Günstigste Depotgebühren Senken Sie 2020 Ihre Aktiendepot Kosten

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Contents

Günstigste Depotgebühren finden – die Aktiendepot Kosten 2020 im Überblick

Der Aktienhandel wird für Privatanleger immer kostengünstiger. Möglich wird dies zum einen durch die einfachere und kostengünstigere Durchführung über das Internet, zum anderen jedoch auch durch den großen Preiskampf der Broker. Jeder Anbieter möchte durch günstigste Depotgebühren positiv auffallen und so Kunden gewinnen. Für Anleger hat dies den Vorteil, dass sie viel Geld sparen können. So unterscheiden sich das günstigste Aktiendepot bei den Kosten je nach Handelsvolumen und –häufigkeit um einige Hunderte bis sogar Tausende Euro.

Günstigste Depotgebühren kann jedoch nur der Anleger nutzen, der im Vorfeld einen Vergleich der unterschiedlichen Angebote durchführt und so das Depot ermittelt, das für ihn und sein Anlageverhalten die geringsten Kosten verursacht. Denn natürlich hat nicht jeder Anleger die gleichen Anforderungen an einen Online Broker.

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Drei unterschiedliche Modelle unter den Online Brokern

Derzeit finden sich vor allem drei unterschiedliche Arten von Online Brokern, die sich auch in der Kostenstruktur deutlich unterscheiden.

  • Herkömmliche Angebote von etablierten Hausbanken und Großbanken
  • Online-Broker mit geringen Kosten und keinen oder wenig Filialen
  • Discount-Broker

Viele Anleger machen auch heute noch den Fehler, sich nicht über günstigste Aktiendepot Kosten zu informieren, sondern stattdessen ihren Bankberater aufzusuchen und dort ein Depot zu eröffnen. Hausbanken und Großbanken haben allerdings immer noch ein anderes Kostenmodell. Die Mitarbeiter und Infrastruktur muss finanziert werden und dementsprechend werden diese auch über die Depotgebühren bezahlt. Das führt dazu, dass die Depotgebühren deutlich höher sind als bei anderen Anbietern, die diese Kosten nicht tragen müssen.

Viele Großbanken haben darauf allerdings bereits reagiert und bieten einen eigenen billigeren Broker an. Bei der Sparkassengruppe ist dies sbroker, bei der Deutschen Bank Maxblue oder bei der Commerzbank comdirect. Sie sind häufig preislich ungefähr auf einer Ebene mit den Online-Brokern zu finden, die ohne Filialnetz arbeiten und deswegen lange Zeit günstigste Aktiendepot Kosten bieten konnten. Sie können durch die deutlich geringeren Kosten für Infrastruktur und Co. ihre Dienstleistungen auch deutlich günstiger anbieten. Sie haben auch die Großbanken preislich so stark unter Druck gesetzt, dass sie eine preislich attraktivere Marke entworfen haben – freilich ohne das Beratungsangebot auch hier anbieten zu können.

Nachdem die Online Broker die Gebührenstruktur der meisten Banken ordentlich unter Druck gesetzt hatten, mussten sie selbst allerdings verstärkten Preisdruck durch die Discount-Broker aushalten. Anbieter wie flatex, degiro oder OnVista boten von nun an günstigste Depotgebühren und machten zudem in der Regel durch besonders günstige Flat-Fees von sich reden, die deutlich unter den Preisen der meisten anderen Broker lagen. Sie sorgten dafür, dass die herkömmlichen Online-Broker noch einmal mit den Preisen heruntergehen mussten. Derzeit können Anleger also von den günstigsten Aktiendepot Kosten jemals profitieren und so leichter mit guter Rendite Aktien und andere Wertpapiere handeln.

Derzeit existieren immer noch drei unterschiedliche Broker-Geschäftsmodelle: konventionelle Haus- und Großbanken mit ihrem Brokerage-Angebot, Online-Broker und sogenannte Discount-Broker. Die Grenzen zwischen allen drei sind allerdings fließend.

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Günstigste Aktiendepot: Kosten bei Transaktionen oft entscheidend

Den wichtigsten Posten machen für die meisten Anleger jedoch die Ordergebühren aus. Sie werden inzwischen in unterschiedlichen Formen berechnet. Anleger müssen für einen aussagekräftigen Depotkostenvergleich immer ihr durchschnittliches Ordervolumen heranziehen. Das liegt daran, dass die Ordergebühren zumindest klassischerweise die folgenden Merkmale aufweisen:

  • Mindestgebühr: So viel kostet die Order mindestens immer
  • Maximalgebühr: So viel kostet die Order maximal
  • Grundgebühr: Hierbei handelt es sich um den Sockelbetrag der Orderprovision
  • Provision: Zusätzlich zur Grundgebühr vom Broker erhobener Prozentsatz des Handelsvolumens

Die Kosten unterscheiden sich somit für unterschiedliche Orders im Einzelfall oft deutlich. Bei einem Sockelbetrag von 5 Euro zzgl. 0,25 Prozent des Ordervolumens entstehen so beispielsweise die folgenden Ordergebühren:

  • 1.000 Euro Handelsvolumen: 7,50 Euro – dieser Betrag liegt bei vielen Brokern unter der erforderlichen Mindestgebühr, sodass 10 Euro hier wahrscheinlicher sind
  • 5.000 Euro Handelsvolumen: 17,50 Euro
  • 7.500 Euro Handelsvolumen: 23,75 Euro
  • 10.000 Euro Handelsvolumen: 30 Euro – ab 30 Euro greift bei vielen günstigeren Brokern schon die Deckelung durch den Maximalbetrag
  • 15.000 Euro Handelsvolumen: 37,50 Euro

Hieran wird auch deutlich, dass der Aktienhandel im Verhältnis zum Handelsvolumen bei den meisten Brokern immer günstiger wird. Während Anleger bei 1.000 Euro Handelsvolumen oft ein ganzes Prozent Handelsvolumen in Kauf nehmen müssen, sind es bei 10.000 Euro Handelsvolumen nur noch 0,3 Prozent. Letztlich ist es deswegen sogar für Kleinanleger wichtiger, einen günstigen Broker zu finden, der gerade im Bereich von Orders mit geringem Handelsvolumen die günstigsten Aktiendepot Kosten bietet. Hier ist die Kostenbelastung im Verhältnis gesehen deutlich größer.

Darüber hinaus wird allerdings die sogenannte Flat-Fee unter Anlegern immer beliebter. Und dies nicht ohne Grund: Bei den Anbietern mit Flat-Fee liegt diese oftmals unter dem Mindestentgelt, das andere Broker fordern und die Höhe steigt nicht an. Dementsprechend ist eine Flat-Fee oft für alle Trader attraktiv. Kleinanleger mit geringem Handelsvolumen zahlen hier im Vergleich zu anderen Anbietern oft nur die Hälfte. Anleger mit großem Handelsvolumen können sogar noch mehr sparen. Sie profitieren davon, dass die Ordergebühren nicht mit wachsendem Handelsvolumen steigen. Flat-Fees werden in der Regel unter 10 Euro angeboten. Ein Vergleich mit den oben genannten Gebühren zeigt das eindeutige Sparpotenzial.

Hinzu können allerdings noch weitere Kosten kommen. So müssen Anleger auch Handelsplatzentgelt und Abwicklungsentgelt beachten. Teilweise erheben Broker auch Gebühren für die Nutzung ausländischer Handelsplätze, in jedem Fall sind Orders im Ausland häufig – allerdings nicht immer deutlich teurer. Wer also auch Aktien im Ausland kaufen möchte, sollte die Kosten für ausländische Handelsplätze beachten.

Die Ordergebühren sind einer der wichtigsten Faktoren bei Aktiendepotkosten. Anleger sollten deswegen einen Vergleich bei den Kosten immer auf die Grundlage der Transaktionskosten stellen, um möglichst viel Geld sparen zu können.

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Anleger müssen verschiedene Gebühren beachten

Anleger, die nur günstigste Depotgebühren akzeptieren möchten, müssen bei ihrer Suche nach dem günstigsten Online Broker verschiedene Kosten im Blick behalten. So entfällt online üblicherweise das Depotführungsentgelt. Allerdings ist dies einer der kleinsten Posten beim Aktienhandel und entfällt bei den meisten Anbietern komplett. Sie sind allerdings ein Hinweis darauf, dass Anleger auf einen der teureren Broker gestoßen sind. Zumindest sind die meisten Broker, die heutzutage noch Depotführungsentgelt erheben, auch bei den Transaktionskosten und anderen Gebühren eher überdurschnittlich kostspielig.

Deutlich wichtiger für die meisten Anleger sind zudem gerade die Transaktionskosten oder Ordergebühren, die ein Anbieter verlangt. Depotführungskosten sind nur dann wichtiger, wenn der Anleger nicht plant, überhaupt keine Transaktionen durchzuführen. Im Alltag der meisten Anleger ist dies eher unwahrscheinlich und kommt nur bei sehr langfristig orientierten und konservativen Anleger überhaupt vor. Dementsprechend sind die Ordergebühren für die meisten Anleger entscheidend.

Darüber hinaus können allerdings auch noch andere Gebühren wichtig werden. Interessenten sollten in jedem Fall beachten, welche Dienstleistungen sie bei einem Broker in Anspruch nehmen oder nehmen wollen und welche Produkte sie zu handeln wünschen. So können beispielsweise Gebühren für Orderänderungen und Streichungen auftreten. Besonders kostspielig ist bei den meisten Brokern zudem die Orderaufgabe per Telefon. Viele Bescheinigungen müssen Anleger zudem zusätzlich zahlen, wenn sie per Post angefordert werden oder nicht zu den typischen Belegen zählen. Manche Broker lassen sich sogar den Depotübertrag recht hoch vergüten, während wieder andere Übertragungen sogar belohnen. Wer zum günstigsten Depot wechseln möchte, muss hingegen keine Kosten fürchten. Der BGH hat schon 2004 entschieden, dass die alte Bank keine Gebühren hierfür verlangen darf.

Viele Aktionäre möchten zudem auch an Hauptversammlungen teilnehmen können. Je nach Broker kosten die Stimmrechtskarten, die üblicherweise über den Broker angefragt werden müssen, entweder gar nichts oder sogar bis zu 25 Euro je Stück. Natürlich ist eine solche Nutzung nicht besonders häufig. Wer jedoch bereits weiß, dass er eine oder gleich mehrere Aktionärsversammlungen besuchen möchte, muss auf diese Gebühren achten. Es bringt nämlich nicht viel, wenn Anleger bei den Depotgebühren kleinere Beträge sparen und dafür für Dienstleistungen deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen.

Auch bei den unterschiedlichen Produkten können große Unterschiede bei den Kosten entstehen. So sind Depotgebühren natürlich nicht nur für Aktienhändler von großer Wichtigkeit. So können sich auch bei den Anleihen die Transaktionskosten unterscheiden. Manche bieten für Sparpläne günstige Konditionen oder ermöglichen den Fondserwerb von Tausenden Produkten mit rabattierten Ausgabeaufschlägen. Wieder andere bieten Erstemissionen unnötig teuer an. Dementsprechend müssen Anleger, die ihre Geldanlage nicht nur auf Aktien konzentrieren möchten, auch andere Kosten und Gebühren im Blick behalten, damit das günstigste Aktiendepot auch für ihre gesamte Geldanlage geeignet ist.

Es gibt viele unterschiedliche Gebühren, die im Rahmen des Aktienhandels nicht zwangsläufig fällig werden, die Depotkosten jedoch deutlich erhöhen können. Dementsprechend ist das auf den ersten Blick günstigste Aktiendepot nicht immer auch tatsächlich das preiswerteste.

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Individuelles Anlageverhalten entscheidet über Depotgebühren

Anleger, die versuchen den günstigsten Online Broker zu finden, müssen dabei vor allem beachten, dass der Broker zu ihnen selbst passt. Deswegen werden bei einem Vergleich von Depotgebühren üblicherweise unterschiedliche Gruppen definiert, die beispielsweise so aussehen können:

  • „konservativer Verwalter“: Anleger, der lange in die Titel investiert bleibt und – wenn überhaupt – durchschnittlich drei Transaktionen mit 7.000 Euro jährlich durchführt.
  • „Normaler-Nutzer“: Anleger, der um die 8 Orders pro Jahr durchführt und rund 5.000 Euro je Transaktion handelt.
  • „Aktiver Kleinanleger“: Anleger mit mehr als 15 Orders pro Jahr, Volumen je Order unter 2.500 Euro
  • „vermögender Anleger“: Anleger mit um die 10 Orders pro Jahr, Volumen je Order 10.000 Euro.
  • „Trader“: Durchschnittliche 250 Orders mit Handelsvolumen in Höhe von 2.000 Euro

Unterschiedliche Anlegertypen wirken sich maßgeblich darauf aus, ob ein Broker die günstigsten Aktiendepot Kosten bieten kann oder sogar unverhältnismäßig teuer ist.

Allerdings: Sehr stark ins Gewicht fallen die Transaktionskosten bei den Depotkosten vor allem bei sehr aktiven Händlern. So können die Unterschiede selbst zwischen Direktbanken und Discount-Brokern schnell in den vierstelligen Bereich gehen. Bei allen anderen Gruppen ist der Unterschied zwischen Discount- und günstigen Online-Brokern eher in einem sehr niedrigen dreistelligen Bereich anzusiedeln. Hier sind es vor allem konventionelle Angebote von Hausbanken, die die Depotkosten deutlich verteuern können.

Ein Vergleich von unterschiedlichen Depotgebühren ist nur dann sinnvoll, wenn sie für bestimmte Anlegertypen durchgeführt werden.

Warum sind günstigste Depotgebühren so wichtig?

Anleger, die ihre Geldanlage planen, achten häufig nur auf die Performance der Produkte und beachten die Kosten der Geldanlage nur sekundär. Dabei kann es entscheidend beim Erfolg der Geldanlage sein, möglichst kostengünstig zu handeln.

Nehmen wir zum Beispiel an, der aktive Kleinanleger führt jeweils 10 Orders zu jeweils 2.500 Euro durch. Bei einer Orderprovision von 5 Euro plus 0,25 Prozent würde er für jeden Kauf 11,25 Euro zahlen. Nach einem halben Jahr verkauft er die Aktien wieder, die inzwischen um fünf Prozent gestiegen sind, nun also 2625 Euro Wert sind. Die Ordergebühren betragen 11,65 Euro. Bei einem Gewinn von 125 Euro muss er also 22,90 Euro Ordergebühren bezahlen und seine Rendite sinkt dadurch deutlich. 18 Prozent der Rendite musste er alleine für die Ordergebühren entrichten. Beim günstigsten Anbieter hätte er hingegen durchaus weniger als 10 Euro zahlen müssen und somit unter 10 Prozent der Rendite an seinen Broker zahlen müssen.

Bei einem Trade mag dieser Unterschied noch nicht all zu sehr ins Gewicht fallen. Der aktive Kleinanleger verringert so seine Rendite jedoch stetig und dies beeinflusst auch seinen Gewinn dauerhaft negativ. Auch hier greift der Zinseszinseffekt, wenn der Anleger das Geld stetig im vollen Umfang reinvestiert. Wer beispielsweise 2.500 über 10 Jahre mit 5 Prozent Gewinn anlegt, kann insgesamt einen Gewinn von 1.572 Euro erzielen, bei 4,5 Prozent sind es nur 1.382 Euro. Dementsprechend sollten Anleger darauf achten, die Kosten so gering wie möglich zu halten, da ein teurer Broker vor allem langfristig gesehen deutlich mehr kostet als „die paar Euro“ bei einer Transaktion.

Günstige Depotgebühren sind vor allem für Kleinanleger mit geringem Handelsvolumen interessant. Auch darüber hinaus helfen sie allerdings dabei, langfristig eine bessere Rendite zu erzielen.

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Günstigste Depotgebühren durch Aktionen, Boni und Prämien?

Viele Broker bieten im Rahmen bestimmter Aktionen außergewöhnliche Boni an. Vor allem Neukunden werden oft mit Vergünstigungen gelockt. Diese können beispielsweise aus den folgenden Prämien bestehen:

  • Eine bestimmte Anzahl an Trades ohne Ordergebühren
  • Eine bestimme Anzahl an Trades zu Festpreisen
  • Verzicht auf das Depotführungsentgelt für das erste Jahr

Darüber hinaus bieten andere Anbieter auch Prämien wie besonders hohe Tagesgeldzinsen oder sogar Sachprämien. Allerdings fällt dabei auch oft auf, dass es sich bei den Brokern nicht unbedingt um die Anbieter handelt, bei denen günstigste Aktiendepot Kosten an der Tagesordnung sind, sondern eher um Broker, die preislich im guten Mittelfeld liegen. Dementsprechend lohnt es sich oft nicht, ein Depot bei diesen Banken zu eröffnen. Es ist hingegen sinnvoller, direkt auf die kostengünstigsten Broker zu setzen und nicht später wechseln zu müssen, weil die Orderkosten die Rendite schmälern.

Allerdings kann es natürlich unter bestimmten Bedingungen dennoch lohnenswert sein, derartige Angebote wahrzunehmen. So können beispielsweise Anleger, die gerade erst ihr Depot aufbauen natürlich sehr davon profitieren, wenn sie die ersten Ordergebühren nicht tragen müssen. Auf diese Weise können sie ein kostenfreies Portfolio aufbauen. Verzichtet der Anbieter dann noch auf weitere Depotgebühren, können Anleger, die nicht häufig umschichten möchten, natürlich außerordentlich kostengünstig von den Neukundenprämien profitieren. Allerdings gibt es dabei den Haken, dass diese Angebote natürlich nicht immer gelten und oft nur im Zusammenhang mit Depotwechsel angeboten werden, bei denen ein Mindestvolumen übertragen wird. In den meisten Fällen ist es deswegen vollkommen ausreichend, wenn Anleger sich von vornherein fragen, welcher der Anbieter günstigste Depotgebühren zu jederzeit bieten kann und direkt diesen Broker nutzen. Die Chance durch Prämien ein gutes Angebot zu verpassen, ist gering.

Etwas anders ist dies allerdings bei Sparplänen oder Vergünstigungen beim Ausgabeaufschlag bei Fonds. Hier zeigte sich in der Vergangenheit, dass die Angebote natürlich nicht immer gleich bleiben, Anbieter mit vielen Aktionen in diesem Bereich jedoch oft ähnlich gut bleiben. Anleger, die auf Fonds oder Sparpläne setzen, tun also oft gut daran, genau die Anbieter auszuwählen, die mehr Rabatte als andere Online Broker bieten.

Sonderaktionen für Neukunden lohnen sich für den Anleger in vielen Fällen nicht.

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Günstigste Depotgebühren – wie Sie den richtigen Anbieter finden

Interessenten müssen bei der Suche nach den günstigsten Aktiendepot Kosten möglichst umfassend vergleichen und dabei vor allem ihr eigenes Trading-Verhalten als Maßstab nutzen. Jeder Anleger hat unterschiedliche Anforderungen an ein Depot und nicht immer ist das vermeintlich günstigste Aktiendepot tatsächlich das, das den Anleger am wenigsten Geld kostet. Viele der sehr günstigen Broker verzichten auf viele Zusatzdienstleistungen oder bieten diese nur mit Mehrkosten an. Auf diese Weise kann ein sehr günstiger Broker schnell deutlich teurer werden. Auf der anderen Seite sind die Unterschiede bei der Ersparnis häufig erst dann sehr relevant, wenn ein Anleger relativ häufig handelt oder mit geringen Handelsvolumen arbeitet. Dann nämlich werden die zusätzlichen Gebühren immer wichtiger und auch kleine Unterschiede wirken sich stärker aus.

Anleger sollten sich deswegen fragen, wie oft und wie viel sie tatsächlich handeln und diese Werte einem Depotkostenvergleich zugrunde legen. Zudem sollten sie auch andere Anforderungen wie Stimmkarten, Depotübertrag, Orderaufgaben und die Kosten weiterer Wertpapiere beachten, um die Kosten im Aktiendepot so gering wie möglich zu halten.

Der günstigste Broker ist eine individuelle Entscheidung, die auf Grundlage des eigenen Verhaltens und der eigenen Anforderung getroffen werden muss.

Fazit: Die günstigsten Depotgebühren finden

Die günstigsten Aktiendepot Kosten sind eine Frage des eigenen Anlageverhaltens, allerdings gibt es auf dem Markt einige Anbieter, die für fast alle Anlegergruppen die günstigsten Gebühren bieten. Anleger sollten dennoch abgleichen, welche Gebühren Anleger durch ihre voraussichtlichen Transaktionen bei welchem Broker entstehen würden und darüber hinaus auch weitere von ihnen beanspruchte Services beachten.

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Günstige Depotgebühren – Auf diese Kostenfaktoren sollten gute Anleger unbedingt achten!

Die Redaktion gibt wertvolle Tipps und hilft bei der Suche nach günstigen Depotgebühren

Sie wollen Ihr Börsen-Kapital nicht mit Depotgebühren verschwenden. Im Vergleich muss ein guter Anbieter also auch günstige Depotgebühren bieten!

Fragt man aktive Privatanleger, welche Faktoren die Rendite am stärksten gefährden, hört man meist: das Auf und Ab der Börsen oder die falsche Wertpapier-Auswahl. Alles wichtige Faktoren, aber mindestens genauso entscheidend sind günstige Depotgebühren. Für Kleinanleger, Wenig-Trader und Aktiendepot-Einsteiger ist eine günstige Depotgebühr sogar überlebenswichtig, denn das eigene Börsen-Kapital ist vergleichsweise gering. Es soll also möglichst wenig davon zum Broker fließen. Deswegen gibt Ihnen die Aktiendepot-Redaktion wertvolle Tipps für Ihre Suche nach günstigen Depotgebühren.

In diesem Ratgeber erfahren Sie mehr zu folgenden Themen:

Kosten im Depot: welche Kostenfaktoren sind entscheidend?

Günstige Depotgebühren und sehr günstige Depotgebühren nützen den Anbietern von Depotkonten (Broker) und den Depotbanken. Sie können damit um neue Kunden werben, zum Beispiel als Lockangebot. Dauerhaft niedrige Depotkosten und günstige Gebühren waren früher die Ausnahme und nicht die Regel. Heute sind sie deutlich häufiger anzutreffen, sowohl bei Depotbanken als auch bei den Discountbrokern . Weil unter den Online-Brokern viel Konkurrenz herrscht, werden wir Anleger künftig noch stärker von günstigen Depotgebühren profitieren.

Depotgebühr sind übrigens nicht gleich Depotgebühr, denn bei einem Aktiendepot gibt es sehr unterschiedliche Kostenfaktoren. Folgende Punkte können Sie nicht direkt beeinflussen und auch der Broker hat nur begrenzten Einfluss: die Maklercourtage und die Börsengebühren. Mit Makler ist nicht Ihr Depot-Anbieter gemeint, sondern die verantwortlichen Börsenmakler und Skontroführer an den Börsenplätzen und in den elektronischen Handelssystemen. Auch nach dem Wegfall des klassischen Parketthandels helfen immer noch Menschen bei der optimalen Kurstellung und der reibungslosen Orderabwicklung. Dafür bekommen Sie eine Maklercourtage. Als letzter Kostenpunkt kommt dann noch das Entgelt, die Gebühr, für den jeweiligen Börsenplatz hinzu, zum Beispiel für den XETRA-Handel . All diese Kosten sind durchaus überschaubar.

Entscheidender sind die Kosten, die direkt bei Ihrem Depotkonto-Anbieter entstehen. Der größte Posten sind hier stets die Orderkosten. Die erhält die Depotbank oder der Broker dafür, dass Ihre Aktien-Order schnell und fehlerfrei aus dem Depot an die Börse übermittelt wird. Mit den Provisionen, die ein Broker hier verdient, finanziert sich das ganze Depot-Angebot.Die Provision kann eine fixe Zahl sein, eine prozentuale Provision am jeweiligen Ordervolumen oder eine Kombination aus beidem.

Gebühren im Depot: worauf müssen Sie als Anleger achten?

Die Werbung eines Depot-Anbieters ist schön und gut, die Webseite sagt auch eine Menge aus. Wirklich in die Karten schauen, können Sie einem Broker aber nur über das Preis- und Leistungsverzeichnis. Hier sehen Sie meist schnell, ob die aufgeführten Gebühren zu Ihrer geplanten Handelsstrategie passen – oder nicht!

Ein wichtiger Punkt ist die Behandlung von kleinen Wertpapier-Transaktionen. Bei vielen Brokern greift unter einem bestimmten Volumen pro Trade nämlich eine Mindestgebühr. Eine volumenbasierte Abrechnung würde sich hier für den Anbieter Ihres Aktiendepots nicht lohnen. Vieltrader müssen auf etwas anderes achten, denn bei großen Volumen pro Trade empfiehlt sich ein Depot mit einer gedeckelten Orderprovision. Bei dieser Art der Depot-Abrechnung zahlen Sie ab einer gewissen Höhe der Order immer nur eine günstige, pauschale Gebühr. Dem Ziel „günstige Depotgebühren“ kommen Sie ein weiteres Stück näher, wenn Sie ausschließlich online handeln. In der Regel ist eine per Telefon abgegebene Aktien-Order kostspieliger als ein selbst durchgeführter Online-Trade.

Ein Vergleich hilft bei der Suche nach günstigen Depotgebühren. Sie haben als aktiver Privatanleger aber noch viel mehr Möglichkeiten die Depotkosten niedrig zu halten. Dabei hilft eine gute Planung, denn der häufigste – und unnötigste – Kostenfaktor sind Depotgebühren, die für börsliche Teilausführungen anfallen. Zu einer – oder mehreren – Teilausführungen kann es kommen, wenn Ihr Kauf- oder Verkaufswunsch an der Börse nicht unmittelbar das passende Gegenstück findet. Für jede Teilausführung werden weitere Gebühren fällig, auf jeden Fall vom Makler und vom Börsenplätze, in der Regel auch von Ihrem Depot-Anbieter. Besonders gefährdet sind Kleinanleger, die zum Beispiel nur 1.000 € pro Wertpapier handeln, eine zwei- oder dreifache Teilausführung kann hier schnell dafür sorgen, dass die Aktie überraschend länger braucht, um in die Gewinnzone zu kommen. Der richtige Einsatz von Orderzusätzen sorgt also für günstige Depotgebühren. Durch den Zusatz „All or None“ lassen sich Teilausführungen komplett vermeiden, Orderzusätze wie „Immediate or Cancel“ oder „Fill or Kill“ verhindern eine Teilausführung dagegen nicht. Ohne jeden Orderzusatz besteht immer akute Gefahr, dass es zu unerwünschten Teilausführungen kommt.

Ein wichtiges Arbeitswerkzeug von erfahrenen Aktienhändlern sind Limit-Ordern, mit denen sich Maximal- und/oder Minimal-Kurse vorher festlegen lassen. Hier ist der Markt der Broker noch etwas unentschlossen: einige Broker verzichten darauf, hierfür Kosten zu erheben, andere Anbieter tun es konsequent. JETZT FLATEX AKTIENDEPOT ERÖFFNEN UND ZU GÜNSTIGEN KONDITIONEN HANDELN: www.flatex.de

Gut für die Rendite: niedrige Kosten & günstige Depotgebühren

Die monatliche Grundgebühr bei einem Depot ist also gar nicht so entscheidend! Aber auch hier ist es besser auf möglichst günstige Depotgebühren zu setzen, denn bei längerer Inaktivität fällt eine immer weiter laufende Grundgebühr unerfreulich stark ins Gewicht. Längere Inaktivität kann geplant oder ungeplant sein: wenn die gekauften Aktien etwas hinter den Erwartungen zurückbleiben ist es meist besser, die entsprechenden Wertpapiere zu halten. Wenn die Märkte besonders turbulent und unkalkulierbar sind, sollten sich Kleinanleger und konservative Privatanleger ebenfalls eine Schaffenspause beim Online-Trading gönnen.

Falls Ihre Depot-Strategie prinzipiell auf Fondsanteile ausgerichtet ist, zum Beispiel über einen ETF-Sparplan oder einen anderen Fondssparplan sollten Sie besonders auf günstige laufende Depotgebühren achten. Vieltrader leiden besonders unter ungünstigen Konditionen im Depot, denn mehr Transaktionen bedeuten immer auch mehr Kosten. Wenn im Vergleich zum vorhandenen Depotvolumen viel zu viel gehandelt wird, werden zu hohe Depotgebühren sogar zum größten Renditekiller.

Aktiendepot.de hilft: Günstige Depotgebühren lassen sich finden!

Ein Depotvergleich hilft Ihnen bei Ihrer Suche nach günstigen Depotgebühren immer. Für Privatanleger gibt es auf Aktiendepot.de dafür drei verschiedene Vergleiche:

  • Für Normal-Trader: den Vergleich aller Broker für Aktien ,
  • Für Wenig-Trader: einen Vergleich aller Discountbroker ,
  • Für Viel-Trader: einen Vergleich aller Broker für das Daytrading .

Hier erfahren Sie, wie Sie in 15 Minuten ein kostengünstiges und wenig gebührenbelastetes Aktiendepot eröffnen:

  • Unterstützt von Aktiendepot.de:Depot einrichten in 15 Minuten!

Sie haben schon ein Aktiendepot und mussten feststellen, dass die Kosten und Gebühren insgesamt zu hoch sind? Die Aktiendepot-Redaktion hilft Ihnen mit weiteren hilfreichen Ratgebern gerne beim schnellen Depotwechsel:

  • Depotwechsel in 60 Minuten:Aktiendepot.de hilft beim Wechseln!
  • Frage geklärt:So lohnt sich ein Aktiendepot für Kleinanlager!
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  • Wer bietet das günstigste Aktiendepot? Die Antwort für 2020 finden Sie hier!
  • Wer ist der günstigste Onlinebroker? Auch hier haben wir für Sie intensiv recherchiert!

Unser Fazit zu günstigen Depotgebühren

Depot Kosten Vergleich – Die besten und günstigsten Aktiendepots in einem Test!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 02.04.2020

  • Order Inter­national: 0,00% Spread
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  • Depot­gebühr: 0 €
  • Einlagen­sicherung: 20.000 €

Depotkosten Vergleich – wie Trader bares Geld sparen können

Grundgebühren, Ordergebühren, Eröffnungsgebühren – wer ein Aktiendepot eröffnen und vorher die Gebühren vergleichen will, darf nicht alleine auf eine Gebührenart schauen. Außerdem gelten einige Aktiendepot Gebühren nur für eine bestimmte Zeit, beispielsweise die ersten drei Monate.

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Die wichtigsten Gebühren zum Aktiendepot Kostenvergleich

  • Eröffnungsgebühren
  • Grundgebühren
  • Ordergebühren
  • Börsengebühren
  • Auslandsgebühren, Maklercourtage und Einschreibegebühren

Ein guter Aktiendepot Kosten Vergleich muss alle Gebühren berücksichtigen. Welcher Broker der günstigste ist, hängt deshalb auch vom individuellen Handelsverhalten ab.

Ratgeber: Jetzt Depot Kosten vergleichen

Eröffnungs- und Grundgebühren

Eröffnungsgebühren verlangen heute nur noch wenige Broker, denn niemand will Neukunden gleich abschrecken.

Monatliche Grundgebühren sind dagegen bei Filialbanken noch immer üblich, die meisten Online-Broker verzichten dagegen auf sie.

Allerdings ist die Gebührenfreiheit teilweise an einen Mindestumsatz gekoppelt, beispielsweise mindestens 10 Käufe oder Verkäufe im Jahr.

Odergebühren

Der größte Block bei den Aktiendepot Kosten sind im Regelfall die Ordergebühren, die bei jedem Kauf oder Verkauf berechnet werden. Für Kleinstanleger ist vor allem die Mindestgebühr entscheidend, wer nur einige hundert oder wenige Tausend Euro pro Trade einsetzt, wird selten über diese Grenze kommen.

Bei größeren Beträgen sind dagegen prozentuale Gebühren entscheidend. Die Gebühren werden dann entweder als prozentualer Anteil des Ordervolumens berechnet (zum Beispiel 0,5 Prozent) oder aus einer Grundgebühr plus ein prozentualer Anteil (zum Beispiel 4,95 Euro plus 0,25 Prozent des Ordervolumens). Die Grundgebühr ist dabei nicht gleichbedeutend mit der Mindestgebühr.

Eine Order-Flatrate bieten mittlerweile viele Broker an, so etwa flatex. Unser unser aktueller Testsieger überzeugt jedoch mit dauerhaft günstigen Preisen und ist auch ohne das Flatratemodell noch deutlich günstiger als viele andere Broker. Andere Anbieter bieten teilweise ebenfalls Pauschalgebühren für niedrige Umsätze. Hier heißt es aufpassen, denn wenn die Grenze überschritten wird, können sich die Gebühren vervielfachen. DEGIRO hat auf seiner Website Preislisten zur Einsicht bereitgestellt, in denen Trader auch sofort sehen, mit welchen Gebühren maximal zu rechnen ist.

Weitere Gebühren

Werden Aktien über die Börse gehandelt, kommen noch die Börsengebühren obendrauf. Die liegen je nach Börse unterschiedlich hoch und sind unabhängig vom Broker. Der außerbörslichen Handel ist oft gebührenfrei.

Auch die Aktien Order an ausländischen Börsen kann mit deutlichen Zusatzkosten verbunden sein. Allerdings lassen sich viele ausländische Aktien und vor allem ETFs und Zertifikate auf ausländische Indizes auch an deutschen Börsen handeln.

Mitunter kann es vorkommen, dass Papiere nur über Makler bezogen werden können, die ebenfalls Gebühren verlangen. Bei Namensaktien werden außerdem teilweise Einschreibegebühren fällig. Bei dieser Aktienart wird nämlich der Name des Käufers im Aktienregister des Unternehmens eingetragen, bei vinkulieren Namensaktien ist außerdem die Zustimmung der Gesellschaft zum Kauf der Aktien erforderlich. Dieser Verwaltungsaufwand soll mit der Gebühr abgedeckt werden.

Aktiendepot Kosten: Eine Bilanz

Die unterschiedlichen Kosten machen den Wertpapier Depot Vergleich nicht einfacher. Wer verschiedene Anbieter vergleichen will, muss immer die individuellen Ansprüche im Blick haben. Bei geringen Umsätzen sollte die Mindestgebühr niedrig und das Depot bedingungslos kostenfrei sein. Bei hohen Umsätzen kann es sich sogar lohnen, einen Anbieter mit monatlicher Gebühr zu wählen, wenn dafür die Ordergebühren niedrig sind.

Börsengebühren werden von den Börsenplätzen erhoben und fallen unabhängig vom Anbieter an, sie spielen im Vergleich deshalb keine große Rolle. Beachten muss man auch, ob günstige Gebühren möglicherweise nur für einen bestimmten Zeitraum gelten.

Wie läuft der Depotkosten Vergleich ab?

Professionelle Vergleichsrechner ermöglichen es, Vergleiche automatisch durchzuführen. Der manuelle Vergleich per Hand gehört längst der Vergangenheit an. Trader müssen lediglich folgende 5 Schritte durchführen.

Handelsgewohnheiten errechnen

Wie bereits beschrieben wurde, hängen die Depotkosten maßgeblich von den persönlichen Handelsgewohnheiten ab. Trader müssen zunächst die durchschnittliche Anzahl an Trades pro Monat errechnen. Dazu eignen sich vor allem Werte aus der Vergangenheit. Wer neu im Bereich des Trading ist, kann die Größe entweder schätzen oder zunächst kostenlose Demokonten nutzen. Darüber hinaus muss auch die durchschnittliche Höhe pro Trade beziffert werden. Zudem ist das monatlich gehaltene Depotvolumen von Bedeutung – sofern ein Broker noch Depotführungsgebühren erhebt.

Daten übertragen

Alle erhobenen Daten werden dann in den Vergleichsrechner eingegeben. Dazu werden einfach die entsprechend beschrifteten Felder genutzt. Per einfachem Mausklick kann der Vergleich dann gestartet werden.

Auswertung des Vergleichs

Der Vergleichsrechner listet die Broker übersichtlich auf. Begonnen wird mit dem günstigsten Anbieter, danach folgen alle weiteren Unternehmen. An dieser Stelle kann es hilfreich sein, einen weiteren Vergleich durchzuführen. Sofern sich Trader nicht komplett über ihre Handelsgewohnheiten im Klaren sind, sollte mit den in Schritt 1 erhobenen Daten experimentiert werden.

Informationseinholung

Der Depotkosten Vergleich bildet die Grundlage für die Wahl des Brokers. Trader sollten allerdings immer überprüfen, ob der günstigste Broker weitere Qualitätsanforderungen erfüllt. Dazu müssen Informationen über das Produktangebot, Servicequalität und die eingesetzte Tradingsoftware eingeholt werden. Professionelle Vergleichsrechner liefern die gewünschten Informationen gleich mit. Meist sind Testberichte oder Beschreibungen des Brokers direkt aufrufbar.

Kontoeröffnung

Sprechen auch die weitere Kriterien für den Broker, kann ein Konto eröffnet werden. Der Vergleichsrechner stellt dazu einen Link zur Verfügung, der direkt zum Angebot des jeweiligen Unternehmens führt.

Der Depotkosten Vergleich ist einfach und wichtig zugleich. In wenigen Schritten und mit geringem Zeitaufwand können Trader herausfinden, welcher Broker der günstigste ist. Zusätzlich sind weitere Informationen etwa über das Produktangebot oder die Servicequalität verfügbar.

Welche Auswirkungen hat der Depotkosten Vergleich?

Viele Anleger verzichten auf die Nutzung eines Depotkosten Vergleichs – mit schweren finanziellen Folgen. Die Rendite kann nicht einfacher erhöht werden, als durch eine Reduktion der Kosten. Wie groß die Differenz ausfallen kann, zeigt das folgende Beispiel:

Betrachtet werden ein Online-Broker und eine Filialbank. Der Trader verfügt jährlich über ein durchschnittliches Depotvolumen von 50.000 Euro. Es werden insgesamt zehn Aktienkäufe á 2.500 Euro getätigt. Zusätzlich erwirbt der Anleger zwei Mal Fondsanteile in Höhe von je 5.000 Euro

Online-Broker Filialbank
Depotführungsgebühr Entfällt 0,1 % vom Depotvolumen
Aktienkosten 5 Euro Flatrate 0,25 % vor Ordervolumen, mindestens 9,95 Euro
Fondskosten Rabatt auf den Ausgabeaufschlag, daher nur 1,5 % 3 % Ausgabeaufschlag
Gesamtkosten 0 Euro Führungsgebühr

50 Euro für Aktienkäufe

150 Euro Ausgabeaufschlag für Fondsanteile

Ergibt insgesamt 200 Euro

50 Euro Führungsgebühr

99,50 Euro für Aktienkäufe

300 Euro Ausgabeaufschlag für Fondsanteile

Ergibt insgesamt 449,50 Euro

Der Online-Broker bringt dem Trader also eine Kostenersparnis von 249,50 Euro. Die Auswirkungen auf die Rendite im ersten Jahr sind deutlich spürbar. Angenommen, die Aktien und Fondsanteile unterliegen keinerlei Kursschwankungen bzw. sind am Jahresende wieder auf dem Niveau des Kaufzeitpunkts. Für alle Anteile wird allerdings eine Dividende ausgeschüttet. Diese betrage insgesamt 1.000 Euro. Bei einem Investment von 35.000 Euro ergibt sich ein Gewinn von rund 2,85 %. Die eigentliche Rendite liegt beim Online-Broker bei 800 Euro, also ungefähr 2,29 %. Bei der Filialbank sieht das Ganze deutlich schlechter aus. Lediglich 550,50 Euro, also eine Rendite von 1,57 %, wurden erwirtschaftet.

Das Beispiel macht deutlich, welchen Einfluss die Kosten auf die Rendite haben. Durch einen Depotkosten Vergleich kann der Anleger mehrere hundert Euro sparen – ohne dabei auf Serviceleistungen verzichten zu müssen.

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Nach dem Depotkosten Vergleich: 9 Tipps für den erfolgreichen Einstieg ins Trading

Ein umfangreicher Depotkosten Vergleich sollte lange vor der ersten eigenen Positionseröffnung erfolgen. Ist dann nach detaillierter Suche ein passender Broker gefunden, können Einsteiger mit dem Handel beginnen. Der Erfolg hängt dabei aber nicht nur vom Broker ab. Die folgenden 9 Tipps sollen Neulingen dabei helfen, einen erfolgreichen Einstieg ins Trading zu finden:Typ-Analyse

  1. Ebenfalls vor der ersten Kaufentscheidung sollte sich ein Anleger darüber Gedanken machen, welches Ziel er mit der Geldanlage verfolgt und für welchen Anlegertyp er sich grundsätzlich hält. Entscheidend ist dabei vor allem der eigene Anlagehorizont. Sollen kurzfristige Gewinne erwirtschaftet werden, müssen andere Strategien genutzt werden, als wenn langfristig Geld für die Altersvorsorge aufgebaut werden soll. Grundlegend ist ebenfalls die Frage, ob Anleger auf das investierte Geld wirklich angewiesen sind. Sind Verluste verkraftbar, kann auch in risikoreicherer Produkte investiert werden. Handelt es sich beim Kapital eher um eine Art Notfallreserve, sollte die Sicherheit im Vordergrund der Anlageentscheidungen stehen.
  2. Gier muss nicht immer gut sein
    Selbst risikofreudige Anleger sind zu Beginn nicht gut damit beraten, auf allzu riskante Wertpapiere zu setzen. Grundsätzlich sollte immer klar sein, dass es viel zu gewinnen und zu verlieren gibt. Anfänger profitieren aber nicht nur aufgrund des geringeren Risikos von eher langfristig angelegten Strategien. Eigene Fehlentscheidungen wirken sich weniger stark aus, wenn langfristig orientiert gehandelt wird. Zudem ist der Lerneffekt oft größer, weil mehr Zeit für die Analyse der eigenen Trades bleibt.
  3. Nur kaufen, was verstanden wird
    Der grundlegende Mechanismus von Aktien sollte allen Tradern klar sein. Auch Anfänger wissen über das Finanzprodukt Bescheid. Viele Anleger wollen ihr Portfolio aber nicht ausschließlich mit Aktien füllen. Anleihen und Zertifikate sind gute Ergänzungen zu klassischen Aktien – zeitgleich aber etwas schwieriger zu verstehen und zudem vielfältiger. Anleger sollten immer nur solche Produkte kaufen, die sie komplett verstehen. Dazu können im Internet zahlreiche Ratgeber aufgerufen werden, die etwa über die Vor- und Nachteile von Zertifikaten oder Anleihen aufklären. Wer sich auf bloße Renditeversprechen verlässt, wird schnell Verluste einfahren und kann nicht dauerhaft erfolgreich sein.
  4. Diversifikation
    Besonders Anfänger sollten ihr Kapital zu Beginn möglichst breit streuen. Das Geld sollte dabei auf unterschiedliche Märkte wie etwa Rohstoffe und Energie sowie auf verschiedene Finanzprodukte wie Aktien, Fonds und Anleihen verteilt werden.
  5. Mischung innerhalb der Finanzprodukte
    Besonders bei Fonds und Zertifikaten sollte auch innerhalb der Anlageklasse auf eine gute Mischung geachtet werden. Produkte von Fondsanbietern lassen sich online schnell miteinander vergleichen. Wer in mehr als zwei Fondsgesellschaften investiert, ist meist auf der sicheren Seite.
  6. Analyse
    Trader sollten sich in regelmäßigen Abständen Zeit für ihr Geld nehmen. Das Depot muss ständig überprüft werden. Es gilt herauszufinden, ob sich bestimmte Anlageinstrumente wie gewünscht entwickelt haben oder ob es Zeit ist das Portfolio umzuschichten.
  7. Hinterfragung der Qualität
    Als Hilfestellung für die Überprüfung des Depots kann die Qualität des Produktes hinterfragt werden. Der Trader muss dabei entscheiden, ob die im Depot befindliche Aktie zum heutigen Zeitpunkt noch gekauft werden würde. Ist das nicht der Fall, sollte verkauft werden – auch wenn dadurch vielleicht Verluste entstehen.
  8. Verluste konsequent begrenzen
    Entwickelt sich ein Finanzprodukt anders als geplant, sollten Trader konsequent sein. Sprechen auch die Zukunftsaussichten nicht für das Produkt, muss verkauft werden. Dazu eignen sich besonders für Anfänger sogenannte Stopp-Loss-Orders. Das sind Untergrenzen, bei deren Erreichen Aktien automatisch verkauft werden. So können Trader ihr Verlustrisiko genau planen.
  9. Emotionen ausschalten
    Wer die Nerven verliert, kann keine Gewinne erzielen. Kurzfristige Kursschwankungen und Einbrüche sind an der Börse nichts Ungewöhnliches. Es gilt, die Ursache für die Schwankungen nüchtern zu betrachten und erst dann zu reagieren. Panikverkäufe sind oft teurer als der Abwärtstrend.

Der Depotkosten Vergleich bildet eine gute Grundlage für erfolgreiches Trading. Doch nur wenn Anleger diszipliniert, rational und kontinuierlich handeln, kann sich langfristiger Erfolg einstellen. Besonders die ständige Hiterfragung der eigenen Positionen und Strategien ist essenziell für dauerhafte Rendite.

Fazit: Depotkosten Vergleich erhöht die Rendite

Die Depotkosten sind vielfältig. Besonders die Ordergebühren sind für Trader von Bedeutung, da Direktbanken und Online-Broker nur noch selten Depotführungsgebühren erheben. Der Depotkosten Vergleich selbst ist denkbar einfach. In fünf einfachen Schritten finden Trader dank der ausgereiften Software heraus, welcher Broker der günstigste ist. Werden dann noch grundlegende Tipps zum Trading beachtet, steht dem Handleserfolg nichts mehr im Weg.

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