Digitale Optionen Strategie Lernen Sie erfolgreich zu sein

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • Finmax
    Finmax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Ein erfolgreicher Student sein

Dieser Artikel wurde durch speziell ausgebildete Mitglieder unseres Mitarbeiter-Teams bearbeitet, was Vollständigkeit und Genauigkeit garantiert.

In diesem Artikel werden 5 Referenzen angegeben, die am Ende des Artikels zu finden sind.

wikiHow’s Kontroll-Management Team prüft die bearbeiteten Inhalte sorgfältig, um zu garantieren, dass jeder Einzelne den hohen Qualitätsansprüchen entspricht.

Erfolgreiche Studenten wissen, wie sie sich auf ihr Studium konzentrieren, wenn es darauf ankommt und machen Pausen dann, wenn sie sie brauchen. Sie können sich ihre Zeit gut einteilen, sich an ihren erstellten Studienplan halten und ihr Bestes im Unterrichtsraum geben. Außerdem wissen sie, wie man seine Freizeit genießt und sie lieben es genauso, Neues zu lernen wie gute Noten zu schreiben.

Digitales Lernen in der Schule

Viele Schüler sind begeistert, aber ohne eine pädagogische Strategie bringen iPad und Co. wenig.

Lernformen, die digitale Medien nutzen, ermöglichen interaktives Lernen, kreative Projektarbeit und sind nah dran an der Lebenswelt der Schüler. Aber für eine erfolgreiche pädagogische Arbeit braucht es mehr als ein schnelles WLAN und Tablets für alle Schüler. Ein neues Buch fasst Tipps und Erfahrungen von Lehrern zusammen.

Jeder zweite Lehrer nutzt digitale Medien eher selten

Sie heißen iPad-Schule, Macbook-Gymnasium oder Tablet-Realschule. Schulen, in denen Jugendliche im Unterricht, bei den Hausaufgaben und Projektarbeiten umfassend digitale Medien nutzen. Es werden immer mehr. Und im Herbst 2020 hat Bundesbildungsministerin Johanna Wanka einen 5 Milliarden Euro umfassenden Digitalpakt angekündigt, um Schulen besser für das digitale Lernen auszustatten.

Nachholbedarf gibt es auf Fälle. Die weiterführenden Schulen in Deutschland seien zwar auf einem guten Weg in ihre digitale Zukunft, doch im internationalen Vergleich seien sie derzeit nur mittelmäßig. So fasst Professor Wilfried Bos von der Technischen Universität Dortmund das Ergebnis der aktuellen Studie „Schule digital – der Länderindikator 2020“ zusammen, die er im Auftrag der Telekom-Stiftung durchgeführt hat. An der Befragung nahmen 1.210 Lehrkräfte der Sekundarstufe I an allgemeinbildenden Schulen aus allen 16 Bundesländern teil. Jeder zweite Lehrer gibt demnach an, digitale Medien seltener als einmal pro Woche im Unterricht zu nutzen. Nur jeder sechste tut dies täglich, gut ein Drittel im wöchentlichen Rhythmus.

Pädagogische Medienkonzepte gibt es längst nicht überall

Jede zweite Schule verfügt laut den befragten Lehrern allerdings nicht über ein Medienkonzept für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht. Immerhin 72 Prozent der befragten Lehrer geben an, ihre Schüler zeigten, „dass sie die Glaubwürdigkeit und die Nützlichkeit ermittelter Informationen richtig einschätzen können.“ Doch erschreckend ist: Der Wert hat sich trotz der rasanten Zunahme falscher Informationen im Netz im Vergleich zum Vorjahr um rund zehn Prozent verschlechtert.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • Finmax
    Finmax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Dennoch glauben rund drei von vier Lehrern von sich, dass sie Inhalte, eingesetzte digitale Medien und Lehrmethoden angemessen kombinieren können. Zwischen den digitalen Möglichkeiten und der Realität in deutschen Schulen klafft also noch immer eine große Lücke. Praktiker und Wissenschaftler sind sich einig: Die besten Rechner und das schnellste WLAN bringen wenig, wenn es kein vom Kollegium unterstütztes, pädagogisch fundiertes Lernkonzept in den Schulen gibt.

Digitale Medien für Unterricht, Lehrerjob und Schule

Die besten Ideen und Tipps aus dem Twitterchat #EDchatDE

Lehrer twittern über erfolgreiches Arbeiten mit digitalen Medien

Die Lehrer André Spang und Torsten Larbig betreiben schon seit einiger Zeit einen erfolgreichen Twitter-Chat zu pädagogischen Themen. Unter dem Hashtag #EDChatDE tauschen sich Lehrer regelmäßig zu aktuellen Fragen aus. Beide haben jetzt im Cornelsen Verlag ein Buch mit den interessantesten Themen und Tweets zum Schwerpunkt „Digitale Medien“ herausgegeben. Die twitternden Pädagogen sehen im digitalen Lernen viele Vorteile: Individuelles Lernen wird verbessert, sich untereinander zu vernetzen und gemeinsam zu lernen fällt den Schülern leichter, und interaktives Lernen, das die Schüler begeistert und motiviert, ist in vielfältigen Formen möglich. Angefangen bei Apps, mit deren Hilfe die Schüler individuell lernen, Gelerntes einüben und sich auf Prüfungen vorbereiten – bis hin zu kreativen Gemeinschaftsprojekten wie Blogs, Wikis, Websites oder sogar dem Programmieren eigener Apps.

Digital unterrichten

Auch Prüfungen auf dem iPad sind möglich

Aber auch Prüfungsleistungen lassen sich digital erbringen, davon sind viele der twitternden Lehrer im Chat überzeugt. Zum einen gibt es technische Lösungen, die den Zugang zum Internet und zu bestimmten Dokumenten für die Dauer der Prüfung sperren. Aber auch alternative digitale Prüfungsformen seien möglich, wenn es das Schulrecht zulässt: etwa ein Blog zu schreiben.
Es wird auch vorgeschlagen, sogenannte „Badges“ zu erwerben statt der klassischen Schulnoten in Klausuren, also eine Art Online-Zertifikat für im Internet erbrachte Leistungen, wie sie etwa bei Programmierkursen im Netz schon üblich sind. Oder es wird radikal gefragt: Warum soll man eigentlich in Prüfungen den Zugang zum Internet sperren, wenn es doch der Lebensrealität der Schüler entspricht und sie fast jederzeit darauf zugreifen zu können?

Keinen Schüler benachteiligen

Tablets wie etwa das iPad oder Laptops sind besonders beliebt für das digitale Lernen. Doch nicht alle Eltern können oder wollen sich das leisten. BYOD – „Bring your own device“, jeder Schüler bringt mit, was er selbst hat – klingt da bitter in manchen Eltern- und Schülerohren. Einige Schulen handeln Rabatte mit Händlern aus oder greifen geringverdienenden Eltern unter die Arme, andere akquirieren Sponsoren. Doch gute Lösungen gibt es nicht immer.

Um die Eltern mit ins Boot zu holen – auch solche, die dem digitalen Lernen skeptisch gegenüberstehen –, empfehlen Spang, Larbig und ihre Chat-Kollegen, transparent und offen mit ihnen zu kommunizieren, das dahinter stehende pädagogische Konzept zu erklären und die Eltern auch mal in eine Unterrichtsstunde einzuladen.

Aber nicht nur bei manchen Eltern ist Überzeugungsarbeit gefragt, auch in den Lehrerkollegien gibt es immer Pädagogen, die sich gegen digitales Lernen in ihrem Unterricht sträuben. Sich nicht auf die Skeptiker zu stürzen, sondern gelassen mit begeisterten Kollegen anzufangen, das ist ein Weg, den die Lehrer im Chat von Spang und Larbig empfehlen. Auch eine Möglichkeit: Materialen für digitales Lernen zu erarbeiten und in einer für die Kollegen offen zugänglichen Plattform bereitzustellen, um so den Einstieg zu erleichtern und neugierig zu machen.

Apps können im Lehreralltag auch außerhalb der Schule helfen

Dabei nutzen digitalbegeisterte Lehrer das Netz nicht nur für den Unterricht, sondern auch in ihrer eigenen Arbeitsorganisation und Unterrichtsvorbereitung. Viele Apps helfen dabei. Auch die Vernetzung mit den Kollegen – in der eigenen Schule oder außerhalb – ist digital gut möglich.

Doch ob Vokabelnlernen, Matheprüfung, Unterrichtsvorbereitung oder Kollegenchat: „Die Fallstricke wären, wenn Geld einfach ausgeschüttet würde und irgendwelche Menschen irgendwelche Geräte in die Hand bekommen, das aber nicht eingebettet ist in eine pädagogisch vernünftige Gesamtstrategie.“ So bringt es Nordrhein-Westfalens Kultusministerin Silvia Löhrmann von den Grünen anlässlich der Verhandlungen zum Digitalpakt auf den Punkt.

Fachmethoden Sekundarstufe I und II

Das schnelle Methoden-1×1 Digitale Medien (3. Auflage)

Fortbildungstipps

Digitale Medien im Unterricht
Beim Lernen können mobile Endgeräte praktische Begleiter sein – auch in der Schule. Die rasante Verbreitung von Tablets, Notebooks und Smartphones bietet neue Chancen, sich Bildungsinhalte anzueignen und sich miteinander auszutauschen.

Effektiv unterrichten mit dem interaktiven Whiteboard
Das Unterrichten mit einem interaktiven Whiteboard unterscheidet sich grundlegend vom Arbeiten an der herkömmlichen Kreidetafel. Die digitale Tafel bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, digitale Inhalte jeder Art im Unterricht einzusetzen. Damit ändern sich auch die Darstellungsmöglichkeiten der bisherigen Tafelbilder und die sich daraus ergebenden Interaktionsmöglichkeiten.

Die Admiral Markets Group besteht (unter anderem) aus den folgenden Unternehmen:

Admiral Markets UK Ltd

Admiral Markets UK Ltd

Optionen handeln oder lieber CFDs traden?

Lesezeit: 11 Minuten

In diesem Artikel werden wir Ihnen erläutern, wie Sie als Anfänger mit dem Optionen handeln beginnen können. Überdies werden wir Ihnen die Grundlagen des Optionshandels näherbringen und Ihnen mehrere Beispiele für den Handel mit Optionen geben. Wir werden die Vor- und Nachteile des Optionen Handels aufzeigen und diskutieren, welche anderen Handelsinstrumente es gibt, die sich für Ihre Tradingstrategie eignen könnten, wie zum Beispiel CFDs.

Was sind Optionen

Mit Optionen spekuliert man auf die Entwicklung eines Underlyings (Basiswert). Solche Basiswerte können Aktien, Staatsanleihen, Rohstoffe oder andere sein. Optionen zählen deshalb zu den Derivaten, da ihr Preis vom Preis des Basiswerts abhängt (aus dem Lateinischen: derivare = ableiten). Der Optionshandel geht bis ins antike Griechenland zurück, wo bereits auf den Ertrag der Olivenernte spekuliert wurde. Heutzutage können Sie auf den meisten Märkten mit Optionen handeln, zum Beispiel auf dem Forex-, Aktien-, Rohstoff-, Anleihe- oder Index-Markt.

Eine der beliebtesten Formen des Optionen Trading ist der Handel mit Aktienoptionen. Beim Optionshandel erwerben Sie das Recht, aber nicht die Pflicht, den Basiswert, in diesem Fall also die Aktie, zu einem festgelegten Preis vor oder an einem Datum in der Zukunft zu kaufen oder verkaufen. Damit ähnelt der Optionskauf anderen Formen der Spekulation, bei denen man darauf setzt, wie sich der Kurs eines Basiswerts entwickeln wird. Weil ein Optionsgeschäft allerdings mit einem Ablaufdatum versehen ist, muss der Optionen Trader sowohl in Betracht ziehen, wie lange sich ein Kurs in die gewünschte Richtung bewegen wird, als auch, wie hoch die damit verbundene Volatilität ist.

Zunächst wollen wir uns aber den zwei Möglichkeiten im Optionshandel widmen, der Put Option und der Call Option

Optionen handeln – so funktioniert’s

Wenn Sie als Anfänger mit Optionen handeln, müssen Sie als Erstes wissen, welche Möglichkeiten Sie dafür haben. Man nennt diese Put Optionen und Call Optionen. Es ist wichtig zu wissen, dass es in jedem Optionshandel zwei Seiten gibt, den Käufer der Option und den Verkäufer der Option. Wenngleich Sie Optionen auf den meisten Finanzmärkten kaufen können, wollen wir uns hier zunächst auf Aktienoptionen beschränken.

Basiswissen Optionen: Was ist eine Put Option?

Mit einer Put Option erwirbt der Käufer das Recht, aber nicht die Pflicht, eine Aktie zu einem zuvor vereinbarten Strikepreis und Ablaufdatum zu verkaufen. Der Trader wettet dabei auf einen sinkenden Aktienkurs, er geht also gewissermaßen Short

Sehen wir uns dazu ein Beispiel an. Darin notiert die Tesla-Aktie bei einem Kurs von 360 US-Dollar, was auch der Strikepreis für diese Aktie ist. Der Preis einer Put Option zu diesem Strikepreis beträgt 6$ pro Option. Das Ablaufdatum ist in drei Monaten. Die Put Option umfasst 100 Aktien, kostet also 100 Aktien x 1 Put x 6$ = 600$. Diesen Preis bezeichnet man auch als Optionspreis oder Optionsprämie. Der Breakeven-Preis des Traders ist der Strikepreis minus den Preis der Put Option. In diesem Beispiel: 360$ – 6$ = 354$.

Wenn der Aktienkurs von Tesla am Ablaufdatum der Option zwischen 354$ und 360$ liegt, hat die Option einen gewissen Wert, wird aber keinen Profit bringen. Sollte sich der Aktienkurs über dem Strikepreis von 360$ befinden, wäre die Option wertlos und der Trader würde verlieren, was er für die Put Option bezahlt hat: 600$. Jeder Aktienkurs unter 354$ brächte dem Optionen Trader indes einen Profit ein.

Basiswissen Optionen: Was ist eine Call Option?

Der Erwerb einer Call Option gibt dem Käufer das Recht, aber nicht die Pflicht, die Aktie eines Unternehmens zu einem zuvor festgelegten Preis (auch bekannt als Strikepreis) und Datum zu kaufen. Der Verkäufer der Call Option steht dabei in der Pflicht. Übt der Käufer sein Bezugsrecht aus, ist der Verkäufer verpflichtet, ihm die Aktie zum zuvor festgelegten Preis zu verkaufen.

Nehmen wir als Beispiel an, dass ein Trader eine Call Option für Apple bei einem Strikereis von 180 US-Dollar gekauft hat, die in sechs Wochen fällig ist. Dies bedeutet, dass der Käufer der Call Option das Recht hat, die Option zu einem Preis von 180$ auszuüben. Sollte der Wert der Aktie im vereinbarten Zeitraum auf 200$ steigen, macht der Trader ein gutes Geschäft, wenn er die Option ausübt: Er kauft die Aktie für 180$, obwohl sie bereits 200$ wert ist.Der Verkäufer der Call Option steht dann in der Pflicht, die Aktie für 180$ zu verkaufen, unabhängig davon, wieviel sie wirklich wert ist. Sollte die Apple-Aktie allerdings im vereinbarten Zeitraum auf 150$ fallen, steht der Käufer nicht in der Pflicht, das Optionsgeschäft auszuführen. In diesem Fall würde der Käufer die Option auslaufen lassen und der Verkäufer würde seine Aktie behalten.

Strategien zum Optionen handeln

Optionen sind handelbare Wertpapiere, was bedeutet, dass nur sehr wenige ihr Ablaufdatum erreichen und einen Austausch von Wertpapieren nach sich ziehen. Das liegt daran, dass die meisten Trader Optionen als Vehikel ansehen, um auf die Kursbewegung des Basiswerts zu spekulieren. Allerdings beziehen sich nicht alle Optionen auf die Kursbewegung ihres Basiswerts, weil der Wert einer Option im Zeitablauf abnimmt, was ihr Charakteristika verleiht, die den Optionshandel fundamental vom Aktienkauf unterscheiden.

Dies ist einer der vielen Gründe, warum Anfänger im Optionsgeschäft meistens Geld verlieren. Für sie ist es daher unerlässlich, zunächst über die sogenannten „Greeks“ („Griechen“) Bescheid zu wissen: Delta, Vega, Gamma und Theta. Dahinter verbergen sich statistische Werte, die das Risiko beim Optionen handeln bemessen.

  • Delta: Dieser Wert misst die Sensibilität einer Option bezüglich der Preisveränderungen des Basiswerts. Im Grunde genommen wird hier die Anzahl der Punkte abgebildet, um die sich der Optionspreis für jeden Punkt Veränderung des Basiswerts erwartungsgemäß bewegt. Eine Veränderung des Basiswerts um einen Punkt wird nicht immer eine Veränderung des Optionswerts um einen Punkt nach sich ziehen. Die Delta-Werte bewegen sich für Call Optionen zwischen 0 und 1, für Put Optionen zwischen 0 und -1.
  • Vega: Dieser Wert misst die Sensibilität einer Option bezüglich der Volatilität des Basiswerts. Er bildet die Höhe der Preisveränderung der Option bei einer 1%-igen Veränderung der Volatilität des Basiswerts ab.
  • Gamma: Dieser Wert misst die Sensibilität des Delta-Werts bezüglich der Preisveränderungen des Basiswerts.
  • Theta: Dieser Wert misst den Zeitwert einer Option. Je näher die Option an ihr Ablaufdatum rückt, desto stärker kann sie im Wert verlieren. Theta misst den theoretischen Dollar-Wert, den eine Option jeden Tag verliert

Wie sich unschwer erkennen lässt, gibt es viele Faktoren, die beim Optionshandel berücksichtigt werden müssen – und das neben der Analyse, die Sie brauchen, um einen profitablen Trade ausfindig zu machen, der Analyse potenzieller zukünftiger Kursbewegungen sowie potentieller Entry- und Exit-Spots. Die Komplexität beim Handel mit Optionen ist einer der Gründe, warum sich viele Trader anderen Instrumenten zuwenden, um an den Finanzmärkten zu spekulieren, wie zum Beispiel CFDs (Contracts for Difference).

Warum Optionen Trader den CFD Handel erwägen sollten

Wie eine Option ist auch ein CFD ein Finanzderivat, das es dem Trader ermöglicht, auf steigende und fallende Kurse zu setzen. Ein CFD ist im Wesentlichen ein Vertrag zwischen Käufer und Verkäufer. Darin wird festgehalten, dass der Verkäufer dem Käufer den Unterschied zwischen dem aktuellen Kurs und dem Kurs zum Ende des Vertrags bezahlt.

Als Verkäufer tritt üblicherweise ein Broker auf. Mit einem CFD bezahlt der Trader schlicht den Unterschied zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs des Basiswerts. Im Unterschied zum Optionen Handel, wo eine Bewegung des Basiswerts um einen Punkt nicht immer eine entsprechende Bewegung der Option nach sich zieht, bleibt der CFD viel näher an der Bewegung des Basiswerts. In der folgenden Tabelle finden Sie weitere wichtige Unterschiede zwischen Option und CFD Trading:

Optionshandel

CFD Trading

Ablaufdaten: Der Kurs könnte sich für Sie vorteilhaft entwickeln, nachdem Ihre Option abgelaufen ist, wovon Sie dann nicht mehr profitieren würden

Optionen sind nicht für alle Aktien und Instrumente verfügbar

Trader können auf über 3.000 Märkten traden

Optionsverkäufer können unbegrenzte Verluste erleiden

Trader können einen Stop Loss und andere Maßnahmen zum Schutz vor Volatilität einsetzen

Der Wert von Optionen nimmt mit der Zeit ab

Kein zeitlicher Verlust

Optionen Trader müssen mindestens 2.000$ auf ihrem Konto haben, als Daytrader 25.000$

CFD Trader können bei Admiral Markets bereits ab 200$ mit dem Trading beginnen

CFD Trading zeichnet sich überdies durch individuelle Merkmale aus:

  • Einsatz einesHebels: Retail Clients können dank des Hebels, abhängig vom Instrument, bis zu 30-mal mehr traden, als sich auf ihrem Konto befindet. Bei Professional Clients beträgt der maximale Hebel 1:500.
  • Trading in sämtliche Richtungen: Sie können auf jedem Markt Short oder Long gehen und eine gegenteilige Wette abschließen, um zu hedgen.
  • Halten Sie Trades so lange Sie möchten: Mit CFDs können Sie innerhalb von Sekunden in den Markt ein- oder aussteigen. Sie können Ihre Positionen aber auch über Tage, Wochen und Monaten halten.
  • Fortschrittliche Risikomanagement-Tools: Setzen Sie Stop Loss und Take Profit ein, um Ihr Risiko zu minimieren.
  • Zugang zu globalen Märkten wie Forex, Aktien CFDs, Index CFDs, Rohstoff CFDs, Anleihe CFDs und Krypto-CFDs.

Wie Sie noch heute mit dem CFD Trading beginnen

Schritt 1: Die Trading-Plattform

Wenn Sie mit dem CFD Trading beginnen wollen, sollten Sie sich zuerst nach der richtigen Trading-Plattform umsehen. Neben dem Zugang zu globalen Märkten sind Faktoren wie Stabilität, Nutzerfreundlichkeit und Erreichbarkeit besonders wichtig. Für das CFD Trading können Sie auf folgende Trading Plattformen zurückgreifen, die zu den weltweit beliebtesten gehören:

Im Gegensatz zu Nischenplattformen, die für den Optionshandel genutzt werden, sind die MetaTrader-Plattformen passgenau auf die Bedürfnisse eines CFD Traders zugeschnitten. Dazu gehören breitere Unterstützungsangebote und vielfältige Features, die dem Trader zur Verfügung stehen.

Schritt 2: Ihre Trading-Methodik

CFD Trading ist eine einfache Form der Spekulation an Finanzmärkten. Die riesige Anzahl potenzieller Trades auf so vielen Märkten, die mitunter rund um die Uhr geöffnet sind, kann es jedoch erschweren, die besten Chance-Risiko-Verhältnisse ausfindig zu machen. Ihre Strategie sollte also die folgenden Punkte umfassen:

  • Routine: Zu welchem Zeitpunkt sehen Sie sich täglich die Märkte an?
  • Stil: Welche Art Trader sind Sie? Daytrader, Scalper, Swing Trader oder doch eher langfristiger Investor?
  • Märkte: Auf welche Märkte wollen Sie sich konzentrieren? Forex, Aktien, Rohstoffe, Indizes oder andere?
  • Methodik: Wie beabsichtigen Sie, Ihre Tradingentscheidungen zu treffen? Wann wollen Sie kaufen und verkaufen?

Vielleicht wissen Sie auf eine oder mehrere dieser Fragen noch keine Antwort. Am besten lernen Sie das Trading, wenn Sie es praktisch durchführen. Zu diesem Zweck sollten Sie zunächst ein kostenloses Demokonto eröffnen, in dem Sie Ihre Strategien völlig risikofrei austesten können.

Das könnte Sie auch interessieren:

Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmenberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • Finmax
    Finmax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

So starten Sie den Handel mit binären Optionen
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: