Forex für Anfänger 2020 Broker finden & MT4 Handelskonto eröffnen

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Contents

Forex für Anfänger – Handelskonto mit MT4 eröffnen

Beim Forex-Handel wird mit Währungspaaren gehandelt. Der Forex-Handel erfolgt direkt zwischen den Marktteilnehmern und ist weltweit möglich. Er ist längst nicht mehr nur für Banken und für Unternehmen interessant, sondern auch immer mehr private Anleger investieren in Forex. Der Forex-Markt hat sich zum umsatzstärksten Finanzmarkt der Welt entwickelt. Er ist mittlerweile finanzstärker als der Aktienmarkt und stellt für viele private Investoren eine Alternative zu Aktien dar. Forex für Anfänger können Sie mit dem kostenlosen Demokonto erlernen, mit dem Sie ohne echtes Geld handeln sowie die Grundlagen des Forex-Handels kennenlernen können. Bei vielen Forex-Brokern können Sie mit MT4 ein Handelskonto eröffnen, zum Beispiel auch bei FXTM und Naga Markets.

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Grundlagen des Devisenhandels

Forex ist die Abkürzung für Foreign Exchange, was Devisenhandel bedeutet. Gehandelt wird mit Währungspaaren. Sie setzen auf eine Kursentwicklung einer Währung gegenüber einer anderen Währung. Sowohl mit Kursanstiegen als auch mit Kursabfällen können Sie beim Forex-Handel Gewinne erzielen. Sie sollten sich genau über die Kursentwicklung beider Währungen in der letzten Zeit informieren, um zur richtigen Zeit zu kaufen und wieder zu verkaufen. Beim Forex-Handel sind hohe Gewinne möglich. Besonders für Anfänger beim Forex ist es essenziell, die möglichen Risiken nicht aus den Augen zu verlieren. Beim Forex-Handel besteht ebenfalls das Risiko von Totalverlusten.
Der Forex-Handel ist mit nahezu jeder Währung möglich, wenn die Währung frei handelbar ist. Die gängigsten Währungspaare sind

– Schweizer Franken und Euro
– US-Dollar und Euro
– britisches Pfund und Euro
– japanischer Yen und Euro

Der Forex-Handel ist aber auch mit weniger bekannten Währungen aus kleineren Ländern möglich. Das Angebot an Währungspaaren ist unterschiedlich, je nach Forex-Broker. Möchten Sie erfolgreich mit Forex handeln, kommt es einerseits auf den richtigen Broker und andererseits auf die richtige Strategie an. Ohne Strategie und ohne Forex-Kenntnisse werden Sie nicht erfolgreich sein. Sie sollten die Kursentwicklung der Währungen beobachten und auch darauf achten, welche Zusatzoptionen die Broker anbieten, mit denen Sie die Verluste minimieren können. Auf keinen Fall sollten Sie direkt mit echtem Geld handeln. Seriöse Broker bieten ein kostenloses Demokonto an, mit dem Sie den Forex-Handel erst mit virtueller Währung ausprobieren können.

Die wichtigsten Forex-Begriffe

Anfänger beim Forex sollten sich über die wichtigsten Begriffe beim Forexhandel informieren. Diese Begriffe spielen auch eine essenzielle Rolle bei der Wahl des richtigen Brokers über den Brokervergleich. Bei den verschiedenen Strategien beim Forexhandel müssen Sie diese Begriffe ebenfalls beachten. Möchten Sie in den Forex-Handel einsteigen und mit echtem Geld handeln, benötigen Sie ein Handelskonto, das Sie mit der Handelsplattform MT4 eröffnen können.
Beim Forex-Handel können Sie eine Long-Position eröffnen, bei der Sie auf einen steigenden Kurs setzen. Im Gegensatz dazu setzen Sie bei einer Short-Position auf einen fallenden Kurs.

Bei einer Long-Position kaufen Sie eine Basiswährung, da Sie davon ausgehen, dass der Wert steigt. Bei einer Short-Position verkaufen Sie die Basiswährung, da der Kurs voraussichtlich noch weiter fallen wird.
Beim Forexhandel wird der Kurs der Währungen auf vier Stellen nach dem Komma angegeben. Ein Pip ist die kleinste Einheit, also die vierte Stelle nach dem Komma. Ein Pip drückt die Preisveränderung des gehandelten Währungspaares um 0,0001 aus.
Bei einem Lot handelt sich um 100.000 Einheiten der Basiswährung. Für große Marktteilnehmer, zu denen Großkonzerne und Banken zählen, ist 1 Lot die gängige Größe, da sie Devisen im Millionen- und Milliardenbereich handeln. Private Trader handeln nicht in derartigen Dimensionen. Sie handeln mit Mini-Lots zu 10.000 Einheiten oder mit Micro-Lots zu 1.000 Einheiten der Basiswährung.
Ein weiterer essenzieller Begriff ist der Spread, bei dem es sich um die Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs handelt. Der Spread ist bei einigen Brokern fest vereinbart, während er bei anderen Brokern abhängig von den Marktschwankungen ist.

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Die Hebelwirkung beim Forex

Die Forex-Broker verlangen eine Sicherheitsleistung, um sich gegen einen Ausfall abzusichern. Diese Sicherheitsleistung wird als Margin hinterlegt, wenn es sich um ein Geschäft mit Hebelfunktion handelt. Die Margin macht einen bestimmten Prozentsatz des gehandelt Betrages aus. Die Bezeichnung für diesen Prozentsatz ist Marge. Wie stark die Hebelwirkung ist, hängt von der Höhe der Margin ab.
Beim Forex-Handel können Sie einen Hebel festlegen, mit dem Sie große Mengen an Kapital bewegen können. Der CFD Hebel kann unterschiedlich hoch angesetzt werden. Bei einigen Brokern können Sie sogar einen Hebel von 1:500 festlegen. Möchten Sie auf das Währungspaar US-Dollar und Euro handeln, können Sie mit einem Hebel von 1:150 mit einer Summe von 15.000 US-Dollar spekulieren, obwohl Sie lediglich eine Sicherheitsleistung von 100 US-Dollar hinterlegt haben. Sie können mit dem Hebel deutlich höhere Beträge als Ihren Einsatz bewegen.
Erzielen Sie einen Gewinn, kann der Gewinn dank des Hebels deutlich höher als Ihr Einsatz ausfallen. Ein Hebel ist jedoch nicht stets vorteilhaft. Auch ein Verlust kann deutlich höher als Ihr Einsatz sein. Ist Guthaben auf Ihrem Handelskonto vorhanden, kann dieses Guthaben herangezogen werden, um den Verlust auszugleichen. Bei den meisten seriösen Brokern können Sie Verluste abwenden, indem Sie eine Stopp-Position setzen. Ist dieser Stopp erreicht, wird die betreffende Währung sofort verkauft. Mit diesem Stopp wenden Sie Verluste ab.
Noch vor einiger Zeit herrschte bei einigen Brokern eine Nachschusspflicht. War nicht genügend Geld auf dem Handelskonto vorhanden, mussten Sie Geld nachschießen. Eine solche Nachschusspflicht gilt bei den Brokern in Deutschland heute nicht mehr.

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Die Wahl des richtigen Brokers

Als Anfänger beim Forex müssen Sie zuerst den richtigen Broker finden, bevor Sie ein Handelskonto mit MT4 eröffnen können. Der Brokervergleich hilft Ihnen bei der Wahl des richtigen Brokers und bietet Ihnen eine Übersicht über die Konditionen:

– Mindesteinzahlung auf das Handelskonto
– Mindesteinsatz für einen Trade
– Höhe des Spreads
– Mögliche Hebel

Über den Brokervergleich können Sie Testberichte zu den einzelnen Brokern abrufen, die ausführlich über die Konditionen bei den einzelnen Brokern informieren. In den Testberichten erfahren Sie auch, welche Währungspaare gehandelt werden können und welche Zusatzfunktionen zur Verfügung stehen, um Verluste zu begrenzen.
Ganz wichtig bei der Wahl des Brokers ist Seriosität. Eine essenzielle Grundlage beim Forex für Anfänger ist, dass Sie einen seriösen Broker an der Regulierung durch eine staatliche Aufsichtsbehörde erkennen. Die meisten Broker haben ihren Sitz auf Zypern, da dort die besten steuerlichen Rahmenbedingungen gelten. Sie werden durch die Cyprus Securities and Exchange Commission reguliert. Hat ein Broker seinen Sitz in Deutschland, wird er durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht reguliert. Sie sollten als Anfänger beim Forex unbedingt auf die Regulierung achten. Nur regulierte Broker gewähren ihren Kunden eine Einlagensicherung. Ihre Einlagen sind ebenso dann sicher, wenn der Broker in Zahlungsschwierigkeiten gerät.
Weiterhin zeichnen sich seriöse Broker durch eine geringe Mindesteinzahlung sowie niedrige Spreads aus. Sie sind transparent und halten umfangreiche Informationen auf ihrer Website bereit. Ein guter Service ist für diese seriösen Broker selbstverständlich.

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Die Handelsplattform MT4

Möchten Sie mit Forex handeln und haben Sie über den Brokervergleich einen geeigneten Broker gefunden, müssen Sie ein Handelskonto eröffnen. Zahlreiche Broker verwenden die Handelsplattform MetaTrader 4 (MT4). Die Handelsplattform MT4 bietet sämtliche gängigen Einstellungen und zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten. MT4 kann nicht nur für den Forexhandel genutzt werden, sondern auch für den CFD-Handel, den Handel mit Futures und weitere Handelsmöglichkeiten. Für den Forex-Handel bietet MT4 verschiedene Vorteile:

– Stop-Loss- und Take-Profit-Order, um Verluste zu minimieren und Gewinne zu erhöhen
– Handeln mit Micro-Lots als niedrigste Handelsgrößen für ein besseres Risikomanagement
– Positionen können teilweise geschlossen werden

Die Spreads sind bei MT4 zumeist sehr gering. Bei MT4 können Sie technische Analysewerkzeuge nutzen, beispielsweise Charts in Form von Balken-, Linien- und Kerzencharts. Diese Charts informieren über die Kursverläufe der Währungspaare. Sie erfahren, wie sich die Kurse in der letzten Zeit verändert haben. Besonders übersichtlich und aufschlussreich sind die Kerzencharts. Dochte, die nach unten zeigen, stehen für fallende Kurse, während nach oben zeigende Dochte Kurserhöhungen ankündigen.
Möchten Sie ein Handelskonto eröffnen, müssen Sie sich zunächst beim Broker mit Ihren persönlichen Daten registrieren und Ihre Registrierung abschicken. Wurde die Registrierung geprüft, erhalten Sie eine E-Mail zur Bestätigung. Mit einem Klick auf den Link schalten Sie das Handelskonto frei. Sie können nun Ihre erste Einzahlung leisten und mit Forex für Anfänger durchstarten.

Forex-Handel mit dem kostenlosen Demokonto lernen

Als Anfänger beim Forex sollten Sie noch nicht sofort mit echtem Geld handeln, da das viel zu riskant ist. Sie benötigen eine gute Strategie, die Sie im Laufe der Zeit erst erlernen müssen. Die Handelsplattform MT4 sieht das kostenlose Demokonto vor, das bei seriösen Brokern angeboten wird. Das Demokonto ist an die Eröffnung eines Handelskontos gebunden, doch müssen Sie noch keine Einzahlung leisten. Mit dem Demokonto wird Ihnen ein Betrag an virtueller Währung zur Verfügung gestellt, der je nach Broker unterschiedlich hoch ist. Abhängig vom Broker können Sie das Demokonto nur über eine bestimmte Zeit, beispielsweise 30 Tage, oder unbegrenzt nutzen. Sinnvoll ist beim Forex-Handel ein Demokonto, das Ihnen zeitlich unbegrenzt zur Verfügung steht. So können Sie auch dann, wenn Sie bereits Erfahrungen mit Forex gesammelt haben, noch an Ihrer Strategie arbeiten sowie neue Trading-Varianten ausprobieren.
Das Demokonto bildet eine echte Handelsatmosphäre ab. Sie können mit allen Währungspaaren handeln, die Sie auch mit echtem Geld handeln können. Genau wie beim Handel mit echtem Geld können Sie auch mit dem Demokonto verschiedene Zusatzfunktionen nutzen, beispielsweise Stop-Loss-Order. Mit dem Demokonto stehen Ihnen alle Handelsinstrumente zur Verfügung, die auch beim Handel mit echtem Geld verfügbar sind, beispielsweise Charts. Beim Handel mit dem Demokonto können Sie Einsätze in verschiedener Höhe leisten und Hebel festlegen. Sie lernen, wie volatil der Forex-Handel ist. Sowohl hohe Gewinne als auch herbe Verluste sind mit virtuellem Geld mit dem kostenlosen Demokonto möglich. Erst dann, wenn Sie sich sicher fühlen, handeln Sie mit echtem Geld über die Handelsplattform MT4.

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Tipps für Anfänger beim Forex

Möchten Sie in den Forex-Handel einsteigen, mag es verlockend sein, hohe Hebel anzusetzen, da sie hohe Gewinne versprechen. Sie sollten allerdings das Risiko kennen und entsprechend risikobewusst handeln. Bevor Sie mit echtem Geld handeln, sollten Sie das kostenlose Demokonto nutzen. Schon von Anfang an sollten Sie sich an die Handelsinstrumente gewöhnen und sich über die Kursverläufe beider Währungen, mit denen Sie handeln, informieren. Die Kurse sind stark schwankend. Kursschwankungen haben verschiedene Ursachen:

– Kauf- und Verkaufsverhalten der Anleger
– aktuelle wirtschaftliche Situation in den Ländern, deren Währungen Sie handeln
– aktuelle politische Situation in den Ländern, deren Währungen Sie handeln

Nicht nur die wirtschaftliche und politische Situation der entsprechenden Länder spielt bei der Kursentwicklung eine Rolle. Auch die aktuelle Situation in der Weltwirtschaft und der Weltpolitik kann sich auf die Währungskurse auswirken. Handeln Sie ausschließlich mit Währungspaaren, die Sie kennen.
Handeln Sie als Anfänger beim Forex mit echtem Geld, sollten Sie zu Beginn nur geringe Einsätze leisten. Die Einsätze können Sie später langsam steigern. Sie sollten für den Forex-Handel nur einen Betrag aufwenden, dessen Verlust Sie verkraften können. Den Hebel sollten Sie nicht zu hoch ansetzen, damit der Verlust nicht zu hoch ausfällt. Auch als Einsteiger können Sie bereits Ihre Forex-Positionen absichern, indem Sie die richtigen Stopps setzen. Mit dem Demokonto können Sie das ausprobieren.

Fazit: Handelsplattform MT4 mit vielen Möglichkeiten

Der Forex-Handel wird immer beliebter. Er kann über Online-Broker, wie zum Beispiel ETFinance, erfolgen. Gehandelt wird direkt zwischen den Marktteilnehmern. Auch private Anleger handeln immer häufiger mit Forex. Sie handeln mit Währungspaaren und können nicht nur bei steigenden, sondern ebenfalls bei fallenden Kursen Gewinne erzielen. Zahlreiche Online-Broker, bei denen Sie mit Forex handeln können, nutzen die Handelsplattform MT4. Sie kann nicht nur für Forex, sondern auch für andere Handelsmöglichkeiten wie Futures oder CFD genutzt werden. Die Handelsplattform bietet vielfältige Handelsinstrumente, darunter Charts. Über die Handelsplattform MT4 können Sie problemlos ein Handelskonto eröffnen. Forex für Anfänger können Sie mit einem kostenlosen Demokonto ausprobieren, das eine echte Handelsatmosphäre abbildet. Sie sollten darauf achten, dass das Demokonto möglichst über unbegrenzte Zeit zur Verfügung steht, damit Sie auch dann, wenn Sie bereits mit echtem Geld handeln, noch an Ihrer Strategie arbeiten können. Der Forex-Handel ist sehr volatil. Hohe Gewinne sind ebenso möglich wie hohe Verluste. Mit Stopps können Sie Verluste begrenzen. Sie sollten sich bereits als Anfänger beim Forex mit verschiedenen Begriffen wie Spread, Lot und Pip vertraut machen. Auch die Hebelwirkung ist essenziell, denn mit dem Hebel können Sie große Kapitalmengen bewegen. Der Brokervergleich hilft Ihnen bei der Wahl des richtigen Brokers.

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Möchten die Anleger in Devisen oder andere Finanzinstrumente investieren, ist bei den Brokern eine Anmeldung erforderlich. Zur Auswahl stehen neben dem Live-Konto (mit eigenem Kapital) auch häufig Demokonten. Hinsichtlich der Trading-Plattformen können die Investoren ebenfalls entscheiden, wobei der MetaTrader 4 sich bei zahlreichen Brokern und vielen Anlegern aufgrund seiner hohen Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit durchgesetzt hat. Die Eröffnung von einem Handelskonto mit MT4 ist vergleichsweise einfach und dauert häufig nur wenige Minuten. Wie genau dies funktioniert, zeigen wir.

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Trading-Konto mit MT4 eröffnen: So funktioniert es

Anleger haben mehrere Möglichkeiten, wie sie bei der Kontoeröffnung vorgehen können. Jeder Broker bietet ein unterschiedliches Vorgehen, wobei sich die Abläufe meist ähneln. Bei einigen Anbietern müssen die Trader zunächst die Handelsplattform MT4 herunterladen und können im Anschluss das Trading-Konto eröffnen. Andere Broker hingegen gehen umgekehrt vor: Zunächst erfolgt die Registrierung mit dem Trading-Konto und dann für die Ausübung der Handelsaktivitäten der Download vom MetaTrader 4. Wir schauen uns beide Optionen in der praktischen Anwendung an und prüfen, welche Möglichkeit die bessere ist.

Variante 1: MT4 herunterladen und dann Trading-Konto installieren

Betrachten wir zunächst den Ablauf sowie die benutzerfreundliche Handhabung beim Download des MT4 und der anschließenden Eröffnung eines Trading-Kontos. Der MetaTrader 4 wird kostenlos angeboten und kann deshalb ohne zusätzliche Aufwendungen auf dem PC oder wahlweise dem mobilen Endgerät installiert werden. Der Installationsvorgang dauert meist nicht länger als einige Sekunden bzw. Minuten (je nach Datenverbindung). Die meisten Broker stellen die direkte Verbindung zur MT4 Website als Direktlink zur Verfügung, sodass die User wenig Aufwand haben und einfach nur draufklicken müssen, um den Verbindungsaufbau zu starten.

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MetaTrader 4 installieren

Nach dem erfolgreichen Download lässt sich der MT4 ebenso schnell installieren. Dabei können die Anleger Schritt für Schritt vorgehen, denn während des Installationsvorganges müssen sie einfach nur den Anweisungen zu folgen. Wer sich für die standardisierte Installation entscheidet, erhält eine Verknüpfung auf dem PC oder als App auf dem Smartphone/Tablet. Nach Abschluss der Installation wird per Doppelklick auf das Icon die Anwendung einfach geöffnet.

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Eröffnung des Trading-Kontos nach erfolgreicher MT4-Installation

Ist die Plattform installiert, können die Anleger ein Trading-Konto eröffnen, um überhaupt mit dem Handelsgeschehen starten zu können. Die Eröffnung wird bei den Anbietern komfortabel über ein Online Formular angeboten, in das die User zahlreiche personenbezogene Daten eintragen und sich verifizieren müssen. Zu den wichtigsten Informationen zählen:

Entscheidend ist, für welches Konto sich die Anleger interessieren: Demokonto oder Live-Konto. Wer mit eigenem Kapital handeln möchte, muss die Verifizierung durchführen und die erste Einzahlung vornehmen. Erst so ist das aktive Investment möglich. Entscheiden sich die Anleger hingegen für die Nutzung vom Demokonto, entfällt dies, denn das virtuelle Guthaben (variable Höhe bei Brokern) steht direkt bei der Kontoeröffnung zur Verfügung.

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Hinweis: häufig direkte Verknüpfung zum Broker

Wer bereits den MT4 installiert hat, findet häufig eine Verknüpfung zu seinem gewünschten Broker. Deshalb ist auch die Kontoeröffnung direkt aus dem MetaTrader 4 heraus möglich. Dafür klicken die Anleger einfach auf „Datei“ ->“Konto eröffnen“. Dann öffnet sich ein kleines Fenster, in dem der verfügbare Broker/Server ausgewählt wird. Im Anschluss kann der gewünschte Kontotyp komfortabel eröffnet werden und die Autorisierungsdaten (beispielsweise Konto-ID-Nummer, Trading-Passwort sowie Investor-Passwort) werden an die Anleger bzw. an die hinterlegte E-Mail-Adresse verschickt. Damit ist der Handelseinstieg von nun an jederzeit möglich.

Version 2: Trading-Konto anmelden und MT4 dann downloaden

Die zweite Variante, wie Anleger den MT4 installieren, erfolgt genau umgekehrt. Zunächst wird das eigentliche Trading-Konto beim Broker eröffnet und erst dann erfolgt der Download der Handelsplattform. Welche Reihenfolge gewählt wird, spielt im Endeffekt keine wichtige Rolle. Entscheidend ist allerdings, dass die Anleger sich für die richtige Trading-Plattform entscheiden. Häufig wird der MT4 in Kombination mit dem MT5 angeboten. Beide Plattformen basieren auf einem innovativen Standort mit zahlreichen Werkzeugen und Indikatoren.

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Welche Trading-Plattform ist die bessere?

Eine pauschale Antwort gibt es darauf nicht, denn der MT5 ist die Weiterentwicklung vom MT4, welchen es seit mehr als zehn Jahren gibt. Wo liegen nun genau die Unterschiede zwischen beiden Plattformen? Schauen wir uns zunächst die handelbaren Märkte an. Mit dem MT4 können Anleger Forex und CFDs auf Indizes, Rohstoffe, Kryptowährungen und einige Wertpapiere handeln. Alle Instrumente, die mit dem MetaTrader 4 handelbar sind, sind auch mit dem MT5 möglich. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Aktien-CFDs und ETF-CFDs. Vor allem wird der MT5 für den direkten Handel von Wertpapieren genutzt. Bei beiden Trading-Plattformen findet die dauerhafte Anpassung der Software statt, wobei beim MT5 auch die Handelswerte fortwährend erweitert werden.

Kostenloses Trading-Konto mit beiden Plattformen

Das kostenlose Trading-Konto wird bei beiden Plattformen bei den meisten Brokern angeboten. Häufig ist zwar zeitlich begrenzt, doch Anleger können mithilfe des Demokontos Gratisguthaben nutzen und ohne Risiko den Handelseinstieg wagen. Wer möchte, kann sofort mit einem Live-Konto starten sowie mit eigenem Kapital handeln.

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Weitere Funktionen von MT4 und MT5 im Vergleich

Die Mobilität und die Zugangswege bei beiden Trading-Plattformen sind ebenso identisch. Angeboten werden sie nicht nur für den PC, sondern ebenfalls als mobile Anwendung für iOS- und Android-Geräte. Zur Verfügung stehen sie außerdem als WebTrader. Die Programmiersprache ist jedoch unterschiedlich. Beim MT4 wird MLQ 4 genutzt und beim MT5 die objektbasierte Programmiersprache MQL5

Expert Advisor bei beiden Trading-Plattformen

Beim MT4 stehen Tausende frei zugängliche Expert Advisor im Internet zur Verfügung. Allerdings gibt es kaum noch Weiterentwicklungen diesbezüglich, wie die Erfahrungen zeigen. Anders hingegen beim MT5. Hier stehen ebenfalls Tausende zur Auswahl und das häufig sogar kostenfrei. Der Vorteil: Sie werden laufend weiterentwickelt. Für alle Anleger, die mit Expert Advisor investieren möchten, ist deshalb der MT5 aufgrund seiner höheren Innovation und Möglichkeiten besser geeignet.

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Orderarten und andere Features bei Trading-Plattformen

Den Vergleich der Funktionalität haben wir auch bei den Orderarten durchgeführt. Das positive Ergebnis: Beide Trading-Plattformen bieten verschieden Orderarten:

  • Stop Buy
  • Stop Sell
  • Limit Buy
  • Limit Sell

Zusätzlich zum MT4 stehen beim MT5 noch weitere Orderarten zur Auswahl: Sell Stop Limit und Buy Stop Limit. Unterschiede bestehen allerdings bei den Chart-Zeiteinheiten. Beim MT4 sind es neun (1 Min, 5 Min, 15 Min, 30 Min, 1 Stunde, 4 Stunden, 1 Tag, 1 Woche, 1 Monat) und beim MT5 sogar 21 (zusätzlich zu den Zeiteinheiten beim MT4 noch 2 Min, 3 Min, 4 Min, 6 Min, 10 Min, 12 Min, 20 Min, 2 Stunden, 3 Stunden, 6 Stunden, 8 Stunden, 12 Stunden).

Personenbezogene Daten bei Eröffnung: Warum sind sie so wichtig?

Bei der Eröffnung von einem Handelskonto werden zahlreiche personenbezogene Daten abgefragt. Zwar bestehen dazu rechtliche Vorgaben, welche Daten zwingend erhoben werden müssen, um eine rechtlich einwandfreie Registrierung zu ermöglichen, die Broker können aber auch zusätzliche Daten erheben.

Auskünfte über Trading-Erfahrungen

Stellt ein Broker beispielsweise mehrere Kontomodelle für private und institutionelle Anleger zur Verfügung, erweist sich die Trading-Erfahrung als entscheidend. Auf Basis dieser Angaben wird der Anleger eingestuft und ihm werden eventuelle Zusatzleistungen oder Vergünstigungen eingeräumt bzw. verwehrt. Wer als privater Anleger agiert, hat beispielsweise einen eingeschränkten Hebel bei den Finanzinstrumenten. Die Gründe dafür sind vielfältig, vor allem sind es aber rechtliche Vorgaben. Außerdem dient der geringere Hebel zum Schutz der Investoren vor Überschuldung bzw. zu großen Verlusten.

Zustimmung der Datenverarbeitung erforderlich

Damit die Privatsphäre der Anleger bestmöglich geschützt wird, müssen die Investoren bei ihrer Eröffnung des Handelskontos der Verarbeitung ihrer Daten zustimmen. Wie die Erfahrungen zeigen, werden die Daten meist nicht an andere Unternehmungen weitergegeben, sondern nur für interne Zwecke genutzt. Die Anwendung dieser Sicherheitsmaßnahme kann ein erstes Indiz dafür sein, ob ein Broker seriös agiert oder nicht. Wer sich allerdings für einen Broker innerhalb der EU entscheidet, hat erfahrungsgemäß eine gute Absicherung, da diese Unternehmen mit einer Lizenz für das Angebot der Handelsaktivitäten ausgestattet sein müssen, zu deren Erhalt auch der Sicherheitsaspekt für die Anleger zählt.

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Vorzüge vom MetaTrader 4: Deshalb sollten sich Anleger dafür entscheiden

Warum sollten sich die Trader für den scheinbar teilweise weniger innovativen MT4 entscheiden? Die Trading-Plattform gehört keinesfalls zu den alten Eisen, sondern ist noch immer eine der beliebtesten Anwendungen am Markt. Nicht zuletzt aufgrund der hohen Benutzerfreundlichkeit und der großen Auswahl verschiedener Indikatoren und Werkzeuge ist sie deshalb bei zahlreichen Brokern vertreten. Wesentliche Vorzüge sind:

  • Mobilität
  • Multifunktionalität
  • Sicherheit

Der MT4 ist als Trading-Plattform für den PC oder web-basierten Anwendungen konzipiert. Doch der MetaTrader 4 geht auch mit dem Zeitgeist und steht deshalb als mobile Anwendung für das Smartphone oder Tablet zur Verfügung. Trader haben die Chance, nicht nur mobil auf ihr Handelskonto beim Broker zuzugreifen, sondern auch die Kurse zu analysieren, Geld einzuzahlen, Gewinnauszahlungen zu avisieren oder die meisten Marktnachrichten zu erhalten.

Multifunktionalität als großer Vorteil

Vorteilhaft ist ebenfalls die Multifunktionalität der Trading-Plattform. Der algorithmische Handel steht hier im Fokus. Anleger können automatisierte Trading-Systeme nutzen und damit komfortabler handeln. Der einfache Aufbau sowie die intuitive Bedienung machen es auch für angehende Trader deutlich leichter, den Expert Advisor anzuwenden.

Sicherheit beim Datenaustausch

Die MT4 Trading-Plattform steht auch für ein hohes Maß an Sicherheit. Beim Datenaustausch wird beispielsweise auf eine verschlüsselte Verbindung zurückgegriffen, damit die Daten der Anleger bestmöglich geschützt sind.

Den MetaTrader kann man ganz bequem im AppStore oder dem Google Play Store herunterladen

Nachteile beim MT4

Unser Praxistest ist transparent, sodass wir auch die vermeintlichen Nachteile nicht verschweigen möchten. Der MT4 ist seit mehr als zehn Jahren am Markt als führende Trading-Plattform etabliert, allerdings zeigen sich mittlerweile auch einige Schwachstellen. Vor allem bei älteren Softwareversionen können Fehler auftreten. Es gibt beispielsweise kein Orderbuch bei älteren Bastionen, sodass die Anleger die eigenen Investitionen und Fortschritte nicht übersichtlich und nachvollziehbar dokumentieren können.

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Support eingestellt

Ein weiterer Nachteil bei der Handelsplattform besteht darin, dass der technische Support zum Jahresende 2020 eingestellt wurde. Haben die Trader nun technische Probleme, besteht keine zentrale Anlaufstelle für die schnelle weiter Hilfe. Was allerdings bleibt, sind die zahlreichen Foren, in denen sich die User austauschen und gegenseitig häufig schnell mit einem geeigneten Lösungsansatz unterstützen können. Wer auf die aktuellsten Updates zurückgreifen möchte, muss die MT5 als Trading-Plattform installieren und kann dann ebenfalls auf deutlich mehr Handelsinstrumente oder Werkzeuge zurückgreifen.

Diese Gründe sprechen für den Testsieger XTB

MT4 und MT5 gleichzeitig nutzen?

Können Anleger nicht beide Trading-Plattformen gleichzeitig nutzen und damit den vermeintlichen Nachteil der einen Anwendung ausgleichen? In der Praxis zeigt sich, dass eine parallele Nutzung von MT4 und MT5 nicht möglich ist. Die Anleger müssen sich bei der Eröffnung des Trading-Kontos oder beim Download der Software entscheiden, welche Version sie nutzen möchten. Zum Testen ist es allerdings möglich, dass die Anleger das Demokonto mit dem MT4 nutzen, nach Ablauf die Software deinstallieren und einen weiteren Test mit einem Demokonto und dem MT5 wagen.

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Fazit: Trading-Konto für MT4 in wenigen Minuten online eröffnen

Broker bieten den MT4 meist als die wichtigste Trading-Plattform an, denn diese hat sich seit über zehn Jahren bewährt. Aufgrund der Benutzerfreundlichkeit und der hohen Funktionalität wird sie aber auch von vielen Anleger gern genutzt. Einziger Nachteil: Der technische Support wurde Ende 2020 dafür eingestellt. Dennoch können die Trader natürlich mit dem MT4 verschiedene Finanzinstrumente handeln sowie Kurse analysieren. Als kostenloser Download steht die Trading-Plattform ebenfalls für mobile Endgeräte bereit und geht damit auch mit der Zeit. Wer dennoch innovative Updates sowie deutlich mehr Handelsmöglichkeiten wünscht, der kann den Nachfolger (MT5) installieren. Häufig wird dieser von den Brokern sogar als Alternative zum MT5 angeboten. Damit haben die Investoren die Wahl, ob sie ihr Handelskonto mit dem bewährten MT4 oder doch lieber mit dem MT5 nutzen möchten. Wissen Sie bereits, welche Trading-Plattform Ihr Favorit ist? Bei vielen Brokern können Sie mit dem kostenlosen Demokonto die Anwendung vom MT4 testen und sogar den direkten Vergleich mit dem MT5 ziehen. Nutzen Sie die Chance und melden Sie sich noch heute an!

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Zuletzt aktualisiert & geprüft: 31.03.2020

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Im folgenden Artikel werden wir aufzeigen, wie man in nur wenigen Schritten ein Handelskonto mit MT4 bei einem Forex oder CFD Broker eröffnen kann. Die Abkürzung MT4 steht für die beliebte Trading Software MetaTrader 4. Im Rahmen dieses Artikels werden wir auch darauf eingehen, welche Unterschiede zwischen dem MT4 swoie dem MetaTrader 5 (MT5) bestehen. Außerdem werden wir darauf zu sprechen kommen, wie viel Geld man auf sein Handelskonto einzahlen sollte, um mit dem Trading zu beginnen. Dabei werden wir unter anderem die folgenden Fragen beantworten:

  • So eröffnen Sie ein Handelskonto mit MT5: Welche Schritte sind für die Kontoeröffnung notwendig?
  • Was ist der Unterschied zwischen dem MT4 und dem MT5?
  • Wie viel Geld sollte man auf sein Trading Konto einzahlen?
  • Warum ist es sinnvoll, das Forex oder CFD Trading zunächst auf einem Demokonto ausprobieren?

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So eröffnen Sie ein Handelskonto mit MT4: Überblick über den MetaTrader

Wer sich dazu entschließt, Trader zu werden, kann heutzutage binnen weniger Minuten ein Handelskonto bei einem Forex oder CFD Broker eröffnen. Bevor wir auf die dafür erforderlichen Schritte eingehen, werden wir uns zunächst etwas detaillierter mit dem MetaTrader 5 befassen. Vielen Tradern dürfte der MetaTrader bereits ein Begriff sein, denn bei der Software handelt es sich nach wie vor um die am häufigsten genutzte Handelsplattform. Daher kann man mit dem MetaTrader auch fast bei allen Brokern traden. Der MetaTrader eignet sich dabei sowohl für Anfänger als auch für bereits erfahrene Trader. Etwas erstaunlich ist die Tatsache, dass der MetaTrader nach wie vor in der Version 4 angeboten wird, obwohl bereits seit einigen Jahren die Version 5 (MT5) verfügbar ist. Auf diesen Umstand werden wir einen weiteren Verlauf des Artikels noch genauer eingehen. Schon an dieser Stelle sei allerdings gesagt, dass die Unterschiede zwischen den beiden Versionen lediglich gering sind. So erfolgten zum Beispiel an der Benutzeroberfläche fast keine Änderungen. Insgesamt lässt sich der MetaTrader unserer Erfahrung nach sehr gut bedienen. So findet man im Trading Alltag alle benötigten Funktionen dort, wo man sie auch vermuten würde. Die Handelsplattform wird sowohl als Desktop Version als auch als App für Smartphones und Tablets zur Verfügung gestellt. Dies bietet den Vorteil, dass man auch von unterwegs aus auf seine Trading Plattform zugreifen kann. Auf diese Weise kann man sowohl seine aktuellen Trades als auch seinen Kontostand kontrollieren.

Funktionen das MT4

Wie bereits angedeutet, bietet der MetaTrader 4 die nötigen Funktionen, welche für das Trading erforderlich sind. Viele Trader verbringen einen Großteil ihrer Arbeitszeit damit, den Chart zu analysieren und auf diese Weise Signale für lukrative Einstiege in Trades zu finden. Der MT4 stellt dazu zahlreiche Zeichen Tools zur Verfügung. Wichtig sind zum Beispiel Trendgeraden, welche dabei behilflich sind, zu erkennen, ob man es Moment mit einem Aufwärts-, Abwärts- oder Seitwärtstrend zu tun hat. Als Trader sollte man den Chart stets auch nach Widerständen und Unterstützungen durchsuchen. Denn an diesen Punkten prallen die Kurse erfahrungsgemäß sehr häufig ab. Im MetaTrader 4 hat man zudem die Möglichkeit, Fibonacci Linien in den Chart einzuzeichnen. Diese Linien sind äußerst hilfreich, wenn es darum geht, zu bestimmen, wie weit eine Korrektur ungefähr verlaufen wird.

Für das Trading ist es zudem sehr hilfreich, wenn man auf verschiedene technische Indikatoren zugreifen kann. Denn diese können bei der Analyse des Charts unterstützen. Ein sehr häufig genutzter Indikator ist beispielsweise der RSI (Relative Strength Index). Bei diesem Indikator handelt es sich um einen sogenannten Oszillator. Denn der RSI bewegt sich zwischen den Werten 0 und 100 und pendelt dabei um die Mittellinie. Wichtige Werte sind in diesem Zusammenhang 30 und 70. Denn wenn der Indikator unter 30 fällt, liegt eine überverkaufte Marktsituation vor. In diesem Fall sollte man als Trader damit rechnen, dass die Kurse bald nach oben drehen können. Neben dem RSI stehen im MT4 noch viele weitere technische Indikatoren zur Verfügung.

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Einfache Erweiterbarkeit des MT4

Wer trotzdem eine bestimmte Funktion oder einen bestimmten Indikator vermissen sollte, kann den MetaTrader 4 erfreulicherweise sehr einfach um zusätzliche Features erweitern. Diese Erweiterungen bezeichnet man beim MetaTrader als sogenannte „Expert Advisors“ (abgekürzt mit EAs). Mittlerweile existieren schon Tausende solcher EAs. Man kann diese Erweiterungen zum Beispiel auch dafür nutzen, um das Trading mit den MetaTrader 4 zu automatisieren.

Der automatische Handel bietet den Vorteil, dass man nicht den ganzen Tag vor den Trading Bildschirmen verbringen muss. Viele Trader haben auch nicht die Zeit dafür, sich so viele Stunden pro Tag mit der Börse auseinanderzusetzen. Der automatische Handel ist auch für diejenigen interessant, die tagsüber einer anderen Arbeit nachgehen.

Neben diesen zeittechnischen Vorteilen kann das automatische Trading einen aber auch noch auf andere Art und Weise unterstützen: Dies hängt vor allem damit zusammen, dass Computer keine Emotionen haben und sie schlicht eine ihnen zugewiesene Aufgabe abarbeiten. Ganz anders ist dies hingegen bei einem Trader. Denn beim Börsenhandel kommt man erfahrungsgemäß sehr stark mit Gefühlen wie Angst und Gier in Berührung. Dies kann dazu führen, dass man sich nicht mehr an seine vorab festgelegte Strategie hält. Auch eine an sich profitable Strategie kann daher im Endeffekt nicht funktionieren, wenn man immer wieder außerplanmäßige Trades ausführt. Wer sich in diesem Aussagen wiederfindet, sollte einmal ausprobieren, seine Strategie mithilfe des MT4 automatisch handeln zu lassen. Wie gesagt, ist dies mit dem MetaTrader relativ einfach umsetzbar.

So eröffnen Sie ein Handelskonto mit MT5: Unterschiede zwischen dem MT4 und dem MT5

Wir haben bereits erwähnt, dass der MetaTrader nach wie vor in der Version 4 angeboten wird, obwohl der MT5 bereits seit mehreren Jahren existiert. Dies hängt damit zusammen, dass der MetaTrader 5 von Grund auf neu programmiert werden musste. So wurde der MetaTrader ursprünglich hauptsächlich für private Trader konzipiert. Daher fehlten zum Beispiel Funktionen für Fonds Manager, weshalb diese den MetaTrader 4 nicht einsetzen konnten. Daher wurde der MetaTrader 5 auch im Hinblick auf diese Zielgruppe entwickelt. Dies hatte allerdings zur Konsequenz, dass die Expert Advisors des MT4 nicht mehr auf dem MT5 funktionierten. Deshalb wurde und wird die Version 4 des Programms auch weiterhin angeboten. Allerdings wurden mittlerweile fast alle EAs auch für den MetaTrader 5 angepasst. Heutzutage spricht daher eigentlich nichts mehr dagegen, die neuere Version der Handelsplattform zu nutzen.

Zwar unterscheiden sich der MT4 und der MT5 lediglich im Detail, trotzdem erfolgten verschiedene Verbesserungen. Allerdings ist dies nicht auf den ersten Blick ersichtlich, denn die Benutzeroberfläche ist nahezu unverändert geblieben. Bei genauerer Betrachtung fällt aber zum Beispiel auf, dass nunmehr weitere Zeiteinheiten zur Verfügung stehen. Gerade für Trader aus Deutschland ist dies erfreulich, denn im MetaTrader 5 besteht jetzt auch die Möglichkeit, auf dem 10 Minuten Chart zu traden. Diese Zeiteinheit ist gerade beim Handel mit dem DAX sehr gebräuchlich.

Außerdem wurde die Anzahl der technischen Indikatoren beim MT5 nochmals erhöht. Wer die Wahl hat, sollte daher unseren Erfahrungen nach den MetaTrader 5 nutzen.

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So eröffnen Sie ein Handelskonto mit MT4

Ob man bei einem Broker mit dem MetaTrader 4 oder den MetaTrader 5 handeln kann, sollte man am besten bereits vor der Kontoeröffnung abklären. Wie bereits angesprochen, besteht bei den meisten Anbietern die Möglichkeit, zumindest mit einer der beiden Programmversionen zu traden. Wie gezeigt, kann man dabei sowohl mit dem MT4 als auch mit dem MT5 sehr gut handeln. Um ein Handelskonto mit MT4 bei einem Forex oder CFD Broker zu eröffnen, sind in der Regel drei Schritte erforderlich: So muss man sich zunächst auf der Website des Brokers mit den erforderlichen Angaben registrieren. Danach ist es in der Regel notwendig, seine Identität gegenüber dem Broker nachzuweisen. Sodann muss man eine Ersteinzahlung auf das Handelskonto vornehmen, um mit dem Trading beginnen zu können.

Erforderliche Angaben für die Eröffnung eines Handelskontos mit MT4

Welche Angaben man für die Registrierung eines Handelskontos mit MT4 angeben muss, ist je nach Broker verschieden. Meistens sind dabei die folgenden Informationen erforderlich:

  • Name und Vorname
  • Anschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummer
  • Geburtsdatum und Familienstand
  • Beruflicher Status und Einkommenssituation
  • Kontoverbindung
  • Gewünschte Kontowährung (zum Beispiel Euro, US-Dollar oder Schweizer Franken)

Nachdem man die Eingaben auf der Website des Brokers getätigt hat, erhält man in der Regel binnen weniger Minuten eine Bestätigung per E-Mail über den Eingang das Kontoeröffnungsantrags. Außerdem wird einem üblicherweise mitgeteilt, welche Nachweise der Broker für die Feststellung der Identität des Traders benötigt. Vor allem deutsche Broker greifen unserer Erfahrung nach häufig auf das Postident-Verfahren zurück. In diesem Fall ist es erforderlich, mit dem Kontoantrag sowie seinem Personalausweis bzw. Reisepass zu einer Postfiliale zu gehen. Den Gang auf die Post spart man sich zum Beispiel dadurch, dass man das Video Ident-Verfahren nutzt. Dieses Verfahren wird von immer mehr Brokern angeboten und kann bequem von zu Hause aus mit seinem Computer oder Smartphone durchgeführt werden. Bei manchen Brokern reicht es für die Identitätsfeststellung auch aus, eine Handyrechnung oder Kreditkartenabrechnung an den Anbieter zu senden. Manchmal kommt es auch vor, dass der Broker einen Einkommensnachweis für die Eröffnung des Kontos benötigt. Insgesamt können sich die Anforderungen der Broker stark voneinander unterscheiden, weshalb es Sinn macht, sich vorab bei verschiedenen Anbietern zu informieren.

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Ersteinzahlung auf das Handelskonto vornehmen

Um das Handelskonto auch für das Trading nutzen zu können, ist es zudem erforderlich, eine Ersteinzahlung auf seinen Trading Account bei dem Broker vorzunehmen. Auch bei der Höhe der geforderten Ersteinzahlung unterscheiden sich die einzelnen Anbieter teils erheblich voneinander. So gibt es Broker, bei dem bereits ein Betrag von 100 € genügt. Demgegenüber gibt es aber auch Anbieter, bei denen mindestens 1.000 oder 2.000 € erforderlich sind. Unserer Erfahrung nach ist es sinnvoll, mindestens einen Betrag von 500 € auf sein Handelskonto einzuzahlen. Wenn man bisher noch nicht getradet hat, sollte man allerdings nicht gleich nach der Eröffnung des Handelskontos mit dem Börsenhandel beginnen. Vielmehr ist es empfehlenswert, das Trading zunächst auf einem Demokonto mit virtuellem Geld zu trainieren.

So eröffnen Sie ein Handelskonto mit MT4: kostenloses Demokonto nutzen

Auf einem Forex oder CFD Demokonto steht in der Regel ein virtuelles Guthaben in Höhe von 10.000 € zur Verfügung. Heutzutage bieten fast alle Broker die Möglichkeit an, das Traden zunächst mithilfe eines kostenlosen Demokontos kennenzulernen. Die Demophase beträgt unserer Erfahrung nach in der Regel einen Monat. Dieser Zeitraum kann aber bei den meisten Anbietern bei Bedarf verlängert werden. Das Demokonto bietet sich vor allem dafür an, die verschiedenen Handelsplattformen, welche der Broker anbietet, zu testen. Man kann auf diese Weise zum Beispiel auch den MT4 und den MT5 parallel einsetzen, um sich selbst ein besseres Bild über die beiden Trading Plattformen zu machen.

Insgesamt sollte man das virtuelle Kapital dafür einsetzen, um das Forex bzw. CFD Trading zu trainieren. Dazu gehört es zum Beispiel auch, den Handel auf verschiedenen Märkten auszuprobieren. Denn erfahrungsgemäß gibt es Trader, die beispielsweise sehr gut mit Währungen handeln können, die aber Probleme mit dem DAX Trading haben – oder umgekehrt. Auch ist es sinnvoll, verschiedene Strategien sowie Handelsstile auf dem Demokonto zu testen. Sobald man sich dann auf dem Demokonto sicher fühlt, kann man das Trading mit echtem Geld auf dem Handelskonto mit MT4 fortsetzen. Generell sollte man immer versuchen, sein Wissen in Bezug auf das Trading zu erweitern. Dazu kann man zum Beispiel auch die verschiedenen Schulungsangebote der einzelnen Broker nutzen. Besonders hilfreich sind dabei unserer Erfahrung nach Videos und Webinare.

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Fazit: In nur wenigen Schritten zum Handelskonto mit MT4

In unserem Artikel hat sich gezeigt, dass es heutzutage sehr einfach ist, ein Handelskonto mit MT4 zu eröffnen. Als erster Schritt ist es erforderlich, sich auf der Website des Brokers zu registrieren. Wie gezeigt, sind dafür unterschiedliche Angaben notwendig, welche sich je nach Anbieter unterscheiden können. Um das Konto dann auch wirklich aktiv für das Trading nutzen zu können, ist es zudem erforderlich, eine Ersteinzahlung auf das Handelskonto vorzunehmen. Wie angesprochen, ist dafür in der Regel ein Betrag zwischen 100 und 1.000 € notwendig. Wir empfehlen, mindestens einen Betrag von 500 € auf seinen Trading Account einzuzahlen. Insgesamt ist es empfehlenswert, das Forex oder CFD Trading zunächst im Rahmen eines kostenlosen Demokontos auszuprobieren. Auf diesem besteht auch die Möglichkeit, die verschiedenen Handelsplattformen des Brokers kennenzulernen. So ist es zum Beispiel auch möglich, sich den MetaTrader 4 und den MT5 parallel anzuschauen und zu vergleichen. Außerdem ist es empfehlenswert, die verschiedenen Schulungsangebote der Broker zu nutzen, um sein Wissen zu erweitern.

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