Chartanalyse – Binäre Optionen 2020

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Einführung in die Chartanalyse bei Binären Optionen

Wenn Sie über eine längere Zeit am Finanzmarkt tätig sein wollen, müssen Sie sich mit den Werkzeugen beschäftigen, die Ihnen bei der Erstellung fundierter Prognosen und der Wahl der richtigen Strategien behilflich sein können. Ein sehr effektives Tool ist die Chartanalyse, mit der Sie aus den historisch angefallenen Kursdaten anhand bestimmter Indikatoren gewisse Signale bestimmen bzw. herausarbeiten können, die für Ihre Entscheidungen und Prognosen wichtig werden können. Wie genau geht diese Analyse vonstatten? Lassen Sie sich die Grundlagen der Chartanalyse für Binäre Optionen vor Augen führen. Sehr wichtig sind auch das richtige Erkennen der Signale und ein effizienter Einsatz der Indikatoren, weshalb die Wahl der Analysemethode für Sie mitentscheidend ist. Schließlich müssen Sie in der Lage sein, die Charts zu interpretieren, um die Ergebnisse anschließend werten und einordnen zu können. Verschiedene Darstellungsmethoden stehen Ihnen dabei zur Verfügung. Sinnvoll ist es, sich die erfolgreichen Trader zum Vorbild nehmen, die den Unwegsamkeiten des Marktes mit einer strikten Strategie entgegentreten. Sie nutzen ein Set von Regeln, die aus den Binären Optionen hervorgehen. Sollten Sie Anfänger sein, können Sie dank der Technik der Chartanalyse den Handel mit Binären Optionen schnell erlernen und nutzen. Einige nützliche Tipps können Ihnen dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen.

Chartanalyse für Binäre Optionen – Grundlagen

Bei der Chartanalyse werden Sie verschiedene analytische Methoden verwenden, die für Sie die vergangenen Kursentwicklungen untersuchen. Die daraus resultierenden Ergebnisse sollen Ihnen helfen, die richtigen Trends zu erkennen und somit den günstigsten Moment für einen Kauf bzw. einen Verkauf ermitteln. Andere Techniken verwenden auch bestimmte Kennzahlen aus der Betriebswirtschaft oder der Fundamentalanalyse. Die Chartanalyse hingegen bezieht sich ausschließlich auf die historischen Kursdaten. Dem liegt eine Grundhaltung zugrunde, nach der bestimmte Muster mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit immer wieder auftreten werden. Diese Signale werden interpretiert. Kommt es tatsächlich zu wiederkehrenden Kursverläufen, kann anhand eines Modellverlaufs eine Prognose für zukünftige Entwicklungen erstellt werden. Sie können bereits erahnen, wie wichtig das richtige Erkennen der Signale ist.

Chartanalysen können unterschiedlich visuell dargestellt werden. Dabei werden auf der einen Seite das untersuchte Zeitintervall – also Stunden, Tage, Wochen, Monate, etc. – und auf der anderen Seite die Kurseinheiten angesetzt. Für die Darstellung gibt es grundsätzlich die drei Varianten Balkenchart, Linienchart und Candlestick-Chart. Der Balkenchart zeigt die Intervalle in kleinen Balken an, um die jeweiligen Höchst- und Tiefstände des beobachteten Kurses darzustellen. Im Linienchart wird nur der Schlusskurs eines Intervalls grafisch dargestellt. Etwaige Schwankungen im Intervallzeitraum selbst werden nicht sichtbar. Letztlich gibt es noch den Candlestick-Chart, welcher der Balkendarstellungsweise ähnelt. Allerdings werden hier die „Balken“ als kleine Rechtecke angezeigt, die mit zusätzlichen Hinweisen („Dochte“ und „Lunten“) bzgl. des Abstandes zur jeweilig höchsten bzw. tiefsten Position des Kurses versehen sind. Letztlich müssen Sie nach Ihrem Geschmack entscheiden, welche Darstellungsform für Sie am günstigsten ist.

Das Hauptziel einer Chartanalyse: Die richtigen Signale finden

Sie benötigen als Trader brauchbare Signale, damit Sie die richtigen Schlüsse ziehen können. Für die Chartanalyse gibt es ca. 200 Indikatoren, auf die sich die Auswertungen stützen. Sie werden schnell merken, dass Sie sich intensiv mit den Indikatoren beschäftigen müssen, um die für Sie relevanten herauszufiltern. Das wird auch für Sie ein wesentlicher Faktor Ihrer Arbeit sein. Die Mehrzahl der Anwender verwendet zwei bis fünf dieser Werte, da ein einzelner Indikator meistens das Bild verzerrt. Ein kleiner Blick auf häufig genutzte Varianten soll Ihnen ein erstes Gefühl für die Sache geben:

– Momentum: Stärke eines gewissen Trends – MACD: Trendfolgerung auf der Basis gewisser Durchschnittswerte – Bollinger-Bänder: Wahrscheinlichkeit bzgl. der Nähe zu einem Mittelwert – Ease of Moment: Volatilität in den Preisschwankungen – Volum Oscillator – Bewegungen der Volumina

Meistens wird bei der Wahl der Indikatoren eine Kombination aus je einem für das Momentum, für das Volumen sowie für das Preisband genommen, um auf deren Basis eine Kaufprognose zu tätigen.

Wenn Sie das Kursmuster und die durch die Indikatoren erzeugten Signale analysieren, können Sie die Charts interpretieren und eine Prognose erstellen. Ihnen sollte dabei immer klar sein, dass Sie es mit Wahrscheinlichkeiten zu tun haben und keine Gewähr für die Richtigkeit geben können. Etwaige exakte Aussagen werden ohnehin nur aus „Show-Gründen“ getätigt. Im Laufe der Zeit hat sich herauskristallisiert, dass die erfolgreichen Trader ein Signal als ein solches erkennen und sich danach ausrichten. Dabei nutzen sie eine Strategie, die nach strikten Vorgaben abläuft. So können sie den Millionen von ungewissen Variablen im Finanzgeschäft am effizientesten entgegentreten. Dazu gehört auch, gewisse Verluste zu akzeptieren. Sind Sie sich nicht sicher, wie lang die Verluste andauern könnten, sollten Sie sich diese erfolgreichen Trader zum Vorbild nehmen und deren Kapitalkurven studieren. Obwohl sie täglich aktiv sind, nehmen Sie Verluste über vier und mehr Wochen kommentarlos hin. Es gibt keine totsicheren Muster und Strategien. Stattdessen sollten Sie einen Satz bestimmter Regeln einhalten und diese so verwenden, wie es die jeweilige Situation am Markt erfordert. Hier kommen die Binären Optionen ins Spiel.

„Binäre Optionen“ sind Finanzinstrumente, die sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen profitieren können. Mit „Binär“ ist in diesem Fall gemeint, dass sich eine Option nur in zwei unterschiedlichen Zuständen befinden kann. Analog zur digitalen Unterscheidung in 1 und 0 wird im Finanzbereich von „im Geld“ und „aus dem Geld“ zum Ende der Optionszeit (dem Verfallzeitpunkt) gesprochen. Wird von steigenden Kursen ausgegangen, kann eine Call-Option gekauft werden. Put-Optionen hingegen werden auf den Fall eines Kurses gesetzt. Nur wenn der Kurs bei einer Call-Option letztlich höher und bei einer Put-Option niedriger als erwartet ist, kommt es zu einem positiven Abschluss. Bei Binären Optionen werden also nur Richtungsentscheidungen in Bezug auf die Entwicklung eines Kurses gefällt.

Die drei wesentlichen Typen der Chartanalyse und die Fundamentalanalyse im Vergleich

Bei den Binären Optionen geht es darum, die Entwicklung des jeweiligen Basiswertkurses richtig einschätzen zu können. Daher werden die Chartanalysen bei Binären Optionen vor allem in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Fundamentalanalyse spielt bei den Binären Optionen – im Gegensatz zur Analyse der Aktien – nur eine geringere Rolle. Teilweise ist sie sogar gar nicht von Belang. Dies resultiert aus den häufig sehr kurzen Laufzeiten der Optionen, die mit den eher mittel- und langfristig ausgerichteten Fundamentalanalysen nicht ausreichend bewertet werden kann. Anders sieht es bei der technischen Chartanalyse aus, die Ihnen die besten Chancen bringen kann. Es gibt verschiedene Verfahrensweisen, aber im Wesentlichen sollten Sie die folgenden drei Methoden betrachten: – Support/Resistance – Momentum Trade – Trendumkehr

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Bei der „Support-Resistance“-Methode wird mit sog. Widerstands- und Unterstützungslinien gearbeitet. Hier wird darauf geachtet, bei welchen Marken die Kurse entweder nicht weiter gestiegen (Widerstand) oder nicht weiter gefallen (Unterstützung) sind. Mit der „Momentum Trade“-Methode wird die Stärke der Bewegungen eines Kurses analysiert. Hierfür werden die Kursänderungen innerhalb eines variabel gehaltenen Zeitraums auf verschiedene Weisen gemessen. Die Signale werden daraus abgeleitet, ob das Momentum steigt oder fällt. Bei der „Trendumkehr“-Variante wird auf ein gegenläufiges Verhalten von Aktienkursen und Momentum geachtet. Steigen z.B. die Aktien, während das Momentum fällt (bzw. umgekehrt), wird dies häufig als Anzeichen für eine Trendumkehr gedeutet. Diese wird wiederum als Handlungssignal gewertet, da in einem solchen Fall auch eine Umkehr des Aktienkurses zu erwarten ist.

Tipps zur Chartanalyse für Binäre Optionen

Für Anfänger sind einige Kleinigkeiten wichtig, die Ihnen vielleicht auch weiterhelfen können. Zunächst einmal sei Ihnen das Folgende gesagt: So schwierig ist das alles gar nicht. Manche Entwicklungen werden Sie sogar selbst auf den ersten Blick wahrnehmen. Einfache Analysetechniken wie der „gleitende Durchschnitt“ können Ihnen schnell weiterhelfen. Wenn ein Kurs über einen längeren Zeitraum einen Zick-Zack-Verlauf nimmt, können Sie dazwischen immer auch Gegenbewegungen ausmachen, die durch den gleitenden Durchschnitt egalisiert werden können. Das ist sinnvoll, denn Sie brauchen einen freien Blick auf die längerfristigen und übergeordneten Trends.

Eine große Hilfe können auch Trendlinien sein, die von einigen Plattformen angeboten werden. Es gibt sie in unterschiedlichen Abstufungen. Die einfachste Version ist linear und gibt den Verlauf des Kurses über einen bestimmten Zeitraum nach oben oder unten an. Eine sehr gute Aussagekraft finden Sie bei Chartanalysen, die mit Tiefst- und Höchstkursen arbeiten. Es ist oftmals so, dass bestimmte Kurse ein gewisses Niveau entweder nach oben oder nach unten nicht durchqueren können (s. „Support-Resistance“-Methode). Werden die Widerstands- oder Unterstützungslinien letztlich doch „geknackt“, können Sie meistens von einem zeitlich längeren Anstieg bzw. Abstieg des Kurses ausgehen.

Natürlich ist das richtige Handeln entscheidend. Doch bei allem, was Sie tun, ist immer auch eine schnelle Reaktiongefragt. Es gibt einige wichtige Chartmuster, die eine Kursentwicklung anzeigen. Wann immer Sie ein Anzeichen dafür erkennen, müssen Sie schnell handeln. Kein Trend hält ewig.

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Chartanalyse und Live Charts

Chartanalyse und Live Charts – Welche sind die besten Charts für die Binäre Optionen?

Charts sollen den Umgang und den Handel mit Binären Optionen erleichtern. Darum gibt es sie auch in den unterschiedlichsten Ausführungen auf dem Markt, um so im Grunde allen möglichen Anforderungsprofilen der Trader gerecht zu werden. Doch kann man das überhaupt? Lässt sich somit überhaupt eine Aussage wie „Das oder der Beste“ treffen? Ja und nein, denn am Ende ist es immer eine Frage des Geschmacks. Und man sollte sich vor Augen führen, dass die Plattformen eigentlich nicht dazu gedacht, perfekte Analysen durchzuführen, sondern als Plattform für den Handel und eine Aufgabe von entsprechenden Orders. Der Broker ist also das Bindeglied zwischen den Tradern und dem Markt – nicht der Analyst.

Als Faustformel lässt sich zu Beginn ausgeben, dass gerade die Unterschiede in den Charts helfen, sie zu interpretieren. Beim Liniendiagramm beispielsweise liegt der Vorteil darin – und drum werden sie eben auch so gerne angewandt – das man den Widerstand und die Unterstützung auf recht einfachen Wegen ablesen kann. Zusätzlich zum Liniendiagramm werden häufig Candlestick Charts angeboten, die mit Zusatzfunktionen gespickt sind. Dadurch lassen sich Trendlinien einblenden, die dem Trader dabei helfen sollen, den rechten Moment für seine Handelsaktionen zu finden. Darum wird auch immer wieder berücksichtigt, welche Art des Trading der Nutzer bevorzugt. Wichtig sollte es für den Trader sein, sich vor der Nutzung ausgiebig sachkundig zu machen und darum Plattformen zu präferieren, bei deinen ein Demokonto machbar ist, für das man sich weder anmelden muss, noch Einzahlungen zu tätigen hat. Und wer ganz clever ist, nutzt die Präzision der CFD und Forex-Broker, denn deren Tools sind im Regelfall weit differenzierter und präziser als das, was auf den Livecharts zu finden ist. Ergänzen Sie also die Charts Ihres Brokers mit einem Demokonto beim Forex-Broker (oder CFD-Broker) Ihres Vertrauens und fahren Sie zweigleisig, wenn Sie die Binären Optionen analysieren wollen. Erst die Kombination informiert Sie allumfassend. Wer ganz sichergehen will, der arbeitet mit den angebotenen Software-Optionen, die man auf dem eigenen Rechner hat und nutzt die angebotenen Tools.

Wer es sich also vorgenommen hat, aktiv und ernsthaft in den Handel mit Binären Optionen einzusteigen und nicht einfach einmal zu „schnuppern“, der kommt nicht umhin, sich auf dem Markt der Charting-Angebote sachkundig zu machen. Aber das Gute ist ja, dass die Auswahl mittlerweile nicht nur sehr reichlich aufgestellt ist und es viele Alternativen gibt, sondern dass die Angebote an Tools im Normalfall gratis sind und trotzdem sehr umfangreiche Funktionen bieten. Schauen wir sie uns einmal genauer an.

eToro Bei eToro handelt es sich um einen Forexbroker, bei dem auch die Option auf ein Demokonto besteht. Sobald das eröffnet wurde, steht der Zugang zum Charting Tool und die Live-Kurse sind abrufbar. Ihr Vorteil liegt hierbei darin, dass der Zugriff online vonstatten geht, es also keine Software gibt, die auf dem Rechner installiert werden muss. Der Onlinezugriff sorgt dafür, an jedem Ort der Welt via Smartphone oder Tablet aktiv werden zu können. Und wie immer liegt der Nachteil darin, dass die Nutzungsmöglichkeiten online begrenzter sind, als beispielsweise bei einer umfangreichen Analyse-Software, die fest installiert wurde. Im Grunde lässt sich aber sagen, mehr als 90 Prozent aller Trader werden damit ausreichend versorgt und sie besticht durch den einfachen, selbsterklärenden Aufbau sowie die Bedienerfreundlichkeit. Wem das an Leichtigkeit nicht reicht, der kann sich auch das Tutorial in Deutsch anzeigen lassen.

FreeStockCharts FreeStockCharts ist eine Website, auf der sich ein erstklassiges Tool für den Online-Betrieb finden lässt. Die Möglichkeiten sind breit gefächert und machen im Grunde wunschlos glücklich – wäre da nicht die Einschränkung, dass sich deutsche Aktien hierüber nicht abfragen lassen. Wer aber sein Hauptaugenmerk auf die bei Binären Optionen präferierten Rohstoffe oder Währungen gelegt hat, der wird hier bestens bedient. Auch hier besticht der einfache Aufbau der Seite und wer sich in die Seite einarbeitet, wird schnell erfahren, wie breit gefächert die Optionen sind. Es braucht also etwas Praxis, um das Tool effizient zu nutzen.

Softwarelösungen Eine weitere Option der Analyse sind die breit gefächerten Software-Pakete. Der Nachteil dabei ist, sie müssen auf dem Rechner installiert werden, stehen dadurch nicht wie Onlinevarianten an jedem Ort der Welt zur Verfügung, sondern sind an den Rechner gebunden, wo das Paket installiert wurde. Dafür sind die Möglichkeiten zur Analyse schlicht allumfassend und die zahllosen Funktionen lassen eher keine Wünsche offen. Es gibt so gesehen nichts, was die Softwarelösungen nicht können. Bei nicht wenigen Programmen sind Sie sogar in der Lage, dass Sie sich Ihr eigenes Handelsprogramm gestalten, welches den Handel für Sie automatisiert, sofern Sie mit einem CFD-Broker oder Forex-Broker zusammenarbeiten – dadurch bietet es sich auch noch nicht für den Handel der Binären Optionen an. Muss etwas für die Software gezahlt werden? Ja und nein – viele Broker bieten diverse Softwarelösungen an und stellen sie kostenfrei zur Verfügung, sobald Sie dort ein Konto eröffnet haben. Somit haben Sie zwar Ihre Erstbestückung des Kontos zu zahlen, aber die Software ist dann kostenfrei. Der Nachteil bei den Softwarelösung liegt in seinem Vorteil: Der Komplexität. Durch die Vielzahl an Analysemöglichkeiten ist der Umgang ohne entsprechende Einarbeitungszeit eher schwerer.

Welche Charts sollten Verwendung finden?

Für den Trading-Newbie bieten sich Liniendiagramme an, denn sie sind sehr übersichtlich gehalten. Der Nachteil liegt schlicht und ergreifend darin, da sie für tiefergehende Analysen eher nicht taugen, da eine Vielzahl an Infos auf der Strecke bleiben. Sie sehen nur die Zeit und den Schlusskurs, aber eben nicht, was ist vorher geschehen, welche Bewegungen gab es. Bar-Charts haben da schon mehr an Aussagekraft. Hier lassen sich Eröffnungskurse, Schlusskurse, Highs und Lows deutlich ablesen. Man sieht also, wie hat sich der Wert entwickelt. Hierbei lassen sich Feinjustierungen vornehmen, so dass der ganze Tag angezeigt wird oder aber nur Fenster von beispielsweise 5 oder 10 Minuten. Was die Aussagekraft angeht, bewegt man sich hier auf einem guten Level.

Sehr weit verbreitet sind die sogenannten Candlestick Charts, die was die Infos angeht mit dem Bar-Chart auf einer Ebene liegen. Anders ist hier nur die grafische Aufbereitung der Informationen. Das hilft dem eher ungeübten Trader. Sie haben hier den typischen Jerzenaufbau: Docht, Körper, Lunte. Lunte und Docht markieren den Tiefst- oder Höchststand. Im Körper findet sich der Schlusskurs sowie der Eröffnungskurs. Es ist als simpel optisch zu erfassen. Und auch hier lassen sich die Zitabläufe der Anzeige timen. Sehr gut ist, dass durch die Farbe der Kerze schnell erkennbar wird, steigt oder fällt der Kurs. Am Ende des Tages liegt aber die Wahl der Charts wie immer im Auge des Betrachters und in den eigenen Fähigkeiten, sich in den Umgang mit den Charts „eingrooven“ zu können.

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Binäroptionen – Handeln Sie Erfolgreich in 2020

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IQ Option Erfahrungsbericht

Was sind binäre Optionen?

Binäroptionen sind derivative Finanzgeschäfte, bei dem Sie als Anleger auf fallende oder steigende Werte spekulieren. Auf den ersten Anblick ähnelt dies dem Handel mit Aktien. Bei diesen Optionen allerdings prognostizieren Sie die Kursveränderung im Voraus, also ob der Kurs zu einem bestimmten Zeitpunkt steigen oder fallen wird.

Andere Sprachen: Wenn Sie eine andere Sprache wählen möchten, haben wir folgendes anzubieten:

Es kann vorkommen, dass einige Sprachen noch nicht 100% hochgeladen sind, wir bitten um Verständnis. Wir arbeiten bereits daran unser Angebot zu erweitern.

Was passiert nach dem Ablauf der Option?

  • Entspricht das Ergebnis Ihrer Voraussage, bekommen Sie den vorher festgelegten Betrag ausgezahlt.
  • Ist Ihr Ergebnis nicht eingetreten, so gehen Sie in den meisten Fällen leer aus.

Hierher stammt der Name dieser digitalen Option: entweder Sie erzielen einen Gewinn oder Ihre Option verfällt. Doch Sie müssen sich diesbezüglich keine Sorgen machen, wir zeigen Ihnen nützliche Strategien und Tools, damit Sie das Verlustrisiko senken und Ihre Gewinnchancen verbessern können.

Schauen wir uns ein konkretes Beispiel an:

Zur Veranschaulichung untersuchen wir nun dieses Beispiel des USD/JPY-Kurses:

Die Markierungen helfen Ihnen bei der Orientierung. Sie können nun sehen, dass die Option USD/JPY wie folgt steht:

1. Der Kurs steht gerade auf 99.349, wobei 1 amerikanischer Dollar 99,349 japanischen Yen entspricht.
2. Die Option läuft um 16:00 ab
3. Die Auszahlung der erfolgreichen Option beträgt 72%.
4. Sie können den Verlauf des Kurses der letzten Stunden einsehen.

Wenn Sie also jetzt den Ausgang dieser Option spekulieren möchten, dann müssen Sie einfach einen Geldbetrag auswählen den Sie setzen möchten und die Richtung der Kursveränderung auswählen.

Setzen Sie auf „call“, wenn Sie denken, dass der Kurs steigen wird und auf „put“, wenn Sie eine Senkung des Kurses vermuten. Ist nach Ablauf der Zeit um 16 Uhr Ihr vorhergesagtes Ergebnis – Fall oder Steigerung des Kurses – eingetreten, erhalten Sie einen Gewinn von 72%.

Ihre Prognose: Setzen Sie auf: Potentieller Gewinn
Kurs wird steigen „call“ 72%
Kurs wird fallen „put“ 72%

Wenn Sie bei einer erfolgreichen Prognose zum Beispiel 100€ gesetzt haben, erzielen Sie einen Profit von 72€. Einfach, schnell und unkompliziert. Sie können dabei auf Aktien, Währungen aber auch Rohstoffe setzen. Beliebte Kombinationen bei Währungen sind EUR/USD, aber auch bei EUR/GBP kann man in der Regel gut abschätzen, ob die Währung fallen oder steigen wird. Wie oben zu sehen, können Sie in beide Richtungen setzen.

Ihre Vorteile im Binäroptionen Handel

Die großen Gewinnmargen sprechen für sich.

Wenn Sie bei dem Beispiel mit Ihrer Einschätzung der Kursrichtung richtig gelegen sind, dann erhalten Sie am Ende der Option die vorher definierte Rendite. Die meisten Anbieter zahlen zwischen 70-85% Gewinn aus. Zudem bieten Ihnen einige unserer ausgewählten Broker zusätzlich eine Verlustabsicherung an.

Diese bietet Ihnen mehr Sicherheit gegen einen völligen Wertverlust bei einer Fehleinschätzung, jedoch mindern Sie dann auch die Gewinnspanne, die Ihnen ausgezahlt werden kann.

Ein weiterer großer Vorteil dieser Optionen ist die Übersichtlichkeit.

Im Vergleich zum Devisenmarkt Forex bieten Ihnen Optionen einen sehr leichten Einstieg. Sie müssen sich nicht in die Begriffe Pips, Lots und Margins einlesen oder die Währungskurse mit mehreren Nachkommastellen im Auge behalten.

Dies wäre für den Anfang beim Handel mit Optionen etwas überfordernd. Binäroptionen sind hier deutlich übersichtlicher. Selbst als Laie werden Sie sie verstehen und benötigen keinerlei Wissen über Fachbegriffe oder Ratschläge eines Finanzberaters. Sie suchen sich eine Aktie, einen Rohstoff oder ein Währungspaar als Basiswert aus und entscheiden für sich, ob der Kurs steigen oder fallen wird. Danach können Sie sich zurücklehnen und Tee trinken.

Weiterhin überzeugt Optionshandel durch das reduzierbare Risiko.

Wenn Sie eine gute Strategie anwenden, wodurch Sie Laufzeiten und Stellenwerte überlegt einsetzen, werden Sie in 70-80% der Fälle Gewinne erzielen. Dazu benötigen Sie kein Studium und müssen auch kein Finanzgenie sein. Wenn Sie sich dann noch für eine Verlustabsicherung entscheiden, minimieren Sie Ihr Risiko noch weiter. So behalten Sie immer die volle Kontrolle über Ihre Anlagen, da die digitalen Optionen sehr übersichtlich sind. Sie können selbst entscheiden wie viel Risiko Sie bei Ihrer Anlage eines Basiswertes eingehen möchten.

Binäroptionen vs. Forex handeln

Binäroptionen Forex
Zeitintervall 1-5 Minuten Sogar mehrere Wochen
Profit beim Gewinn 70-85% 10-20%
Grad der Einfachheit sehr intuitiv nicht so einfach
Empfohlenes Startkapital 200-500€ über 1000€

Der simple Einstieg – worauf Sie achten müssen

Auch wenn das Handeln mit Optionen scheinbar einfach ist, geben wir Ihnen ein paar Tipps und Tricks, die Sie beachten sollten. Wer unüberlegt loslegt und wahllos auf Werte tippt, spielt mit dem Feuer und verbrennt buchstäblich sein Geld.

1. Wählen Sie Ihren idealen Broker!

Auf den ersten Blick bieten die meisten Broker eine ähnliche Dienstleistung, jedoch gibt es enorme Unterschiede die Sie im Auge behalten sollten!

  1. “Wie hoch ist die minimale Einzahlung und der Einsatz?”
  2. “Gibt es auch eine deutschsprachige Plattform oder ein kostenloses Demokonto?”
  3. “Ist der Broker eigentlich reguliert?”

Das sind wichtige Stichpunke, die Sie bei der Auswahl eines Brokers beachten sollen. Binoptionen.com vergleicht für Sie die besten Broker für binäre Optionen und zeigt Ihnen, welche Broker mit welchen Anlagen und Risiken zu Ihnen passen.

Wollen Sie nicht gleich Geld riskieren? Gehen Sie gleich auf unsere Demokonto Seite und suchen Sie sich die besten risikofreien Angebote zum Ausprobieren und Testen aus!

2. Handeln Sie nicht nach Gefühlen!

Obwohl das Handeln mit binären Optionen extrem übersichtlich ist, sollten Sie zuerst ein paar Strategien/Grundlagen kennenlernen, von denen Sie von Anfang an profitieren können. Ein weiterer wichtiger Ratschlag ist es, zu Beginn mit geringem Einsatz mehrere Strategien auszuprobieren. Dazu eignen sich hervorragend unsere empfohlenen Demokonten.

Auf unserer “Strategie”-Seite erfahren Sie mehr über die einzelnen Vorgehensweisen und wie man sie am besten in die Tat umsetzt.

3. Nutzen Sie unsere Hilfsmittel!

Wir zeigen Ihnen weitere Hilfsmittel vor, mit denen Sie Ihren Handel mit Binäroptionen noch eindeutiger gestalten können. Unter der Seite Signale oder “Roboter” finden Sie mehr wissenswerte Infos zu diesem Thema. Sie können zwar auch ganz ohne Hintergrundwissen loslegen, jedoch empfehlen wir Ihnen unsere Artikel und Ratgeber zu lesen. Sie werden davon mehrfach profitieren.

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Allgemeine Risikohinweise: Die von dieser Website angebotenen Finanzdienstleistungen tragen ein hohes Risiko und können zum Verlust all Ihrer Mittel führen. Sie sollten nie Geld investieren, dessen Verlust Sie sich nicht leisten können.

Etwas zum Lesen: Handelspsychologie

Am Anfang des 20. Jahrhunderts hat ein Journalist namens Edwin Lefèvre ein Buch geschrieben, welches das Leben eines (erfundenen) Börsenmaklers beschreibt. Diese Einleitung enthält viele Wahrheiten und Weisheiten und gilt an der Wall Street noch immer als der Klassiker schlechthin für Händler. Vor allem die Ratschläge zur Psychologie des Handelns sind bis zum heutigen Tage gültig. Hier haben wir noch ein paar Tipps und Anregungen für sie parat:

Vorsicht

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, heißt es, und darin liegt ein ganzes Stück Wahrheit. Wenn Sie völlig aus dem Häuschen sind, weil sie eine Marktentwicklung sehen und keine Gewinne verpassen möchten, dann können Sie sich schnell selbst in die Irre führen und den eigentlich guten Zeitpunkt zum Einstieg verpassen. Nach einem Abwärtstrend geht es immer irgendwann wieder aufwärts, die Frage ist nur, wann das zu einem Trend wird. Emotionen können da schnell die Sinne täuschen.

Geduld

Warten Sie, bis der Markt wirklich reif ist für den Einstieg. Manchmal ist es besser zu warten und sich Entwicklungen anzusehen. Auch – oder gerade – bei Binären Optionen mit kurzen Handelszeiträumen ist das extrem angebracht.

Überzeugung

Natürlich sollen Sie sich nicht blind vertrauen, aber manchmal liegen sie eben richtig. Bleiben Sie dabei, auch wenn Kurse kurz in die andere Richtung ausschlagen. Beobachten Sie die Verläufe, machen Sie Ihre Analysen und wenn Sie Bestätigung finden, bleiben Sie auf Kurs!

Abstand

Der Begriff meint hier, dass Sie Abstand von sich selbst halten sollen. Wenn Sie Ihre Hausaufgaben gemacht haben, dann werden selbstverständlich auch Profite folgen. Lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen, wenn es kurzfristig nicht wie vorgestellt läuft. Wenn Sie die richtige Strategie gewählt haben, dann sollten Sie auch daran glauben und nicht bei jedem Kurssprung in die andere Richtung gleich in Panik geraten. Bei kurzfristigen Binären Optionen hilft Ihnen das ohnehin nicht: Ist das Ding einmal im Kasten, gibt es kein zurück.

Fokus

Gute Börsianer machen Gewinne langfristig. Nun sind Binäroptionen nicht gerade ein Asset, auf dem Sie lange sitzen müssen. Sie wollen Gewinne relativ schnell mitnehmen. Umso wichtiger ist, dass Sie nicht den Fokus verlieren. Wenn Sie sich mit Forex auskennen, bleiben Sie erst einmal dort. Wenn Aktien oder Commodities Ihr Ding sind, dann brauchen Sie nicht alle 5 Minuten hin- und herspringen.

Erwarten Sie das Unerwartete

Wer an Börsen handelt, setzt auf Unsicherheiten, nicht auf Sicherheit. Seien Sie sich dessen bewusst. Niemand kann einen Markt immer genau vorhersagen. Nur Glücksspieler glauben das.

Setzen Sie Limits

Bevor Sie überhaupt loslegen, sollten Sie festlegen, wieviel Sie investieren wollen und wann Schluss ist. Beim Aktienhandel haben Sie Stop-Loss-Optionen, die den Handel beenden, wenn bestimmte Werte erreicht sind. Deswegen sollte Sie Ihr Budget immer im Auge behalten. So haben Sie bei manchen Brokern die Möglichkeit zum frühzeitigen Abbruch. Dies erlaubt es dem Händler vorzeitig aus einer Option auszusteigen, bevor diese ausläuft. Diese Funktion steht Ihnen in der Regel bei allen Optionen zur Verfügung, die nicht als kurzfristige Optionen gekennzeichnet sind. Sollten Sie sehen, dass ein Trend doch nicht so anhält, wie Sie es vorgestellt haben, dann können Sie aussteigen. Natürlich wirkt sich das auf den erzielbaren Gewinn aus, der dann geringer ist. Der Fachbegriff ist Early Closure und meist wird diese Option einige Minuten nach Beginn des Handels eröffnet und wird in der Regel einige Minuten vor dem Ablauf geschlossen.

Wie soll es weitergehen?

Wir empfehlen, dass Sie entweder unsere Strategieratgeber durchlesen, oder dass Sie sich gleich ein Demokonto öffnen um Trading auszuprobieren.

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