Ethereum kaufen in Österreich 2020 Diese Möglichkeiten gibt es!

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Ethereum kaufen in Österreich 2020 – Tipps für die Investition in die Kryptowährung

Ethereum kaufen in Österreich – wie schwierig ist es und ist es überhaupt gewinnbringend? Wer sich mit dem ETH kaufen in Österreich schon einmal beschäftigt hat, wird sich mit Sicherheit diese oder ähnliche Fragen bereits gestellt haben. Prinzipiell ist der Handel mit Ethereum an Marktplätzen oder bei CFD-Brokern möglich. Wie kann die Kryptowährung gehandelt werden und was kostet es? Zur Beantwortung dieser und anderer Fragen trägt dieser Ratgeber bei.

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Ethereum – das neue Gold der Kryptowährungen?

Bevor es um den Sachverhalt „ETH kaufen in Österreich“ geht, gibt es einige nützliche Informationen zur dieser Kryptowährung. Generell ist ein guter Informationsstand vor jeder Investition empfehlenswert. Nicht selten werden von den Tradern Tausende Euro bewegt. Gerade deshalb ist es wichtig, das Verlustrisiko so gering wie möglich zu halten. Wie ist es um den Ethereum bestellt? Seit wann gibt es diese Kryptowährung?

Das erste Mal trat Ethereum 2020 in Erscheinung. Damals war an „ETH kaufen in Österreich“ noch gar nicht zu denken. Vitalik Buterin beschrieb die Kryptowährung zunächst im Weißbuch und teilte seine Idee das erste Mal im Januar 2020 auf der American Bitcoin Conference mit, die im amerikanischen Miami stattfand. 2020 startete das erste Ethereum-Netzwerk. Innerhalb von nur sieben Monaten wurde die Grenze von 500 Millionen US-Dollar der Marktkapitalisierung geknackt. In den folgenden zwei Wochen verdoppelte sich die Marktkapitalisierung und kletterte auf über 1 Milliarde US-Dollar. Welche Technologie steckt hinter der Kryptowährung? Die wenigsten Trader befassen sich mit der eigentlichen technologischen Grundlage, wenn es um das Ethereum kaufen in Österreich geht. Das ist auch nicht zwingend notwendig, kann aber beim Verständnis der Kryptowährung hilfreich sein. Ethereum basiert auf der Blockchain-Technologie (wie Bitcoin), ist aber nicht nur eine Kryptowährung, sondern eine Plattform, auf der beispielsweise Smart Contracts gehandelt werden können. Wie wird Ethereum erstellt? Der Proof-of-Work-Algorithmus bringt ETH hervor. Das Mining bezeichnet die aktive Herstellung der Währungseinheiten.

Ethereum kaufen in Österreich: viele Handelsmöglichkeiten

Generell ist das Ethereum kaufen Österreich jederzeit möglich. Gibt es dafür eigene Anbieter oder Börsen? Wie kann man Ethereum in Österreich kaufen? Die Anleger haben die Wahl zwischen Marktplätzen, Börsen und Brokern. Wer den direkten Erwerb bevorzugt, für den sind die Börsen und Marktplätze interessant. Ethereum kaufen in Österreich ist aber auch bei einem CFD-Broker möglich. Hier wird die Kryptowährung nicht direkt gekauft, sondern eine Position auf deren Wertentwicklung abgeschlossen.

ETH kaufen in Österreich bei einem CFD-Broker

Viele Anleger, gerade auch Anfänger, möchten ein möglichst einfaches Investment. Dafür bietet sich ein CFD-Broker an. Zur Verfügung stehen meist mehrere Kryptowährungen, zu denen mittlerweile auch Ethereum gehört. Gehandelt wird nur auf die Wertentwicklung der Währung; real gekauft wird sie nicht. Wie läuft so eine Investition in digitale Devisen ab?

  1. Schritt: Der Anleger muss zunächst ein Konto beim CFD-Broker eröffnen.
  2. Schritt: Bevor es zum Ethereum kaufen in Österreich geht, muss zunächst Kapital auf das Handelskonto eingezahlt werden. Dafür haben die Trader in der Regel mehrere Möglichkeiten, wie beispielsweise die Zahlung mit der Kreditkarte oder per Banküberweisung.
  3. Schritt: Steht das Kapital auf dem Handelskonto bereit, können die CFD-Positionen abgeschlossen werden. Genutzt wird dafür ein Hebel, mit dessen Wert das gewünschte Investment multipliziert wird. Der Hebel bestimmt über die Gewinne und die Verluste.

Fazit: Bei einem CFD-Broker wird die Kryptowährung nicht direkt gekauft, sondern lediglich auf ihre Wertentwicklung eine Position gesetzt. Gebühren entstehen in Form von Orderkosten.

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ETH kaufen in Österreich auf Marktplätzen oder an Börsen

Ethereum und die anderen Kryptowährungen sollten der Geldpolitik großer Notenbanken gegenüberstehen. Die Computerspezialisten wollten eine Währung generieren, die außerhalb der staatlichen Kontrolle liegt und unabhängig ist. Anonymes Bezahlen sollte dank der Kryptowährungen jederzeit möglich sein. Mittlerweile haben sich die Kryptowährungen bei einigen Anbietern bereits als Zahlungsmöglichkeit durchgesetzt, gelten aber vor allem als wichtiges Investment. Jeder, der Ethereum oder andere Kryptowährungen nutzen will, braucht dafür eine Wallet – eine virtuelle Geldbörse. Sie funktioniert ähnlich wie ein Girokonto. Über die Wallet wird Ethereum gesendet und empfangen, Überweisungen können ebenfalls ausgeführt werden.

Ethereum-Marktplätze

Eine Möglichkeit, um die Währungseinheiten zu erhalten, sind die Ethereum-Marktplätze. Mittlerweile gibt es viele Anbieter, die die Kryptowährung anbieten und sogar ihren Sitz innerhalb der europäischen Landesgrenzen haben. Wie funktioniert so ein Marktplatz?

  • Verkäufer und Käufer für Ethereum haben eine Plattform.
  • Ethereum-Kauf: Interessent muss ein Kaufangebot abgeben (Anzahl der Währungseinheiten und Preis); Angebot wird online gestellt; Ethereum-Verkäufer kann annehmen, muss aber nicht.
  • Interessenten können auf dem Marktplatz auch nach Verkaufsgeboten Ausschau halten.

Wie finanzieren sich diese Marktplätze? Durch die Vermittlung von Käufer und Verkäufer finanzieren sich die Plattformen, denn bei einem Abschluss wird eine Gebühr erhoben. Im Vergleich zu den Orderkosten bei CFD-Brokern liegen diese Gebühren meist deutlich darunter.

Ethereum-Börsen

Die Börsen für Ethereum und andere Kryptowährungen haben sich parallel zu den Marktplätzen etabliert. Gibt es Empfehlungen für das ETH kaufen in Österreich? Zu den bekanntesten Börsen gehören CEX.IO., Bitstamp und Kraken. Wie wird der Kauf abgewickelt?

An der Börse wird eine Verkaufs- oder Kauforder eingestellt. Danach beginnt die automatische Suche des Systems nach entsprechenden Angeboten. War der Vorgang erfolgreich, kommt es zur Abwicklung. Die Verkäufer erhalten die Währungsgutschrift auf ihrem Konto; der Käufer Ethereum.

Wo liegen die Unterschiede beim Marktplatz und der Börse?

Bei der Börse findet die Abwicklung komplett automatisch statt. Es wird ein Käufer gesucht und auch die Transfers und Gutschriften finden allein durch das System statt. Diesen Service lassen sich die Börsen natürlich bezahlen, sodass die Gebühren über denen der Marktplätze liegen.

Fazit: ETH kann auch direkt erworben werden: an Börsen oder auf Marktplätzen. An den Börsen findet die Abwicklung komplett automatisch statt, bei den Marktplätzen müssen Käufer und Verkäufer individuell suchen. Die Gebühren bei den Marktplätzen und auf den Börsen sind meist jedoch geringer als bei einem Broker.

Zahlungsmittel für den Kauf von Ethereum

Um Ethereum zu kaufen – direkt oder spekulativ – muss ein Investment getätigt werden. Wer sich für einen CFD-Broker entschieden hat, braucht Kapital auf seinem Handelskonto. Für dessen Transfer stellen die Broker zahlreiche Zahlungsdienstleister zur Verfügung:

  • Kreditkarte (VISA oder Mastercard)
  • Banktransfer
  • Elektronische Geldbörsen (Skrill, NETELLER oder PayPal)

Am schnellsten und unkompliziertesten geht das ETH kaufen Österreich erfahrungsgemäß mit den elektronischen Geldbörsen. Innerhalb von kürzester Zeit ist das Geld auf dem Handelskonto eingetroffen und kann sofort für die Positionen genutzt werden. Die Marktplätze und Börsen setzen ebenfalls auf renommierte Zahlungsdienstleister. Auch hier werden für die Käufe beispielsweise Zahlungen per Kreditkarte zur Verfügung gestellt.

Wie sieht es mit den Gebühren bei den Zahlungen aus?

Für einige Zahlungsmittel fallen separate Gebühren an. Wer beispielsweise die Kreditkarte für das Ethereum kaufen in Österreich nutzt, muss mit zusätzlichen Kosten rechnen. Diese richten sich in der Regel nach der Transaktionssumme. Hinzu kommen Transaktionskosten, die beispielsweise vom Broker oder vom Marktplatz erhoben werden können. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, schaut in die AGB der Plattformen.

Fazit: ETH kaufen in Österreich ist über verschiedene Zahlungsdienstleister möglich. Zu den bekanntesten gehören beispielsweise VISA, Mastercard und elektronische Geldbörsen wie NETELLER oder Skrill. Beim Kauf können zusätzliche Gebühren anfallen, die durch den Broker oder Marktplatz und Kreditkartenherausgeber veranschlagt werden.

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Ethereum-Handel – welche Kosten entstehen?

Wer sich mit dem Ethereum kaufen in Österreich befasst, sollte auch die Kosten im Blick behalten. Sie beeinflussen maßgeblich die Nettorendite. Welche Kosten entstehen aber genau beim Handel? Der CFD-Broker finanziert sich durch die Handelsgebühren:

  • Spread: Spread ist die Differenz vom Ankaufs- und Verkaufskurs des Ethereum. Hat ein Trader beispielsweise die Ethereum-Position für 350 US-Dollar gekauft und würde sie im gleichen Moment für 350,05 US-Dollar wieder verkaufen, ergibt sich folgender Spread: 5 Pips
  • Provision: Provisionen fallen bei den meisten CFD-Broker nicht an. Dennoch werden Kosten in Höhe eines pauschalen Entgelts erhoben. Wer aber an einer Börse oder auf einem Marktplatz handelt, muss dafür eine Verkaufsprovision entrichten.

Prinzipiell gilt immer, dass jeder Anleger vor seinem Investment auf die Kosten schauen sollte. Eine detaillierte Übersicht dazu gibt es bei den Brokern, Börsen und Marktplätzen in der jeweiligen Preisübersicht. Ein Vergleich der einzelnen Anbieter kann helfen, Kosten zu sparen und den Nettogewinn zu erhöhen.

Fazit: Die Höhe und Art der Kosten richtet sich immer nach dem Anbieter. Bei einem CFD-Broker werden sie zum Beispiel in Form von Spreads erhoben. Eine Provision fällt hier in der Regel nicht an. Dafür gibt es pauschale Entgelte. Wer für das Ethereum kaufen in Österreich eine Börse oder einen Marktplatz nutzt, muss mit Kosten in Form einer Provision rechnen.

Ethereum-CFDs – was versteckt sich dahinter?

Ethereum hat sich, wie viele andere Kryptowährungen, bei den CFD-Brokern durchgesetzt. Für Anleger, die einen kleinen Anlagezeitraum bevorzugen, sind die Broker eine gute Wahl. Der Vorteil bei den CFD-Brokern: Anleger können von kurzfristigen Kursentwicklungen profitieren. Durch den Hebelfaktor können schon mit kleinen Investments solide Gewinne erzielt werden, wenngleich auch die Verluste steigen können. Der Hebel multipliziert sich mit dem Investment, sodass Gewinne und Verluste gleichermaßen besonders hoch ausfallen können. Ein weiterer Vorteil der CFD-Positionen sind die überschaubaren Kosten. Die Spreads bei den Brokern sind in der Regel moderat, sodass ein Großteil der Rendite dem Anleger zugutekommt.

Ethereum-CFDs für Anfänger?

Die Kryptowährungen sind noch Neuland für viele Investoren. Sie können aufgrund ihrer rasanten Kursentwicklung hohe Gewinne erzielen, aber auch ebenso schnell wieder im Kurs fallen. Der Hebelfaktor trägt entscheidend zum Risikopotenzial der Kryptowährung bei. Wer dennoch als Anfänger sein Glück beim Positionshandel versuchen möchte, sollte zunächst ein Demokonto eröffnen. Die meisten CFD-Broker bieten ihren Kunden ein kostenfreies Demokonto. Hier wird mit Spielgeld gehandelt, eigene Investitionen sind nicht möglich. Werden Gewinne erzielt, erfolgt die Gutschrift ebenfalls in Form von Spielgeld auf dem Demokonto. Natürlich können ebenso Verluste entstehen. Da diese aber nur Auswirkungen auf den Bestand des Spielgelds haben, sind sie ohne Weiteres zu verschmerzen.

Fazit: Der CFD-Handel bietet durch den Hebel hohen Gewinnmöglichkeiten. Aufgrund der Hebelwirkung ist aber auch mit ebenso hohen Verlusten zu rechnen. Wer dennoch sein Glück beim Positionshandel von Ethereum versuchen möchte, sollte das zunächst mithilfe eines Demokontos tun.

Fazit: ETH kaufen in Österreich kann lohnenswert sein

Das Ethereum kaufen in Österreich ist auf vielen Wegen möglich: Börse, Marktplatz oder Broker. Beim CFD-Broker wird die Kryptowährung nicht direkt gekauft, sondern lediglich auf ihre Wertentwicklung eine Position abgeschlossen. Wer Ethereum direkt erwerben möchte, kann sich auf den Marktplätzen sowie Börsen umsehen. Wer die Kryptowährung wirklich besitzen möchte, für den ist der CFD-Handel nichts. Wenn es allerdings um ein kurzfristiges Investment auf eine Währungsentwicklung geht, kann sich der Positionshandel beim Broker lohnen.

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Ethereum kaufen in Österreich – die besten Tipps 2020

Ethereum kaufen in Österreich – macht das Sinn? Und wenn ja, wie gelangt die Währung überhaupt in den Besitzer von Tradern? Welche Möglichkeiten bieten sich für den Handel an? Grundsätzlich kann Ethereum sowohl direkt über Marktplätze und Börsen als auch per CFD gehandelt werden. Beide Varianten bieten individuelle Vor- und Nachteile, die im folgenden Ratgeber detailliert erläutert werden sollen.
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Was Anleger über Ethereum wissen müssen

Bevor sich Anleger aktiv um ihre Investments kümmern, sollten sie sich allerdings mit Ethereum als Kryptowährung befassen. Schließlich investieren viele Trader gleich mehrere tausend Euro in die digitale Devise, entsprechend wohl überlegt sollte das Investment sein. Einige Fakten:

  1. Entwicklung
    Ethereum wurde von VItalik Buterin entwickelt bzw. gecodet. Nachdem weitere Wissenschaftler mit in das Projekt einstiegen, ging das Ethereum-Netzwerk schließlich im Juli 2020 an den Start. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Bitcoin bereits einige Hochs und Tiefs hinter sich.
  2. Blockchain
    Wie auch Bitcoin basiert Ethereum ebenfalls auf der Blockchain-Technologie. Allerdings ist Ethereum selbst dabei keine reine Kryptowährung, sondern vielmehr eine Plattform für sogenannten Dapps. Diese bestehen wiederum aus Smart Contracts, die unter anderem gehandelt werden können.
  3. Erstellung
    Derzeit wird Ethereum von einem sogenannten Proof-of-Work-Algorithmus erstellt. Wer sich aktiv an der Herstellung der einzelnen Währungseinheiten beteiligen möchte, kann dies über das sogenannte Mining tun.

Ethereum kaufen in Österreich: Ein Überblick über die Möglichkeiten

Möchten Anleger grundsätzlich in Ethereum investieren, bieten sich hierfür verschiedenste Möglichkeiten. Der wesentliche Unterschied bezieht sich dabei auf den Besitz der Währungseinheiten. Während Anleger diese Einheiten über Marktplätze und Börsen direkt erwerben, werden beim CFD-Trading lediglich Positionen auf die Wertentwicklung abgeschlossen. Ein Blick auf die einzelnen Handelsvarianten:

Der einfachste Weg: Ethereum kaufen in Österreich per CFD

Die meisten Anleger, die sich für Investments in Kryptowährungen interessieren, möchten ausschließlich an der Wertentwicklung von Bitcoin, Ethereum und Co. teilhaben. In diesem Fall ist es am sinnvollste, per CFD in die digitale Devise zu investieren. Der Ablauf:

  1. Anleger eröffnen ein Konto bei einem CFD-Broker und zahlen Kapital auf eben dieses Konto ein.
  2. Anschließend kann das Geld verwendet werden, um CFD-Positionen auf die Wertentwicklung unter anderem von Ethereum abzuschließen. Dabei setzen Trader in der Regel einen sogenannten Hebelfaktor ein. Vereinfacht gesprochen multipliziert dieser alle Gewinne und Verluste um einen bestimmten Wert.
  3. Trader können die CFD-Positionen wieder flexibel schließen, um Gewinne mitzunehmen oder Verluste zu begrenzen.

Dabei gehen die einzelnen Währungseinheiten allerdings ausdrücklich nicht in den Besitz des Anlegers über. Der Trader profitiert ausschließlich von der Wertentwicklung der Kryptowährung, kann hiermit aber beispielsweise nicht im Laden bezahlen. Dafür ist es mit CFDs wiederum möglich, auch auf Kursverluste von Ethereum zu setzen.

Echte ETH kaufen in Österreich

Ursprünglich waren Kryptowährungen die Antwort von Computerspezialisten auf die Geldpolitik großer Notenbanken. Sie wollten unabhängig von staatlicher Kontrolle Währungen schaffen, mit denen anonym bezahlt werden kann. Wer diese virtuelle Währung nutzen möchte, benötigt ein sogenanntes Wallet. Diese virtuelle Brieftasche ist ein sicherer Aufbewahrungsort für die Währungseinheiten und mit einem Girokonto vergleichbar.
Über das Wallet können Anleger sowohl Ethereum empfangen als auch neue Währungseinheiten aufnehmen. Überweisungen sind ebenfalls möglich und laufen wie bei der herkömmlichen Hausbank ab. Die Gebühren sind dabei minimal, weil die Transaktion ohne Zutun einer Bank und direkt zwischen Empfänger und Zahler stattfindet.

Ethereum-Marktplatz

Stellt sich die Frage: „Und wie gelange ich an Währungseinheiten, die ich anschließend in meinem Wallet speichere?“ Eine der Varianten ist ein Ethereum-Marktplatz. Längst haben sich hier bekannte Anbieter etablieren können, die ihren Sitz innerhalb der EU haben und absolut seriös sind. Das Prinzip:

  • Auf dem Marktplatz finden Käufer und Verkäufer der Währungseinheiten zusammen.
  • Wer Ethereum kaufen möchte, gibt ein entsprechendes Kaufgebot mit der Anzahl der Währungseinheiten und dem Preis an. Anschließend steht es auf dem Marktplatz online und kann von Verkäufern angenommen werden.
  • Alternativ dazu kann der Trader auch nach einem passenden Verkaufsgebot suchen und dieses akzeptieren.

Im Gegenzug für das Ethereum zahlen Trader in der Regel mit Euro. Für diesen Vorgang verlangen die Marktplätze eine geringe Gebühr, die jedoch unterhalb der üblichen Orderkosten bei Brokern liegt.
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Ethereum-Börsen

Zusätzlich zu diesen Marktplätzen, auf denen praktisch private Käufer und Verkäufer zusammenfinden, haben sich Börsen etablieren können. Zu den bekanntesten gehören Kraken, Bitstamp und CEX.IO. Der Handel an den Börsen funktioniert dabei wie folgt:

  1. Der Anleger stellt eine Kauf- oder Verkaufsorder an der Börse ein.
  2. Automatisiert sucht das System jetzt nach passenden Angeboten für den Kauf oder Verkauf.
  3. Dem Käufer wird Ethereum gutgeschrieben, der Verkäufer erhält entsprechend US-Dollar oder Euro.

Der große Unterschied zu den Marktplätzen besteht darin, dass die Vermittlung zwischen Käufer und Verkäufer absolut automatisiert abläuft. Trader müssen sich nicht darum kümmern, einen passenden Gegenpart für das eigene Angebot zu finden. Dafür sind die Handelsgebühren allerdings auch etwas höher als auf den Marktplätzen.
Zudem unterscheiden sich die Kurse an den Börsen teils stark voneinander, so dass sich hier immer ein Vergleich der aktuellen Situation lohnt. Zwischen 5 und 15 Prozent können die Abweichungen bei den Anbietern ohne Weiteres betragen.
Fazit: Ether lässt sich auf ganz unterschiedlichen Wegen erwerben. Unterscheiden sollten Anleger dabei insbesondere zwischen dem direkten Ankauf der Währungseinheiten über Marktplätze und Börsen sowie dem Handel per CFD. Grundsätzlich ist das Trading per CFD deutlich einfacher, weil es bei renommierten CFD-Brokern stattfinden kann. Zudem kann hier ein Hebel genutzt werden, der die Rendite – aber auch mögliche Verluste – um einen bestimmten Faktor erhöht.

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ETH kaufen in Österreich – diese Zahlungsmittel verwenden Anleger

Wer ETH kaufen möchte, der bezahlt die einzelnen Währungseinheiten in der Regel direkt, muss aber zuvor Kapital auf ein Handelskonto überweisen. Dabei zeigt sich, dass je nach Plattform unterschiedliche Varianten verwendet werden können:

  • Banküberweisung: Bei CFD-Brokern gehört die Banküberweisung zum Standard. Und auch die Konten bei Marktplätzen lassen sich per Banküberweisung füllen, nur beim börslichen Handel akzeptieren nicht alle Anbieter derartige Transaktionen.
  • Kreditkarte: Anders kann es bei der Verwendung der Kreditkarte aussehen. Hier sind vor allem solche Anleger im Nachteil, die weder VISA noch Mastercard verwenden. Alle anderen können zumindest bei Brokern und Börsen per Kreditkarte Kapital auf das Handelskonto einzahlen.
  • Online-Bezahldienste: Noch größer sind die Unterschiede bei den Online-Bezahldiensten. Börsen bieten diese meist gar nicht als Transaktionsmittel an, Broker sind hier sehr „unentschlossen“. Einige CFD-Broker haben nur Skrill und Neteller im Programm, andere setzen auch auf PayPal.

Wichtig ist, in jedem Fall auf mögliche Transaktionsgebühren zu achten. Gerade wenn Anleger die Kreditkarte als Zahlungsmittel verwenden, veranschlagen einige Banken hierfür eine Gebühr. Auch der Broker bzw. der Marktplatz kann zusätzlich noch ein Entgelt für Transaktionen in Rechnung stellen. Entsprechende Informationen entnehmen Anleger immer ihren Kreditkartenunterlagen sowie den AGB der jeweiligen Finanzdienstleister.
Fazit: Um Überhaupt Ethereum in Österreich kaufen zu können, müssen Anleger Handelskapital auf Depots bei Brokern bzw. Marktplätzen oder Börsen einzahlen. Das funktioniert über verschiedene Zahlungsmittel, in der Regel kann aber immer die Banküberweisung verwendet werden. Auch Kreditkarten sind bei den meisten Anbietern nutzbar, was jedoch nicht unbedingt für Online-Bezahldienste wie PayPal gilt.

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Kosten für den Handel mit Ethereum

Wer Ethereum kaufen möchte, muss sich allerdings auch immer mit den Handelskosten befassen. Schließlich haben diese einen entscheidenden Einfluss auf die eigentliche Nettorendite, die letztlich beim Trader verbleibt. Alle Kostenpunkte sollen im Folgenden nochmal detailliert vorgestellt werden:

  • Spread: Bei CFD-Brokern wird meist über den sogenannten Spread abgerechnet. Auch einige Marktplätze und Börsen nutzen diese Differenz aus An- und Verkaufskurs der Position, um Gebühren indirekt in Rechnung zu stellen. Beispielsweise könnte der Kaufpreis für Ethereum aktuell bei 350,55 US-Dollar liegen. Würde der Anleger im gleichen Moment einen Verkauf dieser Position vollziehen, so würde ihm der Broker hierfür „nur“ einen Kurs von 350,55 US-Dollar bieten. Somit liegt der Spread bei 5 Pips.
  • Provision:CFD-Broker verzichten in aller Regel auf eine generelle Orderprovision oder ein pauschales Entgelt. Anders sieht es bei Marktplätzen und vor allem Börsen aus. Sie vermitteln aktiv zwischen Käufer und Verkäufer von Ether, wofür sie entsprechende Gebühren abrechnen.

Vor allem wenn Anleger bei CFD-Brokern mit Ethereum handeln, ist ein Vergleich wichtig. Schnell können Trader pro Jahr einige hundert Euro sparen, wenn sie den richtigen Anbieter wählen. Doch auch bei den Börsenplätzen kann die Auswahl der passenden Plattform bares Geld sparen. Denn wie bereits angesprochen worden ist, variieren die Kurse zwischen den einzelnen Marktplätzen teilweise enorm.
Fazit: Je nach Art des Handelsplatzes können unterschiedliche Kostenpunkte anfallen, wenn Trader Ethereum kaufen. In Österreich bzw. generell beim Trading fällt dabei vor allem der Spread, also die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position, ins Gewicht. Darüber hinaus verlangen vor allem Marktplätze und Börsen zusätzlich noch eine Vermittlungsprovision.

CFD-Investments in Ethereum im Detail

Bereits angesprochen worden ist, dass Trader vor allem per CFD in Ethereum investieren. Denn die meisten Anleger möchten auf kurze Sicht von der Kursentwicklung der Kryptowährung profitieren und sind weniger an langfristigen Kurssteigerungen interessiert. Gegenüber dem direkten Ankauf der Kryptowährung bieten CFDs hier einige Vorteile:

  • CFDs verfügen über einen Hebelfaktor, der sowohl Gewinne als auch Verluste multipliziert.
  • Mit dem Finanzderivat können Trader auch Positionen eröffnen, die gewinnbringend sind, wenn der Kurs des Basiswerts fällt.
  • CFDs sind ein vergleichsweise kostengünstiges Finanzprodukt, so dass ein Großteil der erwirtschafteten Rendite auch wirklich beim Anleger selbst verbleibt.

Berücksichtigt werden muss dabei in jedem Fall, dass das Verlustrisiko beim CFD-Trading hoch ist. Gerade weil Kryptowährungen wie Ethereum sowohl stark an Wert gewinnen können als auch enorme Kursverluste hinnehmen müssen, kann der eingesetzte Hebelfaktor schnell für hohe Verluste im Portfolio sorgen.
Insbesondere Einsteigern wird aus diesem Grund empfohlen, zunächst ein sogenanntes Demokonto zu eröffnen. Diese Testversion bietet den großen Vorteil, komplett kostenfrei zu sein und ausschließlich virtuelles Kapital für das Trading bereitzustellen. Sollten Trader diese virtuelle Währung verlieren, wirkt sich das ausdrücklich nicht auf das eigene Vermögen aus. Sobald der Anleger im Demokonto erste, konstante Erträge erwirtschaftet, kann er diese Erfahrungen nutzen, um dann im Echtgeldkonto zu handeln. Weil sich Live- und Testversion nur in Bezug auf die „Realität“ des Kapitals voneinander unterscheiden, dürfte der Umstieg nicht weiter schwerfallen.
Fazit: CFD-Investments sind zweifelsfrei mit einem vergleichsweise hohen Risiko verbunden, bieten dafür aber auch entsprechend attraktive Renditechancen. Anleger können mit dem Hebelfaktor die ohnehin volatilen Kursentwicklungen der digitalen Devisen noch weiter verstärken. Binnen weniger Tage lassen sich so schon beachtliche Gewinne einfahren – vorausgesetzt der Trader liegt mit seinen Prognosen richtig.

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Fazit: ETH kaufen in Österreich kann gewinnbringend sein

Um mit Ethereum zu handeln, können Trader entweder Börsen bzw. Marktplätze nutzen oder aber per CFD in die Kryptowährung investieren. Beide Wege bieten dabei individuelle Vor- und Nachteile, sind aber grundsätzlich zu empfehlen. Wer ausschließlich von der Kursentwicklung der digitalen Devisen profitieren möchte und das auch noch auf sehr kurze Sicht, sollte zu CFDs greifen. Anleger, die an den langfristigen Erfolg der Kryptowährung glauben, sollten hingegen direkt in einzelne Währungseinheiten investieren.

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Ethereum kaufen in Österreich 2020: Verschiedene Möglichkeiten für Anleger

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Ethereum kaufen in Österreich hat das Potenzial, Interessenten positiv zu überraschen. So ist es hier möglich, Ethereum nicht nur online bei Brokern oder von anderen Nutzern zu erwerben. Stattdessen können Anleger die Kryptowährung auch an Automaten, Tankstellen oder bei der Post kaufen – eine derartige Vielfalt existiert in kaum einem anderen europäischen Land. Kein Wunder, dass Österreich zu den Ländern gehört, in denen sich besonders viele Anleger für Kryptowährungen interessieren – die Möglichkeiten zum Kauf sind nicht vielfältig, sondern auch dauerhaft präsent. Wie kann man Ethereum in Österreich kaufen und welche Methoden sind besonders empfehlenswert? Diese Frage beantworten wir in diesem Artikel ausführlich und leicht verständlich auch für Einsteiger.

Inhalt:

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  • Ist Ethereum bald wichtiger als Bitcoin?
  • ETH kaufen in Österreich – Diese Möglichkeiten haben Anleger
  • Post
  • Ethereum-Automaten
  • Tankstellen und Trafiken
  • Marktplätze
  • Wechselbörsen
  • Broker
  • Ether von seriösen Brokern und Wechselbörsen kaufen
  • Ether über CFDs und Zertifikate handeln
  • Welche Gebühren entstehen beim Ethereum-Handel?
  • Fazit: Viele Möglichkeiten, Ether in Österreich zu kaufen
  • Verwandte Artikel – Dies könnte Sie auch interessieren
  • Ist Ethereum bald wichtiger als Bitcoin?

    Ether kaufen in Österreich ist auch deswegen so ein wichtiges Thema, weil Ethereum inzwischen als eine der wichtigsten Konkurrenten von Bitcoin, der derzeit bekanntesten und wertvollsten Kryptowährung gilt. Ethereum ist dabei deutlich jünger: Erst im Juli 2020 kam er Bitcoin-Konkurrent auf den Markt, nur sieben Monate später erreichte Ethereum allerdings bereits eine Marktkapitalisierung von einer Milliarde US-Dollar.

    Heute ist Ethereum eine der wichtigsten Kryptowährungen. Grund dafür ist auch seine große Beliebtheit unter Start-Ups, von denen viele versucht haben, notwendiges Kapital in Form von Ethereum über Crowdfunding zu akquirieren. Vorteil hierbei ist auch, dass die Finanzierungsmethode für beide Seiten außerordentlich kostengünstig ist und der Kauf über Tokens keine wesentlichen Zusatzgebühren für Start-Up und Anleger verursacht.

    Grund für die Beliebtheit ist auch, dass Bitcoin im Vergleich zu Ethereum einige Nachteile hat. So dauert die Abwicklung der Transaktionen für viele Anleger deutlich zu lang und kann derzeit durchaus zehn Minuten im Durchschnitt betragen. Bei Ethereum sind es derzeit nur zwölf Sekunden, was durch das GHOST-Protokoll ermöglicht wird. Außerdem sind Bitcoins endlich, maximal 21 Millionen sind möglich. Das macht die Kryptowährung auch insolvenzresistent, sorgt auf der anderen Seite jedoch auch dafür, dass es immer zu großen Kursschwankungen kommen wird, wenn größere Mengen gleichzeitig gehandelt werden. Bei Ethereum ist die Geldmenge zwar auch begrenzt, allerdings haben sich die Macher hier auf ein freiwilliges Limit von 18 Millionen jährlich geeinigt.

    Dass Ethereum heute bereits diese Bedeutung hat, liegt allerdings auch daran, dass Ethereum auch unter Investoren beleibt ist. So wurde eine Enterprise Ethereum Alliance gegründet, bei denen wichtige Unternehmen wie JP Morgan Chase, Microsoft und BP die Ethereum-Plattform integrieren möchten. Auch Finanzinstitutionen unterstützen die Kryptowährung deutlich stärker als dies bei Bitcoin der Fall ist. Selbst die Bank of America arbeitet mit der Ethereum-Blockchain, um Transaktionen abzusichern.

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    ETH kaufen in Österreich – Diese Möglichkeiten haben Anleger

    Österreich ist eines der europäischen Länder, in denen Anleger die vielfältigsten Möglichkeiten haben, ETH zu kaufen. Ethereum kaufen in Österreich ist sogar offline auf unterschiedlichste Arten möglich, die wir an dieser Stelle näher vorstellen möchten.

    Eine Kooperation von Bitpanda mit der österreichischen Post ermöglicht es, sogar bei der Post Kryptowährungen zu kaufen. Über Bitpanda to go können Anleger Coupons für Bitcoin, Ethereum Dash und Litecoin erwerben. Möglich sind Beträge zwischen 50 und 500 Euro. Diese Gutscheine können dann auf der Webseite von Bitpanda gegen die jeweilige Kryptowährung eingetauscht werden. Auf diese Weise können sich Anleger sicher sein, dass sie es mit einem seriösen Finanzdienstleister zu tun haben. Ein Nachteil ist allerdings, dass Kunden den Wechselkurs beim Kauf des Coupons nicht kennen und natürlich auch nicht garantiert bekommen. Sie sind also darauf angewiesen, dass Bitpanda ihnen einen guten Kurs stellt. Zudem sind die Transaktionsgebühren hier etwas höher als bei anderen Anbietern. ETH kaufen in Österreich ist auf diese Art für Einsteiger allerdings optimal geeignet.

    Ethereum-Automaten

    ETH kaufen in Österreich ist sogar an Geldautomaten möglich. Möglich macht dies der Anbieter Cointed, der in vielen wichtigen Städten Österreichs sogenannte Multi-Crypto-Currency-Automaten aufgestellt hat. Dort können Anleger auch Ether handeln. Anleger benötigen für den Kauf allerdings ein Ethereum-Wallet. Sie ist sehr unkompliziert zu beantragen und kann somit notfalls auch vor Ort auf dem Smartphone angelegt werden.

    Anleger erhalten die Möglichkeit, auch kleine Summen zu handeln. Auf diese Weise ist der Kauf von Ethereum sehr alltagstauglich und unkompliziert. Auch hier sind die Gebühren schon alleine durch die zusätzlichen Kosten, die der Betreiber für das Aufstellen und Warten der Geldautomaten hat, natürlich nicht so günstig wie beim direkten Kauf. Diese Möglichkeit, Ethereum zu kaufen, empfiehlt sich deswegen auch für misstrauische Anleger und Einsteiger besonders, weil sie durch alle wichtigen Schritte geführt werden und es sich um ein vertrauenswürdiges Unternehmen handelt.

    Tankstellen und Trafiken

    Eine weitere Möglichkeit ETH in Österreich zu kaufen, ist der Bitcoinbon. Es handelt sich dabei um einen Papiercoupon, der an Trafiken und Tankstellen gekauft werden kann und so an mehr als 4.000 Vertriebsstellen in ganz Österreich gekauft werden kann. Der Bon stammt von Coinfinity und kann jederzeit eingelöst werden. Die Stückelung beträgt 25, 50, 100 oder 150 Euro. Auch hier gilt, dass der recht aufwendige Vertriebsweg natürlich finanziert werden muss und Anleger den Kurs nicht kennen, zu dem sie ETH später kaufen können. Einsteigerfreundlichkeit und Unkompliziertheit sind für viele Anleger das wichtigere Argument.

    Marktplätze

    Ether kaufen in Österreich ist auf sehr viele Arten möglich. Für viele werden allerdings die herkömmlichen Wege, die fast in jedem Land möglich sind, die bevorzugte Variante sein. Vor allem Marktplätze sind bei den meisten Anlegern besonders beliebt. Hier werden die Kauf- und Verkaufsorders von unterschiedlichen Nutzern auf ihren Wunsch hin zusammengeführt. Anleger handeln dabei schon lange nicht nur nur mit anderen Privatleuten, sondern auch mit Investoren und Banken. Die Marktplätze sind in der Vergangenheit deutlich professioneller geworden und können Einsteiger auf den ersten Blick überfordern. Es handelt sich bei den Marktplätzen allerdings oft um die günstigsten Anbieter, sodass es sich gerade für Anleger, die häufiger handeln wollen, lohnen kann, sich hier einzuarbeiten.

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    Wechselbörsen

    Die Börsen vermitteln ebenfalls Käufer und Verkäufer, allerdings ist die Abwicklung hier automatisch. Der Anleger gibt eine Order mit seinen Limits an, die Börse sucht nach entsprechenden Angeboten und führt die Order automatisch aus. Die Gebühren sind üblicherweise etwas höher als auf den Marktplätzen, da sie technisch anspruchsvoller und für den Kunden deutlich komfortabler sind.

    Broker

    Eine weitere Möglichkeit, Ethereum zu kaufen, sind spezialisierte Broker. Sie nutzen üblicherweise ebenfalls Handelsplätze, um die Orders der Kunden erfüllen zu können und haben in der Handhabung große Ähnlichkeit mit den Handelsbörsen. Sie sind häufig noch etwas teurer als Börsen, eignen sich allerdings vor allem für Anfänger sehr gut. Auch für Anleger, die an vielen unterschiedlichen Kryptowährungen zugleich interessiert sind, sind Broker häufig die beste Wahl.

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    Ether von seriösen Brokern und Wechselbörsen kaufen

    Ethereum in Österreich kaufen ist zum Glück bei vielen seriösen Anbietern möglich. Grund dafür ist die weite Verbreitung, die die Kryptowährung auch an Offline-Verkaufsstellen erfährt. Aufgrund der Bekanntheit und der hohen Marktkapitalisierung von Ethereum ist es zudem auch an den meisten großen Börsen möglich, Ethereum zu handeln.

    Bereits etablierte Broker und andere Anbieter, die sich bereits einen Namen machen konnten, bieten also ihre Dienste oft auch für Ethereum an. Auf diese Weise ist es also nicht schwer, seriöse Verkäufer für Ethereum zu finden.

    Anleger müssen dabei beachten, dass die einzelnen Anbieter sehr unterschiedliche reguliert sind, zumal für Kryptowährungen oftmals noch keine Regeln vereinbart wurden. Allerdings ist es in jedem Fall sinnvoll, wenn Anleger auf Anbieter zurückgreifen, die ihren Hauptsitz innerhalb der EU haben. Auf diese Weise können sie von strikteren Regulierungen und mehr Rechtssicherheit profitieren, als sie bei Nicht-EU-Unternehmen haben. Ethereum kaufen in Österreich ist dabei bei Unternehmen möglich, die fest in österreichischer Hand sind.

    Lediglich Börsen und Handelsplätze aus den USA kommen ebenfalls infrage, da dies das Heimatland der meisten Kryptowährungen ist und gerade die Anbieter, die schon früh dabei waren, häufig in der Lage sind, besonders gute Handelsbedingungen zu bieten.

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    Ether über CFDs und Zertifikate handeln

    Eine weitere Möglichkeit, von den Kurssprüngen bei Ethereum zu profitieren, sind Finanzderivate. Spezialisierte Broker bieten CFDs oder Zertifikate für die wichtigsten Kryptowährungen an, also natürlich auch für Ethereum. Diese Art der Anlage hat zwei wesentliche Vorteile: Zum einen ermöglicht die Hebelwirkung, dass Anleger noch stärker von Kursänderungen profitieren können. Zugleich steigt jedoch auch das Risiko. Zum anderen können Trader so auch sinkende Preise gewinnbringend handeln.

    Allerdings bestehen auch einige Nachteile beim CFD-Trading mit Ethereum. Anleger investieren nicht in Ether direkt, können also die Vorteile der Kryptowährung nicht nutzen. Wer eine zusätzliche Absicherung und Unabhängigkeit vom Euro oder US-Dollar sucht, sollte also nicht in CFDs investieren. Die Unabhängigkeit vom Bankensystem, die von vielen Anlegern besonders attraktiv ist, ist so nicht gegeben. Auch für langfristig orientierte Anleger sind Finanzderivate keine geeignete Variante. Dafür sind die Kosten durch Finanzierungsgebühren insgesamt zu hoch.

    Ein Investment in Ether mithilfe von CFDs oder Zertifikaten lohnt sich deswegen vor allem für Trader, die häufig handeln möchten und nicht langfristig investiert sein oder Kryptowährungen als Absicherung nutzen wollen. Sie profitieren davon, dass sie keine eigene Ether-Wallet anlegen müssen, und können dank Trading-Software oft deutlich professioneller handeln. Ether ist dann auch vor allem aufgrund der hohen Volatilität interessant. Allerdings ist dieses Investment noch einmal deutlich spekulativer als die Anlage in Ether direkt und mit deutlich mehr Aufwand verknüpft.

    Welche Gebühren entstehen beim Ethereum-Handel?

    Welche Kosten beim Ethereum Handel entstehen, hängt auch immer davon ab, welche Art von Verkäufer genutzt wird. Üblicherweise bieten die meisten Ethereum-Anbieter entweder Spread oder Provision als Gebühr an, um den Handel abzurechnen. Etwas transparenter und nachvollziehbarer ist oft die Provision. Anleger wissen hier direkt, wie viel sie für die Transaktion zahlen. Andere Faktoren bestimmt dann der freie Markt, nicht jedoch der Broker oder die Handelsbörse. Der Spread ist hingegen die Differenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis. Je höher der Unterschied, um so teurer ist der Broker. Allerdings hängt der Spread zusätzlich auch von der Volatilität der Währung ab.

    Hinzu kommen weitere Kosten. So ist es oft sinnvoll, eine Mining-Gebühr zu entrichten, um sicherzugehen, dass die Transaktion auch durchgeführt werden kann. Außerdem ist der Kauf bei manchen Anbietern nur dann so günstig, wenn Nutzer im Vorfeld Geld einzahlen. Sollen hingegen Transaktionen direkt abgerechnet werden, beispielsweise über PayPal oder Kreditkarte, wird hingegen eine zusätzliche Gebühr fällig, die nur für die gewählte Zahlungsmethode anfällt. Je nach Anbieter können auch Wechselgebühren anfallen. Gerade bei US-amerikansichen Ethereum-Marktplätzen und Brokern sollten Anleger deswegen darauf achten, dass auch Zahlungen in Euro möglich sind. Sonst können auch Wechselgebühren die Kosten beim Kauf von Ethereum deutlich in die Höhe treiben.

    Wie viel Anleger tatsächlich für den Kauf von Ethereum zahlen, hängt maßgeblich vom Anbieter ab, für den sie sich entscheiden. Teurere Anbieter können rund ein Fünftel des Transaktionsvolumens verlangen. Andere erheben hingegen weniger als 0,5 % als Provision. Die Unterschiede sind hierbei schon sehr deutlich, sodass Anleger in jedem Fall die Gebühren vergleichen müssen, um nicht durch unnötig hohe Kosten ihre Rendite zu schmälern.

    Fazit: Viele Möglichkeiten, Ether in Österreich zu kaufen

    Kaum ein europäisches Land biete so viele Möglichkeiten, in Ether zu investieren, wie Österreich. Interessenten erhalten die Kryptowährung auch an Geldautomaten, bei der Post oder an Tankstellen. Tausende Verkaufsstellen stehen Kunden auf diese Weise offen.

    Hinzu kommen die üblichen Wege über das Internet wie Marktplätze, Börsen und Wechselstuben. Außerdem können Trader auch von Finanzderivaten über herkömmliche Broker profitieren. Interessenten sollten immer die Seriosität des Anbieters überprüfen und sich im Vorfeld über die Gebühren informieren. Diese können bei einigen Unternehmen sehr hoch sein und so die Rendite zu sehr senken.

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