Binäre Optionen Wetten 2020 Beim Buchmacher handeln

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Sind binäre Optionen Wetten? Warum auch einige Buchmacher den Handel anbieten

Binäre Optionen sind eine besondere Form des Online-Finanzhandels, denn sie können nicht nur bei den üblichen Brokern gehandelt werden, sondern sind auch bei einigen Buchmachern verfügbar. Warum werden binäre Optionen dort angeboten, wo sonst nur Wetten auf Pferderennen, Fußball und andere Sportereignisse platziert werden? Handelt es sich bei den beliebten Binäroptionen gar nicht um ein seriöses Finanzprodukt, sondern sind binäre Optionen Glücksspiel? Wir haben uns näher mit dem Aufbau der binären Optionen auseinandergesetzt und beantworten im folgenden Artikel alle wichtigen Fragen bezüglich der Seriosität und des Risikos beim Handel mit binären Optionen.

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Binäre Optionen sind wie Wetten aufgebaut

Beim Trading mit binären Optionen gibt der Trader einen Tipp ab, ob der Kurs nach Ablauf der vorher festgelegten Zeit höher oder niedriger liegen wird, als zum Zeitpunkt der Tippabgabe. Liegt er richtig, so gewinnt er einen festgelegten Betrag, liegt er dagegen daneben, so ist der Einsatz verloren. Das ist das gleiche Prinzip wie bei einer Wette, wo beispielsweise vorhergesagt wird, welche Mannschaft ein Spiel gewinnt oder welches Pferd zuerst das Ziel erreicht. Insofern sind binäre Optionen Finanzwetten, denn sie haben die Struktur einer Wette. Professionelle Trader und auch die Buchmacher sprechen aber sehr ungern von binären Optionen als Wetten, da diese dadurch in ein negatives Licht gerückt werden. Die Anbieter und Händler von binären Optionen wünschen sich in der Regel, dass die Öffentlichkeit ein besseres Bild von binären Optionen als seriöser Anlageform bekommt. Da ist es kontraproduktiv, binäre Optionen Wetten zu nennen, auch wenn sie, streng genommen, genau das sind. Im Gegensatz zum reinen Glücksspiel lassen sich aber bei binären Optionen die Chancen beeinflussen, die Wette zu gewinnen.

So werden binäre Optionen Finanzwetten gewonnen

Wie wir gesehen haben, handelt es sich bei binären Optionen tatsächlich um eine Form der Wette. Dabei ist es aber nicht vollständig vom Zufall abhängig, wie viele Wetten durch den Händler gewonnen werden und wie viele verloren gehen. Wären binäre Optionen Zockerei und gäbe es keine Chance, einen Einfluss auf die Gewinnwahrscheinlichkeit zu nehmen, so könnte es keine professionellen Trader geben, da sich die Gewinne und Verluste den Gesetzen der Statistik entsprechend früher oder später nach ihrer Wahrscheinlichkeit verteilen würden und somit nur der Broker einen Profit machen würde.

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Nun gibt es aber Trader, die es tatsächlich schaffen, mit binären Optionen auch langfristig einen Profit zu machen. Zwar gehen auch diese Händler ein hohes Risiko ein, denn durch die hohe Varianz bei den binären Optionen besteht zu jedem Zeitpunkt ein großes Verlustrisiko, aber sie schaffen es durch ein gutes Risikomanagement eben doch oft, sich auch langfristig bei den binären Optionen zu behaupten. Diese Trader können zwar längst nicht alle ihre Wetten gewinnen, auch sie verlieren einen großen Teil ihrer Trades. Die Zahl der gewonnenen Trades reicht aber aus, um die Verluste auszugleichen und unterm Strich einen Gewinn zu erzielen. Das erreichen die Profis durch eine gute Analyse der Kursverläufe und indem sie nur dann einen Trade platzieren, wenn dieser einen positiven Erwartungswert für sie aufweist. Das bedeutet, diese Händler „raten“ nicht einfach, wie sich der Kurs entwickeln wird, sondern nutzen mathematische Modelle und spezielle Zusatzprogramme, um herauszufinden, wann der Kurs des Basiswertes einen günstigen Zeitpunkt für den Einstieg bietet.

Binäre Optionen beim Buchmacher?

Da binäre Optionen tatsächlich Wetten sind, können sie nicht nur beim Online-Broker getradet werden, sondern werden auch von einigen Buchmachern als Finanzwetten angeboten. Professionelle Trader handeln allerdings fast ausschließlich beim Online-Broker, was mit der deutlich größeren Auswahl an Basiswerten zusammenhängt. Da die Profis oft Tools zur automatischen Analyse der Kurse einsetzen und dann bei einem entsprechenden Handelssignal nur noch überprüfen, ob sich der vorgeschlagene Trade lohnt, können sie in kurzer Zeit eine Vielzahl von verfügbaren Kursen scannen. Um möglichst viele Handelssignale zu erhalten und damit eine bessere Auswahl an vielversprechenden Trades zur Verfügung zu haben, muss der Anbieter eine entsprechend große Zahl an Basiswerten zur Verfügung stellen, was bei den Buchmachern in der Regel nicht der Fall ist. Hier gibt es normalerweise nur ein sehr überschaubares Angebot an binären Optionen. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass der Buchmacher schlechtere Konditionen bietet. Häufig sind die Wettquoten sogar relativ gut und können mit den Brokern mithalten. Es ist also nicht verkehrt, wenn Einsteiger sich die Finanzwetten auch bei den großen Buchmachern einmal anschauen. Für ein ambitioniertes Trading ist allerdings langfristig doch eher ein guter Broker zu empfehlen.

Mit Bonuszahlungen die Gewinnchancen erhöhen?

Viele Broker bieten einen Bonus an. Hier erhalten die Trader zusätzliches Guthaben, welches sie allerdings nicht direkt wieder auszahlen können, sondern zunächst zum Handeln mit binären Optionen verwenden müssen.

Solche Bonusaktionen sind zwar prinzipiell ein Vorteil für die Kunden, denn wer mehr Guthaben für sein Geld erhält, wird natürlich im Schnitt auch mehr Gewinn machen als ohne Bonus bei ansonsten gleichen Konditionen. Allerdings sollten die Bonusaktionen immer auch kritisch betrachtet werden, denn nicht immer ist ein Broker mit Bonus automatisch besser.

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Ein Bonus sollte immer im Zusammenhang mit den Handelskonditionen des Brokers betrachtet werden. In erster Linie ist es wichtig, wie viel Geld der Trader im Fall eines Gewinns erhält. Hiervon hängt ab, wie viel Prozent seiner Trades er gewinnen muss, um insgesamt eine positive Bilanz zu erhalten. Bei einem Bonus kann sich der Kunde ausrechnen, wie viele Trades er platzieren muss, um die geforderten Umsatzbedingungen für den Bonus zu erfüllen und diesen auszahlen zu können. Dann kann er sich ausrechnen, wie viel Prozent davon er gewinnen muss, damit er insgesamt einen Profit erhält. Hierbei ist der Bonus ebenfalls zu berücksichtigen. Vergleicht man dieses Ergebnis mit anderen Brokern ohne Bonus, so wird oft klar, dass ein Bonus zwar ein nettes Extra ist, dass aber nicht immer der Broker mit Bonus die besten Bedingungen bietet. Je weniger Trades prozentual betrachtet gewonnen werden müssen um auch insgesamt einen Gewinn zu machen, desto eher lohnt sich der Handel bei dem jeweiligen Broker. Ob dabei jetzt ein Bonus verwendet wird, oder ob das Ergebnis ohne Bonusangebot zustande kommt ist zweitrangig.

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Binäre Optionen Finanzwetten kostenlos testen

Anfänger, die sich für den Handel mit binären Optionen interessieren, müssen kein Geld investieren, um das Trading selber auszuprobieren. Viele Broker für binäre Optionen bieten mittlerweile kostenlose Demokonten an, mit denen die Trader alle Funktionen der Handelsplattform mit Spielgeld testen können. Der Handel erfolgt dabei zu den echten Kursen, nur dass eben kein eigenes Geld eingesetzt werden muss und somit auch keine realen Verluste drohen.

Um ein kostenloses Demokonto zu eröffnen, reichen in der Regel wenige Angaben aus. Eine vollständige Verifizierung, wie sie bei einem Echtgeldkonto gesetzlich vorgeschrieben ist, ist beim Demokonto nicht erforderlich. So können interessierte Einsteiger direkt mit dem Spielgeld-Handel loslegen um binäre Optionen kennenlernen.

Die kostenlosen Demokonten werden von den Brokern natürlich angeboten, um Kunden für sich zu gewinnen. Daher werden Inhaber eines solchen Demokontos wahrscheinlich von Zeit zu Zeit eine E-Mail erhalten, in welcher die Vorzüge eines Echtgeldkontos erläutert werden und zu einer Einzahlung angeregt wird. Lassen Sie sich nicht zu Einzahlungen animieren, die Sie eigentlich nicht machen wollen oder die ihre finanziellen Verhältnisse übersteigen. Für das Binäroptionen-Trading sollte ausschließlich Geld verwendet werden, dessen Verlust für den Trader nicht sonderlich ins Gewicht fällt, denn ein Totalverlust ist nicht unwahrscheinlich und muss immer mit einkalkuliert werden. Bei vielen Brokern muss bei der Anmeldung für ein Demokonto auch die Telefonnummer mit angegeben werden. Auch hier versuchen leider einige Anbieter, die Nutzer mit recht aufdringlichen Werbeanrufen zur Eröffnung eines Echtgeldkontos zu bewegen.

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Binäre Optionen Wetten nur bei seriösen Anbietern abschließen

Es handelt sich bei binären Optionen zwar um Wetten, das bedeutet jedoch nicht, dass das Trading zwangsläufig unseriös sein muss. Auch bei anderen Wetten gibt es Unterschiede: Während beispielsweise die regelmäßige Abgabe eines Lottoscheins für die meisten Menschen keinen negativen Beigeschmack hat, gelten Wetten in versteckten Hinterzimmern als gefährlich und würden von den meisten Menschen nicht in Erwägung gezogen werden. Genauso verhält es sich auch mit den binären Optionen. Es gibt eine große Auswahl an Brokern und während viele davon seriös und durch offizielle Stellen reguliert sind, haben andere die Zuverlässigkeit eines illegalen Hinterzimmer-Wettbüros. Achten Sie daher bei der Brokerwahl darauf, dass der Anbieter über eine gültige Lizenz einer offiziellen Finanzbehörde verfügt. Die Broker werden von der zuständigen Behörde des Landes reguliert, in welchem sich auch der Hauptsitz des Unternehmens befindet. Verfügt der Broker über weitere Büros in anderen Ländern, so erfolgt meist auch eine zusätzliche Regulierung durch die entsprechenden Behörden dieser Länder.

Profi-Trader schauen sich einen Broker sehr genau an, bevor sie sich bei diesem registrieren, schließlich hängt viel davon ab, dass sie ihre Gewinne auch zuverlässig erhalten und kein Betrug stattfindet. Vorzugsweise werden Broker mit einer EU-Regulierung gewählt, denn hier gibt es einheitliche und sehr strenge Richtlinien, die für eine optimale Kundensicherheit sorgen. Sollte es doch zu rechtlichen Problemen kommen, so wird das vergleichsweise kundenfreundliche EU-Recht angewendet.

Nicht zu viel riskieren

Binäre Optionen sind hochspekulativ und es droht immer der Verlust des gesamten investierten Kapitals. Überlegen Sie daher gut, wie viel Geld Sie für den Handel mit diesem Finanzprodukt verwenden möchten! Nur mit Geld, dessen Verlust Sie ohne Probleme verkraften können, macht der Handel mit Binäroptionen Sinn, denn dieser Verlust kann jederzeit eintreten und sollte die Trader nicht in Schwierigkeiten bringen.

Informieren Sie sich vor der Anmeldung bei einem Broker für binäre Optionen, ob dieser eine Mindesteinzahlung fordert. Glücklicherweise gibt es mittlerweile viele Anbieter, bei denen nur eine geringe Mindesteinzahlung erforderlich ist, oder die sogar komplett ohne Mindesteinzahlungen arbeiten. Lassen Sie sich auch nicht durch Bonusangebote oder andere Versprechungen dazu verleiten, mehr Geld einzuzahlen, als Ihnen lieb ist.

Fazit: Binäre Optionen sind Wetten und nicht für jeden Anleger geeignet

Bei den beliebten binären Optionen handelt es sich tatsächlich um Wetten. Das wissen auch die Profis, obwohl sie das Trading nur sehr ungern als Wette bezeichnen, da die binären Optionen durch die Ähnlichkeit zum Glücksspiel keinen guten Ruf haben. Dabei ist es durchaus möglich, mit dem Options-Handel Geld zu verdienen, denn die Gewinnchancen lassen sich bis zu einem gewissen Grad beeinflussen. Hierzu werden verschiedene mathematische Analysetechniken verwendet, die dem Trader einen Vorteil bei der Vorhersage des Kursverlaufs verschaffen. Die Genauigkeit bei der Kursvorhersage ist allerdings sehr begrenzt, denn hier spielen auch sehr viele unkalkulierbare Faktoren eine Rolle. Daher sind binäre Optionen einer hohen Varianz unterworfen und die Gewinne und Verluste können stark schwanken. Die Kritiker, die behaupten, dass binäre Optionen Glücksspiel sind, haben daher teilweise Recht, denn eine genaue Steuerung ist nicht möglich. Daher drohen immer hohe Verluste und auch der Totalverlust ist schnell möglich.

Binäre Optionen eignen sich aus den genannten Gründen nicht, um damit Geld anzulegen, welches bereits für andere Zwecke eingeplant ist, oder zur Haltung des Lebensstandards benötigt wird. Wer mit binären Optionen handeln möchte, sollte das ausschließlich mit Kapital tun, welches er vom übrigen Vermögen trennt und nicht weiter einplant. Sollte es zu einem Totalverlust der Einlage kommen, kann dieser so problemlos verkraftet werden, ohne dass finanzielle Probleme drohen.

Seien Sie auf jeden Fall kritisch bei der Wahl eines Brokers! Es gibt zwar viele gute Anbieter, aber leider sind in der Branche auch immer wieder Unternehmen zu finden, welche die Kunden durch Manipulationen betrügen oder mit anderen unlauteren Methoden arbeiten. Achten Sie daher auf eine zuverlässige Regulierung, am besten durch eine EU-Behörde und lesen Sie die allgemeinen Geschäftsbedingungen aufmerksam durch!

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Binäre Optionen Verlustrisiko 2020: Es besteht die Möglichkeit, alles zu verlieren

Im Gegensatz zum Handel mit Forex oder CFDs, wo es viele verschiedene Handelsoptionen gibt, ist das Trading mit binären Optionen relativ leicht zu erlernen. Hier muss nur vorausgesagt werden, ob der Kurs des Basiswerts nach der vorher festgelegten Zeit gestiegen oder gefallen ist. Die Grundlagen sind schnell erworben, weswegen sich viele Einsteiger für binäre Optionen entscheiden. Dabei wird leider oft das Risiko vergessen, welches binäre Optionen mit sich bringen. Wir haben uns mit den Gefahren von binären Optionen auseinandergesetzt und möchten unseren Lesern im folgenden Artikel zeigen, worauf sie beim Handel mit Binäroptionen achten müssen, um finanziell nicht zu viel zu riskieren.

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Hohe mögliche Gewinne locken viele Neueinsteiger

Beim Handel mit binären Optionen können hohe Gewinne erzielt werden. Bis zu über 90% des Einsatzes können die Händler bei einem einzigen Trade als Profit erhalten. Aber auch wenn die binäre Optionen Gewinnchancen hoch sind, auf der anderen Seite droht eben auch ein hoher Verlust: Wenn sich der Kurs nicht in die vom Trader vorausgesagte Richtung entwickelt, ist in der Regel der gesamte Einsatz verloren, denn bei binären Optionen handelt es sich um eine „Alles oder Nichts Wette“. Neueinsteiger sollten sich daher darüber im Klaren sein, dass sie zwar tatsächlich mit dem nötigen Wissen und etwas Glück hohe Gewinne machen können, dass sie aber auch alles verlieren können. Sogar professionelle Trader können das binäre Optionen Risiko nicht ausschalten, sie sind sich aber in der Regel darüber im Klaren und handeln nur mit einem entsprechenden Risikomanagement binäre Optionen und andere riskante Finanzprodukte. Dennoch sollten auch sie einen Plan B in der Hinterhand haben, falls die Kurse längere Zeit ungünstig ausfallen.

Wer sich vorher gründlich informiert, findet sich im Trading besser zurecht.

Es existiert keine sichere binäre Optionen Gewinnstrategie

In zahlreichen Internetforen wird über die richtigen Strategien beim Trading mit binären Optionen diskutiert und einige Trader brüsten sich damit, eine sichere Handelsstrategie zum dauerhaften Gewinnen mit binären Optionen gefunden zu haben. Diese kann es jedoch durch den besonderen Charakter der binären Optionen gar nicht geben. Gute Trader können zwar das binäre Optionen Risiko minimieren, ganz ausschalten lässt es sich jedoch nicht. Wer Gegenteiliges behauptet, hat entweder die Funktionsweise der binären Optionen noch nicht komplett verstanden, oder lügt ganz bewusst. Vor allem bei Angeboten, die einen „sicheren Gewinn“ versprechen, wenn der Trader ein bestimmtes Programm oder Lehrmaterial kauft, sollte höchste Vorsicht gelten. In der Regel handelt es sich hier um unseriöse Werbeversprechen. Seriöse Anbieter wissen zwar um den hohen Gewinn, der mit den binären Optionen möglich ist, weisen jedoch auch ausreichend auf das Risiko hin.

Die richtige Einstellung beim Handel mit binären Optionen

Für erfolgreiches Trading ist nicht nur die richtige binäre Optionen Gewinnstrategie wichtig, sondern auch das sogenannte „Mindset“. Der Trader sollte eine gesunde Einstellung zum Handel mit Binäroptionen aufweisen und darüber hinaus über ein hohes Maß an psychischer Stabilität verfügen.

Da das Trading naturgemäß von einer hohen Varianz geprägt ist, gibt es immer wieder Phasen mit hohen Gewinnen, aber auch Zeiten, in denen nichts zu gelingen scheint und Verluste hingenommen werden müssen. Diese Schwankungen können sehr belastend für die Händler sein, denn schließlich geht es um viel Geld. Außerdem muss bei Verlusten rational analysiert werden, ob diese durch die natürliche Varianz bedingt sind, oder ob doch ein Fehler bei den Entscheidungen des Traders zugrunde liegt. Viele Trader handeln zumindest phasenweise zu emotional. Ein professionelles Trading-Verhalten ist von einem hohen Maß an Rationalität geprägt. Emotionale Entscheidungen sollten in jedem Fall vermieden werden.

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Binäre Optionen sind nichts anderes als Wetten

Mit den binären Optionen wurde ein Finanzprodukt geschaffen, welches Anfängern den Einstieg in das Online-Trading besonders einfach macht. Im Gegensatz zu Forex und CFDs muss der Zeitpunkt für den Ausstieg nicht sorgfältig gewählt werden, denn binäre Optionen haben eine festgelegte Laufzeit, nach deren Ablauf die Position automatisch geschlossen wird. Auch aufwendige Kalkulationen über Gewinne und Verluste sind nicht nötig, denn es handelt sich um ein „Alles oder Nichts Geschäft“: Der Trader muss lediglich voraussagen, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit gestiegen oder gefallen ist. Liegt er richtig, so erhält es den vorher festgelegten Gewinn. Liegt er falsch, so verliert er seinen Einsatz. Die Höhe der Kursveränderung spielt dabei keine Rolle. Das ist das gleiche Prinzip wie bei anderen Wetten, weswegen auch einige Buchmacher mittlerweile binäre Optionen anbieten.

Prinzipiell ist nichts gegen einen solchen Wettcharakter dieser Anlageform einzuwenden, die Trader sollten sich dessen aber zu jedem Zeitpunkt bewusst sein. Denn wie bei fast allen Wetten können die Gewinnchancen durch eine gute Analyse der Ausgangslage zwar erhöht werden, dennoch könne so viele unvorhergesehene Ereignisse eintreten, dass eine sichere Aussage über den Ausgang der Wette unmöglich ist. Es gilt daher nicht, jeden Trade zu gewinnen, sondern der Trader muss lediglich eine so hohe Gewinnrate aufweisen, dass er die Mehrzahl seiner Trades gewinnt und auch noch nach Abzug der Kosten im positiven Bereich ist.

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Mit gutem Risikomanagement binäre Optionen sicherer handeln

Verluste müssen zwar immer wieder hingenommen werden, dennoch lassen sich mit einem guten Risikomanagement binäre Optionen deutlich sicherer handeln, als wenn das Trading einfach „nach Gefühl“ erfolgt. „Risikomanagement“ bedeutet in diesem Fall nicht, dass sich das Risiko komplett ausschalten lässt, sondern es geht darum, dass Risiko zu kontrollieren, die maximale Höhe des Verlusts selber zu bestimmen und nach Möglichkeit einen Totalverlust des gesamten Kapitals zu vermeiden.

Ein gutes Risikomanagement beinhaltet unter anderem, das verfügbare Kapital auf viele kleine Trades aufzuteilen. Das ist nötig, weil selbst bei sehr guten Tradern ein nicht unerheblicher Teil der Trades mit Verlust des Einsatzes endet. Wer nach einer guten Analyse der Kursverläufe immer die richtigen Entscheidungen trifft, wird dennoch viele Trades verlieren. Es geht auch nicht darum, jedes einzelne Mal zu gewinnen, sondern in der Summe mehr gewonnene als verlorene Trades und somit einen Gewinn vorweisen zu können. Um das binäre Optionen Risiko minimieren zu können, darf daher immer nur ein relativ geringer Anteil des Gesamtkapitals in einen einzelnen Trade investiert werden. Sinkt nach einigen Verlusten das Kapital, sollte der Händler auch seinen Einsatz kleiner wählen. Hat er dagegen in der letzten Zeit Gewinn gemacht und somit mehr Kapital zur Verfügung, so kann auch der Einsatz entsprechend höher gewählt werden.

Normalerweise gibt es keine binäre Optionen Nachschusspflicht

Ein großer Vorteil gegenüber dem Devisenhandel ist, dass das binäre Optionen Risiko zwar hoch, aber dennoch auch für Anfänger relativ überschaubar ist, denn eine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt es in der Regel nicht. Beim Handel mit CFDs oder Forex-Produkten kann es bei einer hohen Volatilität dazu kommen, dass die Position trotz Margin Call nicht rechtzeitig geschlossen werden kann und der Händler dadurch mehr Geld verliert, als sich eigentlich auf seinem Handelskonto befindet. Dieses muss er dann in der Regel aus seinem Privatvermögen nachzahlen. Bei binären Optionen gibt es normalerweise keine Nachschusspflicht, denn genau wie die Gewinne sind auch die Verluste begrenzt. Der Kunde wählt einen Einsatz für seine Finanzwette und kann hierfür entweder eine feststehende Summe gewinnen oder verliert den Einsatz vollständig, je nachdem, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit höher oder niedriger als der Ausgangswert liegt.

Ein Zeichen für Seriosität: Die Partnerschaft mit Aston Martin.

Nur freies Kapital investieren

Da es keine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt, lassen sich die möglichen Verluste relativ gut planen. Es kann immer nur so viel Geld verloren werden, wie für den einzelnen Trade auch tatsächlich eingesetzt wurde. Daher können Händler auch nicht in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geraten, wenn sie immer nur so viel Geld auf ihr Handelskonto einzahlen, wie sie problemlos entbehren können.

Generell sollte für den hochriskanten Handel mit Binäroptionen kein Geld eingesetzt werden, welches bereits für andere Zwecke verplant ist. Das Guthaben auf dem Handelskonto ist als Risikokapital zu betrachten, dessen Verlust im schlimmsten Fall in Kauf genommen werden kann. Auf keinen Fall sollten Trader sich dazu verleiten lassen, Geld einzuzahlen, welches sie eigentlich zum Leben benötigen, oder welches beispielsweise als Altersvorsorge eingeplant ist. Für die Anlage von anderweitig benötigtem Geld sind binäre Optionen nicht geeignet. Hier gibt es deutlich bessere Anlagemöglichkeiten mit geringerem Risiko.

Durch das konsequente Einhalten der oben genannten Regeln können die Trader ohne Angst um den finanziellen Ruin entspannt handeln und sich dabei darauf konzentrieren, richtige Entscheidungen zu treffen.

Binäre Optionen Gewinnchancen mit dem richtigen Broker verbessern

Das binäre Optionen Risiko ist zwar bei jedem Anbieter hoch, dennoch gibt es deutliche Unterschiede bei den einzelnen Brokern, was die Gewinnspannen der Trader betrifft. Bei einem verlorenen Trade ist der gesamte eingesetzte Betrag weg. Wird der Trade aber gewonnen, so erhalten die Kunden einen vorher festgelegten Geldbetrag als Gewinn gutgeschrieben. Wie hoch dieser Betrag ist, unterscheidet sich je nach Anbieter. Während einige Anbieter nur Gewinne von etwas über 80% des Einsatzes bieten, beträgt der Gewinn bei anderen um die 90%. Hier gilt es also, einen Anbieter zu wählen, bei dem der Gewinn möglichst hoch ausfällt. So müssen insgesamt weniger Trades gewonnen werden, um ein positives Ergebnis zu erzielen. Bei einem Gewinn von 90% des Einsatzes müssen beispielsweise knapp 53% aller Trades gewonnen werden, um insgesamt einen Profit verbuchen zu können. Bei einem Gewinn von 80% sind es immerhin schon knapp 56% aller Trades.

Neben den anderen wichtigen Auswahlkriterien bei der Suche nach einem passenden Broker sollte daher die Gewinnerwartung eine wichtige Rolle spielen.

Nur bei seriösen Brokern handeln

Nicht nur die Höhe der Auszahlung bei einem gewonnenen Trade sollte Einfluss auf die Brokerwahl haben. In erster Linie ist es vor allem wichtig, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt, bei dem keine Manipulation der Kurse stattfindet und der den Kunden ihr Kontoguthaben auch sicher wieder auszahlt. Da der Handel mit binären Optionen in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist, ist auch die Zahl der Anbieter stark gestiegen. Darunter finden sich zwischen vielen seriösen Brokern auch immer wieder Betrüger.

Bei der Wahl eines Brokers sollten die Kunden vor allem darauf achten, dass dieser über eine gültige Lizenz verfügt. Broker mit EU-Lizenz werden von erfahrenen Tradern bevorzugt, da hier die Bestimmungen strenger sind und die Broker sich im Falle eines Rechtsstreits ihrer Verantwortung nicht auf dubiosen Wegen entziehen können.

Fazit: Nicht für jeden Anleger geeignet

Binäre Optionen bieten einen leichten Einstieg in den Online-Handel mit Finanzprodukten. Allerdings unterliegt der Handel einem hohen Risiko, da immer die Gefahr eines Totalverlustes besteht. Daher sollte nur freies Kapital in den Handel investiert werden und keinesfalls Geld zum Einsatz kommen, welches eigentlich für andere Zwecke benötigt wird. Gute Trader kalkulieren auch den schlimmsten Fall mit ein und verplanen ihr Handelskapital nicht anderweitig. Für Anleger, die nach einer guten Möglichkeit suchen, ihre Altersvorsorge anzulegen, gibt es andere Möglichkeiten.

Trader, die sich bewusst für den Handel mit binären Optionen entscheiden und sich des vollen Risikos bewusst sind, haben hier eine gute Möglichkeit, hohe Profite zu machen. Es sollten dabei immer die Bestimmungen des jeweiligen Brokers oder Wettanbieters genau durchgelesen werden, denn bei jedem Anbieter gelten etwas andere Regeln. Es ist sinnvoll, sich eine klare Grenze für den Handel mit binären Optionen zu setzen. Nach dem Verlust eines vorher festgelegten Betrags sollte nicht weiter nachgezahlt werden. Wie hoch dieser Betrag ist, hängt von der individuellen finanziellen Situation des Traders ab.

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Binäre Optionen richtig handeln – so funktioniert’s auch 2020 am besten

Auch wenn das Handeln mit binären Optionen im Gegensatz zu anderen Handelsinstrumenten einfach funktioniert und das Prinzip schnell verstanden ist, bedeutet das noch lange nicht, erfolgreich zu sein. Denn auch hier kommt es auf die richtige Handelsstrategie und das Erkennen von Handelssignalen an. Binäre Optionen richtig handeln, bedeutet nicht nur Gewinne zu erzielen, sondern auch das Risiko richtig einzuschätzen. Worauf es dabei letztendlich ankommt, ist in diesem Rategeber nachzulesen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Das Einholen umfassender Informationen führt zu einem besseren Verständnis des Handels mit binären Optionen.
  • Die Chancen und Risiken beim Handel mit binären Optionen sollten realistisch eingeschätzt werden.
  • Broker-Vergleichsportale helfen bei der Auswahl des richtigen Anbieters.
  • Tests mit Demokonten sind sowohl für Anfänger als auch für Profis empfehlenswert.
  • Kostenlose Schulungsangebote helfen zu verstehen und Strategien zu entwerfen.
  • Anfänger sollten nie mehr als zwei bis fünf Prozent des verfügbaren Kapitals einsetzen.
  • Mit Risikomanagement-Tools können Trader selbst ihr Verlustrisiko begrenzen.

Wissen, worauf man sich einlässt – Informationen einholen

Bevor sich Trader und vor allem Anfänger auf den Handel von binären Optionen einlassen, ist es wichtig, sich im Vorfeld genau und ausführlich über binäre Optionen zu informieren. Gute bzw. seriöse Anbieter und entsprechende Broker-Vergleichsportale informieren fundiert und umfangreich auf ihren Websites. Grundlagenwissen oder die Vorstellung spezieller Handelsstrategien hinsichtlich des Tradings mit binären Optionen sollte jede gute Plattform enthalten. Wie beispielsweise die Binäre Optionen-Strategie Pivot Punkte oder die Trendfolgestrategie funktioniert, ist in unseren Ratgebern nachzulesen. Nicht zu vergessen, sind die Binäre Optionen-Softwareanwendungen oder Handelsplattformen.

Welche Möglichkeiten und welche Chancen sowie Risiken mit dem Handel von binären Optionen verbunden sind, sollten ebenfalls betrachtet werden. Bei der Wahl des richtigen Brokers sollten folgende Fragen beantwortet werden:

  • Welche Basiswerte werden angeboten?
  • Welche Laufzeiten für binäre Optionen stehen zur Verfügung?
  • Wie hoch fallen die Renditen aus?
  • Stehen neben klassischen Call- und Put-Optionen auch weitere Handelsarten zur Verfügung?
  • Welche Analyse- oder Risikomanagement-Tools sind im Angebot enthalten?
  • Werden umfangreiche Schulungsmaßnahmen angeboten?
  • Kann der Handel mit binären Optionen mit einem Demokonto geübt werden?
  • Über welche Handelsplattform kann getradet werden?

Nicht zuletzt muss sich ein Trader die Konditionen eines Brokerage-Anbieters genau ansehen, um den passenden Broker für sich zu finden. Die Handelsplattform sollte einfach und intuitiv bedienbar sein. Spreads und Mindesteinzahlungen sollten sich darüber hinaus moderat gestalten und vor allem benannt werden. Wie Trader in den Binäre Optionen-Handel starten können, ist in unserem Ratgeber veröffentlicht.

Wer in das Trading mit binären Optionen einsteigen will, sollte sich umfassend mit diesem Thema befassen. Ohne Grundlagenwissen ist der Handel mit binären Optionen nicht empfehlenswert. Zwar können hohe Renditen erzielt werden, aber auch Verluste entstehen. Das Chancen-Risiko-Verhältnis sollte stets durch den Trader abgewogen werden. Für die richtige Auswahl eines Brokers stellen wir zur Unterstützung unseren Binäre Optionen-Anbieter-Vergleich zur Verfügung.

Demokonto und Weiterbildung: Übung macht den Meister!

Die meisten Brokerage-Anbieter lassen ihre Trader oder Neukunden nicht im Stich. So stellen sie bereits häufig Demokonten zum Test zur Verfügung, auch wenn es sich bei binären Optionen noch um eine verhältnismäßig junge Tradingmöglichkeit handelt. Demokonten sind allerdings nicht nur für Börsenneulinge zum Kennenlernen empfehlenswert, sondern auch für Profi-Trader, die neue Handelsstrategien testen wollen. Auch bei einem Broker-Wechsel sollte zuvor die Handelsplattform und die angebotenen Handelsmöglichkeiten risikolos und mit virtuellem Einsatz ausprobiert werden. Demokonten stehen häufig bis zu 30 Tagen zur Verfügung. Auf Nachfrage bieten viele Broker sogar an, ein Demokonto unbegrenzt nutzen zu können. Bei einem Demokonto ist zusätzlich darauf zu achten, dass reale Bindungen und Realtime-Kurse angeboten werden. Auch sollten alle Handelsmöglichkeiten mit einem Demokonto zur Verfügung stehen. Tauchen während der Testphase Fragen auf, ist es wichtig, dass ein Kundensupport auf mehreren Wegen und in der jeweiligen Muttersprache erreichbar ist.

Gerade der Börsenmarkt ist stets Veränderungen unterworfen. Aus diesem Grunde sollten die in der Regel kostenlosen Möglichkeiten, an Webinaren oder Seminaren teilzunehmen, auch in Anspruch genommen werden. E-Books und Tutorials werden mitunter ebenfalls zur Verfügung gestellt.

Übung macht den Meister! Hierbei handelt es sich nicht nur um ein Sprichwort, sondern in Bezug auf den Handel an der Börse auch um ein wesentliches Kernstück. Denn die Komplexität und die Vielzahl an Möglichkeiten macht es unmöglich, alles auf Anhieb zu verstehen. Hierfür bieten viele Broker umfangreiche Schulungen in Form von Webinaren oder Seminaren an. Auch eBooks, Videos und spezifische Artikel stehen als Lernwerkzeuge zur Verfügung. Ein Demokonto ist eine gute Möglichkeit, unter realen Bedingungen risikolos zu traden.

Wie ist mit dem Risiko umzugehen? Unsere Tipps

Beim Handel mit binären Optionen ist zwar das Risiko eines Verlustes immer nur auf den jeweiligen Einsatz begrenzt und Gewinne hängen nicht von Kursschwankungen während der Optionslaufzeit ab. Allerdings bedeutet das nicht, dass kein Risiko besteht. Um binäre Optionen richtig handeln zu können, sollen folgende Tipps beim Umgang mit dem Risiko helfen:

  1. Das Kapital, was zum Handeln mit binären Optionen eingesetzt werden soll, muss auch zur freien Verfügung stehen und sollte für das alltägliche Leben nicht akut benötigt werden.
  2. Gerade Anfänger sollten pro Handelsausführung nie mehr als zwei bis fünf Prozent des zur Verfügung stehenden Kapitals einsetzen.
  3. Für Anfänger sind Broker empfehlenswert, die geringe Mindesthandelssummen anbieten.
  4. Das Angebot von Demokonten sollte unbedingt genutzt werden.
  5. Zur Marktanalyse und Einschätzung eigener Handelsstrategien sollten Analysetools, Charttools, Statistiken oder Marktnachrichten herangezogen werden. Quelle: https://www.bdswiss.com/de/market_news
  6. Bei der Auswahl eines Brokers ist darauf zu achten, dass eine Verlustabsicherung, die oftmals bis zu 15 Prozent reicht, angeboten wird.
  7. Mit Risikomanagement-Tools, wie Preisalarme, Trailing oder garantierte Stops können Risiken und Verluste eingedämmt werden. Quelle: http://www.ig.com/de/risikomanagement
  8. Auch sollten Trader sich nie von Emotionen leiten lassen. Dem Handel ist immer eine Strategie zugrunde zu legen.
  9. Neue Investitionen erfordern immer umfangreiche und fundierte Informationen.
  10. Schulungen und Weiterbildungen sollten regelmäßig genutzt werden, um jederzeit über neueste Marktentwicklungen oder Handelsinstrumente informiert zu sein.

Um das Risiko eines Verlustes zu minimieren, sollten sowohl erfahrene als auch neue Trader auf zur Verfügung stehende Risikomanagement-Tools der einzelnen Anbieter und auf allgemeine Tipps zum Handel mit binären Optionen zurückgreifen. Binäre Optionen richtig handeln, bedeutet eben auch, seine Kenntnisse stets zu erweitern, das Risiko realistisch einzuschätzen und von überstürzten Handlungen Abstand zu nehmen.

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