Bitcoin kaufen Anleitung 2020 Wie kann man Bitcoins kaufen

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BITCOIN KAUFEN ANLEITUNG 2020 – WIE KANN MAN BITCOINS KAUFEN?

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

  • Max. Hebel: 1:20
  • Mindesteinlage: 200 €
  • Anzahl Währungen: 6

Der Unterschied zwischen klassischen und digitalen Währungen

Virtuelle Währungen wie der Bitcoin ermöglichen die Abwicklung eines digitalen Zahlungsverkehrs ohne zentrale Verwaltung. Ein wichtiger Unterschied von Kryptowährungen zu gewöhnlichen Währungen besteht darin, dass Regierungen und Banken nicht vollumfänglich in der Lage sind, die Herstellung von Währungseinheiten zu beeinflussen oder gar zu manipulieren. Im Falle der Kryptowährungen ist eine Inflation dadurch so gut wie ausgeschlossen. Auch in der Produktion der jeweiligen Währungen ist ein deutlicher Unterschied zu finden. Im Gegensatz zu normalem Geld, das in gedruckter Form im Umlauf ist, existieren Kryptowährungen nur in digitaler Form. Der Entstehungsprozess bei digitalen Währungen wird auch als „Mining“ bezeichnet.

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Das Bitcoin Mining kurz erklärt

Das Bitcoin Mining ist ein Prozess, mit dem Bitcoins erzeugt werden können. In den bisher bekannten Währungssystem obliegt es den Zentralbanken, das Geld zu drucken. Wie bereits erwähnt, entsteht bei der Kryptowährung Bitcoin kein physisches Geld. Es ist rein digitaler Natur. Bitcoins werden geschaffen, indem viele Nutzer ihre Rechenleistungen zur Verfügung stellen. Hiervon profitiert die gesamte Bitcoin Gemeinschaft im Blockchain-Netzwerk.

Für die Rechenleistung, die ein Nutzer zur Verfügung stellt, erhält dieser eine Belohnung. Die Höhe der Belohnung bemisst sich dabei nach der zur Verfügung gestellten Kapazität. Man könnte das „Mining“ also auch als ein dezentrales Rechenzentrum beschreiben, welches aus der Gesamtheit aller Nutzer besteht. Dabei hat keiner der Nutzer die Kontrolle über das Blockchain-Netzwerk. Allein durch die Rechenleistungen der Computer werden also Bitcoins generiert. Dazu später mehr.

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Erfahrungen mit Kryptowährungen sammeln

Beim dem Handel mit Kryptowährungen ist es sehr wichtig, dass man weiß, was man tut. Ein entsprechender Wissensschatz zu den Themen Finanzmarkt und Trading sollte bereits vorhanden sein. Darüber hinaus ist es wichtig, sich mit der Kryptowährung, die man handeln möchte, selbst thematisch zu befassen. Dazu zählen Informationen zum Konzept ebenso wie die preisliche Entwicklung der vergangenen Jahre. Aber auch die aktuelle Kursentwicklung muss ständig im Auge behalten werden. Nur wer weiß, in welche Richtung sich der Kurs einer Währung bewegt, kann entsprechend flexibel handeln.

Handel und Handelsstrategien kennen

Der Devisenmarkt stellt mit einem täglichen Handelsvolumen von mehr als 5 Billionen Euro den größten Finanzmarkt dar. Dagegen ist der derzeitige Markt für Kryptowährungen mit einer Marktkapitalisierung von insgesamt etwa 70 Milliarden US-Dollar vergleichsweise klein. Angebot und Nachfrage bestimmen die Kurse.

Der Handel mit Kryptowährungen ist, im Gegensatz zu den bekannten Finanzmärkten, nicht sehr stabil (volatil). Auch hier können die Anleger zwar diverse Chart-Techniken nutzen. Allerdings können die Märkte aufgrund der aktuell geringen Marktkapitalisierung leicht beeinflusst werden. Vor allem aus zuletzt genanntem Grund ist es für einen Branchen-Einsteiger wichtig, dass er nicht sofort sein gesamtes Vermögen durch unüberlegtes Trading „verspielt“. Diese Erfahrungen haben sicher nicht wenige Anleger in ihrer Anfangszeit gemacht.

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Die Funktionsweise und die Einsatzgebiete der Kryptowährungen kennen

In Abhängigkeit davon, welche persönliche Handelsstrategie ein Anleger verfolgt, sollte er über ein mehr oder weniger gutes Wissen zum Thema Kryptowährungen verfügen. Wer langfristig in digitale Währungen wie den Bitcoin investieren möchte, sollte über ein entsprechend großes Wissen verfügen. Nur wer sich ausgiebig über die Währung bzw. die Währungen, für die er sich interessiert, beschäftigt, weiß um das jeweilige Wachstumspotenzial.

Möchte ein Nutzer hingegen lieber kurzfristige Trading Varianten für sich nutzen, benötigt er zumindest ein bestimmtes Basiswissen über die Kryptowährungen. Mit den Gegebenheiten am Finanzmarkt sollte er sich aber ebenfalls gut auskennen, um flexibel auf die Kursentwicklungen reagieren zu können.

Hinweis: Niemand sollte gänzlich ohne Vorkenntnisse mit dem Crypto Trading beginnen. Wer zum Beispiel mit der Währung Bitcoin Renditen erzielen möchte, muss sich unter anderem die Frage „Wie kann man Bitcoins kaufen?“ beantworten können. Zu beachten ist auch, dass die Märkte und insbesondere die Kryptowährungen starken Schwankungen – zum Beispiel ausgelöst durch wirtschaftliche Ereignisse – am Markt unterliegen. Dementsprechend schwingt bei der Investition in eine Kryptowährung auch immer ein großes Risiko mit. Je nach gewählter Handelsart können der Einsatz oder das gesamte Vermögen verlorengehen.

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Wie kann man Bitcoins kaufen? – Drei mögliche Optionen

Eine Investition in Kryptowährungen kann sehr lukrativ sein. Obwohl sich mittlerweile zahlreiche Kryptowährungen neben dem Bitcoin am Markt etabliert haben, steht der Markt selbst in diesem Bereich noch relativ am Anfang. Noch immer wollen nachfolgende Kryptowährungen an den großen Erfolg des Marktführers Bitcoin anknüpfen. Dementsprechend erwarten Experten eine weitere positive Entwicklung der Kryptowährungen. Wer in Bitcoins investieren möchte, kann die Dienstleistungen diverser Handelsplattformen in Anspruch nehmen. Neben dem klassischen Kauf und Verkauf sowie dem Schürfen von Bitcoins können sich Anleger zum Beispiel auch für eine Kursspekulation entscheiden.

1. Option: Kauf und Handel über eine Exchange-Börse

Wie kann man Bitcoins kaufen? Diese Frage stellen sich insbesondere Einsteiger, die zum ersten Mal Bitcoins erwerben möchten. Für den Kauf von Bitcoins oder eine Investition in die Kryptowährung stehen den Anlegern mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. So ist es zum Beispiel denkbar, Bitcoins direkt über sogenannte Exchange-Börsen zu kaufen.

Zu den bekanntesten Börsen zählen hier unter anderem:

Auf diesen Börsen können Anleger Kryptowährungen wie den Bitcoin kaufen, halten und verkaufen. Somit handeln sie aktiv über das „Margin-Trading“.

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2. Option: Hebel-Trading mit Bitcoin – der Handel ohne direkten Kauf

Eine weitere Möglichkeit stellt das Hebel-Trading mit Bitcoin dar. Auch hier gibt es zahlreiche Plattformen. Je nach Hebel ist es möglich, mit einem sehr kleinen Teil des eigentlichen Bitcoin-Wertes zu handeln. Der Nutzer kann also je nach Höhe des Hebels an den Kursentwicklungen der Währung teilhaben, ohne diese direkt zu kaufen.

Eine der führenden Handelsplattformen für das Trading mit CDFs für Forex, Aktien, Rohstoffe, Indizes und ETFs ist „Plus500“. Nutzer können neben dem Bitcoin auch weitere Kryptowährungen mit Hebel traden, zum Beispiel Dash, Ripple oder Ethereum. Die einfach zu bedienende Plattform ist insbesondere auch für Einsteiger interessant. Plus500 stellt hierfür einen Demo-Account zur Verfügung, mit dem die Kunden ohne Risiko erste Erfahrungen sammeln können.

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Worin liegen die Besonderheiten des CFD-Handels mit Bitcoin?

Bei den Bitcoin „Contracts for Difference“, kurz CFDs, handelt es sich um spekulative, spezielle Derivate. So ist der Erwerber eines Bitcoin CFDs ausschließlich der Besitzer einer Forderung. Jedoch ist er nicht der Eigentümer der Währung selbst. Der Kurs von CFDs leitet sich als Derivat vom Bitcoin-Basiswert ab. Der Anleger wird also – anders es bei einem Aktien-Anleger der Fall ist – nur an der Entwicklung des Kurses des jeweiligen Finanzinstruments beteiligt. CFDs zählen also zu den finanziellen Differenz-Geschäften.

Bitcoin CFDs sind unregulierte Derivate. Aus diesem Grund werden sie ausschließlich „over the counter“, kurz OTC, gehandelt und nicht an Börsen. Der Broker bestimmt als Gegenpartei die Kurse für den Nutzer. Er bestimmt jedoch nicht Angebot und Nachfrage.

Der Broker Plus500 bietet ein Demokonto zur Verfügung

Einen guten Bitcoin CFD Broker finden

Einige CFD Broker bieten mittlerweile auch Kryptowährungen CFDs an. Um herauszufinden, welcher Broker am besten zu den eigenen Wünschen passt, ist es ratsam, auf folgende Merkmale zu achten:

  1. Wie und wo ist der CFD Broker reguliert?
  2. Wie lange bietet der Broker bereits seine Dienste an?
  3. Wird ein Demo-Account zur Verfügung gestellt?
  4. Wie umfangreich ist das Trading-Angebot?
  5. Wie hoch ist die Mindesteinzahlung?
  6. Welche Gebühren (Spreads) werden erhoben?

Neben der Handelsplattform Plus500 gibt es viele weitere Broker, die ihre Dienstleistungen zu unterschiedlichen Konditionen anbieten. Einige bekannte Broker/Plattformen seien an dieser Stelle noch genannt:

  • ActivTrades
  • AVA Trade
  • eToro
  • Admiral Markets
  • Blackwell Global
  • CFX Broker

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3. Option: Bitcoin kaufen Anleitung für den Marktplatz Bitcoin.de

Wer Bitcoins nur kaufen und verkaufen möchte, findet mit dem Handelsmarktplatz Bitcoin.de eine sichere Anlaufstelle. Für die Registrierung auf der Webseite muss der Nutzer neben persönlichen Daten auch eine gültigen Mobilfunknummer sowie seine Bankverbindung angeben. Nach der Verifizierung der Bankverbindung und der Person (mittels PostIdent-Verfahren) kann sich der neue Kunde auf Bitcoin.de in sein Konto einloggen.

Mit Hilfe der folgenden Bitcoin kaufen Anleitung gelingt der erste Bitcoin-Kauf ohne Probleme:

    • Im ersten Schritt wird innerhalb des Benutzerkontos der Button „Marktplatz“ ausgewählt.
    • Unter der Rubrik „Kaufen“ kann der Nutzer die Anzahl der Nutzer die Bitcoins, die er kaufen möchte, festlegen. Weiterhin bestimmt er in den entsprechenden Feldern die Anforderungen an den Verkäufer (und den Käufer) sowie den höchsten Ankaufpreis pro Bitcoin. Zuletzt legt er den Sitz der Bank fest (Dieser sollte mit dem Sitz der eigenen Bank möglichst übereinstimmen.). Automatisch werden dann alle verfügbaren Verkaufsangebote angezeigt. Die einzelnen Verkaufsangebote lassen sich mit einem Klick auf den Button „Kaufen“, der sich hinter den Angeboten befindet, genauer betrachten. Anschließend ist festzulegen, wie viele Coins tatsächlich erworben werden möchten. Mit einem Klick auf „Kaufen“ bestätigt der User seine Angaben und der Kauf wurde verbindlich abgeschlossen.
    • Für den Fall, dass der Nutzer kein Angebot findet, das seinen Wünschen entspricht, kann er eine eigene Kauf-Anfrage einstellen. Hierzu muss die Option „Anfrage für Kauf anlegen“ ausgewählt werden. Anschließend können alle erforderlichen Felder vom Nutzer ausgefüllt und die Anfrage bestätigt werden. Sobald die Kauf-Anfrage von einem Verkäufer akzeptiert wurde, bekommt der Käufer von Bitcoin.de eine E-Mail zugestellt, die Informationen zum Verkäufer-Konto enthält. Auf dieses Konto muss sodann der Kaufpreis überwiesen werden.

Tipp: Weitere Informationen und Details zum jeweiligen Angebot können, nachdem ein Verkäufer gefunden wurde, unter „Meine Käufe“ eingesehen werden. Auch die Informationen zu der Bezahlung der Coins sind dort zu finden.

    • Die Zahlung muss innerhalb von 60 Minuten vorgenommen werden. Weitere Details sind in der jeweiligen Bestätigungsmail zu finden. Die Frist für selbst eingestellte Gesuche beträgt 18 Stunden. Nach der Veranlassung der Zahlung muss diese mit „als bezahlt markieren“ bestätigt werden. Für den Fall, dass weder die Zahlung fristgerecht vorgenommen wurde noch die Markierung, kommt es zu einem Abbruch des Kaufes.

Wichtiger Hinweis: Ein Kaufabbruch wirkt sich auf den Trust Level eines Nutzers negativ aus.

  • Die gekauften Bitcoins werden dem Benutzerkonto des Käufers gutgeschrieben, sobald der Zahlungseingang vom Verkäufer bestätigt wurde.

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Geduld und Disziplin sind wichtige Faktoren beim Bitcoin-Kauf

Der Kauf von Bitcoins ist also gar nicht so schwierig. Doch die beste Bitcoin kaufen Anleitung nützt nichts, wenn ein Anleger im Bitcoin-Trading keine Geduld und Disziplin mitbringt. Vor allem Trading-Beginner geraten schnell in die Falle der eigenen „Gier“. Zwar ist diese durchaus menschlich. Denn wann verdient man schon mal in wenigen Minuten so viel wie in einem ganzen Monat? Aus diesem Wunsch heraus vergessen viele Anleger schnell ihre zuvor gesteckten Ziele für Gewinne und Verluste.

Hinweis: Beim Bitcoin-Handel sind Tages-Gewinne von über 100 Prozent möglich. Wer jedoch über seine eigenen Ziele hinaus „handelt“, riskiert den Verlust des gesamten Vermögens. Es ist also wichtig, dass man das Trading stoppt, sobald der avisierte Wert erreicht wurde.

Deshalb sind Emotionen beim Bitcoin-Trading fehl am Platz

Generell sollten Emotionen im Trading außen vor bleiben. Vielmehr müssen Anleger eine eiserne Disziplin aufbringen, um die eben erwähnte „Gier nach mehr“ zu bändigen. Nur so hat ein Trader eine Chance, beim Bitcoin-Handel Erfolge zu erzielen. Wer zu viele Emotionen in derartige Transaktionen einbringt, wird höchstwahrscheinlich die falschen Entscheidungen fällen. Mit einem kühlen Kopf und einer guten Strategie gelingt es einem Anleger, im richtigen Moment die richtige Entscheidung zu treffen.

Hinweis: Den Wunsch, mit dem Bitcoin-Handel praktisch über Nacht zum Millionär zu werden, sollte ein Trader schnell aus seinem Kopf verbannen. Besser ist es, sich mit kleinen Gewinnen zufrieden zu geben und klein anzufangen. Anschließend ist eine stetige Steigerung möglich. An dieser Stelle sei nochmals angemerkt, dass Kryptowährungen wie der Bitcoin starken Kursschwankungen unterliegen. Die Investition in digitale Währung ist deshalb stets mit einem hohen Risiko verbunden. Dies gilt insbesondere für das Handeln mit Hebel.

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Bitcoins selbst schürfen (minen)

Kommen wir noch einmal zurück auf das Thema Mining. Auch auf diesen Punkt soll in diesem Ratgeber näher eingegangen werden. Denn das Schürfen von Bitcoins stellt für viele Nutzer eine zusätzliche Möglichkeit dar, die Währung zu erwerben.

Um Bitcoins selbst zu „schürfen“, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Bei der ersten Variante muss eine entsprechende Hardware gekauft werden. Anschließend wird dem gesamten Blockchain-Netzwerk die Rechenleistung bereitgestellt. Die Anforderungen an den Nutzer sowie auch an die Technik selbst sind hier sehr hoch. Wer die Bitcoins nicht selbst minen kann oder möchte, kann alternativ auf Mining Pools oder das sogenannte Cloud Mining zurückgreifen.

Was sind Mining Pools bzw. das Cloud Mining?

Das Cloud Mining soll den Nutzern das Schürfen von Kryptowährungen wie dem Bitcoin erleichtern. Hierbei wird durch entsprechende Anbieter Rechenleistung gegen ein Entgelt zur Verfügung gestellt. Somit können auch Nutzer von zu Hause aus Bitcoins schürfen, die nicht über eine geeignete Hard- oder Software verfügen. Aber nicht nur die Hardware mit entsprechender Rechenleistung ist kostspielig. Auch der Strom, der hierfür benötigt wird, kann ein normaler Nutzer kaum bezahlen. Für ein professionelles Mining ist jedoch eine massive Rechenleistung notwendig, die in der Regel nur in Hochleistungsanlagen erbracht werden kann. Weil der Stromverbrauch hierbei enorm hoch ist, verfügen Cloud Mining Anbieter meist über sehr günstige Stromtarife. Den Strom beziehen sie etwa aus alternativen Energiequellen.

Fazit: Cloud Mining ist eine gute Möglichkeit, mit niedrigem Risiko und geringem Kapitaleinsatz die eigenen Bitcoins zu vermehren und bei Bedarf auch andere Kryptowährungen zu schöpfen.

Direktkauf vs. Cloud Mining

Das Cloud Mining ist wie bereits erwähnt auch für Anleger interessant, die nicht über Computer mit hoher Rechenleistung verfügen. Doch kann es auch mit dem direkten Kauf von Bitcoins mithalten? Hier muss sich der Anleger zunächst entscheiden, ob er die Bitcoins selbst schürfen möchte oder ob er sie über eine Handelsplattform direkt einkauft. Wer sich für eine Variante nicht entscheiden kann oder möchte, der kann hier auch auf eine Doppelstrategie setzen. Einen Teil der Bitcoins würde er dann also kaufen und einen anderen Teil über das Mining erzeugen. Sicher stellt das Cloud Mining kein „Muss“ dar. Es kann jedoch neben klassischen Kauf von Bitcoins eine sinnvolle Ergänzung bei der Investition in Bitcoins sein.

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Fazit: Es gibt verschiedene Möglichkeit, um Bitcoins zu kaufen

Wie Sie auf klassischem Wege Bitcoins erwerben können, haben Sie in unserer Bitcoin kaufen Anleitung gelesen. Weitere Varianten sind der Erwerb und der Handel über verschiedene Handelsmarktplätze und Exchange-Börsen. Die große Vielfalt an Möglichkeiten dürfte dem Bitcoin als innovative Kryptowährung noch einmal einen Beliebtheitsbonus verleihen. Aber auch andere Kryptowährungen lassen sich auf diesen Wegen natürlich erwerben. Experten gehen davon aus, dass sich der Bitcoin-Kurs weiter stark nach oben bewegen wird. Anleger sollten aber stets beachten, dass Kryptowährungen teils erheblichen Kursschwankungen unterliegen. Etwaige Änderungen können somit schnell eintreten. Beim Handel mit Bitcoins ist es daher unbedingt nötig, sich vorab mit der Thematik auseinanderzusetzen. Und wer dann mit einem kühlen Kopf an die Sache herangeht, hat gute Chancen, mit Bitcoin Gewinne zu erzielen.

Wie man Bitcoins kauft

Es gibt mehrere Wege, Bitcoins zu kaufen.

Benutzen Sie eine Bitcoin-Börse

Unsere Seite zu Bitcoin-Börsen listet viele verschiedene Unternehmen auf, die Ihnen helfen können, Bitcoins über Ihr Bankkonto zu kaufen.

Ein P2P-Verzeichnis durchsuchen

Bei einer Börse, die auf einem Peer-to-Peer-Verzeichnis basiert, können Sie nach den unterschiedlichsten Bitcoin-Verkäufern suchen. Reviews und Bewertungen helfen Ihnen dabei, einen passenden Verkäufer zu finden.

Benutzen Sie einen Bitcoin-Automaten

Bitcoin-Automaten funktionieren wie herkömmliche Geldautomaten, mit dem Unterschied, dass Sie Geld abheben und einzahlen können um Bitcoins zu kaufen oder zu verkaufen. Coin ATM Radar stellt eine interaktive Karte zur Verfügung, die Ihnen hilft den nächsten Bitcoin-Automaten zu finden.

Bitcoin kaufen – so geht’s

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Bitcoin ist eine sogenannte Kryptowährung, also ein digitales Zahlungsmittel. Aber wie kauft man eigentlich Bitcoins? FOCUS Online erklärt, wie’s geht.

Wie kaufe ich Bitcoins?

Bitcoins können auf Internet-Marktplätzen erworben werden. Die größte dieser Plattformen in Deutschland ist bitcoin.de. Wenn ein Kunde dort ein Konto erstellt, durchläuft er zunächst einen banküblichen Verifizierungsprozess:

  1. Überweisung eines Kleinbetrags, um die Existenz des Kontos nachzuweisen
  2. Video- oder Post-Ident-Verfahren mit Ausweis

Danach wird das Bitcoin-Konto freigeschaltet und mit einem Bank-Konto verbunden. Danach kann der neue Kunde Bitcoins kaufen und verkaufen. In Deutschland bietet die Fidor-Bank ein Girokonto an, das direkt mit einem Wallet für Bitcoins verbunden werden kann.

Bitcoins müssen nicht in ganzen Zahlen gekauft werden, auch Teile sind möglich, also zum Beispiel 0,05363757 Bitcoins. Diesen Bruchteil bekamen Käufer am Mittwoch für 500 Euro.

So läuft der Kaufprozess ab:

  1. Wenn Sie sich für ein Angebot entschieden haben, klicken Sie auf „kaufen“. Die Seite sperrt dann das Angebot für andere Interessenten.
  2. Nun müssen Sie das Geld an den Verkäufer überweisen.
  3. Sobald der Verkäufer den Zahlungseingang bestätigt, werden Ihnen die Bitcoins gutgeschrieben.

Eine andere Möglichkeit ist der Kauf über eine Bitcoin-Börse. Dort erfolgt der Handel im Gegensatz zu den Marktplätzen automatisch. Die bekanntesten Bitcoin-Börsen sind Binance, Kraken, Bitstamp und Paymium. Dort können Sie auch andere Kryptowährungen kaufen – es gibt neben dem Bitcoin mehr als tausend.

Aber Vorsicht! Beim Kauf sollten Sie immer im Kopf haben, dass die Bitcoins theoretisch von einem auf den anderen Tag ihren kompletten Wert verlieren könnten.

Es ist auch möglich, Bitcoins außerhalb solcher Marktplätze direkt mit anderen zu handeln. Dann tauschen Käufer und Verkäufer genau den Betrag aus, den der Verkäufer anbietet. In diesem Fall sollten Sie aber eine genau Vorstellung darüber haben, was ein Bitcoin gerade wert ist, um nicht betrogen zu werden. Außerdem muss sich Ihr Gegenüber auf privaten Marktplätzen nicht legitimieren.

Wie verkaufe ich die Bitcoins wieder?

Voraussetzung ist, dass Sie auf einem Bitcoin-Handelsplatz angemeldet sind und Coins besitzen.

So läuft der Verkaufsprozess ab:

  1. Sie überlegen sich, wie viele Einheiten Sie verkaufen möchten. Das können ganze Bitcoins sein, aber auch Bruchteile.
  2. Sie legen fest, in welcher Währung Sie den Verkaufserlös bekommen möchten. In der Regel ist es der Euro.
  3. Dann legen Sie die Bezahlung fest, also ob die Transaktion über das klassische Bankkonto oder etwa über PayPal oder andere Zahlungssysteme. abgewickelt wird. Welche Zahlungsalternativen genutzt werden dürfen, ist von Handelsplattform zu Handelsplattform verschieden.

Wo bewahre ich die Bitcoins auf?

Am besten nicht in einem Konto auf einer Bitcoin-Börse. Es sind schon Plattform gehackt und die Bitcoins gestohlen worden. Dann sind sie weg – so wie bei einem Banküberfall. Der Unterschied ist: niemand haftet dafür.

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Deshalb sollten Sie Ihre Bitcoins in ein privates Wallet überführen. Das können Sie sich vorstellen wie eine virtuelle Brieftasche.

  1. Online-Wallet: Es gibt Online-Wallets (Hot Wallets), die auch das Risiko bergen, dass etwas geklaut wird, allerdings sind sie viel sicherer. Sie können sich bei solchen Wallets online registrieren und das Geld aufs Konto überweisen. Gesichert wird das Ganze mit einem privaten Schlüssel, der aus Buchstaben von zwölf Zufallswörtern generiert wird (Seed). Diesen Seed bitte niemals weitergeben, daraus lässt sich nämlich alles errechnen – vor allem auch der Private Key.
  2. Eigenes Wallet: Wer einen Schritt weiter gehen will, der installiert sich ein Wallet als Software auf seinem Computer. Dann lässt sich der Bitcoin-Betrag sozusagen auf dem Rechner speichern. Wenn Sie nicht mit dem Internet verbunden sind, kann auch nichts gestohlen werden. Allerdings sollte der Rechner gut gesichert sein, damit kein Hacker oder Virus Ihre Bitcoins stiehlt.
  3. USB-Stick: Wer es ganz sicher haben will, zieht sich die Bitcoins auf einen USB-Stick und kann sich diesen unters Kopfkissen legen – oder in einen Safe. Dieser Weg heißt in der Bitcoin-Sprache „Cold Wallet“.
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