GKFX Rück- und Ausblick auf das Jahr 20202020 für Trader

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Jahresrückblick und Ausblick für 2020: Webinar bei GKFX

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Bei GKFX gibt es daher am 21. Dezember in „The Trading Sessions“ einen Rückblick auf das Jahr 2020 und einen Ausblick auf das neue Jahr. 2020 wirkten sich viele politische Ereignisse auf die Finanzmärkte aus. Donald Trump ist nun fast ein Jahr im Amt und auch die Brexit-Diskussionen gehen weiter. Trotz aller politischen Unsicherheiten eilte der DAX von Rekord zu Rekord. Außerdem war 2020 das Jahr des Bitcoins.
Stefan Salomon lässt in „The Trading Sessions – Jahresrück- und -ausblick“ das Jahr Revue passieren und fasst die Hochs und Tiefs nochmals zusammen. Außerdem gibt er einen Ausblick auf das neue Jahr. Dazu gehören in diesem Webinar Prognosen für den DAX, den Dow Jones, Gold und einzelne Devisenpaare wie EUR/USD. Außerdem analysiert Stefan Salomon den Bitcoin mit Hilfe der Charttechnik.
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Schlagzeilen um Donald Trump

Seit seiner Amtseinführung am 20. Januar vergeht kaum ein Tag ohne neue Schlagzeilen von Donald Trump aus dem Weißen Haus. Noch immer steht die Frage im Raum, ob Russland in den US-Präsidentschaftswahlkampf eingriff. Dies untersucht seit Mai der ehemalige FBI-Direktor Robert Mueller. Bislang wurden drei ehemalige Mitstreiter Donald Trumps in diesem Zusammenhang angeklagt.
Für viel Aufregung und Kritik sorgte Anfang Juni Donald Trumps Entscheidung, aus dem Pariser Klimaschutzabkommen auszutreten. Auch der Nordkorea-Konflikt, der von beiden Seiten immer wieder angeheizt wird, sorgt immer wieder für Unruhe. Für den größten innenpolitischen Skandal sorgte in diesem Jahr jedoch Donald Trumps Reaktionen auf die rassistischen Ausschreitungen in der Stadt Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia. Dabei kam eine Frau ums Leben. Donald Trumps Reaktionen darauf wurden als unangemessen kritisiert. Darauf hin traten mehrere US-CEOs aus dem Manufacturing Council aus. Das Beratergremium wurde kurz danach aufgelöst.
Auch das Attentat am 1. Oktober bei einem Countryfestival in Las Vegas, bei dem fast 60 Menschen ermordet wurden, schockierte die USA.

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Neuer Bundespräsident und Wahl in NRW

In Deutschland wurde im Februar mit Frank-Walter Steinmeier ein neuer Bundespräsident gewählt. Im Mai, rund vier Monte vor der Bundestagswahl, verlor die SPD bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen deutlich. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft verlor ihren Posten an Armin Laschet von der CDU. Dies war Mitten im Bundestagswahlkampf auch für SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz ein herber Rückschlag.

CDU bei Bundestagswahl vorne

Aus der Bundestagswahl ging dann auch wenig überraschend die CDU als Siegerin hervor, wenn auch mit großen Verlusten. Das starke Abschneiden der AfD mit etwa 13 Prozent überraschte durchaus viele, auch wenn vorab klar war, dass die rechtspopulistische Partei in den Bundestag einziehen wird. Die ehemalige Parteichefin Frauke Petry verließ einen Tag nach der Wahl die Bundestagsfraktion und trat einige Tage später auch aus der Partei aus. Sie sitzt nun als fraktionslose Abgeordnete im Bundestag. Die AfD wird die politische Landschaft im Bundestag in der kommenden Legislaturperiode wohl deutlich verändern.

Regierungsbildung schwierig

Eine Regierungskoalition gibt es derweil noch immer nicht. Direkt nach der Wahl sagte die SPD, dass sie nicht weiter an einer Großen Koalition teilhaben möchte. Daher gingen CDU, CSU, FDP und Grüne in Sondierungsgespräche. Die Bildung einer Jamaika-Koalition scheiterte jedoch. Letztendlich verließ die FDP nach vierwöchigen Verhandlungen überraschend die Gespräche. Die vier Parteien konnten wohl bei zahlreichen Themen keinen gemeinsamen Nenner finden.
In der SPD stößt eine Weiterführung der Großen Koalition noch immer auf Kritik. Nun hat man sich darauf geeinigt, ergebnisoffene Gespräche mit der CDU und der CSU zu führen, an deren Ende jedoch nicht zwangsläufig eine Große Koalition stehen muss. Neben der Tolerierung einer Minderheitsregierung der CDU werden zurzeit auch neue Koalitionsmodelle diskutiert. Die Gespräche werden sich im kommenden Jahr wohl noch einige Wochen hinziehen.

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Wahlen in anderen EU-Staaten

Nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern fanden in diesem Jahr wichtige Wahlen statt. In Frankreich setzte sich im Mai Emmanuel Macron mit seiner sozialliberalen Bewegung „La République en Marche“ deutlich gegen die rechtspopulistische Kandidatin Marine Le Pen durch, was europaweit für Aufatmen sorgte. Marcron gilt als überzeugter Europäer, der in den letzten Monaten immer wieder Vorschläge zu Reformen der EU machte.
Mark Rutte konnte sich bei den Wahlen in den Niederlanden deutlich gegen den Rechtspopulisten Geert Wilders durchsetzten und blieb damit Ministerpräsident seines Landes. In Österreich regiert jedoch zukünftig die rechte FPÖ mit. Der neue Bundeskanzler Sebastian Kurz, mit 31 Jahre der jüngste österreichische Regierungschef aller Zeiten, von der ÖVP steht künftig an der Spitze der rechtskonservativen Regierung, die vor allem bei Themen rund um Migration wohl eine deutlich härteren Kurs einschlagen wird.

May verliert absolute Mehrheit

In Großbritannien setzte Premierministerin Theresa May im Sommer überraschend Neuwahlen an. Sie hatte wohl das Ziel, ihre Position bei den Verhandlungen zum EU-Austritt zu stärken. Letztendlich verlor sie jedoch ihre absolute Mehrheit und musste eine Minderheitsregierung unter Duldung der ultrakonservativen nordirischen Democratic Unionist Party eingehen. Die Brexit-Verhandlungen sind noch lange nicht abgeschlossen und sorgten auch in diesem Jahr immer wieder für Schlagzeilen. Unter anderem ist bislang unklar, wie die neue EU-Außengrenze zwischen Nordirland und der Republik Irland gestaltet werden soll. Manche Beobachter befürchten in diesem Zusammenhang sogar ein Wiederaufflammen des Nordirland-Konflikts.
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Meldungen über Terroranschläge

Auch in diesem Jahr erreichten uns leider immer wieder Meldungen über Terroranschläge. Allein in England kamen zahlreiche Menschen bei vier Anschlägen ums Leben. Besonders in Erinnerung bleibt dabei wohl der Anschlag auf ein Konzert der Sängerin Ariana Grande im Mai in Manchester, bei dem 22 Menschen starben, darunter auch viele junge Konzertbesucher. Schon im März starben fünf Menschen bei einem Anschlag in London in der Nähe des britischen Parlaments sowie auf der Westminster Bridge. Ein weiterer Anschlag traf im Juni die London Bridge und das Ausgehviertel Borough Market.

Katalonien in den Schlagzeilen

Der Terroranschlag Mitte August auf der Flaniermeile Las Ramblas im Herzen Barcelonas mit 13 Toten und über 100 Verletzten löste ebenfalls einen großen Schock aus. In den folgenden Monaten bliebt die Region um Barcelona in den Schlagzeilen. Der Grund war ein umstrittenes Unabhängigkeitsreferendum zur Trennung Kataloniens von Spanien. Die spanische Regierung in Madrid ging massiv gegen das Referendum vor. Nur etwa 40 Prozent der wahlberechtigten Katalanen nahmen teil. Davon stimmten 90 Prozent für die Unabhängigkeit. Bei Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der spanischen Polizei sollen bis zu 800 Menschen verletzt worden sein. In den folgenden Wochen ging der Konflikt weiter. Letztendlich setzte die spanische Regierung die Regionalregierung in Barcelona ab und setzte Neuwahlen an. Der ehemalige katalanische Regierungschef Carles Puigdemont floh darauf hin nach Brüssel.

Wirbel um G20 und Diesel

Für viel Wirbel sorgten die Diskussionen rund um den G20-Gipfel in Hamburg. Rund um das Treffen der 20 bedeutendsten Staats- und Regierungschefs aus aller Welt gab es zahlreiche gewalttätige Auseinandersetzungen und Ausschreitungen. Viel diskutiert wurde auch über den Diesel-Skandal. VW und andere Hersteller hatten mit einer Software Abgaswerte manipuliert. Nach mehreren Gipfeln im Kanzleramt erklärten sich die Hersteller unter anderem bereit, die betroffenen Autos mit einem Software-Update nachzurüsten.

Ausblick auf 2020

Politische Unsicherheiten und Krisen werden uns wohl auch im nächsten Jahr begleiten. Bislang konnten die Finanzmärkte diese gut verkraften. Auch die Konjunktur in Deutschland, Europa und er Welt zeigt sich robust. Dieser Trend wird wohl auch im nächsten Jahr weitergehen. Während die US-Notenbank Fed wohl weitere Zinsanhebungen vornimmt, ist in Europa im kommenden Jahr nicht mit einer Zinserhöhung zu rechnen. Dennoch wird die EZB im Fokus stehen. Die Zentralbank hatte zuletzt angekündigt, ihre vor allem in Deutschland umstrittenen Anleihenkäufe in reduziertem Umfang bis mindestens September 2020 fortzusetzen. Ein genaues Enddatum wurde bislang nicht bekannt gegeben.

Handels- und Steuerpolitik in den USA

Darüber hinaus bleibt abzuwarten, welchen Kurs Donald Trump in der Steuer- und Handelspolitik einschlägt. Seine umstrittene Steuerreform hat bereits den Kongress passiert, muss jedoch noch vom Senat bestätigt werden. Unternehmen winken hier große Entlastungen. Kritiker bemängeln jedoch, dass die Mittelschicht nicht von der Steuerreform profitiert.

Fazit

Am 21. Dezember um 2020 wirft Stefan Salomon bei GKFX einen Blick zurück – und nach vorne. In „The Trading Sessions – Jahresrück- und -ausblick“ geht es um das Jahr 2020 und die Erwartungen für 2020. Neben den Hoch- und Tiefpunkten des zurückliegenden Jahres wagt Stefan Salomon unter anderem eine Prognose für den DAX, den Dow Jones und den Bitcoin.

GKFX Erfahrungen: 2 Kryptowährungen und zahlreiche weitere Handelsmöglichkeiten

GKFX ist einer der größten Broker für CFDs überhaupt. Das aus London stammende Unternehmen hat sich längst über Großbritannien hinaus einen Ruf erarbeitet und hat unter anderem auch in Frankfurt am Main eine Niederlassung. Daher wird der Konzern nicht nur von der britischen FCA, sondern auch der deutschen BaFin überwacht. Gehandelt wird beim Qualitäts-Broker über den MetaTrader 4, die bekannteste und größte Handelsplattform weltweit. Zur Auswahl stehen hier neben Währungen, Rohstoffe, Indizes und Aktien auch Kryptowährungen. Trader können Bitcoins und Ethereum handeln, um von den starken Kursbewegungen der digitalen Devisen zu profitieren. Was Anleger bei einer Kontoeröffnung bei GKFX noch beachten müssen, das zeigen die folgenden GKFX Erfahrungen.

  • Sitz und Regulierung in Großbritannien und Deutschland
  • MetaTrader 4
  • 2 Kryptowährungen handelbar
  • Kundenservice in deutscher Sprache
  • Keine Nachschusspflicht
  • Großes und qualitatives Schulungsangebot

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

  • Schnelle Kontoeröffnung
  • Mobiler Handel möglich
  • Über 3000 handelbare Finanzinstrumente

GKFX im Überblick

Brokername GKFX Website besuchen www.gkfx.de Broker Art Market Maker Gründungsjahr 2009 Hauptsitz Frankfurt am Main Reguliert von FCA (UK) Konto Währungen EUR, GBP, USD Konto ab 0 € Zahlungsmethoden Kredit- und Debitkarte, Banküberweisung, Skrill, SofortÜberweisung Max. Hebel 400:1 Margin ab 0,25% Spread auf FX-Majors EUR/USD: ab 0,6 GPB/USD: ab 1 USD/JPY: ab 1,4 Spread bei Indizes 1 Punkt Spread bei Rohstoffen ab 4 Pips Handelsgebühren Aktien ab 4 Pips Sonstige Handelsgebühren Finanzierungskosten (bei Overnight-Positionen) Handelsplattformen GKFXWeb, MYFX Trading Platform, MT4, MT4 Mobile Mobile Trading ja Bonus variabel Demo Konto ja Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch uvm. Support Telefon, Chat, Email, Rückruffunktion Deutscher Support ja

Handel bei GKFX

Trader können bei GKFX mit hunderten Basiswerten aus unterschiedlichen Kategorien handeln. Bevor das geschieht, müssen sich die Anleger jedoch zunächst für eines der drei Kontomodelle entscheiden. Ein Überblick über die Versionen:

  • Fixed: Das Fixed-Konto bietet das Trading mit über 400 Basiswerten aus unterschiedlichsten Kategorien an. Trader können hier einen Hebel von 1:400 verwenden und auch mit Kryptowährungen handeln. Sofern Positionen eröffnet werden, stehen die Spreads bereits vorher fest – denn sie sind fix und verändern sich nicht.
  • Varible: Variable-Konto und die Fixed-Version unterscheiden sich nur im Hinblick auf die Spreads voneinander. Wer zu den Haupthandelszeiten tradet, der kann im variablen Konto schon ab einem Spread von 1,2 Pips handeln – in der Standard-Version sind es 1,8 Pips. Darüber hinaus existieren keine Unterschiede.
  • VIP: Im VIP-Konto beginnen die Spreads schon ab 0,6 Pips. Allerdings müssen Anleger dafür auch mindestens 25.000 Euro auf ihr Konto einzahlen. Insofern richtet sich diese Version bevorzugt an Trader, die bereits über viel Erfahrung mit den Märkten verfügen und entsprechend wohlhabend sind.

Anders als bei einigen Konkurrenten können Anleger bei GKFX ausschließlich CFDs handeln. Social Trading oder Direktinvestitionen etwa in Aktien sind nicht möglich. Das schränkt zwar in gewisser Weise die Handelsmöglichkeiten ein, dafür profitieren Trader auch wiederum von Spezialisierungsvorteilen des Brokers.

Kontoeröffnung und Extras

Die Kontoeröffnung bei GKFX ist vollkommen kostenfrei. Trader können das Handelskonto schon binnen weniger Minuten eröffnen, wenn sie die folgende Anleitung hierfür nutzen.

  1. Zunächst rufen Anleger die Website des Brokers auf. Schon auf der Startseite findet sich ein Button mit der Aufschrift „Konto eröffnen“. Hierüber wird der folgende Prozess eingeleitet.
  2. Im zweiten Schritt tragen Anleger wichtige, persönliche Informationen in die hierfür vorgesehenen Felder ein. Das ist wichtig, um später die Legitimierung des Kontos erfolgreich durchführen zu können. Wie die GKFX Erfahrungen zeigen, sammelt der Broker tatsächlich nur solche Daten, die für die Kontoeröffnung zwingend benötigt werden. Hat der Anleger die Informationen nochmal auf ihre Richtigkeit hin überprüft, wird das Formular abgeschickt.
  3. Anleger müssen zunächst ihre Mail-Adresse, die im Zuge der Registrierung angegeben wurde, bestätigen. Danach ist der Account formal eröffnet, aber noch nicht nutzbar.
  4. Trader müssen ihre Daten verifizieren, so sieht es das Anti-Geldwäschegesetz der EU vor. Hierfür reicht es jedoch aus, die Kopie eines Personalausweises sowie einen Nachweis des aktuellen Wohnsitzes hochzuladen. Bei Letzterem kann es sich etwa um aktuelle Kontoauszüge handeln, auf denen Abbuchungen von Energieversorgern zu erkennen sind.
  5. GKFX benötigt einige Stunden oder wenige Tage, um die Dokumente hochzuladen. Ist der Vorgang abgeschlossen, können Trader ihren neuen Account vollumfänglich verwenden.

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Einzahlungen und Auszahlungen

So richtig mit dem Handel beginnen können Anleger natürlich erst, wenn sie auch wirklich Kapital auf ihr Konto eingezahlt haben. Hierfür bietet der Broker grundsätzlich die folgenden Möglichkeiten an:

  • Banküberweisung
  • Kreditkarte
  • Neteller
  • Skrill
  • Sofortüberweisung

Allerdings kann nur mit der Banküberweisung ohne Limit Kapital auf das Konto transferiert werden. Bei allen anderen Zahlungsmitteln existiert eine Beschränkung auf maximal 5.000 Euro. Für Kleinanleger dürfte diese Grenze noch relativ hoch sein, professionelle Trader verfügen in der Regel über mehr Kapital und überweisen entsprechend mehr Geld.

In jedem Fall entstehen aber von Seiten des Brokers keine Gebühren für die Transaktion. Allerdings kann die eigene Bank insbesondere bei Verwendung der Kreditkarte ein Entgelt in Rechnung stellen, hierauf hat der Broker keinen Einfluss. Bearbeitet wird die Einzahlung per Banküberweisung binnen ein bis fünf Werktagen. Wer eines der anderen Zahlungsmittel nutzt, kann hingegen direkt über sein Geld verfügen.

Erwirtschaften Trader Gewinne, sollen diese an einem bestimmten Punkt wieder ausbezahlt werden. Zu diesem Zweck bietet das Unternehmen ebenfalls die aufgelisteten Zahlungsmittel an und verlangt wieder keinerlei Gebühren. Die Bearbeitung des Auszahlungsauftrags dauert aber in jedem Fall ein bis fünf Werktage.

Ein Blick auf die Webseite des Brokers GKFX

Mit hunderten Basiswerten handeln

Haben es Trader geschafft, das Geld auf ihr Konto zu überweisen, können sie anschließend die ersten Positionen eröffnen. Als Handelsplattform verwendet GKFX den bekannten MetaTrader 4, der von zehntausenden Investoren auf der ganzen Welt verwendet wird. Ein Blick auf das Produktangebot des Anbieters:

Aktien: Ein Großteil der Basiswerte stammt aus der Kategorie der Aktien. Mehrere hundert Einzelwerte können Trader hier per CFD handeln. Dazu gehören natürlich vor allem die großen US-Konzerne wie Google, Facebook oder Amazon. Aber auch wichtige deutsche Aktien etwa von BMW oder Daimler können über die Handelsplattform des Brokers getradet werden.

Indizes: Zu den Aktien gibt es auch die passenden Indizes. Mit DAX, Dow Jones und Nikkei hat GKFX hier die wichtigsten Basiswerte der Welt im Angebot. Trader können praktisch mit der Entwicklung der weltweiten Wirtschaft oder zumindest der weltweiten Aktienmärkte spekulieren.

Rohstoffe: Rohstoffe wie Gold, Öl oder Silber bieten für viele Anleger willkommene Abwechslung zu den übrigen Märkten. Denn die Preise für die Ressourcen entwickeln sich etwas losgelöst von den übrigen Basiswerten. Zudem verhalten sich die Rohstoffmärkte häufig enorm volatil, so dass Trader hier mit CFDs binnen kurzer Zeit hohe Renditen erwirtschaften können.

Währungen: Einen der Schwerpunkte hat GKFX zweifelsfrei im Bereich der Devisen gesetzt. Trader haben die Wahl aus über 45 verschiedenen Basiswerten, zu denen überwiegend die Major-Währungspaare gehören. Das sind US-Dollar, Euro, japanischer Yen und Britisches Pfund. Zudem sind weitere, stark frequentierte Märkte wie der Schweizer Franken oder der Kanadische Dollar verfügbar.

Kryptowährungen: Wie der GKFX Test zeigt, hat das Unternehmen auch Kryptowährungen ins Portfolio aufgenommen. Dabei können Trader jedoch nur Bitcoins und Ethereum handeln – die beiden Devisen sind dafür aber auch die beliebtesten im Markt. Lediglich Ripple, Litecoin und Dash dürfte einigen Tradern hier fehlen.

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Fragen und Antworten zum Broker GKFX

Hat der Broker ein Demokonto im Programm?

Der Handel mit CFDs und anderen Finanzderivaten ist durchaus risikoreich. Weil die Produkte über einen Hebelfaktor verfügen, können Anleger binnen kurzer Zeit vergleichsweise hohe Summen an den Märkten bewegen. Entsprechend stark wirken sich aber Verluste auf das eigene Vermögen aus. Abhilfe schafft meistens nur Erfahrung im Umgang mit den Finanzinstrumenten, die nach den ersten Positionseröffnungen kontinuierlich anwächst.

Genau beim Sammeln dieser Erfahrungen passieren aber natürlich Fehler, die im Echtgeldkonto wiederum Kapital kosten. Um das Risiko für Trader zu minimieren, hat der Broker GKFX daher ein sogenanntes Demokonto entwickelt. Anleger können diese kostenfreie Testversion innerhalb weniger Minuten eröffnen und anschließend vollumfänglich nutzen.

Im Demokonto selbst haben Trader dann vollen Zugriff auf alle Features der eigentlichen Handelsplattform. Auch können alle verfügbaren Basiswerte gehandelt werden. Einziger Unterschied zum Livekonto: Anleger handeln nicht mit echtem Kapital, sondern virtueller Währung. So wirken sich Verluste nicht auf das eigene Vermögen aus.

Neben dem Live-Konto hat GKFX auch ein kostenfreies Demokonto im Angebot

Zu welchen Zeiten kann mit Kryptowährungen gehandelt werden?

Grundsätzlich können Anleger mit CFDs nur von Sonntagabend bis Freitagabend handeln. Denn am Sonntagabend öffnet in Sydney die erste Börse, im Freitagabend schließt die letzten in den USA. Über das Wochenende hinweg kann mit den meisten Basiswerten daher nicht getradet werden.

Anders sieht das allerdings bei Bitcoins, Ethereum und Co. aus:

  • Die Digitalwährungen werden über eigene, digitale Börsenplätze gehandelt.
  • Trader können diese Marktplätze auch am Wochenende nutzen, um ihre Kryptowährungen zu verkaufen oder neue anzukaufen.
  • Insofern ist auch der CFD-Handel am Wochenende möglich.

Im Prinzip ist der Handel mit Kryptowährungen somit rund um die Uhr möglich. Auch der Support des Brokers ist zumindest per Mail am Wochenende erreichbar. Sollte es am Wochenende zu Fragen oder Problemen kommen, müssen sich Anleger jedoch an den englischsprachigen Support von GKFX wenden. Wie die GKFX Erfahrungen zeigen, ist das deutsche Team in Frankfurt lediglich werktags zwischen 10:00 und 19:00 Uhr erreichbar. Vor dem Hintergrund, dass nur die wenigsten CFD-Broker überhaupt einen deutschen Support haben, kann dies aber positiv in den GKFX Test einfließen.

Welche Chancen und Risiken birgt das Trading mit Kryptowährungen?

Bevor Anleger direkt erste Positionen mit Bitcoins und Ethereum eröffnen, sollten sie sich über die generellen Marktchancen digitaler Devisen informieren. Berücksichtigt werden muss dabei immer, dass Trader per CFD in die Digitalwährungen investieren und sie bei GKFX nicht direkt ankaufen:

  • Volatilität: Auch wenn sich die meisten Kryptowährungen gerade im Jahr 2020 enorm positiv entwickelt haben, so fehlt es dem Markt doch an Konstanz. Teilweise fielen die Kurse der Devisen binnen weniger Minuten um weit über 20 Prozent, an anderen Tagen ging es gar um 100 Prozent hinauf. CFD-Trader können diese Volatilität dank des Hebelfaktors des Finanzderivats ideal nutzen, müssen sich aber auch des enormen Risikos von Investitionen bewusst sein.
  • Regulatorisches Umfeld: Eine Gefahr für Bitcoin, Ethereum und Co. scheint derzeit das staatliche Umfeld zu sein. Rufe nach einem Verbot der Digitalwährungen und einer Blockade des Handels werden immer lauter. Erst Mitte Januar 2020 ist der Bitcoin erstmals wieder unter die Marke von 10.000 Euro gefallen, weil Südkorea und China das Verbot prüfen.

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Ist GKFX seriös?

Trader sollten sich immer mit der Seriosität und Sicherheit bei ihrem Broker befassen. Schließlich werden den Unternehmen teilweise mehrere tausend oder gar zehntausend Euro anvertraut. Wie die GKFX Erfahrungen zeigen, sorgt der Broker aber gleich durch mehrere Mechanismen für den Schutz der Kundengelder.

So wird das Unternehmen natürlich auf Basis gängiger EU-Richtlinien reguliert. Weil GKFX seinen Hauptsitz in Großbritannien hat, ist hier entsprechend die britische FCA zuständig. Zudem existiert eine Niederlassung in Frankfurt am Main, wo sich wiederum die BaFin um die Überwachung kümmert.

Die vielen Auszeichnungen zeigen, dass GKFX ein seriöser Broker ist

Auf seiner Homepage gibt das Unternehmen zudem an, Mitglied in einem Einlagensicherungsfonds zu sein. Sollte es zu einer wirtschaftlichen Schieflage von GKFX kommen, dann wären die Kundengelder in einem fünfstelligen Bereich abgesichert. Doch die wirtschaftliche Schieflage ist bei GKFX ein relativ unwahrscheinliches Szenario, gehört der Broker doch zu den größten am Markt.

Für die Seriosität und Sicherheit spricht auch, dass GKFX bereits mehrfach mit namhaften Awards ausgezeichnet wurde. So hat das Deutsche Kundeninstitut den Broker im Rahmen jährlicher Umfragen in den letzten Jahren immer zu den Top-Anbietern für das CFD-Trading gezählt. Im Jahr 2020 konnte GKFX die Auszeichnung sogar Gewinnen, auch in den Folgejahren reichte es für sehr gute Platzierungen.

GKFX Fazit: Das hat der Testbericht ergeben

Wie fällt das Fazit unserer Redaktion zum Broker GKFX aus? Grundsätzlich sind unsere GKFX Erfahrungen durchaus positiv. Schließlich ist der Broker nicht umsonst einer der größten am Markt und schon seit 2009 aktiv. Trader können mehrere hundert verschiedene Basiswerte handeln und sich dabei auf gute Handelskonditionen verlassen. Zwar könnte das Produktangebot im Bereich der Kryptowährungen etwas größer ausfallen, diesen leichten Kritikpunkt macht GKFX aber durch seine ausgereifte Handelsplattform wieder wett.

Für den Broker spricht auch, dass das Trading bei GKFX absolut sicher ist. Schließlich wird das Unternehmen gleich von zwei verschiedenen Sicherheitsbehörden überwacht. Sowohl die deutsche BaFin als auch die britische FCA haben ein waches Auge auf GKFX.

Teilen Sie uns Ihre persönliche GKFX Bewertung mit

Haben Sie bereits bei GKFX Kryptowährungen oder andere Basiswerte gehandelt? Uns interessieren Ihre GKFX Erfahrungen! Teilen Sie unserer Redaktion und unseren Lesern mit, wie ihnen das Produktangebot, die Handelsplattform und nicht zuletzt die Handelskonditionen bei GKFX gefallen haben. So helfen Sie allen anderen Nutzern dabei, schnell den perfekten CFD-Broker für den Handel mit Kryptowährungen zu finden.

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Weitere interessante Krypto-Erfahrungen:

GKFX Webinar im Dezember: Rückblick auf 2020 & Ausblick auf das kommende Jahr

Am 21. Dezember um 18 Uhr wirft Stefan Salomon gemeinsam mit den Teilnehmern des Webinars „The Trading Sessions – Jahresrück- und ausblick“ bei GKFX einen Blick auf das zurückliegende Jahr und wagt einen Blick in die Zukunft. Die vielen Ereignisse des Jahres 2020 hinterließen auch an den Finanzmärkten ihre Spuren. Dabei waren vor allen politische Ereignisse wichtig. Vor mehr als einem Jahr wurde Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt und bestimmt seitdem die Schlagzeilen. Außerdem gab es Wahlen in verschiedenen europäischen Ländern und auch die anhaltenden Brexit-Diskussionen bestimmte die Debatten.

Prognosen für 2020

Darüber hinaus war 2020 das Jahr des Bitcoin, der seinen Wert um mehr als das 14fache steigern konnte. Für viele Beobachter ist es aber nur noch eine Frage der Zeit, bis die vielleicht größte Blase aller Zeiten platzt. In „The Trading Sessions – Jahresrück- und -ausblick“ nimmt Stefan Salomon daher auch den Bitcoin unter die charttechnische Lupe. Neben den Höhe- und Tiefpunkten des Jahres 2020 gibt es in diesem Webinar Prognosen für den DAX, den Dow, Gold und einzelne Devisenpaare für das kommende Jahr.

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Donald Trump in den Schlagzeilen

Seit Donald Trump am 20. Januar 2020 vereidigt wurde, taucht sein Name fast Tag für Tag in den Schlagzeilen auf. Ein großes Thema ist noch immer die Frage, welche Rolle Russland im Wahlkampf spielte. Im Mai wurde der ehemalige FBI-Direktor Robert Mueller als Sonderermittler eingesetzt, der dieser Frage nachgehen soll. Zwischenzeitlich wurden unter anderem der Paul Manaford, der ehemalige Wahlkampfmanager Donald Trumps, und Michael Flynn, Trumps ehemaliger Sicherheitsberater, von Mueller angeklagt.

Diskussionen um Trump

Für große Aufregung sorgte am 1. Juni Donald Trumps Ankündigung, aus dem Pariser Klimaschutzabkommen auszusteigen. Darüber hinaus spielt das Thema Nordkorea immer wieder eine Rolle. Während der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un mit Raketentests provoziert, sorgt Donald Trump mit Worten für Unruhe. So kündigte er beispielsweise im August an, Nordkorea mit „Feuer und Zorn“ („fire and fury“) in Schach halten zu wollen.

Eine der größten innenpolitischen Diskussionen um Donald Trump folgte nach seiner Reaktion auf die rassistischen Ausschreitungen in Charlottesville, bei denen eine Frau starb. Donald Trump distanzierte in den Augen vieler nicht deutlich genug von den Vorfällen, sondern verharmloste sie. Danach traten unter anderem mehrere amerikanische CEOs aus einem Beratergremium aus, das danach aufgelöst wurde.

In den USA sorgte in diesem Jahr auch das Attentat am 1. Oktober bei einem Countryfestival in Las Vegas mit 59 Toten für einen großen Schock.

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Bundespräsidentenwahl und NRW-Wahl

Hierzulande nahm das politische Jahr im Februar mit der Wahl Frank-Walter Steinmeiers zum Bundespräsidenten an Fahrt auf. Im Mai kam es dann zu einem Machtwechsel in Nordrhein-Westfalen, nachdem die SPD bei den Landtagswahlen deutlich verloren hatte. Dies war auch ein großer Rückschlag für Martin Schulz im Kampf um das Kanzleramt.

Bundestagswahl im September

Bei der Bundestagswahl am 24. September lag dann auch wie erwartet die CDU klar vorne, musste jedoch ebenfalls deutliche Verluste hinnehmen. Für einen großen Schock sorgte das starke Ergebnis der rechtspopulistischen AfD mit etwa 13 Prozent. Damit ist erstmals seit Jahrzehnten wieder eine rechte Partei im Bundestag. In der Folge stellten sich viele die Frage, wie mit den Rechtspopulisten im Bundestag umzugehen sei. Bei der konstituierenden Sitzung des Bundestags fiel der AfD-Kandidat für das Amt des stellvertretenden Bundestagspräsidenten in allen drei Wahlgängen durch. Albrecht Glaser viel im Frühjahr 2020 mit Aussagen zum Islam auf, den er nicht für eine Religion, sondern für eine Ideologie hält. Dies macht ihn für die Vertreter anderer Parteien als stellvertretenden Bundestagspräsidenten untragbar.

Noch keine Regierungskoalition

Noch ist in Deutschland keine Regierung gefunden. Die SPD kündigte bereits am Wahlabend an, für eine Große Koalition nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Darauf hin nahen CDU, CSU, FDP und die Grünen Sondierungsgespräche mit dem Ziel zur Bildung einer Jamaika-Koalition auf. Doch in den vierwöchigen Gespräche wurde klar, dass die Gräben bei zahlreichen Fragen wie dem Umgang mit dem Familiennachzug bei Flüchtlingen groß sind. Letztendlich brach die FDP überraschend die Verhandlungen ab.

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Neuwahlen vermeiden

Nun möchten alle Parteien Neuwahlen vermeiden. Allerdings sind viele Vertreter der SPD weiterhin gegen eine Große Koalition. Dennoch einige man sich, ergebnisoffene Gespräche mit der CDU und der CSU einzugehen. Diese werden jedoch sicher erst im Januar an Fahrt aufnehmen. Eine Regierungsbildung wird sich daher noch eine Zeit lang hinziehen. Derzeit wird auch diskutiert, ob das Ergebnis in der Tat eine Große Koalition wie bislang sein muss. Die SPD bringt neben einer Minderheitsregierung auch neue Formen einer Koalition, beispielsweise eine sogenannte Kooperations-Koaltion ins Gespräch, bei der nicht alle Themen vorab in einem Koalitionsvertrag festgelegt werden, sondern die Beteiligten bei einigen Themen immer wieder neue Mehrheiten im Bundestag suchen müssten.

Wahlen in Frankreich, den Niederlanden und Österreich

Nicht nur in Deutschland waren in diesem Jahr die Bürger zur Wahl aufgerufen. Im Mai setzte sich Emmanuel Macron bei den französischen Präsidentschaftswahlen in der Stichwahl gegen Marine Le Pen von der rechtspopulistischen Front National durch. Die Finanzmärkte in ganz Europa reagierten erleichtert. Macron gilt als liberal und pro-europäisch. In den vergangenen Monaten erregte er immer wieder Aufmerksamkeit mit Vorschlägen zu Reformen in Europa wie die Installation eines europäischen Finanzministers.

In den Niederlanden gewann im März erneut der Amtsinhaber Mark Rutte die Wahl. Obwohl die rechtspopulistische Partei für die Freiheit von Geert Wilders auf dem zweiten Platz landete, wurde sie nicht an der Regierungsbildung beteiligt. In Österreich dagegen ging der neue Kanzler Sebastian Kurz von der Österreichischen Volkspartei eine Koalition mit der rechtspopulistischen FPÖ um Heinz-Christian Strache ein.

Neuwahlen in Großbritannien

In Großbritannien fanden im Juni überraschend Neuwahlen statt. Premierministerin Theresa May wollte damit wohl ihre Verhandlungsposition bei den Brexit-Verhandlungen stärken. Sie verlor jedoch die absolute Mehrheit und war gezwungen, eine Minderheitsregierung unter Tolerierung der streng konservativen Democratic Unionist Party aus Nordirland zu bilden. Die Brexit-Verhandlungen werden und auch im neuen Jahr weiter begleiten. Bislang ist der Ausgang weiterhin offen.

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Immer wieder Terroranschläge

Leider mussten wir auch in diesem Jahr immer wieder Nachrichten von Terroranschlägen verkraften. Vor allem Großbritannien traf es dabei sehr hart. Zunächst kamen im März bei einem Anschlag nahe dem Parlament in London sowie auf der Westminster Bridge fünf Menschen ums Leben. Etwa zwei Monate später wurde ein Anschlag auf ein Konzert der Sängerin Ariana Grande in Manchester verübt, bei dem 22 Menschen starben und fast 120 verletzt wurden. Auch viele Kinder und Jugendliche gehörten zu den Opfern. Kurz danach erschütterte ein weiterer Anschlag auf der London Brigde und im als Ausgehviertel bekannten Stadtteil Borough Market mit acht Toten Großbritannien. Einige Tage danach fuhr ein Man mit einem Van in eine Gruppe Muslime. Dabei gab es einen Toten und mehrere Verletzte.

Terror und Konflikt in Barcelona

Barcelona wurde am 17. August von einem Terroranschlag erschüttert. Als ein Lieferwagen in eine Menschenmenge auf der Promenade Las Ramblas fuhr, kamen 13 Menschen ums Leben. Mehr als 100 Menschen wurden verletzt. Katalonien war auch im Herbst eines der wichtigsten Themen in Europa. Bei einem äußerst umstrittenen Referendum zu Unabhängigkeit stimmten über 90 Prozent der Katalanen für eine Trennung von Spanien. Allerdings nahmen nur rund 40 Prozent an dem Referendum teil, dass die Regierung in Madrid bis zuletzt mit allen Mitteln zu verhindern versuchte. Am Wahltag kam es zudem zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen katalanischen Demonstranten und spanischen Polizisten. Dabei sollen bis zu 800 Menschen verletzt worden sein. Der Konflikt spitzt sich in der Folge weiter zu. Unter anderem verkündete der damalige katalanische Ministerpräsident Carles Puigdemont, der später nach Brüssel flüchte, formal die Unabhängigkeit Kataloniens. Die Regierung in Madrid löste letztendlich die katalanische Regionalregierung auf und setzte Neuwahlen an.

Aufregung um G20 und Diesel

Im Juni trafen sich die 20 wichtigsten Staats- und Regierungschefs der Welt in Hamburg zum G20-Gipfel. Das Treffen wurde von massiven Ausschreitungen begleitet. In Deutschland sorgt zudem der Diesel-Skandal um eine manipulierte Software für Abgaswerte für Aufregung. Die Hersteller sagten zu, die betroffenen Autos mit einem Software-Update aufzurüsten.

Politische Unsicherheiten auch 2020

Im nächsten Jahr werden wohl erneut politische Unsicherheiten auf uns zukommen. Unter anderem wird die Regierungsbildung in Deutschland andauern. Dennoch gehen derzeit viele Experten davon aus, dass das starke Wirtschaftswachstum in Deutschland und der Eurozone anhalten wird. Auch die Weltwirtschaft zeigt sich gefestigt. Die Inflation wird in vielen Ländern zwar ansteigen, aber noch immer nicht das Zwei-Prozent-Ziel von EZB und Fed erreichen.

Entscheidungen der EZB und der Fed

Von der niedrigen Inflation unbeeindruckt wird die Fed wohl auch im nächsten Jahr mehrfach die Zinsen anheben. Bei der EZB geht man derzeit nicht von einer Erhöhung der Leitzinsen aus. Darüber hinaus bleibt abzuwarten, wie sich die EZB bei ihrem Anleihenkaufprogramm entscheidet. Das monatliche Volumen wird zwar reduzierter, dennoch sollen die Anleihenkäufe mindestens bis September fortgesetzt werden. Die Situation in den USA wird wohl auch von der weiteren Steuer- und Handelspolitik von Donald Trump abhängen.

Fazit

Am 21. Dezember um 18 Uhr blickt Stefan Salomon bei GKFX in „The Trading Sessions – Jahresrück- und ausblick“ auf das zu Ende gehende Jahr zurück und wagt eine Prognose für das neue Jahr. In diesem Jahr haben vor allem politische Ereignisse ihre Spuren an den Finanzmärkten hinterlassen. Zudem war 2020 das Jahr des Bitcoins. Salomon analysiert unter anderem den Bitcoin, den DAX und ausgewählte Devisenpaare.

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