Lynx Kosten & Gebühren Vergleichen & 2020 günstig handeln

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Lynx im Test – Deine Erfahrungen & Meinungen zählen

LYNX INHALTSVERZEICHNIS
1. Das Serviceangebot des LYNX Aktiendepots im Detail: Trading-Plattform für jeden Tradingstil

Im Jahre 2006 gegründet, bietet LYNX seinen Kunden umfangreiche Broker-Leistungen an. Dabei war der Online-Broker zunächst auf dem niederländischen Markt tätig. Nach einem besonders erfolgreichen Jahr expandierte das Unternehmen und bietet nun seit 2008 auch in Deutschland Online-Brokerage für private und aktive Anleger an. Dabei tritt der Broker jedoch wie CapTrader als Introducing Broker für den weltweit bekannten Broker InteractiveBrokers auf. Unserer Meinung nach sticht der Broker auf den ersten Blick durch seine einfache Preisstruktur hervor und den vielen Sicherheitssystemen für die Kundengelder. Auch die TraderWorkstation als TradingPlattform ist uns bereits durch IB bekannt.

Wir wollten die Leistungen und Konditionen des Brokers kennen lernen und haben sie einem Test unterzogen. Was sagst du zu den Konditionen und Leistungen des Lynx Aktiendepots? Teile deine Meinung mit uns und den Lesern auf Qomparo?

Das LYNX Aktiendepot: diese Leistungen erwarten dich

  • Handel von Aktien und ETFs ab 5,80€
  • Optionen und Futures ab 2,00€
  • Forex-Handel ab 0,4 Pip Spread
  • Kostenfreies Depot
  • Verzinsung des Guthabens

Auf einen Blick:

Die Konditionen des LYNX Aktiendepots bewegen sich unserer Ansicht nach für Aktien und ETFs auf einem durchschnittlichen Niveau. Mit 5,80 € Mindestbetrag pro Order an deutschen Börsen. Allerdings finden wir auch, dass der Maximalbetrag mit 99,00 € etwas hoch angesetzt ist, besonders wenn man bedenkt, dass LYNX einer der etablierten Online-Broker ist. Der Orderpreis für Futures und Optionen beträgt 2,00 € und ist ein Standard-Preis, zumindest aber nicht höher als bei anderen Anbietern. Die Depotführung ist kostenfrei. Der Handel in Währungen (Forex) fällt verhältnismäßig günstig aus. Der durchschnittliche Spread bei den meistgehandelten Währungspaaren wie EURUSD beläuft sich auf etwa 0,4 Pip. Positiv ist auch, wenn zurzeit kaum relevant aufgrund der niedrigen Zinsen in der EU, die Verzinsung des Depot-Guthabens.

Das LYNX Aktiendepot: Konkurrenzfähige Kosten und klare Strukturen

Inlandshandel

Aktien, ETFs, ETCs, ETNs

0,14 % zzgl. Börsengebühr

2,00 € inkl. Börsengebühren

0,4 Pips x Volumen

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0,01% mindestens 3,00€

0,1 % mindestens 5,80 €

Auslandshandel

Aktien, ETFs, ETCs, ETNs

Mindestens 5,00 € zzgl. Börsengebühr

mindestens 2,00€ € inkl. Börsengebühren

0,05% mindestens 4,00 U$-Dollar

0,003% mindestens 5, 00 U$-Dollar

Der Auslandshandel bei LYNX gestaltet sich kostenmäßig ähnlich seinem Konkurrenten CapTrader. Ist aber nicht wirklich günstiger. Der Spread im Forex-Handel ist sogar um einen Pip höher, dafür aber für die meisten Währungspaare fest. Auch die Orderlöschungen und –änderungen sind in den Bereichen Aktien, ETFs, ETCs und ETNs gebührenfrei. Allerdings fallen für Löschungen und Änderungen im Futures-Handel pro Änderung 0,50 € börsenseitig an. LYNX verrechnet diese Kosten intern und sorgt so bei Änderungen bis 2,50 € also etwa 5 Änderungen für einen kostenlosen Ausgleich. Alle Änderungen darüber hinaus werden allerdings sodann mit 0,50 € pro Order berechnet.

Videos zu LYNX

Unser Fazit zu den Kosten und den Leistungen des LYNX Aktiendepots

Wir finden, dass LYNX als leistungsfähiger Online-Broker mit Fokus Börsenhandel weltweit, einer der kostengünstigsten und mit dem umfangreichsten Angebot innerhalb Deutschlands ist. Als Introducing Broker für InteractiveBrokers verlangt er zwar höhere Gebühren als IB selbst, der Händler muss jedoch abwägen welche Kosten auf ihn zukommen könnten, wenn er das Konto direkt bei InteractiveBrokers im Ausland führen würde. Für berufliche Trader wäre der Vorteil sicherlich das Konto bei IB zu führen. Für private Händler mit weniger Handelsfrequenz würde der Mehraufwand wahrscheinlich die Kosten überkompensieren. Was wir ebenfalls gut fanden ist die klare Preisstruktur. Im Gegensatz zu einigen Wettbewerbern werden dem Kunden sehr transparent alle Preise und Kosten dargelegt.

Was sagst du zu den Konditionen und Leistungen des Lynx Aktiendepots? Teile deine Meinung mit uns und den Lesern auf Qomparo?

Das Serviceangebot des LYNX Aktiendepots im Detail: Trading-Plattform für jeden Tradingstil

Trading-Plattform für jeden Tradingstil

Das LYNX Aktiendepot bringt als Trading-Software die TradingWorkstation 4.0 mit, aus der sich in der Regel alle Produkte handeln lassen. Die Software kennen wir bereits, da es die hauseigene Software von IB ist. Diese wird kontinuierlich weiterentwickelt. Unsere Erfahrungen mit der Software sind zwar sehr gut, allerdings halten wir sie eher für den professionellen Trader geeignet.

Doch die Software hat mehrere, speziell für verschiedene Handelsstile entwickelte Systeme, integriert. Da ist zum Beispiel das Chart-Trader Tool, das die Orderaufgabe direkt aus dem Chart ermöglicht. Für kurzfristige Trader sicherlich ein Muss. Das Tool Book-Trader ist ebenso auf den ultrakurzfristigen Handel ausgelegt und gibt dem Händler einen Blick ins Orderbuch der Börse. Auch der FX-Trader mit über 80 handelbaren Währungspaaren hat einiges zu bieten. Dabei stehen dem Kunden über 20 Ordertypen zur Verfügung. Über das One-Klick-Order Verfahren kann der Kunde blitzschnell reagieren, da seine Order direkt zur Börse weiter geleitet wird.

Der sogenannte Basket-Trader ist auf den Handel von mehreren Werten gleichzeitig ausgelegt. Der Kunde kann sich so seinen eigenen Index oder Korb aus unterschiedlichen Werten bilden. Dabei kann die TWS auf eine selbsterstellte Excel-Liste zugreifen.

Die integrierten Tools zum Optionstrading, wie das „Options-Portfolio“, das das Risikoprofil der gehandelten Optionen ermittelt oder der „Optionstrader“ mit dem kombinierte Order aufgegeben werden können, sind ein guter Zusatz für Profis.

LYNX Aktiendepot Erfahrungen mit dem Serviceangebot – unser Fazit

Wir sagen, dass das LYNX Serviceangebot für das Trading an sich alle Bedürfnisse des Traders deckt. Mehr noch ist die TWS 4.0 mit ihren integrierten Systemen und Funktionen auf den professionellen Handel ausgelegt. Der private Händler bzw. Anfänger wird unserer Meinung nach überfordert sein. Dafür steht dem Kunden aber der leichter zugängliche Webtrader zur Verfügung und ein unbegrenztes Demo-Konto mit echten Kursen. Über Webinare und Videos zu den Handelsplattformen kann der Kunde sich in diesem Bereich weiterbilden. Die mobilen Applikationen für alle gängigen Systeme runden das Angebot ab.

Was sagst du zum Serviceangebot des Lynx Aktiendepots? Sind damit deine Ansprüche angemessen abgedeckt? Bewerte den Service von Lynx hier auf Qomparo!

Absicherung des Anlegers mit dem LYNX Aktiendepot

Mehrere Aufsichtsbehörden und Einlagensicherung sorgen für Schutz

Bei vielen Online-Brokern ist die Sache mit der Absicherung nicht immer sicher. Zumindest versuchen einige von ihnen, gute Regulierungsbehörden zu umgehen indem sie ihren Sitz in ein weniger reguliertes Land versetzen. Da LYNX mehrere Zweigstellen in der EU hat, könnte man von demselben ausgehen. Dem ist aber nicht so, den LYNX hat sich gleich von den drei strengsten EU-Behörden regulieren lassen.

Zum einen ist LYNX von der niederländischen Aufsichtsbehörde AFM beaufsichtigt. Auch in Deutschland wird LYNX streng von der BaFin reguliert. Die britische Regulierungsbehörde FSA wirft ebenso ein Auge auf den Online-Broker. Alle geführten Konten bei LYNX werden als segregierte Konten geführt. Das bedeutet, dass hauseigene Konten streng von den Kundenkonten getrennt sind. So kann der Kunde sicher sein, dass keine Interessenskonflikte entstehen. Alle Einlagen werden über die Muttergesellschaft von InteractiveBrokers auf Effektenkonten bis zu einer Summe von 30 Millionen U$-Dollar geschützt, die über Versicherungsunternehmen (SIPC) abgesichert werden.

SIPC ist eine Non-Profit Mitgliedervereinigung, die durch Broker Dealer ins Leben gerufen wurde, die sich selber zu SIPC Mitgliedern zählen. Lloyds of London ist eines der weltweit führenden Versicherungsunternehmen.

Unser Fazit zum dem Absicherungssystem des LYNX Aktiendepots

Wir wissen, dass heutzutage das Kapital so gut wie nirgends sicher ist. Besonders die Kapitalanlage ist ständigen Risiken ausgesetzt. Daher kommt es immer darauf an, wie gut der Online-Broker seine Kundengelder vor Verwerfungen an den Märkten schützt. LYNX macht das besonders umfangreich durch mehrere Aufsichtsbehörden und Absicherungssysteme was wir als sehr positiv bewerten.

Das Lynx Aktiendepot verfügt über die notwendige Absicherung, damit du sicher Traden kannst. Welches Fazit ziehst du? Teile deine Meinung hier auf Qomparo und gib eine Bewertung ab!

Lynx Handel Shanghai – Alle Details zur Börsenöffnung für ausländische Anleger!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 02.04.2020

  • Order Inter­national: 0,00% Spread
  • Order­gebühr Inland: 0,00% Spread
  • Depot­gebühr: 0 €
  • Einlagen­sicherung: 20.000 €

Das war durchaus ein Paukenschlag: Seit dem 17. November können auch ausländische Anleger in Shanghai gelistete chinesische Aktien (die sogenannten „A-Aktien“) kaufen. Das war zuvor nur für Chinesen möglich.

Der Berliner Online-Broker LYNX reagierte schnell und ermöglicht seinen Kunden ab sofort, über 560 chinesische A-Aktien zu handeln. Dies geht bei LYNX über den Handelsplatz Hongkong.

Weiter zu LYNX: www.lynxbroker.de Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Ab dem 17.11. können A-Aktien in China von Nicht-Chinesen gekauft werden

Die Chinesen haben extra für den Handel chinesischer A-Aktien in Hongkong einen neuen Handelsplatz namens „Connect“ gegründet. Rein technisch gesehen finden nämlich auch die Käufe chinesischer Aktien der Börse Shanghai über Hongkong statt. Die Chinesen haben das maximale Handelsvolumen auf 13 Milliarden Yuan pro Tag (ca. 1,7 Milliarden Euro gedeckelt). Dies gilt für den Handel mit Aktien der Shanghaier Börse. Im Umkehrzug ist für Anleger(innen) aus Festlandchina nun der Handel mit in Hongkong gelisteten Aktien möglich, was zuvor nicht bzw. nur eingeschränkt möglich war.

Ob ein Kauf chinesischer A-Aktien sinnvoll ist, ist hingegen eine ganz andere Frage. Da die chinesischen Anleger zeitweise auf A-Aktien festgelegt waren (da sie die Hongkonger „H-Aktien“ nicht kaufen konnten!), wurden die Kurse einiger Papiere gewissermaßen künstlich hochgetrieben. Die Liquidität war und ist vorhanden, und wenn durch administrative Maßnahmen die Kapitalströme in wenige Anlagen wie die A-Aktien gelenkt wurden, konnten durchaus überzogene Kursbildungen auftreten.

A-Aktien: Fundamentalanalyse einzelner Papier sinnvoll

Derzeit ist offen, ob sich Bewertungsunterschiede zwischen chinesischen Unternehmen mit Sitz Hongkong und Sitz Shanghai darüber angleichen werden, dass die relativ teureren Papiere im Kurs zurückkommen werden – ober ob die relativ günstigeren Papiere sich am erhöhten Niveau orientieren. Oder eine Kombination aus beiden! Und dann gibt es noch A-Aktien mit starker Marktstellung in „Festland-China“, bei denen eine relativ höhere Bewertung sehr gerechtfertigt ist. Zumal die Bewertungen im internationalen Vergleich durchaus niedrig sein können.

Hier gilt also durchaus: Auf den Einzelfall kommt es an! Weniger den Markt („die A-Aktien“) handeln, als sich vielmehr einzelne Unternehmen genauer anschauen, das ist mein Rat. Und es ist nie verkehrt, wenn man mehrere Handelsmöglichkeiten hat, insofern ist die Initiative des Online-Brokers LYNX aus Anlegersicht eine feine Sache, da sie mehr Handlungsmöglichkeiten eröffnet. Und was nicht sofort genutzt werden muss, kann in der Zukunft für ein paar schöne Trades interessant werden.

Über den Online-Broker LYNX

LYNX ist ein Berliner Online-Broker mit Hauptsitz in Amsterdam/Niederlande. Gegründet 2006 in Amsterdam, ist LYNX seit 2008 in Deutschland tätig und betreut von Berlin aus Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Depots werden laut eigenen Angaben vom Servicepartner Interactive Brokers (UK) Limited geführt. LYNX hat sich auf den internationalen Handel spezialisiert und ermöglicht den Realtime-Handel an über 100 Börsenplätzen in rund 20 Staaten. Kunden von LYNX sind laut eigenen Angaben sowohl Privatanleger als auch institutionelle Investoren.

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Klarstellung

Und auch hier gilt: Dies ist meine rein subjektive Einschätzung und keine Aufforderung an Sie, diese Anleihe zu kaufen. Betrachten Sie meine Zeilen als Gedankenanstoß, nicht mehr und nicht weniger. Es geht um Ihr Geld – verantwortlich dafür sind Sie ganz alleine. Wir recherchieren nach bestem Wissen und Gewissen, übernehmen aber keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

Weitere Informationen zu Lynx: Test zum Online-Broker LYNX.

LYNX Kosten & Gebühren – jetzt vergleichen & 2020 günstig handeln

Lynx ist ein niederländischer Broker, agiert aber als Introducing Broker für das angelsächsische Brokerhaus Interactive Brokers. Dementsprechend weichen die LYNX Gebühren im Handel zum Teil deutlich von denen der deutschen Konkurrenz ab. Orders in den USA werden zum Beispiel mit einer Gebühr in Höhe von 0,01 USD pro Aktie bei einer Mindestgebühr in Höhe von 5,00 USD abgerechnet.

Über Lynx ist der Handel mit Aktien, Optionen, Futures, Währungen (Forex) Optionsscheinen, Zertifikaten, CFDs, Fonds, Edelmetallen, Anleihen und ETFs möglich. Insgesamt sind mehr als 100 Börsenplätze an die Depots angebunden. Der Broker verzichtet auf pauschale Depotführungsentgelte, setzt die Mindesteinzahlung mit 4.000 EUR bzw. dem Äquivalent in einer anderen Währung allerdings recht hoch an.

LYNX ist ein IB

Die Kundengelder sind über ein dreistufiges System abgesichert. Erstens werden die Kundengelder auf segregierten Konten und getrennt vom Betriebsvermögen verwaltet. Zweitens sind Kundengelder und Finanzinstrumente durch die US Securities Investor Protection Commission (SIPC) bis zu 500.000 USD pro Kunde geschützt. Für Bareinlagen gilt eine Obergrenze in Höhe von 250.000 USD. Darüber hinaus besteht eine Police mit dem Versicherer Lloyds über einen Schutz von 30 Millionen USD pro Kunde, wobei maximal 900.000 USD für Bareinlagen erstattet werden und die Gesamthaftung des Versicherers auf 150 Millionen USD pro Schadensfall begrenzt ist.

Zusätzlich gilt für Positionen in Nicht-US Indexoptionen, Nicht-US Index Futures, CFDs, Edelmetallen und Cash Positionen der Schutz der britischen Einlagensicherung (Financial Services Compensation Scheme, FSCS) bis zur Höhe von 50.000 GBP pro Kunde. Der Broker weist darauf hin, dass ein Kompensationsverfahren mit der FSCS abgelehnt werden kann, wenn bereits ein solches Verfahren mit dem US SIPC anhängig oder abgeschlossen ist. Zudem sind Positionen in Futures, Futures Optionen und Barbestände auf Rohstoffkonten nicht durch die Einlagensicherung geschützt. Diese Position wird jedoch täglich gegen die Barbestände des Kunden abgerechnet.

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Lynx Kosten für Depot und Konto

  • Keine pauschalen Depotführungsentgelte
  • Mindesteinzahlung: 4000 EUR bzw. Äquivalent in anderer Währung
  • Auswahl zwischen Bardepot und Margin Depot
  • Inaktivitätsgebühr bei Kontostand Jetzt zu LYNX und Konto eröffnen

Lynx Ordergebühren im Inlandshandel

  • Ordergebühr Xetra: 0,14 %, mindestens 5,80 EUR und höchstens 99 EUR
  • Keine Börsengebühren und sonstigen Kosten für Xetra-Orders
  • Limits kostenlos
  • Keine Zusatzkosten für telefonische Orderaufgabe

Die LYNX Ordergebühren im Handel an deutschen Börsenplätzen werden als prozentuale Provision berechnet. Pro Order fallen 0,14 % des Transaktionsvolumens, mindestens jedoch 5,80 EUR und maximal 99 EUR an Frankfurter Wertpapierbörse und Xetra an. Bei Orders über Xetra sind damit sämtliche Kosten abgedeckt; im Handel über FWB fallen zusätzlich Spezialistengebühren in Höhe von 0,0504 % des Transaktionsvolumens (mindestens 2,52 EUR pro Order) an.

An der Börse Stuttgart beläuft sich die Transaktionsgebühr auf 0,14 % des Ordervolumens, mindestens jedoch 10 EUR. Zusätzlich fallen Spezialistengebühren in Höhe von 0,0336 % (mindestens 0,63 EUR pro Order) für DAX Aktien und 0,0672 % (wiederum mindestens 0,63 EUR pro Order) für andere Aktien an.

Kunden von LYNX handeln über die TWS

Damit fallen die LYNX Gebühren im Inland sowohl im Hinblick auf den Provisionssatz als auch hinsichtlich der Mindestgebühr günstiger aus als bei den meisten Wettbewerbern. Die einzige Schwachstelle ist das mit nahezu 100 EUR recht anspruchsvoll angesetzte Gebühren-Cap. Dieses verteuert die Kosten für größere Orders.

Limits (Einrichten, Ändern, Löschen) sind im Handel mit Aktien, ETFs, ETCs und ECNs überwiegend gebührenfrei. Ausnahmen gelten lediglich für direkt gesteuerte Orders an TGATE, bei denen Lynx Kosten in Höhe von 0,50 EUR in Rechnung stellt.

Für die telefonische Erteilung von Orders berechnet der Broker keine Gebühren. Dasselbe gilt für taggleiche Teilausführungen.

Für den Handel mit Zertifikaten und Optionsschein gelten nicht dieselben LYNX Ordergebühren wie für den Handel mit Aktien und ETFs. Maßgeblich für die Bemessung der Entgelte ist die Währung, in der das Papier gehandelt wird. Für in Euro gehandelte verbriefte Derivate beträgt die Kommission 0,2 % des Positionswertes, mindestens jedoch 8,00 EUR. Limits in Optionsscheinen und Zertifikaten sind gebührenfrei.

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Die Ordergebühren an ausländischen Börsenplätzen

  • Ordergebühr USA: 0,01 USD pro Aktie, mindestens 5,00 USD, maximal 1,25 %
  • Ordergebühr Westeuropa: 0,14 %, mindestens 5,80 EUR
  • Ordergebühr Schweiz: 0,15 %, mindestens 15,00 CHF
  • Ordergebühr UK: 10,00 GBP Flat bis 50.000 GBP Volumen, ansonsten 10,00 GBP +0,1 % zzgl. 0,5-1,0 % Steuer
  • Ordergebühr Hongkong: 0,15 %, mindestens 25,00 HKD zzgl. 0,1 % Stempelsteuer zzgl. 0,0027 % SFC Transaktionsabgabe
  • Ordergebühr Japan: 0,15 %, mindestens 500 JPY
  • Ordergebühr Australien: 0,15 %, mindestens 10 AUD
  • Singapur: 0,5 %, mindestens 5,00 USD

Die meisten Punkte im Discount Broker Vergleich dürfte Lynx aufgrund der Konditionen an ausländischen Börsenplätzen sammeln. Besonders hervorzuheben sind hier die Orderentgelte an Handelsplätzen in den USA, die nach einem klassisch-angelsächsischen Gebührenmodell abgerechnet werden.

Pro Order fallen für die ersten 2000 Aktien 0,01 USD pro Aktie bei einer Mindestgebühr in Höhe von 5,00 USD und einer Höchstgebühr in Höhe von 1,25 % des Transaktionsvolumens an. Ab der 2001. Aktie halbiert sich die Gebühr pro Aktie auf 0,005 USD pro weiterer Aktie.

In Kanada beläuft sich die Ordergebühr für die ersten 2000 Aktien auf 0,02 CAD pro Aktie, ab der 2001. Aktie werden 0,01 CAD pro Aktie abgerechnet. Es gelten eine Mindestgebühr in Höhe von 5,00 CAD und eine Gebührenobergrenze in Höhe von 1,25 % des Transaktionsvolumens.

Orders an britischen Börsenplätzen werden bei einem Ordervolumen bis 50.000 GBP mit einer Pauschale in Höhe von 10,00 GBP abgerechnet. Für Orders ab 50.000 GBP trägt die Lynx Ordergebühr auf der Insel 10,00 GBP +0,1 % des Ordervolumens zzgl. 0,5 % bis 1,0 % Stempelsteuer.

In den meisten westeuropäischen Ländern (Österreich, Niederlande, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und Belgien) beläuft sich die Ordergebühr auf 0,14 % des Ordervolumens, mindestens jedoch 5,80 EUR. In der Schweiz werden 0,15 % des Transaktionsvolumens bei einer Mindestgebühr in Höhe von 15,00 CHF abgerechnet.

Ein Blick auf die Lynx Ordergebühren in der Asien-Pazifik-Region legt nahe, dass auch aktive Trader mit Interesse an diesen Handelsplätzen mit Lynx Erfahrungen machen können. Die Ordergebühr in Hongkong beträgt 0,15 % des Transaktionsvolumens, mindestens jedoch 25,00 HKD zzgl. 0,1 % Stempelsteuer und 0,0027 % SFC Transaktionsabgabe. In Japan fallen 0,15 %, mindestens jedoch 500,00 JPY an. In Australien beläuft sich die Ordergebühr auf 0,15 % bzw. mindestens 10,00 AUD, in Singapur fallen 0,15 % bzw. mindestens 5,00 SGD an.

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Die Gebühren im Anleihehandel

Für den Handel mit US Anleihen gelten abweichende Lynx Ordergebühren. Bei Corporate und Municipal Bonds mit einem Nennwert kleiner 10.000 USD beläuft sich die Gebühr auf 0,1 % bzw. mindestens 5,00 und höchstens 10,00 USD. Bei einem Nennwert größer 10.000 USD beläuft sich die Gebühr auf 0,025 % bei einer Mindestgebühr in Höhe von 5,00 USD und ohne Maximalgebühr.

Für Treasuries (Bills, Notes, Bonds) mit einem Nennwert unter 1,0 Million USD beläuft sich die Gebühr auf 0,025 % bzw. mindestens 5,00 USD, bei einem Nennwert größer 1,0 Millionen USD auf 0,005 % bei wiederum 5,00 USD Mindestgebühr.

Euronext Bonds werden unabhängig vom Nennwert mit einer Gebühr in Höhe von 0,4 % bzw. mindestens 5,00 USD abgerechnet.

Die Gebühren im Fondsgeschäft

Das Fondsgeschäft des Brokers ist überschaubar. Sparpläne sind nicht im Angebot. Einmalanlagen außerhalb von börsengehandelten Indexfonds (ETFs) sind lediglich in amerikanischen Municipal Fonds möglich. Pro Transaktion fallen hier 14,95 USD an. ETFs können in aller Regel zu denselben Konditionen gehandelt werden wie Aktien am entsprechenden Handelsplatz.

Die Gebühren im CFD Handel

  • DMA-Marktmodell
  • Kommissionen FX: 0,4 Basispunkte
  • Kommissionen Aktien-CFDs: überwiegend 0,1 %
  • Kommissionen Index-CFDs: überwiegend 0,02 %

Der Handel mit CFDs ist über das Margindepot möglich; es fallen keine zusätzlichen Lynx Depotgebühren für diese Möglichkeit an. Handelbar sind CFDs auf Währungen (Forex), Aktien und Indices.

Lynx handelt CFDs über ein DMA Modell

Dem CFD Handel liegt ein DMA-Marktmodell zugrunde. DMA (= Direct Market Access) unterscheidet sich von Market Making durch die Abrechnung der DifferenzKontrakte zu Kursen der Referenzbörse. Erteilt ein Kunde eine CFD Order, leitet der Broker diese in eigenem Namen an die gewünschte Referenzbörse weiter. Die Order ist im Orderbuch sichtbar und wird nach den Matchingregeln der Börse ausgeführt. Nach der Ausführung erstellt der Broker zwischen sich und dem Kunden einen Differenzausgleichsvertrag (CFD). Bei diesem Marktmodell werden Interessenkonflikte weitgehend ausgeklammert und Broker Spreads (Zuschläge des Brokers auf dem Markt Spread) ausgeschlossen.

Im Devisenhandel wird die Kommission in Basispunkten abgerechnet. Ein Basispunkt entspricht dabei 0,0001. Die Kommission beläuft sich über alle Währungen hinweg auf 0,4 Basispunkte. Allerdings gelten je nach Währung unterschiedliche Mindestgebühren. Währungspaare mit Euro als Basiswährung werden mit 4,00 EUR, ein Währungspaare mit US-Dollar als Basiswährung mit 4,00 USD Mindestgebühr abgerechnet. Die Kosten entsprechen 1,0 Pips.

Die Kommission im Handel mit Aktien-CFDs richtet sich nach dem Herkunftsland der gehandelten Aktie bzw. dem Währungsraum. Für in Euro notierte Aktien fällt eine Gebühr in Höhe von 0,1 % des gehebelten Transaktionsvolumens, mindestens jedoch 5,80 EUR an. Im Handel mit CFDs auf US Aktien beläuft sich die Gebühr analog zum Handel mit physischen Aktien auf 0,01 USD für die ersten 2000 CFDs. Ab dem 2001. CFD fällt eine Gebühr in Höhe von 0,005 USD pro CFD an. Es wird eine Mindestgebühr in Höhe von 5,00 USD abgerechnet.

Die Kommission im Handel mit Index-CFDs beträgt überwiegend 0,02 % des gehebelten Transaktionsvolumens. Ausnahme: In den CFDs auf UK 100, US 30 und US 500 gilt eine halbierte Kommission in Höhe von 0,01 %. Die Mindestgebühr in europäischen und nordamerikanischen Leitindices beträgt 3,00 EUR/GBP/USD/CHF.

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Die Gebühren im Handel mit Optionen und Futures

Ein wesentliches Leistungsmerkmal des Brokers ist der Zugang zu Terminbörsen weltweit. Dafür ist über das Margindepot hinaus kein spezielles Handelskonto erforderlich; es fallen keine zusätzlichen Lynx Depotgebühren an.

Für den Handel mit Optionen und Futures an der Eurex fallen nahezu ausnahmslos 2,00 EUR pro Kontrakt an. Ausnahme: der MiniDAX kann für 1,50 EUR pro Kontrakt gehandelt werden. An Terminbörsen in den USA werden 3,50 USD für Optionen 4,00 USD pro Kontrakt für Futures abgerechnet.

Lynx ermöglicht den Handel mit Optionen und Futures

In Belgien, Spanien, Italien, Frankreich, den Niederlanden und Österreich beläuft sich die Gebühr für Optionen und Futures auf jeweils 2,00 EUR. In der Schweiz fallen jeweils 4,00 CHF an, an Terminbörsen in Großbritannien jeweils 3,50 GBP. In Kanada können Optionen für 3,50 CAD und Futures für 4,00 CAD pro Kontrakt gehandelt werden.

In Japan fallen 500 JPY für Optionen und 750 JPY für Futures an. In Singapur ist ausschließlich der Handel mit Futures zu 4,00 USD pro Kontrakt möglich, in Australien fallen für Optionen und Futures jeweils 5,00 EUR pro Kontrakt an. Ebenfalls gleichhoch sind die Gebühren pro Kontrakt für Futures und Optionen in Hongkong (HKD 30,00) und Norwegen (NOK 20,00).

Die Lynx Gebühren sind damit um Größenordnungen geringer als bei Online Broker mit klassischem deutschen Gebührenmodell. Diese verlangen zwar mitunter nur moderat höhere Entgelte pro Kontrakt, setzen aber eine deutlich höhere Mindestgebühr von 15-20 EUR pro Position an. Dass der Broker auf die Einführung von MiniDAX-Kontrakten durch die Eurex mit einem separaten Entgelt reagiert, ist als klares Signal an Kunden aus Deutschland zu verstehen. Der Eurex MiniDAX entspricht dem regulären FDAX, sieht aber eine Kontraktgröße in Höhe von 5,00 EUR statt 25 EUR pro Kontrakt vor.

Für die Löschung und Änderung von Orders in Optionen und Futures in EUR wird eine Gebühr in Höhe von 0,50 EUR berechnet. Der Broker räumt jedoch Gutschriften in Höhe von 2,50 EUR pro Eurex Ausführung im gleichen Produkt am selben Tag ein. Diese Gutschriften können ausschließlich mit Lösch- oder Änderungsgebühren am selben Tag verrechnet werden und deren Tagessaldo nicht übersteigen.

Für in den USA gehandelte Optionen wird für Änderungen und Löschungen eine Gebühr in Höhe von 0,10 USD pro Vorgang abgerechnet. Auch hier gibt es jedoch Ausführungsgutschriften in Höhe von 0,05 USD pro ausgeführtem Kontrakt – je nach Handelsplatz mit einer maximalen Gutschrift pro Order in Höhe von 0,10 oder 0,35 USD pro Order.

Die Ausübung von Aktienoptionen ist überwiegend gratis. Ausnahme: wird eine Aktienlieferung in den USA durch Long Put oder Short Call veranlasst, fällt eine Kommission in Höhe von 0,000119 USD multipliziert mit dem Transaktionsvolumen (maximal 5,95 USD pro) an.

Weitere Gebühren laut Preisverzeichnis

Anders als bei meisten Konkurrenten fallen bei Lynx Kosten für Auszahlungen an. Die erste Auszahlung innerhalb eines Kalendermonats ist kostenlos. Für jede weitere Auszahlung stellt der Broker eine Bearbeitungsgebühr in Rechnung. Diese beläuft sich bei Auszahlungen in Euro auf 1,00 EUR pro SEPA Überweisung und 8,00 EUR pro Wire Überweisung. Einzahlungen sind kostenlos.

Für Depotauszüge, die nach Ablauf von fünf Jahren nach dem Bezugszeitraum auf Kundenwunsch angefertigt werden, stellt Lynx Kosten in Rechnung. Für den ersten 6-10 Jahre alten Kontoauszug fallen 20 EUR, für jeden weiteren Auszug dieser Stufe fünf Euro an. Für den ersten mehr als zehn Jahre alten Beleg werden EUR, für jeden weiteren Auszug dieser Stufe zehn Euro berechnet.

Für die Nutzung der Handelsplattform (TraderWorkStations) fallen keine Gebühren an. Auch die Nutzung der Lynx App ist gebührenfrei. Für die Kursdatenversorgung werden allerdings Entgelte verlangt. Kunden haben die Auswahl zwischen dutzenden verschiedenen Kursdatenpaketen. Level II Echtzeitkurse für Xetra und Frankfurter Parkett kosten für Privatkunden zum Beispiel 21,75 EUR pro Monat.

Fazit

Lynx ist durch den Introducing Brokerage Vertrag mit Interactive Brokers ein Broker angelsächsischer Prägung. Die Ordergebühren im Wertpapierhandel in den USA sowie im Handel an Terminbörsen werden durch fast keinen Konkurrenten unterboten. Auch die Ordergebühren an Kassamärkten in Deutschland und Europa sind konkurrenzfähig, auch wenn für Xetra-Orders eine niedrige angesetzte Gebührenobergrenze wünschenswert wäre. Die Mindesteinlage fällt mit 4.000 USD relativ hoch aus – dafür verzichtet der Broker auf pauschale Depotführungsentgelte lässt seine Kunden zwischen Bardepot und Margindepot wählen. Über letzteres ist der integrierte Handel mit nahezu sämtlichen denkbaren Produkten an fast allen Börsen weltweit möglich. Lynx ist eine der kostengünstigsten Lösungen für aktive Trader.

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