GKFX-Webinar Was macht eine professionelle Tradingstrategie aus

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Kostenloses Webinar

Souverän durchs Vorstellungsgespräch

Welche Fragen kommen in einem Vorstellungsgespräch auf dich zu? Was macht eine gute Antwort aus? Was musst du beachten, um dich bestmöglich zu präsentieren? In unserem Webinar erklärt Tobias Meier von der „Interview Academy“, wie du dich optimal auf dein Bewerbungsgespräch vorbereitest.

Kostenloses Webinar „Souverän durchs Vorstellungsgespräch“
  • Veranstalter: e-fellows.net
  • Ort: An deinem PC, Laptop oder Tablet (keine Software nötig)
  • Datum: Mittwoch, 22. April 2020, 19 Uhr
  • Anmeldefrist: Mittwoch, 22. April 2020, 18:30 Uhr
  • Für wen? Alle Interessierten

Was erwartet mich?

In dem 60-minütigen Webinar erklärt dir Experte Tobias Meier von www.interviewacademy.de anhand zahlreicher Bespiele, welche typischen Situationen dir im Interview begegnen können. Du erfährst, worauf deine Gesprächspartner achten, und wie eine gute Antwort aussieht. Im Anschluss kannst du dem Experten per Chat deine Fragen stellen, die er live beantwortet.

Wie verpasse ich den Termin nicht?

Wir schicken dir eine Woche vor dem Webinar eine Erinnerungsmail und rechtzeitig zuvor den Link zum Webinar zu.

Was gibt es noch?

Von gleichen Experten findet außerdem das Webinar „Perfekt aufs Assessment Center vorbereitet“ statt. Nimm gerne an beiden Webinaren teil.

Neu bei e-fellows.net?

Mit deiner Anmeldung zum Webinar wirst du Mitglied in unserem großen Karrierenetzwerk und erhältst auf Wunsch regelmäßig Einladungen zu Webinaren und Karriere-Events. Als Begrüßungsgeschenk bekommst du außerdem kostenlos unsere Karriereratgeber als E-Book sowie Abos von ZEIT Campus und ZEIT Wissen. Alle Mitglieder-Vorteile gibt es hier auf einen Blick.

GKFX Erfahrungen – Alle Meinungen und Bewertungen im Testbericht!

WEITER ZUM FOREX TESTSIEGER

Die GKFX Financial Services Ltd. ist ein britischer Forex- und CFD-Broker, der 2009 mit dem Ziel gegründet wurde, einer der weltweit größten und führenden Online-Broker für derivative Finanzinstrumente zu werden – sowohl für private als auch für institutionelle Investoren. Der Broker verfügt laut unserem GKFX Testbericht über Niederlassungen in 18 Ländern, darunter auch in Deutschland. Der Hauptsitz in London garantiert Tradern eine Regulierung durch die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA.

Die Erfahrungen mit der Materie zeigen, dass die Behörde zu einer der strengsten Europas gehört, was darauf hindeutet, dass der Anbieter GKFX seriös ist und Betrug oder Abzocke ausgeschlossen sind. Mit mehr als 100 handelbaren Währungspaaren verfügt der Market Maker unseren GKFX Erfahrungen zufolge über ein vergleichsweise umfangreiches Angebot. Hinzu kommen CFDs auf Rohstoffe (Öl, Gold, Silber), mehr als zehn Indizes und hunderte internationaler Aktien.

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GKFX: Die wichtigsten Daten auf einen Blick

Konto ab: 0 EUR Max Hebel: 1:30 Spread EUR/USD: ab 0,9 Pips Handelsgüter: Über 40 Währungspaare plus CFDs auf Rohstoffe, Aktien und Indizes Demokonto: Ja, zeitlich begrenzt auf 30 Tage, 100.000 EUR Plattformen: MetaTrader 4, WebTrader, MobileTrader (iPhone, Android) Zur Webseite: http://www.gkfx.de

1. Große Auswahl an Währungspaaren

GKFX bietet seinen Kunden den Handel über den bekannten MetaTrader 4 samt der Erweiterung MYFX an, die den Handel noch schneller macht. Auch die webbasiere hauseigene Plattform GKFX WebTrader steht zur Verfügung, wie wir im Testbericht festhalten konnten. Hinzu kommen Applikationen für mobiles Trading (iPhone, iPad, Android-Smartphones und -Tablets). Handelbar sind insgesamt über 40 Währungspaare, so dass auch das Angebot an exotischeren Währungen sehr groß ist.

Gleiches gilt für die Aktien-CFDs: Zur Auswahl stehen die Aktien aller großen Indizes aus Europa und den USA. Hinzu kommen Rohstoff- und Index-CFDs. GKFX arbeitet als Market Maker und stellt selbst die Ankaufs- und Verkaufskurse, wobei die Spreads im aktuellen GKFX Testbericht bei den Majors zwischen 0,9 und 4,3 Pips liegen. GKFX verdient ausschließlich an diesen Spreads: Eine Kommission fällt nicht an.

Neuste Beiträge zu GKFX

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2. Kostenloses Demokonto mit virtuellen 100.000 EUR

Getestet werden kann der Handel bei GKFX 30 Tage lang mit einem Demokonto, das mit 100.000 Euro Spielgeld ausgestattet ist. Dieses kann jedoch auf Nachfrage verlängert werden. Soll ein echtes Tradingkonto eröffnet werden, ist eine GKFX Einzahlung mit vielfältigen Online-Zahlungsmethoden möglich, die dem Kunden die Möglichkeit geben, rund um die Uhr Transaktionen vorzunehmen. GKFX unterstützt dabei die wichtigsten Zahlungsmethoden wie z. B. die klassische Banküberweisung, Kreditkarten/Debitkarten, E-Wallet (Skrill und Sofort).

Es ist keine Mindesteinzahlung erforderlich. Für eine GKFX Auszahlung kann ein Identitätsnachweis angefordert werden. Mit diesem beugt der Broker im Interesse der Trader Betrug und Abzocke durch Kriminelle vor, die auf einen Datenmissbrauch aus sind. Zudem muss für die Auszahlung ein Auszahlungsbestätigungs-Code bestätigt werden, der an die registrierte Adresse des Kunden geschickt wird. Eine weitere Vorsichtsmaßnahme, die zeigt, dass GKFX seriös und gewissenhaft arbeitet. Dieser Code ist lediglich einmalig einzugeben. Es können keine Auszahlungen auf Master Cards erfolgen.

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3. Kontomodelle bei GKFX unter der Lupe

Mittlerweile stehen Kunden des Unternehmens insgesamt vier verschiedene Kontomodelle zur Verfügung, zwischen denen sie nach Belieben wählen können: Das Mikro-Konto, das Fix-Konto, das Variabel-Konto, das früher als „Standard-Konto“ bekannt war, und das VIP-Konto sind verfügbar. Die ersten beiden Kontomodelle bringen einen fixen Spread mit, der bei den beiden letzten Versionen auch variabel ausfallen kann – eine Mindesteinlage ist dabei allerdings nur beim VIP-Konto in Höhe von 25.000 Euro vonnöten.

Auch in Bezug auf die handelbaren Finanzprodukte gibt es teilweise große Unterschiede zwischen den vier Kontomodellen: Den vollen Basiswertekatalog können dabei ausschließlich Kunden nutzen, die das Fix-Konto ausgewählt haben – bei allen anderen Kontomodellen ist der Handel der über 300 verschiedenen Aktien auf Basis von CFDs nicht möglich. Abgesehen davon müssen Trader zusätzlich nur beim Mikro-Konto Abstriche machen: Die 14 verfügbaren CFDs können hier leider ebenfalls nicht gehandelt werden. Weiterhin unterscheiden sich die Kontomodelle nur durch einige kleine Unterschiede, die im Vergleich genau unter die Lupe genommen werden können.

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4. Breites Angebot an Schulungsmaterialien

Für Anfänger hält GKFX ein breites Angebot an Schulungsmaterialien bereit. Informieren kann man sich über den Forex-Markt und -Handel in Tutorials, Webinaren oder Videos. Zudem gibt es Einführungen in die charttechnische Analyse oder Handelsstrategien. Für technische Marktanalysen wurde das Angebot von „Trading Central“ integriert. Der deutschsprachige Kundenservice ist per Telefon, E-Mail und Live-Chat erreichbar.

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5. Service bei GKFX: MetaTrader Tuning unter der Lupe

Da GKFX ein besonders umfangreiches Serviceangebot mitbringt, möchten wir diesem in unserem Testbericht auch besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen. Zu diesem Serviceangebot gehört in besonders großem Umfang das MetaTrader Tuning mit seinen Tools und Leitfäden, das den Gebrauch der beliebtesten Handelsplattform der Trader zusätzlich erleichtern soll. Zu diesem Angebot gehören folgende Funktionen:

  • MyFX
  • Trading Central Indikator
  • Virtual Private Server (VPS)
  • MT4 BoosterPro Package

MyFX ist dem Trader bereits nach seiner Registrierung für den Handel über den MetaTrader 4 zugängig und verspricht einen intuitiveren und schnelleren Handel über die beliebteste Plattform der Trader. Darüber hinaus ermöglicht das Programm eine einfachere Positionsverwaltung und –Schließung und bringt noch zahlreiche andere Funktionen mit, von denen der Trader profitieren kann. Der Trading Central Indikator wird indes als effizientes Zusatzprogramm für den MT4 beworben, das die Analysen, Strategien, Prognosen, Kommentare und Schlüsselbereiche der meistgehandelten Finanzprodukte direkt im Live Chart abbildet – ein Muss für alle anspruchsvollen Trader, die der Fundamentalanalyse nachgehen.

Der Nutzen eines Virtual Private Servers (VPS) sollte insbesondere den erfahrenen Tradern mittlerweile bekannt sein: Als VPS wird ein reservierter, privater Bereich auf einem großen Hardwareserver beschrieben, den der Nutzer individuell für sich in Anspruch nehmen kann – ein solcher Virtual Private Server ermöglicht es dem Trader beispielsweise, mit einem EA zu handeln, ohne dafür den PC hochfahren zu müssen.

Das MT4Booster Package wird indes vom Broker besonders positiv bewertet und ist dabei ausschließlich als Bonuszusatz unter Erfüllung spezieller Voraussetzungen erhältlich. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, profitiert der Trader von zusätzlichen Informationen zum Risiko- und Moneymanagement, von denen sowohl Einsteiger als auch Profis profitieren können.

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6. Seriosität von GKFX

Hinter GKFX steckt die GKFX Financial Services Ltd., die aus London stammt und dort natürlich von der britischen Aufsichtbehörde FCA (Financial Conduct Authority) reguliert wird. Das bedeutet, dass der Broker einer der strengsten Finanzaufsichten der Welt Berichte vorlegen muss. Darüber hinaus ist das Unternehmen allerdings international verbreitet. Mehr als 19 Niederlassungen weltweit beweisen, dass es sich um ein internationales Unternehmen handelt. Darunter befindet sich auch eine Niederlassung in Frankfurt am Main, sodass deutsche Kunden einen Ansprechpartner in der Heimatstadt haben. Die deutsche Zweigniederlassung ist deswegen auch durch die deutsche BaFin reguliert und hat hier eine Lizenz dazu, verschiedene Wertpapier- und Wertpapiernebendienstleistungen durchzuführen.

Natürlich hält der Broker somit sämtliche Bedingungen ein, die die Europäische Union an einen seriösen Online Broker stellt. Dazu zählt auch die Teilnahme am FSCS. Dort sind alle Kundengelder im Fall einer Insolvenz des Brokers bis zu einer Höhe von 50.000 GBP gesichert. Außerdem werden die Kundengelder getrennt vom Unternehmensvermögen aufbewahrt, damit die Rückzahlung auch ohne einen Einlagensicherungsfonds funktioniert.

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7. Sicherheit bei GKFX

Als seriöser Online Broker hat GKFX verschieden Maßnahmen unternommen, die die Sicherheit der Kunden und der Kundengelder gewährleisten sollen. Neben der Trennung vom Geschäftsvermögen liegt hier der Hauptaspekt auf der sicheren Datenübertragung, die per modernem SSL-Standard verschlüsselt ist und so vor den Zugriffen unberechtigter Dritter schützt. Auch hinsichtlich des Datenschutzes müssen Trader keine Angst haben: GKFX sichert seinen Kunden ausdrücklich in den Datenschutzbestimmungen zu, dass die Daten nicht an Dritte verkauft oder weitergegeben werden. Eine Weitergabe darf nur außerhalb des normalen Verlauf des Geschäfts erfolgen, beispielsweise wenn der Verdacht einer Straftat vorliegt.

Ein weiterer Pluspunkt bei GKFX ist der Verzicht auf die Nachschusspflicht des Brokers, sodass nie mehr Geld verloren werden kann, als auf dem Handelskonto vorhanden sind.

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8. Bewertung unserer GKFX Erfahrungen

GKFX verfügt im Forex-Bereich mit über 100 Währungspaaren über ein großes Angebot. Ein Plus sind die transparente Preisgestaltung und die Orderausführungsqualität, für die GKFX die Auszeichnung „Best Execution House 2020“ erhalten hat, weshalb uns GKFX als seriöser Broker gilt. Zahlreiche Bewertungen im Internet verdeutlichen, dass die Kunden mit GKFX überwiegend sehr zufrieden sind und bei GKFX Abzocke nicht zu befürchten steht.

Positiv ist unserer GKFX Bewertung auch der Firmensitz in Großbritannien zu erwähnen, wo GKFX durch die Financial Conduct Authority (FCA) autorisiert und reguliert ist. Die Einlagensicherung ist durch das „Financial Services Compensation Scheme“ gewährleistet und beträgt 50.000 GBP pro Kunde.

Die Admiral Markets Group besteht (unter anderem) aus den folgenden Unternehmen:

Admiral Markets UK Ltd

Admiral Markets UK Ltd

Optionen handeln oder lieber CFDs traden?

Lesezeit: 11 Minuten

In diesem Artikel werden wir Ihnen erläutern, wie Sie als Anfänger mit dem Optionen handeln beginnen können. Überdies werden wir Ihnen die Grundlagen des Optionshandels näherbringen und Ihnen mehrere Beispiele für den Handel mit Optionen geben. Wir werden die Vor- und Nachteile des Optionen Handels aufzeigen und diskutieren, welche anderen Handelsinstrumente es gibt, die sich für Ihre Tradingstrategie eignen könnten, wie zum Beispiel CFDs.

Was sind Optionen

Mit Optionen spekuliert man auf die Entwicklung eines Underlyings (Basiswert). Solche Basiswerte können Aktien, Staatsanleihen, Rohstoffe oder andere sein. Optionen zählen deshalb zu den Derivaten, da ihr Preis vom Preis des Basiswerts abhängt (aus dem Lateinischen: derivare = ableiten). Der Optionshandel geht bis ins antike Griechenland zurück, wo bereits auf den Ertrag der Olivenernte spekuliert wurde. Heutzutage können Sie auf den meisten Märkten mit Optionen handeln, zum Beispiel auf dem Forex-, Aktien-, Rohstoff-, Anleihe- oder Index-Markt.

Eine der beliebtesten Formen des Optionen Trading ist der Handel mit Aktienoptionen. Beim Optionshandel erwerben Sie das Recht, aber nicht die Pflicht, den Basiswert, in diesem Fall also die Aktie, zu einem festgelegten Preis vor oder an einem Datum in der Zukunft zu kaufen oder verkaufen. Damit ähnelt der Optionskauf anderen Formen der Spekulation, bei denen man darauf setzt, wie sich der Kurs eines Basiswerts entwickeln wird. Weil ein Optionsgeschäft allerdings mit einem Ablaufdatum versehen ist, muss der Optionen Trader sowohl in Betracht ziehen, wie lange sich ein Kurs in die gewünschte Richtung bewegen wird, als auch, wie hoch die damit verbundene Volatilität ist.

Zunächst wollen wir uns aber den zwei Möglichkeiten im Optionshandel widmen, der Put Option und der Call Option

Optionen handeln – so funktioniert’s

Wenn Sie als Anfänger mit Optionen handeln, müssen Sie als Erstes wissen, welche Möglichkeiten Sie dafür haben. Man nennt diese Put Optionen und Call Optionen. Es ist wichtig zu wissen, dass es in jedem Optionshandel zwei Seiten gibt, den Käufer der Option und den Verkäufer der Option. Wenngleich Sie Optionen auf den meisten Finanzmärkten kaufen können, wollen wir uns hier zunächst auf Aktienoptionen beschränken.

Basiswissen Optionen: Was ist eine Put Option?

Mit einer Put Option erwirbt der Käufer das Recht, aber nicht die Pflicht, eine Aktie zu einem zuvor vereinbarten Strikepreis und Ablaufdatum zu verkaufen. Der Trader wettet dabei auf einen sinkenden Aktienkurs, er geht also gewissermaßen Short

Sehen wir uns dazu ein Beispiel an. Darin notiert die Tesla-Aktie bei einem Kurs von 360 US-Dollar, was auch der Strikepreis für diese Aktie ist. Der Preis einer Put Option zu diesem Strikepreis beträgt 6$ pro Option. Das Ablaufdatum ist in drei Monaten. Die Put Option umfasst 100 Aktien, kostet also 100 Aktien x 1 Put x 6$ = 600$. Diesen Preis bezeichnet man auch als Optionspreis oder Optionsprämie. Der Breakeven-Preis des Traders ist der Strikepreis minus den Preis der Put Option. In diesem Beispiel: 360$ – 6$ = 354$.

Wenn der Aktienkurs von Tesla am Ablaufdatum der Option zwischen 354$ und 360$ liegt, hat die Option einen gewissen Wert, wird aber keinen Profit bringen. Sollte sich der Aktienkurs über dem Strikepreis von 360$ befinden, wäre die Option wertlos und der Trader würde verlieren, was er für die Put Option bezahlt hat: 600$. Jeder Aktienkurs unter 354$ brächte dem Optionen Trader indes einen Profit ein.

Basiswissen Optionen: Was ist eine Call Option?

Der Erwerb einer Call Option gibt dem Käufer das Recht, aber nicht die Pflicht, die Aktie eines Unternehmens zu einem zuvor festgelegten Preis (auch bekannt als Strikepreis) und Datum zu kaufen. Der Verkäufer der Call Option steht dabei in der Pflicht. Übt der Käufer sein Bezugsrecht aus, ist der Verkäufer verpflichtet, ihm die Aktie zum zuvor festgelegten Preis zu verkaufen.

Nehmen wir als Beispiel an, dass ein Trader eine Call Option für Apple bei einem Strikereis von 180 US-Dollar gekauft hat, die in sechs Wochen fällig ist. Dies bedeutet, dass der Käufer der Call Option das Recht hat, die Option zu einem Preis von 180$ auszuüben. Sollte der Wert der Aktie im vereinbarten Zeitraum auf 200$ steigen, macht der Trader ein gutes Geschäft, wenn er die Option ausübt: Er kauft die Aktie für 180$, obwohl sie bereits 200$ wert ist.Der Verkäufer der Call Option steht dann in der Pflicht, die Aktie für 180$ zu verkaufen, unabhängig davon, wieviel sie wirklich wert ist. Sollte die Apple-Aktie allerdings im vereinbarten Zeitraum auf 150$ fallen, steht der Käufer nicht in der Pflicht, das Optionsgeschäft auszuführen. In diesem Fall würde der Käufer die Option auslaufen lassen und der Verkäufer würde seine Aktie behalten.

Strategien zum Optionen handeln

Optionen sind handelbare Wertpapiere, was bedeutet, dass nur sehr wenige ihr Ablaufdatum erreichen und einen Austausch von Wertpapieren nach sich ziehen. Das liegt daran, dass die meisten Trader Optionen als Vehikel ansehen, um auf die Kursbewegung des Basiswerts zu spekulieren. Allerdings beziehen sich nicht alle Optionen auf die Kursbewegung ihres Basiswerts, weil der Wert einer Option im Zeitablauf abnimmt, was ihr Charakteristika verleiht, die den Optionshandel fundamental vom Aktienkauf unterscheiden.

Dies ist einer der vielen Gründe, warum Anfänger im Optionsgeschäft meistens Geld verlieren. Für sie ist es daher unerlässlich, zunächst über die sogenannten „Greeks“ („Griechen“) Bescheid zu wissen: Delta, Vega, Gamma und Theta. Dahinter verbergen sich statistische Werte, die das Risiko beim Optionen handeln bemessen.

  • Delta: Dieser Wert misst die Sensibilität einer Option bezüglich der Preisveränderungen des Basiswerts. Im Grunde genommen wird hier die Anzahl der Punkte abgebildet, um die sich der Optionspreis für jeden Punkt Veränderung des Basiswerts erwartungsgemäß bewegt. Eine Veränderung des Basiswerts um einen Punkt wird nicht immer eine Veränderung des Optionswerts um einen Punkt nach sich ziehen. Die Delta-Werte bewegen sich für Call Optionen zwischen 0 und 1, für Put Optionen zwischen 0 und -1.
  • Vega: Dieser Wert misst die Sensibilität einer Option bezüglich der Volatilität des Basiswerts. Er bildet die Höhe der Preisveränderung der Option bei einer 1%-igen Veränderung der Volatilität des Basiswerts ab.
  • Gamma: Dieser Wert misst die Sensibilität des Delta-Werts bezüglich der Preisveränderungen des Basiswerts.
  • Theta: Dieser Wert misst den Zeitwert einer Option. Je näher die Option an ihr Ablaufdatum rückt, desto stärker kann sie im Wert verlieren. Theta misst den theoretischen Dollar-Wert, den eine Option jeden Tag verliert

Wie sich unschwer erkennen lässt, gibt es viele Faktoren, die beim Optionshandel berücksichtigt werden müssen – und das neben der Analyse, die Sie brauchen, um einen profitablen Trade ausfindig zu machen, der Analyse potenzieller zukünftiger Kursbewegungen sowie potentieller Entry- und Exit-Spots. Die Komplexität beim Handel mit Optionen ist einer der Gründe, warum sich viele Trader anderen Instrumenten zuwenden, um an den Finanzmärkten zu spekulieren, wie zum Beispiel CFDs (Contracts for Difference).

Warum Optionen Trader den CFD Handel erwägen sollten

Wie eine Option ist auch ein CFD ein Finanzderivat, das es dem Trader ermöglicht, auf steigende und fallende Kurse zu setzen. Ein CFD ist im Wesentlichen ein Vertrag zwischen Käufer und Verkäufer. Darin wird festgehalten, dass der Verkäufer dem Käufer den Unterschied zwischen dem aktuellen Kurs und dem Kurs zum Ende des Vertrags bezahlt.

Als Verkäufer tritt üblicherweise ein Broker auf. Mit einem CFD bezahlt der Trader schlicht den Unterschied zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs des Basiswerts. Im Unterschied zum Optionen Handel, wo eine Bewegung des Basiswerts um einen Punkt nicht immer eine entsprechende Bewegung der Option nach sich zieht, bleibt der CFD viel näher an der Bewegung des Basiswerts. In der folgenden Tabelle finden Sie weitere wichtige Unterschiede zwischen Option und CFD Trading:

Optionshandel

CFD Trading

Ablaufdaten: Der Kurs könnte sich für Sie vorteilhaft entwickeln, nachdem Ihre Option abgelaufen ist, wovon Sie dann nicht mehr profitieren würden

Optionen sind nicht für alle Aktien und Instrumente verfügbar

Trader können auf über 3.000 Märkten traden

Optionsverkäufer können unbegrenzte Verluste erleiden

Trader können einen Stop Loss und andere Maßnahmen zum Schutz vor Volatilität einsetzen

Der Wert von Optionen nimmt mit der Zeit ab

Kein zeitlicher Verlust

Optionen Trader müssen mindestens 2.000$ auf ihrem Konto haben, als Daytrader 25.000$

CFD Trader können bei Admiral Markets bereits ab 200$ mit dem Trading beginnen

CFD Trading zeichnet sich überdies durch individuelle Merkmale aus:

  • Einsatz einesHebels: Retail Clients können dank des Hebels, abhängig vom Instrument, bis zu 30-mal mehr traden, als sich auf ihrem Konto befindet. Bei Professional Clients beträgt der maximale Hebel 1:500.
  • Trading in sämtliche Richtungen: Sie können auf jedem Markt Short oder Long gehen und eine gegenteilige Wette abschließen, um zu hedgen.
  • Halten Sie Trades so lange Sie möchten: Mit CFDs können Sie innerhalb von Sekunden in den Markt ein- oder aussteigen. Sie können Ihre Positionen aber auch über Tage, Wochen und Monaten halten.
  • Fortschrittliche Risikomanagement-Tools: Setzen Sie Stop Loss und Take Profit ein, um Ihr Risiko zu minimieren.
  • Zugang zu globalen Märkten wie Forex, Aktien CFDs, Index CFDs, Rohstoff CFDs, Anleihe CFDs und Krypto-CFDs.

Wie Sie noch heute mit dem CFD Trading beginnen

Schritt 1: Die Trading-Plattform

Wenn Sie mit dem CFD Trading beginnen wollen, sollten Sie sich zuerst nach der richtigen Trading-Plattform umsehen. Neben dem Zugang zu globalen Märkten sind Faktoren wie Stabilität, Nutzerfreundlichkeit und Erreichbarkeit besonders wichtig. Für das CFD Trading können Sie auf folgende Trading Plattformen zurückgreifen, die zu den weltweit beliebtesten gehören:

Im Gegensatz zu Nischenplattformen, die für den Optionshandel genutzt werden, sind die MetaTrader-Plattformen passgenau auf die Bedürfnisse eines CFD Traders zugeschnitten. Dazu gehören breitere Unterstützungsangebote und vielfältige Features, die dem Trader zur Verfügung stehen.

Schritt 2: Ihre Trading-Methodik

CFD Trading ist eine einfache Form der Spekulation an Finanzmärkten. Die riesige Anzahl potenzieller Trades auf so vielen Märkten, die mitunter rund um die Uhr geöffnet sind, kann es jedoch erschweren, die besten Chance-Risiko-Verhältnisse ausfindig zu machen. Ihre Strategie sollte also die folgenden Punkte umfassen:

  • Routine: Zu welchem Zeitpunkt sehen Sie sich täglich die Märkte an?
  • Stil: Welche Art Trader sind Sie? Daytrader, Scalper, Swing Trader oder doch eher langfristiger Investor?
  • Märkte: Auf welche Märkte wollen Sie sich konzentrieren? Forex, Aktien, Rohstoffe, Indizes oder andere?
  • Methodik: Wie beabsichtigen Sie, Ihre Tradingentscheidungen zu treffen? Wann wollen Sie kaufen und verkaufen?

Vielleicht wissen Sie auf eine oder mehrere dieser Fragen noch keine Antwort. Am besten lernen Sie das Trading, wenn Sie es praktisch durchführen. Zu diesem Zweck sollten Sie zunächst ein kostenloses Demokonto eröffnen, in dem Sie Ihre Strategien völlig risikofrei austesten können.

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmenberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.

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