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Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Positive Entwicklung des Dax
    Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
  2. Negative Entwicklung des Dax
    Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

  1. Risiko absichern
    Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
  2. Geringe Investitionen pro Position
    Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
  3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
    Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
  4. Rendite maximieren
    Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
  5. Demokonto nutzen
    Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
  6. Vom Social Trading profitieren
    Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
  7. Fundierte Strategien nutzen
    Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

Erweiterungen des klassischen Handels

Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

  • One-Touch-Handel
    Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
  • High-Yield-Optionen
    Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
  • Range-Handel
    Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
  • Turbooptionen
    Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
  • Frühzeitige Beendigung
    Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
  • Verlängerung
    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

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Was sind Binäre Optionen? Erklärung, Anleitung & Tipps für den Handel

Binäre Optionen gehören zur Gruppe der Finanzderivate. Beim Handel mit binären Optionen können exakt zwei Szenarien eintreten: Entweder eine Vorhersage tritt ein – oder nicht. Der mathematische Begriff der Binarität sagt, dass es genau zwei Zustände geben kann. Die Einfachheit dieser Handelsgattung ist für viele Trader faszinierend. Gerade Laien werden oft von ihr angezogen, wissen aber manchmal nicht, was sich genau dahinter verbirgt.

Inhalt:

  • 1. Wie funktionieren Binäre Optionen?
  • 2. Drei Tipps für den Handel mit Binären Optionen
  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • 3. Risiko bei Binären Optionen: Totalverlust vermeiden!
  • 4. Binäre Optionen Broker: Die beste Wahl treffen
  • 5. Fazit: Entweder Chance oder Risiko!
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  • 1. Wie funktionieren Binäre Optionen?

    Grundlage für den Handel mit Binären Optionen ist der Kauf eines abstrakten Rechtes an einem Basiswert. Als Basiswerte können Aktien, Indizes, Währungspaare und Rohstoffe gewählt werden. Bei einer Binären Option beispielsweise auf Daimler erwirbt der Käufer keine Aktie, sondern setzt vielmehr auf die Kursentwicklung der Daimleraktie. Binäre Optionen bieten im klassischen Call- oder Put-Handel, je nach Broker, Gewinne bis zu 100 Prozent auf das eingesetzte Kapital. Im sogenannten High-Yield-Handel erreichen die Renditen sogar bis zu 500 Prozent und mehr. Gewinne preisen im Kapitalmarkt das Risiko mit ein. Dies gilt für Anleihen ebenso wie für den Optionshandel. Nicht immer nehmen an der Börse gehandelte Waren oder Assets den Kursverlauf, den sich Anleger wünschen. An dieser Stelle verbirgt sich das größte Risiko beim Handel mit Binären Optionen: Wenn der Trader auf eine Verlustabsicherung verzichtet hat, kann ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals eintreten. Nun kommt es auf die Höhe des Einsatzes an – bei Mindesthandelsgrößen zwischen einem Euro und 25 Euro ist der Verlust bei einer geringen Summe aber sicher zu verschmerzen.

    Binäre Optionen erfreuen sich bei Tradern großer Beliebtheit

    Binäre Optionen gehören zu den Termingeschäften. Mit dem Erwerb einer Binären Option entscheidet sich der Anleger, ob der Kurs des Basiswertes vom Zeitpunkt des Kaufes bis zum Verfallszeitpunkt steigen oder fallen wird. Diese Variante ist am einfachsten. Es handelt sich um den klassischen Call- oder Put-Handel. Liegt der Händler mit seiner Prognose richtig, verzeichnet er einen Gewinn. Selbst bei fallenden Kursen können also Gewinne erwirtschaftet werden – denn es geht um eine zutreffende Vorhersage. Diese Handelsform bietet Laufzeiten von unter einer Minute bis zu mehreren Wochen. Binäre Optionen können in jedem Fall börsentäglich gehandelt werden. Für den Handel am Wochenende bietet sich der sogenannte One-Touch– oder One-Click-Handel an. Dieses Angebot des Brokers ermöglicht es, eine Kursprognose mit einem einfachen Klick auf „ja“ oder „nein“ zu bestätigen oder abzulehnen. Beispielsweise lautet das Brokerangebot, dass der DAX bis zu einem bestimmten Tag in der Folgewoche die 10.000er-Marke übersteigt. Stimmt der Anleger dieser Prognose zu und liegt richtig, werden Gewinne bis zu einer Höhe von 500 Prozent ausgezahlt. Liegt der Trader mit seiner Prognose falsch, hat er den Einsatz auf diesen Trade verloren.

    Generell gilt: Binäre Optionen gehören zu den Termingeschäften. Mit dem Erwerb einer Binären Option entscheidet sich der Anleger, ob der Kurs des Basiswertes vom Zeitpunkt des Kaufes bis zum Verfallszeitpunkt steigen oder fallen wird.

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    2. Drei Tipps für den Handel mit Binären Optionen

    Der Handel mit Binären Optionen erscheint auf den ersten Blick einfach: Entweder die Prognose des Händlers trifft zu oder nicht. Ganz so simpel ist es aber nicht, eine richtige Vorhersage zu machen. Besonders Anfänger sollten deshalb bei den ersten Versuchen nur kleine Summen einsetzen, um das Verlustrisiko gering zu halten. Was sind Binäre Optionen? Wie handelt man sie richtig? Um erfolgreich beim Handel mit Binären Optionen zu sein, sollte nicht das Glück über Gewinn und Verlust entscheiden. Vielmehr sind ein umfangreiches Wissen und Erfahrung gefragt. Wie bei allen Handelsaktivitäten sind die Voraussetzungen für Erfolg gute Marktanalysen und natürlich eine sinnvolle Tradingstrategie. Hier kommen drei Ratschläge, die beim Handel mit Binären Optionen helfen können:

    Tipp 1

    Weiterbilden! Der Handel mit Binären Optionen ist zwar nicht kompliziert. Aber Sie sollten einen guten Überblick haben. Lernen Sie, wie man den Markt richtig analysiert und wie Markttendenzen zu verstehen sind. Die meisten Broker haben mit Webinaren ein gutes Weiterbildungsangebot, das genutzt werden sollte.

    Tipp 2

    Entwickeln Sie eine kluge Handelsstrategie. Eine Regel könnte beispielsweise sein, dass Sie erst in eine Option investieren, nachdem Sie sie eine bestimmte Zeit lang beobachtet haben.

    Tipp 3

    Nicht zu viel investieren und das Risiko verteilen! Legen Sie einen maximalen Betrag fest, den Sie in einer Handels-Session investieren wollen. Sie sollten verhindern, Ihr gesamtes Kapital mit wenigen Trades zu verlieren. Verteilen Sie das Risiko mit geringen Einsätzen auf viele Trades.

    Das Wichtigste bei Binären Optionen: Nicht das Risiko unterschätzen! Es empfiehlt sich, eine kluge Handelsstrategie zu entwickeln, sich weiterzubilden und nicht zu viel in wenig Trades zu investieren, sondern das Risiko sinnvoll zu verteilen.

    3. Risiko bei Binären Optionen: Totalverlust vermeiden!

    Der Vorteil bei Binären Optionen ist die Übersichtlichkeit der möglichen Ergebnisse, denn es gibt genau zwei Varianten, die eintreten können – Gewinn oder Verlust. Damit geht natürlich auch ein gewisses Risiko einher, das nicht unterschätzt werden sollte. Es besteht immer die Gefahr des Totalverlustes. Wenn also für einen Trade hohe Summen eingesetzt werden, kann im schlimmen Fall das gesamte Geld verloren sein. Die Möglichkeit für den Händler, durch Binäre Optionen sein ganzes Kapital zu verlieren, kann jedoch im Vorfeld verhindert werden. Der Trader sollte einen Maximalbetrag festlegen, den er investieren möchte. Eine Regel könnte zum Beispiel sein, niemals mehr als 2 Prozent bei einem Trade einzusetzen.

    Eine besondere Form des Handels mit Binären Optionen ist der 60 Sekunden Trade, den einige Broker anbieten. Bei diesem Termingeschäft besteht ein besonders hohes Risiko, da nur kurzfristige gegenläufige Bewegungen im falschen Moment zu einem Verlust führen können. Auch wenn der Trader eine langfristig zutreffende Prognose getroffen hat, kann es durch Zufall dazu kommen, dass die Position ausgerechnet in dem Augenblick geschlossen wird, in dem es eine kurze Schwankung des Kurses gibt – das eingesetzte Geld ist verloren. Am besten ist es, wenn Händler, die 60 Sekunden Trades tätigen, bereits im Vorfeld Verlustserien einplanen und sich des hohen Risikos bewusst sind.
    Um den Totalverlust beim Handel mit Binären Optionen zu vermeiden, sollte nur ein Teil des Kapitals eingesetzt werden. Wenn die Prognose des Traders nicht zutrifft, droht sonst ein zu hoher Verlust.

    Bei 60 Sekunden Trades gilt: Der Zufall spielt hier eine gewisse Rolle, diese Tatsache sollte vom Händler einkalkuliert werden.

    Kursänderungen können schnell geschehen

    4. Binäre Optionen Broker: Die beste Wahl treffen

    Um den richtigen Binären Optionen Broker auszuwählen, sollten verschiedene Aspekte betrachtet werden. Wichtig ist ein transparentes Produkt und Gewinne von bis zu 500 Prozent. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass der Handel schon mit geringen Summen möglich ist und sowohl auf fallende als auch steigende Kurse spekuliert werden kann. Entscheidend ist zusätzlich die Möglichkeit der Verlustabsicherung.

    Die Auswahlkriterien, die Trader bei ihrer Wahl im Blick haben sollten, in der Übersicht:

    • Gibt es eine geringe Mindesthandelssumme?
    • Wird eine geringe Mindesteinzahlung verlangt?
    • Besteht die Möglichkeit der Verlustabsicherung?
    • Gibt es ein Demokonto und einen guten Service und Support?
    • Ist auch mobiler Handel im Angebot?

    Fazit: Für die Wahl des richtigen Brokers zum Handel mit Binären Optionen spielen verschiedene Kriterien eine Rolle. Trader, die sich auf der Suche nach einem Anbieter befinden, sollten sich vor allem die Punkte Mindesthandelssumme bzw. Binäre Optionen Mindesteinsatz, Mindesteinzahlung, Verlustabsicherung, Service und mobiler Handel genauer ansehen, bevor sie eine Entscheidung treffen. Broker wie der CySEC regulierte Anbieter 24Option überzeugen mit hoher Maximalrendite von bis zu 88% , weist jedoch ausdrücklich auf die Risiken des Handels hin. Außerdem sind sehr hohe Summen von bis zu 50.000€ / Trade handelbar. Trader, die mit dem Handel beginnen und Hilfe suchen, werden im umfangreichen Ausbildungszentrum des Brokers fündig.

    5. Fazit: Entweder Chance oder Risiko!

    Binäre Optionen sind auch für Anfänger eine Möglichkeit, am Markt aktiv zu werden. Dabei sollten sich Trader jedoch auch dem Risiko bewusst sein, das mit Binären Optionen verbunden ist. Werden allerdings einige Regeln beachtet und gibt es eine Verlustabsicherung, können gute Gewinne erwirtschaftet werden. Nicht umsonst sind Binäre Optionen bei Einsteigern ebenso beliebt wie bei erfahrenen Tradern.

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    Zuletzt aktualisiert & geprüft: 11.02.2020

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    Binäre Optionen – eine Erklärung:

    Was sind Binaere Optionen? Binaere Optionen, auch digitale Optionen genannt, ermöglichen das Wetten auf steigende oder fallende Kurse von Basiswerten (z.B.: Indizes, Aktien, Währungspaare oder auch Rohstoffe). Dabei hat eine Option immer nur zwei Zustände („binär“). Der Anleger setzt auf den Kursgewinn (Buy) oder auf den Kursverlust (Sell). Das Motto lautet alles oder nichts. Entweder erhält der Anleger seinen zuvor festgelegten Betrag („der Handel ist im Geld“), oder er erhält nichts („der Handel ist aus dem Geld“), da die Option ihren vollständigen Wert verliert. Es ist nicht entscheidend, wie hoch die Gewinne oder Verluste ausfallen.

    Da aufgrund der ESMA-Regelung (siehe oben) der Handel und das Angebot mit/von Binären Optionen nicht mehr möglich ist empfehlen wir unseren professionellen Tradern den Handel mit CFDs.

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    Der Binäre Optionen Anbieter Test als weiteres Hilfsmittel

    Neben dem reinen Vergleich der Konditionen orientieren sich viele Trader immer häufiger an einem Binäre Optionen Anbieter Test, der noch weitaus mehr Informationen liefert. Bei einem solchen Test ist es nämlich so, dass nicht nur die Handelskonditionen der Broker miteinander verglichen werden, sondern es werden auch die Leistungen und Services näher betrachtet. Dabei wird beispielsweise darauf eingegangen, wie viele Handelsarten der Broker im Angebot hat, wie viele Basiswerte gehandelt werden können, wie gut der Trader mit der Handelsplattform zurechtkommt und ob beispielsweise einen Kundenservice in deutscher Sprache vorhanden ist. Der Binäre Optionen Broker Vergleich sollte stets bestimmte Leistungen und Services der Broker gegenüberstellen, was natürlich insbesondere auch für einen durchgeführten Test gilt. Zu den Vergleichs- und Testkriterien gehören beispielsweise die Konditionen Mindesteinzahlung, Mindesthandelssumme, maximale Rendite, Verlustabsicherung, Laufzeiten der Optionen sowie etwaige Zusatzfunktionen. Darüber hinaus sollten aber auch die Leistungen näher betrachtet werden.

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    Mobiler Handel und Binäre Optionen Demokonto als Kriterien

    In den Bereich der Leistungen, die bei der Gegenüberstellung der verschiedenen Binäre Optionen Broker ebenfalls nicht fehlen sollten, gehört beispielsweise der mobile Handel. Nicht jeder Broker bietet das mobile Trading bisher an und falls doch, sollte sich der Trader darüber informieren, ob der Handel nur per iPhone oder auch per Smartphone möglich ist. Neben dem mobilen Handel ist für nicht wenige Trader ein weiteres Auswahlkriterium, ob der Broker 60-Sekunden-Trades anbietet. Die Optionen mit diesen sehr kurzen Laufzeiten sind mittlerweile nämlich sehr beliebt und werden von immer mehr Trader bevorzugt. Insbesondere neue Trader möchten darüber häufig gerne ein Binäre Optionen Demokonto nutzen können, sodass dieses ebenfalls ein Kriterium bei der Auswahl des Brokers sein kann. Wird ein solches Binäre Optionen Demokonto angeboten, sollte darüber hinaus beim Vergleich darauf geachtet werden, ob dieses zeitlich uneingeschränkt nutzbar ist und auch dann in Anspruch genommen werden kann, wenn noch keine Einzahlung auf das echte Handelskonto erfolgt ist.

    Infos

    Man kann zwischen der Cash-or-Nothing-Option und der Asset-or-Nothing-Option unterscheiden.

    Cash-or-Nothing-Option: Ausschüttung eines vorher festgelegten Betrages am Laufzeitende

    Asset-or-Nothing-Option: Ausschüttung des Preises des Basiswertes

    Neben des Handels an Börsen, werden Binäre Optionen auch und vor allem an teilweise regulierten außerbörsliche Handelsplattformen gehandelt.

    Relevant sind kurzfristige wirtschaftliche Entwicklungen oder Daten, die sich in der nahen Zukunft bemerkbar machen. Sie sollten daher Informationsquellen mit aktuellen Werten genau studieren. Glauben Sie eine bestimmte Entwicklung durch Recherche und Analyse zu wissen, dann ist es ratsam, dass Sie schnell eine binäre Option eröffnen. Entwickelt sich der Wert in die gewünschte Richtung, haben Sie den vollen Gewinn gemacht; dh. den vorher festgesetzten Betrag ihres Gewinns (meistens ca. 80%). Der Kurs gut informierten Anleger entwickelt sich oft für diese positiv und deshalb sind hohe Gewinne bei Binaeren Optionen in kurzer Zeit möglich.

    Die Unterschiede zwischen den Binäre Optionen Broker-Portalen sind in den Laufzeiten der Optionen zu finden. Außerdem variieren die Rendite-Aussichten erheblich. Sie sollten sich zudem einen Überblick über Mindesthandelssummen, Boni und Absicherungsmechanismen verschaffen. Informieren Sie sich in jedem Fall in den AGB der Anbieter der Binaeren Optionen Broker, um sicher zu gehen.

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