Consorsbank Kosten 2020 – Broker Depot- und Ordergebühren

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Contents

Consorsbank Kosten & Gebühren – jetzt vergleichen

Die Consorsbank ermöglicht den Handel an allen deutschen sowie an diversen ausländischen Börsen. Darüber hinaus ist außerbörslicher Handel, Handel an der Terminbörse Eurex und CFD Trading mit der Commerzbank als Handelspartner möglich. Ergänzend gehören Sparpläne, Geschäfte in physischen Edelmetallen und einige weitere Leistungen zum Angebot.

Cortal Consors heißt jetzt Consorsbank

Die Consorsbank Gebühren sind charakteristisch für deutsche Online Broker. So wird die Ordergebühr im Handel an inländischen Börsenplätzen aus einer Grundgebühr, einer von Transaktionsvolumen abhängigen Provision und einem Handelsplatzentgelt zusammengesetzt.

Die Consorsbank ist die Nachfolgerin von Cortal Consors agiert heute als Marke der französischen Großbank BNP Paribas. Damit befindet sich unter demselben Dach wie die einstmals größte Konkurrentin DAB Bank. Einlagen sind bis 100.000 EUR pro Kunde über die gesetzliche französische Einlagensicherung geschützt; für darüberhinausgehende Forderungen gilt im Entschädigungsfall die Haftungszusage des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken.

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Consorsbank Kosten für Depot und Konto

  • Kostenlose Depotführung ohne Einschränkungen
  • Kostenloses CFD Konto
  • Kostenloses Eurex Konto
  • Kostenlose Tagesgeld- und Währungskonten

Es gibt keine pauschalen Consorsbank Depotgebühren: Das Wertpapierdepot inklusive Verrechnungskonto, Tagesgeldkonto und etwaiger Währungskonten wird ohne Anforderungen an Handelsaktivität und/oder Vermögensbestand kostenlos geführt. Auch für die Eröffnung eines CFD Handelskontos fallen keine pauschalen Entgelte an.

Consorsbank Ordergebühren im Inlandshandel

  • Xetra: 4,95 EUR + 0,25 % (mindestens 9,95 EUR/höchstens 69,00 EUR) zzgl. 1,50 EUR
  • Offlinezuschlag: 14,95 EUR
  • Orderänderungen und Orderstreichungen: Kostenlos

Die Consorsbank Ordergebühren im Handel an inländischen Börsenplätzen sowie Börsen in Frankreich, Spanien und Luxemburg (die ehemaligen Cortal Consors Länder) setzen sich aus einer Grundgebühr, einer vom Transaktionsvolumen abhängigen Provision und einem Handelsplatzentgelt zusammen.

Abgerechnet werden 4,95 EUR zzgl. 0,25 %, mindestens jedoch 9,95 EUR und höchstens 69,00 EUR. Die Handelsplatzentgelte: 1,50 EUR für Orders über die elektronische Handelsplattform Xetra, 2,50 EUR zuzüglich Transaktionsentgelt an der Börse Stuttgart (Euwax), 2,50 EUR + Maklercourtage/Transaktionsentgelt/Handelsentgelt an sonstigen Inlandsbörsen und 2,95 EUR zuzüglich Maklercourtage/Transaktionsentgelt/Handelsentgelt an Börsen in Frankreich, Spanien und Luxemburg. Für Orders im außerbörslichen Handel bei Nicht–StarPartnern fällt ein Handelsplatzentgelt in Höhe von 0,75 EUR an. Außerbörsliche Orders über Star artner sowie über die in Berlin ansässige Tradegate Exchange werden nicht mit einem zusätzlichen Handelsplatzentgelt belastet.

Ab der zweiten Teilausführung entfallen Grundpreis und Mindestprovision. Alle Änderungen und Streichungen sind kostenlos. Für Orders, die nicht online, sondern über das Betreuungsteam (per Telefon, Fax und postalisch) aufgegeben werden, fällt ein Offlinezuschlag in Höhe von 14,95 EUR pro Auftrag an. Derlei Zuschläge sind auch bei der Konkurrenz weit verbreitet.

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Die StarPartner im außerbörslichen Handel

Im außerbörslichen Handel mit den so bezeichneten StarPartnern werden über den Verzicht auf ein Handelsplatzentgelt hinaus weitere Vergünstigungen gewährt. So können verbriefte Derivate (Zertifikate, Optionsscheine, Aktienanleihen) der StarPartner BNP Paribas, Commerzbank, DZ Bank und Vontobel für eine Pauschale in Höhe von 4,95 EUR gehandelt werden. Ein Mindestordervolumen gilt dabei nicht.

Darüber hinaus finden regelmäßig Sonderpreisaktionen in den Produkten einzelner StarPartner statt. Möglich ist dann zum Beispiel der Handel aller Produkte der BNP Paribas ab 1000 EUR Ordervolumen ohne jegliche Entgelte. Diese Aktionen sind üblicherweise auf einen relativ kurzen Zeitraum von wenigen Wochen befristet.

Sonderkonditionen und Prämien für Neukunden

Im Neukundengeschäft wirbt die Consorsbank seit Jahren zweigleisig. Wer sich für das „Trader Konto“ entscheidet, kann in den ersten zwölf Monaten nach der Kontoeröffnung an deutschen Börsenplätzen inklusive Xetra für eine pauschale Gebühr in Höhe von 4,95 EUR handeln. Das Entgelt gilt für Ordervolumina bis 10.000 EUR.

Die Consorsbank wirbt im Neukundengeschäft mit hohen Tagesgeldzinsen

Alternativ dazu steht das Depotwechselangebot zur Verfügung: Neukunden erhalten einen hausintern quersubventionierten Tagesgeldzins, wenn Wertpapiere im Marktwert ab 6000 EUR zur Consorsbank übertragen und dort für mindestens zwölf Monate gehalten werden. Einen zusätzlichen Zinsbonus erhalten Depotwechsler, die das bisherige Depot bei Fremdbank nachweislich kündigen.

Die Ordergebühren an ausländischen Börsenplätzen

  • Ordergebühr USA: 19,95 EUR + 0,25 %, mindestens 24,95 EUR/maximal 69,00 EUR
  • Ordergebühr Frankreich, Spanien und Luxemburg: 4,95 EUR + 0,25 %, mindestens 9,95 EUR/maximal 69,00 EUR, zzgl. 2,95 EUR Handelsplatzentgelt plus Maklercourtage/Transaktionsentgelt/Handelsentgelt
  • Ordergebühr Weltbörsen: 49,95 EUR zzgl. 0,25 %, mindestens 54,95 EUR

Die Consorsbank Ordergebühren an ausländischen Handelsplätzen sind in die Kategorien US Börsen und Weltbörsen unterteilt. Für Orders an US Börsen fallen 19,95 EUR zzgl. 0,25 % des Transaktionsvolumens, mindestens jedoch 24,95 EUR und höchstens 69,00 EUR an. Achtung: Die genannte Ordergebühr fällt gegebenenfalls für Teilausführungen an. Kontrahenten-, Börsen- oder sonstige Gebühren fallen im US Handel nicht an.

Markus Koch ist US-Aktienexperte – und in Webinaren der Consorsbank zu sehen

In die Kategorie Weltbörsen fallen laut Preisverzeichnis Handelsplätze an den Börsen Amsterdam, Brüssel, Dublin, Helsinki, Hongkong, Kopenhagen, Lissabon, London, Mailand, Oslo, Singapur, Stockholm, Sydney, Tokio, Toronto, Wellington, Wien und Zürich.

Für Orders an diesem Börsenplätzen werden 49,95 EUR zzgl. 0,25 % des Transaktionsvolumens, mindestens jedoch 54,95 EUR abgerechnet. Zuzüglich fallen fremde Spesen und/oder lokale Stamp Duty an.

Der Handel an ausländischen Börsenplätzen (Ausnahme: Frankreich, Luxemburg, Spanien) ist damit vergleichsweise teuer. Aktive US Trader, die häufig an NYSE und Co. handeln, können mit einem Broker mit angelsächsischem Gebührenmodell bis zu 80 % und sogar mehr der Ordergebühr sparen. Auch die Ordergebühren an den Weltbörsen fallen zum Teil recht hoch aus. Wünschenswert wäre insbesondere eine stärkere Staffelung bzw. Unterscheidung zwischen europäischen und „exotischen“ Börsen. Eine Mindestgebühr von ca. 55 EUR für eine Order in Wien oder London erscheint kaum konkurrenzfähig.

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Die Gebühren im CFD Handel

  • Aktien-CFDs: 0,1 %, mindestens 9,95 EUR/maximal 69 EUR
  • Dax Futures: 0,01 %, mindestens 9,95 EUR/maximal 69 EUR
  • Sonstige Futures: 0,02 %, mindestens 9,95 EUR/maximal 69 EUR
  • Aktienindices, Zins Futures, Währungen, Rohstoffe, Edelmetalle: Kommissionsfrei
  • Offlinezuschlag: 14,95 EUR/Auftrag
  • Dividendenausgleichszahlung Aktien-CFDs Deutschland: 100 %
  • Kursstellung: 1:1 Kurse zur Referenzbörse in Dachs 30 Aktien und die Rostocks 50 Aktien

Die Consorsbank bietet den Handel mit Differenzkontrakten (CFDs) über ein Market Maker Modell mit der Commerzbank als Handelspartner an. Im Rahmen dieses Modells tritt die Consorsbank als Kommissionär auf, die Commerzbank stellt laufend Ankaufs- und Verkaufskurse. Für den Handel gilt ein rechtsverbindlicher Ausschluss von Nachschusspflichten; die Verluste sind dadurch auf das Kontoguthaben begrenzt. Der CFD Handel kann mit einem Consorsbank Demokonto getestet werden.

Die Eröffnung des CFD Kontos ist ohne Mindesteinlage möglich. Für die Nutzung fallen keine pauschalen Consorsbank Gebühren an. Trader müssen allerdings Spreads und Kommissionen sowie Finanzierungskosten zahlen.

Der Handel mit CFDs auf Aktienindices (Spot), Zins Futures, Währungen, Rohstoffe und Edelmetalle ist kommissionsfrei. Für Einsteiger, die erstmals mit einem CFD Broker wie der Consorsbank Erfahrungen machen, sei erwähnt, dass kommissionsfreier Handel gleichbedeutend mit Broker Spreads, d.h. Markups auf die Markt Spreads ist.

Im Handel mit Aktien-CFDs fällt eine Gebühr in Höhe von 0,1 % des gehebelten Transaktionsvolumens an. Für den Handel mit CFDs auf Futures beträgt diese Gebühr 0,02 %, im DAX Future werden 0,01 % abgerechnet. In jedem Fall gelten eine Mindest- bzw. Höchstgebühr in Höhe von 9,95 EUR bzw. 69,00 EUR. Für telefonisch erteilte Orders im CFD Handel erhebt der Broker einen Offlinezuschlag in Höhe von 14,95 EUR.

Positiv: Es fallen keine Consorsbank Gebühren bei Dividendenzahlungen in deutschen Aktien-CFDs an. Inhaber einer Longposition erhalten am Dividendenstichtag eine Ausgleichszahlung in Höhe von 100 % der Dividende, Inhaber einer Shortposition werden mit 100 % der Dividendenzahlung belastet. Für ausländische Aktien-CFDs gilt eine abweichende Regelung: Inhaber einer Longposition erhalten 85 % der ausgeschütteten Dividende, Inhabern einer Shortposition werden 100 % der Dividende belastet. Der Broker rechtfertigt dies mit unterschiedlichen Steuergesetzgebungen der jeweiligen Länder.

Vorteilhaft: im CFD Preisverzeichnis findet sich ein Hinweis zum maximalen Kursaufschlag- bzw. Abschlag im Vergleich zum Referenzmarkt. Für CFDs auf DAX 30 Aktien und EuroStoxx 50 Aktien beträgt dieser maximale Auf- bzw. Abschlag 0,00 %, ansonsten 5,00 %.

Für Longpositionen fallen Finanzierungskosten in Höhe von zumeist 3,5 % zuzüglich Währungszins an, bei Shortposition beträgt der Finanzierungssatz überwiegend 3,5 % abzüglich Währungszins. Für CFD Shortpositionen können zusätzliche Leihkosten anfallen, die sich am Kontraktvolumen orientieren. Die Höhe der Consorsbank Kosten für CFD Shortpositionen ist nach Angaben des Brokers abhängig von den Möglichkeiten des Market Makers, sich am Markt abzusichern.

Nicht nur die Consorsbank, sondern auch mehrere Konkurrenten handeln mit der Commerzbank als Market Maker im CFD Handel. Zu nennen sind zum Beispiel OnVista Bank, S Broker und comdirect. Die Konditionen sind jedoch nicht bei allen Kooperationspartnern der Commerzbank identisch. Das gilt sowohl mit Blick auf Nachschusspflichten als auch hinsichtlich der verbindlichen Regelungen zur Kursstellung und den detaillierten Ausgestaltungen der Kommissionen.

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Die Gebühren im Fondsgeschäft und für Sparpläne

  • ca. 10.000 Investmentfonds, davon ca. 2600 mit 50 % Rabatt auf den regulären AA
  • 380 Sparpläne in klassischen Investmentfonds
  • 220 Sparpläne in ETFs
  • Reguläre ETF Sparplangebühr: 1,5 %
  • 40 ETF Sparpläne mit ComStage und Lyxor kostenlos
  • 460 ETFs von iShares und Lyxor für 4,95 EUR Flat-Fee über Tradegate Exchange handelbar

Sparpläne sind für viele Anleger ein entscheidendes Kriterium im Online Aktiendepot Vergleich. Die Consorsbank schneidet hier verhältnismäßig gut ab: Zur Wahl stehen 380 Investmentfondssparpläne, 220 ETF Sparpläne sowie einige Aktien- und Zertifikate Sparpläne.

Die Consorsbank bietet u.a. ETF-Sparpläne an

Sparpläne in Aktien, ETFs und Zertifikaten werden regulär mit einer Ausführungsgebühr in Höhe von 1,5 % des Transaktionsvolumens belastet. Für Sparpläne in 40 ETFs der Gesellschaften ComStage und Lyxor fallen jedoch aufgrund einer Vertriebskooperation gar keine Consorsbank Ordergebühren an. Typischerweise werden Broker im Rahmen solcher Kooperationen durch die Fondsgesellschaft vergütet.

Auch für Einmalanlagen in ETFs gilt eine Sonderpreisaktion: 460 Indexfonds von iShares und Lyxor können ab 1000 EUR Ordervolumen zu einer pauschalen Ordergebühr in Höhe von 4,95 EUR geordert werden. Bedingung: Die Order muss online und über den Handelsplatz Tradegate Exchange erteilt werden.

Im klassischen Fondsgeschäft sind insgesamt ca. 10.000 Titel erhältlich. Rund 2.600 davon werden mit einem Rabatt auf den regulären Ausgabeaufschlag der Fondsgesellschaft in Höhe von zumeist 50 % angeboten.

Die Gebühren im Handel mit Optionen und Futures

  • Keine Pauschalgebühren für das Eurex Konto
  • Optionshandel: 12,25 EUR + 0,5 % der Optionsprämie (mindestens 7,25 EUR) zuzüglich Eurex Entgelte
  • Futures: ab 2,00 EUR pro Transaktion, abhängig von der Anzahl der monatlichen Transaktionen in einem Produkt

Zum Sortiment gehört auch der Handel mit Optionen und Futures in der Terminbörse Eurex. Dafür muss ein separates Handelskonto eröffnet werden, für das keine zusätzlichen Consorsbank Depotgebühren belastet werden.

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Im Handel mit Optionen fällt eine Grundgebühr in Höhe von 12,25 EUR sowie eine von der Optionsprämie abhängige Provision in Höhe von 0,5 % (mindestens jedoch 7,25 EUR) an. Zusätzlich fallen externe Entgelte der Eurex und (bei Kontrakten in Fremdwährung) eine Marge für die Devisenumrechnung an. Werden Orders nicht online, sondern telefonisch und per Fax bzw. nach Beratung erteilt, erhöht sich die Grundgebühr bei ansonsten identischen Konditionen auf 27,20 EUR.

Consorsbank bietet EUREX Handel an

Die Gebühr im Handel mit Futures richtet sich nach der Anzahl der Kontrakte, die ein Kunde monatlich handelt. Diese Anzahl wird für jedes einzelne Eurex Produkt separat berechnet. Die Gebühr versteht sich als Half Turn pro Kontrakt und fällt bei jedem einzelnen Kauf- und Verkaufsvorgang an.

Bei einem monatlichen Kontraktvolumen unter 100 Stück beträgt die Gebühr 6,00 EUR, bei 100 bis unter 300 Kontrakte 4,50 EUR, bei 300 bis unter 1000 Kontrakte 3,00 EUR, bei 1000 bis unter 2000 Kontrakte 2,50 EUR und ab 2000 Kontrakte 2,00 EUR. Für Orders, die telefonisch, per Fax oder nach Beratung erteilt werden, fällt zusätzlich zu den vorgenannten Entgelten ein Offlinezuschlag in Höhe von 14,95 EUR an.

Es ist erwähnenswert, dass die Consorsbank Ordergebühren im Eurex-Handel zunächst nach dem höchsten Preis abrechnet und die Rabatte monatlich nachschüssig zugunsten des Marginkontos auszahlt. Die Einstufung in eine Rabattstufe wird monatlich neu vorgenommen.

Werden Terminkontrakte bis zur Fälligkeit gehalten, belastet die Consorsbank Kosten. Für die Ausübung von Aktienoptionen fällt pro Serie eine Provision in Höhe von 17,50 EUR an. Bei einem Barausgleich in Indexoptionen fällt eine Provision in Höhe von 2 EUR pro Kontakt an, bei Barausgleich von Futures beträgt das Entgelt 25,50 EUR. Für die Lieferung von Zins Futures fallen 17,50 EUR pro Serie an.

Die Marginanforderungen richten sich direkt nach den Marginsätzen der Eurex: Die Consorsbank veranschlagt 150 % der Erfordernisse der Terminbörse.

Gebühren für Geschäfte in physischen Edelmetallen

  • Kauf- und Verkaufsorders: Kostenlos
  • Gebühren für Verwahrung: 0,6 % per annum inklusive Mehrwertsteuer, quartalsweise Abrechnung
  • Physische Auslieferung: 9,95 EUR-29 EUR bei Nettowarenwert bis maximal 250.000 EUR

Zum Angebot der Consorsbank gehört der Handel mit physischen Edelmetallen und deren Verwahrung in Tresoren des Dienstleisters pro AURUM. Pauschale Consorsbank Depotgebühren fallen für die Verwahrung nicht an. Die Entgelte richten sich stattdessen nach dem Marktwert der verwahrten Edelmetalle.

Die Consorsbank kooperiert mit pro AURUM

Transaktionsgebühren für den Kauf oder Verkauf von physischen Edelmetallen fallen nicht an. Die Verwahrgebühren richten sich nach dem Marktwert der in den Tresoren von pro AURUM aufbewahrten Metalle und betragen 0,6 % per annum inklusive Mehrwertsteuer. Die Abrechnung erfolgt quartalsweise in Höhe von 0,15 % inklusive Mehrwertsteuer jeweils zum Ende des Kalenderquartals.

Edelmetallbesitzer können ihre Stücke jederzeit zur Auslieferung anfordern. Bei einem Nettowarenwert bis 1000 EUR und maximal 2,0 kg Gewicht betragen die Versandkosten 9,95 EUR. Bei einem Nettowarenwert bis 20.000 EUR und maximal 25 kg Gewicht fallen 19,00 EUR an, bei einem Nettowarenwert bis 250.000 EUR (ebenfalls bis maximal 25 kg Gewicht) beträgt die Versandgebühr 29,00 EUR. Für Auslieferungen größerer Warenwerte und Gewichte werden Preise auf Anfrage mitgeteilt. Der Broker weist darauf hin, dass es sich bei den Gebühren für die physische Auslieferung um fremde Spesen handle, die sich ändern können. Sämtliche Gebühren im Zusammenhang mit Geschäften in physischen Edelmetallen werden dem Verrechnungskonto belastet.

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Weitere Gebühren laut Preisverzeichnis

Ein relevantes Kriterium in jedem Discount Broker Vergleich ist die Qualität der eingesetzten Handelssoftware. Die Consorsbank bietet mehrere Anwendungen zur Auswahl, darunter sowohl eine kostenlose Basisversion als auch kostenpflichtige Profiplattformen.

Die Software ActiveTrader ist kostenlos und auf die wesentlichen Handelsfunktionen beschränkt. Für 5,95 EUR pro Monat kann der ActiveTrader mit einem Chart-Modul kombiniert werden. Die Gebühr entfällt für aktive Kunden in den Einstufungen StarTrader und Platinum Stars. Das Chart-Modul ermöglicht zum Beispiel Mustererkennung, Indikatorenanalysen und verschiedene Chartdarstellungsvarianten.

Die professionelle Plattform ActiveTrader Pro kostet für Consorsbank Kunden regulär 119 EUR pro Monat zzgl. 49 EUR monatlich für das Kursdatenabonnement. StarTrader zahlen 39 EUR pro Monat für die Software 29 EUR für das Kursdatenabonnement, Platinum Stars erhalten die Software kostenlos und müssen monatlich 49 EUR für die Kursdaten zahlen.

Der ActiveTrader Pro ist kostenpflichtig

Unter den Extras des ActiveTrader Pro finden sich ein Kursalarm-Benachrichtigungsservice, umfangreiche Xetra Limit Funktionen wie Stop Limit, Iceberg, Best oder Join, eine Echtzeitgewinn- und Verlustrechnung und die Möglichkeit zum Handel mit dem fünffachen des Eigenkapitals.

Die Software PremiumTrader kostet je nach Kundenstatus pro Monat 25-75 EUR und besteht aus verschiedenen Modulen, die nach Belieben miteinander kombiniert werden können. Für den Handel mit Terminkontrakten steht mit dem FutureTrader eine separate Software ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung.

Ein Schwachpunkt: die verschiedenen Softwareangebote können nicht mit einem Demokonto Vergleich vorab getestet werden. Dafür ist die mit den grundlegenden Handelsfunktionen ausgestattet Consorsbank App kostenlos erhältlich.

Einige weitere Consorsbank Kosten sollen der Vollständigkeit halber erwähnt werden. Derlei Gebührentatbestände finden sich allerdings auch bei vielen Konkurrenten und sind keine Besonderheit der BNP Paribas Tochter.

Für den Bezugs- und Teilrechtehandel fällt eine Gebühr in Höhe von 1,0 % des Ordervolumens, mindestens jedoch 2,50 EUR und 69 EUR an. Die Erstellung von Zweitschriften ab 2002 wird mit 9,95 EUR belegt, für Zeiträume vor dem Jahr 2002 mit 25 EUR pro Stunde abgerechnet. Quellensteuerrückforderungen und die Ausübung von Wertpapierwahlrechten auf Kundenwunsch werden mit 19,95 EUR abgerechnet. Für die Umschreibung der Wertpapierverwahrt (für Cross Border Arbitrage) fallen 29,95 EUR an. Für die Bestellung von Eintrittskarten für Hauptversammlungen verlangt der Broker 24,95 EUR. Für einen Ersatz-TAN-Generator fallen 10 EUR, für eine per Brief, Fax oder Telefon beauftragte SEPA Überweisung 2,95 EUR, für Eilüberweisungen 19,95 EUR an.

Fazit

Die Gebühren der Consorsbank sind insbesondere im Handel an inländischen Börsenplätzen, außerbörslich und im Sparplanbereich günstiger als bei vielen Konkurrenten. Auf pauschale Depotführungsentgelte wird ohne Einschränkungen verzichtet. Der Broker ermöglicht parallel den Handel mit Wertpapieren, CFDs und Terminkontrakten an der Eurex. Der CFD Handel mit der Commerzbank sieht einen Ausschluss von Nachschusspflichten und den Verzicht auf Brokers Spreads für Teile des Basiswertekatalogs vor. Die Einlagerung von physischen Edelmetallen und die Möglichkeit zu deren Auslieferung ergänzen das Angebot sinnvoll. Es gibt allerdings auch Schwachpunkte, darunter insbesondere die relativ hohen Ordergebühren an ausländischen Börsenplätzen.

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Consorsbank Ordergebühren – Alle Kosten auf einen Blick

Jeder Broker verlangt für das Aufgeben von Orders bestimmte Gebühren und die Höhe dieser ist ein wichtiger Faktor bei der Wahl des eigenen Brokers. Ordergebühren sind eine feste Größe im Trading-Alltag und sind die Gebühren unverhältnismäßig hoch, kann es sich sogar negativ auf die eigene Anlagestrategie auswirken. Die Consorsbank bietet den eigenen Kunden attraktive Ordergebühren und diesbezügliche besonders verlockende Angebote für Neukunden.

  • Neukunden traden bei der Consorsbank 12 Monate lang für 4,95 Euro pro Teilausführung je Kauf und Verkauf
  • Die Consorsbank bietet den eigenen Kunden viele kostenlose Leistungen
  • An inländischen Börse und weiteren Consorsbank Ländern handeln Kunden bereits ab 9,95 Euro

Über diese Consorsbank Ordergebühren können sich Neukunden freuen

Wer bei der Consorsbank ein Depot eröffnet, kann mit besonders günstigen Trading Gebühren rechnen. Alle Neukunden können nämlich 12 Monate lang für nur 4,95 pro Teilausführung je Kauf und Verkauf traden. Dieser Preis gilt bis zu einem Ordervolumen von 10.000 Euro und für den Handel an allen deutschen Börsen sowie bei 22 Consorsbank Partnern im außerbörslichen Handel. Ab einem Betrag von mehr als 10.000 Euro und nach Ablauf der 12 Monate liegen die Ordergebühren bei mindestens 9,95 Euro. Das Wertpapierdepot sowie das zugehörige Verrechnungskonto sind bei der Consorsbank dauerhaft kostenlos und alle Kunden erhalten außerdem die Möglichkeit, über die kostenlose ActiveTrader Plattform zu handeln.

Die Consorsbank Ordergebühren – Diese Kostenpunkte sollten Sie kennen

Auch Bestandskunden profitieren immer von den niedrigen Consorsbank Ordergebühren. In allen Ländern, in denen die Consorsbank direkt vertreten ist, sind die Trading Kosten besonders attraktiv. Dazu zählen Deutschland, Frankreich, Luxemburg und Spanien. Beim Handel an den Börsen dieser Länder fällt pro Teilausführung je Kauf und Verkauf ein Grundpreis von 4,95 Euro an und es kommt noch eine Provision von 0,25 Prozent des Ordervolumens hinzu. Dabei sind das mindestens 9,95 Euro und maximal 69 Euro. Bei einigen Börsenplätzen fällt zusätzlich eine handelsplatzabhängige Gebühr an. Diese beträgt bei Xetra beispielsweise 0,95 pro Trade. An der Stuttgarter Börse sind das 0,95 Euro für Fonds und weitere strukturierte Produkte und 5,95 Euro für Aktien oder Renten zuzüglich des jeweiligen Transaktionsentgeltes.

Wollen Sie an ausländischen Börsen handeln, entstehen dabei folgende Consorsbank Ordergebühren: An US-Börsen beträgt der Grundpreis 19,95 Euro und zudem wird ein Provisionssatz von 0,25 Prozent des Ordervolumens erhoben – das sind mindestens 24,95 Euro und höchstens 69 Euro je Teilausführung pro Kauf und Verkauf. An weitere Weltbörsen, wie in Amsterdam, Dublin, Brüssel, Tokio, Toronto und vielen weitere Handelsplätzen kostet jeder Trade mindestens 54,95 Euro und das bei einem Grundpreis von 49,95 plus 0,25 Prozent des Ordervolumens. Auf der Consorsbank Webseite finden Sie eine detaillierte und vollständige Auflistung aller Kostenpunkte, die beim Trading entstehen und da sich die Konditionen immer wieder ändern können, lohnt sich ein regelmäßiger Blick auf die aktuell geltenden Konditionen.

Diese kostenlosen Leistungen bietet die Consorsbank den eigenen Kunden

Die Consorsbank bietet neben den attraktiven Ordergebühren ebenfalls eine Vielzahl an kostenlosen Leistungen rund um das Trading. Neben dem kostenlosen Wertpapierdepot und Verrechnungskonto sind auch beispielsweise Kontoauszüge oder Jahressteuerbescheinigungen für Consorsbank Kunden gebührenfrei. Nicht nur die ActiveTrader Handelsanwendung ist kostenlos, auch für die hauseigenen mobilen Anwendungen müssen Sie nichts zahlen. Auch die Trader-Konto Hotline sowie die vorrangige Bearbeitung Ihrer Mails sind mit keinen Kosten verbunden. Ebenso kostenfrei können Sie Orders streichen sowie ändern oder Limitorders erteilen. Ebenfalls ohne Gebühren können Sie Ihre SEPA Überweisungen online tätigen und Daueraufträge einrichten.

Fazit

Die Consorsbank Ordergebühren können sich sehen lassen. Neukunden traden 12 Monate lang ab 4,95 und auch nach Ablauf dieser Zeit sind die Trading gebühren mehr als nur wettbewerbsfähig. Bereits ab 9,95 können Orders platziert werden und der Provisionssatz beträgt lediglich 0,25 Prozent des Ordervolumens. Neben attraktiven Ordergebühren hat die Consorsbank für die eigenen Kunden auch eine Menge kostenloser Leistungen im Angebot.

Consorsbank Depot Kosten – Consorsbank Gebühren im Test & Vergleich

Wer bei der Consorsbank handeln möchte, kann dies an über 30 Börsen weltweit. 9 nationale und 22 internationale Börsen stehen zum Traden zur Verfügung. Zudem kann man hier jedoch auch von den günstigen Consorsbank Gebühren profitieren. So zahlt man keine Consorsbank Depot Kosten und lediglich geringe Ordergebühren.

Dabei ist die Consorsbank selbst eine eingetragene Marke der BNP Paribas S. A. mit Sitz in Deutschland. Zu einer führenden Direktbank wurde sie dabei bereits im Jahre 2002, als sich die beiden Banken Consors und Cortal zu dem Online Broker Cortal Consors zusammengeschlossen hatten. 2020 wurde die Marke hingegen zu Consorsbank umgeändert. Mittlerweile erhielt die Consorsbank jedoch über 100 Auszeichnungen und verzeichnet fast eine Millionen Kunden innerhalb Deutschlands.

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Die Consorsbank unter der Lupe:

  • keine Consorsbank Depot Kosten für die Kontoführung
  • Zusammensetzung der Ordergebühren durch Grundpreis und Provision
  • gesetzliche und freiwillige Einlagensicherung vorhanden
  • mobil traden per iOS und Android App möglich
  • Watchlists anlegen und risikofrei traden
  • gut erreichbarer Kundenservice

Konditionen: Consorsbank Depotgebühren im Blick

Während wir uns mit den Consorsbank Depot Gebühren beschäftigten, haben wir zunächst einmal festgestellt, dass man hier für das Online Aktiendepot keinerlei Kosten tragen muss. Zugleich werden jedoch auch für das Verrechnungskonto keinerlei Consorsbank Depot Kosten in Rechnung gestellt.

Somit muss man lediglich für die Aufgabe von Orders Gebühren zahlen. Diese variieren dabei, je nach Handelsplatz und Börse und hängen zusätzlich auch vom Ordervolumen ab. Die Consorsbank Ordergebühren für Börsen in Deutschland, Spanien, Frankreich und Luxemburg setzen sich daher aus dem Grundpreis von 4,95 Euro und der Provision von 0,25 Prozent vom Ordervolumen zusammen. Hierbei muss man jedoch mit einem Mindestbetrag von 9,95 Euro und einem maximalen Betrag von 69,00 Euro rechnen. Ab der zweiten Teilausführung entfallen jedoch sowohl der Grundpreis als auch die Provision.

Die zusätzlichen Kosten hängen schließlich vor allem von dem Handelsplatz ab. So zahlt man beim außerbörslichen Handel 0,75 Euro. Wenn man jedoch bei Star-Partnern der Consorsbank außerbörslich tradet, wird man hier keinerlei Kosten tragen müssen. Ein Star-Partner ist dabei ein Produktanbieter, der den Consorsbank Kunden spezielle Aktionen einräumt. Genauso muss man jedoch auch bei Tradegate Exchange mit keinen Gebühren rechnen. Ansonsten sehen die Consorsbank Gebühren wiederum folgendermaßen aus:

  • XETRA: 1,50 Euro
  • Börse Stuttgart: 2,50 Euro plus Transaktionsentgelt
  • sonstige Inlandsbörsen: 2,50 Euro plus Transaktionsentgelt/Handelsentgelt/Maklercourage
  • Börsen in Frankreich, Spanien und Luxemburg: 2,95 Euro plus Transaktionsentgelt/Handelsentgelt/Maklercourage

Möchte man hingegen auf den US Börsen handeln, sollte man mit einem Grundpreis von 19,95 Euro und einer Provision von 0,25 Prozent vom Ordervolumen rechnen. Mindestens muss man dabei 24,95 Euro und maximal 69,00 Euro zahlen. Bei den weiteren Weltbörsen berechnet der Online Broker schließlich einen Grundpreis von 49,95 Euro und eine Provision von ebenfalls 0,25 Prozent. Mindestens muss man hierbei mit 54,95 Euro rechnen. Wer die Consorsbank Depot Gebühren sowie die Consorsbank Ordergebühren schließlich noch mit den Konditionen der anderen Online Broker vergleichen möchte, kann hierfür ideal unseren Depotgebühren Vergleich nutzen.

Das Consorsbank Depotkonto kann komplett kostenlos geführt werden

Tradingkostenrechner unterstützt bei Ermittlung der Consorsbank Gebühren

Für alle Anleger, die ihre Consorsbank Gebühren nicht per Hand ausrechnen möchten, gibt es eine sichere Alternative: den Kostenrechner. Er steht auf der Website zur Verfügung und hilft, einen Überblick über die anfallenden Kosten beim Kauf oder Verkauf einzelner Finanzinstrumente zu erhalten. Wir haben Test gemacht und zeigen, wie zuverlässig der Rechner funktioniert und ob er wirklich die Consorsbank Gebühren ermittelt.

Trader können sich zwischen dem Kauf und dem Verkauf entscheiden. Wir haben für die praktische Anwendung den Kauf gewählt. Die Transaktionshöhe lässt sich ganz individuell eingeben. Wir haben für unseren Test 1.000 Euro eingetragen und möchten in Wertpapiere investieren. Neben Aktien können die Trader auch Anleihen, Zertifikate, ETFs oder Derivate wählen. Nun geht es um die Auswahl des Börsenlandes. Um die Consorsbank Gebühren zu ermitteln, können sich die Trader zwischen Deutschland/außerbörslichen Handel, den US-Börsen oder sonstigen Weltbörsen entscheiden. Wir möchten in unserem Test in Deutschland handeln.

Consorsbank Gebühren: Das sagt der Rechner

Mit unseren Angaben haben wir im Rechner eine Übersicht aller möglichen Kosten erhalten. Hier fällt auf, dass sämtliche Angaben Übersicht dargestellt werden. Als erstes Ergebnis werden die Kosten für Tradegate/Consors genannt, die in unserem Beispiel 9,95 Euro betragen. Der Provisionssatz macht dabei 5,00 Euro und der Grundpreis 4,95 Euro aus. Würden wir an anderen Börsen handeln, wären es 12,45 Euro und bei Xetra 11,45 Euro. Der außerbörsliche Handel wird ebenfalls 9,95 Euro Consorsbank Gebühren kosten.

Regulierung & Einlagensicherheit: Wie sichert der Broker die Gelder & Daten?

Durch unsere Erfahrungen mit dem Online Broker konnten wir uns allerdings nicht nur über die Consorsbank Depotgebühren informieren, sondern unter anderem auch über die Einlagensicherheit sowie über die Regulierung. Herausgefunden haben wir hier zunächst, dass es sowohl eine gesetzliche als auch eine freiwillige Consorsbank Einlagensicherung gibt.

Die gesetzliche wird dabei durch die Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution (FGDR) gewährleistet. Hier sind die Einlagen der Kunden bis zu 100.000 Euro pro Person gesichert. Die freiwillige Einlagensicherung wird hingegen durch den deutschen Einlagensicherungsfonds bis zu einer Summe von 120 Millionen Euro pro Kunde bereitgehalten.

In diesem Zusammenhang sollte man jedoch auch wissen, dass die Wertpapierdepots mit Wertpapieren, wie beispielsweise Aktien, Anleihen, Zertifikaten und Fonds, nicht durch den Einlagensicherungsfonds geschützt sind. Dies liegt daran, dass diese Konten das Eigentum der Kunden darstellen. Das heißt, die Consorsbank bewahrt diese Gelder lediglich auf. Deshalb muss die Bank, sofern sie in Insolvenz geht, das gesamte Guthaben dem Kunden auch wieder auszahlen.

Weiterhin stellten wir fest, dass die Consorsbank durch vier verschiedene Aufsichtsbehörden reguliert wird. Zu diesen zählen auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sowie die Europäische Zentralbank (EZB). Darüber hinaus steht die Bank allerdings auch unter der Aufsicht der Banque de France sowie der Autorité des Marchés Financiers.

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Leistungen & Zusatzangebote: VIP-Clubs, Rabatte, Watchlists & Seminare

Wer bei der Consorsbank traden möchte, kann dies unter anderem auch durch die Trading Software „ActiveTrader“, die für den Wertpapierhandel geeignet ist und kostenlos angeboten wird. Daneben stellt der Online Broker jedoch auch eine mobile Consorsbank App bereit. Diese kann sowohl von iOS als auch von Android Mobilgeräten genutzt werden. Dabei bietet sie viele Funktionen, wie beispielsweise:

  • Überblick über die Finanzen, aktuellen Nachrichten und weltweiten Wertpapiermärkten behalten
  • unterwegs mit Wertpapieren handeln
  • Überweisungen tätigen
  • Watchlists anlegen und Wertpapiere beobachten
  • Aktien, Fonds, etc. mit nur wenigen Klicks kaufen bzw. verkaufen
  • Wertpapiere schnell suchen und finden

Mit der Consorsbank App ist es möglich, mobil zu handeln

Daneben fanden wir schließlich auch heraus, dass es sogenannte VIP-Clubs gibt, in die man hineinkommen kann, wenn man bestimmte Anforderungen erfüllt. Unter anderem hält die Consorsbank beispielsweise auch den StarTrader-Club bereit. Hierbei sind jedoch mindestens 100 Trades pro Jahr erforderlich. Allerdings kann man dadurch auch von kostenlosen Echtzeitkursen, exklusiven Events und vielen weiteren Vorteilen profitieren.

Dazu gibt es schließlich auch den PlatinumStar-Club. In diesem kann man ebenfalls von vielen Vorteilen profitieren. Unter anderem ist es hier auch möglich, dass die Gebühren bis zu 0,04 Prozent reduziert werden. Jedoch muss man auch beachten, dass man hierfür nicht nur aktiv traden muss, sondern auch eine persönliche Einladung benötigt.

Zu guter Letzt gibt es auch den StarInvestoren-Club, in den man ab einem Anlagevolumen von 75.000 Euro gelangen kann. Erhalten kann man hier sowohl eine direkte Telefonberatung als auch ein persönliches Beratungsteam. Dazu profitiert man hier von kostenlosen Seminaren und einer kostenlosen Anlageberatung.

Rang Anbieter Order Inter­national Einlagen­sicherung Depot­gebühr Order­gebühr Inland Testbericht Zum Anbieter
0,00% Spread 20.000 € 0 € 0,00% Spread eToro
Erfahrungen
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9,90 € 100.000 € 0,00 € 5,90 € flatex
Erfahrungen
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Spread 20.000€ 0 € keine Angaben AvaTrade
Erfahrungen
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4 ab 0,50 € 20.000 € 0,00 € ab 2,00 € Degiro
Erfahrungen
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5 Spread 20.000€ 0 € Spread Admiral Markets
Erfahrungen
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6 Spread 85.000 £ 0 € Spread FXCM
Erfahrungen
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7 Spread 20.000€ 0 € Spread TRADE.com
Erfahrungen
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8 24,95 € 120 Mio. € 0,00 € 3,95 € Consorsbank
Erfahrungen
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9 22,40 € 1,04 Mrd. € 0,00 € 9,90 € ING
Erfahrungen
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10 12,50 € 4,1 Mio. € 0,00 € 6,50 € OnVista Bank
Erfahrungen
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11 min 4,99 € 20.000 € 0 € min 3,99 € XTB
Erfahrungen
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12 Tickmill
Erfahrungen
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13 2 USD 30 Mio. USD 0,00 € 4,00 € CapTrader
Erfahrungen
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14 24,47 € unbegrenzt 0,00 € 9,97 € SBroker
Erfahrungen
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15 12,90 € 81 Mio. € 0,00 € 9,90 € comdirect
Erfahrungen
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16 5 USD 30 Mio. USD 0,00 € 5,80 € Lynx Broker
Erfahrungen
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17 75,00 € unbegrenzt 0,00 € 10,00 € DKB
Erfahrungen
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18 279 Mio. € 30,00 € 8,90 € TARGOBANK
Erfahrungen
Zum Anbieter

Wir haben noch einige weitere Zusatzangebote des Online Brokers gefunden. Hierzu zählt auch der 50 Prozent Rabatt auf das Angebot von Cashkurs.com mit Dirk Müller. Diese Vergünstigung ist dabei an alle Kunden der Consorsbank gerichtet und wird entweder auf die Mitgliedschaft bei Cashkurs.com oder auf den Börsenbrief Cashkurs*Trends bzw. Börsenbrief Cashkurs*Gold gewährt. Dabei beinhaltet die Mitgliedschaft unter anderem den Zugriff auf die aktuellen Videocasts, auf die Top-Themen, Hintergrundberichte, Meldungen, Meinungen und Gerüchte.

Wer sich zudem bei der Consorsbank kostenlos weiterbilden möchte, kann auch an Seminaren oder Webseminaren teilnehmen. Diese handeln zum Beispiel über die Trading Plattform, über Strategien sowie über das Handeln im Allgemeinen. Dabei können sämtliche Webseminare auch im Nachhinein in der Mediathek kostenlos angeschaut werden.

Weiterhin schauten wir uns in unseren Erfahrungen auch nach einem Consorsbank Musterdepot um. Hierbei stellten wir fest, dass es zwar kein klassisches Musterdepot gibt, doch dafür ist es möglich, Watchlists anzulegen. Durch diese kann man die Kursentwicklung der Wertpapiere ebenfalls verfolgen und analysieren. Ist man hingegen auf der Suche nach einem tatsächlichen Musterdepot, kann ggf. unser Aktien Musterdepot Vergleich helfen.

Jetzt zur Consorsbank und handeln

Wir haben bereits die unzähligen Zusatzangebote der Consorsbank gesehen. Sie werden den Anlegern kostenfrei zur Verfügung gestellt. Doch es gibt noch eine weitere Möglichkeit, von der die Kunden partizipieren können: Analysen und Trends. Hier erfahren die Anleger aktuelle Analystenmeinungen, Trends sowie die Chartanalyse und den Wertpapiervergleich. Außerdem können sie sie ganz gezielt auf die Wertpapier-Suche begeben oder interaktive Chart ansehen. Bei der Analystenmeinung finden die Anleger klarer Kaufempfehlungen oder Verkaufsempfehlungen sowie Herausstufungen in den letzten drei Monaten. Dabei handelt es sich um die Expertise der Consorsbank Handelsexperten. Die Trader können dies als Information zu den aktuellen Marktgeschehnissen verstehen, aber keinesfalls als Garantie für einen Handelserfolg.

Aktuelle Trend kostenlos erfahren

Die Anleger erfahren kostenfrei ebenfalls mehr über aktuelle Trends. Exklusiv können die Kunden auch ohne Consorsbank Gebühren auf die Chartanalyse zurückgreifen und sich beispielsweise Meinungen sowie Unterstützungen und Widerstände anzeigen lassen. Auch die Möglichkeit der Watchlist steht kostenfrei zur Verfügung, um alle wichtigen Finanzinstrumente auf einem Blick zu erhalten.

Kundenservice: Sehr gut erreichbar

Hinsichtlich des Kundenservices der Consorsbank können wir zunächst einmal sagen, dass dieser relativ gut erreichbar ist. So kann man den Service täglich, und zwar auch am Wochenende, von 7:00 Uhr bis 22:30 Uhr in Anspruch nehmen. Dabei ist es möglich, die Mitarbeiter per Mail, Kontaktformular, Live-Chat oder per Telefon zu erreichen.

Dazu ist der Kundensupport jedoch auch aktiv auf Facebook, Twitter, YouTube und WhatsApp, sodass man auch hier sehr gut mit dem Support in Kontakt treten kann. Weiterhin besteht auch eine Community der Consorsbank, die ebenfalls Antworten zu bestimmten Fragen und Hilfestellungen bei vielen Problemen geben kann.

Wer den Consorsbank Kundenservice kontaktieren möchte, kann dies unter anderem per Mail und Telefon

Mit der Community diskutieren

Die Consorsbank stellt nicht nur einen eigenen Kundensupport zur Verfügung, sondern auch eine eigene Community. Hier können sich die User gegenseitig helfen und Fragen rasch beantworten lassen. Die Community umfasst gleich mehrere Themenbereiche. Es geht nicht nur um sparen oder anlegten, sondern auch um den Wertpapierhandel, das Girokonto den Zahlungsverkehr oder das Risikomanagement. Wer eine Frage hat, kann diese direkt in der Community stellen oder über die Suchfunktion bereits nach einem relevanten verwandten Themengebiet suchen. Damit stellt die Community eine gute Ergänzung zum Kundensupport dar.

Finanzwissen kostenlos nutzen

Ohne Consorsbank Gebühren können die Kunden auch das umfangreiche Finanzwesen nutzen. Es gibt nicht nur Wissenswertes zum Sparen anlegen, sondern auch das Geldlexikon oder grundlegendes für Einsteiger rund um den Wertpapierhandel. Depotinhaber, welche sich mit ihrem Investment noch unsicher sind, können auf diese Weise ihr Grundlagenwissen verbessern und souveräner mit dem Handel von Aktien oder anderen Finanzinstrumenten beginnen.

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Expertenmeinungen & Auszeichnungen: Viel Lob für die Consorsbank?

Seit 2008 hat die Consorsbank bereits viele verschiedene Auszeichnungen erhalten. Doch auch im Jahr 2020 wurde der Broker laut unseren Consorsbank Erfahrungen mehrfach für verschiedene Produkte oder Dienstleistungen ausgezeichnet. Unter anderem überzeugte die Bank beispielsweise bei der Broker-Wahl 2020.

So belegte die Consorsbank hier zum einen den ersten Platz in der Kategorie „Daytrade Broker des Jahres“ und zum anderen den ersten Platz in der Kategorie „Futures Broker des Jahres“. Dazu sicherte der Broker sich den zweiten Platz in der Kategorie „Online Broker des Jahres“. Durchgeführt wurde die Broker-Wahl 2020 dabei von Broker-Test.de.

Dazu wurde auch die BNP Paribas Gruppe, zu der auch die Consorsbank gehört, im Jahre 2020 ausgezeichnet. Denn bei den Awards for Excellence des britischen Finanzmagazins Euromoney wurde die BNP Paribas Gruppe als „World’s Best Bank“ bezeichnet. Des Weiteren erhielt die Consorsbank auch das Gütesiegel „Best Place To Learn“ von der Aubi-Plus GmbH.

Zusätzlich belegte der Broker schließlich den ersten Platz als Online Broker 2020 in der Kategorie „Bestes Angebot für Einsteiger“. Ausgezeichnet wurde er hier von dem Magazin €uro am Sonntag. Doch auch im Jahr 2020 erhielt die Consorsbank eine Menge Auszeichnungen. Unter anderem überzeugte sie beispielsweise Focus Money in den Kategorien „Bestes Online Banking“ und „Fairste Direktbank“. Dazu bekam der Online Broker selbstverständlich noch viele weitere Auszeichnungen von unterschiedlichen Experten und für verschiedene Produkte.

Bereits über 100 Auszeichnungen für verschiedene Produkte und Serviceleistungen hat die Consorsbank bislang erhalten

5 Fragen & Antworten zu Consorsbank Ordergebühren

  1. Wie teuer ist das Depotkonto?

Bei der Consorsbank kann das Konto sowie auch das Verrechnungskonto kostenlos genutzt werden. Daher berechnet der Online Broker hier keinerlei Consorsbank Depot Gebühren.

  1. Wie viel muss man für eine Order im Inland bezahlen?

Möchte man eine Order im Inland aufgeben, liegt der Grundpreis bei 4,95 Euro. Dazu kommt jedoch noch eine Provision von 0,25 Prozent vom Ordervolumen. Diese beträgt dabei mindestens 9,95 Euro und maximal 69,00 Euro. Diese Consorsbank Ordergebühren werden jedoch nicht nur für Trades in Deutschland erhoben, sondern ebenso für Orders in Spanien, Frankreich und Luxemburg.

  1. Sind die Webinare kostenlos?

Wer möchte, kann an sämtlichen Webseminaren teilnehmen. Dabei sind diese Seminare mit keinerlei Kosten verbunden, sodass man sich umsonst weiterbilden kann. Verpasst man hingegen ein Webseminar oder möchte es sich anschließend noch einmal anschauen, kann man dies ebenfalls kostenlos in der Consorsbank Mediathek.

  1. Gibt es eine mobile App?

Neben der Trading Plattform gibt es auch eine mobile App, über die man bei der Consorsbank handeln kann. Geeignet ist diese für die beiden Betriebssysteme iOS und Android. Dabei sind hier viele Funktionen verfügbar, sodass man unter anderem Wertpapiere verkaufen sowie kaufen kann und zusätzlich einen Überblick über seine Finanzen erhält. Vorteilhaft ist dabei auch, dass die Consorsbank App mit keinerlei Kosten verbunden ist.

  1. Welche weiteren Leistungen sind kostenlos verfügbar?

Neben dem kostenlosen Depot hält die Consorsbank jedoch noch einige weitere Leistungen kostenfrei bereit. Dazu zählen unter anderem auch kostenlose Echtzeitkurse. Doch auch Watchlists lassen sich ganz einfach und gebührenfrei erstellen. Weiterhin kann man über das OnlineArchiv seine Dokumente kostenlos verwahren. Ebenfalls ist es möglich, die Trading Software „ActiveTrader“ für den Handel mit Wertpapieren zu nutzen. Auch hier fallen keine Kosten, bis auf die üblichen Consorsbank Depotgebühren bzw. Ordergebühren, an.

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Fazit: Gute Consorsbank Gebühren verfügbar

Im Großen und Ganzen können wir bei der Consorsbank von guten Konditionen sprechen. So muss man hier beispielsweise keine Consorsbank Depotgebühren zahlen. Bezüglich der Ordergebühren können wir schlussendlich sagen, dass hier teils gute Preise vorhanden sind. Dies gilt vor allem für die Börsen im Inland, in Frankreich, Spanien sowie in Luxemburg. Die Weltbörsen sind währenddessen etwas teurer.

Zugleich bietet die Consorsbank jedoch auch eine gute Regulierung sowie eine gute Einlagensicherung. Überzeugen kann sie schließlich auch durch die mobile App, den Rabatten, den Kundenservice sowie durch die diversen Auszeichnungen. Deshalb kann sich ein Consorsbank Depotwechsel durchaus lohnen. Vorab ist es jedoch empfehlenswert, unseren Depotwechsel Vergleich zu nutzen, um die verschiedenen Online Broker miteinander zu vergleichen.

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