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Contents

CFD – was ist das? Grundlagen des CFD-Handels erklärt

Was ist ein CFD? Entstehung der CFDs

Um CFDs genauer verstehen zu können, sollte man sich langsam an das Thema herantasten und Schritt für Schritt vorgehen. So beginnen wir bei der Klärung der Begrifflichkeit. CFD ist eine Abkürzung, die durch die englische Bezeichnung „contract of difference“, kurz CFD, entstanden ist. In Deutschland sind CFDs unter dem Begriff Differenzkontrakte bekannt, dieser Begriff stammt aus dem Investmentbanking. Die CFDs stammen aus London und wurden in den 80er Jahren, aus dem Versuch heraus, die britische Stempelsteuer zu vermeiden entwickelt. Die
so genannte Stempelsteuer bezeichnet eine staatliche Abgabe, die für Aktientransaktionen einen Betrag von 0,5% des Handelswertes erhebt. Die Differenzkontrakte ermöglichten es einen Handel außerhalb der Börse abzuschließen, wodurch die Stempelsteuer erfolgreich umgangen werden kann. Dies gelingt vor allem dadurch, dass die Differenzkontrakte kaum Regulationen von öffentlichen Behörden unterliegen, die an der Börse greifen würden. Aus diesem Grund hat die USA ein Verbot für Differenzkontrakte durchgesetzt, es ist dort also nicht möglich dieses Schlupfloch für sich zu nutzen.
Doch um wirklich zu verstehen, was ist CFD eigentlich, reicht es nicht aus, die Hintergründe von Differenzkontrakten anzuschauen, sondern es ist nötig sich mit deren Funktionen und Arbeitsweisen zu beschäftigen.

  • CFD entstand in London während der 80er Jahre
  • Entwickelt wurden CFDs um die Stempelsteuer zu umgehen
  • CFDs werden durch Verträge gehandelt
  • In den USA ist der Handel mit CFDs untersagt

Funktionsweisen von CFDs

Es gibt viele verschiedene Arten von Finanzinstrumenten, die Differenzkontrakte gehören zu denen der Derivate. Bei den Derivaten handelt es sich um einen Vertrag, der zwischen zwei Parteien, abgeschlossen wird. Dieser Vertrag hat einen wirtschaftlichen Wert, der unmittelbar mit dem Zeitwert einer Referenzgröße zusammenhängt. Die Referenzgröße bildet dabei den Basiswert, in diesem Fall meist bestehend aus Anleihen, Indizes, Zinssätze oder Aktien. Doch auch Rohstoffe, Edelmetalle und Devisen können den Basiswert bilden. Derivate Finanzinstrumente sind jedoch auch in der Lage eine Absicherung bei Kursschwankungen zu bieten und sind somit vielseitig einsetzbar.
Doch was ist CFD und wie funktioniert es in der Praxis? In der Praxis ist ein CFD, vereinfacht ausgedrückt, eine Vereinbarung zwischen einem Anleger und einem Anbieter. Diese Vereinbarung umfasst einen gewissen Zeitraum, bei dem am Anfang und Ende ein Basiswert, meist Aktien, sowie ein Geldwert festgelegt wird, um diese zu tauschen. Hier wird auch zwischen Long-CFDs und Short-CFDs unterschieden die jeweils mit einem Hebel gehandelt werden können. Wird mit einem Long-CFD gehandelt bekommt der Anleger z.B. eine Aktie und der Anbieter als Sicherheit einen ausgemachten Geldbetrag.
Läuft der Vertragszeitraum aus muss der Anleger die Aktie zurück an den Anbieter übergeben. Dies geschieht zum aktuellen Kurs, mit Abzug des ursprünglich ausgemachten Geldbetrages. Stieg während der Vertragszeit der Kurs, so erzielt der Anleger einen Gewinn, sank der Kurs dagegen während dieser Zeit, erleidet er einen Verlust. Die Short-CFDs funktionieren genau entgegengesetzt. Am Anfang des Vertragszeitraumes bietet der Anleger dem Anbieter eine Aktie, die dieser am Ende zurückkauft. Einen Gewinn kann der Anleger hier also nur erzielen, wenn während dieser Zeit der Kurs gesunken ist. Was ist CFD also? Im Grunde ist CFD nichts anderes als ein sehr vielseitig einsetzbares Finanzinstrument, welches über Hebel sehr hohe Gewinne ermöglicht.

  • CFDs gehören zu den Finanzinstrumenten der Derivate
  • Derivate bilden eine Art Vertrag zwischen zwei Handelspartnern
  • Long- und Short-CFDs
  • Zur Gewinnmaximierung Hebel nutzen

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CFD-Hebel: Was sind Hebel und wie funktionieren sie?

Möchte ein Trader einen möglichst hohen Gewinn erzielen eigenen sich die Hebel besonders gut, um dieses Ziel zu erreichen. Doch gleich zu Anfang sei gesagt, dass hier Vorsicht geboten ist, je höher der Hebel umso größer kann zwar der Gewinn sein jedoch auch der Verlust. Die Hebel ermöglichen es somit mit deutlich höheren Summen handeln zu können als ursprünglich angelegt wurde. Jeder, der mit einem Hebel handeln möchte muss zunächst einen Einsatz leisten, der Margin oder Sicherheitsleistung genannt wird. Um die Funktionsweisen der Hebel verstehen zu können empfiehlt es sich, dies direkt anhand eines Beispiels zu erklären.
Erwirbt ein Trader z.B. ein CFD mit dem Wert von 100 Euro und nutzt einen 1:5 Hebel bedeutet dies, dass der Einsatz bei 20 Euro liegt. Dies ist nur möglich, da in diesem Fall 95% über einen Kredit finanziert werden. Läuft alles nach Plan erzielt der Trader, durch seinen geringeren Einsatz einen hohen Gewinn, geht jedoch etwas schief erleidet er durch den geleisteten Kredit und dem niedrigen eigenen Einsatz einen hohen Verlust. Um solche Situationen zu vermeiden, hat die Finanzaufsichtsbehörde ESMA eine Begrenzung der Hebel für private Anleger eingeführt.

  • Hebel funktionieren durch eine Art Kredit
  • Hebel können hohe Gewinne bringen, jedoch auch große Verluste
  • Der Einsatz von Hebeln sollte stets gut durchdacht sein
  • Die ESMA hat eine Begrenzung der Hebel für private Anleger eingeführt

CFD Handel – was ist das? CFD-Handel verstehen

Durch die vielseitige Verwendbarkeit der CFDs ist es unablässig, all deren Funktionsweisen zu kennen, um aktiv in den Handel mit CFDs einsteigen zu können. Das Grundprinzip des CFD Handels ist jedoch leicht erklärt. Handelt man mit CFDs beruht dieser Handel immer auf den Kursbewegungen von Basiswerten wie Währungen, Akten, Indizes oder Rohstoffen. Wie der Name Differenzkontrakte bereits impliziert wird im Prinzip auf die Differenz zwischen Anfangs- und Endzeitpunkt einer Vertragsdauer gehandelt. Um einen möglichen Gewinn zu maximieren, lassen sich Hebel einsetzen, die bei Misslingen jedoch auch einen großen Verlust mit sich bringen können, sie sollten demnach immer mit Vorsicht eingesetzt werden.

Besonderheiten beim CFD-Handel

Besonders unterscheidet sich der Handel mit CFDs von denen mit Aktien, Wertpapieren oder Fonds durch den Einsatz, der geleistet werden muss. Der Handel mit CFDs ermöglichen es mit geringen Beträgen einzusteigen und bietet damit auch nicht vermögenden Anlegern die Chance an der Börse einzusteigen. Bei diesem Betrag handelt es sich um eine Art Sicherheitsleistung, die Margin genannt wird. Diese Margin variiert je nach Basiswert und passt sich dem jeweiligen Vertrag an. Wieso es trotzdem möglich ist, trotz geringem Einsatz ähnliche Gewinne wie bei dem Handel mit Direktinvestments zu erzielen, liegt daran, dass bei den CFDs eine Art Kredit involviert ist. Doch eben diese Art des Kredits birgt das große Risiko, hat man sich verkalkuliert und zudem noch Hebel eingesetzt, kann man schnell alles verlieren.
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Risiken beim CFD-Handel

Um das Risiko des Ruins ein wenig einzudämmen hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin, im Mai 2020 die sogenannte Nachschusspflicht für Anleger aufgehoben. Das heißt, dass ab dem 8.5.2020 keine privaten Anleger mehr mit CFDs handeln dürfen, die eine Nachschusspflicht beinhalten und somit werden diese davor geschützt mehr als ihre Einlagen zu verlieren. Dies ist auch gut so, wenn man sich durch ein Beispiel veranschaulicht wie vage der Handel mit CFDs sein kann. Als im Januar 2020 der Schweizer Franken vom Euro losgelöst wurden, entstanden immense Kursschwankungen dieses Währungspaares und Anleger, die mit CFDs auf dieses Währungspaar gehandelt hatten, erlebten unvorstellbare Gewinne oder Verluste. Dies zeigt wie empfindlich die CFDs mit den Kursschwankungen zusammenhängen und wie risikoreich der Handel mit ihnen sein kann.

  • CFDs lassen auf die Differenz, des Basiswertes, über einen Vertragszeitraum handeln
  • Hebel werden eingesetzt um höhere Gewinne zu erzielen.
  • CFDs ermöglichen den Einstieg mit einem geringen Betrag
  • CFDs reagieren empfindlich auf Kursschwankungen

Den passenden Einstieg finden – als Einsteiger mit CFDs handeln

Hat man sich ausreichend mit den Hintergründen und den Funktionsweisen von CFDs beschäftigt und diese für sich entdeckt, liegt es nahe, dass man den Wunsch hat, in diesen Handel einzusteigen. Doch auch wenn man für sich die Frage „Was ist ein CFD?“ beantwortet hat, gibt es einiges, worauf man als Einsteiger achten sollte. Allem voran sollte die Auswahl des richtigen Brokers stehen. Um diesen zu finden, kann es hilfreich sein einen Brokervergleich zu Rate zu ziehen und sich Erfahrungsberichte anzuschauen.

Zuverlässigen Broker finden

Hat man eine erste Auswahl getroffen empfiehl es sich die Broker auf Seriosität zu prüfen. Wie in allen Bereichen, gibt es auch hier Betrüger oder weniger seriöse Broker, die sich wenig um ihre Kunden kümmern und kaum einen Service anbieten. Ein erster Anhaltspunkt für die Seriosität eines Brokers kann die Regulierung sowie die Transparenz sein. Ein Broker sollte stets unter Aufsicht einer Behörde stehen und das Impressum Kontaktdaten angeben unter denen der Broker nachzuweisen ist. Doch nicht nur diese Kriterien können ausschlaggebend für die Wahl eines Brokers sein.
Gerade als Einsteiger ist es wichtig, dass ein Broker eine gute Betreuung, Webinare oder Demokonten als Einstiegshilfe und Bildungsmöglichkeit anbietet. Mit einem Demokonto wird es z.B. ermöglicht, dass ein potentieller Trader Erfahrungen sammelt, ohne dabei sein Geld zu gefährden. Die meisten Demokonten funktionieren in Echtzeit und verfolgen die aktuellen Kurse, sodass ohne Angst aber unter realen Bedingungen geübt werden kann. Fühlt man sich sicher genug, kann man dann den echten Einstieg mit dem Handel von CFDs wagen. Natürlich wäre es auch möglich, ohne die Unterstützung eines Brokers in den CFD-Handel einzusteigen, dies ist jedoch eher nicht zu empfehlen in Anbetracht der Tatsache wie empfindlich die CFDs auf Kursschwankungen reagieren. Um hier Erfolge feiern zu können bedarf, es einiger Erfahrung oder viel Glück.

  • Vorab Wissen über CFDs zu erlangen ist wichtig
  • Broker sind eine gute Hilfe für einen erfolgreichen Einstieg
  • Broker nach Seriosität und Service auswählen
  • Erfahrungen sammeln über Demokonten

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Welche Kosten beim Handel mit CFDs entstehen können

Wie bei jeder Art des Handels entstehen auch bei dem Handel mit CFDs Kosten außerhalb der eigentlichen Investition. Es gilt also unbedingt diese vorher zu kalkulieren, um böse Überraschungen zu vermeiden. Zu diesen Kosten können Gebühren für Transaktionen, Kontoführungen, Spreads oder Zinsen gehören. Letztere kommen besonders dann auf den Anleger zu, wenn dieser CDFs mit einem langen Zeitraum handelt.
Besonders zu erwähnen sind auch die Abgaben an den Staat. Seit Anfang 2009 fallen für den Handel mit CFDs in Deutschland Steuern an. Schließt man sich jedoch einem internationalen Broker an, der seinen Sitz nicht in Deutschland hat, ist das Verfahren anders. In diesem Fall muss der Anleger in seiner Steuererklärung Angaben zu den CFDs machen, wodurch die erzielten Gewinne und Verluste meist verrechnet werden können und am Ende nur der tatsächliche Gewinn unter die Steuer fällt. Nutzen Sie dazu den CFD Rechner.

  • Bei dem Handel mit CFDs können Gebühren anfallen
  • Lange Zeiträume können die Zinsen erhöhen
  • In Deutschland fallen für den Handel mit CFDs seit 2009 Steuern an
  • Internationale Broker können die Steuerlast erleichtern

Fazit: CFDs sind etwas für risikofreudige Anleger

Differenzkontrakte gehören zu den Finanzinstrumenten der Derivate und funktionieren über eine Art Vertrag, der zwischen Anleger und Anbieter abgeschlossen wird. Durch diesen Vertrag wird ein Start- und ein Endzeitpunkt festgelegt zu dem jeweils ein Basiswert gehandelt wird. Durch diesen Zeitraum sind die Differenzkontrakte abhängig von dem jeweiligen Kurs. Bei den Differenzkontrakten handelt es sich also zwar um ein vielseitig einsetzbares Finanzinstrument, welches hohe Gewinne, aber auch große Verluste mit sich bringen kann. Möchte man lieber eine sichere Geldanlage sind Differenzkontrakte demnach nicht zu empfehlen, sie eigenen sich besonders für die Anleger, die gerne ein Risiko eingehen und auch mit möglichen Verlusten gut umgehen können.
Als Einsteiger ist es besonders wichtig, die Expertise von Brokern oder anderen Beratern als Hilfestellung anzunehmen. Einige Broker bieten nicht nur gezielte Hilfe bei dem Handel mit CFDs, sondern auch Demokonten, über die der Umgang mit den Kursen und den CFDs risikofrei geübt werden kann. Soll der Einstieg in den Handel mit Differenzkontrakten erfolgreich verlaufen und keine bösen Überraschungen auftauchen, ist es zudem wichtig sich über mögliche, anfallende Kosten und Gebühren zu informieren, zu denen besonders auch die Steuern des Landes gehören. Haben die CFDs Ihr Interesse geweckt? Dann schauen Sie doch bei unserem kostenlosen Brokervergleich vorbei und finden sie noch heute einen passenden Broker für Ihren zukünftigen CFD-Handel.

CFD Beispiel: Hebel und Margin, die ewigen Verführer!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 26.03.2020

Bewegt man sich in der Welt des CFD-Handels, stößt man alsbald auf die Begriffe Hebel und Margin. Sie machen einen wesentlichen Teil des CFD-Handels aus und sind zugleich auch der Grund für die zahlreichen Warnhinweise vor dem Handel mit Differenzkontrakten. Hebel ermöglichen es dem Händler immens hohe Gewinne herauszuschlagen. Leider funktioniert das Prinzip auch in die andere Richtung, wodurch hohe Verluste entstehen können.

Da stellt sich doch nur eine Frage: Sind CFD-Hebel nun gut oder schlecht? Genauso wie im wahren Leben kann man auch bei einem CFD-Hebel nicht zwischen weiß und schwarz unterscheiden. Wie die Grauzone CFD-Hebel nun genau aussieht, soll folgend am DAX erläutert werden. Hierfür muss zunächst geklärt werden, welchen Regeln der CFD-Handel zu Grunde liegt und welche Zusammenhänge es zwischen dem Hebel und der CFD Margin gibt.

Die wichtigsten Fakten zum Thema

  • Hebel erhöhen das Investitionsvolumen
  • Margen bilden einen Sicherheitsbetrag
  • Hebel und Margin ermöglichen die Investition in teure Kontrakte
  • Hebel und Margin bergen ein hohes Risiko
  • Die Margin Call kann für Anfänger hilfreich sein
  • Für Profitrader kann die Margin Call ein Hindernis sein
  • Leicht verständlich und mit allen Eckdaten: Die CFD Erklärung von SERIOES.org!
  • Der Zusammenhang zwischen einem CFD-Hebel und der Marge
  • Der DAX: Ein Index der Maßstäbe setzt
  • Hebel und Marge erklärt im CFD: Beispiel DAX
  • Fazit: Mit Hebel und Margin muss man umgehen können

Hier zum Anbieter

Leicht verständlich und mit allen Eckdaten: Die CFD Erklärung von SERIOES.org!

Bevor man sich nun mit dem CFD Hebel und der CFD Margin auseinandersetzt, sollte man sich mit der CFD Erklärung beschäftigen. Denn um die Werkzeuge zu verstehen, muss man erst mal wissen, was ein CFD ist. CFD kann ins Deutsche mit dem Begriff „Differenzkontrakt“ übersetzt werden. Der CFD-Handel findet außerbörslich statt, aber nicht börsenunabhängig. Die Preise im CFD orientieren sich an der Referenzbörse, da beim CFD auf die Kursentwicklung spekuliert wird.

Beim CFD-Handel kann auf die Kursentwicklung von Basiswerten, wie Aktien, Forex, Rohstoffe, Edelmetalle oder Indizes spekuliert werden. Das bedeutet, dass Gewinne auch bei negativem Kursverlauf möglich sind. Die Höhe des Gewinns ist vom sogenannten Spread abhängig. Dieser ergibt sich aus der Differenz von Kauf- und Verkaufskurs. Ist man der Meinung, dass der Kurs fallen wird, geht man „Short“. Ist man hingegen der Meinung, dass der Kurs steigen wird, geht man „Long“. Gerade wenn man noch im Prozess des CFD Handel lernen ist, kann das für Verwirrung sorgen.

Der GKFX bietet CFD-Handel auf verschiedenste Instrumente an

Der CFD-Handel nimmt zudem eine Sonderstellung ein, da die Optionen kein Verfallsdatum haben. Sie können theoretisch ewig weitergeführt werden. Eine Schließung findet nur dann statt, wenn der Kunde das will oder der Broker aufgrund nicht ausreichender CFD Margin die Positionen schließen muss. Allerdings muss man in dem Fall die Finanzierungskosten berücksichtigen. Jeder gehaltene Tag wird mit Rollover-Gebühren belastet. Hier sind Daytrader mit ihren kurzwährenden CFD Trading Strategie oftmals besser dran, wie auch das CFD Beispiel noch zeigen wird.

Im Bereich des CFD-Handels unterscheidet man zwischen zwei verschiedenen Broker-Typen. Es gibt die MarketMaker oder DMA-Broker. Der MarketMaker spielt den Gegenpart zum Trader. Er bestimmt die Höhe von Kauf- und Verkaufpreis. Da der CFD-Handel aber von den Referenzbörsen abhängt, hat der MarketMaker im CFD-Handel nur bedingt Einfluss. Der DMA-Broker wie IG bietet einen direkten Marktzugang. Hier können die Händler im Namen des Brokers direkt an den Börsen ihre Orderaufträge listen. Diese Unterscheidung ist im CFD Broker Vergleich nicht unbedingt offensichtlich.

Dies alles hört sich bislang noch nicht besonders spektakulär an: Man spekuliert ob ein Kurs steigen oder fallen kann und erzielt aufgrund der Differenz zwischen An- und Verkaufspreis einen Gewinn oder Verlust. Die CFDs können außerdem nach Belieben an- und verkauft werden. Doch dank der Hebel besteht ein hohes Risiko. Wieso das so ist, wird im nächsten Kapitel erläutert.

Der Zusammenhang zwischen einem CFD-Hebel und der Marge

Mit einem Hebel kann man eine Kraft potenzieren. Aus dem Alltag kennen wird die Hebelwirkung beim Bewegen von schweren Gegenständen. In der Finanzwelt werden Hebel zur Potenzierung der Kaufkraft genutzt. Dies ist auch beim CFD-Handel der Fall. Mit Hilfe eines Hebels kann man mehr Kapital investieren, als auf dem Handelskonto zur Verfügung steht. So kann man zum Beispiel aus einer Investition von 50 Euro mit dem Einsatz eines Hebels von 50:1 eine Handelsinvestition von 2.500 Euro machen. Das Problem ist, dass der Spread sowohl im Fall eines Gewinns, als auch im Fall eines Verlustes mit den 2.500 Euro multipliziert wird.

Das CFD Beispiel zeigt, welche Kraft ein CFD Hebel (vgl. CFD Beispiel) hat. Und bei einem Hebel von 50:1 handelt es sich noch um einen relativ kleinen Hebel. Der IronFX CFD Testberichte zeigt, dass der Broker sogar Hebel in Höhe von 888:1 anbietet. Das würde in unserem Beispiel ein Investitionsvolumen von 44.400 Euro geben. Der Einsatz von Hebeln ist nur deshalb möglich, weil der Broker seinen Händlern eine Art Kurzzeitkredit gewährt. Daher kann es sein, dass man sich die Vergabe höherer Hebel erst erarbeiten muss oder ein bestimmtes Handelsvolumen vorweisen muss.

Damit steht sehr eng die CFD Margin in Zusammenhang. Bei der Marge handelt es sich um einen Sicherheitseinbehalt. Ähnlich wie bei einem Bankkredit, der oftmals den Nachweis von Eigenkapital verlangt, gibt es bei den Brokern die Marge. In dem obigen Fall handelt es sich um die 50 Euro Einzahlung. Da der CFD-Handel auch für die Broker ein Risiko darstellt, haben diese das Volumen auf dem Handelskonto jederzeit im Blick. Es gibt einige Anbieter, die einen sogenannten Margin-Call als Service haben.

Der Margin-Call soll in erster Linie dafür sorgen, dass die Kunden in einer kritischen Situation reagieren, die betreffenden Positionen schließen und so ihr vorhandenes Kapital retten können. Der Margin-Call wird von Anbietern, wie XM.com angeboten. Dabei werden die Kunden bei einer Reduzierung des Handelskapitals auf 40 Prozent das erste Mal informiert. Die zweite Warnung erfolgt bei 20 Prozent. Sind nur noch 10 Prozent vorhanden wird die Position automatisch geschlossen. Anbieter, wie IronFX bieten dieses nicht als Service an, sondern betreiben dieses Vorgehen auch ohne vorherige Rücksprache.

Für den Broker stellt der CFD Hebel insofern ein Risiko dar, als dass sich die Händler um ein vielfaches ihrer Einlagen verschulden können. Können sie diese Schulden nicht ausgleichen, bleibt der Broker auf den Verlusten sitzen. Natürlich erst nachdem alle rechtlichen Mittel ausgeschöpft sind. Daher besteht auch von Seiten der Broker kein Interesse daran den Kunden in die Schuldenfalle tappen zu lassen. Immerhin wird bei einem Hebel zunächst das Kapital des Brokers, beziehungsweise seiner Liquiditätsgeber eingesetzt.

Damit man sich im Eifer des Gefechts nicht verrechnet und Geld investiert auf das man nicht verzichten kann, bieten einige Broker einen CFD Hebel Rechner an. Dieser ist auch insofern interessant, als das einige Broker nicht den Hebel, sondern die Marge angeben. Dies kann dann bei einigen Kunden zu ordentlich Verwirrung führen. Wird eine Margin von 4 Prozent angeboten, stellt sich die Frage, wie groß der Hebel ist. Dafür muss man einfach 100:4 teilen und erhält den Hebel 25:1. Das bedeutet, dass man bei einer Eigenkapitalleistung von 100 Euro für 2.500 Euro. Die 100 Euro entsprechen der Margin von 4 Prozent. Auf der anderen Seite bietet zum Beispiel der Broker GKFX eine CFD Margin Berechnung an. Zur Verdeutlichung sollen Hebel und Marge nun noch einmal anhand des CFD Beispiel DAX erläutert werden.

Der Margin-Rechner von GKFX unterstützt seine Trader bei Kalkulationen

Natürlich kann man das auch anders herum rechnen. Die meisten Kontraktgrößen sind vorgeben. Wenn man zum Beispiel einen Kontrakt mit der Größe von 5.000 Euro erwerben möchte für den ein Hebel von 100:1 vorgegeben wird, benötigt der Händler eine Marge von 5.000 Euro : 100 = 50 Euro. In dem Fall bietet die CFD Margin die Möglichkeit einen Kontrakt zu erwerben, obwohl vielleicht nicht genügend Handelskapital vorhanden ist.

Der DAX: Ein Index der Maßstäbe setzt

Bevor man nun den DAX als Beispiel heranzieht, sollte man wissen, was der DAX überhaupt ist. DAX ist die Abkürzung für Deutscher Aktien Index. In ihm werden die 30 stärksten deutschen Unternehmen vereint. Was „Stärke“ ausmacht, wird für jeden Index eigens festgelegt. Beim DAX sind die Kriterien Marktkapitalisierung und Börsenumsatz. In dieser Form existiert der DAX seit 1987.

Der DAX gilt in Deutschland als Stimmungsbarometer und ist der bedeutendste Aktienindex für die deutsche Wirtschaft. Aufgenommen werden nur die Unternehmen, die den Prime Standard der Deutschen Börse erfüllen. Dabei geht es vor allem um Transparenz und Qualitätsnachweise. Aus diesen Unternehmen werden die 30 besten Unternehmen anhand der oben genannten Kriterien gewählt.

Der DAX wird täglich neu berechnet und so verändert sich auch seine Zusammensetzung täglich. Dabei ist der DAX nicht nur für Börsianer oder andere Wirtschaftsakteure interessant, sondern auch für die Unternehmen selber. Den Titel „DAX-Unternehmen“ zu tragen ist eine hohe Auszeichnung. Daher kämpfen nicht wenige Unternehmen tagtäglich gegen den Abstieg, ähnlich den Fußballvereinen mit der Bundesliga-Tabelle.

Nun bildet der DAX einen Mittelwert aller 30 Unternehmen, die im DAX vertreten sind. Das bedeutet auf der einen Seite, dass etwaige Marktschwankungen eines einzelnen Unternehmens durch die anderen Unternehmen aufgefangen werden und auf der anderen Seite, dass es sich um ein sehr volatiles Indiz handelt. Während der Trend zum Beispiel langfristig in einem steigenden Kurs liegt, kann es durchaus sein, dass Daytrader profitieren, indem sie short gehen.

Hebel und Marge erklärt im CFD: Beispiel DAX

Wie versprochen wird nun der CFD Handel mitsamt den Hebeln und Margen anhand des CFD Beispiel DAX genau erklärt. Der DAX wird übrigens auch von Brokern, wie GKFX als Beispiel für den Handel mit Indizes genutzt, wie auch im GKFX Testbericht deutlich wird. Während man beim normalen Handel mit Indizes Anteile aller 30 DAX-Unternehmen zu gleichen Teilen hält, wird beim CFD-Handel auf die Kursentwicklung spekuliert. Diese ist natürlich in erster Linie von der Attraktivität des Indizes und der damit verbundenen Kaufbereitschaft der Anleger abhängig. Diese kann durch eine neue Zusammenstellung des DAX starke Einbußen erleiden. Und mit diesen tagtäglichen Kursschwankungen spielen viele CFD-Händler.

Der DAX ist ein stark volatiler Index

Das Chart im CFD Demokonto von GKFX zeigt wie stark die Schwankungen innerhalb von einer Stunde sein können. Um 09:07 Uhr betrug der Kurs 10762,45 während er um 09:16 Uhr bei 10296,00 liegt und um 09:22 Uhr bereits wieder auf 10962,00. Angenommen man glaubt aufgrund intensiver Chart- und Fundamentalanalysen, dass der Kurs im Laufe des Tages steigen wird, kann man sein Kapital in einen steigenden Kurs investieren. Für Übungen eignet sich hervorragend das GKFX Demokonto.

Hier müssen nun ein paar Annahmen getroffen werden um dem CFD Beispiel gerecht zu werden. Es sei angenommen das Handelskonto ist mit einem Kapital von 2.000 Euro gefüllt und die Marge ist mit 5 Prozent angegeben. Eine Marge von 5 Prozent macht einen Hebel von 100:5= 20:1. Wie im Ratgeber CFD Strategie sehr anschaulich erklärt wird, sollte man auch in todsichere Geschäfte maximal 10 Prozent seines Kapitals investieren. Das würden in diesem Fall 200 Euro darstellen.

Nun haben wir also einen Betrag von 200 Euro, den wir mit einem Hebel von 20:1 auf den CFD DAX Long gehen investieren wollen. Das Investitionsvolumen beträgt am Ende 200 Euro x 20 = 4.000 Euro. Der Broker stellt die 3.800 Euro zur Verfügung. Das restliche Handelskapital verbleibt zunächst auf dem Konto. Wir haben also nach wie vor ein Kapital von 2.000 Euro, von dem 200 Euro als Margin gebunden sind. Der Kurs des DAX schwankt den ganzen Tag. Jedes Mal, wenn der Kurs sinkt, wird ein Verlust kalkuliert. Dieser wird auch von den Brokern registriert. Fällt das Kapital auf einen Wert von 60 Prozent beginnt bei vielen Brokern der Margin Call.

Hier wird um eine Handlung gebeten. Diese kann so aussehen, dass entweder Kapital nachgelegt wird oder die Positionen geschlossen werden. Bei einem Margin Level von 10 Prozent werden die Positionen bei den meisten Brokern geschlossen. Im Fall eines hochvolatilen Indexes, wie dem DAX kann das ärgerlich sein. Daher sollte man die Investition nicht zu hoch ansetzen um den Broker nicht zu überreizen. Am Ende erleidet der Händler die Verluste.

Es ist nicht schlecht auch im CFD Broker Vergleich auf den Margin Call zu achten. Viele Anfänger im Trading Geschäft dürften derartiges Vorgehen Befürworten, da sie sich dadurch vor Nachschusspflichten geschützt fühlen. Professionelle Trader versuchen derartige Service-Angebote zu umgehen. Die CFD Erklärung dürfte den Grund dafür geliefert haben. Selbst bei Investitionsvolumina von 10 Prozent können durch die Hebelwirkung vorschnell Positionen geschlossen werden, obwohl sich der Kurs nur kurzfristig am aufbäumen ist.

Fazit: Mit Hebel und Margin muss man umgehen können

Die CFD Erklärung anhand des Beispiel DAX sollte nun die grobe Funktionsweise von Marge und Hebel erklärt haben. Der Hebel kann genutzt werden um seine Kaufkraft auf dem CFD-Handelsmarkt zu erhöhen. Die Marge ist hingegen der Betrag, der benötigt wird um den Handel durchführen zu können. Die Marge ist also der geringste Betrag, den der Händler für die Investition in einen Kontrakt zur Verfügung haben muss. Der Hebel entspricht im übertragenen Sinne einem Kurzzeitkredit, den der Broker seinen Kunden gewährt. Daher hat dieser auch ein großes Interesse daran, dass das Handelskonto immer gut gefüllt ist. Diesem Anliegen versuchen einige Broker mit der Margin Call nachzukommen. Die Margin Call fordert den Kunden auf Geld nachzuschießen oder die Position zu schließen. Ab einem bestimmten Margin-Level können Positionen automatisch geschlossen werden. Insofern bringen Margin, Hebel und Margin Call gleichermaßen ihre Vor- und Nachteile mit sich. Im Verlustfall kann der Verlust das Guthaben bei weitem übersteigen.

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ROinvesting Erfahrungen 2020 – wir klären auf!

ROinvesting gehört zum Unternehmen Royal Forex Ltd., das seinen Sitz auf Zypern hat. Es handelt sich um einen in der EU regulierten Broker, über den in erster Linie CFDs und Forex gehandelt werden können. Für den Handel über ROinvesting steht der MetaTrader 4 bereit und ebenso eine Trading App, die den Zugriff auf die Handelsplattform von unterwegs aus ermöglicht. In unseren ROinvesting Erfahrungen haben wir uns mit den Konditionen und Leistungen des Brokers befasst. Unsere Ergebnisse führen wir in folgendem Erfahrungsbericht auf.

    • 5 Argumente für die Kontoeröffnung bei ROinvesting
  • Unser Review zum Broker ROinvesting
  • 1. Sitz und Regulierung: ROinvesting wird in der EU reguliert
  • 2. Handelsangebot bei ROinvesting im Test: CFDs auf verschiedene Anlageklassen handelbar
    • Qualität und Quantität des Angebots
  • 3. Handelskonditionen & Mindesteinlage: Mindesteinlage erforderlich
  • 4. Handelsplattform & Mobile Trading: Handel über MetaTrader 4
  • 5. Kontoeröffnung & Bonus: kein umfangreiches Bonusprogramm
  • 6. Demokonto: 14 Tage kostenlos testen
  • 7. Service & Bildung: EBooks, Kurse und Tutorials
  • 8. Ein- und Auszahlungen: verschiedene Zahlungsoptionen verfügbar
  • 9. Seriosität: wichtige Sicherheitsmaßnahmen liegen vor
  • 10. Fazit: Unsere ROinvesting Erfahrungen: Regulierter Broker
  • Verwandte Artikel – Dies könnte Sie auch interessieren

5 Argumente für die Kontoeröffnung bei ROinvesting

  • Regulierung innerhalb der EU
  • Keine Gebühren für die Depotführung
  • etwa 40 handelbare Währungspaare
  • Deutsche Rufnummer unter den Kontaktmöglichkeiten
  • Kostenloses Demokonto verfügbar

Unser Review zum Broker ROinvesting

Inhalt:

roinvesting Weiter zur Anmeldung: www.roinvesting.com

1. Sitz und Regulierung: ROinvesting wird in der EU reguliert

Bevor ein Konto bei einem Broker eröffnet wird, ist es nicht nur wichtig sich mit den Handelskosten und weiteren Konditionen zu befassen. Auch das Sicherungsumfeld des Brokers ist von Interesse. Die Erfahrungen mit ROinvesting zeigen in diesem Bereich, dass der Broker innerhalb der EU reguliert wird und somit strengen Kontrollen unterliegt. Der Broker hat seinen Sitz auf Zypern, sodass die dortige Finanzaufsichtsbehörde für die Regulierung verantwortlich ist. Die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde stellt sich durch die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) dar.

Die Dienstleistungen von ROinvesting sind für Trader aus Deutschland und aus verschiedenen anderen Ländern verfügbar. Jedoch können Trader aus Ländern wie USA, Sudan, Iran und Kanada, die bestimmte Rechtssysteme vorweisen, das Angebot nicht nutzen. Auf Grundlage der geltenden Richtlinien der Europäischen Wertpapieraufsichtsbehörde (ESMA) ist das Hebelangebot für private Trader beziehungsweise Kleinanleger ausgelegt. Professionelle Trader können höhere Hebel nutzen. Es besteht die Möglichkeit als Kleinanleger einen Antrag zu stellen, um als professioneller Trader eingestuft zu werden. Dazu sind zwei der drei erforderlichen Kriterien zu erfüllen. Diese stellen sich grob umrissen wie folgt dar:

  • Beruf im Finanzsektor
  • im Vorfeld gewisses Handelsvolumen
  • bestimmte Größe des Anlageportfolios

Bei ROinvesting wird auf die Sicherheit der Kundengelder geachtet. Daher werden die Kundenkonten getrennt von den Firmenkonten geführt. Die Gelder der Kunden werden dabei von global agierenden und zudem renommierten Banken verwahrt.

2. Handelsangebot bei ROinvesting im Test: CFDs auf verschiedene Anlageklassen handelbar

Der CFD-Handel ist bei ROinvesting auf Basiswerte aus verschiedenen Anlageklassen möglich. Das Handelsangebot umfasst dabei Aktien, Währungspaare, Indizes und Rohstoffe. Somit ergibt sich für Trader eine gute Auswahl an Finanzinstrumenten. Bei unseren ROinvesting CFD Erfahrungen haben wir uns mit den Konditionen beschäftigt, die für private Anleger gelten.

Qualität und Quantität des Angebots

Aktien: Bei ROinvesting finden sich nicht nur US-Aktien im Handelsangebot, sondern auch europäische Titel. Der Handel von CFDs auf Aktien zeigt sich bei bestimmten Trader-Typen beliebt. Das Handelsangebot beinhaltet unter anderem Aktien wie Apple, American Express, Allianz und BMW. Private Anleger können Aktien über den Broker mit einem Hebel von maximal 5 handeln.

Währungspaare: Neben Majors können über ROinvesting auch exotische Währungspaare wie USD/MXN gehandelt werden. Beim Hebel wird nochmals zwischen häufig gehandelten Währungspaaren und exotischen Währungspaaren unterschieden. Das Devisenpaar EUR/USD kann zum Beispiel mit einem maximalen Hebel von 30 gehandelt werden.

Indizes: Auch verschiedene Indizes gehören zum Handelsangebot des Brokers. Für den Handel mit Basiswerten aus dieser Anlageklasse kann ein Hebel von bis zu 20 genutzt werden. Zu den handelbaren Indizes gehören DOW 30 und NASDAQ 100.

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    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Rohstoffe: Die Auswahl an handelbaren Rohstoffen zeigt sich überzeugend. Es kann ein Hebel von bis zu 20 genutzt werden, um mit Gold zu handeln. Für den Handel mit Energierohstoffen kann ein Hebel von bis zu 10 angewendet werden. Edelmetalle wie Platin und Palladium zählen zum Handelsangebot dazu.

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3. Handelskonditionen & Mindesteinlage: Mindesteinlage erforderlich

Die Gebühren für den Handel stellen ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des passenden Brokers dar. Bei unseren ROinvesting Forex Erfahrungen konnten wir feststellen, dass keine Depotführungsgebühren anfallen. Jedoch berechnet der Broker nach mindestens 61 Tagen Inaktivität vergleichsweise teure Gebühren. Die Inaktivitätsgebühren bei ROinvesting liegen gar bei 500 Euro im Monat, wenn eine Inaktivität mindestens 301 Tage lang vorliegt. Die Gebühren bei Inaktivität können sich schmerzlich auf die bis dahin erwirtschaftete Rendite auswirken und sollten daher vermieden werden.

Die Handelskosten stellen sich nicht durch Provisionen dar. Die Gebühren für den Handel fallen in Form von Spreads an. Wie der Spread ausfällt, ist abhängig vom gehandelten Finanzinstrument. Für den Handel mit dem Währungspaar GBP/USA wird derzeit ein Spread von 1.3 Pips aufgeführt. Liegt der Vermögenswert Kaffee dem Handel zugrunde, fällt aktuell ein Spread von 0.3 an. Die Spreads bei ROinvesting erweisen sich insgesamt konkurrenzfähig. Die Mindesteinlage beträgt 250 Euro. Wer noch nach einer Vergleichsmöglichkeit sucht, um verschiedene Angebote in die Brokerwahl miteinbeziehen zu können, kann dazu den Forex Broker Vergleich nutzen.

Wer ein Handelskonto bei ROinvesting hat, kann sowohl den mehrsprachigen Kundenservice als auch einen persönlichen Account-Manager in Anspruch nehmen. Private Trader haben zudem einen Anspruch darauf vom Investor Compensation Fund (ICF), beim dem ROinvesting Mitglied ist, entschädigt zu werden, wenn der Broker Pleite geht. Der Schutz umfasst einen Betrag von bis zu 20.000 Euro pro Kunde.

4. Handelsplattform & Mobile Trading: Handel über MetaTrader 4

Für den CFD- und Forex-Handel steht bei ROinvesting die Handelsplattform MetaTrader 4 bereit. Die Oberfläche der Handelsplattform zeigt sich übersichtlich und benutzerfreundlich aufgebaut. Ebenso kann der Funktionsumfang des MetaTraders 4 überzeugen. Wie die ROinvesting Erfahrungen zeigen, kann die MT4 Handelsplattform für Windows und iOS heruntergeladen werden. Über die Website des Brokers findet sich die Möglichkeit zum Download. Über den MetaTrader 4 können verschiedene Indikatoren und Charting-Tools zur Analyse genutzt werden. Die Handelsplattform bietet den Zugang zu den handelbaren Märkten.

Eine weitere Möglichkeit den Online-Handel bei ROinvesting zu realisieren, stellt sich durch den Webtrader dar. Diese Handelsplattform kann über internetfähige Geräte genutzt werden. Es muss keine Software heruntergeladen und entsprechend keine Installation durchgeführt werden. Der Funktionsumfang enthält neben visuellen Trenddiagrammen auch Live-Analysen. Damit Trader die Strategie für den Handel flexibel umsetzen können, zählt auch eine Trading App zu den Leistungen des Brokers. Die Trading App von ROinvesting ist für die folgenden mobilen Endgeräte erhältlich:

Mithilfe der App kann man sich über aktuelle Marktnachrichten informieren und das bequem von unterwegs aus über das Smartphone. Über die Trading App können Nutzer schnell auf Entwicklungen am Markt reagieren und Positionen entsprechend eröffnen oder schließen.

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5. Kontoeröffnung & Bonus: kein umfangreiches Bonusprogramm

Gerade für Neukunden finden sich bei verschiedenen Brokern Willkommensboni, durch die eine zusätzliche Rendite erzielt werden kann. Bei unseren ROinvesting CFD Erfahrungen haben wir nach Aktionen und Boni für Neukunden Ausschau gehalten. Ein umfangreiches Bonusprogramm konnten wir bei unseren Erfahrungen nicht entdecken und das weder für Neukunden noch für Bestandskunden. Aber auch ohne Willkommensbonus kann sich eine Kontoeröffnung lohnen. Wer sich noch nicht sicher ist, welcher Broker am besten zu den eigenen Anforderungen passt, kann über den CFD Broker Vergleich weitere Informationen einholen.

Die Kontoeröffnung bei ROinvesting kann ohne großen Aufwand umgesetzt werden. Über die Website findet sich das Online-Formular für die kostenlose Registrierung. Hier sind zunächst Angaben wie Aufenthaltsland, Name, E-Mail und Rufnummer zu erbringen. Darüber hinaus ist noch ein Passwort festzulegen. Es kann vorkommen, dass der Broker Sonderaktionen anbietet. Wer sich über derartige Aktionen auf dem Laufenden halten möchte, kann an entsprechender Stelle seine Zustimmung geben. Auch der Newsletter kann im Zuge der Kontoeröffnung abonniert werden.

Um ein Konto bei ROinvesting eröffnen zu können, muss die Volljährigkeit vorliegen. Wenn sich persönliche Daten ändern, können diese über den persönlichen Kundenbereich abgeändert werden. Zudem können Trader Ein- und Auszahlungen über den Bereich vornehmen. Ebenfalls können die Handelsaktivitäten analysiert werden, um die Erkenntnisse für den weiteren Handel einsetzen zu können.

6. Demokonto: 14 Tage kostenlos testen

Nicht jeder Trader konnte bereits Erfahrungen mit der Handelsplattform machen. Daher ist es sicherlich von Vorteil, dass sich unter den Leistungen des Brokers auch ein kostenloses Demokonto findet, über das die Funktionen des Webtraders ausprobiert werden können. Der Handel über das Demokonto kann ohne Risiko getestet werden, da die Einsätze mit virtuellem Guthaben erfolgen. Wie die ROinvesting Erfahrungen zeigen, ist das Demokonto mit einer begrenzten Demo-Dauer ausgestattet. Trader haben 14 Tage Zeit, um die Handelsumgebung über den Test-Account auszuprobieren.

Um die Handelsplattform ausgiebig zu testen, wäre eine unbegrenzte Demo-Dauer wünschenswert. Jedoch zeigt sich beim Blick in die Leistungen unterschiedlicher Broker, dass ein zeitlich begrenztes Demokonto nicht unüblich ist. Beim CFD-Handel kommt ein Hebel zum Einsatz. Die Höhe des maximalen Hebels richtet sich nach dem gehandelten Finanzinstrument. Zudem zeigen sich die Hebel für private Trader begrenzt. Bei ROinvesting können private Trader mit einem Hebel von bis zu 30 Währungspaare handeln. Wenn es sich um exotische Währungspaare handelt, liegt der maximale Hebel sogar bei 20. Hingegen ist der Handel mit Währungspaaren für professionelle Trader mit einem Hebel von maximal 500 möglich.

Über das Demokonto können auch Erfahrungen mit dem Hebel gemacht werden. Es ist wichtig die Chancen und Risiken abzuwägen, sodass eine Handelsstrategie gewählt werden kann, die zu den eigenen Anlagezielen und der persönlichen Risikobereitschaft passt. Strategien können über das Demokonto ausprobiert und bei Bedarf optimiert werden.

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7. Service & Bildung: EBooks, Kurse und Tutorials

ROinvesting gehört zu den CFD-Brokern am Markt, die interessierten Tradern ein Bildungsangebot präsentieren. Das Bildungsangebot enthält verschiedene Lerninhalte, die sich unter anderem mit dem Forex-Handel und dem MetaTrader befassen. Nicht nur über das Demokonto können Trader die Handelsumgebung kennenlernen. Wissenswertes zur Handelsplattform wird auch über die bereitgestellten Tutorials vermittelt. Wie die ROinvesting Forex Erfahrungen zeigen, sind auch Kurse für Anfänger und fortgeschrittene Trader verfügbar. Daneben werden in Kursen auch die Themen Strategien, CFDs und Aktien thematisiert. Bei offenen Fragen kann man sich an den Kundenservice wenden, der über die folgenden Kanäle erreicht werden kann:

Es findet sich unter den Kontaktmöglichkeiten sowohl eine zypriotische als auch eine deutsche Rufnummer. Über die deutschsprachige Website kann der Kontakt mit dem Kundenservice auch über den Live-Chat erfolgen. Der Kundenservice kann an fünf Tagen in der Woche rund um die Uhr erreicht werden. Darüber hinaus gehört auch ein Kontaktformular zu den Kontaktwegen. Es zeigt sich von Vorteil, dass der Kundenservice mehrsprachig ist. Insgesamt sind die Erfahrungen mit dem Serviceangebot gut.

Die Informationseinholung über die Website gelingt zufriedenstellend. Die Orientierung gelingt schnell, sodass die gesuchten Informationen leicht gefunden werden können. Einen FAQ-Bereich hat die Website von ROinvesting nicht zu bieten. Die Sprachenauswahl der Website enthält neben Deutsch noch weitere Sprachen wie Englisch, Italienisch und Polnisch. Über die Website kann ein Wirtschaftskalender aufgerufen werden, der aktuelle Geschehnisse aufführt. Die fachliche Kurz-Erklärung zu verschiedenen Begriffen findet sich über das Glossar.

8. Ein- und Auszahlungen: verschiedene Zahlungsoptionen verfügbar

Wie bereits zuvor aufgeführt, ist eine Mindesteinlage von 250 Euro erforderlich, um über ROinvesting handeln zu können. Das Handelskonto wird in einer Basiswährung geführt. Dazu stehen die Währungen EUR, GBP und USD zur Auswahl. Bei unseren ROinvesting Erfahrungen haben wir auch die Zahlungsoptionen beleuchtet. Wer eine Einzahlung mit einer bestimmten Zahlungsmethode tätigt, sollte sich darüber bewusst sein, dass auch die Auszahlung über diesen Weg erfolgt. Wer mit Kreditkarte einzahlt, erhält auch die Auszahlung über eben diese Kreditkarte. Es können Zahlungen mit MasterCard und VISA vorgenommen werden. Darüber hinaus akzeptiert der Broker auch die folgenden Zahlungsmethoden:

  • Maestro
  • MasterCard SecureCode
  • V Pay

Auch die Banküberweisung gehört zu den Zahlungsoptionen. Bei Zahlungen per Banküberweisung kann es etwas länger bis zur Gutschrift dauern. Unter den akzeptierten Zahlungsmethoden findet sich auch der Online-Zahlungsanbieter Skrill. Zahlungen mit Skrill erfolgen in der Regel schnell. Seitens des Brokers fallen keine Gebühren für Einzahlungen an. Trader sollten im Vorfeld abklären, ob der gewählte Zahlungsdienstleister oder die jeweilige Bank Gebühren erhebt.

Bei ROinvesting werden Auszahlungsaufträge zügig bearbeitet. Es fallen Gebühren für Auszahlungen an, wenn es bislang keine Handelsaktivitäten über das Live-Konto gab. Wer vor der Auszahlung lediglich eine eröffnete Position vorzuweisen kann, muss ebenfalls Auszahlungsgebühren zahlen. Die Gebühren für eine Auszahlung belaufen sich auf 50 Euro. Wer aktiv über das Handelskonto von ROinvesting handelt, muss nicht mit Auszahlungsgebühren rechnen. Es ist immer ratsam, sich das Preis- und Leistungsverzeichnis aufmerksam durchzulesen.

roinvesting Weiter zur Anmeldung: www.roinvesting.com

9. Seriosität: wichtige Sicherheitsmaßnahmen liegen vor

Es gibt Hinweise, die auf die Seriosität eines Brokers hindeuten. Dazu zählt auch die Regulierung eines Brokers. Bei unseren Erfahrungen mit ROinvesting konnten wir keine Hinweise auf ein unseriöses Angebot finden.

Wie schon zuvor beschrieben, erfolgt die Regulierung von ROinvesting durch die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC). Die Regulierung erfolgt unter der Lizenznummer 269/15. Durch die Aufsicht durch die CySEC wird das Unternehmen strengen Kontrollen unterzogen. Die CySEC stellt die Aufsichts- und Regulierungsbehörde für Finanzdienstunternehmen dar, die auf Zypern ansässig sind.

  • Segregierte Konten

Für die Sicherheit der Einlagen ist es wichtig, dass die Kundengelder getrennt von den Firmenkonten geführt werden. Dies ist bei ROinvesting der Fall. Dass es sich um ein seriöses Angebot handelt, kann auch an der Nutzung von segregierten Konten festgestellt werden.

  • Sicherheit bei Transaktionen

Nicht nur die Sicherheit der Kundengelder ist von Interesse, sondern auch der Schutz der Kundendaten. Bei ROinvesting werden Transaktionen verschlüsselt übertragen. Es kommt eine SSL-Software zur Anwendung, die die Kundendaten bei der Übertragung schützen soll.

  • Auszeichnungen

Dass der Broker bereits aussagekräftige Auszeichnungen von unabhängigen Organisationen aus Deutschland erhalten konnte, konnte wir bei unseren Erfahrungen nicht feststellen. Wir haben uns bei unserem Test auf den CFD- und Forex-Handel fokussiert.

Zwar kann der noch recht junge Broker noch keine Auswahl an Auszeichnungen vorweisen, ROinvesting glänzt aber mittlerweile als stolzer Sponsor des italienischen Fussballvereins AC Milan.

10. Fazit: Unsere ROinvesting Erfahrungen: Regulierter Broker

In unserem Test konnte der Broker in Sachen Handelskosten zufriedenstellend abschneiden. Sicherlich stellen sich die hohen Inaktivitätsgebühren weniger positiv dar. Wer aktiv über das Handelskonto mit Forex und CFDs tradet, muss keine Inaktivitätsgebühren befürchten. Auszahlungsgebühren fallen nur unter bestimmten Voraussetzungen an. Die Kontoeröffnung ist kostenlos und in der Regel unkompliziert durchführbar. Es fallen keine Gebühren für die Depotführung an. Ebenfalls berechnet der Broker keine Provisionen.

Auch bei ROinvesting gibt es eine Mindesteinlage in Höhe von 250 Euro. Eine Mindesteinlage ist bei Brokern nicht unüblich und in der genannten Höhe wohl auch für Kleinanleger keine unüberwindbare Hürde. Für Einzahlungen können Banküberweisung oder Kreditkarte genutzt werden. Darüber hinaus finden sich auch eWallets unter den Zahlungsmethoden, die der Broker akzeptiert. Seitens des Brokers fallen bei Einzahlungen keine Gebühren an.

Zum Leistungsumfang gehört auch ein kostenloses Demokonto, das für 14 Tage genutzt werden kann, um sich mit der Handelsumgebung vertraut machen zu können. Der Handel kann über die Handelsplattform MetaTrader 4 erfolgen. Der mobile Handel ist über die Trading App möglich, die für Smartphones und Tablets mit iOS- und Android-Betriebssystem erhältlich ist. Der Kundenservice kann über verschiedene Kanäle erreicht werden, und zwar auch über eine deutsche Rufnummer.

  • CFD-Handel mit zahlreichen Vermögenswerten
  • Mindesteinzahlung 250 Euro
  • konkurrenzfähige Spreads
  • 24/5 Kundenservice
  • Trading über MT4, Webtrader und Trading App

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