Binäre Optionen Wochenausblick 12. November 2020 Alles zu DAX & Co

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Was ist der DAX? – DAX Definition, Erklärung & Ratgeber 2020

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1) DAX Definition

Nach der DAX Definition ergibt sich folgende DAX Erklärung: An den Börsen werden viele Tausend Aktien gehandelt. Bei Weitem nicht jeder Anleger und sonstige Interessent, der an der Börse aktiv ist oder zukünftig sein möchte, hat die Zeit oder Lust, sich mit den vielen Einzelkursen beschäftigen, die es täglich zu verfolgen gibt. Daher gibt es schon seit Jahrzehnten diverse Indizes, die auch als Kursbarometer bezeichnet werden.

In einem Index bzw. Aktienindex ist stets eine festgelegte Anzahl von Aktien enthalten, deren Kursentwicklung sich im Punktestand des Aktienindex widerspiegelt. Auf diese Weise können Marktbeobachter auf einen Blick erkennen, wie sich zumindest die Kurse der im Index enthaltenen Aktien entwickeln. Einen solchen Aktienindex gibt es meistens in verschiedenen Varianten in nahezu jedem Land, in dem auch eine Börse existiert.

Darüber hinaus existiert ebenfalls fast immer ein sogenannter Leitindex, der als wichtigster Index im jeweiligen Land gilt. Der wohl weltweit wichtigste Leitindex ist der amerikanische Dow-Jones Index. Auch in Deutschland gibt es einen solchen Leitindex, nämlich den Deutschen Aktienindex, den DAX. Die DAX Definition lautet, dass es sich dabei um einen Leitindex handelt, der die Kurse der 30 größten börsennotierten Aktienunternehmen in Deutschland widerspiegelt. Diese Unternehmen werden demzufolge auch als DAX Unternehmen bezeichnet und der DAX mitunter aufgrund der Anzahl der enthaltenen Aktienwerte als DAX 30.

2) DAX Erklärung: Zunächst zur Geschichte des DAX 30

Wer sich mit der Frage „Was ist der DAX“ beschäftigt, den interessiert oftmals neben der DAX Definition auch die Geschichte des Deutschen Leitindex. Die Geschichte des Deutschen Aktienindex geht auf das Jahr 1988 zurück, denn seit dem 1. Juli dieses Jahres wird der DAX Index von der Deutschen Börse berechnet. Die Indexbasis wurde damals auf 1.000 Punkte festgelegt, wobei eine Rückrechnung auf den 31. Dezember 1987 stattfand. Bei seiner ersten Notierung Anfang Juli 1988 startete der Index mit exakt 1.163,52 Punkten. Von Beginn an waren es 30 DAX Unternehmen, die bezüglich der Auswahl aus den in anderen Indizes enthaltenen Aktien resultierten, beispielsweise auf Basis des BZ-Index und des Hardy-Index, der vom Bankhaus Hardy & Co. berechnet wurde.

Die DAX Entwicklung von 1988 bis heute

Sehr interessant ist neben den Anfängen vor allem die DAX Entwicklung, wie sie bis heute stattgefunden hat. Nur ein Jahr nach seinem offiziellen Start erlebte der Deutsche Aktienindex bereits den bis heute größten Absturz an einem Tag, denn er brach damals um fast 13 Prozent ein. Einen ähnlich hohen Verlust gab es zwei Jahre später, nämlich im August 1991, als der DAX an einem Tag mehr als neun Prozent verlor. Der Grund war an diesem Tag der gescheiterte Putschversuch gegenüber dem damaligen Präsidenten der Sowjetunion, Michail Gorbatschow. Sieben Jahre später, nämlich im ersten Quartal des Jahres 1998, notierte der DAX dann erstmals oberhalb der Marke von 5.000 Punkten.

Nur zwei Jahre später wurde ein neues Allzeithoch erreicht, denn im März 2000 überschritt der Index erstmalig die Marke von 8.000 Punkten. Auch in der jüngeren Vergangenheit ist die Entwicklung des DAX durchaus positiv zu sehen. Sein Allzeithoch von 12.347 Punkten erreichte der DAX im April 2020. Durch den VW-Abgasskandal und den Brexit ging es in den Folgemonaten aber wieder etwas bergab. Der DAX tendiert aktuell um die 10.000 Punkte-Marke – ein immer noch beachtlicher Wert. Auf lange Sicht konnte der DAX herausragende Gewinne erzielen, in den vergangenen 25 Jahren wurde der Punktestand mehr als verneunfacht.

3) Die unterschiedliche Gewichtung der DAX Aktien

Wie bereits erwähnt wurde, gibt es genau 30 DAX-Unternehmen. Diese haben jedoch nicht alle den gleichen Einfluss auf die Entwicklung des Indizes, sondern sind unterschiedliche stark gewichtet. Je höher die prozentuale Gewichtung eines Unternehmens, desto stärker wirken sich dessen Aktienkursveränderungen auf den DAX aus.

Die Gewichtung eines Indizes ist für Anleger von hoher Relevanz. Schließlich wird so ersichtlich, welche Unternehmen überhaupt im DAX vertreten sind und wie sich der Index voraussichtlich entwickeln wird. Die Gewichtung des DAX erfolgt über den Grad der Marktkapitalisierung, also ausdrücklich nicht über die Umsätze der Unternehmen. Am stärksten gewichtet sind aktuell Bayer, Siemens, SAP, BASF und Allianz. Die Gewichtung kann sich allerdings schnell ändern, auch wenn gerade im oberen Bereich eine gewisse Konstanz herrscht. Die genannten Aktien sind mit einem Gewicht zwischen 7 und 10 Prozent ausgestattet, die kleinsten Konzerne liegen hingegen nur bei unter 1 Prozentpunkt.

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DAX-Zusammensetzung nach Branchen

Anleger sollten den DAX aber immer als Ganzes betrachten. Insbesondere die Gewichtung der Branchen ist dabei von Interesse, lassen sich so doch gute Kursprognosen erstellen. Klar zu erkennen ist, dass vor allem die Automobilbranche stark vertreten ist. Insgesamt 4 der 30 Konzerne verdienen ihr Geld mit der Herstellung von Autos oder Zuliefererteilen. Aber auch die Chemie-Branche ist mit 3 Vertretern noch verhältnismäßig stark besetzt, wobei zwei weitere Konzerne aus der verwandten Branche Medizintechnik stammen. Darüber hinaus bestimmen Versicherer, Banken und Versorger die Kursentwicklung des DAX. Technologieunternehmen – wie sie beispielsweise im Dow Jones zu finden sind – machen nur einen kleinen Teil des DAX aus. Lediglich SAP ist aus der Branche vertreten, zählt dafür aber zu den größten DAX-Konzernen.

4) Was ist der DAX? Die DAX Berechnung im Detail

Die meisten Anleger wissen zwar, welche DAX Werte ungefähr im Index enthalten sind und können auch die Frage „Was ist der DAX“ beantworten, wissen aber neben der DAX Bedeutung nicht, wie der Deutsche Aktienindex im Einzelnen berechnet wird. Die Berechnung des Index erfolgt auf einer bestimmten Index Formel, die vom Franzosen Étienne Laspeyres „erfunden“ wurde.

Entscheidend für die Indexberechnung ist, dass die DAX Unternehmen nicht alle mit dem gleichen Wert in den Index einfließen, sondern unterschiedlich gewichtet sind. Dabei ist ausschließlich die Marktkapitalisierung derjenigen Aktien beim DAX von Bedeutung, die sich im Streubesitz befinden, also nicht einem bestimmten Großaktionär zuzuordnen sind.

Ebenfalls wichtig für die Indexberechnung ist, dass der DAX Index auf den Kursen des Xetra-Systems (elektronisches Handelssystem) basiert. Zur DAX Erklärung gehört daher auch, dass die Berechnung börsentäglich ab 9:00 Uhr morgens beginnt, und zwar ab dem Zeitpunkt, zu dem für sämtliche DAX Werte eine Kursnotierung vorliegt. Spätestens muss dies drei Minuten nach Börsenöffnung, also um 9:03 Uhr, der Fall sein.

Sollten bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht für alle Aktien die notwendigen DAX Kurse vorliegen, so wird der DAX 30 bis dahin auf Basis der Schlusskurse des jeweiligen Vortages berechnet. Die Berechnung endet an jedem Tag mit der sogenannten Xetra-Schlussauktion, die um 17:30 Uhr startet. Seit Anfang des Jahres 2006 findet die Berechnung des Deutschen Aktienindex im sekündlichen Rhythmus statt.

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Berechnung als Performance- und Kursindex

Wichtig zu wissen ist außerdem, dass der DAX in der Regel als sogenannter Performance-Index angegeben wird. Das bedeutet, dass ausgeschüttete Dividenden mit in die Kursberechnung einbezogen werden. Die Berechnung erfolgt so, als würde ein Anleger alle 30 DAX-Aktien kaufen und die Dividenden direkt wieder in Wertpapiere der Konzerne anlegen.

Gleichzeitig wird auch ein reiner Kursindex angegeben, der die Dividenden unberücksichtigt lässt.

Berechnung der DAX Kurse mittels Late- und Early DAX

Neben dem eigentlichen DAX ist der sogenannte Late DAX sowie der Early DAX (L/E-DAX) ebenfalls bei der Berechnung von Bedeutung. Sowohl vor Handelsbeginn (Early DAX) als auch nach Handelsschluss (Late DAX) wird der Indexstand nämlich im minütlichen Rhythmus von der Deutschen Börse AG berechnet. Somit stellt der L/E-DAX einen wichtigen Indikator für die Entwicklung des Marktes innerhalb des Zeitraumes dar, in dem kein Xetra-Handel stattfindet.

Beim L/E-DAX werden die gleichen DAX Werte wie beim „normalen“ DAX berücksichtigt und die Berechnung findet zwischen 8 bis 9 Uhr morgens und zwischen 17:45 bis 20 Uhr am Abend statt. Eine noch etwas größere Bedeutung als der L/E-DAX hat allerdings seit geraumer Zeit der sogenannte X-DAX. Dieser wird börsentäglich morgens innerhalb des gleichen Zeitraums wie der L/E-DAX berechnet, abends allerdings nicht nur bis 20, sondern bis 22 Uhr. Die Grundlage für die Berechnung sind hier die Preise der DAX-Future, die an der Terminbörse EUREX gehandelt werden. Es wird allerdings nur der DAX-Future mit der kleinsten Restlaufzeit berücksichtigt und darüber hinaus ebenso die Euribor-Zinsen.

5.) Die Auswahlkriterien für DAX Aktien

Zwar bestand die DAX Liste von Beginn an aus 30 Aktiengesellschaften, aber natürlich hat sich die Zusammensetzung des Index in den vergangenen und 25 Jahren häufig geändert. Daher stellt sich natürlich die Frage, auf welcher Grundlage ausgewählt wird, welche Unternehmen zu DAX Firmen werden und welche Gesellschaften nicht in den Leitindex aufgenommen werden.

Zunächst einmal muss ein Unternehmen einige Voraussetzungen erfüllen können, um in den DAX Index aufgenommen zu werden. So müssen die entsprechenden Aktien auf jeden Fall im Prime Standard der Deutschen Börse notiert werden, es muss ein fortlaufender Xetra-Handel gewährleistet darüber hinaus muss die jeweilige Aktiengesellschaft ein Streubesitz vorweisen können, der mindestens zehn Prozent beträgt.

Darüber hinaus besteht eine weitere Voraussetzung darin, dass die Gesellschaft einen Sitz in Deutschland hat. Alternativ ist es ebenfalls möglich, dass der Schwerpunkt des Aktien-Handelsumsatzes in Frankfurt liegt, wobei dann auf jeden Fall ein Sitz innerhalb der Europäischen Union vorhanden sein muss. Sollte ein Unternehmen diese genannten Voraussetzungen erfüllen, so bedeutet dies allerdings keineswegs bereits, dass es in den DAX aufgenommen wird. Denn die eigentliche Auswahl erfolgt im zweiten Schritt anhand weiterer Merkmale.

Welche Merkmale müssen DAX Firmen erfüllen können?

Wenn ein Unternehmen zur DAX Liste gehören möchte, dann wird die Auswahl anhand zweier Merkmale getroffen, nämlich zum einen auf Basis des Orderbuch-Umsatzes im Bereich Xetra sowie im Rahmen des Frankfurter Parketthandels. Zum anderen ist auch die Höhe der Streubesitz-Marktkapitalisierung entscheidend. Auf dieser Basis wird die Zusammensetzung des Deutschen Aktienindex auf der Grundlage von vier Regeln vorgenommen, denn es gibt sowohl einen Fast-Exit sowie einen Fast-Entry als auch einen Regular-Exit sowie einen Regular-Entry.

Regular-Exit

Der Regular-Exit (regulärer Ausstieg) bedeutet, dass ein Unternehmen aus dem DAX ausgeschlossen wird. Dies ist unter der Voraussetzung der Fall, dass die Gesellschaft bei einem der zuvor genannten Merkmale (Orderbuch-Umsatz und Marktkapitalisierung) einerseits nicht mehr zu den 40 größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland zu zählen ist, sowie andererseits ein noch nicht im Index enthaltener Aktienwert vorhanden ist, der bei beiden Merkmalen mindestens den 35. Rang erreichen kann.

Regular-Entry

Beim Regular-Entry geht es darum, dass ein Unternehmen auf „normalem“ Wege neu in die Liste der DAX Aktien aufgenommen wird. Dieses der Fall, wenn die Gesellschaft anhand beider Merkmale zu den 30 größten börsennotierten Aktiengesellschaften gehört. Darüber hinaus muss ein bisher im Index enthaltener Aktienwert vorhanden sein, der bei mindestens einem der zwei Merkmale nicht mehr zu den 35 größten Gesellschaften zu zählen ist.

Fast-Exit

Neben dem Regular-Exit gibt es auch noch einen sogenannten Fast-Exit. Beim Fast-Exit wird eine Aktiengesellschaft dann aus dem Index gestrichen, falls es auf Basis einer der zwei Merkmale Umsatz oder Marktkapitalisierung nicht mehr zu den 45 größten Aktiengesellschaften zu zählen ist. Ferner muss ein bisher nicht im Index notiert der Wert vorhanden sein, der im Bereich der Marktkapitalisierung mindestens zu den 35 größten und im Bereich des Börsenumsatzes im Minimum zu den 45 größten Unternehmen gehört.

Fast-Entry

Quasi das Gegenteil vom Fast-Exit ist der Fast-Entry. Eine Aktie wird dann besonders schnell in den Index aufgenommen, wenn sie bei beiden der zwei bekannten Merkmale mindestens Platz 25 erreicht. Auch in diesem Fall gibt es natürlich ein anderes Unternehmen, welches zukünftig nicht mehr im DAX notiert wird. Dabei handelt sich um diejenige Aktiengesellschaft, die einerseits bei mindestens einem der zwei Merkmale einen schlechteren als den 35. Platz einnimmt, sowie die geringste Marktkapitalisierung aller bis dahin vorhandenen DAX Aktien hat.

6.) Fazit: Was ist der DAX? Wichtiger Indikator für Anleger

Die DAX Definition besagt, dass der Deutsche Aktienindex ist das Spiegelbild der deutschen Aktienmärkte ist. Er beinhaltet die 30 größten Konzerne, die überwiegend in Deutschland tätig sind bzw. direkt aus der Bundesrepublik stammen. Die Größe bezieht sich dabei nicht rein auf den Unternehmensumsatz, sondern vielmehr auf den Grad der Marktkapitalisierung. Die Berechnung des DAX erfolgt dabei als sogenannter Performance-Index, bei dem Dividenden mit in die Kursentwicklung einbezogen werden. Zudem werden die Aktien unterschiedlich stark gewichtet.

Die Basis bildet der Grad der Marktkapitalisierung, nachdem aktuell Bayer, SAP, Siemens, BASF und Allianz am stärksten sind. Zusammen sind die Top-5 für rund 40 Prozent der Kursentwicklung des DAX verantwortlich. Zu beachten gilt es, dass sich diese Gewichtung und auch die generelle Zusammensetzung des DAX ständig verändern kann. Dazu werden regelmäßige, halbjährliche Überprüfungen durchgeführt. Zählt ein Unternehmen nicht mehr zu den 40 größten deutschen Konzernen, wird es aus dem DAX entfernt und das nächstgrößere Unternehmen wird entsprechend aufgenommen.

DAX aktuell: Anleger greifen zu – Altmaier will Wirtschaft schrittweise hochfahren

Investing.com – Der deutsche Leitindex DAX ist mit soliden Kursgewinnen in die verkürzte Handelswoche gestartet. Die Hoffnung auf eine Besserung der Corona-Krise in Europa lässt die Anleger wieder zugreifen.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sagte in der ARD, dass die Wirtschaft in Deutschland schrittweise wieder hochgefahren werde. Ein konkretes Daten für die Rückkehr zur Normalität könne er noch nicht nennen. Am Mittwoch berät Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder über eine mögliche Lockerung der Corona-Maßnahmen.

Auch der französische Präsident Emmanuel Macron sieht eine Verlangsamung der Coronavirus-Pandemie in Frankreich. In Italien und Spanien, den Corona-Hotspots auf dem alten Kontinent, ging die Zahl der täglichen Neuinfektionen ebenfalls zurück.

Der DAX stand unmittelbar nach Handelsbeginn 1,28 Prozent höher bei 10.700 Punkten. Für den CAC 40 ging es um 0,46 Prozent nach oben und der IBEX 35 stieg um 0,86 Prozent. Der Euro Stoxx 50 kletterte um 0,88 Prozent nach oben.

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Wochenausblick: DAX bleibt labil. Internetwerte steigen gegen den Trend!

In der zurückliegenden Woche ging es am Aktienmarkt bei hohen Schwankungen weiter nach Süden. Europas Blue Chip Indizes schlossen dabei mit einem Wochenminus zwischen 1,5 Prozent (EURO STOXX 50) und 3,6 Prozent (DAX). Die US-Barometer Dow Jones und S&P 500 mussten im Vergleich zur Vorwoche gar zweistellige Verluste hinnehmen. Die Unterstützung seitens der internationalen Notenbanken stützten zwar zeitweise. Mit dem Ende des Quartals und äußerst schwacher Wirtschaftsdaten wächst jedoch die Angst vor (weiteren) Prognoseanpassungen seitens der Unternehmen.

Am Anleihemarkt gingen die Renditen im Wochenvergleich deutlich nach oben. Die Rendite 10jähriger Bundesanleihe verbesserte sich von -0,585 Prozent auf -0,338 Prozent. Bei vergleichbaren US-Papieren blieb die Rendite derweil im Bereich von 0,9 Prozent weitgehend stabil. Die Edelmetalle präsentierten sich im Wochenverlauf schwach. Gold tauchte unter die Marke von 1.500 US-Dollar pro Feinunze und Silber bildet nun im Bereich von 12 US-Dollar einen Boden. Der Preis für ein Barrel Brent Crude sackte zeitweise auf 25 US-Dollar und markierte damit den tiefsten Stand seit 2003.

Unternehmen im Fokus

Im DAX schafften sechs Werte auf Wochensicht Zugewinne. Dazu zählten Adidas, Deutsche Bank und Deutsche Telekom. Acht Werte mussten hingegen zweistellige Verluste hinnehmen. Unter ihnen waren Infineon, MTU Aero Engines und HeidelbergCement. In der zweiten Reihe bescherten unter anderem Internetwerte wie Delivery Hero, HelloFresh, Teamviewer und United Internet den Anleger deutliche Gewinne.

Kommende Woche melden unter anderem 1×1 Drillisch, CTS Eventim, Deutsche Wohnen, ElringKlinger, Evotec,, Jenoptik, Micron Technolgy, Nike, Nordex, Porsche, Scout24, Traton und United Internet Zahlen für das abgelaufene Geschäftsquartal.

Wichtige Termine

  • Deutschland – Markit PMI
  • Deutschland – ifo-Index
  • Deutschland – Verbraucherpreisindex
  • Europa – Einkaufsmanagerindex
  • USA – Markit PMI
  • USA – Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter
  • USA – EIA Rohöllagerbestand

Charttechnischer Ausblick

Widerstandsmarken: 9.000/9.210/9.520/9.860 Punkte

Unterstützungsmarken: 8.350/8.440/8.800/8.880 Punkte

Zum Wochenschluss hat der DAX® zwischen 8.800 und 8.880 Punkten eine kurzfristige Unterstützung gebildet und zeitweise einen Ausflug über 9.000 Punkte unternommen. Die letzten zwei Tage der Handelswoche waren positiv. Dennoch bleibt die Lage weiterhin angespannt. Die Bullen dürften frühestens oberhalb von 9.200 Punkten Morgenluft wittern. Bis dahin muss weiterhin mit (kräftigen) Rücksetzern gerechnet werden.

DAX® in Punkten; Stundenchart (1 Kerze = 1 Stunde)

Betrachtungszeitraum: 10.03.2020 – 20.03.2020. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: tradingdesk.onemarkets.de

DAX® in Punkten; Wochenchart (1 Kerze = 1 Woche)

Betrachtungszeitraum: 21.03.2020 – 20.03.2020. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: tradingdesk.onemarkets.de

Discount Call-Optionsscheine auf den DAX®

Basiswert WKN Verkaufspreis in Euro Basispreis in Pkt. Cap in Pkt. Finaler Bewertungstag
DAX® HZ7Y2S 3,16* 8.500 9.000 16.06.2020
DAX® HZ0A0Q 2,46* 9.200 9.700 16.06.2020

*max Rückzahlung 5 Euro. Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; Stand: 20.03.2020; 18:12 Uhr

Discount Put-Optionsscheine auf den DAX®

Basiswert WKN Verkaufspreis in Euro Basispreis in Pkt. Cap in Pkt. Finaler Bewertungstag
DAX® HZ7Y2Z 2,85* 9.900 9.400 16.06.2020
DAX® HZ7Y35 3,18* 10.200 9.700 16.06.2020

*max Rückzahlung 5 Euro. Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; Stand: 20.03.2020; 18:13 Uhr

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Diese Informationen stellen keine Anlageberatung, sondern eine Werbung dar. Das öffentliche Angebot erfolgt ausschließlich auf Grundlage eines Wertpapierprospekts, der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gebilligt wurde. Die Billigung des Prospekts ist nicht als Empfehlung zu verstehen, diese Wertpapiere der UniCredit Bank AG zu erwerben. Allein maßgeblich sind der Prospekt einschließlich etwaiger Nachträge und die Endgültigen Bedingungen. Es wird empfohlen, diese Dokumente vor jeder Anlageentscheidung aufmerksam zu lesen, um die potenziellen Risiken und Chancen bei der Entscheidung für eine Anlage vollends zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

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