Candlestick-Chart analysieren – Binäre Optionen 2020

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Contents

Einführung in die Chartanalyse bei Binären Optionen

Wenn Sie über eine längere Zeit am Finanzmarkt tätig sein wollen, müssen Sie sich mit den Werkzeugen beschäftigen, die Ihnen bei der Erstellung fundierter Prognosen und der Wahl der richtigen Strategien behilflich sein können. Ein sehr effektives Tool ist die Chartanalyse, mit der Sie aus den historisch angefallenen Kursdaten anhand bestimmter Indikatoren gewisse Signale bestimmen bzw. herausarbeiten können, die für Ihre Entscheidungen und Prognosen wichtig werden können. Wie genau geht diese Analyse vonstatten? Lassen Sie sich die Grundlagen der Chartanalyse für Binäre Optionen vor Augen führen. Sehr wichtig sind auch das richtige Erkennen der Signale und ein effizienter Einsatz der Indikatoren, weshalb die Wahl der Analysemethode für Sie mitentscheidend ist. Schließlich müssen Sie in der Lage sein, die Charts zu interpretieren, um die Ergebnisse anschließend werten und einordnen zu können. Verschiedene Darstellungsmethoden stehen Ihnen dabei zur Verfügung. Sinnvoll ist es, sich die erfolgreichen Trader zum Vorbild nehmen, die den Unwegsamkeiten des Marktes mit einer strikten Strategie entgegentreten. Sie nutzen ein Set von Regeln, die aus den Binären Optionen hervorgehen. Sollten Sie Anfänger sein, können Sie dank der Technik der Chartanalyse den Handel mit Binären Optionen schnell erlernen und nutzen. Einige nützliche Tipps können Ihnen dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen.

Chartanalyse für Binäre Optionen – Grundlagen

Bei der Chartanalyse werden Sie verschiedene analytische Methoden verwenden, die für Sie die vergangenen Kursentwicklungen untersuchen. Die daraus resultierenden Ergebnisse sollen Ihnen helfen, die richtigen Trends zu erkennen und somit den günstigsten Moment für einen Kauf bzw. einen Verkauf ermitteln. Andere Techniken verwenden auch bestimmte Kennzahlen aus der Betriebswirtschaft oder der Fundamentalanalyse. Die Chartanalyse hingegen bezieht sich ausschließlich auf die historischen Kursdaten. Dem liegt eine Grundhaltung zugrunde, nach der bestimmte Muster mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit immer wieder auftreten werden. Diese Signale werden interpretiert. Kommt es tatsächlich zu wiederkehrenden Kursverläufen, kann anhand eines Modellverlaufs eine Prognose für zukünftige Entwicklungen erstellt werden. Sie können bereits erahnen, wie wichtig das richtige Erkennen der Signale ist.

Chartanalysen können unterschiedlich visuell dargestellt werden. Dabei werden auf der einen Seite das untersuchte Zeitintervall – also Stunden, Tage, Wochen, Monate, etc. – und auf der anderen Seite die Kurseinheiten angesetzt. Für die Darstellung gibt es grundsätzlich die drei Varianten Balkenchart, Linienchart und Candlestick-Chart. Der Balkenchart zeigt die Intervalle in kleinen Balken an, um die jeweiligen Höchst- und Tiefstände des beobachteten Kurses darzustellen. Im Linienchart wird nur der Schlusskurs eines Intervalls grafisch dargestellt. Etwaige Schwankungen im Intervallzeitraum selbst werden nicht sichtbar. Letztlich gibt es noch den Candlestick-Chart, welcher der Balkendarstellungsweise ähnelt. Allerdings werden hier die „Balken“ als kleine Rechtecke angezeigt, die mit zusätzlichen Hinweisen („Dochte“ und „Lunten“) bzgl. des Abstandes zur jeweilig höchsten bzw. tiefsten Position des Kurses versehen sind. Letztlich müssen Sie nach Ihrem Geschmack entscheiden, welche Darstellungsform für Sie am günstigsten ist.

Das Hauptziel einer Chartanalyse: Die richtigen Signale finden

Sie benötigen als Trader brauchbare Signale, damit Sie die richtigen Schlüsse ziehen können. Für die Chartanalyse gibt es ca. 200 Indikatoren, auf die sich die Auswertungen stützen. Sie werden schnell merken, dass Sie sich intensiv mit den Indikatoren beschäftigen müssen, um die für Sie relevanten herauszufiltern. Das wird auch für Sie ein wesentlicher Faktor Ihrer Arbeit sein. Die Mehrzahl der Anwender verwendet zwei bis fünf dieser Werte, da ein einzelner Indikator meistens das Bild verzerrt. Ein kleiner Blick auf häufig genutzte Varianten soll Ihnen ein erstes Gefühl für die Sache geben:

– Momentum: Stärke eines gewissen Trends – MACD: Trendfolgerung auf der Basis gewisser Durchschnittswerte – Bollinger-Bänder: Wahrscheinlichkeit bzgl. der Nähe zu einem Mittelwert – Ease of Moment: Volatilität in den Preisschwankungen – Volum Oscillator – Bewegungen der Volumina

Meistens wird bei der Wahl der Indikatoren eine Kombination aus je einem für das Momentum, für das Volumen sowie für das Preisband genommen, um auf deren Basis eine Kaufprognose zu tätigen.

Wenn Sie das Kursmuster und die durch die Indikatoren erzeugten Signale analysieren, können Sie die Charts interpretieren und eine Prognose erstellen. Ihnen sollte dabei immer klar sein, dass Sie es mit Wahrscheinlichkeiten zu tun haben und keine Gewähr für die Richtigkeit geben können. Etwaige exakte Aussagen werden ohnehin nur aus „Show-Gründen“ getätigt. Im Laufe der Zeit hat sich herauskristallisiert, dass die erfolgreichen Trader ein Signal als ein solches erkennen und sich danach ausrichten. Dabei nutzen sie eine Strategie, die nach strikten Vorgaben abläuft. So können sie den Millionen von ungewissen Variablen im Finanzgeschäft am effizientesten entgegentreten. Dazu gehört auch, gewisse Verluste zu akzeptieren. Sind Sie sich nicht sicher, wie lang die Verluste andauern könnten, sollten Sie sich diese erfolgreichen Trader zum Vorbild nehmen und deren Kapitalkurven studieren. Obwohl sie täglich aktiv sind, nehmen Sie Verluste über vier und mehr Wochen kommentarlos hin. Es gibt keine totsicheren Muster und Strategien. Stattdessen sollten Sie einen Satz bestimmter Regeln einhalten und diese so verwenden, wie es die jeweilige Situation am Markt erfordert. Hier kommen die Binären Optionen ins Spiel.

„Binäre Optionen“ sind Finanzinstrumente, die sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen profitieren können. Mit „Binär“ ist in diesem Fall gemeint, dass sich eine Option nur in zwei unterschiedlichen Zuständen befinden kann. Analog zur digitalen Unterscheidung in 1 und 0 wird im Finanzbereich von „im Geld“ und „aus dem Geld“ zum Ende der Optionszeit (dem Verfallzeitpunkt) gesprochen. Wird von steigenden Kursen ausgegangen, kann eine Call-Option gekauft werden. Put-Optionen hingegen werden auf den Fall eines Kurses gesetzt. Nur wenn der Kurs bei einer Call-Option letztlich höher und bei einer Put-Option niedriger als erwartet ist, kommt es zu einem positiven Abschluss. Bei Binären Optionen werden also nur Richtungsentscheidungen in Bezug auf die Entwicklung eines Kurses gefällt.

Die drei wesentlichen Typen der Chartanalyse und die Fundamentalanalyse im Vergleich

Bei den Binären Optionen geht es darum, die Entwicklung des jeweiligen Basiswertkurses richtig einschätzen zu können. Daher werden die Chartanalysen bei Binären Optionen vor allem in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Fundamentalanalyse spielt bei den Binären Optionen – im Gegensatz zur Analyse der Aktien – nur eine geringere Rolle. Teilweise ist sie sogar gar nicht von Belang. Dies resultiert aus den häufig sehr kurzen Laufzeiten der Optionen, die mit den eher mittel- und langfristig ausgerichteten Fundamentalanalysen nicht ausreichend bewertet werden kann. Anders sieht es bei der technischen Chartanalyse aus, die Ihnen die besten Chancen bringen kann. Es gibt verschiedene Verfahrensweisen, aber im Wesentlichen sollten Sie die folgenden drei Methoden betrachten: – Support/Resistance – Momentum Trade – Trendumkehr

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Bei der „Support-Resistance“-Methode wird mit sog. Widerstands- und Unterstützungslinien gearbeitet. Hier wird darauf geachtet, bei welchen Marken die Kurse entweder nicht weiter gestiegen (Widerstand) oder nicht weiter gefallen (Unterstützung) sind. Mit der „Momentum Trade“-Methode wird die Stärke der Bewegungen eines Kurses analysiert. Hierfür werden die Kursänderungen innerhalb eines variabel gehaltenen Zeitraums auf verschiedene Weisen gemessen. Die Signale werden daraus abgeleitet, ob das Momentum steigt oder fällt. Bei der „Trendumkehr“-Variante wird auf ein gegenläufiges Verhalten von Aktienkursen und Momentum geachtet. Steigen z.B. die Aktien, während das Momentum fällt (bzw. umgekehrt), wird dies häufig als Anzeichen für eine Trendumkehr gedeutet. Diese wird wiederum als Handlungssignal gewertet, da in einem solchen Fall auch eine Umkehr des Aktienkurses zu erwarten ist.

Tipps zur Chartanalyse für Binäre Optionen

Für Anfänger sind einige Kleinigkeiten wichtig, die Ihnen vielleicht auch weiterhelfen können. Zunächst einmal sei Ihnen das Folgende gesagt: So schwierig ist das alles gar nicht. Manche Entwicklungen werden Sie sogar selbst auf den ersten Blick wahrnehmen. Einfache Analysetechniken wie der „gleitende Durchschnitt“ können Ihnen schnell weiterhelfen. Wenn ein Kurs über einen längeren Zeitraum einen Zick-Zack-Verlauf nimmt, können Sie dazwischen immer auch Gegenbewegungen ausmachen, die durch den gleitenden Durchschnitt egalisiert werden können. Das ist sinnvoll, denn Sie brauchen einen freien Blick auf die längerfristigen und übergeordneten Trends.

Eine große Hilfe können auch Trendlinien sein, die von einigen Plattformen angeboten werden. Es gibt sie in unterschiedlichen Abstufungen. Die einfachste Version ist linear und gibt den Verlauf des Kurses über einen bestimmten Zeitraum nach oben oder unten an. Eine sehr gute Aussagekraft finden Sie bei Chartanalysen, die mit Tiefst- und Höchstkursen arbeiten. Es ist oftmals so, dass bestimmte Kurse ein gewisses Niveau entweder nach oben oder nach unten nicht durchqueren können (s. „Support-Resistance“-Methode). Werden die Widerstands- oder Unterstützungslinien letztlich doch „geknackt“, können Sie meistens von einem zeitlich längeren Anstieg bzw. Abstieg des Kurses ausgehen.

Natürlich ist das richtige Handeln entscheidend. Doch bei allem, was Sie tun, ist immer auch eine schnelle Reaktiongefragt. Es gibt einige wichtige Chartmuster, die eine Kursentwicklung anzeigen. Wann immer Sie ein Anzeichen dafür erkennen, müssen Sie schnell handeln. Kein Trend hält ewig.

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1. Was sind binäre Optionen?

Bekannt sind binäre Optionen in Fachkreisen auch unter dem Titel „digitale Optionen“, was sich weitgehend mit dem Handel über das Medium Internet erklären lässt. Nicht nur bei Experten legt der Beliebtheits- und Bekanntheitsgrad dieser modernen Handelsinstrumente konstant zu. Den Erfahrungen vieler Trader zufolge liegt dies vor allem daran, dass die Produkte an sich für viele Trader verständlich sind. Dennoch muss an dieser Stelle auch betont werden, dass der Handel mit binären Optionen komplex ist. Sie sind nicht für jeden Händler geeignet. Zieht man einem Vergleich zum traditionellen Optionshandel, so weist ein Binäre Optionen Broker Vergleich insbesondere auf teils sehr geringe Gebühren und individuelle Möglichkeiten hin.

Chancen und Risiken beim Handel mit binären Optionen

Bevor Sie sich für den Handel mit binären Optionen entscheiden, sollten Sie sich ein Bild über vorhandene Chancen und über die Risiken machen. In den Medien, insbesondere im Internet, wird nicht selten der Anschein erweckt, dass es durch den Handel binären Optionen ohne Weiteres möglich sei, innerhalb kurzer Zeit hohe Renditen* zu erzielen. Manchmal wird sogar von einem regelmäßigen Einkommen gesprochen, welches der Handel mit binären Optionen bieten kann. Zwar ist dies in der Praxis nicht ausgeschlossen, aber definitiv nicht die Regel. Vom Grundprinzip her ist es nämlich so, dass die Binäre Optionen Plattformen einen statistischen Vorteil gegenüber dem Trader haben, der ja im Prinzip gegen den Broker handelt.
Dies liegt in der Konstruktion des Finanzproduktes begründet, welches in der Regel 75-90 Prozent Rendite* ermöglicht, wenn die Prognose des Traders zutrifft, oft aber eine Rückzahlung von 0 bis circa 15 Prozent der Investition bedeutet, wenn der Händler falsch liegt. Allerdings ist es zumindest durch professionelle und effektive Methoden grundsätzlich möglich, seine Chancen etwas zu erhöhen. Zumindest im kurzfristigen Bereich, wie etwa dem 60-Sekunden-Handel, sind binäre Optionen nichts anderes als reinste Spekulation und mit äußerster Vorsicht zu genießen. Händler sollten sich darüber im Klaren sein, dass langfristiger Erfolg nur sehr schwer möglich ist.

Die Handelsplattformen der binäre Optionen Broker sind bewusst übersichtlich gehalten

Grundsätzlich bestehen die Chancen beim Handel mit binären Optionen darin, dass die prognostizierte Kursentwicklung tatsächlich eintritt. In diesem Fall hat der Trader die Möglichkeit, je nach Broker und Handelsart Renditen* zu erzielen, die sich zwischen 75 und sogar einigen Hundert Prozent bewegen können. Insbesondere diese hohen Renditen* im High-Yield-Bereich locken natürlich immer wieder zahlreiche Trader an, es mit dem Handel mit binären Optionen zu versuchen.
Allerdings muss in dem Zusammenhang natürlich ganz klar festgehalten werden, dass die Risiken nicht minder gering sind. So besteht bei nahezu jedem Trade die Gefahr, dass der Trader seinen Investition nicht zurück erhält. Zwar gibt es bei vielen Brokern eine Absicherung, jedoch reicht diese selten über 15 Prozent hinaus. Etwas effektiver ist da schon eine Zusatzfunktion, die ebenfalls immer mehr Broker anbieten, nämlich die vorhandene Option vorzeitig wieder verkaufen zu können.

Muster und Indikatoren als Basis nutzen

Es ist definitiv nicht empfehlenswert, praktisch aus dem Bauch heraus mit binären Optionen zu handeln. Vielmehr ist es ratsam, zunächst Methoden zu erarbeiten oder bereits vorhandene Standardsysteme auszuwählen und für den eigenen Handel als Basis zu nutzen. In dem Zusammenhang spielen auch die sogenannten Indikatoren eine wichtige Rolle, denn nahezu jedes System basiert auf derartigen Handelssignalen. Daher sollten Sie sich als Trader entweder selbst in diesem Themengebiet auskennen oder beispielsweise auf automatisierte Handelssysteme zurückgreifen. Die Darstellung und Analyse von Charts ist in dem Zusammenhang bestimmt ein geeignetes Mittel, um so die passende Methode für den Handel mit binären Optionen anwenden zu können.
Ein relativ neues Angebot einiger Broker, welches ebenfalls in diesen Kontext gehört, ist das Social-Trading. Hier haben Händler die Gelegenheit, sich das Trading-Verhalten von anderen Tradern zu betrachten und daraus zu lernen. Zum Teil ist es sogar möglich, bereits vorhandene Trades zu kopieren und somit die eigenen Chancen erhöhen, auf Dauer besser mit binären Optionen handeln zu können.

Auch bei Binären Optionen sind Taktiken unabdingbar, Quelle: www.pixabay.com

Broker arbeiten mit unterschiedlichen Instrumenten und Assets

Händler können bei den meisten Brokern schon mit einer relativ geringen Kapitalinvestition handeln. Es geht beim Handel mit binären Optionen darum, darauf zu spekulieren, in welche Richtung sich der Kurs eines ausgewählten Basiswerts in einem bestimmten zeitlichen Rahmen entwickeln wird. Als Basiswerte werden diverse Assets zugrunde gelegt. Welche dies sind, variiert von Broker zu Broker. Nach unseren Binäre Optionen Erfahrungen können meistens Währungspaare (siehe auch unseren Forex Broker Vergleich), Indizes, wichtige Rohstoffe und unterschiedliche Aktien gehandelt werden. Mit einer so genannten „Call-Option“ prognostizieren Trader steigende Kurse, bei negativen Erwartungen nutzen Händler „Put-Optionen“, um auf fallende Kurse zu spekulieren. Somit ist auch klar, wo der Begriff „binär“ seinen Ursprung hat: Es gibt nur zwei Richtungen.
Welche Vorteile die Finanzinstrumente anderen Produkten gegenüber bieten, lässt sich im Binäre Optionen Vergleich stichpunktartig zusammenfassen:

  • 1. Händler müssen die Kursentwicklung bis zum Ende der gewünschten Optionslaufzeit einschätzen;
  • 2. Rendite* ist Tradern schon vor der Investition bekannt, teilweise sind 80 % und mehr realistisch (vor allem im High-Yield Bereich, der aber auch mit einem wesentlich höheren Risiko verbunden ist);
  • 3. Je nach Broker können Absicherungen eingerichtet werden, um die Folgen falscher Prognosen abzufedern;
  • 4. Viele Broker erlauben die Nutzung gebührenfreier Demo-Konten (mitunter sogar dauerhaft) als Chance für Händler, eigene Binäre Optionen Erfahrungen zu sammeln;
  • 5. Neben dem Call/Put-Handel stehen oft vielfältige weitere Handelsarten fürs Traden bereit;

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Handelskonditionen bei binären Optionen: Rendite* und Absicherung

Um mit binären Optionen handeln zu können, ist es bestimmt ratsam, zunächst einmal einen umfangreichen Binäre Optionen Broker Vergleich vorzunehmen. Möglich ist dies beispielsweise, indem Sie sich Erfahrungsberichte zu den einzelnen Binäre Optionen Brokern betrachten. Dort werden zahlreiche Kriterien genannt, die bei der Wahl des Brokers von Bedeutung sind. Unter anderem gehören dazu auch die Handelskonditionen, die hier bestimmt eine zentrale Rolle spielen. In erster Linie sind es die folgenden Konditionen, auf die Sie bei einem Vergleich der Binäre Optionen Broker achten sollten:

  • Mindesteinzahlung
  • Mindestinvestition
  • maximale Rendite*
  • eventuelle Absicherung
  • Anzahl der Handelsarten
  • mögliche Laufzeiten
  • Anzahl der handelbaren Basiswerte

Wenn Sie die Handelskonditionen miteinander vergleichen, ist es natürlich wichtig, dass Sie beurteilen können, welche Konditionen kundenfreundlich und welche Handelskonditionen sich eher im durchschnittlichen oder schlechten Bereich bewegen. Daher sollen in der folgenden Übersicht zu jedem Unterpunkt die aktuell besten Konditionen genannt werden, die bei einzelnen Brokern zu finden sind. Der Übersichtshalber sind alle Angaben in EUR. Diese Angaben gelten selbstverständlich auch teilweise in anderen Währungen, je nachdem was der Broker anbietet. In jedem Fall gelten die AGB der einzelnen Unternehmen.

  • Mindesteinzahlung: 10 bis 200 Euro
  • Mindestinvestition je Trade: 1 bis 10 Euro
  • maximale Rendite*: 92 bzw. 650 Prozent (High Yield)
  • Absicherung: max. 15 Prozent
  • Laufzeiten: 30 Sekunden bis mehrere Monate
  • Handelsarten: fünf und mehr
  • handelbare Basiswerte: 150 und mehr

Neben den Handelskonditionen sollte beim Vergleich der Broker natürlich ebenfalls auf die Leistungen geachtet werden. Zum Standard sollte heutzutage gehören, dass ein gebührenfreies Demokonto genutzt werden kann und natürlich auch der Handel über mobilem Wege möglich ist. Darüber hinaus ist bestimmt ebenfalls interessant, ob der Broker zusätzliche Features anbietet. Dazu können zum Beispiel die Funktionen EarlyClosure, DoubleUp und RollOver gehören.

Die IQ Option Handelsplattform

Die Handelsplattform als wichtige Grundlage in unserem Binäre Optionen Broker Vergleich

Fast noch wichtiger als gute Konditionen und umfangreiche Leistungen ist bei jedem Binäre Optionen Broker die angebotene Handelsplattform. Diese sollte bei einem Vergleich ebenfalls sehr genau unter die Lupe genommen werden. So wünschen sich die meisten Trader zum Beispiel, dass die Handelsplattform webbasiert ist. Dies bedeutet, dass der Kunde direkten Zugang über den Browser findet und keine spezielle Software installieren muss. Der Nachteil besteht dann nämlich darin, dass nur solche Endgeräte genutzt werden können, auf der die Software installiert ist.
Darüber hinaus ist nicht immer gewährleistet, dass die Handelssoftware per Installation auch mit jedem Betriebssystem kompatibel ist. Eine weitere Eigenschaft, die eine Handelsplattform ebenfalls aufweisen sollte, ist die übersichtliche Struktur. Es wirkt teilweise sehr verwirrend, falls zum Beispiel sehr viele Farben gemischt werden oder der Anwender ständig mit Popups konfrontiert wird. Wichtig ist hingegen, dass die Menüpunkte auf einen Blick zu erkennen sind, sodass insbesondere die Startseite der Handelsplattform eine große Bedeutung hat. Letztendlich kommt natürlich auch darauf an, dass möglichst viele Funktionen mit der Handelsplattform abrufbar sind.
Zu den Standards in diesem Bereich können heutzutage vor allen Dingen:

  • Kontoverwaltung
  • Anzeige aktueller Kurse
  • wichtige Finanznachrichten
  • Darstellung von Trends und Indikatoren

Bezüglich der Handelsplattform ist es zu empfehlen, sich für einen Broker zu entscheiden, der ein gebührenfreies und möglichst lange nutzbares Demokonto anbietet. Auf diese Art und Weise hat der Trader nämlich die Möglichkeit, die Plattform ohne Zeitdruck kennenzulernen. So können beispielsweise erarbeitete Taktiken ausprobiert werden, ohne eigenes Geld zu investieren. Daher empfehlen Experten auch, dass Neukunden sich mindestens zwei Wochen intensiv mit der Handelsplattform in Form des Demokontos beschäftigen. Erst dann, wenn der Umgang mit der Handelssoftware von der Hand geht, sollte beim Handel von binären Optionen eigenes Geld investiert werden.

Über das Demokonto kann der Broker IQ Option erst einmal getestet werden

2. 5 wichtige FAQ zum Thema Binäre Optionen:

1. Welche Anforderungen verknüpfen Broker mit der Eröffnung eines Kontos?

Der Binäre Optionen Broker Test zeigt, dass die Mehrheit der Anbieter keine Gebühren für die Kontoeröffnung erheben. Gebühren fallen meist erst beim tatsächlichen Handel über die Plattformen an. Um den Handel aufnehmen zu können, müssen im Einzelfall Mindesteinzahlungen aufs Konto vorgenommen werden. Diese liegen durchschnittlich im niedrigen dreistelligen Bereich.

2. Worin unterscheiden sich die Konditionen der verschiedenen Broker?

Natürlich variieren auf der einen Seite die Gebühren für die Durchführung der Transaktionen. Der Binäre Optionen Vergleich erklärt zudem, dass unterschiedliche Mindestinvestitionen pro Trade und Mindesteinzahlungen für den Handel zugrunde gelegt werden. Die genauen Konditionen für den Handel gilt es über die eigene Erfahrung zu Binären Optionen je nach Binäre Optionen Broker zu analysieren. Hilfe bieten auch die AGB der Broker. Der Broker-Test gewährt Ihnen umfassende Einblicke in die Materie.

3. Kann ich mein Risiko beim Handel einschränken?

Durch geringe Investitionen nehmen Sie natürlich bereits eine erste Maßnahme zur Risikominimierung vor. Bei vielen Brokern besteht noch eine weitere Möglichkeit. Unter dem Namen „Risikoversicherung“ oder „Absicherung“ finden Trader in den Portalen ein Handels-Extra, welches die Rückzahlung bei einer aus dem Geld endenden Option beschreibt. Sätze von 5 – 15 % (selten mehr) sind keine Seltenheit. Dieser Anteil des investierten Kapitals wird zurückerstattet, endet die Option aus dem Geld. (Weitere Informationen zu Binäre Optionen Risiko)

4. Welchen Vorteil bieten mir als Händler Demo-Konten?

Das Demo-Konto erlaubt Tradern, erst einmal eigene Binäre Optionen Erfahrungen zu sammeln, bevor das erste Geld investiert wird. Im Test der Anbieter Binärer Optionen gibt es an dieser Stelle Abweichungen zwischen den Broker-Diensten. Einige erlauben nur eine vorübergehende Nutzung der Demo-Konten, andere Anbieter hingegen die gebührenfreie Binäre Optionen Tests ohne zeitliche Einschränkung. Tipp: Das IQ Option Demokonto.

5. Welche Instrumente für den Handel mit Binären Optionen stehen zur Verfügung?

Auf diese Frage gibt es keine klare Antwort. Ähnlich wie im Bereich der handelbaren Wirtschaftsgüter gibt es bei den zahlreichen Portalen in unserem Binäre Optionen Vergleich zusätzlich bei den Handelsinstrumenten verschiedene Ansätze. So können Trader neben den klassischen Call-/Put-Optionen für eine vorab festgelegte Laufzeit auch Verkürzungen oder Verlängerungen bei akuten Kursveränderungen vornehmen. Viele weitere Instrumente verschaffen Händlern nochmals flexible Investitionsmöglichkeiten. Obgleich sich durchaus eine Rendite* erzielen lässt, ist der Handel jedoch auch stets mit einem Risiko verbunden.
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3. Woran erkennen Trader seriöse Binäre Optionen Broker?

  • Transparente Gebührenmodelle und verständliche Rahmenbedingungen bei allen nutzbaren Handelsinstrumenten und handelbaren Basiswerten;
  • Guter Support – möglichst rund um die Uhr und in deutscher Sprache;
  • Eröffnung des Handelskontos sollte gebührenfrei sein – ideal sind Broker, die Einzahlungen mit weiteren Extras belohnen;
  • Kundendaten müssen jederzeit 100% vor unbefugten Zugriffen geschützt sein – die Nutzung moderner Sicherheits-Tools sorgt für Seriosität.

4. Fazit – Redaktionsempfehlung: der Broker IQ Option

Der Broker IQ Option besticht im Binäre Optionen Vergleich durch etliche reizvolle Vorzüge. So vertraut der Anbieter jederzeit auf aktuellste Sicherheitssoftware, mit denen die Kundendaten vor fremden Zugriff im Web geschützt sind. Ähnlich zuverlässig wie bei den Daten geht es auch beim Geldtransfer voran. Wer Geld aufs Handelskonto überweist, kann schon binnen kürzester Zeit aktiv werden und Geld auf mehreren Wegen überweisen.
Positiv fällt im Binäre Optionen Test zu IQ Option auch ins Gewicht, dass den Kunden ein deutscher Support mit Rat und Tat zur Seite steht, und zwar per Mail, Telefon oder Live Chat. Die gut sortierte Produktpalette erweist sich für viele Händlertypen als günstig – sowohl mit Blick auf die Gebühren als auch die Handelsinstrumente und die handelbaren Assets. So ist IQ Option im Binäre Optionen Test regelmäßig auf einem vorderen Rang anzutreffen. Einen IQ Option Extra auf das eröffnete Binäre Optionen Konto gibt es nicht. Den Trader erwartet hier ein zeitlich unbegrenzt nutzbares Demokonto, das keine vorherige Einzahlung bzw. die Eröffnung eines Handelskontos erfordert.
Der Handel mit binären Optionen bietet durchaus Chancen, kann aber auch mit erheblichen Risiken einhergehen und eignet sich nicht für jeden Anleger. Wer unsicher ist, welcher Broker am besten für die individuellen Ansprüche geeignet ist oder als bester Binäre Optionen Broker bekannt ist, führt am besten einen Binäre Optionen Broker Vergleich durch. Dieser liefert wertvolle Informationen zu den wichtigsten Aspekten, die Trader bei der Wahl des geeigneten Brokers berücksichtigen sollten.

Binäre Optionen Handelsplattformen sollten übersichtlich sein – Quelle: BDSwiss

Tradingtipps: 4 wichtige Tipps für den Binäre Optionen Handel

  • 1. Nutzen Sie einen Binäre Optionen Broker Vergleich und beachten Sie, dass der Support in einer Sprache geboten wird, die Sie wirklich beherrschen.
  • 2. Achten Sie auf die Möglichkeit, das Handelskonto gebührenfrei eröffnen zu können!
  • 4. Trades sollten bereits mit einer möglichst geringen finanziellen Investition möglich sein.
  • 5. Durch ein gebührenfreies Binäre Optionen Demokonto können Sie Erfahrungen mit Binären Optionen sammeln, ohne dass Ihnen direkt Kosten entstehen – und so herausfinden, wer sich als bester Binäre Optionen Broker eignet!

* Dieser Betrag wird Ihnen als Händler im Fall eines erfolgreichen Trades auf dem Handelskonto gutgeschrieben.

Chartanalyse und Live Charts

Chartanalyse und Live Charts – Welche sind die besten Charts für die Binäre Optionen?

Charts sollen den Umgang und den Handel mit Binären Optionen erleichtern. Darum gibt es sie auch in den unterschiedlichsten Ausführungen auf dem Markt, um so im Grunde allen möglichen Anforderungsprofilen der Trader gerecht zu werden. Doch kann man das überhaupt? Lässt sich somit überhaupt eine Aussage wie „Das oder der Beste“ treffen? Ja und nein, denn am Ende ist es immer eine Frage des Geschmacks. Und man sollte sich vor Augen führen, dass die Plattformen eigentlich nicht dazu gedacht, perfekte Analysen durchzuführen, sondern als Plattform für den Handel und eine Aufgabe von entsprechenden Orders. Der Broker ist also das Bindeglied zwischen den Tradern und dem Markt – nicht der Analyst.

Als Faustformel lässt sich zu Beginn ausgeben, dass gerade die Unterschiede in den Charts helfen, sie zu interpretieren. Beim Liniendiagramm beispielsweise liegt der Vorteil darin – und drum werden sie eben auch so gerne angewandt – das man den Widerstand und die Unterstützung auf recht einfachen Wegen ablesen kann. Zusätzlich zum Liniendiagramm werden häufig Candlestick Charts angeboten, die mit Zusatzfunktionen gespickt sind. Dadurch lassen sich Trendlinien einblenden, die dem Trader dabei helfen sollen, den rechten Moment für seine Handelsaktionen zu finden. Darum wird auch immer wieder berücksichtigt, welche Art des Trading der Nutzer bevorzugt. Wichtig sollte es für den Trader sein, sich vor der Nutzung ausgiebig sachkundig zu machen und darum Plattformen zu präferieren, bei deinen ein Demokonto machbar ist, für das man sich weder anmelden muss, noch Einzahlungen zu tätigen hat. Und wer ganz clever ist, nutzt die Präzision der CFD und Forex-Broker, denn deren Tools sind im Regelfall weit differenzierter und präziser als das, was auf den Livecharts zu finden ist. Ergänzen Sie also die Charts Ihres Brokers mit einem Demokonto beim Forex-Broker (oder CFD-Broker) Ihres Vertrauens und fahren Sie zweigleisig, wenn Sie die Binären Optionen analysieren wollen. Erst die Kombination informiert Sie allumfassend. Wer ganz sichergehen will, der arbeitet mit den angebotenen Software-Optionen, die man auf dem eigenen Rechner hat und nutzt die angebotenen Tools.

Wer es sich also vorgenommen hat, aktiv und ernsthaft in den Handel mit Binären Optionen einzusteigen und nicht einfach einmal zu „schnuppern“, der kommt nicht umhin, sich auf dem Markt der Charting-Angebote sachkundig zu machen. Aber das Gute ist ja, dass die Auswahl mittlerweile nicht nur sehr reichlich aufgestellt ist und es viele Alternativen gibt, sondern dass die Angebote an Tools im Normalfall gratis sind und trotzdem sehr umfangreiche Funktionen bieten. Schauen wir sie uns einmal genauer an.

eToro Bei eToro handelt es sich um einen Forexbroker, bei dem auch die Option auf ein Demokonto besteht. Sobald das eröffnet wurde, steht der Zugang zum Charting Tool und die Live-Kurse sind abrufbar. Ihr Vorteil liegt hierbei darin, dass der Zugriff online vonstatten geht, es also keine Software gibt, die auf dem Rechner installiert werden muss. Der Onlinezugriff sorgt dafür, an jedem Ort der Welt via Smartphone oder Tablet aktiv werden zu können. Und wie immer liegt der Nachteil darin, dass die Nutzungsmöglichkeiten online begrenzter sind, als beispielsweise bei einer umfangreichen Analyse-Software, die fest installiert wurde. Im Grunde lässt sich aber sagen, mehr als 90 Prozent aller Trader werden damit ausreichend versorgt und sie besticht durch den einfachen, selbsterklärenden Aufbau sowie die Bedienerfreundlichkeit. Wem das an Leichtigkeit nicht reicht, der kann sich auch das Tutorial in Deutsch anzeigen lassen.

FreeStockCharts FreeStockCharts ist eine Website, auf der sich ein erstklassiges Tool für den Online-Betrieb finden lässt. Die Möglichkeiten sind breit gefächert und machen im Grunde wunschlos glücklich – wäre da nicht die Einschränkung, dass sich deutsche Aktien hierüber nicht abfragen lassen. Wer aber sein Hauptaugenmerk auf die bei Binären Optionen präferierten Rohstoffe oder Währungen gelegt hat, der wird hier bestens bedient. Auch hier besticht der einfache Aufbau der Seite und wer sich in die Seite einarbeitet, wird schnell erfahren, wie breit gefächert die Optionen sind. Es braucht also etwas Praxis, um das Tool effizient zu nutzen.

Softwarelösungen Eine weitere Option der Analyse sind die breit gefächerten Software-Pakete. Der Nachteil dabei ist, sie müssen auf dem Rechner installiert werden, stehen dadurch nicht wie Onlinevarianten an jedem Ort der Welt zur Verfügung, sondern sind an den Rechner gebunden, wo das Paket installiert wurde. Dafür sind die Möglichkeiten zur Analyse schlicht allumfassend und die zahllosen Funktionen lassen eher keine Wünsche offen. Es gibt so gesehen nichts, was die Softwarelösungen nicht können. Bei nicht wenigen Programmen sind Sie sogar in der Lage, dass Sie sich Ihr eigenes Handelsprogramm gestalten, welches den Handel für Sie automatisiert, sofern Sie mit einem CFD-Broker oder Forex-Broker zusammenarbeiten – dadurch bietet es sich auch noch nicht für den Handel der Binären Optionen an. Muss etwas für die Software gezahlt werden? Ja und nein – viele Broker bieten diverse Softwarelösungen an und stellen sie kostenfrei zur Verfügung, sobald Sie dort ein Konto eröffnet haben. Somit haben Sie zwar Ihre Erstbestückung des Kontos zu zahlen, aber die Software ist dann kostenfrei. Der Nachteil bei den Softwarelösung liegt in seinem Vorteil: Der Komplexität. Durch die Vielzahl an Analysemöglichkeiten ist der Umgang ohne entsprechende Einarbeitungszeit eher schwerer.

Welche Charts sollten Verwendung finden?

Für den Trading-Newbie bieten sich Liniendiagramme an, denn sie sind sehr übersichtlich gehalten. Der Nachteil liegt schlicht und ergreifend darin, da sie für tiefergehende Analysen eher nicht taugen, da eine Vielzahl an Infos auf der Strecke bleiben. Sie sehen nur die Zeit und den Schlusskurs, aber eben nicht, was ist vorher geschehen, welche Bewegungen gab es. Bar-Charts haben da schon mehr an Aussagekraft. Hier lassen sich Eröffnungskurse, Schlusskurse, Highs und Lows deutlich ablesen. Man sieht also, wie hat sich der Wert entwickelt. Hierbei lassen sich Feinjustierungen vornehmen, so dass der ganze Tag angezeigt wird oder aber nur Fenster von beispielsweise 5 oder 10 Minuten. Was die Aussagekraft angeht, bewegt man sich hier auf einem guten Level.

Sehr weit verbreitet sind die sogenannten Candlestick Charts, die was die Infos angeht mit dem Bar-Chart auf einer Ebene liegen. Anders ist hier nur die grafische Aufbereitung der Informationen. Das hilft dem eher ungeübten Trader. Sie haben hier den typischen Jerzenaufbau: Docht, Körper, Lunte. Lunte und Docht markieren den Tiefst- oder Höchststand. Im Körper findet sich der Schlusskurs sowie der Eröffnungskurs. Es ist als simpel optisch zu erfassen. Und auch hier lassen sich die Zitabläufe der Anzeige timen. Sehr gut ist, dass durch die Farbe der Kerze schnell erkennbar wird, steigt oder fällt der Kurs. Am Ende des Tages liegt aber die Wahl der Charts wie immer im Auge des Betrachters und in den eigenen Fähigkeiten, sich in den Umgang mit den Charts „eingrooven“ zu können.

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