Kurse- Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Kurse – So können Sie mit Calls und Puts auf steigende oder fallende Aktienkurse spekulieren

Zu den größten Vorteilen von Digitaloptionen gehört die Möglichkeit, sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse spekulieren zu können. Anders als Aktien-Anleger sind Trader deshalb nicht auf einen übergeordneten Aufwärtstrend angewiesen, der in der Vergangenheit allzu oft lange Pausen eingelegt hat.

Im Optionshandel können Marktteilnehmer vier Positionen eröffnen: Long Call, Long Put, Short Call und Short Put. Diese vier Grundpositionen des Optionshandels werden in der einschlägigen Literatur zumeist für den Handel mit klassischen Optionskontrakten an Terminbörsen angeführt. Da einige Broker alle vier Positionen auch für außerbörslich gehandelte Digitaloptionen anbieten, gelten die vier Grundpositionen auch hier.

Steigende Kurse prognostizieren: Long Call und Short Put

„Long“ bedeutet, dass eine Position gekauft wird. Der Käufer einer Option ist im Besitz der durch diese verbrieften Rechte (die Auszahlung der Prämie bei richtiger Prognose). Der Verkäufer muss diese Rechte erfüllen und die Prämie auszahlen, wenn das dem Kontrakt zugrunde liegende Ereignis eintritt. Dafür erhält er vom Käufer bei Abschluss des Geschäfts eine Prämie. Der Verkäufer ist „short“. Merke: Die Begriffe „Long“ und „short“ beziehen sich nicht auf eine Eigenschaft der Option, sondern auf den Status des Marktteilnehmers.

Call-Optionen verbriefen das Recht zum Kauf des Basiswertes zum Basispreis. Call-Optionen besitzen immer dann einen inneren Wert, wenn der Kurs des Underlyings über dem Basispreis liegt. Bei binären Optionen ist dies die Bedingung für eine Auszahlung. Put-Optionen verbriefen das Recht zum Verkauf des Underlyings zum Basispreis und besitzen einen inneren Wert, wenn der Kurs den Basispreis unterschreitet.

Sinkende und steigende Kurse prognostizieren

Auf fallende Kurse spekulieren: Long Put und Short Call

Anleger können deshalb mit einer Longposition in einem Call und einer Shortposition in einem Put auf steigende Kurse spekulieren. Steigen die Kurse nach der Eröffnung der Position tatsächlich, resultieren die Renditen* im Fall des Long-Calls aus der Einlösung der Option. Im Fall des Short-Puts resultieren sie aus der vereinnahmten Prämie.

Spiegelbildlich dazu können Trader durch die Eröffnung einer Longposition in einer Put-Option oder einer Shortposition in einem Call auf fallende Kurse spekulieren. Shortpositionen in Digitaloptionen bergen mitunter hohe Risiken, deren maximaler Umfang allerdings anders als bei Shortpositionen in klassischen Optionen von Beginn an fest steht.

Zu welcher Binären OptionenMethode Sie auch greifen, wir empfehlen Ihnen das Ganze ersteinmal in Ruhe zu testen. Hierzu bietet sich ein Binäre Optionen Testkonto beim Broker IQ Option an, welcher von unserem Redaktionsteam als Bester Binärer Optionen Broker gekürt wurde. Schauen Sie sich die Anwendungen bei den unterschiedlichen Kursen an. Obwohl es Unterschiede zwischen klassischen Optionen und Digitaloptionen gibt, sollten Sie bedenken, dass es immer auch ein Binäre Optionen Risiko gibt.

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*Rendite ist der Betrag, den der Händler im Fall einer zutreffenden Prognose gutgeschrieben bekommt.

Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Positive Entwicklung des Dax
    Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
  2. Negative Entwicklung des Dax
    Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

  1. Risiko absichern
    Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
  2. Geringe Investitionen pro Position
    Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
  3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
    Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
  4. Rendite maximieren
    Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
  5. Demokonto nutzen
    Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
  6. Vom Social Trading profitieren
    Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
  7. Fundierte Strategien nutzen
    Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

Erweiterungen des klassischen Handels

Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

  • One-Touch-Handel
    Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
  • High-Yield-Optionen
    Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
  • Range-Handel
    Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
  • Turbooptionen
    Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
  • Frühzeitige Beendigung
    Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
  • Verlängerung
    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

Binäre Option Test 2020 • Die besten Binäre Optionen im Vergleich

Was sind Binäre Optionen? Ein Test gibt Aufschluss

Der Handel mit Binären Optionen erfreut sich großer Beliebtheit. Ein Grund dafür ist, dass dieses Finanzinstrument so einfach zu verstehen ist. Es gibt nur zwei Szenarien, auf die Anleger setzen können: auf steigende und auf fallende Kurse. Es besteht die Möglichkeit auf große Gewinne, Trader müssen sich jedoch bewusst sein, dass diesen Chancen auch große Verluste gegenüberstehen können. Die Wahl des Brokers mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis ist nicht leicht. Ein Broker Vergleich informiert über die besten Anbieter auf dem Markt und deren wichtigsten Konditionen.

Vor einem ausführlichen Vergleich ist jedoch der Hinweis notwendig, dass der Handel mit Binären Optionen für Privatanleger innerhalb der Europäischen Union seit Juli 2020 verboten ist. Broker dürfen diese Handelsart für Privatanleger nicht mehr anbieten und weisen mit ihrer Homepage entsprechend auf dieses Verbot hin.

Broker in Drittländern sind jedoch im Fall von rechtlichen Problemen kaum greifbar und stellen damit erst Recht eine Gefahr für private Anleger dar. Finanzexperten sehen auch das Problem der Wettbewerbsverzerrung, da der Handel mit Binären Optionen lediglich in der Europäischen Union, nicht jedoch in Drittländern und Staaten wie den USA und Asien verboten ist.

Wie funktionieren Binäre Optionen?

Mit Binären Optionen können Trader auf steigende oder fallende Kurse setzen. Setzen Trader auf steigende Kurse, platzieren sie eine Call Option, erwarten sie dagegen fallende Kurse, setzen sie auf eine Put Option. Im Gegensatz zum Handel mit klassischen Optionen sind die Zugangshürden zum Handel mit Binären Optionen sehr gering, denn die Positionen können schon mit geringem Kapitaleinsatz platziert werden. Die Optionslaufzeiten bewegen sich zwischen extrem kurzen 30 Sekunden bis zum langfristigen Halten von einem Jahr. In der Regel sind Renditen zwischen 65 und 85 Prozent möglich. Ein Vorteil von Binären Optionen ist die Verlustbegrenzung auf den eigenen Kapitaleinsatz.

Daher steht ein eventueller Verlust im Gegensatz zu anderen Handelsinstrumenten wie CFDs von Anfang an fest. Manche Broker bieten eine Absicherung in Höhe von 15 Prozent an. Die Beschreibung „binär“ weist bereits auf das Funktionsprinzip dieses Handelsinstrumentes hin, denn dieses geht lediglich von zwei Szenarien aus, die als „im Geld“ und „aus dem Geld“ bezeichnet werden.

Gehen Trader von steigenden Kursen aus, muss der Kurs der Call Option am Ende der Laufzeit höher notieren, mit einer Put Option bei sinkenden Kursen dagegen niedriger. Ausgangspunkt für diese Richtungsentscheidung ist immer der Eingangskurs bei Platzierung der Option. Haben Trader die Kursrichtung richtig vorher gesagt, realisieren sie einen Gewinn und die Position befindet sich „im Geld“. Bewegt sich der Kurs jedoch gegen die vorhergesagte Richtung, tritt ein Verlust ein und die Position befindet sich „aus dem Geld“. Bei einem Gewinn zahlt der Broker zwischen 65 und 85 Prozent des Kapitaleinsatzes aus. Bei einem Verlust bieten viele Broker eine Absicherung in Höhe von 15 Prozent an. Mit dieser Absicherung bekommen Trader 15 Prozent ihres Kapitaleinsatzes erstattet. Der Handel mit Binären Optionen ist bei den meisten Brokern bereits zwischen 10 und 25 Euro möglich. Der Test weist jedoch darauf hin, dass Binäre Optionen außerhalb der Börse gehandelt werden und daher keinerlei Regulierung unterliegen.

Welche Arten von Binären Optionen gibt es?

Unter Punkt 3 Funktionsweise im Test wurde bereits erklärt, dass Trader die Möglichkeit haben, mit Call und Put Optionen auf steigende und sinkende Kurse zu setzen. Damit sind nicht nur die Funktionsweise, sondern auch die Arten von Binären Optionen erklärt.

Mit Binären Optionen zu handeln ist einfach und leicht verständlich, denn die Trader geben lediglich eine Richtungsvorhersage ab. Sie setzen entweder auf steigende oder fallende Kurse. Trader setzen nicht auf ein Asset, sondern lediglich auf die Kursentwicklung des Basiswertes. Daher sind Binäre Optionen leichter zu verstehen als andere Finanzinstrumente. Trader sollten nicht nur einen Broker Vergleich durchführen, sondern sich mit grundsätzlich mit diesem Thema auseinandersetzen. Viele Trader machen nach einem Broker Vergleich den Fehler, sich sogleich in den Handel mit Binären Optionen hinzustürzen, da sie der Meinung sind, nicht viel falsch machen zu können. Allerdings ist es wichtig, sich mit der Welt der Finanzen auseinanderzusetzen.

Diese Werte können durch politische oder andere einschneidende Ereignisse schnell steigen oder sinken, was sich auch auf den Kursverlauf auswirkt. Gleiches gilt für den Handel mit Aktien, Rohstoffen oder Edelmetallen.

Es gibt jedoch verschiedene Strategien im Test, um den Handel noch effektiver zu gestalten

Range Handel

Die Strategie des Range-Handels wird gerne in sogenannten trendlosen Phasen eingesetzt, in der die Kurse keine klaren Trends nach oben oder unten verzeichnen. Für eine gewisse Zeit bilden sich keine deutlich wahrnehmbaren Kursausbrüche nach oben oder unten heraus. In dieser Zeit zeichnen sich zwar kaum Verluste ab, allerdings auch nur geringe bis keine Gewinne. Es kann durchaus passieren, dass eine Position nach Ende der Laufzeit fast wertlos verfällt, da der Gewinn nur marginal ausfällt. Mit einer Range Option sagt der Trader vorher, innerhalb welcher Grenzen sich die Position bewegen wird. Wie diese Grenzen ausfällen, entscheidet der Trader durch das Festlegen von Ober- und Untergrenzen. Je näher sich der Kurs bei Ende der Laufzeit an der definierten Ober- oder Untergrenze befindet, desto höher fällt der Gewinn aus.

Touch Trading

Mit Touch Optionen gehen Trader nichts anderes als eine Wette ein, denn sie sagen vorher, ob der Kurs einer Binären Option am Ende der Laufzeit eine bestimmte Kursmarke berührt oder nicht. Unterschieden wird zwischen One Touch Optionen und No Touch Optionen. Mit One Touch Optionen gewinnt der Trader, wenn der Kurs die vorhergesagte Marke einmal berührt, mit No Touch Optionen, wenn dieses Szenario eben nicht eintritt, der Kurs die vorhergesagte Marke also nicht berührt.

High Yield Trading

Mit Optionen, die im High Yield-Bereich gehandelt werden, bestehen Renditemöglichkeiten im dreistelligen Bereich. Während sich die maximalen Renditen bei klassischen Optionen bei 80 bis 90 Prozent bewegen, sind mit High Yield Optionen durchaus Gewinne von 300 Prozent und mehr möglich. Der vorliegende Vergleich weist allerdings ausdrücklich auf das damit verbundene höhere Risiko hin.

Vorteile im Test

Binäre Optionen sind einfach aufgebaut, denn Trader handeln nicht das Asset selbst, sondern setzen lediglich auf steigende (Call) und sinkende (Put) Kurse. Dieses Finanzinstrument ist daher leicht zu verstehen und der Aufbau transparent gestaltet. Schon mit geringen Einsätzen zwischen 10 und 25 Euro ist der Handel bei einem Broker für Binäre Optionen möglich. Die Renditen betragen zwischen 65 und 85 Prozent. Viele Broker bieten eine Absicherung in Höhe von 15 Prozent an. Bei einem Verlust bekommen Trader zumindest 15 Prozent ihres eingesetzten Kapitals zurück.

Der Verlust begrenzt sich immer auf das eingesetzte Handelskapital. Trader können also nicht mehr als das eingesetzte Kapital pro Position verlieren. Ein Margin Call, also eine Nachschusspflicht, ist somit nicht möglich und damit auch nicht die Vernichtung des kompletten Handelskapitals.

Nachteile im Test

Angesichts der zuvor genannten Vorteile fragen sich viele Trader nach einem Broker Vergleich, warum der Handel mit Binären Optionen für Privatanleger in der Europäischen Union verboten ist. Es handelt sich um hochspekulative Finanzderivate, die insbesondere für Privatanleger ungeeignet sein können. Ob dies tatsächlich der Fall ist, hängt von den Kenntnissen der einzelnen Trader ab. Ein Broker Vergleich zeigt, ob ein Anbieter wirklich seriös im Interesse seiner Kunden handelt oder ob er zu den zahlreichen unseriösen Brokern gehört, die sich das steigende Interesse an Binären Optionen zunutze machen und den Anschein erwecken, aufgrund der einfachen und transparenten Struktur handele es sich um eine Möglichkeit, schnelles Geld zu machen.

Ein Vergleich stößt immer wieder auf Werbung mit scheinbar hohen Gewinnchancen und hohen Renditen bei sehr geringem Kapitaleinsatz. Theoretisch ist das zwar möglich, jedoch nur bei sehr erfahrenen Tradern. Die Wahrheit ist, der größte Teil der Anleger verliert beim Handel mit Binären Optionen, insbesondere dann, wenn die Laufzeit mit 30 oder 60 Sekunden extrem kurz ist. Einem Verlust von 100 Prozent stehen lediglich Gewinne zwischen 65 und 85 Prozent entgegen. Damit Trader langfristig nicht zu viel Kapital verlieren, müssen sie deutlich öfters gewinnen als verlieren.

Mit der Eröffnung einer eigenen Position besteht durch den eigenen Gewinn eine Verlustbegrenzung.

Wer sich gut auskennt in der Finanzwelt, sollte die Möglichkeiten, die Binäre Optionen bieten, nach einem Test durchaus in Betracht ziehen. Als Privatanleger bleibt allerdings nur die Möglichkeit, auf nicht regulierte Broker oder auf regulierte Broker außerhalb der Europäischen Union zurückzugreifen.

Binäre Optionen Kosten?

Kundenfreundliche Broker im Test bieten eine kostenlose Kontoführung an. Manche Broker verlangen eine Kommission für die Orderausführung, andere verzichten wiederum darauf. Gleiches gilt für die Spreads, also der Differenz zwischen An- und Verkaufskurs. Das Kostenmodell hängt auch davon ab, ob der Broker als Market Maker auftritt und ob er eigene Positionen zu den Tradern eröffnet oder nicht. In diesem deckt er seine Einnahmen durch die eigenen Gewinne und die Verluste der Trader und verzichtet wahrscheinlich auf Kommissionen und Spreads.

So werden Anbieter für Binäre Optionen verglichen

Regulierung und Einlagensicherung

Unter normalen Aspekten spielen die Regulierung und Einlagensicherung eine große Rolle. Vergleiche empfehlen, sich nur für Broker zu entscheiden, die einer strengen EU-Regulierung und der damit verbundenen hohen Einlagensicherung unterliegen. Durch das ESMA-Verbot des Handels mit Binären Optionen dürfen Broker mit Sitz in der EU Binäre Optionen jedoch weder anbieten noch vertreiben. Daher sollten Trader auf andere Handelsinstrumente wie CFDs, ETFs, Forex oder Wertpapiere umsteigen. Wer dennoch mit Binären Optionen handeln möchte, sollte sich dies gut überlegen und auf einen Broker ohne EU-Regulierung zurückgreifen.

Alternativ besteht das Angebot von IQ Option, mit hauseigenen FX-Optionen zu handeln, die nicht unter den Begriff Binäre Optionen fallen. Damit besteht die Möglichkeit, weiterhin von den guten Renditechancen dieses Finanzinstrumentes zu profitieren und gleichzeitig die strenge EU-Regulierung und Einlagensicherung in Anspruch zu nehmen. Lange Zeit bestand Uneinigkeit darüber, ob der Handel mit Binären Optionen im Bereich des Glücksspiels oder der Finanzanbieter anzusiedeln sind. Mittlerweile sind diese Optionen als Finanzderivate anerkannt und Broker mit Sitz in der EU unterliegen daher den entsprechenden Regulierungsbestimmungen.

Rendite

Die durchschnittliche Rendite beträgt eher 60 bis 65 Prozent, als 80 Prozent und mehr. Viele Broker halten sich in dieser Hinsicht jedoch eher bedeckt. Häufig ist es nicht leicht, an die entsprechenden Informationen zu gelangen. Ein unabhängiger Vergleich ist in dieser Hinsicht also dringend anzuraten.

Handelsmöglichkeiten

Auch wenn die Trader die jeweiligen Basiswerte nicht selbst handeln, sondern lediglich auf deren Kursentwicklungen setzen, muss ein breit aufgestelltes Angebot vorhanden sein, um einen effektiven und effizienten Handel mit Binären Optionen zu gewährleisten. Das Angebot variiert von Broker zu Broker stark. Zuerst klärt ein Vergleich, ob sich die bevorzugten Basiswerte im Angebot befinden. Wer bevorzugt Währungen handelt, sollte sich nicht für einen Broker entscheiden, dessen Hauptaugenmerk auf Aktien liegt. Wer gerne auf Rohstoffe setzt, sollte sich nach einem Vergleich für einen Broker entscheiden, der in diesem Bereich über ausreichend Erfahrung verfügt und Rohstoffe nicht nur als Zusatzangebot führt.

Demokonto

Jeder kundenorientierte Broker bietet ein Demokonto an, damit Neukunden die Handelsplattform und das Angebot ohne Risiko und unverbindlich testen können. Anfänger finden sich besser in der Welt Binärer Optionen zurecht und erfahrene Trader testen gerne neue Strategien.

Wann zahlen sich der der Handel mit Binären Optionen und ein Anbieterwechsel nach einemTest aus?

Aufgrund des EU-weiten Handelsverbotes mit Binären Optionen ist der Handel beziehungsweise ein Anbieterwechsel nur noch für professionelle Trader, die keine Privatanleger sind interessant. Privatanleger müssen auf Broker mit Firmensitz außerhalb der Europäischen Union zurückgreifen.

Worauf muss ich beim Handel mit Binären Optionen im Test achten?

Ein Vergleich gibt schnell Übersicht darüber, was beim Handel mit Binären Optionen zu beachten ist. Dieses Finanzderivat bietet neben guten Gewinnchancen auch einige Risiken, die sich jedoch mit der Auswahl des passenden und vor allem seriösen Brokers sowie einer ausführlichen Hintergrundrecherche deutlich verringern lassen. Verantwortungsvolle Anbieter und Trader teilen ihr Wissen gerne mit ihren Kunden beziehungsweise mit anderen Tradern. Ein gut aufgestelltes Weiterbildungs– und Informationsangebot sind wichtige Auswahlkriterien in einem Vergleich. Chancen und Risiken sind immer rational abzuwägen, denn obwohl sich der Verlust auf den Kapitaleinsatz beschränkt, sind langfristig dennoch hohe Verluste möglich.

Da Trader beim Handel mit Binären Optionen lediglich eine Richtungsvorhersage treffen, sollten sie sich über einen Vergleich informieren, welche Möglichkeiten es gibt, um den Handel noch effektiver und sicherer zu gestalten. Trader sollten sich mit den Möglichkeiten der Trendfolgestrategie, der Volatilitätsstrategie und der Absicherungsstrategie vertraut machen.

Dieser Vergleich erklärt kurz die einzelnen Strategien.

Trendfolgestrategie

Eine Trendumkehr wird eher nicht erwartet. In dieser Situation ist es sinnvoll, den Kursverlauf eines Assets eine gewisse Zeit lang zu beobachten und dann mit einer Call Option bei steigenden Kursen oder einer Put Option bei fallenden Kursen einzusteigen. Broker mit einer innovativen Handelsplattform bieten entsprechende Chartformationen, mit der sich die Trendfolgestrategie optisch sehr gut darstellen lässt.

Volatilitätsstrategie

Kurse sind ständig in Bewegung, ganz gleich, ob es sich um Aktien, Währungen, Rohstoffe oder weitere Finanzinstrumente handelt. Daher sprechen Experten auch von volatilen Finanzmärkten. Die Kurswerte hängen von vielen Faktoren ab, sie reagieren auf politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche und soziale Veränderungen. Oft reichen schon Nachrichten oder auch nicht gesicherte Spekulationen aus, um einen Kurs nach oben oder unten gehen zu lassen. Mit einer richtig eingesetzten Volatilitätsstrategie können Trader von großen Kursschwankungen profitieren. Mit einem entsprechenden Chart lässt sich diese Strategie optisch gut umsetzen, sodass es für die Trader leichter ist, schnell auf Veränderungen, die innerhalb weniger Sekunden eintreten können, zu reagieren.

Absicherungsstrategie

Diese Strategie wissen erfahrene Trader für sich zu nutzen, denn sie sichern mit Binären Optionen Währungs- oder Aktienpositionen gegen Verluste ab. Dieser Vorgang wird als Hedging bezeichnet. Ein Vergleich liefert die entsprechenden Informationen, um diese Absicherungsstrategie gewinnbringend einzusetzen.

Vorstellung der führenden Broker im Vergleich

Die vorgestellten Finanzdienstleister sind Broker, die sich bereits seit längerer Zeit als seriöse Anbieter von Binären Optionen bewährt haben. Allerdings weist dieser Vergleich darauf hin, dass aufgrund der Regelung European Securities and Markets Authority das Angebot, der Vertrieb und der Handel mit Binären Optionen in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union bis auf weiteres nicht möglich ist, beziehungsweise ausgesetzt wurde. Ausschließlich professionelle Trader, die keine Privatanleger sind, haben noch Zugang zu dieser Handelsart. Daher empfehlen seriöse Vergleiche den Umstieg auf andere Handelsarten wie CFDs, die allerdings durch die ESMA mittlerweile auch einigen Einschränkungen zum Schutz von Kleinanlegern unterliegen.

Eine weitere Möglichkeit, die Regelungen der ESMA zu umgehen, besteht laut Test darin, sich für einen Broker mit Firmensitz außerhalb der EU zu entscheiden. Unser Vergleich weist jedoch darauf hin, dass mit dieser Entscheidung rechtliche, sehr gut abzuwiegende Risiken verbunden sind. Für unerfahrene Trader, die sich für den Handel mit Binären Optionen aufgrund der leicht verständlichen Struktur entscheiden, ist dieser Weg nicht geeignet. Dieser Vergleich beschränkt sich auf drei Top-Anbieter, die trotz des ESMA-Verbotes noch den Handel mit Binären Optionen ermöglichen. Alle weiteren Anbieter, die viele Vergleiche als Testsieger anführen, unterliegen der EU-Regulierung und damit dem Verbot, den Handel mit Binären Optionen anzubieten.

  • Finmax
  • Spectre Al
  • IQ Option

Mit einem Vergleich innovativer Broker stoßen Trader über kurz oder lang auf einen Anbieter der etwas anderen Art: auf den Broker Spectre AL. Dieser unterfällt der Finanzregulierung in Costa Rica. Grundsätzlich handelt es sich bei diesem Broker nicht um Betrug, sondern lediglich um eine neuartige Handelsplattform, die von den weniger strengen Regulierungsvorschriften im Nicht-EU-Ausland profitiert. In diesem Zusammenhang stellt der Vergleich fest, dass auch Broker in den USA weit weniger strengen Regulierungsvorschriften unterliegen als vergleichbare Anbieter in Europa. Spectre AL sieht sich mehr als eine Börsenplattform denn als Broker. Dieser Anbieter tritt lediglich als Vermittler zwischen den auf der hauseigenen Handelsplattform zusammengeführten Tradern auf. Dieser Broker fungiert also nicht als Market Maker mit eigener Kursstellung. Während die Börse als Vermittler zwischen den Tradern auftritt, einer strengen Regulierung unterliegt und sich lediglich durch Gebühren finanziert, eröffnet ein Broker eine Gegenposition zu den jeweiligen Tradern mit eigener Gewinnabsicht. Denn der Gewinn des Brokers im Test ist immer der Verlust des Traders. Zusätzlich zu dem möglichen Gewinnen der Gegenposition kommen häufig auch noch Gebühren. Bei Spectre AL handelt es sich um eine gekonnte Mischung aus den zuvor beschriebenen Positionen.

Die Handelsplattform im Test arbeitet auf der Grundlage der Ethereum Blockchain-Technologie, die für den Handel mit Kryptowährungen eingesetzt wird. Abgebildet wird der Handel durch Smart Contracte, Computerprotokolle, mit denen sich Verträge genau verfolgen und überprüfen lassen. Ferner unterstützen Smart Contracte die technische Abwicklung. Der Handel erfolgt über das eigene Ethereum Wallet und unterliegt daher keine offiziellen Regulierung. Durch die Smart Contract-Technologie profitieren Trader dennoch von einer hohen Sicherheit bei der Ausführung ihrer Handelskontrakte. Der Vergleich zeigt, diese Technologie ist sehr empfehlenswert, allerdings ist auch eines klar: das nötige Hintergrundwissen hinsichtlich der Ethereum Blockchain-Technologie muss vorhanden sein.

Online oder offline: wo handele ich am besten mit Binären Optionen nach einem Test?

Binäre Optionen sind eine „Erfindung des Internets“. Trader können Binäre Optionen ausschließlich online über ein Handelskonto bei einem Broker handeln.

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So starten Sie den Handel mit binären Optionen
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