neue Bereiche – Binäre Optionen 2020

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BINÄRE OPTIONEN STRATEGIE 2020 – 3 TIPPS & TRICKS FÜR TRADER, DIE HILFE IN TAKTISCHEN FRAGEN SUCHEN

Das Interesse an binären Optionen ist in den letzten Jahren auch bei Kleinanlegern stetig gewachsen. Trader erkennen die Chancen auf hohe Renditen* bei auf die Investition beschränktem Risiko. Ohne Erfahrung mit dem Handel zu beginnen, erweist sich aber auf keinen Fall als richtiger Ansatz. Denn das Kapital kann verloren gehen. Und das schmerzt, auch wenn sich die Investitionen bei den meisten Brokern zunächst gering darstellen, sofern sich Trader an den Mindesteinzahlungssummen orientieren – was fast immer üblich ist. Binäre Optionen handeln lernen kann man jedoch mit einem Binäre Optionen Demokonto. Denn eine durchdachte Binäre Optionen Methode ist wichtig.

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Ganz ohne Wissen sollte man nicht vorgehen

Eine klare Binäre Optionen Methode und erste Tipps von Profis sind eine gute Basis für einen Trader nach der Eröffnung eines Händlerkontos. Denn die Finanzinstrumente sind zu facettenreich, als dass man als Händler ohne Binäre Optionen Tipps alle wichtigen Details zu überblicken imstande wäre. Traden ohne Hintergrundwissen? Möglicherweise erkennen Sie in erster Linie, nicht die gesamte Bandbreite der Leistungen und Möglichkeiten, die der Binärhandel zu bieten hat. Und das hieße letztlich, auf interessante Features zu verzichten, die im Einzelfall vielleicht eine optimale Ausrichtung der Taktik ermöglichen.

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Wann können Binäre Optionen gehandelt werden?

Grundsätzlich können Binäre Optionen fast rund um die Uhr gehandelt werden, denn die jeweiligen Basiswerte werden oft nicht nur an den Börsen in Deutschland, sondern auch in den USA, in Asien oder in Australien gehandelt. Durch die Zeitverschiebung können die jeweiligen Basiswerte aus Devisen, Rohstoffen oder Aktien also auch dann gehandelt werden, wenn die Börsen hierzulande bereits geschlossen haben. Dies sollten Anleger unbedingt bedenken, denn hierdurch können sich auch nachts Preisdifferenzen ergeben, die mitunter ein Eingreifen nötig machen. Die Binäre Optionen Markt Handelszeiten werden beim jeweiligen Broker aufgelistet und können individuell überprüft werden. Auch Einblicke in weltweite Feiertage sind möglich. In diesem Zusammenhang sollte beachtet werden, dass der Handel oft nicht direkt bis zum Handelsschluss möglich ist. Vielfach wird der Handel bereits eine bis fünf Minuten vor Börsenschluss beendet. Das sollten Trader bei ihrer Binäre Optionen Methode bedenken.

Nur geringe Summen investieren und vorsichtig agieren

Einer der ersten Tipps, die Experten Tradern mit auf den Weg geben, die eine Binäre Optionen Methode lernen möchten: Investieren Sie nur Geld, das Sie nicht wirklich vermissen werden. Denn Kapital kann verloren gehen. Und investieren Sie nicht direkt hohe Summen. Die meisten Broker erlauben Händlern schon geringe Investitionen ab etwa zehn Euro. Endet eine Option bei einer solchen Summe „aus dem Geld“, kann der Trader das womöglich noch verschmerzen. Dafür hat man etwas dazu gelernt, ohne reichlich Lehrgeld gezahlt zu haben.

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Binäre Optionen traden zu wollen, ohne wenigstens eine grundsätzliche Vorstellung vom eigenen Investitionsziel zu haben, ist nichts anderes als ein Glücksspiel, bei dem Trader in den meisten Fällen nicht mit Erfolgen rechnen sollten. Weitere Tipps zum Traden für Händler gibt es reichlich. Hier soll es in den folgenden Abschnitten zunächst um zwei wesentliche gehen.
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Punkt 1: Demo-Konten können den Handel angenehmer machen

Wer etwas über Binäre Optionen lernen möchte, sollte schon bei der Eröffnung eines Kontos genau auf die Bedingungen achten. Viele Broker bieten immerhin für einige Tage oder Wochen ein Test- oder Demo-Konto. Mit virtuellem Kapital ausgestattet, erlaubt dieses den neu registrierten Tradern (bei den wenigen uneingeschränkt nutzbaren Konten auch den Bestandskunden) das Ausprobieren der verschiedenen Handelsarten und -instrumente. Das birgt den Vorteil, dass man die Tipps testen kann und kein Geld ausgeben muss, um erste Binäre Optionen Methoden kennenzulernen. Man eröffnet somit ein Binäre Optionen Demokonto ohne Einzahlung. Und von diesen – so wird sich später zeigen – gibt es einige! Und da ist auch eine passende Binäre Optionen Methode für verschiedene Tradertypen zu finden.

Punkt 2: Vorteile durch geringe Mindesteinzahlung und Investition je Trade!

Beim Binäre Optionen Handel lernen steht man gerade erst am Anfang. Da ist es natürlich, dass man sprichwörtlich „in die Vollen“ gehen möchte. Je weniger Kapital die Broker für den Handels verlangen, desto besser. Das gilt auch für die Mindestinvestition je Trade/Transaktion. Fünf oder zehn Euro sind zu verkraften, sollte der erste richtige Handelsversuch nicht den erhofften Erfolg bringen. Geringe Anforderungen an die Ersteinzahlungen aufs Konto sind gerade auch mit Blick auf die Gebühren für Auszahlungen sinnvoll. Diese Gebühren sollten generell möglichst gering sein.

Punkt 3: Gebühren für Ein- und Auszahlungen sollten gering sein

Auf dem Markt finden sich viele Broker, die fixe Gebühren für Auszahlungen unabhängig von der Auszahlungssumme erheben. Andere berechnen die Gebühren prozentual auf die zu überweisenden Beträge. Einfluss haben können auch die Auszahlungsart und die Häufigkeit. Einmal pro Monat erlauben viele Broker gebührenfreie Auszahlungen. Kreditkarten-Überweisungen sind oft nicht nur besonders schnell, sondern auch gebührenfrei. Andere Wege wie Banküberweisungen oder „e-Wallets“ können abweichende Kosten verursachen, die die Rendite* beim Traden schmälern. Nach diesen drei Punkten sollen in unseren Binäre Optionen Tipps nun zwei der bekannten Methoden vorgestellt werden, die auch als Binäre Optionen Methode für Händler verschiedenen Typs durchaus zu guten Erfolgen führen können. Vorausgesetzt, Händler wenden Ihren Trading-Plan diszipliniert an, wenn sie mit Binäre Optionen traden.

Einige der Einzahlungsoptionen vom binäre Optionen Broker BDSwiss

Binäre Optionen Taktik Nr. 1 – die Trendfolgemethode

Auf Trends zu spekulieren, hat sich in früherer Zeit für viele Trader als guter, erfolgversprechender Weg erwiesen, der auch in Zukunft immer wieder ans Ziel führen kann. „Mit dem Strom schwimmen“ statt das Gegenteil von dem tun, was die breite Masse der Händler tut – in vielen Fällen kann dies sinnvoll sein. Schließlich ist der Börsenhandel maßgeblich von Trends und der daraus resultierenden Nachfrage bestimmt. Die so genannte Trendfolgemethode macht sich eben dieses Faktum zunutze. Generell ist eher davon auszugehen, dass ein Trend Bestand haben wird, als das von einer Umkehr desselbigen auszugehen ist. Bei den Binäre Optioen Methoden ist die Trendfolgemethode eine der beliebtesten. Zugleich aber bietet der Ansatz Händlern ein hohes Maß an Effizienz, da Trendfolgemethoden traditionell eine relativ hohe Trefferquote aufweisen – und die wird beim klassischen binäre Optionen Call/Put-Handel auch benötigt, um langfristig erfolgreich zu traden. Dass diese Taktik ausgerechnet in den Tipps für Binäre Optionen Methode eine Rolle spielt, lässt sich unter anderem mit den kurzen Handelszeiträumen in diesem Bereich erklären. Kunden, die Binäre Optionen traden, müssen den Moment für den Ein- und Ausstieg clever planen, schließlich muss sich der Kurs des gehandelten Basiswertes innerhalb einer bestimmten Optionslaufzeit in die gewünschte Richtung bewegen, damit die Option im Geld endet und eine Rendite* erzielt wird. Trends lassen sich mit charttechnischen Hilfsmitteln erkennen und entsprechend handeln.
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Erst analysieren und danach mit dem Traden beginnen

Vor dem Einstieg gilt es also, einen Trend ausfindig zu machen. Mit Chart-Tools und einer Analyse-Software werden Hochs wie auch Tiefs bei den infrage kommenden Basiswerten schnell identifiziert. Die Markierung so genannter Trendlinien erleichtert beim Binäre Optionen Traden das Anwenden der Trendfolgemethode. Lässt sich eine andauernde Seitwärtsphase erkennen, erlaubt dies einen Einstieg: Am Ende solcher Phase steht oft wahlweise die Fortsetzung oder die Umkehr eines Trends. Besteht ein stabiler, übergeordneter Trend im größeren Zeitrahmen, so sollte sich dieser fortsetzen. Hat sich der Trend bereits merklich abgeschwächt, ist Vorsicht geboten, eine Trendumkehr rückt näher.

Optimierung der Trendfolgemethode durch Sonderfunktionen

Wichtig ist die Erkenntnis, dass gerade bei einer Binäre Optionen Methode die Konzentration aufs Wesentliche der bessere Weg ist als der, bei dem zu viele Faktoren und Indikatoren in die Entscheidungsfindung einbezogen werden. Anpassen können Trader die Trendfolgemethode durch Extra-Funktionen zur gehandelten Call- oder Put-Option. Zeichnet sich der erhoffte Trend nicht ab, kann die Laufzeit durch das Feature „RollOver“ verlängert werden, sollte die Option gerade aus dem Geld notieren. Kommt früher als erwartet eine Trendwende, kann die „Early Closure“-Funktion bei vielen Brokern eine vorzeitige Schließung der Option ermöglichen. Zu den Tipps zum Traden gehört auch der Hinweis, dass man sich vor allem bei sehr kurzen Laufzeiten nicht ausschließlich auf die vom Broker gebotenen Charts verlassen sollte. Mit einem möglichst gebührenfreien Demo-Konto sammeln Händler sowohl Erfahrungen mit der Chart-Software als auch mit der Trendfolgemethode.

Binäre Optionen Taktik Nummer 2 – die Volatilitätsmethode

Schon im Bereich der Trendfolgemethode wurde auf die hohe Anfälligkeit mancher Basiswerte für Nachrichten hingewiesen. Die so genannte Volatilitätsmethode bezieht sich explizit darauf, dass Wirtschafts-Nachrichten wie auch politische Veränderungen auf manchen Märkten, wie etwa dem Devisensektor, massiven Einfluss haben können. Kursschwankungen sind beispielsweise auf dem Devisenmarkt zu erwarten, wenn eine Zentralbank überraschend eine Korrektur des Leitzins-Niveaus vornimmt. Anstelle einer umfassenden Prognose von Schwankungen auf dem Markt steht bei dieser Taktik das Streben, die massive Kursbewegung als Rendite*-Chance mitzunehmen – ganz gleich, in welche Richtung die Kurse schwanken. Diese Taktik kann gerade im Binäre Optionen Handel ihre Stärken entfalten. Befindet sich ein Markt in einer volatilen Phase, können Trader mit Hilfe von binären Optionen schon mit einer vergleichsweisen geringen Investition hohe Renditen* erreichen, ohne dabei unkalkulierbar hohe Risiken einzugehen. Das Risiko ist im Binäroptionshandel klar definiert und vorab bekannt. An dieser Stelle sei jedoch nochmals darauf hingewiesen, dass das investierte Kapital verloren gehen kann. Händler sollten sich das unbedingt bewusst machen.

Wichtige Nachrichten beeinflussen die Märkte

Viele der typischen Momente, in denen Kursschwankungen bevorstehen, sind Händlern bekannt. Stehen Publikationen von Arbeitsmarktdaten aus den USA oder turnusmäßige EZB-Zinsentscheidungen bevor, sind starke Kursschwankungen nach oben oder unten nahezu obligatorisch. Entscheiden müssen Händler bei dieser Taktik für Trader verschiedenen Typs einzig, in welche Richtung die Entwicklung wahrscheinlich von statten gehen wird. Kapital kann bei jeder Taktik verloren gehen. Dafür bestimmen Trader, durch die Höhe der Investition, beim Binärhandel selbst, welches finanzielle Risiko sie einzugehen bereit sind.

Modifizierte Call- und Put-Optionen mit hohen Renditen*

Durch eine Absicherung (variiert je nach Broker) können die Nachteile, die durch eine aus dem Geld notierenden Option entstehen, sogar minimiert werden. Tritt ein positives Szenario am Verfallzeitpunkt ein, fällt die Rendite* dennoch üppig aus. Die maximale Rendite* beträgt bei diesen Optionen häufig zwischen 70 und 80 Prozent. Kombiniert mit Extras wie dem High-Yield-Modus, wie es ihn bei vielen Brokern gibt, lassen sich Renditen* (bei entsprechend höherem Risiko) erheblich steigern. Spekulieren Trader bei der Volatilitätsmethode auf den One-Touch-Handel, muss der angestrebte Zielpreis des Assets während der Laufzeit nur ein einziges Mal erreicht werden, damit die Option im Geld endet. Dabei sind Renditen* von einigen Hundert Prozent erreichbar. Denkbar wäre also eine Volatilitätsmethode, bei der je eine High-Yield-Call- und Put-Option gekauft wird, um beide Marktrichtungen abzudecken. Beide Taktiken – sowohl die Trendfolgemethode als auch die Volatilitätsmethode kommen nicht ohne eine gewisse Risikobereitschaft und ein präzises Risikomanagement aus. Die beiden genannten binäre Optionen Methoden eignen sich dabei für ganz verschiedene Tradertypen.

Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Positive Entwicklung des Dax
    Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
  2. Negative Entwicklung des Dax
    Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

  1. Risiko absichern
    Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
  2. Geringe Investitionen pro Position
    Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
  3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
    Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
  4. Rendite maximieren
    Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
  5. Demokonto nutzen
    Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
  6. Vom Social Trading profitieren
    Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
  7. Fundierte Strategien nutzen
    Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

Erweiterungen des klassischen Handels

Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

  • One-Touch-Handel
    Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
  • High-Yield-Optionen
    Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
  • Range-Handel
    Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
  • Turbooptionen
    Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
  • Frühzeitige Beendigung
    Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
  • Verlängerung
    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

Binäre Optionen Broker Vergleich 2020

Es stehen uns so viele Broker zur Auswahl, dass die Suche nach dem, der am besten zu einem passt, sich anfühlt als ob man die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen sucht. Einige eignen sich eher für Anfänger, andere wiederum mehr für erfahrene Trader- die mehr investieren wollen. Einige jedoch, taugen gar nichts – diese sollten Sie meiden.

Wie soll man herausfinden, wo Sie am besten traden können?

Zum Glück haben wir für Sie keine Mühe gescheut und die meisten Broker auf dem Markt ausführlich getestet, damit Sie sich nicht selbst damit stressen müssen.

Wir freuen uns Ihnen hiermit unsere Testsieger präsentieren zu dürfen! Bei uns finden Sie die zuverlässigsten und beliebtesten Broker – und für welchen Sie sich auch entscheiden sollten, so können Sie sich sicher sein, dass Ihr Geld dort sicher aufgehoben ist und wir sind uns ebenso sicher, dass Sie dort ganz bestimmt gute Erfahrungen machen werden.

Worauf sollten Sie bei der Auswahl eines Brokers achten?

Es gibt mehrere Faktoren die Sie berücksichtigen sollten, bevor Sie mit dem Traden beginnen. Viele Broker bieten zwar einen ähnlichen Funktionsumfang, doch bei den Bonusbeträgen, Bonusbedingungen und speziellen Funktionen wie den Handelstypen und Signalsystemen gibt es teilweise große Unterschiede.

Einige Broker bieten schön gestaltete Charts, andere wiederum automatisierte Tools, sodass es in erster Linie darauf ankommt, was genau Sie eigentlich suchen. Wenn Sie Anfänger sind und gerade Ihren ersten Broker auswählen, sollten Sie auf jeden Fall auf folgende Punkte achten:

1. Wieviel möchten Sie bei dem Broker investieren?

Bevor Sie mit dem Traden beginnen sollten Sie sich überlegen, mit wieviel Geld Sie Starten möchten. Sind Sie ein Kleinanleger und wollen einfach nur den Handel mit Binäreoptionen ausprobieren, empfehlen wir Ihnen einen Anbieter mit geringer Mindesteinlage und kleinen Handelseinheiten.

IQ Option könnte auch eine gute Wahl für Sie sein. Hier kann man mit nur €10 seine Karriere als Trader starten. Aussagekräftig ist hier die innovative Plattform, die Sie einfach fesseln wird.

2. Binäre Optionen, Forex oder Kryptowährungen?

Wie bereits erwähnt, haben viele Broker spezielle Features und Optionstypen. Was für einige Leute genau das Richtige ist, kann völlig nutzlos in den Augen von Anderen erscheinen. Bevor Sie also mit einem Broker starten, sollten Sie sich gründlich umschauen, in welchen Bereichen diese wirklich gut sind.

Mögen Sie zum Beispiel schnelles Handeln und schnelle Gewinne? Dann schauen Sie sich am besten nach einem Broker um, der verschiedene Arten von Turbo-Optionen oder riesige Auzahlungen wie IQ Option bietet.

Oder fangen Sie gerade erst an und benötigen daher Hilfe beim Traden? Dann eignet sich am besten ein Broker, der viele Webinare und Kurse anbietet oder der gut gemachte Trading-Videos zur Verfügung stellt.

Wenn Sie andererseits komplexere Strategien nutzen wollen, fehlen Ihnen vielleicht bei einigen Brokern die passenden Charts.

3. Ist Ihr Broker sicher?

Wenn man sich auf den Finanzmarkt stürzt ist es beinahe das Wichtigste überhaupt, dass der Broker von der Finanzaufsicht reguliert wird. Wenn Sie sich also für einen Broker entscheiden dann achten Sie darauf, dass dieser alle notwendigen Lizenzen besitzt. Warnzeichen können sein, wenn ein Broker Trader aus der USA zulässt oder die Lizenz nirgendwo auf der Website zu finden ist.

Die Broker, die wir empfehlen, sind zu 100% sicher. Jeder von ihnen besitzt die erforderlichen Genehmigungen und kann mehrere, hunderttausende aktive, Trader vorweisen. Wenn Sie also einen aus der Liste auswählen, die wir Ihnen zur Verfügung gestellt haben, können Sie sich sicher sein, dass Ihr Geld dort in den besten Händen ist.

4. Achten Sie auf Auszahlungs- und Bonusbedingungen

Einen großen Willkommensbonus zu erhalten, ist sicher nett, doch achten Sie auch darauf, ob Dinge versprochen werden, die einfach zu schön sind um wahr zu sein. Möglicherweise haben Sie es mit Betrügern zu tun oder mit Bonus-Bedingungen, die beinahe unmöglich zu erfüllen sind. Immer wenn Sie einen großen Willkommensbonus sehen, werfen Sie am besten einen kurzen Blick auf die Bedingungen – manchmal ist es einfach besser, eine kleinere Prämie zu bekommen, diese jedoch zu fairen Konditionen zu erhalten.

Ein Beispiel: Marktübliche Bonus-Bedingungen beinhalten zum Beispiel, dass sie Bonusgeld rund 30 bis 50 Mal investieren müssen. Das bedeutet, Sie können Gewinne aus dem Bonus (im Gegensatz zu ursprünglichen Einzahlungen) nicht eher abheben, bis diese Bedingung erfüllt ist.

Wichtig: Regulierte Broker dürfen keine Boni anbieten, achten Sie darauf!

Zusammengefasst

Wie Sie sehen, ist die Wahl des perfekten Brokers eine schwierige Entscheidung – wir helfen Ihnen jedoch gerne weiter. Unsere Empfehlung: Besuchen Sie die oben empfohlenen Broker, schauen Sie sich deren Angebote an und gehen Sie dann unsere Liste mit den Vor- und Nachteilen durch. Das sollte nicht allzu lange dauern. Danach lesen Sie am besten die Erfahrungsberichte über die Anbieter, die Ihnen am meisten zusagen.

Egal für welchen der hier gelisteten Broker Sie sich auch entscheiden, es kann eigentlich nichts schiefgehen, denn alle sind sehr vertrauenswürdige, gut geführte Unternehmen. Wenn Sie also Ihren Favoriten gefunden haben, gehen Sie hin und machen Sie Gewinn!

Können Sie sich nicht entscheiden? Probieren Sie das kostenlose Demokonto unseres Testsiegers, IQ Option aus !

Broker, die wir NICHT mehr empfehlen

Binäre Optionen Broker, die wir entweder nicht mehr empfehlen oder keine Neukunden akzeptieren:

Sie können jedoch unsere frühere Erfahrungsberichte hier erreichen:

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So starten Sie den Handel mit binären Optionen
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