GKFX-Webinar zum Handel mit Indizes & Rohstoffen

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Contents

GKFX-Webinar zum Handel mit Indizes & Rohstoffen / 5. April 2020

Bei GKFX geht es am 5. April 2020 um 18 Uhr im aktuellen „The Trading Sessions Webinar“ mit Harald Weygand um das Thema „So trade ich DAX, Dow Jones, Nasdaq, Gold und Öl.“. Die drei genannten Indizes gehören zu den wichtigsten und bekanntesten der Welt, während Anleger im Rohstoffhandel häufig mit Öl oder Gold handeln. Harald Weygand zeigt in diesem Webinar auch, welche Chartsignale hier interessant sind und worauf Trader hinsichtlich des Risiko- und Moneymanagements achten sollten.

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Der wichtigste deutsche Aktienindex

Der DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex und hat sich als Leitindex für den deutschen Aktienmarkt etabliert. Darin sind die 30 größten und bezüglich ihrer Marktkapitalisierung liquidesten Unternehmen des deutschen Aktienmarkts verzeichnet. Der DAX bildet 80 Prozent der Marktkapitalisierung aller Aktiengesellschaften, die in Deutschland an der Börse notiert sind, ab.

Der Index wurde 1988 eingeführt. Entwickelt wurde der DAX von der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Wertpapierbörse, der Frankfurter Wertpapierbörse und der Börsen-Zeitung. Er führt den Index der Börsen-Zeitung weiter, der bis ins Jahr 1959 zurückreicht. Die drei beteiligten Entwickler wollten eigentlich lediglich eine Ergänzung zu den bereits bestehenden Aktienindizes einführen, doch der DAX wurde rasch bekannt und entwickelte sich zum wichtigsten Index in Deutschland.

In der Öffentlichkeit als Performanceindex gesehen

Obwohl der DAX als Performance- und Kursindex veröffentlicht wird, wird er in der Öffentlichkeit meist als Performanceindex wahrgenommen. Bei einem Performanceindex wird der Index so berechnet, als würden die Dividenden aller darin enthaltenen Unternehmen reinvestiert. Bei einem Kursindex werden die Dividenden nicht berücksichtigt. Die Gewichtung der Unternehmen im DAX erfolgt anhand ihrer Streubesitz-Marktkapitalisierung, also anhand des Werts der frei handelbaren Aktien.

Unternehmen im Prime Standard gelistet

Unternehmen, die in den DAX aufgenommen werden wollen, müssen im Prime Standard der Deutschen Börse gelistet sein und ununterbrochen in Xetra gehandelt werden. Darüber hinaus müssen weiterer Kriterien erfüllt werden. Beim ordentlichen Anpassungstermin im September oder an einem der drei außerordentlichen Anpassungsterminen wird die Zusammensetzung geprüft und möglicherweise neue Aktien in den DAX aufgenommen. Beispielsweise aufgrund einer Insolvenz kann es auch außerhalb dieser Termine zu Veränderungen in der Zusammensetzung kommen.

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Dow Jones bekannter US-Index

In den USA ist der Dow Jones Industrial Average der vielleicht wichtigste Index. Er wurde 1884 von Charles Dow und Edward Jones, den Gründern des Wall Street Journals und des Unternehmens Dow Jones, geschaffen. Charles Dow wollte auf diesem Weg die Entwicklung des US-Aktienmarktes messen.

Der Dow Jones ist einer der beiden ältesten Aktienindizes der USA. Heute besteht er aus den 30 größten amerikanischen Unternehmen. Obwohl es mehrere Varianten gibt, wird der klassische Dow Jones-Index als Kursindex, also ausschließlich auf der Basis der Aktienkurse, berechnet. Welche Unternehmen in den Dow Jones aufgenommen werden, ist nicht klar definiert. Letztendlich entscheidet der Herausgeber des Wall Street Journals darüber, was immer wieder zu Kritik führt. Täglich wird der Dow Jones während der Handelszeiten an der New York Stock Exchange sekündlich neu berechnet. Aktien mit hohen Kursen haben dabei einen stärkeren Einfluss auf den Index als schwächere Aktien.

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Nasdaq Composite mit vielen Technik-Aktien

Auch der Nasdaq Composite ist in den USA sehr wichtig. Er ist der größte Aktienindex an der NASDAQ, der größten elektronischen Börse des Landes. In diesem Index sind über 3.000 große Unternehmen aus der Technologie-Branche zusammengefasst. Im NASDAQ-100 sind die 100 Aktien aus der Technikbranche mit der höchsten Marktkapitalisierung zusammengefasst. Der Nasdaq Composite ist ebenfalls ein Kursindex. Die Aktien im Index werden anhand ihrer Marktkapitalisierung gewichtet und geben so die Wertentwicklung der Aktien, die an der NASDAQ gehandelt werden, wider.

Hilfreicher Frühindikator

In Kombination mit dem Dow Jones Utility Average ist der Nasdaq Composite ein guter Frühindikator. Im Dow Jones Utility Average werden sehr schwankungsarme Versorger-Aktien gelistet, die einen Gegensatz zu den dynamischen Werten der Technikbranche im Nasdaq Composite bilden. Daher kann man aus der Kombination beider Indizes gute Rückschlüsse auf die Entwicklung des gesamten Aktienmarkts schließen.

Indizes für Branchen oder Regionen

Indizes bilden immer eine bestimmte Branche oder Aktien eines ganzen Landes ab. Daher müssen Anleger nicht jede Aktie einzeln kaufen. Mit CFDs kann man gleich auf einen ganzen Index setzen und so an der Wertentwicklung mehrerer Aktien teilhaben. Auch wer nicht mit Indizes handel, sollte ab und an einen Blick auf den DAX oder den Dow Jones werfen, denn sie sind ein guter Indikator für den gesamten Aktienmarkt und geben die aktuelle Situation einer Branche oder der gesamten Volkswirtschaft wider.

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Anleger sollten mit Zusammensetzung vertraut sein

Anleger sollten immer wissen, welche Aktien im Index, den sie handeln möchten, vertreten sind. Sie können so auch die Kursbewegungen der einzelnen Aktien beobachten und daraus Rückschlüsse auf den ganzen Index ziehen. Bei Indizes wie dem DAX, die sich auf ein ganzes Land beziehen, kann auch die gesamtwirtschaftliche Lage des Landes Auswirkungen auf den Index haben.

Geht der Aktienkurs eines sehr umsatzstarken Unternehmens nach unten, kann dies eine größere Auswirkung auf den Index haben als bei kleineren Unternehmen. Indizes sind in der Regel weniger volatil als Einzelaktien. Dennoch kann es zum Teil zu sehr großen und kurzfristigen Schwankungen nach oben und unten kommen.

Auch Rohstoffe Teil des Webinars

Im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: So trade ich DAX, Dow Jones, Nasdaq, Gold und Öl.“ wird es auch um Rohstoffe gehen. Öl ist einer der wichtigsten Rohstoffe und spielt auch für die gesamte Weltwirtschaft eine große Rolle. Anleger, die in Öl investieren wollen, nutzen hierfür meist Terminkontrakte, CFDs oder Zertifikate, da sie Öl nicht direkt kaufen wollen, sondern von der Wertentwicklung profitieren möchten. Zwei sehr wichtige Ölsorten sind die Nordseesorte Brent und die amerikanische Ölsorte West Texas Intermediate (WTI).

Der Handel mit Rohstoffen ist anders, als bei anderen Basiswerten. Hier kann es zu sehr großen Schwankungen kommen. Daher sollten Anleger gut auf ihr Risikomanagement achten und ihre Anlagen mit anderen Basiswerten absichern. Vor allem Einsteigern wird häufig geraten, Rohstoffe nur ergänzend zu anderen Anlageinstrumenten zu handeln.

Rohstoffe wichtig für Weltwirtschaft

Die Preise für Rohstoffe sind eng mit der internationalen wirtschaftlichen Situation verbunden und wirken sich deutlich auf die Verbraucherpreise aus. Veränderungen beim Ölpreis erkennen Verbraucher an der Tankstelle oder beim Kauf von Heizöl. Neben Öl spielen beim Handel mit Rohstoffen besonders Edelmetalle wie Gold und Silber eine große Rolle. Gold ist vor allem in unsicheren Zeiten für Anleger interessant. Häufig ist zu beobachten, dass ein sinkender Dollarkurs mit steigenden Ölpreisen einhergeht. Für Rohstoffe gibt es übrigens eigene Indizes. Die J.P. Morgan Commodity Curve Index-Familie (JPMCCI) bildet die Entwickelung mehrerer Bereiche ab und auch der CRB-Index von Thomson Reuters sowie der Bloomberg Commodity Index zeigen die Wertentwicklung von Rohstoffen.

Index-CFDs auf den DAX

Trader können bei GKFX den DAX schon ab zehn Cent pro Punkt traden. In diesem Fall liegt die Margin bei einem Prozent und der Spread bei einem Punkt. Trader können schon mit kleinen Transaktionsgrößen ab 0,1 Lot in den Handel einsteigen. Mit CFDs auf Indizes partizipieren Trader an steigenden und fallenden Kursen.

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Futures auf Rohöl

Auf Rohöl bietet GKFX zwei Futures-Kontrakte an. Damit handelt Trader den Öl-Kurs. Diese unterliegen den Kursen der Intercontinental Exchange (ICE) und werden in Dollar pro Barrel quotiert. Während in Europa wohl Brent die größte Rolle spielt, ist in den USA WTI sehr wichtig. Brent wird auf dem Grund des Nordatlantiks gefördert, während WTI auf dem Land gefördert und dann über Pipelines durch das ganz Land befördert wird. Im Handel mit Rohöl zahlen Trader bei GKFX einen Spread von fünf Punkten. Weitere Kommissionen fallen nicht an. Die Mindesthandelsgröße ist ebenfalls 0,1 Lot.

CFDs auf Gold

Gold kann man bei GKFX mit CFDs handeln. Aus technischer Sicht handelt es sich bei Gold übrigens um eine Währung, weil Gold gegen den Dollar quotiert wird. Gold ist bei Anlegern vor alle dann beliebt, wenn die Lage am Markt unsicher ist. Daher können Anleger mit Gold ihr Portfolio diversifizieren oder andere Anlagen absichern. Gold ist somit möglicherweise eine Alternative beim Risikomanagement. Mit CFDs setzt man auf Preisveränderungen bei Gold. Die Mindesthandelsgröße bei GKFX ist 0,1 Lot.

Fazit: Indizes und Rohstoffe interessante Anlegeinstrumente

Interessieren Sie sich für den Handel mit Indizes und Rohstoffen? GKFX bietet bei diesen Anlageinstrumenten nicht nur interessante Konditionen, sondern auch informative Webinare an. In „The Trading Sessions: So trade ich DAX, Dow Jones, Nasdaq, Gold und Öl.“ am 5. April 2020 um 18 Uhr mit Harald Weygand geht es unter anderem um hilfreiche Chartsignale und Fragen des Risiko- und Moneymanagements beim Handel mit Indizes und Rohstoffen.

In Deutschland ist der DAX der wichtigste Aktienindex, während in den USA der Dow Jones und der Nasdaq Composite sehr wichtig sind. Mit Index-CFDs spekuliert man auf den gesamten Index und muss nicht jede Aktien einzeln kaufen. Indizes decken immer eine ganze Branche oder so gar ein ganzes Land ab. Sie gelten als weniger volatil als Aktien, können sich aber teilweise deutlich nach oben oder unten bewegen.

Im Rohstoffhandel sind Öl und Gold sehr beliebt. Anleger wollen in der Regel beide Rohstoffe nicht direkt kaufen, sondern lediglich an der Wertentwicklung teilhaben. GKFX bietet den Handel mit Rohöl mit Futures an; beim Gold handel werden CFDs genutzt. Besonders der Handel mit Gold kann in unsicherer Zeiten auch zur Absicherungen anderer Anlagen sowie zur Diversifikation des eigenen Portfolios sehr gut genutzt werden.

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GKFX-Webinar am 5. April 2020: Wie tradet man DAX, Dow Jones & Co?

Am 5. April 2020 um 18 Uhr geht es bei GKFX in „The Trading Sessions“ bei Harald Weygand um das Thema „So trade ich DAX, Dow Jones, Nasdaq, Gold und Öl.“. Der DAX, der Dow Jones und der Nasdaq gehören zu den wichtigsten Indizes der Welt, Gold und Öl sind beliebte Rohstoffe. In diesem Webinar geht es auch darum, konkrete Chartsignale zu kennen und auf diesem Weg Einstiegspunkte zu finden. Trader erfahren, worauf sie im Chart und beim Risiko- und Moneymanagement achten müssen.
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Der Leitindex DAX

In Deutschland ist der DAX der wichtigste Aktienindex. Er berechnet die Wertentwicklung der 30 größten und hinsichtlich der Marktkapitalisierung liquidesten Unternehmen auf dem deutschen Aktienmarkt. Diese bilden 80 Prozent der Marktkapitalisierung der börsennotierten Aktiengesellschaften in Deutschland ab.
Der DAX wurde 1988 eingeführt und wurde von der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Wertpapierbörse, der Frankfurter Wertpapierbörse und der Börsen-Zeitung entwickelt. Zuvor gab es den Index der Börsen-Zeitung, der bis ins Jahr 1959 zurückgeht. Ursprünglich sollte der DAX eine lediglich Ergänzung zu den bereits bekannten deutschen Aktienindexes sein, wurde jedoch immer bekannter. So entwickelte er sich als Leitindex für den deutschen Aktienmarkt.
Die Gewichtung der Unternehmen, die im DAX vertreten sind, erfolgt nach ihrer Streubesitz-Marktkapitalisierung. Damit ist nicht der gesamte Börsenwert wichtig, sondern lediglich der Wert der frei handelbaren Aktien.

Kurs- und Performanceindex

Der DAX wird als Performance- und Kursindex veröffentlicht. Ein Performanceindex wird so berechnet, als würden die Dividenden aller darin enthaltenen Unternehmen vollständig reinvestiert. Beim Kursindex spielen dagegen die Dividenden keine Rolle. In der Öffentlichkeit meint man meist den DAX als Performanceindex.
Im Herbst 2020 betrug die Marktkapitalisierung des DAX über 1.033 Milliarden Euro. Um in den DAX aufgenommen zu werden, muss ein Unternehmen im Prime Standard gelistet sein, durchgehend in Xetra gehandelt werden und weitere Kriterien erfüllen. So muss das Unternehmen unter anderem seinen Sitz in Deutschland haben oder den Schwerpunkt seines Handelsumsatzes an Aktien in Frankfurt haben. Die Zusammensetzung wird zum sogenannten ordentlichen Anpassungstermin im September jedes Jahr überprüft. Dazu kommen drei außerordentliche Anpassungsterminen. So können immer wieder neue Unternehmen in den DAX aufgenommen werden, wenn andere ausscheiden.

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Wichtiger US-Index Dow Jones

Der Dow Jones Industrial Average, kurz Dow Jones, wurde 1884 von Charles Dow und Edward Jones erschaffen. Beide waren auch die Gründer des Wall Street Journals und des Unternehmens Dow Jones. Charles Dow stellte den Index ursprünglich zusammen, um die Entwickelung des amerikanischen Aktienmarktes zu messen.
Der Dow Jones ist einer der ältesten Aktienindexe der USA und besteht aus den 30 größte Unternehmen des Landes. Der klassische Dow-Jones-Index wird als Kursindex berechnet, es gibt jedoch auch andere Versionen. Beim Kursindex berechnet sich der Indexstand somit ausschließlich auf der Basis der Aktienkurse und wurde um Erträge aus Bezugsrechten und Sonderzahlungen bereinigt.

Herausgeber des Wall Street Journal stellt Index zusammen

Um in den Dow Jones aufgenommen zu werden, gibt es keine festen Regeln. Der Herausgeber des Wall Street Journals entscheidet darüber. Dieser Aspekt führt immer wieder zu Kritik. Während der Handelszeit an der New York Stock Exchange wird der Dow Jones jede Sekunde neu berechnet. Aktien mit einem hohen Kurs wirken sich stärker auf den Index aus als Aktien mit einem niedrigen Kurs.

Nasdaq Composite für Technik-Aktien

Ein weiterer wichtiger Index in den USA ist der Nasdaq Composite, der größte Aktienindex an der NASDAQ, der größten elektronischen Börse in den USA. Im Nasdaq Composite sind mehr als 3.000 Unternehmen aus dem Technologiesektor gelistet. Im NASDAQ-100 werden dagegen nur die 100 Technologieaktien mit der höchsten Marktkapitalisierung gelistet.
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Auch der Nasdaq Composite wird als Kursindex berechnet. Die Gewichtung erfolgt anhand der Marktkapitalisierung der im Index enthaltenen Unternehmen. Sekündlich wird der Index neu berechnet und gibt so die Wertentwicklung aller an der NASDAQ gehandelten Unterbrechung wieder.

Mit Dow Jones Utility Average Frühindikator

Oft gilt der Nasdaq Composite in Verbindung mit dem Dow Jones Utility Average als guter Frühindikator. Liegen beide auf einem Tief, ist auf der ganzen Welt mit fallenden Kurse zu rechnen. Sind beide auf einem Hoch, kann man weltweit einen Aufwärtstrend erwarten. Im Dow Jones Utility Average sind Versorger-Aktien gelistet, die kaum schwanken. Technologieunternehmen sind dagegen oft sehr dynamisch. Daher lassen sich aus der Verbindung beider Indizes Signale für den gesamten Aktienmarkt ableiten.

Indizes fassen Branche oder Region zusammen

Indizes fassen mehrere Aktien aus einer Branche oder einem Land zusammen. Man muss also nicht jede Aktie einzeln kaufen, sondern kann über CFDs auf einen gesamten Index setzen, der die Wertentwicklung mehrere Aktien abbildet. Indizes sind zudem ein guter Indikator, wie es gerade um den ganzen Aktienmarkt bestellt ist. Sie geben die aktuelle wirtschaftliche Situationen einer Branche oder einer ganzen Volkswirtschaft wider.

Weniger volatil als Aktienkurse

Wenn nun beispielsweise der Aktienkurs der Aktien eines besonders umsatzstarken Unternehmens nach unten geht, ist die Auswirkung auf den Index größer als bei kleineren Unternehmen. Ein Index ist dennoch weniger volatil als einzelne Aktienkurse. Allerdings kann es teilweise zu großen und sehr kurzfristigen Schwankungen kommen. Für Anleger ist es sehr wichtig, dass sie wissen, welche Aktien im Index vertreten sind. So können sie gezielt beobachten, wie sich die Kursentwicklung der einzelnen Unternehmen entwickeln könnte. Damit kann man dann versuchen, zu prognostizierten, wie sich der ganze Index entwickeln könnte. Vor allem bei Indizes, die auf einzelne Länder ausgerichtet sind, kann auch die wirtschaftliche Lage des Landes den Index beeinflussen.

Öl und Gold wichtige Rohstoffe

Neben Indizes wird es im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: So trade ich DAX, Dow Jones, Nasdaq, Gold und Öl.“ auch um Rohstoffe gehen. Gold und Öl sind im Handel mit Rohstoffen sehr beliebt. Vor allem Öl ist einer der wichtigsten Rohstoffe und auch für die Weltwirtschaft von großer Bedeutung. In Öl investieren Anleger meist über Terminkontrakte oder Zertifikate, aber auch über CFDs. Besonders wichtige Ölsorten sind die Nordseesorte Brent und die amerikanische Ölsorte West Texas Intermediate (WTI). Anleger haben in der Regel nicht das Ziel, Öl direkt zu kaufen, sondern wollen an der Wertentwicklung teilhaben.

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Handel unterscheidet sich von anderen Anlageinstrumenten

Der Handel mit Rohstoffen unterscheidet sich sehr von anderen Anlegeklassen. Die Schwankungen können hier sehr groß sein. Zudem stehen die Rohstoff-Preise in enger Verbindung zur gesamten Wirtschaftssituation und den Verbraucherpreisen. Wenn der Ölpreis steigt, merkt dies jeder spätestens an der Tankstelle. Neben Öl sind bei Anlegern vor allem Edelmetalle, also beispielsweise Gold oder Silber, sehr gefragt. Vor allem der Goldpreis wird immer wieder diskutiert. Häufig wird Gold in Krisenzeiten sehr attraktiv. Wenn der Dollarkurs sinkt, ist es nicht unüblich, dass der Goldpreis im Gegenzug steigt.
Wer mit Rohstoffen handelt, für den könnten auch Rohstoffindizes interessant sein. Die Indizes der J.P. Morgan Commoditiy Curve Index-Familie (JPMCCI) bildet die Entwicklung mehrerer Rohstoffbereiche ab. Auch der CRB-Index von Thomson Reuters und der Bloomberg Commodity Index geben die Wertentwicklung von Rohstoffen wider. Rohstoffe werden in der Regel an speziellen Börsen gehandelt.

Den DAX bei GKFX handeln

Bei GKFX können Anleger den DAX ab zehn Eurocent pro Punkt handeln. Dafür muss eine Margin von einem Prozent hinterlegt werden und der Spread beträgt einen Punkt. Schon ab einer Handelsgröße von 0,1 Lot können Trader bei GKFX den DAX handeln und über Index-CFDs an steigenden und fallenden Kursen teilhaben.

Öl bei GKFX handeln

Für Rohöl bietet GKFX zwei Futures-Kontrakte an, die den Intercontinental Exchange-Kursen (ICE) unterliegen und in USD pro Barrel quotiert werden. In Europa ist Brent wohl die wichtigste Ölsorte, die auch als Benchmark für die nordatlantische Crude-Produktion, also die Ölförderung im Nordatlantik, steht. Brent wird vor allem auf dem Meeresboden gefördert, während die in den USA wichtig Ölsorte WTI auf dme Land gefördert und dann mit Pipelines durch Nordamerika transportiert wird. Wer bei GKFX mit Rohöl handeln will, zahlt dafür einen Spread von fünf Punkten, aber keine Kommission. Mit dem Handel könnten Trader schon ab 0,1 Lot beginnen. Letztendlich handeln Trader bei GKFX den Öl-Kurs.
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Gold bei GKFX handeln

Gold können Trader bei GKFX mit CFDs handeln. Technisch gesehen ist Gold übrigens eine Währung, da der Goldpreis gegen den Dollar quotiert wird. Gold wird oft bei unsicheren Situationen am Markt gehandelt und kann dabei helfen, sein Portfolio zu diversifizieren oder sein Risiko zu hegen. CFDs machen es möglich, auf Preisveränderungen beim Goldpreis zu spekulieren. Dafür muss bei GKFX eine Margin hinterlegt werden. Der Handel beginnt bereits bei 0,1 Lot.

Fazit: Wie tradet man Indizes und Rohstoffe?

Wer sich für den Handel mit Indizes und Rohstoffen interessiert, für den ist das GKFX-Webinar „The Trading Sessions: So trade ich DAX, Dow Jones, Nasdaq, Gold und Öl.“ am 5. April 2020 um 18 Uhr mit Harald Weygand interessant. Anleger erfahren hier mehr über diese Indizes und Rohstoffe, sowie welche Chartsignale hilfreich sein können und was sie beim Risiko- und Moneymanagement beachten sollten.
Der deutsche Leitindex DAX ist der wichtigst Aktienindex in Deutschland, während der Dow Jones und der Nasdaq Composite in den USA eine große Rolle spielen. Mit CFDs auf Aktienindex braucht man nicht jede einzelne Aktie im Index zu handeln. Indizes decken ein ganzes Marktsegment ab. Zudem sind sie generell weniger volatil als Aktien, es kann aber zu großen und teilweise kurzfristigen Marktveränderungen kommen.
Öl und Gold gehören wohl zu den beliebtesten Basiswerten im Handel mit Rohstoffen. Da Anleger in der Regel weder Gold noch Öl direkt kaufen wollen, setzen sie mit Futures oder CFDs auf deren Wertveränderung.

GKFX Webinar: Indizes und Öl handeln – „Die GKFX Trading Sessions – Professionelles Index- und Öl-Swingtrading“

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

  • Order Inter­national: 0,00% Spread
  • Order­gebühr Inland: 0,00% Spread
  • Depot­gebühr: 0 €
  • Einlagen­sicherung: 20.000 €

Am 4. Oktober 2020 um 18 Uhr geht es im GKFX-Webinar „Die GKFX Trading Sessions – Professionelles Index- und Öl-Swingtrading“ um den professionellen Handel mit Indizes und Öl. Der Marktexperte Harald Weygand stellt den Teilnehmern seinen Alltag als Vollzeithändler vor. Trader müssen wissen, welche Signale für sie wichtig sind. Bauchgefühl, Nachrichten und Börsenmagazine sind dabei oft nicht die besten Ratgeber. Harald Weygand vermittelt den Teilnehmern des GKFX-Webinars, auf welche Signale und Indikatoren er achtet und wie man diese erkennt. Zudem erhalten Trader im Internet zahlreiche Informationen zum Handel. Weygand gibt hier Tipps zu passenden Filtern. Außerdem wird er live während des Webinars den DAX, den Dow Jones, des Nasdaq100 und Öl sondieren.

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Professionelle Trader können vom Trading leben

Professionelle Trader traden mit ihrem eigenen Geld und können ausschließlich von den so erzielten Gewinnen leben. Sie müssen daher nicht zwangsläufig einer weiteren Beschäftigung nachgehen, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. So können sich professionelle Trader mehrere Stunden am Tag ausschließlich mit dem Handel beschäftigen. Professionelle Trader verfügen in der Regel über umfangreiches Fachwissen und viel Erfahrung an den Märkten.

Viele Experten haben im Laufe der Jahre bewährte Routinen entwickelt. Diese Gewohnheiten helfen ihnen nicht nur dabei, Geld zu gewinnen, sondern sich auch ihre Zeit sinnvoll einzuteilen. In vielen Fällen beginnt der Tag eines professionellen Traders schon am Morgen, wenn sie sich ausgeruht und nach einem guten Frühstück an die Arbeit machen. Bewegung, ausreichend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung sind nicht nur für Trader wichtige Faktoren, um körperlich und geistig fit an die Arbeit gehen zu können.

Den eigenen Tradingstil kennen

Als professioneller Trader kennt man zudem seinen Tradingstil und weiß, wie viel Zeit er ins Trading investieren möchte. Wer sich für das Swingtrading entschieden hat, hält seine Positionen über mehrere Stunden oder Tage, manchmal auch über mehrere Wochen. Swingtrader versuchen Trends für sich zu nutzen. Daytrader dagegen eröffnen und schließen Positionen innerhalb eines Handelstages. Wer sein Trading optimieren will, sollte daher neben seiner Handelsstrategie auch den Zeitrahmen gut kennen, in dem er traden will.

Nicht rund um die Uhr traden

Profis verbringen übrigens nicht den Großteil des Tages mit dem Analysieren von Charts. Sie kennen die Märkte so gut, dass sie das Überanalysieren von Charts und Trendverläufen vermeiden können. Um hier Zeit zu sparen, ist es wichtig zu wissen, auf welche Signale und Indikatoren man vor allem achten muss. Trader können sich im besten Fall ihre Zeit gut einteilen. Die Zeit, die man nicht mit Märkten und Analysen verbringt, kann man sehr gut für die persönliche Weiterbildung nutzen, denn auch Fortgeschrittene und Profis sollten sich immer wieder über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

GKFX bietet seinen Kunden auch Weiterbildung, die von mobilen Endgeräten empfangen werden kann

Entscheidung für passende Märkte

Darüber hinaus haben sich professionelle Trader häufig für bestimmte Märkte, mit denen sie besonders gut zurechtkommen, entscheiden und sind nur hier aktiv. Auf diesen Märkten kennen sie sich besonders gut aus. Wer zudem mit Take-Profit-Orders oder einem Stop Loss arbeitet, muss zudem nicht den gesamten Tag von dem Rechner verbringen und seine Positionen im Auge behalten. Je mehr Erfahrung ein Trader mitbringt, umso besser weiß er, wann er in der Tat den Markt ganz genau verfolgen muss und wann er guten Gewissens eine Pause einlegen kann.

Trader sollten sich zudem immer wieder selbst beobachten, aus ihren Fehlern lernen und so stetig verbessern. Eine gute Möglichkeit hierzu ist ein Tradingtagebuch. Hier notieren Trader nicht nur ihre Gewinne und Verluste, sondern auch andere Faktoren rund ums Trading. So kann man nachvollziehen, wie ein Verlust zustande kam und den gemachten Fehler in Zukunft vermeiden.

Der Handel mit Indizes

Wer sich für den Handel mit Indizes wie den Dow Jones oder den DAX entscheidet, handelt einen ganzen Markt oder eine komplette Branche, ohne dafür jede Aktie einzeln kaufen zu müssen oder für jede Aktie einen Trade mit CFDs einzugehen. In einem Index werden mehrere Aktien zusammengefasst. Der Wert des Index berechnet sich anhand der Kurse der im Index vertretenen Aktie.

Die Berechnungsmethode kann ebenso wie die Gewichtung von Index zu Index variieren. Steigt nun der Wert einer Aktie im Index, kann sich diese auf den ganzen Index auswirken. Während der Dow Jones oder der DAX unabhängig von der Branche alle großen Aktien des Landes umfassen, konzentriert sich beispielsweise der Nasdaq100 vor allem auf Technologie-Aktien. Trader, die mit Indizes handeln, sollten dennoch alle Aktien im Index und deren Entwickelung verfolgen.

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Der Handel mit Öl

Der Handel mit Rohstoffen, zu denen auch Öl gehört, unterscheidet sich deutlich von anderen Anlageklassen. Daher wird vor allem Anfängern oft geraten, sich zunächst intensiv mit den Besonderheiten dieses Marktes auseinanderzusetzen. Zudem sollte man sich zunächst nur auf einige wenige Rohstoffe konzentrieren und diese eher als Beimischung zum Portfolio betrachten.

Rohöl gehört sicher zu den wichtigsten Rohstoffen. Im Fokus stehen hier oft die Nordsee-Sorte Brent und die amerikanische Sorte WTI (West Texas Intermediate). Bei Handel mit Öl kommen häufig Faktoren wie Angebot und Nachfrage sowie die Fördermenge ins Spiel. Daher müssen Trader hier immer auf die aktuelle Situation am Markt achten.

Rohstoffe sehr volatil

Dennoch sind Rohstoffe für Trader sehr interessant, da sie sehr volatil sind. Nicht nur bei Öl, sondern auch bei Gold, Gas oder Agrarprodukten wie Weizen kann es schnell zu Preisveränderungen kommen. Hierfür sind oftmals auch Unwetter oder politische Gründe die Ursache. Beispielsweise scheint der aktuell hohe Ölpreis auf die im November in Kraft tretenden US-Sanktionen gegenüber dem Iran zurückzuführen sein. Da die meisten Trader nicht die Ressourcen haben, Rohstoffe direkt zu handeln, wählen sie den Umweg über CFDs oder Futures. Hier handeln sie lediglich Preisveränderungen, kaufen den Rohstoff aber nicht direkt.

Indizes und Rohstoffe bei GKFX handeln

Bei GKFX kann man unter anderem CFDs auf den DAX handeln. Wer diesen Index über CFDs traden möchte, kann dies bereits ab zehn Cent je Punkt. Hierfür muss eine Margin von zwei Prozent hinterlegt werden. Der Spread beträgt einen Punkt. Bei einer Mindesthandelsgröße von 0,1 Lot fallen daher Spread-Kosten von zehn Cent an.

Im Handel mit Rohöl bietet GKFX zwei Futures-Kontrakte an. Diese unterliegen den Kursen der Intercontinental Exchange (ICE) und werden in Dollar pro Barrel quotiert. Als Basiswerte lassen sich so die wichtigste europäische Ölsorte Brent und die Ölsorte West Texas Intermediate aus den USA handeln. Die von GKFX angebotenen Termin-Kontrakte laufen immer entsprechend der Angaben im Handelsticket aus. Eine Woche vor Verfall wird über die Handelsplattform des Brokers ein neuer Kontrakt angeboten. Trader können dann die alte Position schließen und eine neue eröffnen.

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Handel zu attraktiven Konditionen über bewährte Plattformen

Bei Öl bietet GKFX einen engen Spread von fünf Punkten an. Weitere Kommissionen entfallen. Außerdem kann der Handel bereits mit kleinen Handelsgrößen ab 0,1 Lot beginnen. Ein Lot entspricht beim Handel mit Öl über GKFX immer einem Dollar pro Cent.

Der CFD-Handel mit Indizes wie auch der Futures-Handel mit Öl erfolgt bei GKFX über eine der etablierten Handelsplattformen wie den MetaTrader 4. Hier finden Trader für alle Basiswerte passende Tools und Indikatoren, die sie bei der Technischen Analyse unterstützen. Trader können zudem unterschiedliche Auftragsarten platzieren oder den automatischen Handel über den Expert Advisor nutzen.

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Fazit: Webinar zum professionellen Handel mit Indizes und Öl

Möchten Sie mehr zum professionellen Handel mit Indizes und Öl erfahren und Einblicke in den Tagesablauf eines professionellen Traders bekommen? Dann ist die Teilnahme am GKFX-Webinar „Die GKFX Trading Sessions – Professionelles Index- und Öl-Swingtrading“ am 4. Oktober 2020 um 18 Uhr für Sie ideal. Der Marktexperte Harald Weygand schildert seinen Tagesablauf als Vollzeithändler und erläutert, welche Signale und Indikatoren für ihn besonders wichtig sind. Darüber hinaus sondiert er im Rahmen des Webinars live den DAX, den Dow Jones und den Nasdaq100.

Professionelle Trader haben im Laufe ihrer Karriere nicht nur viel Fachwissen angesammelt, sondern auch Gewohnheiten entwickelt, die ihnen das Trading erleichtern. Sie kennen ihren Handelsstil und ihre Strategie sehr gut und wissen daher beispielsweise, wann sie den Markt genau verfolgen müssen und wann eine Pause sinnvoll ist. Viele Trader starten schon am Morgen mit einer festen Routine in den Tag und führen ein Trading-Tagebuch, in dem sie ihre Erfolge und Misserfolge festhalten. So können sie ihre Trades immer wieder analysieren und sich so stetig weiterentwickeln.

Beim Handel mit Indizes ist es ein großer Vorteil, dass Trader auf diesem Weg direkt in einen ganzen Markt investieren können und nicht jede Aktie einzeln handeln müssen. Der Handel mit Rohstoffen, insbesondere Öl, unterscheidet sich deutlich von anderen Anlageklassen, da hier verschiedene Faktoren wie Angebot und Nachfrage, aber auch politische Ereignisse eine Rolle spielen.

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