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Contents

CFD Broker Vergleich – welche Kriterien sollte man bei der Auswahl eines Brokers beachten?

Wer sich dafür entscheidet, mit dem CFD Trading zu beginnen, steht erfahrungsgemäß häufig vor der Aufgabe, einen guten und für sich geeigneten Broker zu finden. Wir haben daher folgenden CFD Broker Vergleich erstellt, um diese Suche zu vereinfachen. Als Trader sollte man dabei vor allem darauf achten, dass der Broker möglichst günstige Konditionen anbieten kann. Außerdem ist es wichtig, dass der Anbieter über eine gute Handelssoftware sowie einen kompetenten Kundensupport verfügt. Welche weiteren Kriterien bei der Auswahl des Brokers essenziell sind, werden wir im weiteren Verlauf des Artikels klären.

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Das Handelsangebot: Wie viele Finanzinstrumente stehen für das CFD Trading zur Verfügung?

Bevor man sich für einen Broker entscheidet, sollte man sich auch Gedanken darüber machen, mit welchen Finanzinstrumenten man handeln möchte. Denn erfahrungsgemäß unterscheiden sich die einzelnen Anbieter teils erheblich darin, was den Umfang ihres jeweiligen Handelsangebots betrifft. Insbesondere stehen einem als Trader nachfolgend genannte Finanzinstrumente zur Verfügung:

  • Aktienindizes (zum Beispiel der DAX oder Dow-Jones-Index)
  • Währungspaare (beispielsweise der Euro/US-Dollar)
  • Einzelaktien (zum Beispiel die Aktien von Daimler, BMW, Google oder Facebook)
  • Edelmetalle (zum Beispiel Gold und Silber)
  • Rohstoffe (beispielsweise Öl)
  • Kryptowährungen (zum Beispiel Bitcoin und Ethereum)

Der Handel selbst findet bei einem CFD Broker über Differenzkontrakte bzw. CFD („contract for difference“) statt. Das Trading mit CFD bietet für den Trader einige Vorteile, zum Beispiel kann man auf diese Art und Weise die CFD Margin nutzen. So bestimmt die Margin darüber, über wie viel Kapital man auf seinem Handelskonto verfügen muss, um mit einem bestimmten Finanzinstrument zu handeln (zum Beispiel DAX CFD). Beim Trading mit Aktienindizes beträgt die Margin unserer Erfahrung nach bei vielen Anbietern heutzutage 5 %. Notiert daher zum Beispiel der DAX bei 10.000 Punkten, so genügen bereits 400 € auf dem Trading Konto, um mit dem deutschen Leitindex zu handeln.
Die Höhe der Margin hängt auch vom gehandelten Finanzinstrument ab. So ist die Margin in der Regel bei Währungspaaren am niedrigsten (ab 3,3 %). Danach folgen die bereits angesprochenen Aktienindizes mit 5 % sowie einzelne Aktien mit 20 %. Aufgrund der starken Kursbewegungen ist die Margin beim Handel mit Kryptowährungen am höchsten (50 %).
Generell ist es empfehlenswert, sich nicht nur auf ein einzelnes Finanzinstrument zu beschränken. Daher ist es gut, wenn der CFD Broker ein möglichst breites Handelsangebot zur Verfügung stellen kann.

    Mit welchen Finanzinstrumenten möchte man traden? Bietet der Broker auch den Handel mit „exotischeren“ Finanzinstrumenten an (zum Beispiel Rohstoffe und Kryptowährungen)? Wie hoch ist die Margin beim CFD Handel?

CFD Trader Vergleich: Kosten & Gebühren beim CFD Trading beachten

Mindestens ebenso wichtig wie das Handelsangebot eines CFD Brokers sind dessen Konditionen. Die Kosten und Gebühren kann man in der Regel in die drei folgenden Kategorien einteilen:

  • Kosten, die bei jedem Trade entstehen (in der Regel durch den „Spread“)
  • Gebühren für Ein- und Auszahlungen
  • Sonstige Gebühren (zum Beispiel für die Nutzung der Handelsplattform)

Die höchsten Kosten entstehen beim CFD Handel erfahrungsgemäß durch jene Gebühren, welche man als Kunde bei jedem Trade an den Broker zahlen muss. Häufig erheben die Anbieter diese Gebühr in Form des „Spreads“: Damit bezeichnet man den Unterschied zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis. Je niedriger der Spread ist, desto geringer fallen die Kosten für den Trader aus. Insgesamt lassen sich drei unterschiedliche Ausgestaltungen des Spreads voneinander unterscheiden:

  • Feste (unveränderliche) Spreads
  • Variable Spreads
  • Variable Spreads mit Kommissionen

Wie der Name bereits vermuten lässt, haben feste Spreads stets dieselbe Höhe. Sie verändern sich daher auch dann nicht, wenn der Markt sehr unruhig ist. Im Gegensatz dazu sind variable Spreads veränderbar: In der Regel haben diese eine Mindestgröße und sind durchschnittlich geringer als feste Spreads. Allerdings kann sich ein variabler Spread zum Beispiel dann nach oben ausweiten, wenn die Märkte vor der Veröffentlichung wichtiger Wirtschaftsdaten nervös sind. Wer für seine Trading Strategie einen besonders niedrigen variablen Spread benötigt, kann bei manchen Brokern auch auf ein sogenanntes kommissionsbasiertes Modell zurückgreifen. In diesem Fall beginnen die Spreads teilweise bereits bei 0 Pips, dafür fällt bei jedem Trade eine zusätzliche Gebühr an, welche man an den Broker entrichten muss. Insgesamt ist es vorteilhaft, wenn der Broker verschiedene Spread-Modelle anbieten kann. Außerdem sollte man darauf achten, dass die Spreads an sich möglichst gering sind.

Neben dem Spread können bei einem CFD Broker noch weitere Kosten anfallen. So erheben zum Beispiel manche Anbieter Gebühren für Einzahlungen auf das Handelskonto bzw. wenn man sich Geld auszahlen lässt. Häufig spielt dabei auch die gewählte Zahlungsmethode eine Rolle (zum Beispiel Überweisungen, Kreditkarten, Online Wallets etc.).

    Die höchsten Kosten entstehen beim CFD Trading in der Regel durch den Spread. Dabei lassen sich feste und variable Spreads voneinander unterscheiden. Es ist wichtig, die einzelnen Broker in Bezug auf die Spread Höhe miteinander zu vergleichen

Konten und Accounts: Wie unterscheiden sich die einzelnen Konten voneinander?

Wenn man sich dafür entscheidet, bei einem bestimmten CFD Broker ein Konto zu eröffnen, hat man häufig die Wahl zwischen verschiedenen Kontomodellen. Oft unterscheiden sich die einzelnen Konten im Hinblick auf die soeben angesprochenen Spreads. Dabei ist es nicht unüblich, dass man bei einem Anbieter sowohl auf ein Konto mit festen Spreads, mit variablen Spreads als auch auf ein kommissionsbasiertes Modell zugreifen kann. Als Trader sollte man sich für jenen Spread entscheiden, der am besten zur eigenen Handelsstrategie passt.

Außerdem unterscheiden sich die Konten häufig im Hinblick auf die zur Verfügung gestellte Handelsplattform. Die gute Nachricht für den Trader lautet: In der Regel gibt es mindestens eine Trading Plattform, auf die man kostenfrei zugreifen kann. Falls der Broker mehrere Plattformen anbietet, ist es empfehlenswert, diese auch ausprobieren. Denn erfahrungsgemäß handelt jeder Trader anders und benötigt somit auch unterschiedliche Funktionen in seiner Trading Software. Häufig kann man die einzelnen Plattformen auch auf einem kostenlosen Demokonto ausprobieren. Auf dieses Thema werden wir im weiteren Verlauf des Artikels noch ausführlicher zu sprechen kommen.

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Bei manchen Brokern unterscheiden sich die Konten und Accounts unserer Erfahrung nach außerdem in der nötigen Mindesteinzahlung für die Kontoeröffnung. So genügen bei vielen Anbietern heutzutage bereits 100 €, um ein Handelskonto zu eröffnen. Wie man sieht, benötigt man somit erfreulicherweise keine großen Summen, um mit dem CFD Trading zu beginnen. Deshalb wird der Handel mit CFD auch unter Privatanlegern immer beliebter.

    Häufig hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Konten und Accounts Die Konten unterscheiden sich in der Regel in der Art und Höhe des Spreads sowie in der angebotenen Handelsplattform Bei vielen CFD Brokern ist die Kontoeröffnung bereits ab 100 € möglich

Broker Vergleich CFD: Handelsplattform für das Trading und mobile Apps

Wie soeben erörtert, stellen viele CFD Broker heutzutage nicht nur eine, sondern mehrere Handelsplattformen zur Verfügung. Viele angehende Trader schätzen die Rolle einer guten Trading Software: Denn diese steht zwischen dem Trader und der Börse. Im Idealfall sollte einen die Handelsplattform daher im Trading Alltag möglichst gut unterstützen und auf gar keinen Fall die Arbeit erschweren. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Trading Software möglichst übersichtlich aufgebaut ist. Dadurch wird sichergestellt, dass man sich auch als Einsteiger rasch in die Handelsplattform einarbeiten kann.

Als Trader benötigt man in erster Linien-Tools für die technische Analyse. Diese bestehen sowohl aus Zeichenwerkzeugen für die Chartanalyse als auch aus technischen Indikatoren. Zu den beliebtesten Zeichen-Tools zählen unserer Erfahrung nach die nachfolgend genannten:

  • Trendlinienwerkzeuge (zur Bestimmung von Aufwärts-, Abwärts- und Seitwärtstrends)
  • Unterstützungs- und Widerstandslinien
  • Fibonacci Linien (um Kursziele zu bestimmen)

Eine gute Handelsplattform sollte einem Trader allerdings auch zahlreiche technische Indikatoren zur Verfügung stellen. Denn diese können dabei helfen, die aktuelle Situation im Chart besser einschätzen zu können. Außerdem sind Indikatoren sehr hilfreich, wenn es darum geht, gute Signale für Einstiege und Ausstiege zu erhalten.

Nach wie vor steht bei fast allen Brokern die Handelsplattform „MetaTrader“ zur Verfügung. Der Vorteil für den Trader besteht vor allem darin, dass der MetaTrader kostenlos angeboten wird. Außerdem ist die Handelsplattform sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Trader gut geeignet. So stehen einem zum Beispiel über 30 Indikatoren für die technische Analyse zur Verfügung. Außerdem zeichnet sich der MetaTrader dadurch aus, dass er sich sehr einfach um zusätzliche Funktionen erweitern lässt. Diese Erweiterungen werden als „Expert Advisors (EAs)“ bezeichnet. Auch viele dieser EAs stehen kostenlos zur Verfügung. Der MetaTrader ist für verschiedene Plattformen verfügbar. So kann man zum Beispiel die MetaTrader App nutzen, um von unterwegs aus auf seine Trades zuzugreifen.

Mittlerweile gehen unserer Erfahrung nach immer mehr Broker dazu über, auch eigens entwickelte Handelsplattformen anzubieten. Wie bereits erwähnt, ist es empfehlenswert, die einzelnen Plattformen ausprobieren sowie miteinander zu vergleichen. Im Endeffekt kann man sich dann für jene Trading Software entscheiden, mit der man am besten zurechtkommt.

    Bei vielen CFD Brokern kann man auf mehrere Handelsplattformen zugreifen Meistens steht auch der MetaTrader zur Verfügung Außerdem ist es wichtig, dass man ebenfalls von unterwegs aus auf seine Trades mittels Trading App zugreifen kann

CFD Broker Vergleich: Usability der Website

Wenn man CFD Broker miteinander vergleicht, so sollte man auch deren Websites genauer ansehen. Denn erfahrungsgemäß unterscheiden sich die einzelnen Anbieter speziell in diesem Punkt häufig sehr stark voneinander. Besonders wichtig ist es, dass man als Trader die wichtigsten Informationen möglichst schnell und unkompliziert findet. Dazu zählen insbesondere:

  • Informationen über die Kosten und Gebühren (inklusive Art und Höhe der Spreads),
  • zur Verfügung stehende Finanzinstrumente (Aktienindizes, Aktien, Währungspaare etc.),
  • Schulungsangebote des Brokers,
  • Informationen zur Einlagensicherung und Regulierung sowie
  • Kontaktmöglichkeiten.

Insgesamt erkennt man einen guten CFD Broker auch daran, dass er sich sehr transparent und kundenfreundlich gibt. Dazu zählt es zum Beispiel auch, dass die Website für die deutschen Kunden auch auf Deutsch angeboten wird. Anderenfalls kann es leicht zu Missverständnissen kommen. Außerdem sollte man darauf achten, dass der Broker keine falschen Versprechungen in Bezug auf die Rendite beim CFD Trading macht. So ist es zwar richtig, dass man an der Börse viel Geld verdienen kann, allerdings wird es einem in der Regel leider nicht gelingen, „über Nacht“ reich zu werden. Es spricht daher für den Broker, wenn er auf seiner Website realistisch über die Chancen und Risiken des CFD Handels informiert.

Außerdem ist es wichtig, dass man mit dem Broker möglichst einfach in Kontakt treten kann. Auf diesen Punkt kommen wir im nächsten Abschnitt ausführlicher zu sprechen.

    Ist die Website übersichtlich und funktional aufgebaut? Kann man als Kunde die wichtigsten Inhalte schnell finden (Stichwort: Transparenz)? Ist die Website ebenfalls auf Deutsch verfügbar?

Kundensupport beim CFD Vergleich berücksichtigen

Gerade als Einsteiger unterschätzt man unserer Erfahrung nach häufig die Bedeutung eines guten Kundensupports. Denn wer schon einmal Probleme mit seiner Trading Software hatte, wird es zu schätzen wissen, wenn sich ein kompetenter Support Mitarbeiter des Brokers schnell per Telefon erreichen lässt. Leider setzen viele Anbieter heutzutage gerade an diesem Punkt den Rotstift an, um Kosten zu sparen. So ist es in der Regel viel günstiger, auf einen telefonischen Support zu verzichten und dafür nur noch eine Kontaktmöglichkeit per E-Mail anzubieten. Allerdings lassen sich unserer Erfahrung nach häufig Fragen und Probleme nach wie vor am besten und vor allem auch am schnellsten am Telefon lösen. Es spricht daher für einen Broker, wenn er seinen Kunden auch diese Kontaktmöglichkeit anbietet. Insgesamt stehen häufig folgende Möglichkeiten zur Verfügung, um mit dem Broker zu kontaktieren:

  • Live Chat,
  • E-Mail,
  • telefonischer Support,
  • Kontaktmöglichkeit per Facebook.

Auch beim Support ist es essenziell, dass dieser für die deutschen Kunden auch auf Deutsch angeboten wird. Denn ansonsten kann sich die Kommunikation – vor allem, wenn es schnell gehen muss – als schwierig erweisen. Außerdem sollte man als Kunde darauf achten, dass es sich bei der Hotline um eine deutsche Telefonnummer handelt, ansonsten können schnell hohe Gebühren entstehen. Einige Broker zeigen sich in dieser Hinsicht als äußerst kundenfreundlich und bieten ihren Kunden zum Beispiel auch eine kostenlose Telefonnummer an (0800).

    Mögliche Kontaktmöglichkeiten: Per Live Chat, E-Mail, Telefon und Facebook Am besten lassen sich Problemen erfahrungsgemäß nach wie vor am Telefon lösen Darauf achten, dass der Support auch auf Deutsch angeboten wird

Broker Vergleich CFD: die unterschiedlichen Zahlungsmethoden

CFD Broker kann man auch im Hinblick darauf unterscheiden, welche Zahlungsmethoden sie ihren Kunden zur Verfügung stellen. Häufig stehen dabei unserer Erfahrung nach folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Überweisungen
  • Kreditkartenzahlungen (häufig Visa, MasterCard und American Express)
  • Zahlungsdienstleister wie „Sofortüberweisung“
  • Online Wallets (zum Beispiel PayPal, Neteller und Skrill)

Beim Punkt „Kosten und Gebühren“ hatten wir bereits angesprochen, dass viele Broker Gebühren für Ein- und Auszahlungen erheben. Dabei sind die unterschiedlichsten Varianten denkbar: So sind bei manchen Anbietern beispielsweise Einzahlungen generell kostenlos, dafür werden Gebühren erhoben, sobald man sich Geld von seinem Handelskonto auszahlen lässt. Auch hängt es häufig von der verwendeten Zahlungsmethode ab, wie hoch die Kosten ausfallen. Kreditkartenzahlungen sowie Online Wallets sind häufig am teuersten. Dafür dauern die Transaktionen auf diese Art und Weise in der Regel lediglich wenige Minuten.

Das genaue Gegenteil ist meistens bei der Verwendung von Überweisungen der Fall: Diese sind bei vielen Anbietern kostenlos, dafür dauert es oft mehrere Tage, bis das Geld ankommt. Wem es vor allem auf die Schnelligkeit der Transaktion ankommt, der sollte daher unserer Erfahrung nach möglichst auf Überweisungen verzichten.
Erfreulicherweise gibt es auch sehr kundenfreundliche Broker, bei denen sowohl Ein- als auch Auszahlungen generell kostenlos sind. An dieser Stelle zeigt sich einmal mehr, wie wichtig es ist, die einzelnen Anbieter gründlich miteinander zu vergleichen, bevor man sich letztendlich für einen bestimmten Broker entscheidet.

    Für Überweisungen fallen häufig keine Gebühren an, dafür dauern sie in der Regel mehrere Tage Deutlich schneller erfolgen die Transaktionen mit Online Wallets sowie Kreditkartenzahlungen Man sollte sich genau über die möglichen Gebühren der einzelnen Zahlungsmethoden informieren

CFD Broker Vergleich: Welche Zusatzangebote bieten die CFD Broker an?

Eine weitere Möglichkeit, um CFD Broker miteinander zu vergleichen, besteht darin, sich deren Zusatzangebote genauer anzusehen. So zählt es heutzutage fast schon zum guten Ton, dass einem als Kunde auch umfangreiche Schulungsmaterialien angeboten werden. Dazu gehören zum Beispiel Webinare, Trading Videos sowie Ratgeber Artikel. Diese Schulungsangebote lassen sich nutzen, um sein Wissen in Bezug auf das CFD Trading zu erweitern. Besonders wichtig ist es dabei allerdings, dass man das neue Wissen auch selbst beim Trading anwendet. Dafür kann man wiederum sehr gut ein kostenloses Demokonto nutzen.

Mittlerweile hat man bei fast allen Brokern die Möglichkeit, ein solches Konto binnen weniger Minuten zu eröffnen. Man bekommt dabei in der Regel Echtzeitkurse zur Verfügung gestellt, um den Handel mit CFD unter möglichst realitätsnahen Bedingungen testen zu können. Allerdings handelt man nicht mit echtem Kapital, sondern mit virtuellem Geld. Häufig steht ein virtuelles Guthaben in Höhe von 10.000 € zur Verfügung, um das Trading zu trainieren. Auf diese Weise kann man ohne Risiko verschiedene Strategien sowie Handelsstile ausprobieren. Zudem besteht auf diese Weise die Möglichkeit, sich in die verschiedenen Handelsplattformen des Brokers einzuarbeiten. Die Demophase dauert in der Regel 30 Tage. Bei Bedarf kann dieser Zeitraum aber unserer Erfahrung nach meistens ohne Schwierigkeiten verlängert werden.

Wer möchte, kann zum Beispiel auch bei mehreren CFD Brokern gleichzeitig ein Demokonto eröffnen. Dadurch wird es einem noch leichter fallen, die jeweiligen Stärken und Schwächen des Anbieters zu erkennen. Im Endeffekt kann man sich dann für jenen Broker entscheiden, der einen am meisten überzeugt hat.

Manche Broker bieten ihren Kunden weitere Zusatzangebote an. Sehr nützlich ist zum Beispiel ein Wirtschaftskalender. Dabei handelt es sich im Prinzip um einen normalen Kalender. Jedoch werden darin lediglich solche Termine vermerkt, bei denen es aller Voraussicht nach zu stärkeren Kursbewegungen an den Märkten kommen wird. Ein Beispiel dafür ist die Veröffentlichung der amerikanischen Arbeitsmarktdaten. Als Trader sollte man es sich daher zur Gewohnheit machen, mindestens einmal am Tag auf diesen Kalender zu schauen. Dadurch kann man sich vor „bösen Überraschungen“ schützen.

    Schulungsangebote der Broker verwenden Kostenloses Demokonto nutzen, um CFD Handel zu trainieren Weitere Zusatzangebote: Zum Beispiel Wirtschaftskalender

Broker Vergleich CFD: Regulierung und Einlagensicherung

Bevor man sich endgültig für einen CFD Broker entscheidet, sollte man sich auch mit den Themen „Regulierung und Einlagensicherung“ beschäftigen. So hängt es in erster Linie vom Firmensitz des Brokers ab, welche Behörde für dessen Aufsicht und Kontrolle zuständig ist sowie welche Einlagensicherung im Notfall greift. Sehr einfach ist diese Frage für deutsche Broker zu beantworten: Als zuständige Behörde ist hier die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für die Regulierung und Kontrolle verantwortlich. Zudem greift im Bedarfsfall die deutsche Einlagensicherung.

Für Broker im europäischen Ausland stellt sich die Situation jedoch geringfügig anders dar: Hier wird die Aufsicht nicht durch die BaFin, sondern durch die jeweilige Finanzaufsichtsbehörde des Landes ausgeübt. Auch bei der Einlagensicherung können sich in Bezug auf die Höhe Unterschiede ergeben. Beliebte Standorte für Broker sind zum Beispiel: Vereinigtes Königreich, Irland, Zypern sowie Polen. Generell kann man sich daher als Anleger durchaus auch für einen Broker im europäischen Ausland entscheiden. Allerdings sollte man sich vorab genau über die jeweilige Regulierung sowie die Einlagensicherung informieren.

Vorsicht ist jedoch geboten, wenn ein Anbieter damit werben sollte, dass er überhaupt nicht kontrolliert wird und daher alles „ganz einfach“ sei. Häufig haben solche Anbieter ihren Firmensitz auf einer kleinen Südseeinsel – dies spricht nicht gerade für die Seriosität des Brokers, weshalb wir empfehlen, für den CFD Handel entweder deutsche oder europäische Broker auszuwählen.

    Regulierung und Einlagensicherung bei der Auswahl des Brokers berücksichtigen Am besten bei einem deutschen oder einem europäischen Anbieter traden In Deutschland ist die BaFin für die Aufsicht zuständig und im Notfall greift die deutsche Einlagensicherung

CFD Vergleich: Auszeichnungen und Meinungen der Fachpresse

Wenn man verschiedene CFD Broker miteinander vergleicht, so ergibt es außerdem Sinn, sich darüber zu informieren, wie die einzelnen Anbieter in der Fachpresse abschneiden. So führen verschiedene Magazine und Websites häufig Tests durch, um die verschiedenen Broker miteinander zu vergleichen. Wichtig ist es dabei, dass die Testkriterien möglichst objektiv sind. Aus diesem Grund sollte man unserer Erfahrung nach auch möglichst auf die Meinung von anderen Tradern verzichten. Denn diese äußern sich häufig sehr subjektiv.

Häufig werden Broker auch in bestimmten Kategorien ausgezeichnet. So spricht es zum Beispiel für die Qualität des Anbieters, wenn er als „CFD Broker“ des Jahres ausgezeichnet wird. Weitere mögliche Titel sind etwa „Beste Handelsplattform“ oder auch „Bester Kundensupport“.

Generell empfehlen wir jedoch, einen CFD Broker auch selbst zu testen. Wie bereits angesprochen, kann man für diesen Zweck sehr gut ein kostenloses Demokonto nutzen.

    Wie schneidet der CFD Broker in der Fachpresse ab? Hat der Anbieter in der Vergangenheit bereits Auszeichnungen erhalten? Broker am besten auch selbst auf einem kostenlosen Demokonto testen

Marktüberblick und Ausblick

Wie bereits angedeutet, erfreut sich der CFD Handel ebenfalls unter Privatanlegern einer zunehmenden Beliebtheit. Ein möglicher Grund dafür besteht darin, dass es heute bei vielen Anbietern bereits mit 100 € möglich ist, ein Handelskonto zu eröffnen. Man benötigt daher nicht viel Kapital, um mit dem Trading zu beginnen. Außerdem bietet der Handel mit CFD für den Trader zahlreiche Vorteile: So ist es möglich, innerhalb nur einer Handelsplattform mit den verschiedensten Finanzinstrumenten zu handeln. Außerdem lässt sich beim Trading die CFD Margin nutzen: Wie gezeigt, besteht dadurch die Möglichkeit, das vorhandene Kapital zu „hebeln“.

Generell ist es jedoch wichtig, dass man sich als Trader gerade zu Beginn nicht zu stark unter Druck setzt. Denn zunächst geht es vor allem darum, sein Wissen in Bezug auf den CFD Handel zu vergrößern. Dazu kann man auch sehr gut die angesprochenen Schulungsangebote der Broker nutzen. Erst im nächsten Schritt wird es dann darum gehen, die Performance zu erhöhen. Überhaupt ist es wichtig, dass man beim Trading keine zu großen Risiken eingeht. Außerdem sollte man darauf achten, eine profitable Strategie jeden Tag konstant zu handeln. Auf diese Weise wird man im Endeffekt auch erfolgreich sein.

Vergleiche und Erfahrungsberichte für die Auswahl des richtigen Brokers nutzen

Da die Anzahl an Brokern weiterhin zunimmt, wird es in Zukunft noch wichtiger werden, die einzelnen Anbieter miteinander zu vergleichen, um den für sich besten Broker zu finden. Im Rahmen dieses Artikels haben wir viele verschiedene Vergleichskriterien aufgezeigt. Ganz wichtig sind diesbezüglich die Kosten und Gebühren: Denn beim Trading möchte man sein Kapital in erster Linie für den CFD Handel verwenden und nicht dafür, den Broker zu finanzieren. Es ist daher sinnvoll, sich nach einem möglichst günstigen Anbieter umzusehen. Allerdings sollte man dabei auch andere wichtige Punkte wie eine gute Handelssoftware sowie einen guten Kundensupport nicht vernachlässigen. So zeichnen sich besonders kundenfreundliche Broker auch dadurch aus, dass sie ihren Kunden eine kostenlose Hotline zur Verfügung stellen. Außerdem sollte man darauf achten, dass die Kosten für Ein- und Auszahlungen möglichst gering sind.

Generell erscheint es sinnvoll, die Anbieter zunächst im Rahmen eines kostenlosen Demokontos ausprobieren. Wie erwähnt, handelt man auf einem solchen Konto mit virtuellem Kapital und kann auf diese Weise den Börsenhandel ohne Risiko kennenlernen. Häufig steht dabei ein virtuelles Guthaben in Höhe von 10.000 € zur Verfügung, um das Trading zu trainieren. Auf diese Weise lassen sich auch verschiedene Strategien und Handelsstile ausprobieren. Bereits auf dem Demokonto erhält man in der Regel Zugriff auf die Schulungsangebote der Broker. Diese sollte man unserer Erfahrung nach auch nutzen, um sein Wissen in Bezug auf den CFD Handel zu erweitern. Besonders wichtig ist es, das neue Wissen auch selbst beim Trading anzuwenden. Dafür kann man wiederum sehr gut das Demokonto nutzen.

Wer nach dem Lesen dieses Artikels Lust darauf bekommen hat, dass CFD Trading einmal selbst ausprobieren, kann unseren CFD Broker Vergleich somit dazu nutzen, um den für sich passenden Anbieter zu finden.

Bester CFD Broker: Testsieger 2020 ist GKFX

Mittlerweile gibt es viele CFD Broker, die ihre Dienste anbieten. Welcher gilt aber als bester CFD Broker? Unter den passenden Handelspartner zu finden, ist ein wenig Wissen erforderlich. Auch die Erfahrungen von anderen Trägern können hier hilfreich sein. Im CFD Broker Vergleich werden die einzelnen Anbieter etwas näher unter die Lupe genommen. Hierbei werden sie beispielsweise nach eine Grenze Kriterien, wie den Handelsinstrumenten oder den verschiedenen Trading- Strategien bewertet. Zudem fließen auch Zusatzangebote oder etwaige zu Bonuszahlungen an die Kunden mit in die Bewertung ein. Was macht einen guten CFD Broker aus und welche Anbieter hat im Test als bestes abgeschnitten? Gibt es einen klaren CFD Testsieger 2020? Welches ist der bester CFD Broker für Anfänger? Hier zeigen wir es.

Kriterien für einen guten CFD Broker:

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  • umfangreiches Handelsangebot
  • transparente und angemessene Kosten
  • technisch solide Plattform
  • gut aufgestellte Webseite, die intuitiv zu bedienen ist

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Die Kosten bestehen bei den meisten Brokern vor allem aus den Spreads. Diese ergeben sich aus der Differenz von Briefkurs und Geldkurs. Die Spreads sind ständigen Änderungen und Schwankungen unterliegen. Aus diesem Grund ist es wenig sinnvoll dem Broker nur nach den günstigsten Angeboten in diesem Bereich zu bewerten. Viel wichtiger ist es allerdings, die Kosten als Ganzes zu sehen und mit dem Angebot des jeweiligen Brokers zu vergleichen. Entscheidend ist hierbei das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch der Bonus spielt eine wichtige Rolle beim guten Broker. Der CFD Bonus Vergleich zeigt die lukrativsten Angebote.

  • Bester CFD Anbieter: Was macht ein CFD Broker?
  • Testsieger bester CFD Broker: GKFX
  • Fazit: Bester CFD Broker mit gutem Service und Leistungsangebot

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Bester CFD Anbieter: Was macht ein CFD Broker?

Die Broker, die den CFD Handel ihrem Portfolio haben, offerieren den Handel mit Differenzkontrakten. Entsprechend sind dafür die Plattformen optimiert. Bezeichnend für die CFD Broker ist auch die größere Auswahl an Basis werden. Die Trader spekulieren auf die Differenz zwischen dem Verkaufskurs und dem Kaufkurs. Vorteilhaft hierbei ist, dass die Trader mit einem vergleichsweise geringen Einsatz hohe Gewinne erzielen können. Grund hierfür ist der Hebeeinsatz, der die größeren Gewinnspannen beschert. Gesetzt werden kann wahlweise auf fallende oder steigende Kurse. Ein guter CFD Anbieter hat in der Regel einen Hebel von 100 und deutlich mehr. Zwar lockt in diesem Fall auch der hohe Gewinn, aber auch mit Verlusten sollten die Trader stets rechnen. Vor allem bei unerfahrenen Rädern können diese in der Anfangszeit häufig auftauchen. Als Alternative zum klassischen CFD Broker empfiehlt sich daher eine Social Trading Plattform. Hier können sich die neuen Trader von den Profis inspirieren lassen und ihre Strategien abschauen. Damit können Sie deutlich sicherer Gewinne erzielen und haben nebenbei noch einen gezielten Lerneffekt.

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Wie sieht der CFD Handel am praktischen Beispiel aus?

Hat ein Trader beispielsweise 80 Euro auf das eigene Handelskonto gezahlt, keine mit dem spekulieren beginnen. Angenommen wird, dass er darauf setzt, dass der DAX weiter ansteigt. Zum Zeitpunkt der Spekulation steht dieser bei 9.800 Punkten. Durch den Hebeleffekt kann insgesamt ein Betrag von 8.000 Euro in Bewegung gesetzt werden. Wenn der DAX nun 10 Prozent steigt und bei einem Wert von 10.780 Euro liegt, erhält er eine Rendite von 800 Euro. Gibt der DAX allerdings nach, verliert der Trader seinen kompletten Einsatz. An diesem Beispiel wird schnell deutlich, dass die Trader beim CFD Handel ganz genau auf die Marktsignale schauen müssen. Ohne genaue Kenntnis der Situation oder einer entsprechenden Analyse können sie schnell hohe Verluste erleiden.

Der CFD Broker Test: Welche Merkmale machen einen guten CFD Broker aus?

Gibt es eine Beste CFD Plattform? Die Zahl der CFD Broker ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Unterscheiden lassen sie sich anhand von Kosten, Leistungen sowie Konditionen. Wie sieht aber im konkreten Fall die Unterscheidung zwischen einem guten und einem weniger guten Anbieter aus? Gibt es einige universelle Merkmale, die die Qualität beurteilen lassen? Im Broker Test wurden die wichtigsten Kriterien dafür etwas näher an Augenschein genommen. Welche das sind und worauf dabei zu achten ist, wird nachfolgend gezeigt.

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Regulierung und Sitz des Brokers

Wie seriös ist ein bester CFD Anbieter? Eines der entscheidenden Merkmale für einen seriösen Broker ist die Regulierung durch die Finanzaufsichtsbehörden. In Deutschland übernimmt diese Aufgabe die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Im europäischen Raum geschieht dies durch die Financial Services Authority. Durch die Aufsichtsbehörden werden die Geschäfte des Brokers überwacht und die Trader so vor unseriösen Transfers geschützt. Nicht nur die Regulierung und der Sitz des Brokers sind entscheidend, sondern auch, wie lange er schon am Markt tätig ist. Broker, die bereits seit längerem in dem Bereich aktiv sind, verfügen meist über ein wenig mehr Erfahrung und haben ein Angebot, welches viele Trader mehr überzeugt. Im CFD Broker Vergleich gibt es dazu weiterführende Informationen.

Welche Basiswerte stellt der CFD Broker zur Verfügung?

Besonders wichtig bei einem CFD Broker sind die zur Verfügung stehenden Basiswerte. Sie sollten möglichst umfangreich sein. Zudem spielt auch die Vielseitigkeit eine essenzielle Rolle. So ist es beispielsweise besser, wenn Aktien, Indizes und andere Basiswerte als Option geboten werden, statt ausschließlich eine große Auswahl verschiedener Aktien. Jeder Trader muss selbst entscheiden, wo der Fokus bei ihm liegt. Welche Basiswerte möchte man selbst gern handeln? Mit diesem Wissen lässt sich der passende CFD Anbieter noch schneller ausfindig machen.

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Welche Spreads bietet ein bester CFD Anbieter?

Die Spreads spielen eine wichtige Rolle im Vergleich der besten CFD Broker. Trader sollten daher immer die Höhe der Spreads im Auge behalten, da hiervon die Höhe der Gebühren beim Handeln abhängt. Die Spreads bewegen sich allerdings nicht bei allen Brokern auf dem gleichen Niveau. Daher ist auch für diesen Punkt ein Vergleich zu empfehlen.

CFD Testsieger: Welche weiteren Kosten entstehen?

Zusätzliche Gebühren und Kosten können bei jedem Broker anfallen. Die meisten hingegen verlangen keine Kosten, wenn es um die Eröffnung eines Handelskontos geht. Zudem werden auch die Echtzeitkurse bei den meisten Anbietern kostenfrei zur Verfügung gestellt. Auch bei den Zahlungstransfers bitte die Vielzahl der CFD Broker die Kunden nicht zur Kasse. Doch dafür gibt es auch zahlreiche Bonusangebote, wie der CFD Bonus Vergleich zeigt.

Beste CFD Plattform: Gibt es eine Mindesteinzahlung?

Ob es eine Mindesteinzahlung gibt und wie hoch sich diese gestaltet, hängt vom jeweiligen Broker ab. Allerdings erhebt das Gros der Anbieter eine Mindesteinzahlungssumme. Diese ist allerdings verhältnismäßig geringgehalten und liegt meist nur bei 100 Euro. Grund hierfür ist, dass sich die Broker bewusst sehen, dass die meisten Trader beim CFD Handel als Kleinanleger auftreten und daher keine deutlich höheren Summen setzen. Um das Handeln dennoch für sie lukrativ zu gestalten, haben die Broker die verhältnismäßig geringe Mindesteinzahlung festgesetzt.

Wird ein Demokonto angeboten?

Vor allem für Neulinge im Bereich des Tradens ist ein CFD-Demokonto besonders interessant. So können Sie mit einer kostenlosen Version des Handelskontos nicht nur dem Broker kennenlernen, sondern sich auch einen Überblick über die Marktmechanismen und Angebote verschaffen. Mit virtuellem Kapital lassen sich so erst Handelsbewegungen realisieren und mögliche Gewinnchancen ausloten. Die meisten Broker offerieren ein Demokonto, welches sie den Nutzern kostenfrei zur Verfügung stellen. Allerdings sind nicht alle Testkontos an die Echtgeldkontos angelehnt. Genau hierin besteht das Manko bei einigen CFD Brokern. Die besten ihrer Zunft bieten jedoch eine kostenlose Testversion, die auch an ihre reale Handelsplattform angelehnt ist und mit Echtzeitkursen aufwartet.

Was hat die Handelsplattform zu bieten?

Die meisten Handelsplattformen der Broker sind intuitiv aufgebaut und auch von Anfängern leicht zu bedienen. Auch die CFD Testsieger bieten ihren Kunden diesen Service. Zur Verfügung stehen zusätzlich einige Werkzeuge zur Analyse. Zudem stehen verschiedene Orderarten zur Auswahl. Einige Broker vertrauen auf ihre interne Software. Auch das Thema des mobilen Handelns nimmt immer mehr Raum bei den guten CFD Brokern ein. Bei einigen Anbietern ist diese Lösung allerdings weniger gut gelungen und die technischen Grundlagen eher unzureichend. Zahlreiche Broker haben nicht nur den CFD Handel, sondern auch Forex im Programm. Sie greifen gern auf den bewährten MetaTrader 4 zurück. Dieser ist allerdings nicht für alle CFDs gut geeignet, denn es fehlen in der Standardversion zahlreiche Möglichkeiten, wie zum Beispiel die außerbörslichen Orderaufgaben.

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Ist die eigene Strategie handelbar?

Jeder Trader, der sich längerfristig mit dem CFD Handel befasst, entwickelt seine eigene Strategie. Allerdings muss diese auch bei dem Broker anwendbar sein. Grund hierfür ist einfach, dass einige Broker nicht von Anfang an reine Anbieter für CFD waren, sondern ihre Ursprünge bei Forex haben. Daher verwenden sie den MetaTrader 4 als Software. Diese Software hat gerade für den Handel mit CFDs einige Nachteile. Es fehlen beispielsweise hilfreiche Orderarten oder die Möglichkeit, außerbörslich eine Orderaufgabe zu tätigen. Daher sollten die Trader vor der Entscheidung für einen CFD Broker darauf achten, ob nicht das Angebot, sondern beispielsweise auch die Software mit der angestrebten Strategie zusammenpassen.

Wie ist der Kundenservice aufgestellt?

Das Gros der Broker bietet seinen Trader in einen umfangreichen Kundenservice, der nahezu rund um die Uhr erreichbar ist. Dabei sind auch verschiedene Kommunikationswege gegeben. Neben einem telefonischen Kontakt, sollte das Serviceteam auch über E-Mail oder bestenfalls sogar einen Live-Chat erreichbar sein. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Kunden rund um die Uhr alle nötigen Fragen beantwortet bekommen oder Hilfestellung, beispielsweise bei Einzahlungen, gegeben werden kann. Bei den weniger guten CFD Brokern kann es vorkommen, dass das Serviceteam vor allen in den Abendstunden oder am Wochenende nicht erreichbar ist. Gerade anhand dieses Kriteriums lässt sich ein guter Broker ausmachen.

Gibt es Zusatzangebote?

Auch die CFD Broker offerieren ihren Tradern verschiedenen Zusatzangebote. Doch nicht alle Anbieter machen dies gleichermaßen gut. Die besten CFD Anbieter offerieren ihre Kunden beispielsweise ein umfangreiches und kostenloses Schulungsangebot. Hier werden nicht nur Strategien oder Handelsszenarien vorgestellt, sondern auch wichtige Tipps und Tricks von Experten gegeben. Wahlweise sind diese Angebote als Magazine, Lexika, Ratgeber oder Webinare erhältlich.

Testsieger bester CFD Broker: GKFX

Wer ist im Test der CFD Broker als Sieger hervorgegangen? GKFX konnte mit seinem Leistungsspektrum, dem Kundenservice und auch den Konditionen für die Trader auf ganzer Linie überzeugen. Der Broker offeriert beispielsweise folgende Spreads: DAX30: 1 Pkt. fix; EUR/USD: 1,8 Pips. Mit diesen soliden werden konnte er im Test überzeugen. Als Plattform wird der MetaTrader 4, der WebTrader sowie MYFX genutzt. Auch eine mobile Anwendung steht zur Verfügung. Eine Mindesteinlage gibt es hier nicht. Das kommt vor allem den Neulingen beim Traden zugute, denn sie können hier bereits mit einer geringen Mindesteinzahlung unter 100 Euro ihre ersten Gehversuche machen. Zudem offeriert der Broker viele Spezialkonditionen für bereits registrierte Mitglieder. So gibt es beispielsweise keine Übernachtzinsen auf Aktien- und Index-Shortpositionen. Auch beim Kundenservice macht der Broker eine gute Figur, denn dieser ist besonders kulant und rund um die Uhr erreichbar. Zusätzlich gibt es verschiedene Schulungsangebote und auch einen Ansprechpartner in Deutschland. Weiterhin positiv ist, dass sich GKFX kulant bei der Nachschusspflicht zeigt. Damit gilt er als bester CFD Anbieter ohne Naschschusspflicht. Noch mehr Details dazu gibt es im GKFX Test. Hier wird auch der GKFX Bonus Code näher vorgestellt.

GKFX auf einen Blick

  • keine Mindesteinzahlung
  • über 50 Währungspaare
  • Social-Trading Plattform verfügbar
  • Demokonto kostenlos verfügbar
  • deutschsprachiger Kundensupport

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CFD Broker-Checkliste: Das gilt es zu beachten

  • Wo ist der Broker reguliert?
  • Welche Spreads werden vom Broker offeriert?
  • Ist die eigene Strategie bei dem ausgesuchten Broker handelbar?
  • Ist der Kundensupport rund um die Uhr erreichbar?
  • Welche Kosten fallen für das Traden an?
  • Wie ist die Handelsplattform aufgebaut?
  • Welche Basiswerte sowie Unterarten werden angeboten?

Die Checkliste kann dabei helfen, den idealen Broker für die eigenen Handelsabsichten zu finden. Zusätzlich bieten auch Vergleiche oder der Test der CFD Broker eine weitere Option, um die passenden Anbieter zu finden. Wer sich seiner Sache noch nicht sicher ist, sollte zunächst ein Demokonto bei dem Broker seiner Wahl eröffnen. Hier lässt sich bereits ohne den Einsatz von realem Geld feststellen, ob die angebotenen Werte mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmen. Ist das eigene Resümee bezüglich des Brokers positiv, kann im Anschluss an die Testphase ein Handelskonto mit Echtgeld eröffnet werden. Ist der Eindruck des Brokers allerdings negativ, können die Trader sich für einen anderen Anbieter entscheiden. Eine Übersicht gibt es im CFD Broker Vergleich.

Fazit: Bester CFD Broker mit gutem Service und Leistungsangebot

Mit einem guten CFD Broker lassen sich die Basiswerte mit hohen Gewinnchancen handeln. Ein guter CFD Broker hat allerdings nicht nur ein großes Angebot der Basiswerte, sondern verfügt auch über attraktive Bonusleistungen und einen guten Kundenservice. Bei dem Gesamteindruck stach vor allem ein Broker hervor: GKFX. Er ist der CFD Testsieger 2020. Der Anbieter hat eine Mindesteinzahlung von 100 Euro und attraktive Spreads. Zudem steht auch der Kundenservice rund um die Uhr mit Rat und Tat zur Seite. Zudem bietet der Broker zahlreiche Zusatzangebote, wie wechselnde Boni für Neu- und Bestandskunden. Aufgrund der transparenten und kundenfreundlichen Preisgestaltung sind die Kosten beim Handeln mit GKFX übersichtlich und dennoch gewinnoptimiert.

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Forex Broker Vergleich 2020: Jetzt den besten Broker finden & Devisen handeln

Besucher, die den Weg zu Aktiendepot.com finden, interessieren sich häufig für einen Forex Broker Vergleich sowie für eine Forex Broker Empfehlung und auch für Trading-Chancen im Forex-Segment, um von den großen Schwankungen auf den globalen Devisenmärkten zu profitieren. Unser Forex Online Broker Vergleich ist der denkbar beste Ansatz, um den passenden Anbieter für die ersten Schritte im Forex-Trading zu finden.
Weiter zu XTB: www.xtb.com/de Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Profitieren Sie von den nachfolgenden Hilfestellungen beim Forex Broker Vergleich:

  • ständig aktualisierte Branchen-Meldungen und Infos – Forex-News für Trader
  • Forex Strategien kennen lernen – so eignen Sie sich Hintergrundwissen an
  • Erfahrungsberichte objektiver Art – nutzen Sie den Forex Broker Test
  • ausführlicher Forex Broker Vergleich – im Test zeigen sich Schwächen und Stärken der Anbieter

Forex Broker Vergleich

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Dafür stehen wir mit unserem Namen ein

Unsere Mission: Mit Aktiendepot.com finden Sie rasch alle zentralen Infos und Fakten, die es braucht, um sich in den Forex-Handel einzuarbeiten – einen Überblick über mögliche Strategien für den Handel geben wir Ihnen ebenso an die Hand wie unsere ausführlichen Forex Broker Erfahrungen!
Aktiendepot.com will Trader und Anleger nicht nur im Wertpapierdepot Vergleich sondern auch bei der Suche nach einem geeigneten Forex Online Broker objektiv und auf fachlich hohem Niveau unterstützen. Viele Vergleichs- und Informationsportale im Internet fokussieren aus unserer Sicht zu sehr die vermeintlich einfache Entscheidungsfindung über Vergleichsrechner. Auch wir nutzen diese Rechner für den Forex Online Broker Vergleich, weil sie zahlreiche Informationen zu einer großen Zahl von Anbietern auf den Punkt sortieren und damit viel Arbeit ersparen.
Der Kern von einem Forex Broker Vergleich sollte unserer Ansicht nach aber aus objektiv, hausintern und manuell recherchierten Testberichten bestehen. Nur diese ermöglichen den Transfer aller wichtigen Informationen von Brancheninsidern zu Nutzern unseres Portals. Die Testberichte zu einzelnen Anbietern betten wir in themenbezogene, allgemeine Leitfäden und Ratgeber ein. Trader können so erstens eruieren worauf es beim FX Handel für ankommt und zweitens dank einem Forex Broker Vergleich direkt in Erfahrung bringen, welcher Anbieter am besten zum eigenen Anforderungsprofil passt.

1. So funktioniert der Forex Broker Vergleich von Aktiendepot.com

Im Forex Broker Vergleich sind zahlreiche am Markt etablierte Brokerhäuser aufgeführt. In der Listenansicht sind Details zu Mindesteinlage, Gebühren und zugelassener Hebelwirkung als Übersicht aufgeführt. Das Herzstück des Vergleichs sind die umfangreichen Testberichte zu jedem einzelnen gelisteten Anbieter, die von der Vergleichstabelle aus mit einem Klick auf z. B. „FXFlat Erfahrungen“ erreichbar sind.
Jeder Forex Broker Test enthält gründlich recherchierte Informationen zum jeweiligen Anbieter. Dazu wurden die Geschäfts- und Handelsbedingungen sowie die Preisverzeichnisse der Broker im Detail geprüft und ausführliche Gespräche mit der Kundenbetreuung geführt. Kein Vergleich oder Test kann für Endkunden nützliche Resultate liefern, wenn lediglich werbliche Informationen als Grundlage dienen und „kritische“ Aspekte konsequent ausgeblendet werden.

  • Forex Broker Vergleich enthält gründlich recherchierte Informationen
  • Das Ranking kann je nach individuellen Vorlieben auch etwas anders aussehen
  • Grundsätzlich sind die Broker auf den Top-Plätzen jedoch immer empfehlenswert

2. Informationen im Forex Broker Test: Handelsplattform, Marktmodell, Konditionen

In den Reviews der Anbieter werden alle entscheidungsrelevanten Aspekte aus einer aufgeklärten Kundenperspektive betrachtet. Das fängt mit Fragen zum regulatorischen Umfeld und zur Einlagensicherung an (aufgrund der Unsicherheiten in einigen Ländern bevorzugen viele Trader mittlerweile deutsche Forex Online Broker) und betrifft ebenso die Handelsoberfläche, zusätzliche Social Trading-Plattformen sowie (kostenfreie) Angebote rund um die Themen Schulung und Know-How, wie bspw. die kostenlosen Tradermodule bei Lynx für alle Tradervarianten.
Da das Marktmodell eines Brokers für viele Trader entscheidend (im Sinne einer notwendigen Bedingung) ist, gebührt auch diesem Punkt Aufmerksamkeit: Im Forex Broker Test finden sich sehr unterschiedliche Brokertypen: Einige agieren als Market Maker, andere als ECN Broker oder STP Broker. Anhand der Kriterien Marktmodell, Regulierung und Handelsplattform lassen sich bereits diejenigen Broker selektieren, die zum eigenen Anforderungsprofil passen. Unter den derart gefilterten Brokern kann anschließend jener mit den günstigsten Konditionen im Handel und/oder den besten Zusatzleistungen ausgewählt werden.

Bei XTB besteht eine große Auswahl an Handelsplattformen. Im Forex Broker Vergleich belegt XTB dabei eine Top-Platzierung.

3. Forex Broker Vergleich: Diese zehn Eigenschaften machen einen seriösen Broker aus

Mit dem Interesse am FX Handel ist in den vergangenen zehn Jahren auch die Zahl der am Markt aktiven Broker deutlich gewachsen. Wie in jedem dynamischen Markt trennt sich die Spreu vom Weizen nur langsam. Deshalb sollten Trader bei jedem Forex Broker Vergleich und Test konsequent bestimmte Merkmale beachten. Von den nachfolgend aufgeführten zehn Merkmalen müssen zwar nicht zwingend alle erfüllt sein. Auch unsere Forex Broker Empfehlung erfüllt nicht alle Punkte zu 100%. Doch sind nur wenige erfüllt ist das aber ein Warnsignal.

  1. Regulierung: Sitz in einem EU-Land als Minimum (besser: UK oder D)
  2. Einlagensicherung auf segregierten Kundenkonten bei Banken in D, UK, NED etc.
  3. Marktmodell: ECN/STP ist besser als Market Making, bei letzteren zählt die Transparenz
  4. Faire und transparent ausgewiesene Spreads und Kommissionen
  5. Starke Marktposition des Brokers (wichtig für Refinanzierungskosten)
  6. Webauftritt und Kundenservice durchgängig in deutscher Sprache
  7. Echtes Interesse des Brokers am deutschen Markt (im Idealfall Zweigniederlassung in D)
  8. Stabile und anwenderfreundliche Handelsplattform mit allen individuell gewünschten Möglichkeiten (z. B. automatisierter Handel, Social Trading)
  9. Ernsthaftes Angebot im Bereich Know-How (nicht nur eine „Devisenhandel lernen“-Billigvideoproduktion als Alibi
  10. Zeitlich unbefristetes Forex Demokonto mit Live Kursen

Die Webseite unseres Forex Testsiegers – XTB

4. Für wen ist ein Forex Account sinnvoll?

Ob Forex Trading zu den riskantesten Aktivitäten am Finanzmarkt gehört hängt einzig davon ab ob der kontoführende Forex Online Broker eine Nachschusspflicht zulasten seiner Kunden rechtsverbindlich ausschließt oder nicht. Liegt ein solcher Ausschluss nicht vor können Verluste die Einlage ggf. weit übersteigen wie es z. B. auch am Terminmarkt der Fall ist. Liegt ein solcher Ausschluss vor sind die Verluste auf die Einlage begrenzt – dann steht FX Trading in der zweiten Reihe der riskantesten Geschäfte. Unsere Forex Broker Empfehlung XTB schließt eine Nachschusspflicht für Kunden aus.

Sinnvoll für Spekulanten mit Spielgeld

Dieses Detail macht deutlich dass FX Trading nicht für jedermann geeignet ist. Geschäfte am Devisenmarkt auf Margin-Basis eignen sich nicht als Basis für den Vermögensaufbau oder die private Altersvorsorge. Auch als Beimischung zu einem Aktien- oder Anleihendepot eignet sich FX Trading in der Regel nicht, da kein Vermögensgegenstand erworben, sondern lediglich kurzfristige Spekulation auf Kredit betrieben wird. Durch die anfallenden Finanzierungskosten sind laufend Gewinne notwendig; bleiben diese länger aus wird der Einsatz automatisch aufgezehrt.

  • Forex Handel ist anspruchsvoll
  • Anfänger sollten dabei zunächst auf einem Demokonto handeln
  • Private Anleger können dabei nie mehr Geld verlieren, als was sie eingezahlt haben

Angehörige der Zielgruppe für Forex Trading erfüllen deshalb zwei notwendige Bedingungen. Erstens besteht die Kenntnis dass ein Totalverlust mit einer hohen Wahrscheinlichkeit eintreten kann (im schlimmsten Fall tritt sogar eine Nachschusspflicht ein (gilt nur für professionelle Investoren!), sodass die Verluste das eingesetzte Kapital auch übersteigen können). Zweitens kann der Eintritt des Totalverlustes ohne gravierende Einschränkungen verkraftet werden. Kurzum: FX Broker sind die richtige Adresse für aktive Trader, die eigene Daytrading Strategien entwickeln möchten und das Risiko nicht scheuen. Auch Zocker und Spekulanten mit genügend Spielgeld sind am Devisenmarkt aktiv. Der Vergleich mit ebenfalls auf spekulative Anleger ausgerichtete Anbieter erscheint angemessen. Das große Risiko ist der Preis für die äußerst reizvollen Renditechancen.
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5. Forex Broker Test: Diese Fragen sollten sich Einsteiger und Wechsler stellen

Womit verdient der Broker sein Geld?

Diese Fragen sollten sich stets beide an einer Geschäftsbeziehung beteiligten Parteien beantworten können. Tritt der Broker als Market Maker auf? Falls ja: Werden Nettopositionen transparent und glaubhaft extern abgesichert? Bei STP Brokern: Liegt ein Kommissions- oder Spreadmodell vor? Werden alle Orders an den Pool durchgeleitet? Bei ECN Brokern: Handelt es sich wirklich um ECN? Arbeitet der Broker mit einer eigenen Plattform oder als IB?

Warum sitzt der Broker im Ausland?

Viele Broker sitzen im Ausland und längst nicht alle können ihren Kunden glaubhaft machen, dass dadurch Mehrwerte generiert würden. Broker in Zypern schätzen zumeist das etwas lockere Regulierungsumfeld (für Kleinanleger nis 20.000 Euro Einlage aber völlig ausreichend) und die niedrigen Steuern, Broker in London die Netzwerkeffekte der Finanzmetropole. Das sollten Trader bei einem Forex Broker Vergleich beachten. Wichtig für unsere Forex Broker Empfehlung ist jedoch, dass sich der Sitz in einem EU-Staat befindet.

Was kann Anbieter XY besser als die Konkurrenz?

An einem für das eigene Anforderungsprofil wichtigen Punkt sollte der Broker der Wahl die Konkurrenz hinter sich lassen – sonst kann er kaum bester Forex Broker für die eigenen Pläne sein. Worum es sich handelt ist grundsätzlich zweitrangig bzw. der eigenen Schwerpunktsetzung überlassen: Spreads, Kommissionen, Kundenservice, Weiterbildung, eine gute Positionierung im CFD Broker Vergleich…

Passt der Broker der Wahl zum aktuellen Erfahrungsschatz?

Einsteiger benötigen andere Leistungen als Fortgeschrittene und Profis. Vor allem wenn Broker über soziale Netzwerke etc. empfohlen werden sollten sich Trader vergewissern, auch zur richtigen Zielgruppe zu gehören. Eine Hilfestellung findet sich auch in unserem Beitrag Devisenhandel für Anfänger.

Unterstützt der Broker die persönliche Weiterentwicklung?

Erfolgreiche Trader entwickeln sich weiter und werden dabei im Idealfall von ihrem Broker unterstützt. Die Unterstützung beginnt bei Webinaren für Einsteiger und setzt sich bis zu mehrtägigen Top-Trader-Seminaren fort.

6. Ausblick und Status Quo: Was den Brokermarkt heute und morgen bewegt

Der Brokermarkt ist in Bewegung, aber er bewegt sich nicht im Revolutionstempo. Noch immer lässt sich der Markt in Market Maker mit fixen Spreads, kommissionsfreiem Handel, niedriger Mindesteinzahlung und hohen Neukundenboni einerseits und STP/ECN Brokern mit hohen Kapitalanforderungen einteilen. Und noch immer fällt ein wesentlicher Teil der Anbieter in keine der beiden Kategorien.
Automatisierter Handel ist weiterhin von Bedeutung und kann auch Verkaufsargument sein. Social Trading gewinnt gleichsam an Bedeutung und an Kritik. Ein Thema der Zukunft werden MTFs (Multilateral Trading Facilities) sein, die bislang ein Nischendasein fristen, ECN Brokern auf dem europäischen Markt bei einer überzeugenden Argumentation gegenüber der Kundschaft langfristig den Rang ablaufen könnten.

7. Trader-Tipps: Mehr aus dem Forex Konto herausholen

  • Nachfragen lohnt sich I: Viele Broker bieten mehr als ein Preismodell an
  • Wechseln lohnt sich: Ist der Handel bei einem Broker unnötig teuer lohnt sich keine Nibelungentreue
  • Nachfragen lohnt sich II: Manchmal erhalten auch Bestandskunden Boni auf Einzahlungen
  • Blick ins Kleingedruckte: Manche Broker verlangen bei längerer Inaktivität Gebühren
  • Das eigene Handelsverhalten mit den Konditionen des Brokers abgleichen: Ändert sich der Schwerpunkt kann ein Wechsel aus Kostengründen Sinn machen

Unser Forex Testsieger XTB bietet ein Demokonto an

8. PRODUKTANGEBOT AUCH BEIM FOREX-HANDEL WICHTIG

Bei ihrem persönlichen Forex Broker Vergleich sollten Trader nicht nur auf die Handelskosten der Broker eingehen, sondern auch etwas weichere Faktoren einbeziehen. Hierzu gehört beispielsweise das Produktangebot, also die Zahl der verfügbaren Basiswerte. Grundsätzlich gilt diesbezüglich, dass eine große Auswahl natürlich positiv zu beurteilen ist. Allerdings sollte der Broker auch immer die Underlyings anbieten, mit denen der Trader wirklich bevorzugt handelt. Mögliche Kategorien von Basiswerten im Forex-Bereich, anhand derer sich auch die Tiefe des Angebots beurteilen lässt:

  • Majors: Gemeint sind alle Devisenpaare, die besonders bekannt sind bzw. in hoher Frequenz gehandelt werden. Grundsätzlich fallen hierunter vor allem Euro, US-Dollar, Japanischer Yen, Britisches Pfund und Schweizer Franken.
  • Minors: Auch bei den Minors sind die Handelsvolumina noch äußerst hoch. So sind etwa die Dollar-Währungen aus Kanada und Australien stark nachgefragt, weil die Nationen im Rohstoffhandel eine wichtige Rolle spielen.
  • Exoten: Von Exoten ist immer dann zu sprechen, wenn eine der Devisen aus einem Emerging Market stammt. In der Regel sind diese Devisen von recht volatilen Entwicklungen gekennzeichnet, was vielen Tradern interessante Marktchancen eröffnet.

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9. HANDELSPLATTFORM ALS WOHNZIMMER DES TRADERS

Ebenfalls zu den teilweise „weichen“ Vergleichskriterien zählt die Handelsplattform, die der Broker anbietet. Im Forex-Bereich hat sich hier mit dem MetaTrader 4 eine Version etabliert, die bei vielen Anbietern zum absoluten Standard gehört. Wichtige Features:

Features Beschreibung
Bedienbarkeit Weil der MetaTrader schon seit Jahren kontinuierlich weiterentwickelt wird, genügt er höchsten Ansprüchen an den Komfort und die Bedienbarkeit. Alle Menüs lassen sich schnell aufrufen, so dass Trader wichtige Funktionen auch in hektischen Marktphasen direkt finden.
Automatisierung Mit dem MetaTrader ist es möglich, automatisierte Handelsstrategien auf Basis sogenannter EAs zu erstellen. Dabei gilt die Plattform als eine der führenden und innovativsten in diesem Bereich. Über externe Portale und Schnittstellen können Trader beispielsweise auch Strategien von anderen Anlegern einbinden.
Kurse Selbstverständlich werden alle Kurse beim MetaTrader in Echtzeit übermittelt. Dabei ist die Version direkt an die Märkte angebunden, so dass Anleger die aktuellsten Entwicklungen tatsächlich ohne Verzögerungen nachverfolgen können.
Technische Analyse Auch technische Analysten kommen beim MetaTrader 4 voll auf ihre Kosten. Sie können zahlreiche Indikatoren verwenden, um beispielsweise bestimmte Muster kenntlich zu machen.
Mobil Wer den MetaTrader 4 nutzt, muss nicht immer vor dem heimischen Computer sitzen, um auf sein Depot bzw. die Märkte zugreifen zu können. Schließlich hat das Entwicklerteam längst eine kostenfreie App auf den Markt gebracht, mit der der mobile Handel per Smartphone oder Tablet möglich ist.

Fast alle großen Broker bieten den MetaTrader 4 mittlerweile an. Allerdings gibt es einige Anbieter, die zusätzlich oder alternativ dazu noch eigene Handelsplattformen entwickelt haben. Für Trader bedeutet das letztlich mehr Flexibilität und Auswahl, was sich wiederum positiv auf die Bewertung des jeweiligen Anbieters auswirkt.

Im Forex Brokervergleich zeigt sich: XTB bietet umfangreiche Schulungsmöglichkeiten

10. SUPPORT, SERVICE UND SCHULUNGSANGEBOT

Nicht zu vernachlässigen ist zudem das generelle Servicepaket, das Broker den Kunden anbieten. Zu nennen ist hier zunächst der Kundensupport als solcher, der vor allem gut erreichbar sein sollte. Qualitätsmerkmale:

  • Medien: Trader sollten die Wahl haben, ob sie ihren Broker per Mail, telefonisch oder doch lieber im Livechat kontaktieren möchten.
  • Erreichbarkeit: Insbesondere große Forex-Broker sind 24/7 für Trader erreichbar.
  • Sprache: Vor allem bei komplexeren Problemen ist es hilfreich, wenn der eigene Broker nicht nur in englischer Sprache, sondern auch auf Deutsch kontaktiert werden kann.

Zum Serviceangebot gehört aber auch die Schulung der Trader, die in gewisser Weise vom Broker durchgeführt werden kann. Besonders große und kundenorientierte Anbieter bieten beispielsweise regelmäßige Webinare an, an denen Trader kostenlos teilnehmen können. Auch umfangreiche Ratgebersektionen und Videos gehören bei vielen Brokern zum Standard.
Abgerundet wird das Serviceangebot etwa durch brokereigene Analysen der Märkte, einen Blog oder einen Wirtschaftskalender. All diese Informationen können den Trader im Handelsalltag unterstützen und sorgen so letztlich für höhere Renditen.
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11. NACH DEM VERGLEICH: KONTO ERÖFFNEN

Haben Trader erst den zu ihren Präferenzen passenden Broker gefunden, müssen sie ein Konto eröffnen, um auch wirklich aktiv mit Forex handeln zu können. Das Vorgehen ist dabei relativ standardisiert:

  1. Der Forex Broker Vergleich bietet Links zu allen Anbietern, so dass Trader direkt auf deren Seite gelangen.
  2. Auf den Websites finden sich dann Buttons mit Aufschriften wie „Konto eröffnen“ oder „Jetzt registrieren“. Per Klick hierauf leiten Trader den eigentlichen Eröffnungsprozess ein.
  3. Im dritten Schritt ist dann ein Anmeldeformular auszufüllen. Die Broker sind von staatlicher Seite dazu angehalten, möglichst detaillierte Informationen etwa zu den bisherigen Erfahrungen beim CFD-Trading einzuholen. Zudem werden einige persönliche Daten wie beispielsweise Name, Adresse oder Alter abgefragt.
  4. Jetzt überprüft der Trader die Angaben nochmal und schickt das Formular dann online an den Broker ab.
  5. Entweder kann das Konto bereits genutzt werden oder es ist eine Legitimierung erforderlich. Vereinfacht gesprochen bestätigten Trader in diesem Zuge ihre Identität. Dazu reicht es in der Regel aus, die Kopie eines gültigen Ausweisdokuments hochzuladen sowie einen Nachweis des aktuellen Wohnsitzes zu erbringen. Hierzu werden wiederum aktuelle Kontoauszüge hochgeladen, auf denen etwa Abrechnungen von Energieversorgern zu sehen sind.

Bevor Anleger letztlich mit dem Trading beginnen, müssen sie noch Geld auf ihr Konto einzahlen. Hierfür bieten die Broker verschiedenste Zahlungsmittel an, zu denen fast immer Kreditkarten und die Banküberweisung gehören. Trifft das Geld dann auf dem Konto ein, lassen sich auch die ersten Positionen eröffnen.
Tipp: Viele Broker bieten Neukunden auch die Möglichkeit, zunächst ein kostenloses Demokonto zu erstellen. Weil sich Live- und Testversion in aller Regel nicht voneinander unterscheiden, ist auf dieser Basis ein praxisnaher Test möglich, auch ohne direkt Kapital auf das Konto einzahlen zu müssen. Zudem ist das Demokonto schon ganz ohne Legitimierung binnen Minuten eröffnet.
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12. Fazit: Unsere Forex Broker Empfehlung aus dem Forex Broker Vergleich

Bevor Trader in den aktiven Forex-Handel einsteigen, sollte ein Forex Broker Vergleich angestellt werden. Hier gilt, zunächst auf relevante Merkmale zu achten. Dazu zählen Regulierung und Einlagensicherung, die einen ersten Hinweis auf einen seriös arbeitenden Broker liefern. Zudem sollte die Darstellung der Konditionen transparent sein, sodass Trader mögliche Kosten und Gebühren gut überschauen können. Broker mit niedrigen Spreads zeigen sich für Trader vorteilig. Auch auf den Webauftritt des Brokers sollte ein Augenmerk gelegt werden. Eine gut strukturierte Webseite mit einer umfangreichen Sprachenauswahl und ausführlichen Informationen zu den Leistungen des Brokers zeigt sich im Forex Broker Vergleich kundenorientiert. Gerade für Einsteiger ist die Nutzung eines Forex-Demokontos sinnvoll, sodass beim Forex Broker Vergleich auf ein entsprechendes Angebot geachtet werden sollte. Lesen Sie mehr über den besten Forex-Broker 2020.

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