige weitere Gründe:

  • Kostenloses Wertpapier- und CFD Depot
  • Neukunden handeln ab 3,95 Euro je Order (regulär 9,95 Euro)
  • Rabatt für Viel-Trader
  • Trading Aktionen mit StarPartnern
  • Freetrade Aktionen das ganze Jahr über
  • Attraktive Sparpläne in Aktien, ETCs, ETFs, Fonds und Zertifikate
  • Auch andere Bankprodukte wie Tagesgeld, Girokonto, Versicherungen usw.

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  • Tipp 1: Wer in erster Linie in Namensaktien aus dem DAX sparen will, könnte mit dem comdirect Depot besser fahren. Denn dort kostet die Eintragung ins Namensregister einer Aktiengesellschaft nur 0,95 Euro je Ausführung, anstatt 1,95 Euro bei Consorsbank. Die Konditionen zur Sparplanausführung sind ansonsten die gleichen. Alternativ können Kunden bei Consorsbank in die Eintragung des Namensregisters widersprechen. Das muss jedoch aktiv vom Kunden aus geschehen. Eine Teilnahme an der Hauptversammlung ist damit jedoch auch ausgeschlossen.
  • Tipp 2: Händler, die monatlich circa 150 Euro aufwärts in eine Aktie sparen wollen, sollten sich unseren DEGIRO Depot Test näher anschauen. Dort gibt es zwar keine Aktiensparpläne. Allerdings sind die Ordergebühren derart gering (ab 2 Euro), dass sich ab dieser Summe der direkte Kauf eher lohnen würde. Dann muss der Trader jedoch jeden Monat den Kauf manuell ausführen.

Fazit: Consorsbank immer auf Erfolgskurs

In Sachen Wertpapierhandel ist die Consorsbank schon längst auf Erfolgskurs. Alle Neukunden erhalten für 12 Monate besondere Konditionen: 3,95 Euro flat je Trade bis 10.000 Euro Ordervolumen. Für jüngere Kunden gibt es das Consorsbank Young Trader-Konto, welches ebenfalls sehr attraktive Konditionen für junge Trader bereithält. Attraktiv für Händler zum einen durch die hier beschriebene Freetrade Aktion, als auch durch das umfangreiche Angebot an Aktiensparplänen zu günstigen Preisen. In unserem Aktiendepot Vergleich konnte der Online Broker daher zurecht einen der vorderen Plätze belegen.

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