Hat Kryptowährung Bitcoin das Tief überwunden- Binäre Optionen 2020

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Bitcoins shorten – so setzen Anleger 2020 bei der Kryptowährung auf fallende Kurse!

Kaum ein anderes Finanzinstrument ist in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten so stark thematisiert und diskutiert worden wie der Bitcoin. Schuld hieran waren vor allem die enormen Kurssteigerungen, die die Kryptowährung verzeichnen konnte. Doch immer lauter werden die Stimmen, die von einer nie dagewesenen Spekulationsblase sprechen. Bitcoins shorten kann daher eine Strategie sein, um vom „großen Knall“ der Kryptowährung zu profitieren. Wie genau Trader auf fallende Bitcoin-Preise setzen und was dabei beachtet werden muss, zeigt der folgende Ratgeber.

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Bitcoin shorten – das Wichtigste in der Übersicht

  • Mit Short-Positionen setzen Anleger auf fallende Kurse eines Basiswerts
  • Sinnvoll ist das, wenn Anleger von einem baldigen Kursverlust des Bitcoins ausgehen
  • Konkret gehandelt werden Short-Positionen beispielsweise über CFD-Broker
  • Zertifikate, Optionen oder Futures für den Bitcoin gibt es derzeit noch nicht

Was bedeutet shorten überhaupt?

An den Finanzmärkten haben Anleger grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Sie können shorten oder Long gehen.

Long

Der klassische Fall ist eine Long-Position. Dann erwirtschaften Anleger einen Gewinn, wenn sich die Kurse ihres Wertpapiers oder eines Basiswerts positiv entwickeln. Möglich sind Long-Positionen sowohl mit klassischen Finanzinstrumenten wie beispielsweise Aktien als auch mit Finanzderivaten, zu denen beispielsweise CFDs oder Zertifikate gehören.

Short

Short gehen Anleger immer dann, wenn sie auf fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Dies ist mit herkömmlichen Finanzinstrumenten allerdings nicht möglich. Kauft der Anleger etwa eine Aktie, dann erwirtschaftet er nur einen Gewinn, wenn sich die Kurse positiv entwickeln. Anders kann es beim Handel mit Finanzderivaten aussehen. Hier besteht die Möglichkeit, zu shorten. Dann erhält der Anleger eine Rendite, wenn sich der Kurs eines Basiswerts negativ entwickelt. Möglich ist das durch einen entsprechenden Gegenpart – wie beispielsweise eine Bank – der wiederum auf steigende Krypto Kurse setzt.

Fazit: Die Begriffe Long und Short sind zwei der wichtigsten überhaupt. Geht ein Trader eine Long-Position ein, so setzt er auf steigende Kurse eines Basiswerts – was der Standardfall ist. Solche Positionen können sowohl mit herkömmlichen Finanzinstrumenten wie etwa Aktien als auch mit Finanzderivaten eingegangen werden. Von fallenden Kursen profitieren Trader hingegen nur dann, wenn sie Derivate kaufen.

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Warum sollte ich den Bitcoin shorten?

Genau wie andere Kryptowährungen, herkömmliche Devisen oder Aktien, kann auch der Bitcoin geshortet werden. Trader müssen sich dabei natürlich die Frage stellen, warum dies sinnvoll ist. Ein Blick auf zwei der wichtigsten Argumente:

Bisherige Kursentwicklung

Insbesondere im Kalenderjahr 2020 konnte der Bitcoin enorm an Wert gewinnen. Von anfänglich rund 1.000 Euro ging es auf weit über 15.000 Euro herauf. Allerdings zeigt ein detaillierter Blick auf die Kursentwicklung, dass es während dieser Rallye immer wieder zu teilweise enormen Kursverlusten kam. Binnen weniger Stunden musste die Kryptowährung teilweise über 10 Prozent an Einbußen hinnehmen.

Der Grund: Trader sehen im Bitcoin noch keine wirkliche Währung, sondern ein reines Spekulationsobjekt. Werden bestimmte Schwellen erreicht – beispielsweise die Marke von 5.000 Euro – nehmen Anleger ihre realisierten Gewinne mit. Der Kurs stürzt dadurch regelrecht ab, auch wenn er sich bisher immer erholt hat. Wer den Bitcoin shorten möchte, kann von diesen Tiefs enorm profitieren.

Diese hohe Volatilität kann auch dann ausgenutzt werden, wenn Anleger grundsätzlich von einem Erstarken des Bitcoins ausgehen. Es werden regelmäßig Short-Positionen abgeschlossen, die nach dem rapiden Kursverlust direkt geschlossen werden. Hat sich der Bitcoin-Kurs dann wieder etwas erholt, geht der Anleger erneut short. Trotz der Aufwärtsbewegung der Kryptowährung erwirtschaften Anleger so mit Short-Positionen hohe Renditen.

Spekulationsblase erkennen

Einen Schritt weiter gehen solche Anleger, die auf den ganz großen Crash des Bitcoins setzen möchten. Ihrer Meinung nach sprechen zwei Gründe für baldige und dann auch dauerhafte Kursverluste:

  • Spekulationsblase: Derzeit wird der Bitcoin nur in seltenen Fällen wirklich als Zahlungsmittel genutzt, obwohl er eigentlich als solches konzipiert worden ist. Das heißt im Umkehrschluss, dass Trader derzeit in die Devise investieren, um möglichst hohe Renditen zu erwirtschaften. Ziehen die ersten Anleger ihr Geld dauerhaft aus dem Markt, weil sie genug Gewinne erzielt haben, führt das zu einer Kettenreaktion. Bedingt durch die Kursverluste verkaufen weitere Anleger ihre Bitcoins, was zu neuen, stärkeren Verlusten führt.
  • Restriktionen: Bisher werden Bitcoins und andere Kryptowährungen zwar vom Staat beobachtet, allerdings noch nicht reguliert. Das sehen viele Experten mittlerweile aber als zwingend notwendig an. Frankreich möchte das Thema sogar auf die Agenda für das nächste G20-Treffen setzen. Sollte es zu Regulierungen der Kryptowährung kommen, so würde dies bereits zu Kurseinbrüchen führen. Käme es zum Verbot, wäre das vermutlich sogar das Ende der Kryptowährung.

Fazit: Es gibt durchaus gute Gründe, um Bitcoins shorten zu wollen. So zeigt sich, dass sich die Devise bisher enorm volatil entwickelt hat. Selbst wenn Anleger nicht von dauerhaften Kursverluste ausgehen, können sie die Tiefs mit Short-Positionen ausnutzen. Immer mehr Trader gehen allerdings davon aus, dass der Markt auf Dauer einbrechen wird. Von diesem großen Knall profitieren Anleger in hohem Maße, wenn sie auf fallende Bitcoin-Preise setzen.

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Wie kann ich den Bitcoin shorten?

Bereits erwähnt worden ist, dass Anleger Short-Positionen immer nur mit Finanzderivaten eingehen können. Wer den Bitcoin bisher direkt über Börsen angekauft hat, wird hier nicht shorten können. Möglich ist das nur über bestimmte Finanzderivate:

Dabei zeigt sich allerdings, dass es derzeit noch kaum Zertifikate und Futures für Short-Positionen auf den Bitcoin gibt. Anders sieht es hingegen bei binären Optionen und CFDs aus.

Binäre Optionen

Binäre Optionen basieren auf einem einfachen Grundprinzip. Der Anleger investiert einen bestimmten Betrag in die Position und erhält am Ende der Laufzeit eine Rendite, die vorher festgelegt ist. Trifft der Gewinnfall nicht ein, verliert der Anleger sein eingesetztes Kapital. Im Falle der Short-Position sehen die beiden Fälle wie folgt aus:

  • Positive Entwicklung: Entwickelt sich der Kurs der Kryptowährung bis zum Laufzeitende positiv, verliert der Anleger seinen Kapitaleinsatz.
  • Negative Entwicklung: Wenn der Bitcoin allerdings an Wert verliert, steht für den Trader ein Gewinn zu Buche.

Wie stark die Entwicklung ausfällt, ist vollkommen irrelevant.

Deutlich häufiger nutzen professionelle Anleger hingegen CFDs, um auf fallende Bitcoin-Preise zu setzen. Der Grund: Das Finanzderivat ist mit einem Hebelfaktor ausgestattet und weist weitere Besonderheiten auf:

  • Hebel: Vereinfacht gesprochen multiplizieren Anleger mit dem Hebelfaktor ihr eingesetztes Kapital. Liegt der Hebel beispielsweise bei 1:20, bewegen Trader 20-mal so viel Kapital an den Märkten, wie sie selbst in die Position investiert haben. Dadurch steigen sowohl die Renditechancen als auch die Verlustrisiken an.
  • Laufzeit: Grundsätzlich verfügen CFDs über keine feste Laufzeit. Anleger können eröffnete Positionen schließen, wenn sie es aufgrund der aktuellen Marktsituation für richtig halten. Allerdings zeigt sich in der Praxis, dass die meisten Positionen bereits nach wenigen Stunden wieder geschlossen werden. Zumal bei Positionen, die über Nacht gehalten werden, unter Umständen Haltekosten entstehen können.
  • Kosten: CFDs gelten nicht nur als flexibles, sondern auch als kostengünstiges Finanzprodukt. Trader zahlen in aller Regel keine pauschalen Ordergebühren, sondern immer nur den sogenannten Spread. Dabei handelt es sich um die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position.

Demokonto nutzen

Wer Bitcoins shorten möchte, bisher aber noch nie mit CFDs gehandelt hat, der sollte zunächst ein sogenanntes Demokonto verwenden. Hierbei handelt es sich um eine Testversion, die binnen weniger Minuten eröffnet werden kann. Trader haben im Demokonto Zugriff auf alle Funktionen, die auch in der Liveversion zur Verfügung stehen. So wird beispielsweise auf Basis von Echtzeitkursen gehandelt.

Allerdings traden Anleger im Demokonto nur mit virtueller Währung. Verlieren Anleger dieses Kapital, so hat das keinerlei Auswirkungen auf das reale Vermögen. Haben Trader so erste Erfahrungen gesammelt, können sie die Testversion ganz einfach in ein reales Handelskonto umwandeln.

Fazit: Bitcoins zu shorten ist ausschließlich mit Finanzderivaten möglich. Dabei haben Anleger die Wahl zwischen binären Optionen und CFDs, um ihre Handelsstrategie durchzuführen. In der Praxis zeigt sich, dass sich die CFDs deutlich besser eignen. Sie weisen höhere Renditechancen auf und können flexibel vom Anleger verkauft werden.

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Beispiel: So shorten Anleger den Bitcoin

Wie genau Anleger mit CFDs den Bitcoin shorten, soll ein kurzes Beispiel aus der Praxis zeigen. Dabei wird bewusst auf Handelskosten verzichtet, weil diese keinen Einfluss auf das eigentliche Trading an sich haben. Konkret eröffnet der Trader folgende Position:

  • Basiswert: Bitcoin
  • Einsatz (Margin): 1.000 Euro
  • Hebelfaktor: 1:25

Statt 1.000 Euro bewegt der Anleger durch den eingesetzten Hebelfaktor insgesamt 25.000 Euro an den Märkten. Wie bereits angesprochen wurde, profitiert der Trader aber ausschließlich von fallenden Kursen. Angenommen, der Bitcoin verliert tatsächlich um ganze 10 Prozent an Wert. Dann bezieht sich dieser Gewinn, den der Trader in der Situation macht, auf das gehebelte Kapital von 25.000 Euro. Somit steht eine Rendite von 2.500 Euro zu Buche. Bezogen auf den ursprünglichen Kapitaleinsatz entspricht das einer Steigerung von ganzen 250 Prozent.

Aber: Auch im gegenläufigen Fall hätte der Hebelfaktor gewirkt. Steigt der Bitcoin um 10 Prozent im Kurs, würde der Anleger mit seiner Position einen Verlust von 2.500 Euro machen. Dieser – virtuelle – Verlust übersteigt den ursprünglichen Kapitaleinsatz des Anlegers, weshalb es zum sogenannten Margin Call kommt. Das heißt:

  • Der Broker teilt dem Trader mit, dass der Verlust seiner CFD-Position oberhalb von 100 Prozent liegt.
  • Der Anleger kann jetzt Kapital nachschießen, um die Position weiterhin offen zu halten.
  • Erfolgt keine weitere Investition, schließt der Broker die Position automatisch.

Dieses Risiko wird umso größer, je höher der Trader den Hebelfaktor wählt.

Fazit: Schon das kurze Beispiel aus der Praxis zeigt, wie risikoreich der Handel mit Finanzderivaten wie CFDs sein kann. Gehen Trader short und wählen dabei einen hohen Hebel, können sie mehr Kapital beim Handel verlieren, als sie ursprünglich in die Position investiert haben. Es kommt zum sogenannten Margin Call, in dessen Zuge der Broker den Trader auffordert, Kapital für die Position nachzuschießen. Geschieht dies nicht, wird die Position automatisch geschlossen.

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Hedging mit Short-Positionen betreiben

Bisher wurde ausschließlich davon ausgegangen, dass Trader mit den Short-Positionen hohe Gewinne erwirtschaften möchten. Allerdings nutzen Anleger Finanzderivate und Wetten auf fallende

Kurse auch zum sogenannten Hedging. Damit möchten Trader bestehende Positionen vor Kursverlusten schützen. Wie das beim Bitcoin funktioniert, soll ein weiteres Beispiel aus der Praxis illustrieren:

Der Anleger hat insgesamt zehn Bitcoins bei einem Kurs von 5.000 Euro gekauft. Er ist sich allerdings nicht sicher, wie sich die Kryptowährung in den kommenden Tagen entwickeln wird. Um im schlimmsten Fall nicht 50.000 Euro zu verlieren, entschließt er sich, short zu gehen. Dabei nutzt der Anleger ein CFD, wählt dabei aber einen Hebel von 1:1 – somit wird das Kapital effektiv nicht gehebelt. In die Short-Position lässt der Trader 10.000 Euro fließen. Jetzt hält er zwei Positionen:

  • Long: Die Hauptposition des Anlegers ist die Long-Position mit den zehn Bitcoins für 50.000 Euro. Steigt der Kurs der Kryptowährung, macht der Anleger hiermit entsprechende Gewinne.
  • Short: Sollten die Kurse allerdings (zeitweise) einbrechen, werden die Verluste aus der Long-Position zumindest teilweise durch die zweite Position wieder abgefangen.

Angenommen, der Bitcoin verliert um 10 Prozent an Wert. Würde der Anleger nur die Long-Position halten, so stünde jetzt ein Verlust von 5.000 Euro zu Buche. Allerdings macht der Trader in diesem Fall mit der beschriebenen Short-Position Gewinne von 1.000 Euro. Dadurch können die Verluste zumindest teilweise aufgefangen werden.

Fazit: Das sogenannte Hedging ist an den Finanzmärkten eine beliebte Strategie, um bestehende, etwas unsicherer Positionen abzusichern. Konkret hält der Trader dabei bereits eine Long-Position, eröffnet jetzt aber gleichzeitig noch eine Short-Position. Fallen die Kurse, kann die Short-Position zumindest einen Teil der Verluste durch ihre Gewinne wieder auffangen

Risiko beim Shorten

Selbstverständlich besteht auch beim Shorten ein Verlustrisiko. Wie bereits angeklungen ist, haben sich die Kurse des Bitcoins in den vergangenen Monaten extrem positiv entwickelt. Selbst wenn hierbei von einer Blase auszugehen ist, kann nicht vorhergesagt werden, wann diese platzt. Unter Umständen müssen Anleger Short-Positionen so über einen enorm langen Zeitraum halten. Das Problem: Übersteigen die Verluste die hinterlegte Sicherheitsleistung, muss der Anleger weiteres Kapital nachschießen – oder der Broker schließt die Position automatisch. Kommt es zum frühzeitigen, nicht erwünschten Schließen wird dem Trader folglich die Möglichkeit genommen, weitere Kurssteigerungen abzuwarten.

Fazit: Auch das Shorten von Bitcoins birgt gewisse Risiken. So kann derzeit nicht abgeschätzt werden, wann eine mögliche Spekulationsblase platzt. Bis zu diesem Zeitpunkt machen Trader mit der gehaltenen Position allerdings Verluste. Die Folge: Sie müssen unter Umständen Kapital nachschießen, damit es nicht zum Margin Call und damit einem vorzeitigen Schließen der Positionen kommt.

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Kontoeröffnung & Brokersuche

Damit Anleger den Bitcoin wirklich shorten können, müssen sie ein Konto bei einem CFD-Broker eröffnen. Schließlich bieten diese die Finanzderivate an, die beim Shorten eingesetzt werden. Konkret gehen Anleger hierbei wie folgt vor:

  1. Zunächst sollten verschiedene Broker, die den Bitcoin anbieten, miteinander verglichen werden. Nach Möglichkeit sollten Trader herausfinden, ob der jeweilige Anbieter den Bitcoin auch wirklich als Short-Position im Portfolio hat. Auch die Handelskosten, letztlich also der Spread, sollte bei verschiedenen Brokern in Erfahrung gebracht werden.
  2. Haben sich Anleger für einen der Anbieter entschieden, navigieren sie sich zur Website des Brokers. Hier findet sich ein Button mit der Aufschrift „Konto eröffnen“ oder anderweitigen Formulierungen.
  3. Bei den Anbietern müssen Trader jetzt ein vergleichsweise umfangreiches Anmeldeformular ausfüllen. Dieses dient überwiegend dazu, die Rechtsicherheit für den Anleger selbst zu wahren. Zudem verlangen auch die EU-Behörden, dass der Broker einige Daten des neuen Kunden überprüft.
  4. Anders als bei der Eröffnung klassischer Depots läuft die Legitimierung nicht über das VideotIdent-Verfahren ab. Trader müssen lediglich die Kopie eines Personalausweises hochladen, die anschließend vom Broker überprüft wird.
  5. Nach der erfolgreichen Kontoeröffnung zahlen Anleger Geld auf das Konto beim Broker ein. Hierfür stehen verschiedene Zahlungsmittel wie beispielsweise PayPal, die Banküberweisung oder die Kreditkarte zur Verfügung.
  6. Befindet sich das Kapital dann auf dem Handelskonto, können erste Short-Positionen eröffnet werden.

Fazit: Die Kontoeröffnung bei CFD-Brokern könnte einfacher kaum sein. Wichtig ist, dass sich Anleger für einen solchen Broker entscheiden, der auch wirklich Short-Positionen für den Bitcoin anbietet. Anschließend wird ein Anmeldeformular ausgefüllt, eine Legitimierung durchgeführt und Geld auf das neue Konto einbezahlt. Sobald dieses Guthaben gutgeschrieben wird, können Anleger dann direkt Short-Positionen eröffnen.

Fazit: Bitcoins shorten per CFD

In Bitcoins short gehen ist grundsätzlich möglich. Dabei bezeichnet dieser Fachterminus eine Handelsposition, bei der der Trader dann einen Gewinn erwirtschaftet, wenn die Kurse eines Basiswerts fallen. Entsprechend kann eine Short-Strategie allerdings nicht über direkte Ankäufe von Basiswerten, sondern ausschließlich über Finanzderivate erfolgen. Beim Handel mit Bitcoins empfehlen sich hier CFDs. Sie verfügen über einen Hebelfaktor, der Gewinne um ein Vielfaches erhöhen kann – aber auch gleichzeitig ein gewisses Verlustrisiko birgt. Alternativ können Trader binäre Optionen nutzen, um Bitcoins zu shorten.

Warum eine solche Position eröffnet werden sollte, kann letztlich zwei Gründe haben. Ein Großteil der Anleger wird darauf abzielen, dass der Bitcoin in den kommenden Tagen, Wochen oder Monaten an Wert verliert. Dann machen Halter einer Short-Position entsprechend attraktive Gewinne. Alternative dazu können mit Short-Positionen auch bestehende Long-Positionen abgesichert werden. Zwar geht der Anleger grundsätzlich von Kurssteigerungen aus, möchte bei gegenteiligen Entwicklungen aber nicht den Totalverlust seines Kapitals beklagen müssen.

DIY Kryptowährung. Anleitung für Anfänger

Jeder kann heute in Bitcoin investieren. Aber wie viel kostet es, Kryptowährung mit eigenen Händen zu machen? Sprechen Sie über die wahrscheinlichen Kosten.

Kryptowährung zu kaufen ist nicht sehr schwierig. Genauer gesagt ist der Kauf einfach. Aber was ist, wenn Sie Ihre eigene Kryptowährung erstellen?

Alle Informationen zu diesem Thema, die im Netzwerk vorhanden sind, basieren auf einem „Think-Buy-Apply“ -Schema. In der Realität gibt es jedoch mehrere Möglichkeiten der Implementierung. Sie können beispielsweise mit Programmcode beginnen. Es ist nicht notwendig, es „von Grund auf neu“ zu schreiben – für die ursprüngliche Version ist es zulässig, etwas zu nehmen, das bereits früher erdacht wurde. Dies wird der Basiscode sein, der später durch Bearbeitung die notwendige Spezifität erhält. Aus technischer Sicht benötigen Sie außerdem eine spezielle Dateibibliothek, die den ordnungsgemäßen Betrieb des Codes gewährleistet.

DIY Kryptowährung

Das längste Stadium der Bildung einer neuen Kryptowährung – Bearbeiten des Quellcodes. Es wird notwendig sein, viele Parameter zu ändern, die in den „Hauptteil“ des Spenderprogramms eingebettet sind, einschließlich des Namens der Kryptowährung, und die technische Seite des Codes zu optimieren (Netzwerkports bereitzustellen und diese zu konfigurieren, Adressen zu registrieren und den Kryptowährungs-Generierungsalgorithmus zu debuggen).

Die Kryptowährung wird über ein eigenes Schlüsselsystem verfügen, das ihre Sicherheit und die Sicherheit der Benutzer gewährleistet, die damit umgehen. Das erste Byte ihres Codes wird gerade in der Phase der Bearbeitung des Basiscodes geschrieben. Anschließend werden die Bilder bearbeitet – die Symbole in der Anwendung, die mit speziellen grafischen Dienstprogrammen ausgeführt werden können. Wenn alles fertig ist, kann die Kryptowährung „im Freien“ ausgegeben werden.

Es ist klar, dass der oben beschriebene Pfad nur für „fortgeschrittene“ Benutzer geeignet ist. Sie können es natürlich einfacher machen: Niemand stört sich daran, das Cryptocurrency Issue Center zu verwenden oder es über die Firma Monetas zu erstellen, die maßgeschneiderte Zahlungssysteme entwickelt. Wenn Sie erwähnen, dass all diese Dienste viel Geld kosten, ist dies nicht für alle geeignet.

ICO Wir führen die Kryptowährungsplatzierung durch

Nachdem die neue Kryptowährung erstellt wurde und das erste Geld eingeht, möchten Sie wahrscheinlich noch weiter gehen. Höchstwahrscheinlich wird der Eigentümer seiner eigenen Kryptowährung auf den ICO-Mechanismus achten.

Was ist ein ICO? Tatsächlich ist dies ein Analogon zum Börsengang, der der Börsenwelt vertraut ist. ICO (Initial Coin Offering) ist die Erstplatzierung von Kryptowährung als Aktivposten, um Investitionen anzuziehen. Ein bisher unbekanntes Projekt kann, abhängig von einer Strategie und einer Reihe von Regeln, in wenigen Stunden oder Tagen gewaltiges Geld erhalten. Ursprünglich schien das ICO für jedermann die „Goldmine“ des Kryptowährungsmarktes zu sein, doch im Laufe der Zeit wurde alles viel komplizierter, da die globalen Regulierungsbehörden sich ernsthaft mit der Frage befassten, jetzt unkontrollierte Cashflows unter ihrer Aufsicht zu transferieren.

Für ein ICO brauchen Sie also zunächst einmal freies Geld. Für die Erstplatzierung des Vermögenswerts mit Hilfe professioneller Berater werden 250 – 000 USD benötigt.

Wenn das Projekt erfolgreich umgesetzt wird, wird sich das Geld sehr schnell „schlagen“. Zum Beispiel brachte der Gnosis ICO Kryptowährungsäquivalente in Höhe von 12,7 Millionen US-Dollar ein Etherium und ungefähr 4 Millionen USD in Äquivalenten anderer virtueller Währungen.

Worauf zu achten ist

Ein ICO braucht aber zunächst eine Idee, ein Konzept, dem die Anleger folgen. Zusätzlich wird ein Team von Entwicklern und begleitenden Projektspezialisten benötigt. Dies sind nur die Kosten, für die die zuvor angegebenen Geldbeträge ausgegeben werden. Die Vorbereitungsphase dauert normalerweise 5-6 Monate und das Praktikum selbst dauert 2-4 Wochen. Das Projektteam muss sich mit Fragen der Dokumentation, des Marketings, des SMM und des Rechts befassen, einschließlich der offiziellen Registrierung des Unternehmens.

Besonderes Augenmerk sollte auf die Website und ihre technischen Fähigkeiten gelegt werden, die modernen Sicherheitsstandards entsprechen und möglichen Hackerangriffen, insbesondere während des ICO, erfolgreich widerstehen müssen, wenn die Attraktivität Ihres Internetportals für Cyber-Betrüger maximal ist.

Wie vielversprechend ist das? Die erste von Satoshi Nakamoto erstellte Kryptowährung erschien 2009. Dann war es ein Code, der Computer miteinander verband und Transaktionen innerhalb dieses Netzwerks erlaubte. Also „geboren“ Bitcoin. Jetzt ist seine Popularität nur noch übertroffen, aber die Anfänger der heutigen Kryptowährungen entwickeln sich sehr schnell – die Technologie entwickelt sich rasant weiter, so dass noch Raum für Entwicklung besteht.

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Dmitry Gurkowski

Dmitry Gurkovsky, leitender Analyst bei RoboForex. Nachdem ich mehrere Jahre im Bereich der technischen und fundamentalen Analyse von Finanzorganisationen gearbeitet hatte, sammelte ich Erfahrungen und Fähigkeiten, die ihm halfen, Händler-Analyst und Portfoliomanager einer Investmentgesellschaft zu werden.

Bitcoin: 8 Probleme der bekanntesten Kryptowährung

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Bitcoin wird als derzeit bekanntester konkreter Anwendungsfall der Blockchain-Technologie von einigen als „Zahlungsmittel der Zukunft“ propagiert. Tatsächlich weist die Kryptowährung jedoch einige beträchtliche Nachteile als potenzielles Zahlungsmittel auf. Dies gilt auch im Vergleich zu einigen anderen Kryptowährungen, die manche dieser Probleme bereits jetzt besser lösen. Auch abseits der Zahlungsmittel-Frage sind bei Bitcoin noch einige große Themen offen. Analysten der Raiffeisen Research haben innerhalb einer größeren Bitcoin-Analyse acht große Schmerz-Punkte herausgearbeitet. Der Brutkasten hat einige davon um kritische Anmerkungen ergänzt.

1. Extrem hohe Volatilität

Es ist fraglich, wie weit sich ein Zahlungsmittel durchsetzen kann, das innerhalb eines Tages Wertschwankungen von 10 bis 20 Prozent aufweist. Wer würde es im Tausch gegen Waren hergeben, wenn der Preis für Bitcoin in wenigen Stunden schon 20 Prozent höher sein könnte? (Und man damit in Euro umgerechnet um 20 Prozent zu viel für die Ware gezahlt hätte?) Und wer würde es im Tausch gegen eine Ware akzeptieren, wenn er befürchten muss, dass der Kurs in kürzester Zeit auch 20 Prozent tiefer sein könnte?

Anmerkung der Redaktion: Es könnte sich hierbei auch um ein Henne-Ei-Problem handeln. Die Volatilität würde theoretisch drastisch zurückgehen, wenn Bitcoin flächendeckend als Zahlungsmittel genutzt wird. Denn dann würden Preise für Waren und Dienstleistungen, wie derzeit in Euro, in Bitcoin definiert. Und diese würden nicht ununterbrochen geändert. Entsprechend wäre dann zwar eine Volatilität zu anderen Währungen, nicht aber in der Kaufkraft gegeben. Die Volatilität in der Kaufkraft ist aber jene, die für die Eignung als Zahlungsmittel entscheidend ist.

2. Kann ein reines Spekulationsobjekt langfristig werthaltig sein?

Die Frage hängt natürlich mit Punkt 1 zusammen. Der bisher verzeichnete starke Kursanstieg macht Bitcoin eher zu einem Spekulationsobjekt. Etwas, das man für Kursanstiege hortet, aber nicht zum Bezahlen verwendet. Die Verwendung als großflächiges Zahlungsmittel wäre aber die Voraussetzung dafür, dass Bitcoin langfristig überhaupt werthaltig ist.

Anmerkung der Redaktion: Erstens ist ein Ausschluss als Zahlungsmittel aufgrund der oben genannten Gründe noch nicht gegeben. Zweitens steht hier das wohl älteste aller Spekulationsobjekte als Gegenbeispiel: Gold. Das Edelmetall hat in den vergangenen Jahrzehnten tatsächlich einen Nutzbarkeits-Wert als wichtiger Rohstoff in der Elektronik-Industrie erhalten. Bis dahin hatte sich sein Wert jedoch über Jahrtausende nur durch seine Eigenschaft als Spekulationsobjekt generiert.

3. Rückabwicklung von Zahlungen nicht möglich.

Irrtümliche/ fehlerhafte Transaktionen können nicht rückgängig gemacht werden, da es keine zentrale Instanz gibt, an die man appellieren und die in die Transaktionen eingreifen könnte.

4. Begrenzte Vermehrbarkeit von Bitcoin

Hängt mit Punkt 2 zusammen. Bitcoin ist so programmiert, dass maximal 21 Mio Stück produziert werden können (mit Unterteilbarkeit bis zu 1/100.000.000 Bitcoin [= 1 Satoshi] für kleinere Zahlungen). 16 Millionen davon sind bereits produziert. Für spekulative Kursanstiege ist diese begrenzte Vermehrbarkeit ein Vorteil, weil durch die künstliche Knappheit die Kursfantasie beflügelt wird. Als breitflächig verwendetes Zahlungsmittel würde es aber kontinuierliche Deflation für Güter und Warenpreise bedeuten (in Bitcoin ausgedrückt müssen
Güterpreise fallen, weil deren Menge zunimmt (Wirtschaftswachstum), die Anzahl an Zahlungsmittel aber (in Kürze) nicht mehr vermehrbar ist. In den letzten 200 Jahren hat man aber mit einem deflationären Umfeld eher schlechte Erfahrungen gemacht, weshalb die meisten Notenbank eine leicht positive Inflation anstreben.

Anmerkung der Redaktion: Die Bemerkung „in Kürze“ stimmt nicht ganz. Aufgrund des Algorithmus dauert es noch mehrere Jahrzehnte, bis alle Bitcoins ausgegeben sind. Allerdings verringert sich auch die ausgegebene Menge kontinuierlich. Ein weiteres Problem bei dieser Thematik ist die hohe Konzentration der Kryptowährung auf einige Groß-Eigentümer. Erst kürzlich brachte die Nachrichtenagentur Bloomberg eine Schätzung, wonach sich 40 Prozent der Bitcoins im Besitz von nur 1000 Personen befinden. Ungleiche Vermögensverteilung ist natürlich auch bei den derzeitigen Standard-Währungen gegeben. Eine gar nicht wachsende Geldmenge und damit verbundene Deflation macht eine Änderung dieses Zustands aber noch schwieriger.

5. Relativ hohe Transaktionskosten

Aufgrund des hohen dahinterliegenden Rechenaufwands sind die Transaktionskosten für Bitcoin relativ hoch (aktuell mehrere USD /Zahlung), was es für kleine Zahlungen des täglichen Bedarfes in der derzeitigen Form uninteressant macht.

Anmerkung der Redaktion: Die Transaktionskosten funktionieren nach einer Art Auktionssystem. Man kann auch geringere Transaktionskosten zahlen, wird dann aber hinter jene User gereiht, die mehr bezahlen. Es kann dann sogar mehrere Tage dauern, bis eine Transaktion durchgeführt wird. Die „Warteschlange“ wird aufgrund der langsamen Abwicklung (siehe Punkt 6) immer länger.

6. Relativ langsam bei der Abwicklung

Zwar wird als ein Vorteil genannt, dass bei Kryptowährungen keine externe Abwicklung (Settlement) benötigt wird, die im Bankbereich oft
Tage dauern kann. Insofern beschleunigt und vereinfacht die Blockchain den Zahlungsverkehr. Bis aber bei einer konkreten Bitcoin-Zahlung beide Vertragsparteien Gewissheit haben, dass die Zahlung wirklich durchgeführt wurde, können derzeit Stunden vergehen (während bei einer Bankomatzahlung diesbezüglich binnen Sekunden Rechtsklarheit herrscht. Auch hier gibt es also noch gravierenden Verbesserungsbedarf.

Anmerkung der Redaktion: Bei Bitcoin können theoretisch (momentan) weltweit nur bis zu sieben Transaktionen pro Sekunde abgewickelt werden. Tatsächlich liegt die Zahl darunter. Zum Vergleich: Kreditkarten-Unternehmen kommen da auf eine sechstellige Zahl. Mit einer weiteren Ausbreitung wird sich die Transaktions-Warteschlange bei Bitcoin noch weiter verschärfen. Allerdings wird auch an einer Verbesserung des Systems gearbeitet. Das führte zu den „Soft Forks“ der letzten Monate – das sind Updates im System. Auch die Abspaltungen („Hard Forks“) von Bitcoin Cash und Bitcoin Gold wurden teilweise mit einer Erhöhung der Transaktionszahl begründet.

7. Keine öffentliche Instanz, die bei Problemen intervenieren kann

Eng verwandt mit Punkt 3. Bedeutet aber auch, dass bei größeren Problemen oder Änderungsbedarf im Zahlungsnetzwerk keine Möglichkeit besteht, zentral einzugreifen. Für Weiterentwicklungen müssten sich vielmehr alle involvierten Computer-Betreiber einigen. Das führt in der Praxis dazu, dass es oft keinen Konsens gibt, und sich die Währung in zwei Klone aufspaltet („Hard Fork“ genannt), die als alte und neue Version von Bitcoin nebeneinander bestehen bleiben (z.B. Bitcoin vs. Bitcoin Cash).

Anmerkung: Dass kein zentraler Player eingreifen kann, ist andererseits auch eines der größten Argumente für Kryptowährungen. Genau die Kontrolle durch zentrale Instanzen soll ja durch die Nutzung der Blockchain-Technologie ausgeschaltet werden. Ein Vorteil ist etwa, dass Korruption innerhalb des Systems verunmöglicht wird.

8. Extrem hoher Elektrizitätsverbrauch für die Abwicklung von Zahlungen (Proof of work)

Der Rechenprozess, der hinter der Abwicklung von Transaktionen via Bitcoin steht, ist bewusst sehr aufwendig gestaltet, um Manipulationen zu verhindern. Das führt zu einem hohen Stromverbrauch der beteiligten Rechner. Dementsprechend müssen die „Miner“ (längst große spezialisierte Server-Farmen, ein großer Teil von ihnen in China mit Zugang zu billigem Strom), die ihre Computer für den Rechenprozess zur Verfügung stellen, auch für ihren Rechenaufwand mit (während des „Minings“, also dem Prozess des Abwickelns der Transaktionen) neu geschaffenen Bitcoins und Transaktionskosten entlohnt werden. Dieser Elektrizitätsverbrauch ist inzwischen ein beträchtlicher Kostenfaktor: Laut digiconomist.net verbraucht das Bitcoin-Zahlungssystem (inklusive seines Klons Bitcoin Cash) in seiner aktuellen Dimension annualisiert bereits über 30 TWh Strom /Jahr – das ist mehr als der Stromverbrauch Irlands. Eine einzelne Bitcoin-Transaktion verschlingt in der derzeitigen Form Elektrizität, mit der der Tagesbedarf von 9 US-Haushalten abgedeckt werden könnte.

Anders dargestellt: Das Zahlungsnetzwerk von VISA wickelte letztes Jahr 82 Mrd. Transaktionen ab (gegenüber derzeit annualisiert rund 100 Millionen Transaktionen bei Bitcoin). Seine Rechenzentren verbrauchten dafür eine Strommenge, die dem Jahresbedarf von 50.000 US-Haushalten entspricht. Das Computer-Netzwerk von Bitcoin verschlingt dagegen bereits in seiner derzeitigen rudimentären Form annualisiert den Stromverbrauch von knapp 3 Millionen (!) US-Haushalten, und der Verbrauch steigt mit dem Wachstum des Transaktionsvolumens bzw. dem Wert von Bitcoin weiter an. Um andere Zahlungsmittel abzulösen ist dieser Ansatz kaum realistisch, die Technik müsste dazu weiterentwickelt werden – entweder innerhalb Bitcoins, oder in Form einer anderen Kryptowährung (für die Profis: z.B. Proof-of-Stake anstelle von Proof-of-Work Protokoll).

Anmerkung: Tatsächlich arbeitet man gerade etwa bei Ethereum an einer schrittweisen Umsetzung des Proof of Stake-Konzepts. Andere Kryptowährungen, wie zuletzt auch Neuzugang Cardano nutzen ausschließlich das deutlich energiesparendere Konzept. Zudem werden momentan laufend weitere Distributed Ledger Technologies vorgestellt, die wieder andere (energieeffizientere) Systeme nutzen. Wenn sich Proof of Stake oder eines dieser Systeme durchsetzt, bedeutet das auch das Ende des Krypto-Minings.

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