Kostenlose Anleitung Ladder-Strategie – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Konto eröffnen: Vergleich und Anleitung für 2020

Qualitätskriterien, Warnsignale und Kontoeröffnung

Wie und wo können Sie ein Binäre Optionen Konto eröffnen? Was ist der Unterschied zwischen Brokern und Buchmachern für Finanzwetten? Woran erkennen Sie einen guten Anbieter mit fairen Konditionen? Sind Finanzwetten überhaupt das Richtige für Sie? Diese und weitere Fragen sollen in diesem Beitrag beantwortet werden. Außerdem veranschaulichen wir den Ablauf einer Kontoeröffnung am Beispiel eines bekannten Anbieters.

  • Binäre Optionen konnten können Sie bei Brokern eröffnen
  • Konten für Finanzwetten werden bei Buchmachern eröffnet
  • Broker und Buchmacher entscheiden sich maßgeblich durch ihre Lizenz
  • Gute Anbieter sind lizenziert, finanzstark und bieten faire Renditen und Gebühren
  • Schlechte Anbieter übervorteilen ihre Kunden und agieren ohne Lizenz
  • Die Kontoeröffnung ist unkompliziert; Handel ist sofort möglich

1. Selbsttest: Sind Binäre Optionen das Richtige für Sie?

Bevor sie ein Binäre Option Konto eröffnen, sollten Sie reflektieren, ob der Handel mit diesen speziellen Optionstypen sich für ihre Ziele eignet.

Für wen eignet sich ein Binäre Optionen Konto?
Die wichtigste Vorbedingung für den Handel mit Binären Optionen bzw. Finanzwetten: Sie sollten über etwas Geld verfügen, auf das Sie im Zweifel auch verzichten können. Für den Einstieg reichen zumeist einige hundert Euro, bei einzelnen Anbietern können auch 50 EUR oder noch weniger eingezahlt werden. Sie sollten sich bewusst sein, dass es sich bei Binären Optionen und Finanzwetten um sehr riskante Produkte handelt und ein Totalverlust des eingesetzten Geldes jederzeit möglich ist.

Binäre Optionen und Finanzwetten eignen sich für Trader, die unkompliziert auf Entwicklungen an den Finanzmärkten spekulieren möchten. Im Mittelpunkt stehen dabei der einfache Zugang zu den Produkten und die sehr einfache Struktur von Finanzwetten im Vergleich zu anderen Finanzinstrumenten.

Die Grundstruktur der Produkte ist immer gleich: Es geht um alles oder nichts. Einer Option bzw. Finanzwette liegt ein definiertes Ereignis zu Grunde, bei dessen Eintritt ein festgelegter Betrag ausgezahlt wird. Tritt das Ereignis nicht ein, ist der Einsatz verloren. Technisch gesehen unterscheiden sich Finanzwetten aber nicht von Sportwetten. Lediglich die Ereignisse entstammen einem anderen Kontext.

IQ Option ist unser Top Anbieter für binäre Optionen Demokonto.

Welche Alternativen gibt es zu Binären Optionen?
Anbieter von Binären Optionen und Finanzwetten werben gezielt um Kundenkreise, die bislang nicht aktiv an den Finanzmärkten handeln. Viele Einsteiger glauben deshalb fälschlicherweise, dass die Produkte gänzlich neue Möglichkeiten eröffneten. Das ist nicht der Fall. Vielmehr gibt es diverse Alternativen, die mit etwas mehr Aufwand bzw. Einsatz ebenfalls jedermann zugänglich sind.

Eine Alternative zur Binären Optionen sind Differenzkontrakte (CFDs). Viele Binäre Optionen Broker bieten diese mittlerweile parallel an. Der Handel kann auch hier prinzipiell ab einigen hundert Euro aufgenommen werden. Ähnlich wie bei Finanzwetten sind hohe Renditen, aber auch hohe Verluste möglich. Es gilt allerdings nicht das „Alles oder Nichts“ Prinzip.
CFDs bilden die Kursentwicklung eines Basiswertes 1:1 ab. Durch den in die Produkte integrierten Finanzhebel müssen Trader jedoch nur einen Bruchteil des Geldes investieren, das bei einem Direktinvestment in den Basiswert erforderlich wäre. So können zum Beispiel mit 1.000 EUR Einsatz 100.000 EUR am Markt bewegt werden. Ein Kursgewinn in Höhe von 1,0 % führt bei einem solchen 100-fachen Hebel zu einer Verdopplung des Einsatzes. Die Gewinne, aber auch die Verluste sind theoretisch unbegrenzt.

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Eine weitere Alternative sind Optionsscheine. Das sind Wertpapiere, die an der Börse oder direkt mit dem Emittenten gehandelt werden können. Optionsscheine beziehen sich ebenso wie Binäre Optionen auf einen Basiswert, ihre Wertentwicklung hängt von der Kursentwicklung des Basiswertes (und von Laufzeit und Volatilität) ab. Eine klassische Option verfällt ebenfalls wertlos, wenn der Basiswert am Laufzeitende unterhalb des Ausübungspreises notiert.

Notiert der Kurs darüber, gibt es jedoch einen großen Unterschied. Die Höhe des Gewinns wird nicht pauschal festgelegt, sondern hängt von der Differenz zwischen Basiswertkurs und Ausübungspreis ab. Je größer diese Differenz, desto höher der Gewinn. Theoretisch sind mit Optionsscheinen unendlich große Gewinne möglich, die Verluste sind ebenso wie bei Binären Optionen und Finanzwetten auf den Einsatz beschränkt.

Was ist der Unterschied zwischen Binären Optionen und Finanzwetten?
Der wesentliche Unterschied zwischen binären Optionen und Finanzwetten betrifft den Regulierungsstatus des Anbieters. Die meisten Anbieter in Europa verfügen über eine Brokerlizenz, da Binäre Optionen als Finanzprodukt eingestuft wurden. Es gibt allerdings Buchmacher, die Finanzwetten nach der Bauart von Binären Optionen anbieten. Generell sind Lizenzen im Finanzsektor an strengere Auflagen geknüpft. Dies kann zum Beispiel die Einlagensicherung betreffen.

Wer kann ein Binäre Optionen Konto eröffnen?
Grundsätzlich kann jeder volljährige Bürger ein Binäre Optionen Konto eröffnen, der seine Identität und seinen Wohnsitz nachweisen kann und die Risikobelehrungen rechtswirksam akzeptiert. Dasselbe gilt für Kunden bei Buchmachern. Die Anbieter überprüfen nicht die Eignung eines neuen Kunden für die Produkte und interessieren sich de facto auch nicht für die Übereinstimmung ihres Angebots mit den Zielen des Kunden (Execution-only).

Der Broker stellt eine stabile Handelsplattform bereit.

2. Anbieter im Vergleich: Was macht ein Binäre Optionen Konto zu einem guten Deal?

Egal, ob Sie bei einem Buchmacher ein Finanzwetten Konto eröffnen oder einen lizenzierten Broker bevorzugen: Die Zahl der Anbieter ist in den vergangenen Jahren massiv gewachsen und mit ihr die Bandbreite der dargebotenen Qualität. Es ist dringend empfehlenswert, vor der Kontoeröffnung einen intensiven Vergleich durchzuführen und werblichen Versprechungen nicht ohne Prüfungen zu trauen.

Positiv: Faire Renditen und Gebühren
Werfen Sie einen Blick auf die Renditen und Gebühren, die ein Broker bzw. Buchmacher aufruft. Damit sind nicht die im Werbeprospekt ausgewiesenen, sondern die tatsächlich auf der Handelsplattform verfügbaren Renditen gemeint.

So bieten einige Broker ihren Kunden für einfache Binäre Optionen (mit Eröffnung am Geld und einer statistischen Eintrittswahrscheinlichkeit von 50 %) Renditen von durchschnittlich 65 %, während andere 85 % zahlen. Wenn Sie mit dem Handel beginnen werden Sie sehr schnell feststellen, dass eine solche Differenz ganz allein darüber entscheiden kann, ob sie jemals die Gewinnzone erreichen oder nicht.

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Neben den Ablaufrenditen gibt es diverse weitere Stellschrauben, durch die Broker ihren Kunden unangemessen viel Geld abnehmen können. Dazu zählen:

  • Rücknahmepreise bzw. Gebühren für vorzeitige Schließungen
  • Ein- und Auszahlungsgebühren
  • Inaktivitätsgebühren

Grundsätzlich wird eine Binäre Option bzw. Finanzwette entweder mit einer festgelegten Rendite zurückgezahlt, oder wertlos ausgebucht. Immer mehr Anbieter ermöglichen auch eine vorzeitige Schließung von Wetten. Notiert die Option im Geld, kann der Gewinn auch dann vereinnahmt werden, wenn das Ende der Laufzeit noch nicht erreicht wird.

Was eine solche Option wert ist, hängt entscheidend von den Konditionen ab. Einige Broker verlangen horrende Gebühren für die vorzeitige Schließung, andere nehmen Wetten nur zu sehr ungünstigen Preisen zurück.

Achten Sie auf niedrige Ein- und Auszahlungsgebühren. Tendenziell sind Einzahlungen kostengünstiger als Auszahlungen. Broker sollten mindestens eine kostenlose Auszahlung pro Kalendermonat ermöglichen und diese darüber hinaus nicht an einen Mindestauszahlungsbetrag knüpfen.

Das gewisse Extra: Trading Turniere bei IQ Option.

Gebühren von 20 EUR und mehr für jede beantragte Auszahlung sind im Zeitalter des SEPA Zahlungsraumes nicht angemessen. Hat ein Broker seine Geschäfte an einem Standort außerhalb der EU, muss dies für Sie einen Vorteil bedeuten. Durch hohe Gebühren zulasten der Kunden kann die Standortentscheidung jedenfalls nicht gerechtfertigt werden.

Wenn Sie ein Binäre Optionen Konto eröffnen und aktiv handeln wollen, sind Inaktivitätsgebühren zunächst kein größeres Problem. Das ändert sich, wenn Sie Ihr Konto über längeren Zeitraum nicht nutzen. Die Höhe der Inaktivitätsgebühren variiert in einem kaum nachvollziehbaren Maß.

Einige Broker verlangen ab dem vierten aufeinanderfolgenden Monat ohne Aktivität monatliche Gebühren im Bereich von 100 EUR, andere verlangen erst nach ca. drei Jahren weniger als zehn Euro pro Monat. Fair sind Broker, die ihre Kunden vor der ersten Gebührenbelastung per E-Mail informieren und die Möglichkeit zum Abzug des verbliebenen Geldes bzw. der Wiederaufnahme des Handels geben.

Zielobjekt: Seriöser Broker mit Lizenz und Finanzstärke
Broker und Buchmacher sind Unternehmen und sollten durch potentielle Kunden auch als solche betrachtet werden. Ein Blick auf die Historie des Unternehmens, seine Eigentümerstruktur und den Lizenzstatus ist obligatorisch.

Vorteilhaft ist eine lange Unternehmenshistorie, da diese fast immer mit erhöhten internen Qualitätsansprüchen einhergeht. Eine etablierte Marke muss Erwartungen einlösen, um nicht an Wert zu verlieren.

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Bringen Sie in Erfahrung, wovon genau ein Anbieter lebt. Werden die Optionen bzw. Wetten selbst quotiert und intern abgerechnet? Oder handelt es sich bei dem Anbieter um einen White Label Lizenznehmer, der letztlich nur für Vertrieb und Kundenbetreuung zuständig ist und für generierte Umsätze vergütet wird? Es spricht nichts gegen White Label Lizenznehmer. Allerdings muss hier zusätzlich der Vertragspartner genauer betrachtet werden.

Die Eigentümerstruktur gibt ebenfalls Hinweise auf die Integrität eines Unternehmens. Wurde der vermeintliche Broker als reine Vertriebsgesellschaft mit sehr wenig Geld gegründet? Oder steht hinter dem Unternehmen ein finanzstarker Kapitalgeber mit Reputation und Erfahrungen im Finanzsektor?

Bringen Sie in Erfahrung, ob ein Anbieter als Buchmacher oder Broker lizenziert ist. Welche Behörde hat die Lizenz erteilt? Wann erfolgte die Lizenzierung? Für welche Domains und Marken gilt die Lizenz? Steht der Broker auf irgendeiner schwarzen Liste von Finanzbehörden? Sind Geschäftsführer in der Vergangenheit negativ aufgefallen? Hat das Unternehmen häufiger seinen Sitz verlegt? Wurden Handelsmarken für auffällig niedrige Beträge von anderen Unternehmen gekauft? Sind einer Marke (zum Beispiel durch ältere Einträge in Suchmaschinen) weitere als das aktuelle Unternehmen zuzuordnen und stehen diese Unternehmen womöglich auf einer schwarzen Liste?

Auch umfangreiches Schulungsmaterial wird bereitgestellt.

3. Ablauf der Kontoeröffnung: So geht es

Wie genau können Sie nun ein Binäre Optionen Konto eröffnen? Wie lange dauert es von der Kontoeröffnung bis zur Freischaltung? Und welche Dokumente sind erforderlich? Eine beispielhafte Kontoeröffnung veranschaulichen wir anhand des Brokers IQ Option. Wenn Sie sich für einen anderen Broker entscheiden oder beim Buchmacher ein Finanzwetten Konto eröffnen, erwartet Sie ein sehr ähnliches Procedere.

Brokerbeispiel: IQ Option
IQ Option ist ein lizenzierter Broker mit Sitz in Zypern. Der Broker ist seit dem Jahr 2020 aktiv und startete den GUS-Staaten. Die Mindesteinzahlung beträgt 10 EUR, der Mindesteinsatz pro Wette 1 EUR. Abhängig vom gewählten Kontomodell werden bis zu 89 % Rendite ausgelobt. Es gibt ausschließlich einfache Binäre Optionen mit Eröffnung am Geld.

Die Kontoeröffnung bei IQ Option Schritt für Schritt
Zunächst rufen Sie die Unterseite auf, auf der die drei erhältlichen Kontomodelle nebeneinander aufgelistet sind: Das Demokonto, das einfache Handelskonto (ab 10 EUR Mindesteinzahlung) und das VIP Konto (3.000 EUR Mindesteinzahlung).

In der Tabelle sind die unterschiedlichen Ausstattungsmerkmale der einzelnen Kontomodelle aufgeführt. Das VIP Konto bietet unter anderem einen persönlichen Kundenbetreuer sowie monatliche, von hauseigenen Mitarbeitern durchgeführte Handelsstatistiken. Zudem fallen die Ablaufrenditen höher aus (der Grafik nicht zu entnehmen). Beim Blick auf den verfügbaren Basiswertekatalog und die Funktionen ergibt sich noch kein Unterschied zum einfachen und ab 10 EUR erhältlichen Konto. Auch die Teilnahme an Handelswettbewerben mit Preisgeldern ist in beiden Echtgeldkontomodellen möglich. Für den Einstieg reicht deshalb das einfache Handelskonto aus.

Um den Kontoeröffnungsprozess einzuleiten, müssen Sie lediglich Vor- und Nachname, Ihre E-Mail-Adresse und selbstgewähltes Passwort eingeben und die AGBs durch einen Klick auf die Box anerkennen. Bis zu diesem Stadium handelt es sich um eine gewöhnliche Registrierung, wie sie zum Beispiel auch für den Zugang zu Internetforen oder diversen Onlinediensten erforderlich ist.

Noch mehr Wissen gesucht?

Es folgt ein Bestätigungslink per E-Mail. Dieser dient zur Verifikation der E-Mail-Adresse. Klicken Sie auf den in der E-Mail angezeigten Link, um den Vorgang fortzusetzen.

Im Browser wird automatisch der Traderoom vorbereitet. Sie sehen dies an Statusanzeigen wie zum Beispiel „Downloading“ und „Initializing“. Ein Download Ihrerseits ist jedoch nicht erforderlich; die Handelsplattform funktioniert browserbasiert.

Bevor sie Zugang zum Traderoom erhalten, müssen Sie zunächst eine Risikobelehrung durch einen Klick in das angezeigte Kästchen bestätigen und akzeptieren. Klicken Sie danach auf „Handeln“, um den Vorgang fortzusetzen.

Die Registrierung ist nun abgeschlossen. Sie können wählen, ob sie den Traderoom mit echtem Geld oder über das Demokonto starten. Dem Demokonto werden standardmäßig 1.000 USD gutgeschrieben, das Guthaben kann kostenlos aufgeladen werden. Mit dem Demokonto können Sie den Handel ganz ohne Risiko testen, aber kein Geld verdienen. Um mit echtem Geld zu handeln, müssen sie den Traderoom über das Livekonto betreten und zuvor Guthaben aufladen. In der Hauptansicht des Traderooms ist jederzeit ein Wechsel zwischen Demokonto und Livekonto möglich.

Um Guthaben aufzuladen, klicken Sie auf das entsprechende Feld. Im Anschluss daran öffnet sich ein neues Fenster, das Ihnen verschiedene Beträge anzeigt. Wählen Sie einen Betrag aus und entscheiden Sie sich anschließend für ein Zahlungsmittel. Zur Auswahl stehen unter anderem Kreditkartenzahlungen und E-Wallets. Zahlungen mit Kreditkarte und E-Wallet-Konto werden dem Übungskonto in Echtzeit bzw. innerhalb weniger Minuten gutgeschrieben. Klicken Sie auf den Button „Weiter zu Zahlung“ und setzen Sie den Bezahlvorgang fort.

Einzahlungen zugunsten des Handelskontos erfolgen ähnlich wie Zahlungen in einem Onlineshop. Zahlen Sie mit Kreditkarte ein, geben Sie die Kartennummer und das Ablaufdatum, den Namen des Karteninhabers und den CVC Code (dient der Verifikation) ein. Unter dem Eingabefeld finden Sie einen farblich unterlegten Link zu den Angebotsbedingungen (Payment Policy). Bestätigen Sie den Bezahlvorgang durch einen Klick auf „Bezahlen“.

Im Anschluss daran sehen Sie die Hauptansicht des Traderooms. Haben Sie sich für eine sofort wirksame Einzahlungsmethode entschieden, steht das eingezahlte Guthaben dort bereits zur Verfügung. Sie können nun Basiswerte aufrufen und Positionen eröffnen.

Offizieller Partner von Aston Martin ist IQ Option.

Bevor eine Auszahlung vorgenommen werden kann, muss der Kontoinhaber seine Identität nachweisen. Dazu müssen eine Ausweiskopie und ein Wohnsitznachweis (z. B. Versorgerrechnung) eingescannt und per E-Mail an den Kundenservice gesandt werden.

4. Fazit

Binäre Optionen und Finanzwetten sind die richtige Adresse für Trader mit Risikobereitschaft- und Kapital. Damit den Risiken auch realistische Chancen entgegenstehen, muss im Vorfeld einer Kontoeröffnung kritisch nach Brokern und Buchmachern mit fairen Konditionen und seriösem Hintergrund gesucht werden. Die Kontoeröffnung selbst nimmt nur wenige Minuten in Anspruch; wird die Ersteinzahlung mittels Kreditkarte oder E-Wallt getätigt, kann der Handel sofort beginnen. Die vollständige Verifikationsprüfung muss erst für die erste Auszahlung durchlaufen werden.

Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Positive Entwicklung des Dax
    Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
  2. Negative Entwicklung des Dax
    Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

  1. Risiko absichern
    Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
  2. Geringe Investitionen pro Position
    Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
  3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
    Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
  4. Rendite maximieren
    Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
  5. Demokonto nutzen
    Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
  6. Vom Social Trading profitieren
    Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
  7. Fundierte Strategien nutzen
    Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

Erweiterungen des klassischen Handels

Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

  • One-Touch-Handel
    Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
  • High-Yield-Optionen
    Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
  • Range-Handel
    Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
  • Turbooptionen
    Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
  • Frühzeitige Beendigung
    Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
  • Verlängerung
    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

Binäre Optionen: Strategie-Warnung

Über binäre Optionen habe ich schon einiges hier geschrieben. Da aber für dieses Finanzprodukt viel Werbung gemacht wird und gerade für zahlreiche Anfänger interessant scheint, kann ich gar nicht oft genug davor warnen. Im folgenden Artikel möchte ich in erster Linie auf die beworbenen Strategieansätze eingehen, mit denen angeblich leicht viel Geld mit binären Optionen zu verdienen ist.

Handel mit binäre Optionen: Top-Nebenverdienst dank einfach erlernbarer Strategien?

In diversen (Werbe-)Videos und Internetbeiträgen wird suggeriert, dass man mit Binäroptionen schnell und relativ einfach ohne große Börsenvorkenntnisse ein lukratives Nebeneinkommen aufbauen kann (beispielsweise mal eben in 10 Minuten 300 Euro verdienen usw.). Dadurch bekommen sicher zahlreiche Börsenanfänger den Eindruck, dass auch sie dauerhaft erfolgreich mit binären Optionen handeln können.

Doch wie entsteht dieser Eindruck? Vor allem durch Binäroptionsstrategien, die scheinbar jeder einfach und schnell erlernen und dann erfolgreich anwenden kann (ungefähr nach dem Motto: Binärwette aussuchen, Strategie umsetzen, Geld setzen und Ausgang abwarten). Mit diesen simplen Handelstaktiken könne man dann häufig die Kursentwicklungen vorausahnen und dadurch deutlich öfter Trades gewinnen als verlieren.

Hier ein paar Beispiele von vorgestellten Binärstrategien:

  • Man kann Kursverläufe anhand von Charts beobachten und eventuell Trends nach oben bzw. nach unten erkennen. Diesem Trend soll man folgen.
  • Man kann besondere Muster im Chart herauslesen, die auf zukünftige Kursentwicklungen hindeuten
Tipp: Wer Börsenerfahrung hat & trotz der erhöhten Verlustgefahren ins Trading (ohne Binäre Optionen!)einsteigen will, der sollte anfangs auf Expertenhilfe vertrauen (hier meine Empfehlung*)

Mein Fazit: Glauben Sie nicht den Versprechungen zu Binäre-Optionen-Strategien

Im Internet sind viele Strategie-Tipps zu binären Optionen im Umlauf. Aber trauen Sie diesen hinsichtlich der Erfolgsversprechen besser nicht! Oft sind diese nicht uneigennützig. Dahinter stecken nämlich oft Binärbroker (mit Sitz im Ausland), die unerfahrene Einsteiger zum Handel mit binären Optionen bewegen wollen.

Aber teilweise werden sogar gegen Gebühren Online-Trainingskurse mit geheimnisvollen XY-Strategien angeboten (zumeist völlig überteuert). Diese ominösen Kurse sind angeblich fast ausgebucht und bieten Trading-Tipps und Strategiegeheimnisse, mit denen scheinbar so gut wie jeder Erfolg haben könne.

Damit Sie mich nicht falsch verstehen: Es muss nicht unbedingt sein, dass die präsentierten Strategieansätze nichts taugen (ganz im Gegenteil). Es geht mir eher darum, dass meistens fälschlicherweise den Anlegern vermittelt wird, dass man diese Strategien einfach erlernen und erfolgreich umsetzen kann. Das ist aber alles andere als leicht.

Denn gerade beim kurzfristigen Trading (wie es der Binärhandel ist) ist es enorm schwer, Kursentwicklungen vorauszusagen, egal, welche (Charttechnik-)Strategien man auch anwendet. Dazu benötigt man allen voran viel Erfahrung. Und Anfänger können sich diese nicht von heute auf morgen aneignen. Das braucht viel Zeit und Geduld.

Mein Rat lautet daher: Lassen Sie am besten die Finger von binären Optionen und setzen Sie Ihr Geld lieber auf vernünftige Geldanlagen. Entweder Sie machen sich dabei selbst auf die Suche ( Tipp! Mein eBook Wie man in 12 Schritten die sichersten Top-Aktien findet) …

Weitere Artikel auf meiner Seite zu Binäroptionen und anderen Börsenthemen:

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So starten Sie den Handel mit binären Optionen
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