IG Erfahrung CFD Broker mit physischem Aktienhandel

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Contents

IG Testbericht 2020: einer der führenden CFD Broker im Test

IG Markets (mittlerweile einfach “IG”) ist ein in London ansässiger CFD Broker. Über die Handelsplattformen des Unternehmens können mehr als 7.000 Differenzkontrakte auf Aktien, Rohstoffe und Indizes gehandelt werden. Darüber hinaus gehören Währungen (Forex) zum Angebot.

Zu den wichtigsten Vorzügen, die uns im IG Markets Test überzeugt haben, gehört neben der deutschen Regulierung und Einlagensicherung die Möglichkeit, CFDs via Direct Market Access (DMA) zu handeln. Trader können bei IG mit einem maximalen Hebel von 1:30 handeln und damit höhere Summen bewegen; allerdings ist hierbei zu bedenken, dass ein höherer Hebel auch stets mit einem erhöhten Kapitalverlustrisiko einhergeht. Die Spreads beginnen bei den Majors bereits bei 0,8 Pips. Um ein Konto bei dem Broker zu eröffnen, ist eine Mindesteinzahlung von 300€ erforderlich, womit IG auch Trader mit einem geringeren Budget ansprechen dürfte. Im Rahmen unserer IG Erfahrungen haben wir das Handelsangebot sowie die Konditionen für das Trading genauer betrachtet und bei unserer Bewertung nicht nur die Kosten, sondern auch Weiterbildungsmöglichkeiten, die Regulierung, die handelbaren Werte und vieles mehr unter die Lupe genommen, um Interessierten einen umfassenden Überblick darüber zu verschaffen, wie IG im Test abgeschnitten hat.

Die Fakten im Überblick

  • Sitz und Regulierung in Deutschland
  • Mehr als 7000 CFDs (Aktien, Rohstoffe, Indizes)
  • Währungen
  • 300€ Mindesteinzahlung
  • DMA-Handel
  • maximaler Hebel von 200:1

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IG (Markets) gehört zur IG Group Holdings plc mit Sitz in der britischen Finanzmetropole London. Der Broker für CFD-Trading und physischen Aktienhandel ist international aktiv und unterhält Zweigniederlassungen in insgesamt 14 Ländern. Für Kunden aus Deutschland ist eine in Frankfurt am Main ansässige Niederlassung ein relevantes Kriterium in der IG Markets Bewertung. Der Broker zählt eigenen Angaben zufolge 130.000 Kunden und wickelt monatlich mehrere Millionen Transaktionen über seine Plattformen ab. Das Unternehmen wurde in seinen Vorläufern bereits 1974 gegründet. IG Markets untersteht der Zuständigkeit der britischen Finanzaufsichtsbehörde Financial Conduct Authority (FCA) und verwahrt Kundengelder auf segregierten Einzelkonten bei Banken mit Anschluss an die britische Einlagensicherung (FSCS).

Handelskonditionen: traden Sie mit kleiner Mindesteinzahlung bei IG Markets

Wenn man sich einmal die Handelskonditionen von IG Markets näher betrachtet, dann fällt auf, dass der Broker in einigen Bereichen sehr gute Konditionen anbieten kann, sodass es für manche Trader durchaus ausschlaggebend sein kann, sich für den Broker zu entscheiden. In unserem umfangreichen IG Markets Testbericht ist beispielsweise definitiv zu erwähnen, dass es sich um einen Broker handelt, der eine Mindesteinzahlung von 300€ fordert. Während es bei zahlreichen anderen CFD-Brokern üblich ist, dass Kunden beispielsweise 500 oder sogar 1000 Euro auf ihr Konto einzahlen müssen, schreibt IG Markets seinen Kunden diesbezüglich nur einen geringen Betrag von 300€ vor. Es ist also möglich, das Handelskonto zu eröffnen und mit einem kleinen Betrag sofort mit dem Handel zu beginnen.

Während die 300€ Mindesteinzahlung definitiv eine sehr gute Kondition ist, bewegt sich IG Markets im Bereich des maximalen Hebels eher im durchschnittlichen Bereich. Der maximale Hebel beträgt 30:1 und könnte daher insbesondere für professionelle Trader mitunter zu gering sein, da diese häufig nach sehr hohen Hebeln von 400:1 oder sogar 500:1 Ausschau halten. Das minimale Margin, welches sich aufgrund dieses Hebels ergibt, beträgt demzufolge 0,5 Prozent. Durchaus günstig sind die Gebühren, die der Broker in Form der Spreads verlangt. So möchten wir in unserem IG Markets Testbericht nicht unerwähnt lassen, dass die Spreads bei den FX-Majors bereits ab 0,8 Pips beginnen, während Kunden bei Index-CFDs einen Spread von nur einem Punkt sowie bei Rohstoff-CFDs einen Spread von 0,04 Prozent zahlen müssen.

IG Erfahrungen: Profi-Handelsplattform mit Direct Market Access

Der Zugang zum Handelskonto ist sowohl über eine webbasierte Lösung als auch eine Version für mobile Endgeräte möglich. IG Markets spricht bewusst Kunden mit überdurchschnittlich viel Erfahrung und Kenntnissen im aktiven Trading an. Die Plattform wirkt sehr professionell und unterstreicht diesen Anspruch durch viele der implementierten Funktionen. Trader, denen die mehr als 70 voreingestellten Indikatoren nicht ausreichen, können mit einem Tool eigene Indikatoren und Handelsstrategien entwickeln und für diese ein Backtesting durchführen. Nach Aussage des Brokers werden ca.99 von 100 Transaktionen innerhalb von weniger als 0,10 Sekunden ausgeführt.

IG Markets Handelsplattform

Requotes schließt IG Markets mit einer Garantie aus: Wenn ein Trade zustande kommt, dann zum aufgerufenen oder einem besseren Preis – mitunter kann es aber zur Nichtausführung kommen. Für anspruchsvolle und sehr kurzfristig orientierte Trader ist der in vielen Aktien-CFDs mögliche DMA-Handel interessant: Dabei wird das Orderbuch der Referenzbörse auf der Plattform von IG Markets gespiegelt. Trader können Orders direkt ins (gespiegelte) Orderbuch und auch innerhalb der Markttiefe platzieren. Diese keinesfalls branchenübliche Technologie ist ein wesentlicher Pluspunkt im IG Markets Test. Im CFD Handel fallen durch die direkte Durchleitung der Orders Kommissionen an. Im FX-Handel generiert IG Markets seinen Deckungsbeitrag allein durch die (variablen) Spreads.

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IG Markets im Überblick

Brokername IG Markets Website besuchen www.igmarkets.com Broker Art Market Maker / Direct Market Access Gründungsjahr 1974 Hauptsitz London (UK) Reguliert von FCA (UK), BaFin (Deutschland) Konto Währungen EUR, USD, GBP uvm. Konto ab 0 € Zahlungsmethoden Kreditkarten, Überweisung Max. Hebel 30:1 Margin ab 0,25% Spread auf FX-Majors ab 0,6 Pips Spread bei Indizes ab 1 Punkt Spread bei Rohstoffen ab 0,5 Punkte (Gold) Handelsgebühren Aktien ab 10 € (Euro-Raum) Sonstige Handelsgebühren keine Handelsplattformen IG Markets Online Trading Plattform Mobile Trading iPhone/iPad App, Android App, Windows 7 App, BlackBerry App Bonus – Demo Konto 14 Tage kostenlos Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch uvm. Support Email, Hotline Deutscher Support ja

Wenngleich das CFD Trading mit einem hohen Risiko verbunden ist, lassen sich mitunter hohe Gewinne erzielen. Hierfür müssen Trader die Kurse jedoch kontinuierlich im Blick haben und können z. B. ein Echtzeit-Finanzdiagramm nutzen.

IG Markets Testbericht: Kontoeröffnung ohne Mindesteinlage

Die Kontoführung ist kostenfrei und erfordert – unter britischen Brokern mit „gehobenen“ Zielgruppen keine Selbstverständlichkeit – keine Mindesteinlage. Neukunden müssen sich via Post- oder Bankident legitimieren. Die bei vielen Konkurrenten üblichen Einzahlungsboni gehören bei IG Markets nicht zur Preispolitik. Es gibt allerdings ein Kundenwerbungsprogramm: Wer andere mit – zum Beispiel mit einem positiven Erfahrungsbericht zum IG Markets Angebot – von einer Kontoeröffnung überzeugen kann, erhält eine Gutschrift auf das Handelskonto.

Eine einzelne Kundenwerbung ist dabei 50,00 Euro wert. Für besonders aktive Trader wurde darüber hinaus ein Rückerstattungsprogramm konzipiert. Werden in einem Kalendermonat in einer der drei Kategorien Indizes+Rohstoffe, Forex oder Aktien-CFD mehr als 1000 Kontrakte gehandelt, gewährt der Broker maximal 2,00 Euro pro Standard-Kontrakt bzw. 20% der Kommission zurück. Das Programm ist schon allein deshalb ein wesentlicher Pluspunkt in der IG Markets Bewertung, weil nur sehr wenige CFD Broker Rückerstattungen für aktive Trader vorsehen.

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IG Markets Test: Broker mit Anspruch und Integrität

Das reizvolle CFD-Segment hat auch schwarze Schafe, unmögliche Geschäftsmodelle und dubiose Praktiken hervorgebracht. Deshalb sollte jede Untersuchung des Brokermarktes – und damit auch jeder IG Markets Testbericht – sich mit den in der Branche existierenden Fragestellungen auseinandersetzen.

Die beiden wichtigsten Punkte sind Einlagensicherung und regulatorisches Umfeld. Hier können die Frankfurter durch die Zuständigkeit der BaFin und deutschen Bundesbank restlos überzeugen. Die Bundesanstalt für Finanzdiesntleistungsaufsicht (BaFin) gilt als erfahren, etabliert und durchsetzungsfähig, die gesetzliche deutsche Einlagensicherung als belastbar.

Immer wieder wird CFD Brokern Intransparenz bei der Kursstellung vorgeworfen. In einigen Internetforen findet sich hin und wieder eine IG Markets Bewertung von (ungeprüften) Kunden, die eine Übervorteilung anprangern. Verglichen mit den Marktmodellen vieler Konkurrenten vermag IG Markets potenzielle Vorwürfe in dieser Richtung leicht zu entkräften: Kunden des Brokers handeln zu echten Reuters-Börsenkursen und garantiert ohne Requotes. Im FX-Handel gewährleistet eine konsequente Spread-Policy faire Kurse. Die klassischen „Broker-Maschen“ kommen bei den Londonern somit nicht zum Einsatz.

IG Markets – Mobiles Trading möglich

Fragen und Antworten zum Broker IG

Ist der Broker IG sicher?

Es gibt nicht wenige Trader, die sich insbesondere im Bereich der CFD-Broker die Frage stellen, ob diese seriös und sicher sind. Auf IG Markets trifft dies definitiv zu, was unter anderem schon daran zu erkennen ist, dass es den Broker mittlerweile seit exakt 40 Jahren gibt. Gegründet wurde er nämlich bereits im Jahre 1974. Solle daher also ein nicht seröses Angebot vorhanden sein, wäre dies mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit schon längst aufgefallen. Dass sich IG Markets für seinen Hauptsitz in London entschieden hat, ist sicherlich ein weiterer Aspekt, der zur hohen Sicherheit beiträgt. Darüber hinaus handelt es sich um einen Broker, der schon viele Jahre reguliert wird, und zwar durch die zuständige Behörde BaFin.

Was ist der Premium-Service von IG?

Es gibt immer mehr CFD-Broker, die neben den üblichen Leistungen noch ein Zusatzangebot haben und zum Beispiel einigen Kunden besondere Services ermöglichen. Wer sich bereits etwas näher mit dem Angebot von IG Markets auseinandergesetzt hat, der wird eventuell auf den sogenannten Premium-Service gestoßen sein. Es handelt sich dabei um ein spezielles Angebot, welches Trader unter bestimmten Voraussetzungen nutzen können. Interessant ist natürlich vor allem, welche Vorteile dieser Premium-Service für den Kunden beinhaltet.

Zu nennen ist hier zunächst einmal ein Zugang zum persönlichen Account-Manager und Ansprechpartner, der jedem Premium Kunden zur Verfügung steht. Ferner profitieren Premium-Trader davon, dass ein kostenloser Zugang zu exklusiven Seminaren und Gastreferenten ermöglicht wird. Ferner werden Zinsen auf die Einlagen gezahlt und es kommt immer wieder vor, dass der Kunde Einladungen zu spannenden Premium-Events erhält.

Gibt es bei IG einen Rabatt für Vieltrader?

Bei nicht wenigen Brokern ist es so, dass Kunden und Trader, die besonders oft und mit hohen Volumen handeln, einen Rabatt erhalten können. Mitunter existiert dann eine Staffelung nach Volumen oder Anzahl der Orders, die beispielsweise innerhalb eines Monats oder Quartals ausgeführt werden. Auch bei IG Markets ist dies der Fall, denn unter dem Slogan „Mehr traden, weniger zahlen“ können viele Trader von Preisnachlässen profitieren. Es handelt sich konkret um eine Gebührenerstattung für aktive Kunden, die in den drei Kategorien Forex, Aktien-CFDs und einer Kombination aus Indizes und Rohstoffen möglich ist. Zu beachten ist dabei nur, dass es bei der Kombination aus Indizes und Rohstoffe nur bestimmte Indizes bzw. Rohstoffe sind, für die eine Gebührenerstattung durchgeführt wird.

Gibt es einen Bonus bei IG Markets?

IG Markets gehört nicht zu den Brokern, die wie ansonsten häufig übliche einen Bonus auf Ersteinzahlungen gutschreiben, die der Kunde auf sein Handelskonto vornimmt. Allerdings muss der Trader keineswegs komplett auf einen möglichen Bonus verzichten, denn IG Markets bietet ein sogenanntes Kundenwerbungsprogramm an, welches andere Broker auch unter der Bezeichnung Freundschaftswerbung oder Ähnlichem offerieren. Wer einen anderen Trader davon überzeugt – beispielsweise durch einen positiven Erfahrungsbericht über IG Markets – sich bei IG Markets anzumelden und dort zu handeln, der bekommt den Bonus auf seinem Handelskonto gutgeschrieben. Die einzelne Werbung eines neuen Kunden hat dabei in den meisten Fällen einen Wert von 50 Euro.

Der Active Trader Bonus von IG

Welche Basiswerte können beim Broker IG gehandelt werden?

Dass IG Markets schon viele Jahre am Markt tätig ist, zeigt sich unter anderem nicht nur in den zahlreichen Leistungen, guten Konditionen und einer stabilen Handelsplattform, sondern auch in der großen Auswahl, die es bei den Basiswerten gibt. Insgesamt stellt der Broker seinen Kunden über 7.000 CFDs zur Verfügung, die gehandelt werden können. Die zahlreichen CFDs lassen sich insbesondere in die drei Hauptkategorien Aktien, Rohstoffe und Indizes einteilen. Auf der Webseite bietet der Broker die Möglichkeit an, sich umfangreich über die möglichen Basiswerte zu informieren bzw. gezielt nach einem bestimmten CFDs zu suchen. Auch die Analyse und Darstellung von Charts ist zu diesem Zweck möglich.

Wie ist der Support bei IG Markets?

Fragen oder Unklarheiten möchten Trader möglichst schnell aus der Welt schaffen und dafür braucht es natürlich einen optimalen Support. Unsere Erfahrungen zeigen, dass IG sich hier viel Mühe macht und für seine Kunden unterschiedliche Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung stellt. So gibt es unter anderem einen LiveChat, was durchaus eine Einrichtung ist, die inzwischen fast schon unverzichtbar geworden ist. Neben dem Chat können Kunden auch über die Hotline in Kontakt mit dem Support treten. Dieser beantwortet die Fragen auf Deutsch.

Natürlich besteht auch die Option, die Nachfragen über Mail zu starten. Hier hat der Broker eine Einrichtung auf der Webseite, dass direkt geschaut werden kann, welches Thema die Nachfrage hat. Die Kommunikation zwischen dem passenden Kundenberater und dem Kunden wird auf diese Weise deutlich verbessert. Der Support von IG Markets ist also auf jeden Fall als sehr gut zu bezeichnen. Alle Anfragen wurden schnell und freundlich beantwortet, die Mitarbeiter kennen sich in der Materie aus. Längst ist es nicht selbstverständlich, dass der Support auch auf Deutsch angeboten wird.

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Fazit zum IG Markets Test

IG Markets gehört zu den besseren Adressen im europäischen CFD-Handel. Der Broker überzeugt durch eine zuverlässige Regulierung und Einlagensicherung und spricht durch die kleine Mindesteinlage von 300€ und die Option garantierter Stops auch Einsteiger und sicherheitsorientierte Trader an. Die Handelsplattform erfüllt definitiv auch gehobene Ansprüche: Sowohl bei Handels- und Analysefunktionen als auch bei den Möglichkeiten zur Entwicklung eigener Indikatoren und Handelssysteme überzeugt die hauseigene Entwicklung.

Dass in nahezu jedem IG Markets Erfahrungsbericht der DMA-Handel erwähnt wird ist kein Zufall: Die Technologie sollte auch bei der Konkurrenz Schule machen. Aber auch der klassische Metatrader kann in Anspruch genommen werden, wenn ein Trader diesen bevorzugt. Der einzige größere Kritikpunkt ist der zum Teil etwas überfrachtete Internetauftritt, der es nicht immer einfach macht, die gesuchten Informationen ohne großen Aufwand finden zu können.

  1. Regulierung durch BaFin
  2. Über 7.000 handelbare CFDs
  3. Deutschee Sitz
  4. Eine Mindesteinzahlung von 300€ ist erforderlich
  5. Verschiedene Tradingplattformen
  1. Hebelwirkung von maximal 1:200

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Weitere CFD Erfahrungsberichte:

IG Erfahrungen: Herausragend in fast allen getesteten Bereichen

IG ist ein britischer Broker für FX, CFD und Aktien und zählt zu den ersten Adressen für professionelle Trader am Markt. Im Handel mit Aktien steht ein Direct Market Access (DMA)-Marktmodell zur Verfügung, im FX-Handel können Trader über ein ECN/STP-Modell zu den Live-Kursen von Tier-1-Banken handeln. Kunden können aus mehreren Handelsplattformen, darunter MT4, auswählen und diverse Analyse- und Weiterbildungsmöglichkeiten nutzen. Eine Mindesteinlage gibt es nicht – dafür aber garantierte Stop-Loss-Orders.

Vor- und Nachteile für die IG Bewertung

  • DMA-Handel für Aktien
  • ECN/STP für FX Handel
  • Mehrere Marktmodelle zur Auswahl
  • Mehrere Handelsplattformen
  • Keine Mindesteinzahlung bei Banküberweisung, ansonsten 300 €
  • Britische Regulierung/Einlagensicherung
  • Garantierte SL-Orders

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Broker im Test: Unsere IG Erfahrungen

1. Konditionen im Handel: DMA und ECN/STP

  • Aktien-CFDs Deutschland: 0,05 %, min. 5 €
  • Aktien-CFDs USA: 2 Cents/Aktie, min. 10 $
  • Aktien CFDs Eurozone: 0,10 %, min. 10 €
  • Spread DAX (Haupthandelszeit: 1,0 Punkte
  • Spread DJIA (Haupthandelszeit): 1,8 Punkte
  • Spread S & P 500 (Haupthandelszeit): 0,40 Punkte
  • EUR/USD typischer Spread Market Making: 0,97 Pips
  • EUR/USD typischer Spread Market Making MT4: 1,37 Pips
  • EUR/USD typischer Spread ECN: 0,314 Pips
  • Kommissionen FX ECN/STP: 1-6 USD pro Standard-Lot

Die Auswahl aus mehreren Marktmodellen und Handelsplattformen zählt zu den positiven Aspekten in der IG Bewertung, erfordert jedoch eine ausführliche Betrachtung der effektiven Konditionen im Handel getrennt nach diesen verschiedenen Optionen. Das gilt insbesondere für den Handel mit Devisen.

FX Handel: Konventionell, MT4 und Forex Direct

Im Handel mit konventionellen CFDs auf Basis eines Market Maker Modells gibt IG den Minimum Spread mit 0,8 Pips und den durchschnittlichen Spread mit 0,97 Pips bezogen auf den Handel im EUR/USD an. Der durchschnittliche Spread im EUR/GBP beläuft sich demnach auf 1,47 Pips, im GBP/USD werden 1,52 Pips fällig.

Im FX Handel über die Handelsplattform MetaTrader4 gelten andere Konditionen. Der durchschnittliche Spread im EUR/USD beläuft sich auf 1,37 Pips, im EUR/GBP werden 1,87 und im GBP/USD 1,92 Spreads fällig. In beiden Varianten ist der Handel kommissionsfrei: Der Broker generiert Deckungsbeiträge ausschließlich durch die Geld/Brief Spannen.

Anspruchsvolle Trader, die nicht zum ersten Mal mit einem FX Broker wie IG Erfahrungen machen, dürften sich allerdings ohnehin für den Handel über das hausintern als Forex Direct bezeichnete Marktmodell entscheiden. Dabei handelt es sich um ein ECN-ähnliches Modell. Trader erhalten über eine DMA Ausführung volle Markttiefe und „Zugriff auf die Liquidität von einer großen Auswahl an Banken weltweit“ und können als Market Maker agieren. Dass in dieser Variante ausschließlich Standardkontrakte und keine Minikontrakte gehandelt werden können, spricht für Forex Direct.

Die durchschnittlichen Spreads fallen deutlich enger aus als bei den anderen Marktmodellen. Im EUR/USD beläuft sich die durchschnittliche Geld/Brief Spanne nach Angaben des Brokers auf 0,314 Pips, im GBP/USD werden 0,844 und im EUR/GBP 0,551 Pips fällig. Zusätzlich fallen allerdings wie bei allen Marktmodellen ohne durch den Broker zu verantwortende Kursänderungen Kommissionen an.

Die Kommissionen sind degressiv gestaffelt und beginnen bei 6,0 USD pro Standardlot. Abhängig vom getätigten Handelsumsatz kann die Kommission auf bis zu 1,0 USD pro Standardlot fallen; das Erreichen der höchstmöglichen Rabattstaffel erfordert allerdings einen Handelsumsatz in Höhe von 1,5 Milliarden $ im vorangegangenen Kalendermonat.

Aktien-CFDs und physischer Aktienhandel

Die Kosten im Aktienhandel gelten sowohl für den Handel mit physischen Aktien als auch den Handel mit Aktien-CFDs über ein konventionelles Marktmodell und den Handel mit Aktien-CFDs über ein DMA-Marktmodell. Liegt im Handel eine Aktie aus Deutschland zugrunde, beträgt die Provision pro Transaktion 0,05 %, mindestens jedoch 5 €. Wird die Order telefonisch aufgegeben, kommt eine höhere Mindestgebühr in Höhe von 15 € zur Anwendung.

Für Geschäfte in Aktien aus der Eurozone kommt überwiegend eine Provision in Höhe von 0,1 % zur Anwendung, wobei die Mindestgebühr 10 € (15 € bei telefonischer Ordererteilung) beträgt. Für Aktien aus dem Vereinigten Königreich gelten dieselben Zahlenwerte bei Abrechnung in GBP. Ein wesentlicher Pluspunkt im IG Test insbesondere für Trader mit Interesse an den US Märkten: Dem Handel mit US-Aktien liegt ein angelsächsisches Gebührenmodell zugrunde. Pro Aktie wird eine Provision in Höhe von 0,02 $ abgerechnet, die Mindestgebühr beträgt 10 $ bzw. 15 $ bei telefonischer Ordererteilung.

Konditionen im Handel mit Index-CFDs

Der Handel mit Index-CFDs ist kommissionsfrei. Die Spreads richten sich nach der Tageszeit. In den Haupthandelszeiten fallen im FTSE 100 und DAX 30 jeweils 1,0 Punkte Spread an, im S&P 500 beläuft sich die Geld/Brief Spanne in der Zeit von 15:30 Uhr bis 22:00 Uhr auf 0,4 Punkte, im Dow Jones auf 2,8 Punkte. Diese Basiswerte können mit garantierten SL Orders abgesichert werden. Dafür fällt ein zusätzlicher Spread als Prämie zu Risikobegrenzung an, der im FTSE 100 1,0 Punkte, im S&P 500 0,25 Punkte, im Dow Jones 2,0 Punkte und im DAX 30 1,5 Punkte ausmacht.

Spreads und Konditionen für populäre Indizes

Optionen bei IG handeln

Optionen lassen sich in verschiedene Anlagestrategien integrieren. Sie geben einem Trader das Recht, einen Basiswert vor Ablauf eines bestimmten Verfallsdatums zu verkaufen oder zu kaufen sowie auf dessen künftigen Kurs zu spekulieren. Der Broker IG stellt eine umfangreiche Auswahl an Optionen zur Verfügung, die als CFDs gehandelt werden können.

Folgende Merkmale weist der Optionen-Handel bei IG auf:

  • schnelle, sichere Trading-Plattform
  • hohe Hebelwirkung, niedrige Margin
  • professionelle Charts
  • niedrige Spreads für umfangreiche Auswahl an Märkten
  • Trades mit Risikobegrenzung

Wer Optionen handelt, spekuliert auf Volatilität. Das bedeutet, dass der Trader auf fallende und steigende sowie auch auf seitwärts tendierende Märkte spekuliert. Bei IG sind unter anderem Optionen auf führende Aktien, Indizes und Devisen handelbar. Dafür stehen verschiedene Zeitfenster zur Verfügung.

Verschiedene Optionen und Zeitfenster

Trader können zwischen „täglich“, „wöchentlich“ und „vierteljährlich“ wählen. Ferner gibt es die Futures Positionen. Tägliche Optionen werden bar ausgeglichen. Sie bieten dem Trader ein Engagement in Wertveränderungen. Ferner bietet der Broker wöchentliche FX-Optionen an. Diese werden auf Basis des Kassakurses jeden Freitag um 16:00 Uhr abgerechnet. Weitere verfügbare Optionen sind Future Optionen (Rohstoff-Optionen), Aktienindex-Optionen (zusätzliche Kontrakte zu den täglichen Optionen auf Aktienindizes) sowie Aktien-Optionen. Bei Letzteren handelt es sich um besondere CFDs. Sie geben dem Trader ein Engagement über die Kurse einer Option, werden jedoch nicht real ausgeführt.

Note: 1,0

2. Angebot an Basiswerten bzw. Handelsplätzen: mehr als 16.000 Basiswerte

  • physische Aktien
  • Aktien-CFDs
  • Devisen
  • Indices
  • Rohstoffe
  • Kryptowährungen

Über die Handelsplattform von IG sind insgesamt mehr als 16.000 Basiswerte handelbar, darunter physische Aktien, Aktien-CFDs, Devisen, Indices und Rohstoffe. Der zahlenmäßig größte Anteil des Basiswertkataloges entfällt naturgemäß auf einzelne Aktien.

Im Rohstoffsektor sind Gold, Silber, leichtes US Rohöl, Brent Rohöl und Erdgas am Kassamarkt handelbar. Der Basiswertekatalog im Rohstoffsektor wird durch Exchange Traded Products (ETPs) deutlich ausgeweitet, über die zum Beispiel in Kupfer, Getreide und diverse weitere Märkte investiert werden kann. Der Handel mit ETPs wird nach denselben Gebührenmodellen abgerechnet wie der Aktienhandel.

Für den Handel mit Index-CFDs stehen rund drei Dutzend Basiswerte zur Auswahl. Darüber hinaus sind Zinssätze, Anleihen und virtuelle Währungen wie zum Beispiel Bitcoin handelbar.

3. Orderfunktionen der Handelsplattform: Viele Ordertypen inkl. garantiertem Stop Loss

Kunden von IG können über insgesamt sechs Handelsplattformen handeln. Zum einen steht diei Haupthandelsplattform in drei Varianten (webbasiert, mobil, Tablet PC) zur Verfügung. Zum anderen können die drei Plattformen Level2Dealer, ProRealTime und MetaTrader 4 genutzt werden. Die Auswahlmöglichkeiten sind ein Pluspunkt im Test, erfordern aber eine detaillierte Betrachtung der Order Möglichkeiten jeder einzelnen Handelsplattform.

Über die Hauptplattformen können Orders der Typen Limit, Stopp, Trailing Stopp, Market und garantierte Stopps aufgegeben werden. Nutzer der Plattform Level2Dealer stehen die Ordertypen Limit, Market, Tranche (Iceberg) Orders, FOK, Execute & Eliminate, Date, Day, Good for auction, Good till cancel, At the other auction, at the open, at the close und at best zur Verfügung.

Nutzer der Handelsplattform ProRealtime können Orders der Typen Market, Limit, Stop, Trailing Stop, Market if touched, OCO und OEO aufgeben. Über MT4 sind Orders der Typen Market, Limit, Stop, Stop Loss und Take Profit möglich. Vor allem Nutzer des Level2Dealers dürften somit bei IG Erfahrungen mit bislang ungekannten Ordertypen machen.

Note: 2,0

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4. Analysefunktionen der Handelsplattform: Viel mehr als Charts und Indikatoren

In alle sechs Handelsplattformen wurden Chart Tools integriert, die im Fall der webbasierten Handelsplattform auch Zugriff auf das Tool AutoChartist beinhalten. Ansonsten stehen mehrere Chart-Darstellungsformen, Zeichenwerkzeuge und diverse Indikatoren zur Verfügung. Handel aus dem Chart ist bei allen Plattformen möglich. Die Charts sind grafisch ansprechend dargestellt, wobei Nutzer zwischen verschiedenen Layouts wählen können. Es ist möglich, Preisalarme einzurichten.

Charts und Indikatoren bei IG

Die Analysemöglichkeiten beschränken sich allerdings nicht nur auf die Technische Analyse. Der Broker hat ein Screening Tool für Fundamentaldaten entwickelt. Nutzer können gezielt nach Wertpapieren mit bestimmten Kriterien suchen, darunter Marktkapitalisierung, der Gewinn pro Aktie im abgelaufenen Geschäftsjahr, Dividendenrendite, Bruttogewinnmarge, Kapitalrendite, Kurs-Gewinn-Verhältnis usw. Derlei Datenbanken adressieren sehr klar auch langfristig orientierte Anleger als bevorzugte Kunden neben Daytradern und Anlegern mit kurzfristigem Zeithorizont.

IG hat ein Screening-Tool für Fundamentaldaten entwickelt

Note: 2,0

5. Regulierung, Einlagensicherung und Risikobegrenzung: Britischer Broker mit garantierten Stops

IG Europe GmbH unterhält zu Vertriebs- und Kundenbetreuungszwecken eine Zweigniederlassung in Frankfurt am Main, führt die Geschäfte rechtlich betrachtet aber von London aus. Dementsprechend fällt das das Unternehmen in den Zuständigkeitsbereich der britischen Finanzmarktaufsichtsbehörde Financial Conduct Authority (FCA).

Die Kundengelder werden auf segregierten Konten bei Banken angelegt und sind durch die britische Einlagensicherungsinstanz FSCS bis zur Höhe von 20.000 Euro pro Kunde abgesichert. Zur Anlage der Kundengelder dient dabei nach Angaben des Brokers „eine Auswahl verschiedener renommierter Banken“. Für Sicherungsgeschäfte nutzt IG eigener Darstellung zufolge ausschließlich eigene Gelder. Der Broker tätigt demnach keine spekulativen Geschäfte am Markt und ist nicht in Unternehmen oder Staatsanleihen investiert.

Die Regulierung in Großbritannien ist ein wesentlicher Pluspunkt im IG Testbericht: Der Standort an der Themse gehört nach wie vor zu den zuverlässigsten Regulierungsräumen weltweit. Die britische Einlagensicherung gilt vielen Experten sicherer als jede Einlagensicherungsinstanz mit Anbindung an die Eurozone, da die spezifischen Risiken der Währungsunion in Großbritannien wegfallen. Da die Zweigniederlassung in Düsseldorf keine Zahlstelle der deutschen Finanzämter ist, führt IG die Abgeltungssteuer nicht automatisch ab. Dies zu tun obliegt Anlegern im Rahmen der jährlichen Einkommensteuererklärung.

Nicht nur Einsteiger, die erstmals mit einem Broker für spekulativen CFD Handel wie IG Erfahrung machen, sorgen sich nach dem „Franken Schock“ vom Januar 2020 um Verlustrisiken in besonderen Marktsituationen. Einen rechtsverbindlichen, globalen Ausschluss von Nachschusspflichten über das bestehende Kontoguthaben hinaus gibt es bei den Briten nicht. Es besteht allerdings die Möglichkeit, einzelne Positionen mit einem garantierten Stop Loss abzusichern und für diese Positionen Verluste über das gewünschte Maß hinaus verbindlich auszuschließen. Trader sollten aber sowohl die zu zahlende Versicherungsprämie (Aufschlag auf die Spreads) als auch den notwendigen Mindestabstand zum Marktkurs beachten.

Note: 1,5

6. Automatisierter Handel: MetaTrader4 und weitere Möglichkeiten

Über die Haupthandelsplattformen ist kein automatisierter Handel möglich, sehr wohl aber über MetaTrader4, ProRealTime und Level2Dealer. In letzterem Fall dient dazu ein Excel-Plugin. Damit ist es Kunden von IG möglich, eigene Handelssysteme zu entwickeln und zu testen und/oder Signale aus externen Datenquellen zu beziehen und automatisiert umsetzen zu lassen.

Nutzer der Software pro Realtime können eigene Tools und Strategien bilden und diese von Grund auf neu codieren sowie Strategien von Drittanbietern importieren bzw. Strategien zu externen Quellen exportieren.

Auch der Handel über eigene Frontendlösung ist über API Schnittstellen möglich. Dabei werden die Orders über einen Smart Order Router ausgeführt, der Nutzer über deren eigene Anwendung mit zahlreichen Marktplätzen verbindet. Zur Auswahl stehen FIX, REST-basierte und Streaming API Schnittstellen.

Im Rahmen der Schnittstelle können auch Marktdaten und historische Preise bezogen werden. Die Schnittstellen können mit Excel (VBA), NET, Java und jeder anderen http-unterstützenden Programmiersprache genutzt werden.

Note: 1,5

7. Kontoeröffnung und Mindesteinzahlung: Keine Mindesteinzahlung & optionales VideoIdent

Ein Pluspunkt im IG Testbericht ist der Verzicht des Brokers auf eine Mindesteinlage bei Banküberweisung: Das Konto kann ohne Einzahlung in bestimmter Höhe vollständig eröffnet und für den Handel freigeschaltet werden. Für die notwendige Legitimationsprüfung stehen drei Verfahren zur Auswahl: Neben dem Postident-Verfahren können Neukunden sich bei ihrer Hausbank oder mittels Videoident Verfahren identifizieren lassen. Wer eine Einzahlung per Kreditkarte oder PayPal nutzen möchte, muss mindestens 300 Euro einzahlen.

Beim Videoident Verfahren wird die Identität im Rahmen eines Videotelefonats festgestellt. Notwendig dazu ist eine HD Webcam an PC, Smartphone, Tablet oder Laptop, ein integriertes oder externes Mikrofon, ein Lautsprecher sowie ein gültiger Personalausweis oder Reisepass mit Hologramm.

Kontoeröffnung bei IG

Interessenten können zunächst ein Demokonto eröffnen und die Handelsplattform mit virtuellem Kapital testen, das in nominaler Höhe von 10.000 € eingebucht wird. Ein persönlicher Kontakt zum Kundenservice ist für die Einrichtung des Demo-Kontos nicht erforderlich.

Der Broker weist ausdrücklich darauf hin, dass über Demo-Konten getätigte Order Ausführungen weder Slippage noch Zins- oder Dividendenanpassungen unterlegen. Darüber hinaus werden auch Kursbewegungen des Basiswertes außerhalb der Kernhandelszeiten nicht berücksichtigt. Die Ergebnisse in Demokonto können deshalb deutlich von denen des Live Handelskontos abweichen.

Note: 1,5

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8. Der Broker im Wettbewerb: Großer FTSE-250-Player mit Historie seit 1974

IG ist zu 100 % im Besitz der IG GROUP plc mit Sitz in London. Diese wurde bereits 1974 gegründet und ist heute im FTSE 250 gelistet. Die Marktkapitalisierung des Unternehmens beläuft sich auf ca. 4 Milliarden €.

Die IG GROUP unterhält Niederlassungen in 14 Ländern auf 5 Kontinenten und zählt eigenen Angaben zufolge weltweit 178.000 Kunden (Stand: 09/2020). Im Zeitraum von Juli bis September 2020 wurden durchschnittlich mehr als 4 Millionen Transaktionen pro Monat durchgeführt. Das Nettohandelsvolumen im Mai 2020 belief sich nach Angaben des Unternehmens auf 543,7 Millionen €. Weltweit wurden – ebenfalls Stand 09/2020 – mehr als 1.500 Mitarbeiter beschäftigt. Die Kernbetriebszeit der Handelsplattform erreicht demnach eine Latenz von 99,96 %.

IG ist weltweit aktiv

Der Darstellung auf der Unternehmenshomepage zufolge wurde mit der IG GROUP 1974 das weltweit erste Spread Betting Unternehmen gegründet. Demnach wurden allein in den letzten zwei Jahren 17 Millionen GBP in Technologie und Entwicklung investiert. Der Broker arbeitet eigenen Angaben zufolge mit 300 eigenen Entwicklern an „Trading Innovationen“ und zählt als Beispiele Sentiment Indikatoren, mobile Preisalarme, Tradingsignale, Preisoptimierungstechnologien, Web API, Marktscreener und weitere Features auf.

Note: 1,5

9. Zusatzleistungen und Angebote: Webinare und mehr

Einsteiger, die erstmals mit einem außerbörslichen CFD Broker wie IG Erfahrungen machen, können sich die notwendigen Grundkenntnisse wahlweise über das Studium der einschlägigen Literatur oder über durch Broker angebotene Seminare aneignen. Das Webinar-Angebot von IG geht allerdings über Einstiegslevel hinaus und sieht neben der Vermittlung von Grundlagenwissen auch eine Begleitung des Marktgeschehens vor.

Webinare bei IG

Zu den behandelten Themen gehören zum Beispiel Grundlagen des CFD Handels, Charttechnik, Konjunkturdaten und die Nutzung der verschiedenen Handelsplattformen wie zum Beispiel ProRealTime oder MetaTrader4. Darüber hinaus wird ein wöchentlicher charttechnischer Ausblick auf wichtige Märkte angeboten. Die einzige explizit an Fortgeschrittene adressierte Webinarreihe betrifft Live Trading.

Note: 2,0

10. Kundenservice und Internetauftritt: Beherrschbar trotz vieler Informationen

Der Kundenservice ist ebenso wie der Internetauftritt durchgängig in deutscher Sprache erreichbar. Die Kontaktaufnahme mit den Kundenbetreuern erfolgt über die Zweigniederlassung in Düsseldorf. Zur Kontaktaufnahme stehen Telefon, Live Chat und E-Mail zur Verfügung. Sehr aktiven Kunden wird ein so bezeichneter Premium Service mit verschiedenen Zusatzleistungen zur Verfügung gestellt.

IG bietet sehr aktiven Kunden einen „Premium Service“

Der Internetauftritt enthält ausgesprochen viele Informationen, was nicht zuletzt auf den sehr großen Basiswertekatalog und die insgesamt sechs zur Auswahl stehenden Handelsplattform zurückzuführen ist. Einsteiger, die Erfahrungen mit IG in Betracht ziehen und sich nicht selbst durch die umfangreichen Informationen durcharbeiten möchten, sei ein Anruf bei der Kundenbetreuung empfohlen: Diese ermöglicht nach der Eröffnung eines Live Handelskontos auf Wunsch eine 1:1 Einführung in die wichtigsten Funktionen.

Note: 2,0

Fazit unserer IG Erfahrungen

Fazit im IG Erfahrungsbericht: IG zählt für den Handel mit Aktien, CFDs und Devisen zu den besten Adressen am Markt. Die Kombination aus transparenten und fairen Marktmodellen (DMA im Aktienhandel und ein ECN-Modell im FX Handel), engen Spreads und niedrigen, degressiv gestalteten Kommissionen überzeugt. Das Angebot der Briten eignet sich für Einsteiger (keine Mindesteinzahlung bei Banküberweisung, ansonsten 300 Euro, und garantierte Stops) ebenso wie für Fortgeschrittene und professionelle Trader inklusive jener, die ihre Entscheidungen am liebsten Algorithmen überlassen. Überzeugend sind auch die Auswahl aus mehreren Handelsplattformen und die Angebote in den Bereichen Research/Analyse. Nur sehr wenige Konkurrenten am Markt können bei Konditionen, Technologie und Rahmenbedingungen mithalten.

Unsere IG Bewertung als Testnote 1,6

CFD Handel Erfahrungen 2020 – CFD Bewertung zu über 20 Brokern

WEITER ZUM CFD TESTSIEGER

CFDs sind weltweit sehr beliebte Handelsinstrumente. Verständlich, wenn man bedenkt welche hohen Rendite-Chancen auf Trader warten. Einsteiger, die ihre ersten CFD Erfahrungen noch vor sich haben, stehen einer riesigen Auswahl an Online-Brokern gegenüber. Auch wenn bereits CFD Handel Erfahrungen vorhanden sind, fällt es den meisten potentiellen Anlegern nicht unbedingt leicht, sich für einen Anbieter zu entscheiden. Das Leistungsangebot und die Konditionen können von Broker zu Broker stark variieren. Wir möchten darüber aufklären, nach welchen Kriterien ein CFD-Broker beurteilt werden sollte und präsentieren unsere CFD Broker Erfahrungen in einem Vergleich.

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Rang Anbieter Minikontrakte Krypto handelbar Handelskosten Konto Ab Testbericht Zum Anbieter
ja ja A+ 0 € XTB
Erfahrungen
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nein nein B- 0 € FXCM
Erfahrungen
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ja ja A 100 € Admiral Markets
Erfahrungen
Zum Anbieter
4 nein ja A 100 € Plus500
Erfahrungen
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5 ja nein A- 100 € Tickmill
Erfahrungen
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6 ja nein A+ 0 € LCG
Erfahrungen
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7 ja ja B 250€ iTrader.com
Erfahrungen
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8 nein ja A+ 200 $ eToro
Erfahrungen
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9 Ja Ja A+ $200 AUD Pepperstone
Erfahrungen
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10 Ja Ja B 250 $ ETFinance
Erfahrungen
Zum Anbieter
11 nein nein C 10 $ Libertex
Erfahrungen
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12 Ja Ja A- 250€ ATFX
Erfahrungen
Zum Anbieter
13 ja ja A 100 € AvaTrade
Erfahrungen
Zum Anbieter
14 nein ja A- 100 USD TRADE.com
Erfahrungen
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15 Ja Bitcoin Spread $100 FP Markets
Erfahrungen
Zum Anbieter
16 nein ja A- $20 IQ Option
Erfahrungen
Zum Anbieter
17 ja ja B 5 € XM.com
Erfahrungen
Zum Anbieter
18 nein nein A 100 € FXPro
Erfahrungen
Zum Anbieter
19 ja ja B+ 100€ Skilling
Erfahrungen
Zum Anbieter
20 ja nein B 500 € FXFlat
Erfahrungen
Zum Anbieter
21 nein nein B 500 € 24option
Erfahrungen
Zum Anbieter
22 ja nein B 250 € ROinvesting
Erfahrungen
Zum Anbieter
23 ja Nein B 10 € FXTM
Erfahrungen
Zum Anbieter
24 nein ja B 100 € BDSwiss
Erfahrungen
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25 Ja Ja B 100 USD OctaFX
Erfahrungen
Zum Anbieter
26 Ja Ja C 50 € HotForex
Erfahrungen
Zum Anbieter
27 nein ja B+ 100 € Markets.com
Erfahrungen
Zum Anbieter
28 ja nein A+ 0 € AxiTrader
Erfahrungen
Zum Anbieter
29 ja ja A- 300€ IG
Erfahrungen
Zum Anbieter
30 Ja Ja B- 500 € nextmarkets
Erfahrungen
Zum Anbieter
31 nein nein A 500 € Orbex
Erfahrungen
Zum Anbieter
32 Ja Ja A 250 € ThinkMarkets
Erfahrungen
Zum Anbieter
33 Ja Nein C- 0 € SBroker
Erfahrungen
Zum Anbieter
34 Ja Ja A- 100 EUR Robomarkets
Erfahrungen
Zum Anbieter
35 ja nein B- 25 € easyMarkets
Erfahrungen
Zum Anbieter
36 nein nein A- 0 € flatex
Erfahrungen
Zum Anbieter
37 ja nein C+ ab 0,00 € ActivTrades
Erfahrungen
Zum Anbieter
38 nein nein A 2.500 € WH Selfinvest
Erfahrungen
Zum Anbieter
39 nein nein C- 2.000 € CapTrader
Erfahrungen
Zum Anbieter
40 nein nein A+ 100 € Dukascopy
Erfahrungen
Zum Anbieter
41 nein ja B+ 500 € JFD Brokers
Erfahrungen
Zum Anbieter
42 nein nein A- 500 € Blackwell Global
Erfahrungen
Zum Anbieter
43 nein ja C- 0,00 € Swissquote
Erfahrungen
Zum Anbieter
44 ja nein B+ 250 € QTrade
Erfahrungen
Zum Anbieter
45 nein nein B+ 0 € CMC-Markets
Erfahrungen
Zum Anbieter
46 nein nein B+ 4.000 € Lynx Broker
Erfahrungen
Zum Anbieter
47 nein nein B+ 0 € Oanda
Erfahrungen
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48 nein nein B 300 € FIBO Group
Erfahrungen
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49 nein nein B 500 € GBE brokers
Erfahrungen
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50 ja nein C+ 10.000 USD Interactive Brokers
Erfahrungen
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51 ja nein C+ 200 € BANX Trading
Erfahrungen
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52 ja nein C+ 100 € direktbroker.de
Erfahrungen
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53 nein nein B+ 2.000 € Bernstein Bank
Erfahrungen
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54 nein nein C 2.000 USD TradeStation
Erfahrungen
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55 nein nein C 0,00 € InterTrader
Erfahrungen
Zum Anbieter
56 nein nein C 250 € Valutrades
Erfahrungen
Zum Anbieter
57 nein nein C Smart Markets
Erfahrungen
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58 nein nein C- 0 € ArgusFX
Erfahrungen
Zum Anbieter
59 nein nein C- 1 € InstaForex
Erfahrungen
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60 Ja nein B- 100 € STO
Erfahrungen
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61 nein nein C 100 € Trade360
Erfahrungen
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62 ja ja B- 100 US Dollar EightCap
Erfahrungen
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63 Ja Ja B- 100 € Iron FX
Erfahrungen
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64 nein nein B 0 € ETX Capital
Erfahrungen
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65 ja nein B- 50 € FXnet
Erfahrungen
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66 nein nein C+ 0 € Consorsbank
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67 nein nein B- 25 € LiteForex
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68 ja ja C- 100 € UFX
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69 1,1 Pips 2 Punkte nur Spread 0 € invest.com
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70 nein nein C- 200 € Swiss Markets
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71 nein nein B- 250 € Forex.com
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CFD Broker Erfahrungen: Die Fakten im Überblick

  • Beim CFD-Handel spekulieren Trader auf die Kursentwicklung
  • Anhand bestimmter Kriterien lässt sich ein guter und seriöser Broker leicht erkennen
  • Unser Broker-vergleich soll potentielle Anleger der der Suche unterstützen
  • Die Vor-und Nachteile von über 20 Brokern

1. Wie funktioniert der CFD-Handel?

Der Handel mit CFDs (Contracts for Difference) erfreut sich einer großen Anhängerschaft. Differenzkontrakte, wie CFDs auch bezeichnet werden, zählen sowohl bei Einsteigern, als auch bei fortgeschrittenen Tradern zu den beliebtesten Instrumenten. Bei CFDs handelt es sich strenggenommen um eine Vereinbarung zum Austausch der Wertdifferenz eines gehandelten Basiswerts zwischen dem Zeitpunkt der Eröffnung einer Positionen und ihrer Schließung. Beim Trading mit CFDs, handeln Anleger auf die Kursveränderung bestimmter Basiswerte. Bei den Basiswerten kann es sich beispielsweise um folgende handeln:

Anleger besitzen den gehandelten Basiswert nicht, sondern setzen lediglich auf eine Kursveränderung. Eine Spekulation ist sowohl auf steigende, als auch auf fallende Kurse möglich. Glaubt der Anleger beispielsweise, dass der Kurs steigen wird, dann eröffnet er eine sogenannte „Long-Position“. Ist er der Meinung, der Kurs würde fallen, wird eine „Short-Position“ eröffnet. Die Kursentwicklung regelt nicht nur, ob der Trader gewinnt oder verliert, sondern auch wie hoch der jeweilige Gewinn bzw. Verlust ausfällt.

Wenn auf fallende Kurse spekuliert wird, dieser jedoch steigt, ist der Verlust umso größer, je höher die Kursentwicklung nach oben klettert-und umgekehrt. CFDs sind gehebelte Finanzprodukte. Das bedeutet, dass auch mit kleinen Einsätzen große Positionen bewegt werden können. In diesem Zusammenhang darf auf keinen Fall unerwähnt bleiben, dass im CFD-Handel zwar große Gewinne winken, das Verlustrisiko jedoch sehr hoch ist. Die möglichen Verluste können auch das eingesetzte Kapital übersteigen.

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2. Was macht einen guten CFD-Broker aus?

Nicht immer ist gleich auf dem ersten Blick erkennbar, wie gut das Angebot eines Brokers wirklich ist. Vor allem Anfänger, die bisher nur wenige Erfahrungen mit CFD Brokern zu verzeichnen haben, wissen häufig nicht, auf welche Gesichtspunkte sie bei der Wahl eines Anbieters achten sollen. Wir stellen nachfolgend die wichtigsten Eigenschaften vor, die ein guter Online-Broker mit sich bringen sollte.

Vielfältiges Angebot an Basiswerten

Eine gute Offerte zeichnet sich, unseren CFD Handel Erfahrungen zufolge, unter anderem durch ein umfassendes Angebot an handelbaren Basiswerten aus, darunter Aktien, Rohstoffe, Devisenpaare, Indizes und Edelmetalle. Ein guter Broker nimmt Rücksicht auf die unterschiedlichsten Vorlieben der Trader und stellt ein breitgefächertes Angebot zur Verfügung.

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Transparenz in allen Bereichen

Ein seriöser Broker gewährt seinen Kunden stets einen guten Überblick über alle Konditionen und Gebühren. Alle Kostenpunkte und Bedingungen sollten für den Trader verständlich und klar ersichtlich sein.

Akzeptable Kosten und Gebühren

Faire Broker bemühen sich, ihren Tradern einen Handel zu guten und günstigen Konditionen zu ermöglichen und sind nicht nur auf den eigenen Gewinn aus. Niedrige Spreads und Kommissionen sollten bei einem guten Angebot zu finden sein.

Leistungsstarke Handelsplattform

Wer erfolgreichen und professionellen Online-Handel betreiben möchte, der benötigt eine ausgereifte und funktionale Handelsplattform. Diese sollte sowohl den Ansprüchen von Trading-Anfängern, als auch Fortgeschrittenen und Profis genügen. Idealerweise werden gleich mehrere Anwendungen bereitgestellt, um dem Wissensstand der Trader gerecht zu werden.

Kompetenter Kunden-Support

Anleger sollten sich bei einem CFD-Broker kompetent beraten und betreut fühlen. Eine gute Erreichbarkeit und freundliche Mitarbeiter sind somit das A und O. Im Idealfall sind mehrere Wege zur Kontaktaufnahme möglich und der Kunden-Support rund um die Uhr zu erreichen.

Strenge Regulierung

Einen ganz wichtigen Aspekt, stellt die Regulierung durch eine Finanzaufsichtsbehörde dar. Die zuständigen Behörden, schauen dem Broker bei seiner Arbeit über die Schulter und sorgen dafür, dass alle nötigen Regularien eingehalten werden. Häufig werden Broker von mehreren Aufsichtsbehörden gleichzeitig reguliert, wenn diese über Zweigstellen in verschiedenen Ländern verfügen.

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3. Unsere CFD Handel Erfahrungen im Broker-Vergleich

eToro: Eine der größten Social Trading Broker der Welt ist eToro. Neben dem Social Trading können Anleger dort auch im Eigenhandel CFD und Forex handeln. Zur Auswahl steht eine breite Palette an Basiswerten aus den Assetklassen Indizes, Aktien, Rohstoffe, Anleihen, Kryptowährungen usw. Selbst der direkte Aktienhandel ist mittlerweile bei eToro möglich. Der CFD Broker hat seinen Sitz auf Zypern und unterliegt der dortigen Regulierung. Wer den Broker erstmal testen will, kann ein unverbindliches Demokonto eröffnen. Eine zeitliche Begrenzung gibt es dafür nicht.

Tickmill: Tickmill ist ein etablierter britischer Broker. Er überzeugt durch eine ganze Reihe an Auszeichnungen, die das Unternehmen im Laufe der Jahre erhielt. Das unterstreicht unter anderem auch die hohe Handelsqualität des CFD Brokers. Die Mindesteinzahlung beträgt lediglich 100 Euro, sodass sich der Anbieter auch für Kleinanleger eignet. Zudem genießen private Anleger den Schutz vor einem Negativsaldo, sprich, der Anleger kann nie mehr Geld verlieren, als was er eingezahlt hat. Abhängig vom Kontomodell liegen die Spreads im CFD Vergleich im absoluten Best-Bereich. Für Anleger mit hohem Volumina gelten zudem sehr niedrige Kommissionen.

GMO Trading: GMO Trading ermöglicht den CFD Handel mit weit über 10.000 Basiswerten. Der Handel ist dabei entweder direkt über den Browser oder über das Smartphone möglich. Eine Anbindung an den beliebten MetaTrader 4 ist ebenfalls vorhanden. Für Einsteiger und Fortgeschrittene bietet GMO Trading darüber hinaus noch ein breites Spektrum an Schulungsmaterial. Die hohe Qualität des Brokers zeigt sich auch hier in zahlreichen Auszeichnungen. GMO Trading ist auf Zypern beheimatet und wird daher von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

GKFX Erfahrungen: Der britische Broker GKFX punktet mit einer sehr niedrigen Mindesteinzahlung von lediglich 20 Euro und zahlreichen handelbaren Basiswerten. Neben einer Vielzahl an Aktien-CFDs, können Anleger auch mit 14 Indizes-CFDs und zwei Rohstoff-CFDs traden. Weiterhin kann der Broker mit umfassendem Bildungsmaterial und einem kompetenten Kundensupport überzeugen. Negativ viel uns bei unserer CFD Broker Erfahrung auf, dass die Nutzungsdauer des Demokontos auf 30 Tage limitiert ist.

Plus500 Erfahrungen: Plus500 ist ansässig in Zypern und überzeugt mit einer wirklich beeindruckenden Angebotspalette an handelbaren Basiswerten. Neben Aktien, Rohstoffen und Indizes, können Anleger auf Wunsch auch mit Optionen, Währungspaaren und ETFs traden. Allerdings ist nur ein maximaler Hebel von 30:1 möglich. Das unbegrenzt nutzbare Demokonto spricht ebenfalls für den Broker. Abzüge gibt es für den Kunden-Support des Unternehmens.

IG Erfahrungen: Als führender Broker im CFD- und Forex-Handel, hält IG ein umfassendes Angebot an CFDs bereit. So gehören neben Aktien-CFDs und Rohstoff-CFDS, auch Anleihen-CFDs, Sektoren-CFDs und mehr als 10.000 CFDs auf Indizes zu seiner Leistungspalette. Ein Handelskonto kann auch ohne Mindesteinlage eröffnet werden und das kostenlose Demokonto ist auf unbegrenzte Zeit nutzbar. Überzeugen kann IG auch mit seinen leistungsstarken Trading-Plattformen.

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FXCM Erfahrungen: FXCM hat sich mittlerweile zu einem der beliebtesten Online-Brokern etabliert. Das Unternehmen, mit Sitz in der britischen Hauptstadt, bietet den CFD-Handel mit Rohstoffen und 14 Aktienindizes an. Die geringe Anzahl an Basiswerten konnte uns nicht überzeugen. Zu den Vorteilen des Brokers zählen die Tatsache, dass ein Handelskonto auch ohne Mindesteinlage eröffnet werden kann und die Auswahl an Trading-Anwendungen.

Dukascopy Erfahrungen: Dukascopy ist einer der wenigen Broker, der seinen Hauptsitz weder auf Zypern noch in London hat, sondern in Lettland. Das Unternehmen hat sich in erster Linie auf den Handel mit Devisenpaaren spezialisiert. Zusätzlich kann auch mit Wertmetallen und CFDs gehandelt werden. Die geringe Mindesteinlage von 100 USD hat uns ebenso überzeugt wie das Angebot an Handelsplattformen. Ein Demokonto gibt es auch; dieses ist auf Nachfrage beim Kundensupport sogar zeitlich unbegrenzt verfügbar.

Interactive Brokers Erfahrungen: Wer bei Interactive Brokers einen Trading-Account eröffnen möchte, der muss tief in die Tasche greifen. Denn die Mindesteinzahlung beträgt stolze 10.000 USD. Darüber hinaus ist der maximale Hebel von 30:1. Bezüglich der CFDs, hat der Interactive Brokers einiges zu bieten. Zahlreiche Basiswerte können gehandelt werden, darunter Aktien-CFDs und CFDs auf Indizes. Die Spreads sind zum Teil sehr niedrig und beginnen bereits ab 0,2 Pips.

FXFlat Erfahrungen: FXFlat zählt zu einem der wenigen deutschen Brokern. Das Unternehmen zeichnet sich durch sein vielfältiges CFD-Angebot aus. Neben Aktien, Rohstoffen und Anleihen, können bei FXFlat auch Index-CFDs, Bonds, Zinsmarkt-CFDs und Forex-CFDs gehandelt werden. Der Handel ist Kommissionsfrei und die Spreads beginnen ab 0,3 Pips. Die negativen Aspekte in unseren CFD Handel Erfahrungen mit dem Broker, zeigen sich in dem zeitlich begrenzten Demokonto.

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ValuTrades Erfahrungen: Der in Großbritannien ansässige Broker, hat sich vornehmlich auf den CFD-und Forex-Handel spezialisiert, kann mit der geringen Anzahl von 86 Finanzinstrumenten allerdings weniger überzeugen. Punkten kann der Broker jedoch mit seinem STP Markmodell und dem kostenlosen und unbegrenzt nutzbarem Demokonto.

LYNX Erfahrungen: Bei LYNX können Anleger über ein DMA-Handelsmodell mehr als 3.500 CFDs handeln. Enge Spreads ab 0,4 Pips überzeugen ebenso, wie die leistungsstarke und preisgekrönte Handelsplattform. Ein kostenloses Demokonto gibt es auch-und zwar unbegrenzt und mit einem Startguthaben von 1 Million US-Dollar. LYNX verlangt keine Mindesteinlage von seinen Kunden.

Admiral Markets Erfahrungen: Das CFD-Angebot von Admiral Markets ist recht überschaubar. Der Broker, mit Sitz in Berlin, stellt Anlegern über 3300 Aktien-CFDs und 25 Index-CFDs für den Handel zur Verfügung. Allerdings ist hierbei ein maximaler Hebel von 1:30 möglich. Das Traden erfolgt über den beliebten MetaTrader 4. Ein Demokonto zählt ebenfalls zum Repertoire von Admiral Markets. Dieses ist kostenlos und kann unbegrenzt genutzt werden.

Forex.com Erfahrungen: Hinsichtlich unserer CFD Erfahrung mit Forex.com lässt sich sagen, dass die Mindesteinzahlung von 50 Euro relativ niedrig ist und somit auch für Kleinstanleger erschwinglich. Anleger können über Forex.com zehn Indizes-CFDs mit einem Hebel von maximal 200:1 handeln. Die Spreads beginnen bei 0,5 Pips. Das Traden mit Rohstoff-CFDs ist mir einem maximalen Hebel von 500:1 und Spreads ab 0,35 Pips möglich. Einen Pluspunkt gibt es noch jeweils für die Handelsplattform und den Kunden-Support, der rund um die Uhr erreichbar ist.

XTB Erfahrungen: Bei XTB handelt es sich um einen polnischen Broker, der sowohl mit dem Angebot an Handelsplattformen, als auch dem Schulungsangebot überzeugen kann. Bei XTB können Anleger mit CFDs auf Aktien, Indizes und Rohstoffen handeln-und zwar zu einem maximalen Hebel von 1:200. Die Spreads beginnen, je nach Kontomodell, bei 0,1 Pips. Pluspunkte gibt es für das umfassende Bildungsangebot, das Demokonto und den deutschen Kundensupport.

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TradeStation Erfahrungen: Bei dem amerikanischen Broker TradeStation, lassen sich ausschließlich Rohstoff-CFDs handeln, was uns leider weniger überzeugen konnte. Der Handel ist kommissionsfrei und der maximale Hebel liegt bei 100:1 und ist vergleichsweise niedrig. Die Mindesteinlage von 2.000 US-Dollar ist uns ebenfalls negativ aufgefallen. Einen Pluspunkt gibt es für das kostenlose Demokonto, welches unbegrenzt genutzt werden kann.

FXPro Erfahrungen: Der britische Broker FXPro hat sich zwar in erster Linie auf den Forex-Handel spezialisiert, verspricht Tradern jedoch auch den Handel mit Währungspaaren und Aktien auf Basis von Differenzkontrakten. Der Handel ist kommissionsfrei und die Spreads beginnen bereits ab 0,0 Pips. Die Mindesteinlage von 500 Euro liegt im mittleren Bereich. Weitere Pluspunkte konnte sich der Broker mit dem kostenlosen und zeitlich unbegrenzten Demokonto sichern.

AvaTrade Erfahrungen: Der Broker AvaTrade stellt ein ordentliches Angebot an handelbaren Basiswerten zur Verfügung. Unteranderem können Aktien, Indizes und Rohstoffe auf Basis von CFDs gehandelt werden. Der maximale Hebel liegt bei 200:1. Die Auswahl an Handelsplattformen konnte uns überzeugen, ebenso wie die niedrige Mindesteinlage von nur 100 Euro. Ein großzügiges Bonusprogramm und ein umfassendes Schulungsangebot sind ebenfalls zu finden.

Markets.com Erfahrungen: Der zypriotische Broker Markets.com ermöglicht den Start in den Online-Handel bereits ab einer Mindesteinlage von 100 Euro. Bezüglich des CFD-Handels gibt es absolut nichts zu meckern. Trader können zwischen zahlreichen Basiswerten wählen, darunter Aktien, Rohstoffe, Indizes und Bonds. Der Handel ist kommissionsfrei und mit einem maximalen Level von 100:1 möglich. Ein Demokonto ist zwar vorhanden, allerdings auch zeitlich begrenzt.

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flatex Erfahrungen: Das Kulmbacher Unternehmen flatex hat sich nach seiner Gründung im Jahr 2006 schnell auf dem deutschen Markt etablieren können. Bei flatex können Trader börsennotierte Wertpapiere, Forex und CFDs handeln. Der Broker wird durch die BaFin reguliert und gewann sicher auch aufgrund seines Flatmodells an Beliebtheit.

direktbroker.de Erfahrungen: Direktbroker.de hat gleich drei unterschiedliche Handelsplattformen im Gepäck, die den Ansprüchen der meisten Trader genügen sollten: MetaTrader, DealBook 360 und OEC Trader. Das Tochterunternehmen der trading-house.net AG, ermöglicht den Handel mit CFDs, Futures und Forex. Der maximale Hebel liegt bei 1:500. Weniger erfreulich war die Tatsache, dass die Mindesteinzahlung recht hoch ist. Denn diese liegt bei 1.500 Euro. Weiterhin ist uns negativ aufgefallen, dass bei Auszahlungen Gebühre in Höhe von 15 Euro berechnet werden.

ActivTrades Erfahrungen: Mit einer Mindesteinlage von 250 Euro, können Anleger bei ActivTrades mit dem Handel beginnen. Bei dem Broker können Währungspaare, Aktien, Indizes und Rohstoffe auf Basis von Differenzkontrakten gehandelt werden. ActivTrades zeichnet sich durch günstige Spreads und einem hohen möglichen Hebel aus. Überzeugt hat uns auch das vielfältige Schulungsangebot. Ein Demokonto ist zwar vorhanden, allerdings auf 30 Tage begrenzt.

InterTrader Erfahrung: Beim Angebot des britischen Brokers InterTrader gibt es kaum etwas zu beanstanden. Die Tatsache, dass die Höhe der Mindesteinzahlung nicht vorgegeben ist, stellt einen positiven Aspekt dar. Das unbegrenzt verfügbare Demokonto und die umfangreichen Bildungsangebote sind ebenfalls nicht zu verachten. Der CFD-Handel über InterTrader zeichnet sich durch enge Spreads, niedrige Margin-Anforderungen und eine benutzerfreundliche Handelsplattform aus. Zu den handelbaren Finanzinstrumenten zählen unter anderem Aktien, Indizes und Währungen.

easy-forex Erfahrungen: Die Mindesteinzahlung bei easy-forex überzeugt mit nur lediglich 25 US-Dollar. Für den Handel stehen gleich mehrere Handelsplattformen zur Auswahl und ein Demokonto gibt es auch. Dieses ist allerdings zeitlich begrenzt.

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4. Unser Fazit: Unser Testsieger ist XTB

Wir haben ausführlich darüber berichtet worauf es bei einem guten CFD-Broker ankommt und herausgefunden was die Broker aus unserem Vergleich zu bieten haben. Unsere CFD Handel Erfahrungen machen deutlich, dass die Unterschiede von Broker zu Broker stark variieren können und ein Vergleich somit immer sinnvoll ist. Der Broker XTB konnte in unserem Brokervergleich durch eine professionell aufgebaute Handelsplattform und faire Konditionen überzeugen. Zudem zeichnet sich unser Testsieger mit kundenfreundlichen Spreads ab 0,1 Pips aus, was sich für Trader besonders vorteilhaft zeigt.

Die Kontoeröffnung ist ohne Mindesteinzahlung möglich, sodass der Broker auch Interessierte mit einem geringen Budget sowie Anfänger, die zunächst nur wenig Geld aufwenden möchten, ansprechen dürfte. Das XTB Demokonto ist ein weiteres Kriterium, das während unseres Tests überzeugen konnte. Hier können Trader ohne Risiko traden. Dazu stellt der Broker einen virtuellen Betrag von 10.000 Euro bereit. Des Weiteren sind das umfangreiche Lernangebot und der deutschsprachige Kundensupport als ausschlaggebender Pluspunkt zu nennen.

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