Broker Testberichte

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
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    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Contents

Die größten Forex Broker im Vergleich und Test 2020

Wir haben die größten und vielversprechendsten Forex Broker getestet und jedes Detail unter die Lupe genommen, um unseren Lesern eine kritische Bewertung der Leistungen bieten zu können. Bei der Wahl eines Brokers ist einiges zu beachten, deshalb haben wir unsere Testberichte an entsprechende Kriterien gebunden.

Im Vergleich hat der Broker 24option am besten abgeschlossen und mit vielen Vorteilen überzeugt.

Die folgende Tabelle enthält eine Übersicht zu allen Brokern, mit denen wir bereits Erfahrungen gesammelt haben. Mit einem Klick kannst du dir unseren Erfahrungsbericht zu dem jeweiligen Anbieter ansehen.

24option Zum Testbericht 1,5 Pips Zur Seite
IQ Option Zum Testbericht 3,0 Pips Zur Seite
Plus500 Zum Testbericht Zur Seite*
etoro Zum Testbericht 3,0 Pips Zur Seite
BDSwiss Zum Testbericht 0,9 Pips Zur Seite
AvaTrade Zum Testbericht 2,2 Pips Zur Seite

Risikohinweis: Der Forex Handel ist auch mit einem Risiko verbunden.

*: 76.4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Was sind Forex Broker?

Auswahl eines Forex Brokers

Achte bei der Wahl deines Brokers auf die folgenden Punkte, um den besten Broker für den Forex Handel zu finden. Wer einen guten Broker wählt, kann auf lange Sicht erfolgreich mit Währungen und Devisen handeln.

  • Basiswerte – was kann gehandelt werden?
  • Hebel – wie hoch ist der max. Hebel?
  • Software – zum Handeln mit dem Broker
  • Infoangebot – für die Weiterbildung
  • Bonus – zusätzliches Handelskapital

Broker stellen deine Schnittstelle dar, über welche du als Privatanleger aktiv am Handel mit Währungen und Währungspaaren teilnehmen kannst. Mit einer Einzahlung bei einem Broker hast du einen direkten Zugang zum Markt und bekommst die Chance, auf steigende oder fallende Kurse einer Währung zu wetten.

Entscheidend beim Handel mit Währungen ist der Hebel. Die Kurse der Währungen ändern sich innerhalb eines Tages nur in den letzten Nachkommastellen, sodass größere Gewinne nur mit erhöhtem Kapital generiert werden können. Mit einem hohen Hebel allerdings wird das Kapital ebenfalls erhöht, allerdings von Seiten des Brokers. Der Kunde muss dazu keine hohe Einlage leisten. Der Gewinn (oder Verlust) bleibt dann beim Trader. Das Handelsprinzip vom Forex Trading ist grundsätzlich sehr simpel wenn Händler wissen, was wie zu tun haben.

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Aufbau unserer Testberichte

Um eine gewisse Struktur deutlich zu machen und es dir zu erleichtern, unseren Gedanken und unserer Vorgehensweise zu folgen haben wir uns entschlossen, bei allen unseren Testberichten einem gewissen Aufbau zu folgen. Die Erfahrungsberichte folgen grundsätzlich dem folgenden Muster:

Hintergrundcheck

Bevor wir uns den „inneren Werten“ eines Brokers widmen legen wir von Betrugstest.com natürlich gesonderten Wert auf die Seriosität und Zuverlässigkeit. Wir haben deshalb alle Forex Broker grundlegend untersucht und einen sogenannten Backgroundcheck angestellt. Dabei sehen wir uns vor allem die Firma oder das Unternehmen an, aus welchem der Anbieter hervorgeht. Wir gehen auf Details wie den Inhaber ein und sagen insbesondere, seit wann dieser Anbieter am Markt ist und wie viel er im Vorhinein bereits mit Finanzinstrumenten zu tun hatte. Daraus lässt sich grundsätzlich bereits erkennen, wie viel Erfahrung ein Forex Broker in seinem Bereich hat und wie zuverlässig er ist.

Hinsichtlich der Seriosität werden weitere Nachforschungen angestellt. Die Seite Betrugstest.com ist besonders darauf bedacht, allen Leserinnen und Lesern einen objektiven Blick auf den Broker zu gewährleisten. Deshalb sehen wir uns neben den Hintergründen des Unternehmens auch die vielen verschiedenen Regulierungen und Lizensierungen an. Wir überprüfen, in welchem Land eine Lizensierung vorliegt und seit wann dies der Fall ist. Außerdem sehen wir uns genau an, was der Forex Broker zur rechtlichen Situation sagt und wie darauf reagiert wird. Die Einlagensicherung ist beispielsweise ein wesentlicher Aspekt, welcher von Seiten der Europäischen Union vorgeschrieben wird und zwingend von allen Anbietern eingehalten werden muss. Dabei geht es darum, dass die Kundengelder getrennt vom Geschäftskapital auf eigenen Konten aufbewahrt werden müssen. Im Falle einer Insolvenz des Brokers können so alle Kunden ihre Einlagen bis zu einem gewissen Betrag zurückerhalten.

Ebenfalls zu unserem Hintergrundcheck gehört die Frage, wie sich das Unternehmen in der Vergangenheit in der Öffentlichkeit präsentiert haben. Namhafte Finanzseiten vergeben regelmäßig Preise und Auszeichnungen, welche sich teils auf Kundenmeinungen, teils auf eigene Tests stützen. Ein Forex Broker, der bereits eine solche Auszeichnung erhalten hat, ist natürlich auch bei uns entsprechend hoch angesehen.

Kundenmeinungen zum Forex Broker

In der Welt des Forex Handels gibt es immer wieder schwarze Schafe. Diese herauszufinden ist für Einsteiger und Neulinge nicht sonderlich einfach. Wir möchten zeigen, ob es sich bei einem Broker um Betrug handelt oder nicht. Deshalb beherzigen wir bei unseren kritischen Tests auch die Meinungen und Rezensionen, welche wir im World Wide Web ausfindig machen können. Dies ist nicht immer sonderlich einfach, da hier zu differenzieren ist. Zum einen sind Kunden mit negativer Erfahrung eher dazu geneigt, ihrem Unmut im Internet Luft zu machen und sich über einen Anbieter zu äußern als solche, welche mit einem bestimmten Händler keine Probleme hatten. Darüber hinaus fehlt es einigen Kunden auch oft an Differenzierbarkeit. Sie beschweren sich in ihren direkt an einen Broker gerichteten Rezensionen eigentlich gar nicht über den Anbieter als solches, sondern mehr über das Handelsprinzip des Forex Trading. Wir versuchen für unsere Erfahrungen herauszufinden, welche Kundenmeinungen für bare Münze zu nehmen sind und entsprechend in unseren Tests eingebaut werden können.

Der Support im Test

In der Rubrik „der Broker Support im Test“ stellen wir immer kurz die Supportmöglichkeiten des jeweiligen Brokers vor und sagen, was von der generellen Auswahl an Kontaktmöglichkeiten zu halten ist. Berücksichtigt werden außerdem die Supportzeiten also die Zeiten, zu denen Supportmitarbeiter verfügbar sind.

Wie es sich für einen hinreichenden Test gehört möchten wir natürlich auch mit dem Support unsere ganz eigenen Erfahrungen machen. Deshalb überlegen wir uns während unserer Broker Tests mehrere Testfragen, mit welchen wir zu verschiedenen Zeiten an den Support herantreten. Die Antworten werden hinsichtlich Reaktionszeit, Qualität und Freundlichkeit bewertet. So können unsere eigenen Support Erfahrungen Teil der Tests werden.

Unsere Broker Erfahrungen

Nachdem der Hintergrundcheck, die Meinungen der Kunden sowie der Support ausgiebig getestet und die Ergebnisse präsentiert worden sind wird eine allgemeine Bewertung dieser Kriterien abgegeben. Dabei wird grundsätzlich auf die Vor- und Nachteile eingegangen. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mit denen anderer Forex Broker in Beziehung gesetzt, um eine Einordnung in das Angebot der verschiedenen Broker vornehmen zu können.

Das Angebot der Forex Broker

Ein wesentlicher Teil unserer Tests und Erfahrungen besteht weiterhin daraus, die Angebote genau darzustellen und darzulegen, womit ein Forex Broker besonders punkten kann.

Handelsarten

Der erste Blick geht nach der grundlegenden Seriositätsprüfung auf alle möglichen Forex Handelsarten. Da das Prinzip des Forexhandels eher beschränkt ist gehen wir hier auch auf verschiedene Kontoarten ein. Diese wiederum werden zumeist mit einer höheren Einzahlung erreicht und können ganz verschiedene Vorteile mit sich bringen. Beispielsweise erhöht sich mit einem VIP-Konto bei einem Broker die Zahl der handelbaren Basiswerte. Auch Unterschiede in den Handelskosten oder den Margins sowie Spreads sind keine Seltenheit.

Maximalhebel

Eine der wichtigsten Kenngrößen beim Handel mit Währungspaaren ist der Maximalhebel. Dieser wird für gewöhnlich bei mindestens einem der Standard-Währungspaare geboten. Dazu gehören unter anderem EUR/USD und GBP/EUR. Hier ist der Hebel am höchsten was bedeutet, dass jeder Euro, der eingesetzt wird am Ende in Bereichen des Vielfachen gehandelt werden kann. Der festgelegte Maximalhebel von 30 :1 heißt somit, dass bei einer Einlage des Kunden von 333,33 Euro gleich mit 10.000 Euro am Markt gehandelt werden kann. Dadurch ist es möglich, dass sich durch Veränderungen in den letzten Nachkommastellen eines Kurses Gewinne oder Verluste für den Privatinvestoren ergeben.

Der Maximalhebel wurde vom Gesetzgeber auf 30:1 festgelegt. Die folgende Tabelle zeigt, für welche Basiswerte welche Hebel gelten:

Produkte Maximaler Hebel zusätzliche Margin für private Anleger
Major FX Paare 30 : 1 14x
Major Indices Minor FX Paare Gold 20:01 5x
Rohstoffe Minor Indices 10:01 10x
Aktien 05:01 4x
Kryptowährungen 02:01

Hinweisen möchten wir darauf, dass diese Hebel nicht für alle Währungspaare gelten. Wenn du dein Lieblingspaar handeln möchtest informiere dich doch vor der Anmeldung auf der Seite des Brokers, wie hoch der Hebel dann ist.

Ein höherer Maximalhebel muss allerdings nicht heißen, dass der Broker auch besser ist. Zwar können mit einem höheren Hebel schneller größere Gewinne erzielt werden. Allerdings rutschen Trader auch genauso schnell in die Verlustzone ab, aus welcher sie sich dann wieder herauskämpfen müssen. Suche dir also einen Broker aus, welcher einen Maximalhebel anbietet, der zu deinen Tradingpräferenzen passt.

Handelssoftware und MetaTrader

Für gewöhnlich stellen Broker ihren Kunden ganz eigene Handelssysteme zur Verfügung. Diese sind je nach Anbieter entweder zum Download verfügbar oder können direkt im Browser genutzt werden. Letzteres ist die gängige Methode zu Traden. Der Vorteil liegt darin, dass Kunden lediglich eine Internetverbindung und einen Computer benötigen, um von jedem Ort der Welt einfach und simpel mit Währungen zu handeln. Viele Seiten von Brokern sind darüber hinaus auch für mobile Geräte zugänglich, sodass das Traden vom Smartphone oder Tablet unterwegs problemlos klappt. Wir von Betrugstest.com möchten gerade Neulingen allerdings davon abraten, über mobile Endgeräte zu handeln. Das schließt auch die Apps ein, welche oftmals von größeren Brokern kostenlos bereitgestellt werden. Für gewöhnlich ist der Bildschirm der mobilen Endgeräte zu klein, um sich ein Bild über die Kursentwicklungen und Charts machen zu können. Deshalb kann es hier zu Problemen kommen, welche sich direkt in Verluste ummünzen können.

Während die Tradingplattform eines Brokers möglichst übersichtlich und intuitiv steuerbar sein sollte gibt es eine weitere attraktive Lösung für Händler. Der MetaTrader ist das wohl bekannteste und beliebteste Programm wenn es um das Handeln mit Währungen geht. Viele Forex Broker erlauben über den MetaTrader direkt eine Verbindung zum Handelssystem aufzubauen und dann mit dem altbewährten Programm ihre Transaktionen vorzunehmen. Dies hat den Vorteil, dass du dich nicht beim Wechsel deines Brokers auf ein neues Handelssystem einstellen und neue Kniffe erlernen musst. Darüber hinaus ist der MetaTrader extrem weit konfigurierbar und ganz auf deine individuellen Bedürfnisse abzustimmen. So kannst du beispielsweise interessante und wichtige Nachrichten in deine Übersicht einbauen oder auch die generelle Ansicht der einzelnen Plattformen verändern, wie es dir beliebt. Wir empfehlen auch Anfängern, direkt von Beginn den MetaTrader zu nutzen. Er bietet viele Vorteile und kann beispielsweise auch automatisch auf eingehende Handelssignale reagieren.

Einzahlung und Auszahlung

Der Punkt der Ein- und Auszahlung gehört zu einem gewissen Teil natürlich zum Unterpunkt der Seriosität. Nur ein Broker, welcher keine betrügerischen Absichten hat und bei welchem das Kundenwohl im Vordergrund steht bemüht sich, Auszahlungen pflichtbewusst innerhalb eines akzeptablen zeitlichen Rahmens zu leisten.

Wichtig hinsichtlich der Ein- und Auszahlungen ist darüber hinaus aber der Punkt der Einzahlungmöglichkeiten und entsprechend auch der Auszahlungschancen. Für gewöhnlich werden neben Zahlungen per Kreditkarte und Banküberweisung auch Online-Dienste angeboten. Dazu gehören vor allem Skrill und Neteller, die beinahe überall vertreten sind. Weniger häufig zu finden ist zu unserem Bedauern allerdings PayPal.

Bei den Auszahlungen müssen Kunden auf anfallende Gebühren und Kosten achten, die pro Auszahlung entstehen können. Die besten Broker bieten mindestens eine Auszahlung pro Monat vollkommen kostenlos an. Wer gut mit seinem Geld und seinen Einlagen umgehen kann, der sollte damit zurechtkommen.

Bonus und Sonderaktionen

Um Neukunden zu ködern entscheiden sich Forex Broker, mit besonderen Werbeaktionen auf sich aufmerksam zu machen. Diese haben oftmals zum Inhalt, dass ein bestimmter Bonus auf die erste Einzahlung gewährleistet wird. Sollte sich ein Neukunde also beispielsweise anmelden und vom 100 Prozent Bonus mit einer Ersteinzahlung von 100 Euro Gebrauch machen wollen kann er direkt mit 200 Euro am Markt einsteigen. Beachtet werden müssen dabei allerdings die diesem Deal zugrunde liegenden Bonusbedingungen. Sie sagen aus, dass der Bonusbetrag um einen gewissen Wert umgesetzt werden muss, bevor eine Auszahlung vorgenommen werden kann. In den meisten Fällen muss der Betrag mindestens 20 Mal eingesetzt werden, was grundlegend schwierig erscheint. Überlege dir daher genau, ob du ein Bonusangebot annehmen oder lieber doch ablehnen möchtest.

Für Anfänger haben wir auch Forex Broker ohne Einzahlung herausgesucht. Diese lohnen sich, um den Einstieg in den Forex Handel zu machen und das Trading ohne Risiko auszuprobieren.

Einstiegshürden

Aktiv Traden können Händler bei einem Broker erst dann, wenn sie eine gewisse Mindesteinzahlung geleistet haben. Diese liegt bei jedem Broker verschieden. In den meisten Fällen ist die Teilnahme ab etwa 100 Euro Mindesteinzahlung möglich. Wir möchten allerdings darauf hinweisen, dass pro Position nur mit etwa 5% des Gesamtkapitals gewettet werden sollte. Dadurch ergeben sich in diesem Fall 5 Euro, was doch reichlich wenig erscheint. Nach unserer professionellen Meinung kann nur mit einem Startkapital von mindestens 500 Euro vernünftig gehandelt werden.

JFD Testbericht 2020 » Bitcoin-Trading

Allgemeine Informationen zu Unternehmen und Regulierung
JFD Brokers wurde 2020 von erfahrenen Tradern gegründet und hat seinen Hauptsitz auf der Insel Zypern. Die Regulierung des Unternehmens erfolgt durch die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC), welche nach den strengen MiFID-Richtlinien der Europäischen Union arbeitet. Dadurch gelten für JFD Brokers umfangreiche Auflagen, welche die Kunden und ihr Kapital schützen sollen. Die Einlagen der Trader werden auf separaten Treuhandkonten verwaltet und ausschließlich als Margin für deren Positionen verwendet. Andere Kosten werden vom Broker aus eigenen Mitteln gedeckt. Durch die getrennte Kontoführung kann auch bei einer Insolvenz von JFD Brokers eine zuverlässige Auszahlung erfolgen.

Im großen Angebot an Forex und CFDs sind auch die beiden Währungspaare BTC/USD und BTC/EUR enthalten. Diese können zu Spreads ab 0 Pips gehandelt werden, denn der STP-Broker bietet Zugang zum Interbanken-Markt und erhält vom Kunden lediglich eine geringe Kommission pro Trade.
Die Kontoeröffnung ist ab einer Mindesteinlage von 500 Euro möglich, wobei alle Trader die gleichen günstigen Konditionen erhalten. Auf verschiedene Kontomodelle wird deshalb verzichtet.
Die drei verfügbaren Handelsplattformen sowie das Trading mit Kryptowährungen lassen sich auch ohne vollständige Registrierung mit dem Demokonto testen. So können sich die Nutzer vor einer Kontoeröffnung selber davon überzeugen, dass JFD Brokers ihre Ansprüche erfüllt.

Vor- und Nachteile in der JFD Brokers Bewertung

Pro

  • EU-Regulierung nach MiFID-Standard durch die CySEC
  • Einlagensicherung durch den Investor Compensation Funds (ICF)
  • STP-Broker
  • Drei verschiedene Handelsplattformen
  • Social Trading möglich
  • 24-Stunden-Kundenservice
  • Spreads ab 0 Pips
  • Demokonto mit realistischen Handelsbedingungen
  • Keine Nachschusspflicht
  • Bitcoin mit einem Hebel von 1:2 traden

Contra

  • 500 Euro Mindesteinzahlung
  • Außer Bitcoin werden keine weiteren Kryptowährungen angeboten

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

Sitz und Regulierung Hauptsitz auf Zypern, Regulierung durch die CySEC
Mindesteinlage ab 500 Euro
Deutscher Support Ja
Webinare, Einführung Webinare, Live-Streams und Seminare
Demokonto Ja, kann unabhängig von einem Handelskonto eröffnet werden
Anzahl Kryptowährungen 2 CFDs auf Bitcoin verfügbar
1-Klick-Handel Ja
Kommission Ja
Plattform / Mobile Trading MetaTrader 4, MetaTrader 5 und Guidants
Spread Bitcoin Ab 0 Pips
Maximaler Hebel (Kryptowährungen) 1:2
Hedging Ja, zulässig
Sonstiges Keine Nachschusspflicht

1.) Handelskonditionen und Mindesteinlage: Spreads ab 0 Pips

JFD Brokers bietet den Kunden durch den STP-Handel niedrige Spreads, wie sie ansonsten lediglich institutionellen Investoren zugänglich sind. Die Order wird direkt an einen großen Pool aus mehreren Liquiditätsanbietern weitergeleitet, zu welchem unter anderem mehrere Tier-1-Banken zählen. Die Ausführung erfolgt zum besten aktuell angebotenen Preis innerhalb weniger Millisekunden. Zusätzlich zu den Spreads wird eine geringe Kommission erhoben.
Bitcoins lassen sich bei JFD Brokers mit einem Hebel von 1:2 handeln, was angesichts der für diese Kryptowährung typischen großen Volatilität als relativ hoch anzusehen ist.
Verschiedene Kontomodelle gibt es bei diesem Anbieter nicht, denn JFD Brokers möchte auch Kleinanlegern die guten Konditionen professioneller Trader bieten. Die Mindesteinzahlung liegt mit 500 Euro etwas über dem branchenüblichen Durchschnitt, ist angesichts der Arbeitsweise als STP-Broker, der guten Auswahl an Basiswerten und der umfangreichen Zusatzleistungen aber durchaus angemessen.
Die Kontoführung kann in den Währungen EUR, USD, GBP und CHF erfolgen. Auch die Eröffnung mehrerer Handelskonten in unterschiedlichen Währungen ist zulässig. Die beiden professionellen und mehrfach ausgezeichneten Handelsplattformen MetaTrader 4 und MetaTrader 5 bieten vielfältige Funktionen, auf welche wir später noch näher eingehen werden. Über die externe Plattform Guidants können die Kunden von JFD Brokers auch Social Trading betreiben.

Die JFD Brokers Homepage

2.) Handelsangebot: Bitcoin gegen Euro oder US-Dollar handeln

JFD Brokers bietet folgende CFDs auf Kryptowährungen an:

Genau wie bei den klassischen Währungspaaren wird auch der Bitcoin bei JFD Brokers gegen eine andere Währung gehandelt. Dabei können die Kunden zwischen dem Euro und dem US-Dollar wählen. Durch die Kryptowährung können die Kunden des Brokers ihr Portfolio um zwei sehr volatile Basiswerte erweitern und Handelsstrategien umsetzen, welche auf die für Kryptowährungen charakteristischen Kursverläufe abgestimmt sind.

3.) Demokonto: Schnelle Eröffnung ohne vollständige Registrierung

Bevor die Kunden sich bei JFD Brokers registrieren und 500 Euro oder mehr auf ihr Handelskonto einzahlen, möchten sie den Broker verständlicherweise erst kennenlernen sowie die angebotenen Handelsplattformen und weitere Leistungen testen.
Mit dem JFD Brokers Demokonto ist dies auch ohne Registrierung und Verifizierung möglich, denn es kann mit wenigen Angaben eröffnet und direkt im Anschluss genutzt werden. So können interessierte potenzielle Kunden bei JFD Brokers Erfahrungen mit Bitcoin sammeln. Das STP-Trading wird zu den realen Handelskursen simuliert, sodass sich das Demokonto auch nutzen lässt, um den Handel mit virtuellem Guthaben zu trainieren, eigene Handelsstrategien zu entwickeln oder diese zu optimieren.

4.) Regulierung und Einlagensicherung: Trading nach EU-Standards

JFD Brokers wird von der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) beaufsichtigt und reguliert. Diese zypriotische Aufsichtsbehörde arbeitet nach der strengen MiFID-Richtlinie der EU und stellt daher hohe Anforderungen an den Broker. Die Verwaltung der Kundengelder erfolgt getrennt vom Vermögen des Unternehmens aus segregierten Treuhandkonten. So ist eine Auszahlung auch bei einer Insolvenz von JFD Brokers kein Problem, denn das Geld bleibt Eigentum der Kunden und kann ausschließlich für deren Positionen verwendet werden.
Beim Datenschutz gelten ebenfalls strenge Auflagen, Kundendaten werden nicht weitergegeben und ausschließlich per sicherer SSL-Verschlüsselung übertragen.

JFD Brokers wird unter anderem von der CySec reguliert

Als STP-Broker hat JFD-Brokers ein eigenes Interesse daran, dass die Kunden beim Trading erfolgreich sind, denn so können sie mehr Umsatz generieren. Der Broker verdient ausschließlich an den Handelsgebühren, von Verlusten seiner Kunden kann das Unternehmen hingegen nicht profitieren, da JFD-Brokers die Order lediglich weiterleitet und am eigentlichen Handel nicht selber beteiligt ist. Somit kann davon ausgegangen werden, dass keine Kursmanipulationen stattfinden, denn der Broker hätte hiervon keinen Nutzen. Die Handelskurse werden nicht von JFD Brokers selber gestellt, sondern ergeben sich am Markt aus Angebot und Nachfrage.

5.) Handelsplattformen: Für jeden Kunden die geeignete Plattform

Bei JFD Brokers können die folgenden Plattformen genutzt werden:

Alle Plattformen können webbasiert im Browser verwendet werden, die beiden MetaTrader-Versionen sind darüber hinaus ebenfalls als Download und als App verfügbar.
Mit dem MetaTrader können umfangreiche Kursanalysen durchgeführt und zahlreiche Orderfunktionen genutzt werden. Die Plattformen erfüllen auch die Ansprüche professioneller Trader und sind dabei benutzerfreundlich aufgebaut. Für Kunden, welche noch nicht mit der Bedienung des MetaTraders vertraut sind, stehen im Bildungsbereich mehrere Tutorials zur Verfügung, sodass der Umgang mit der Software schnell erlernt werden kann. Bei Fragen oder Problemen werden die Trader außerdem über den durchgehend erreichbaren Kundenservice von JFD Brokers unterstützt.
Über die externe Handelsplattform Guidants können die Nutzer am Social Trading teilnehmen und die Trades anderer Händler kopieren oder selber eigene Handelssignale zur Verfügung stellen und dabei eine Provision erhalten, wenn diese von anderen Teilnehmern kopiert werden.
Beide MetaTrader-Versionen ermöglichen den Kunden die Nutzung von Expert Advisors. So können automatisierte Strategien angewendet und auch eigene Handelssysteme erstellt werden. Mit dem Backtest-Tool lässt sich die erstellte Strategie auf die Handelskurse der vergangenen Wochen oder Monate anwenden. So erhalten die Nutzer einen Eindruck davon, wie effektiv das erstellte Handelssystem ist und können es gegebenenfalls optimieren.
Alle Handelsplattformen können mit dem Demokonto von JFD Brokers getestet werden, sodass die Kunden selber ausprobieren können, welche Software für sie am besten geeignet ist.

JFD Brokers bietet drei verschiedene Handelsplattformen zur Auswahl

6.) Step by Step zum Konto bei JFD Brokers: Die Kontoeröffnung

Bei der Eröffnung eines Handelskontos sind die üblichen vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Angaben zu den Personalien, den finanziellen Verhältnissen und den bisherigen Handelserfahrungen erforderlich. Für das Demokonto reichen hingegen wenige Angaben wie beispielsweise die E-Mail Adresse, sodass dieses in weniger als einer Minute einsatzbereit ist und die Nutzer bei JFD Brokers Erfahrungen mit Bitcoin auch ohne vollständige Registrierung sammeln können.
Bei der Kontoeröffnung müssen außerdem die Kontowährung sowie die Handelsplattform ausgewählt werden. Die Kontowährung kann im Nachhinein nicht mehr geändert werden, wer sein Konto später in einer anderen Währung führen möchte, kann bei JFD Brokers aber problemlos ein weiteres Handelskonto in dieser Währung eröffnen. Über den Multi-Account-Manager können mehrere MetaTrader-Konten gleichzeitig verwaltet werden, sodass für das Trading mit mehreren Konten kein getrennter Login nötig ist.

7.) Support und Bildung: Kundenfreundliches Leistungspaket

Von Montag bis Freitag ist der Kundenservice durchgehend per Mail, Telefon oder über den Live-Chat erreichbar. Deutsche Kunden kontaktieren dabei nicht den Support auf Zypern, sondern wenden sich direkt an die deutsche Zweigstelle in Ludwigsburg. Dadurch kann die Kommunikation auf Deutsch erfolgen und Verständigungsprobleme werden vermieden. Viele Fragen können bereits im FAQ-Bereich auf der Website beantwortet werden, sodass ein Anruf beim Kundenservice anschließend nicht mehr erforderlich ist.
Im Schulungsbereich werden regelmäßig Webinare angeboten, an welchen sich die Teilnehmer über den Chat aktiv beteiligen können. Die Lerninhalte können anschließend mit dem Demokonto umgesetzt werden, sodass zum Trainieren neuer Strategien kein eigenes Kapital verwendet werden muss. Täglich können die Kunden sich mehrere Live-Streams ansehen, in welchen Finanzexperten über aktuelle Marktentwicklungen berichten und auch einzelne Basiswerte verständlich analysieren.
Im sogenannten Research Bereich veröffentlicht JFD Brokers täglich aktuelle Analysen von Experten. Auch die Kryptowährung Bitcoin wird hier gelegentlich thematisiert, sodass die Trader die Prognosen der Finanzexperten in ihre eigenen Strategien mit einfließen lassen können.

Der Broker ist per Telefon, E-Mail oder Live-Chat erreichbar

8.) 3 Tipps zur richtigen Einzahlung: Was muss dabei beachtet werden?

Tipp 1

Die Mindesteinzahlung liegt bei JFD Brokers mit 500 Euro etwas über dem üblichen Durchschnitt. Bereits vor der ersten Einzahlung sollten die Trader überlegen, welche Strategie sie beim Trading verfolgen möchten und welches Handelsvolumen sie pro Position investieren wollen. Um ein gutes Risikomanagement verfolgen zu können, sollten die Investitionen auf mehrere Positionen gestreut werden können. Daher sollte ein im Vergleich zum geplanten Handelsvolumen ausreichend hoher Betrag auf dem Trading-Konto vorhanden sein.

Tipp 2

Einzahlungen sind bei JFD Brokers grundsätzlich kostenfrei. Allerdings sollten die Kunden sich vor der ersten Einzahlung bei ihrer Bank oder dem bevorzugten Zahlungsdienstleister darüber informieren, ob dieser unabhängig vom Broker Gebühren erhebt. So kann gegebenenfalls eine andere Zahlungsmethode gewählt und Geld gespart werden.

Tipp 3

Viele Trader möchten nicht lange warten, sondern direkt nach der ersten Einzahlung ihre ersten Bitcoin-Positionen eröffnen. Dies ist mit den meisten Zahlungsmethoden auch problemlos möglich, denn bei der Einzahlung per Kreditkarte oder E-Wallet wird das Guthaben dem Handelskonto in der Regel schnell gutgeschrieben. Erfolgt die Einzahlung jedoch per Überweisung, muss eine Wartezeit von mehreren Tagen einkalkuliert werden, denn diese Zeit benötigen die Banken für die Bearbeitung der Überweisung. Kunden, denen dieser Zeitraum zu lang ist, sollten sich daher für eine andere Alternative zur Einzahlung entscheiden.

9.) JFD Brokers in der Fachpresse: Das sagen die Experten

Nicht nur die Handelsplattform MetaTrader wurde bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, sondern auch JFD Brokers selber. 2020 wurde das Unternehmen als „Best MT4 Forex Broker“ ausgezeichnet und erhielt daneben noch zahlreiche weitere Preise, welche auf der Website aufgelistet sind.
Durch die Arbeitsweise als STP-Broker kann JFD Brokers den Kunden attraktive Konditionen bieten und schafft eine vertrauenswürdige Handelsumgebung, denn das Unternehmen tritt nicht als Handelskonkurrent seiner Kunden auf. Das wissen auch die Trader zu schätzen, die den Broker auf verschiedenen Portalen mit guten Noten bewerten. Das umfangreiche Service-Angebot sowie der kompetente und durchgehend erreichbare Kundenservice werden ebenfalls immer wieder positiv erwähnt.
Für das Trading mit Bitcoin wurden hingegen noch keine Preise an JFD Brokers vergeben, was aber auch nicht überrascht, da die Kryptowährung bei den Tradern erst in den letzten Jahren an Beliebtheit gewonnen hat und immer mehr auch als reales Zahlungsmittel verwendet wird. Deshalb ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch in diesem Bereich Auszeichnungen folgen.

JFD Brokers verfügt über zahlreiche Auszeichnungen

10.) Unsere JFD Brokers Erfahrungen: Das Fazit zum Testbericht

JFD-Brokers arbeitet nach dem STP-Modell und bietet seinen Kunden dadurch Zugang zu einem großen Liquiditätspool. Neben zahlreichen weiteren Basiswerten kann der Bitcoin wahlweise gegen den US-Dollar oder den Euro gehandelt werden. Die Spreads beginnen bereits bei 0 Pips. Zudem fällt eine Kommission an, die sich im JFD Brokers Test aber als absolut konkurrenzfähig erwiesen hat.
Mit einem Hebel von 1:2 sowie der Möglichkeit, zwischen drei verschiedenen Plattformen zu wählen, bietet dieser Anbieter gute Voraussetzungen für private Kleinanleger und institutionelle Investoren. Die relativ hohe Mindesteinzahlung von 500 Euro wirkt sich hingegen ein wenig negativ auf die JFD Brokers Bewertung aus. Dafür erhalten die Kunden ein umfangreiches Zusatzangebot aus Live-Streams, Expertenanalysen und Webinaren, über welches die Trader Zugang zu zahlreichen Informationen haben und ihre Fähigkeiten beim Handel kontinuierlich verbessern können.
Etwas schade ist es jedoch, dass bislang außer dem Bitcoin keine weiteren Kryptowährungen angeboten werden. Dies könnte sich aber schon bald ändern, denn JFD Brokers ist dafür bekannt, auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen und könnte den Basiswerte-Katalog entsprechend anpassen. Schließlich wurde der Broker von Tradern gegründet, welche die Ansprüche der Kunden daher gut kennen.

Weiter zu JFD Brokers Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Interactive Brokers Testbericht – Alle Meinungen und Bewertungen im Erfahrungsbericht!

Es gibt Broker, die nicht erst zum Branchenboom im Forex- und CFD-Handel auf der Bildfläche erschienen. Der US-amerikanische Anbieter Interactive Brokers ist seit mehr als drei Jahrzehnten aktiv und betreut als professioneller ECN-Forex-Broker Kunden weltweit. Dabei spielen innovative Trading-Tools und Analyse-Extras als Pluspunkt im Interactive Brokers Testbericht eine zentrale Rolle.

Über 100 Handelsplätze in aller Welt können für Trades mit Währungen, Aktien, Anleihen, Futures, Optionen und CFDs über den so genannten „Universal Account“ ausgewählt werden. Spezielle Software-Entwicklungen wie die Trader Workstation für den automatisierten Handel bei niedrig angesetzten Handelsgebühren sorgen regelmäßig für eine ausgezeichnete Interactive Brokers Bewertung unter Tradern.

Vor- und Nachteile im Interactive Brokers Test:

  • Trading in hochliquidem Forex ECN mit engen und fairen Spreads
  • geringe Kommissionen (je nach Handelsvolumen und Finanzprodukt)
  • Hebel von maximal 40:1 im ECN-Forex-Handel
  • in Europa autorisiert durch britische Financial Conduct Authority (FCA)
  • Mobile Trading (mobileTWS) über Android-, Apple- und Blackberry-Geräte
  • mehr als 100 Handelsplätze nutzbar, über 6.500 Finanzprodukte handelbar
  • Leistungsfähige Handelsplattform „Trader Workstation“
  • Demo-Versionen der Handelsplattformen, Schulungen & Trader University
  • für Anfänger unübersichtlich, relativ hohe Mindesteinzahlungen

Neuste Beiträge zu Interactive Brokers

1. Interactive Brokers Erfahrungen mit Videos und Webinaren sammeln

Alle Handelsmöglichkeiten, Features und Besonderheiten des Brokers würden den Rahmen des Interactive Brokers Tests sprengen. Aus diesem Grund wird es im Folgenden um die wesentlichen Eigenschaften gehen, nach denen die Händler-Mehrheit in einem Erfahrungsbericht sucht. Tradern, die beim Handel nur die Grundfunktionen wie Ordereingabe, Stopp- und Limitplatzierung benötigen, wird vom Broker zur Nutzung der Handelsplattform WebTrader geraten.

Hierbei handelt es sich um eine vereinfachte Handelsumgebung, die gerade für Anfänger mit geringer Handelsfrequenz interessant sein kann. Schade für unerfahrene Händler ist die Tatsache, dass keine Erfahrung mit einem richtigen Demo-Konto möglich ist.

Der FX Trader von Interactive Brokers

2. Von der Theorie zur Trading-Praxis mit Training-Angeboten

Um sich über die mehr als 6.500 Produkte an über 100 Handelsplätzen zu informieren, bietet der Broker zu allen Handelsarten, Ordertypen, Plattformen und Extras wie dem Mobile Trading Webinare, Video-Schulungen und vieles mehr. Demos zum WebTrader, OptionTrader, FXTrader und andere Hilfestellungen erleichtern den Start. Dabei geht das Angebot auch hinsichtlich der Tiefe der Details über Lernmaterialien der Konkurrenz weit hinaus.

Im Training Center erhalten Händler weiterhin wichtige News zu Trading-Neuheiten des Brokers, informative Handels-Leitfäden und interaktive Touren. Vor allem die Rubrik „Highlights“ bietet Nutzern die Chance, sich in verschiedene Teilbereiche des Broker-Angebots – etwa das Mobile Trading oder die spezifischen Trading Tools der TWS – theoretische Erfahrungen anzueignen und später in die Praxis umgesetzt werden.

Das Lerncenter fällt umfangreich aus

Konditionen-Überblick in unserer Interactive Brokers Bewertung:

  • Mindesteinzahlung für Kontoeröffnung ab 3.000 US-Dollar
  • Trading länderabhängig ab 1,00 US-Dollar pro Order
  • Index-CFDs z.B. auf den DAX, 0,005%, mindestens 1,00 US-Dollar
  • Handelsvolumen unter 10 Mio. Einheiten mit 0,05 % Gebühr
  • Forex-Kommissionen im ECN Handel abhängig vom monatlichen Handelsvolumen (ab 1,00 US-Dollar pro Order)

3. Regulierung und Einlagensicherung im Interactive Brokers Test

Die US Securities and Exchange Commission ist am Standort USA für die Autorisierung und Regulierung zuständig. Auf dem europäischen Markt erfolgt die Regulierung durch die Financial Conduct Authority (FCA) aus Großbritannien. Der zusätzliche Standort London sichert Kundeneinlagen durch die dort geltende Einlagensicherungsregelung bis 50.000 Britische Pfund gegen Ausfallrisiken infolge einer Unternehmensinsolvenz ab.

4. Die Handelsplattformen bei Interactive Brokers unter der Lupe

Trader mit hohen Zielen sind selbstverständlich auf ein zuverlässiges Werkzeug angewiesen, um diese Ziele erreichen zu können. Bei Interactive Broker steht ihnen für dieses Vorhaben eine Vielzahl an verschiedenen Handelsplattformen mit unterschiedlichen Tools zur Verfügung, doch in erster Linie wird bei Interactive Brokers über die bewährte Trader Workstation gehandelt. Diese Plattform zeichnet sich durch ihre simple und gleichzeitig besonders professionelle Benutzeroberfläche aus und bringt nebenbei zahlreiche Tools aus den Bereichen „Tools & Research“, „Algos & Trading Tools“ und „Preis/Risiko-Analyse“ mit, die dem Trader sicher von Nutzen sein können.

Neben der bewährten Trader Workstation finden Kunden von Interactive Brokers beim US-amerikanischen Unternehmen, dessen Website leider bislang nach wie vor noch nicht komplett auf Deutsch übersetzt wurde, einen browserbasierten WebTrader sowie praktische Mobile Trading Apps für iOS und Blackberry mit. Zu guter Letzt können die Handelsplattformen des Unternehmens zusätzlich mit zahlreichen verschiedenen Tools versehen werden, die den Tradingalltag zusätzlich vereinfachen sollen.

Die Trader Workstation bringt zahlreiche Vorteile mit

5. Mindesteinzahlungen und Gebühren im IB Erfahrungsbericht

Mit 3.000 US-Dollar oder dem Äquivalent in einer anderen Währung sieht der Broker laut Interactive Brokers Bewertung die geringste Einzahlungssumme für Einzelpersonen-Konten im Nutzer-Alter bis 26 Jahre vor. Für aktive Trader über 26 Jahre gilt eine Mindesteinlage von 10.000 US-Dollar. Für Margin-Trading (Handel mit Hebel, maximal 4:1 bei Aktien, maximal 40:1 bei Forex) ist ein Kontoguthaben von mindestens 2.000 Dollar erforderlich.

Für das Daytrading von US-Aktien oder Optionen wird gemäß der US-amerikanischen Regulierungsbestimmungen ein Saldo-Minimum von 25.000 US-Dollar verlangt. Liegt der Kontostand darunter, greift die sogenannte Pattern-Daytrading-Regel, wonach nicht mehr als 3 Aktien-Daytrades (Kauf und Verkauf einer Aktie am selben Tag) erlaubt sind. Der Forex- und CFD-Handel ist davon natürlich nicht betroffen.

Unsere Interactive Brokers Erfahrungen zeigen, dass der Broker monatliche Aktivitätsgebühren in Höhe von 10 US-Dollar berechnet, sofern nicht das Äquivalent in Handelskommissionen erzielt wird. Für aktive Trader wird dies aber mit Sicherheit kein Problem darstellen. Das Gebührenmodell von Interactive Brokers ist zwar sehr günstig aber auch relativ unübersichtlich.

Vor Orderaufgabe sollten Trader prüfen, wie hoch die Kommissionen ausfallen und ob Mindestgebühren (bei europäischen Aktien-CFDs z.B. 4,75 US-Dollar) gelten. Je nach Handelsplatz liegt die minimale Ordergebühr häufig bei lediglich 1,00 US-Dollar. Auch die Gebühren auf die Handelsvolumina sind wichtige Informationen, bevor man sich an Erfahrungen mit echtem Geld wagt.

Darüber hinaus sollte man vor dem Platzieren des ersten Trades genau die Kommissionen und die Aktivitätsgebühr in Höhe von 10 US-Dollar unter die Lupe nehmen.

In Bezug auf die Trading-Gebühren gibt es viel zu beachten

6. Angaben zu Kommissionen vor dem Traden kennen

Zu den bekanntesten Instrumenten, die der Interactive Brokers Test nennt, gehört die „Quick-Klick“-Funktion. Sie erlaubt Tradern über die Trader Workstation die besonders rasche Orderaufgabe. Marktdaten übermittelt der Broker bei der Handelsplattform auch bei den Tools ForexTrader, OptionTrader und BookTrader in Echtzeit.

In den Erfahrungen vieler Händler bleiben die zahllosen Module positiv hängen. Umfangreiche Programmierkenntnisse, so der Interactive Brokers Testbericht, sind nicht vonnöten, um die Basisversion der TWS testen zu können, wenngleich solches Wissen bei Nutzung der Interactive Brokers API allemal nützlich ist. Wie bei allen Plattformen empfiehlt sich die Inanspruchnahme der Demo-Versionen. Für die Trader Workstation gibt es eine TWS Demo Version, allerdings mit technischen Einschränkungen und auf Basis vor der Vorwochenkurse.

Bei Fragen und Problemen können Trader sich auch an den Kundensupport wenden

7. Testberichte zum ECN Broker Interactive Brokers

Im Rahmen des „Stocks and Commodities Awards“ sicherte sich der US-amerikanische Broker allein im Jahr 2020 vier erste Plätze. Unter anderem den Spitzenplatz in den Bereichen „Stock Brokerage“ und „Forex Brokerage“. Auch bei den Barron’s Awards in den Jahren 2005 bis 2009 (so die Verweise auf der Broker-Webseite) war der Anbieter einer der großen Gewinner. So gab es beispielsweise die Auszeichnung als „kostengünstigster Broker des Jahres 2009“ in der Rubrik „software-basiert“.

8. Analyse-Services und Kundensupport

Eine der Besonderheiten von Interactive Brokers sind sicherlich die umfangreichen Hilfestellungen und Analyse-Tools, die der Broker kostenfrei zur Verfügung stellt. Hierzu gehören beispielsweise der PortfolioAnalyst, der es ermöglicht, Berichte zu erstellen, die ein Vergleich mit ausgewählten Branchenstandards ermöglicht. Zudem können Kunden jederzeit Aktivitätsübersichten erstellen und diese individuell anpassen und in vielen unterschiedlichen Dateiformaten herunterladen. Mit den sogenannten Flex-Queries bietet der Broker Kontoauszugsvorlagen an, mit denen der Kunde Aktivitätsdaten bis ins Detail individualisieren kann.

Hilfreich bei der Analyse ist zudem die Transaktionskostenanalyse, die dabei hilft, die Transaktionskosten der Order in Relation zu den Marktkonditionen zu kontrollieren.

Außerdem erstellt Interactive Brokers detaillierte Marginberichte, die nach Basiswert gegliedert sind. Zudem ermöglicht der Steueroptimierer, die Steuerpostenzuordnungsmethode anzupassen, um so Kapitalerträge zu optimieren.

das Anlegerportal von Interactive Broker.

Natürlich setzt sich das umfangreiche Serviceangebot auch beim Support fort. Für europäische Kunden steht eine Hotline zur Verfügung, die von 08:00 – 20:00 Uhr erreichbar ist und gebührenfrei genutzt werden kann, auch wenn je nach Standort Mehrkosten auf den Kunden zukommen können. Darüber hinaus steht ein LiveChat zur Verfügung, der mit wenigen Ausnahmen rund um die Uhr erreichbar ist. Bei Anfragen per Email sichert der Broker sogar zu, diese innerhalb von 24 Stunden zu beantworten ,wenn sie während der üblichen Geschäftszeiten übermittelt werden.

Interactive Brokers bietet zahlreiche Analyse-Tools, die dem Kunden das Controlling seiner Transaktionen und seiner Gesamtperformance deutlich erleichtern. Zudem stehen umfangreiche Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung, die zudem durch schnelle Reaktionszeiten und umfangreiche Geschäftszeiten glänzen.

9. Fragen und Antworten zur Interactive Brokers Bewertung:

1. Läuft der Handel mit dem Broker stets über ein und dieselbe Handelsplattform ab?

Ganz im Gegenteil. Der Anbieter offeriert diverse Plattformen – neben dem klassischen WebTrader können Händler unter anderem die individuell einstellbare und durch viele „Advanced Trading Tools“ anpassbare Trader Workstation (TWS) nutzen. Zu den Tools gehören beispielsweise die Extras „BookTrader“, „OptionTrader, „FXTrader“ und „SpreadTrader“.

2. Wie steht es um die Möglichkeiten fürs Mobile Trading?

Auch hier haben Trader reichlich Platz zur Entfaltung: Die Trader Workstation kann bei Erfüllung der System-Mindestanforderungen auf allen gängigen Android-, Apple- und Blackberry-Geräten eingesetzt werden. Wer ohne App auskommen und browserbasiert arbeiten möchte, vertraut am besten auf den Mobile Trader, der in der Regel mit allen aktuelleren Mobilgeräten verwendet werden kann.

3. Muss ich direkt den Handel mit echtem Geld aufnehmen?

Viele Schulungsangebote und Demo-Versionen der meisten Handelsmöglichkeiten und Plattform-Varianten können Trader schon vor Eröffnung eines Live-Kontos nutzen. Über die Traders‘ University haben Händler Zugriff auf Webinare und Videos vergangener Kurse. Die „Interactive Brokers Touren Suite“ gewährt zusätzliche Einblicke in die möglichen Interactive Trader Erfahrungen als Händler.

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