Binäre Optionen Risiko 2020 Wie gefährdet ist Ihr Kapital

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Binäre Optionen Risiko 2020: Sind binäre Optionen wirklich so riskant?

Der Binäroptionshandel ist noch recht jung und wird von Privatanlegern im großen Stil erst seit etwa 2020 verfolgt – bis dato waren private Trader lediglich mit dem CFD- und/oder dem Forexhandel vertraut. Auch heute können sich noch nicht viele Trader mit einem umfangreichen Hintergrundwissen zum Handel Binärer Optionen brüsten und gehen mit ihrem Unwissen unterschiedlich um: Manche Trader sehen die Binären Optionen als riskante Modeerscheinung und weigern sich, an diesem „Trend“ teilzuhaben – andere möchten die Chancen des neuartigen Handelsmodells nutzen und erzielen damit entweder große Erfolge oder verlieren ihr Kapital in kürzester Zeit. Um Sie vor einem solchen Schicksal zu bewahren, geben wir Ihnen hier wichtige Tipps für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Binäre Optionen Risiko an die Hand.

Themenübersicht:

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Wie verringert man das Binäre Optionen Risiko?

  • Durch ein umfangreiches Hintergrundwissen
  • Durch den richtigen Einsatz der Zusatzfunktionen
  • Durch ein intelligentes Moneymanagement
  • Durch die Wahl des richtigen Brokers

Warum ist der Binäroptionshandel so riskant?

Grundsätzlich ist nicht nur der Binäroptionshandel äußerst riskant, denn auch der CFD- und der Forexhandel bringen hohe Verlustrisiken mit, die teilweise über denen des Binäroptionshandels liegen. Hat sich der Trader vor dem Eröffnen der ersten Position allerdings noch kein Hintergrundwissen zum Binäroptionshandel angeeignet, läuft er Gefahr, sein eingezahltes Kapital innerhalb kurzer Zeit zu verlieren – der Binäroptionshandel besteht nämlich aus mehr, als nur auf „Call“ oder „Put“ zu klicken. Spekuliert man nämlich auf den falschen Kursverlauf, hat man innerhalb weniger Minuten seinen kompletten Einsatz verloren – deshalb sollte der Binäroptionshandel nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Viele Trader gehen an den Handel Binärer Optionen auf ähnliche Weise heran wie an den Blackjack- oder den Roulettetisch in Onlinekasino und verlassen sich dabei auf ihre 50:50-Chance – typische Anfängerfehler und hohe Verluste sind schließlich die Folge. Deshalb gilt es, sich bereits im Vorfeld ein umfangreiches Hintergrundwissen zum Binäroptionshandel anzueignen und im Rahmen eines kostenfreien und unverbindlichen Demokontos eine erfolgreiche Handelsstrategie zu entwickeln.

Wie können Trader ihr Binäre Optionen Risiko minimieren?

Um das Binäre Optionen Risiko zu minimieren, sollten Trader folgende Tipps beachten:

  • Ein umfangreiches Hintergrundwissen ist das A und O!
  • Eine bewährte Handelsstrategie ist entscheidend
  • Die Zusatzfunktionen der Broker können zur Risikominimierung dienen
  • Das intelligente Moneymanagement darf auch beim Binäroptionshandel nicht vernachlässigt werden
  • Zu guter Letzt ist auch der richtige Onlinebroker entscheidend

Geht man weise und nicht übereilt an den Handel Binärer Optionen heran, eignet man sich zunächst ein ausreichendes Hintergrundwissen an. Hierfür kann das Bildungsangebot des favorisierten Brokers von Nutzen sein, doch auch Webforen und Fachliteratur können sich beim Sammeln von Informationen als vorteilhaft erweisen. Sind schließlich die Hintergründe des Binäroptionshandels verinnerlicht, können erste praktische Erfahrungen nicht schaden: Obwohl bislang nur wenige Binäre Optionen Broker kostenfreie und unverbindliche Demokonten anbieten, ist es durchaus möglich, eine erfolgreiche Handelsstrategie mit virtuellem Kapital zu entwickeln.

Alternativ dazu können mit etwas Training auch einfache „Trockenübungen“ mit Stift und Papier und einer Handelsplattform wie dem MetaTrader 4 gemacht werden. Vor der Kontoeröffnung bei einem professionellen Broker, der durch Ratschläge von anderen Tradern oder durch Binäre Optionen Broker Vergleiche gefunden werden kann, sollte ein angemessener Moneymanagement-Plan entwickelt werden, an den der Trader sich unbedingt halten muss, um erfolgreich zu bleiben – wird er hier zu gierig, kann es nach wenigen Trades zu Ende mit der Traderkarriere sein.

Um dieses Schicksal zu vermeiden, lohnt es sich auch, die Zusatzfunktionen des Brokers zu nutzen und das Verlustrisiko durch eine Verlängerung oder eine vorzeitige Beendigung der Laufzeit zu minimieren.

Um das Binäre Optionen Risiko zu minimieren, sollten drei Faktoren beachtet werden: Ein umfangreiches Hintergrundwissen und eine bewährte Handelsstrategie, die im Rahmen eines kostenfreien Demokontos entwickelt werden kann, legen den Grundstein für einen erfolgreichen Binäroptionshandel. Während des Handels über einen professionellen Onlinebroker kann dessen Angebot an Zusatzfunktionen von Nutzen sein, während auch das richtige Moneymanagement nicht außer Acht gelassen werden sollte.

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Die drei besten Broker für ein geringes Binäre Optionen Risiko

Ein Broker mit geringem Binäre Optionen Risiko zeichnet sich durch eine hohe Verlustabsicherung, eine niedrige Mindesteinlage und Mindesthandelssumme, durch nützliche Zusatzfunktionen sowie durch ein kostenfreies und unverbindliches Demokonto aus. Wir stellen Ihnen nun die drei Broker vor, die diesen Anforderungen am ehesten entsprechen:

Binäroptionstrading mit großer Auswahl bei anyoption

Insbesondere zeichnet sich anyoption durch eine große Auswahl an handelbaren Finanzprodukten aus, die dem Kunden den Handel von 59 Aktien, 9 Währungspaaren, 4 Rohstoffen und 31 Indizes ermöglicht. Dabei können Kunden beim Handel von Call / Put, OPTION+, One Touch und Binär 0-100 von einer maximalen Rendite von bis zu 81 % profitieren, die durch eine maximale Verlustabsicherung von 15 % sowie durch die Zusatzfunktionen Take Profit, Roll Forward und Profit Line abgerundet wird.

Auch ein kostenfreies Demokonto ist hier vorhanden, sofern sich der Trader zunächst an den Kundensupport des Anbieters wendet. Unter Umständen müssen Kunden hierfür die Mindesteinlage von 200 € auf dem Handelskonto hinterlegen und können daraufhin eines Tages ab einer minimalen Handelssumme von 25 € bei anyoption handeln – sobald sie mit dem Binäre Optionen Risiko vertraut sind.

Kunden von anyoption stehen zahlreiche Finanzprodukte zum Handel zur Verfügung

Trading für Profis bei OptionFair

Aufgrund seiner etwas höheren Mindesteinlage von 300 € ist OptionFair größtenteils auf erfahrene und fortgeschrittene Trader ausgelegt, die bereits mit dem Binäre Optionen Risiko vertraut sind und nun zu einer Mindesthandelssumme von 25 € handeln können. Früher konnten sich Trader dabei auch zunächst mithilfe eines unverbindlichen Demokontos praktische Erfahrungen zum Handel Binärer Optionen aneignen, um schließlich beim Handel über die TechFinancials-Plattform von einer maximalen Rendite von 85 % und einer Verlustabsicherung von bis zu 15 % profitieren zu können.

Allerdings stehen den Kunden des Anbieters dabei nur der Early Closure und historische Kursdaten zur Verfügung, die beim Handel von Nutzen sein können. Das kostenlose Demokonto gehört nicht mehr zum Angebot von OptionFair, allerdings können Trader stattdessen den Demoaccount von IQ Option nutzen.

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Last but not least: Unser Testsieger IQ Option für Trader mit kleinem Kapital

Zu guter Letzt möchten wir Ihnen auch den Testsieger aus unserem Binäre Optionen Broker Vergleich ans Herz legen: IQ Option konnte seit seiner Gründung im Jahre 2020 zahlreiche Kunden gewinnen und sein Angebot so weit ausbauen, dass Kunden hier heute den Call/Put-, den One-Touch- und den 30- und 60-Sekunden-Handel verfolgen können.

Dabei profitieren sie von einer maximalen Rendite* von bis zu 92 % – als besonders vorteilhaft erweist sich wiederum die geringe Mindesteinlage von nur 10 € (alternativ USD/GBP) und die kleine Mindesthandelssumme von nur 1 € (USD/GBP), zu der Trader bei IQ Option handeln können – zusätzlich ist hier ein gebührenfreies und zeitlich uneingeschränktes Demokonto verfügbar.

IQ Option punktet mit seinem Demokonto.

Für einen erfolgreichen Handel sollten Trader sich auf eine hohe Defizitabsicherung, nützliche Zusatzfunktionen, gebührenfreie Demokonten und eine niedrige Mindesteinlage sowie auf eine kleine Mindesthandelssumme verlassen. Diese Voraussetzungen erfüllen die zypriotischen Onlinebroker anyoption und IQ Option ganz besonders gut, weshalb diese Anbieter als Broker mit geringem Binäre Optionen Risiko angesehen werden können.

Fazit: Das Binäre Optionen Risiko muss nicht unnötig hoch sein

Für einen erfolgreichen Handel sollten Trader sich zunächst ein umfangreiches Hintergrundwissen aneignen, da die Unwissenheit der Trader in Bezug auf den Binäroptionshandel den größten Teil des Verlustrisikos ausmacht. Ist das nötige Hintergrundwissen vorhanden und hat der Trader im Rahmen eines gebührenfreien und unverbindlichen Demokontos eine bewährte Handelsstrategie entwickeln können, sollte er sich einen professionellen Broker suchen, ein geeignetes Moneymanagement entwickeln (abhängig von seinem finanziellen Status) und sich schließlich auch die Zusatzfunktionen der Anbieter zunutze machen, um das Verlustrisiko zu minimieren.

*Betrag, den der Händler bei zutreffender Prognose auf seinem Handelskonto gutgeschrieben bekommt.

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BINÄRE OPTIONEN RISIKO: DIESE 6 MÖGLICHEN RISKANTEN GEFAHREN BEIM TRADING SOLLTEN SIE UNBEDINGT KENNEN & BEACHTEN

Ein Hinweis gleich zu Beginn, der bereits erklärt, wie es um das Risiko beim Trading mit Binären Optionen steht: Händler bestimmen durch die Höhe ihrer Investitionen und die Auswahl der Handelsinstrumente zu einem großen Teil selbst, welches Risiko sie eingehen wollen. Die Frage nach dem Binäre Optionen Risiko als solche bezieht sich aber selbstverständlich auch auf mögliche Gefahren, die von den Brokern – also den Anbietern der Binären Optionen – ausgehen.
Und diese Überlegungen sind berechtigt, denn tatsächlich gibt es in diesem Handelssektor wie überall nicht nur seriöse Dienstleister. Durch die Lektüre von umfangreichen Testberichten und Meinungen anderer Trader ergibt sich aber in der Regel zügig ein zuverlässiges Bild davon, welche Portale seriös arbeiten und Händlern in jeder Hinsicht guten Service bieten. In einem gesonderten Artikel erhalten Sie mehr Informationen über Binäre Optionen Betrug.

Binäre Optionen: Risiko im Überblick

  • Spekulative Finanzderivate
  • Hohes Risiko, aber auch Chancen auf hohe Renditen*
  • Es kann auf fallende Kurse spekuliert werden
  • Risiko kann durch technische Maßnahmen begrenzt werden
  • Aber auch Erfahrung und wichtige Tipps können helfen
  • Nicht für jeden Tradertyp geeignet

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Was sind binäre Optionen überhaupt?

Bevor über das binäre Optionen Risiko berichtet wird, muss zunächst eine definitorische Grundlage geschaffen werden. Im Prinzip spekulieren Anleger mit binären Optionen auf das Eintreten oder Nicht-Eintreten einer bestimmten Kursentwicklung. Es ist dabei möglich sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse zu spekulieren. Anders als mit herkömmlichen Finanzprodukte wie Aktien, kann somit auch bei einer negativen Entwicklung der Märkte eine individuelle Rendite* erzielt werden.
Grundsätzlich ist es nicht entscheidend, wie stark die Entwicklung ausfällt. Bei binären Optionen gibt es nur zwei Auszahlungsbeträge: ein festgelegter Geldbetrag wenn die Option am Ende der Laufzeit im Geld notiert oder meist 0 Euro Rückzahlung, falls die Option am Laufzeitende aus dem Geld notiert.

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Binäre Optionen beziehen sich immer auf einen sogenannten Basiswert. Dabei kann es sich um Rohstoffe, Währungspaare, Aktien oder Anleihen handeln. Durch den Kauf einer binären Option wird der Basiswert selbst allerdings nicht erworben. Es handelt sich somit um ein reines Derivat, das sich nur am Kurs des jeweiligen Basiswerts orientiert.
Binäre Optionen sind also recht transparente Finanzprodukte, die allerdings mit einem hohen Risiko behaftet sind. Die Möglichkeiten für den Handel sind nahezu unbegrenzt, da auf dem Markt hunderttausende Basiswerte verfügbar sind. Allerdings sind sie nicht für jeden Tradertyp geeignet.

Binäre Optionen Risiko – diese Arten gibt es

Um das Risiko beim Handel mit binären Optionen eindämmen zu können, muss zunächst festgestellt werden, wo dieses überhaupt entsteht.

  • Marktrisiko:
    Wie bei allen anderen Anlagen auch, existiert beim Handel mit binären Optionen das übliche Marktrisiko. Kurse können sich entgegen aller Erwartungen bewegen. Nicht alle Kursentwicklungen sind exakt genau zu prognostizieren. Sogar in der Nachbetrachtung ist nicht immer klar, warum es zu gewissen Schwankungen kam. Das Marktrisiko darf allerdings nicht als Ausrede für persönliche Fehler dienen. Viele Kursentwicklungen sind durch entsprechende Methoden und ein hohes Maß an Fachwissen sehr wohl bis zu einem gewissen Grad prognostizierbar.
  • Begrenzte maximale Rendite*:
    Die Höhe der Rückzahlung, in den verschiedenen Szenarien, ist bei binären Optionen grundsätzlich fixiert. Wie stark der Kurs fällt oder sinkt ist irrelevant. Entscheidend ist die Richtung der Entwicklung an sich. Grundsätzlich gilt, dass die Rückzahlung bei aus dem Geld notierenden Optionen 0 Euro beträgt. Wenn der Trade erfolgreich verläuft, erzielen Trader allerdings keine Verdopplung des Kapitals. Broker zahlen meist eine Rendite* zwischen 85 und 95 %. Der Rest verbleibt als Spanne beim Unternehmen. Anleger müssen also deutlich häufiger Positionen erfolgreich schließen, um im Endeffekt wirklich eine positive Rendite* zu erwirtschaften. Wie stark die Anzahl der erfolgreichen Trades die Anzahl an nicht erfolgreichen Trades übersteigen muss, hängt immer vom jeweiligen Broker ab. Anleger sollten daher einen umfangreichen Kostenvergleich durchführen.

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  • Kurzfristigkeit:
    Binäre Optionen werden meist nur wenige Minuten oder Stunden gehalten. Trader behalten so nur schwer den Überblick über die aktuelle Situation und können die Märkte nicht mehr adäquat im Blick behalten. Zudem birgt die Kurzfristigkeit die Gefahr, dass zu viele Positionen eröffnet werden. Hier gilt zu beachten, dass Kapital verloren gehen kann.
  • Beschränkte Eingriffsmöglichkeiten:
    Ist die binäre Option eingegangen, gibt es meist kein Zurück mehr. Trader müssen dann bis zum Verfallszeitpunkt warten. Einige Broker bieten ihren Kunden allerdings an, die Option bereits zu einem früheren Zeitpunkt zurückzukaufen. Das geht zu Lasten der Rendite*, kann aber die Sicherheit erhöhen.

Das Marktrisiko haftet jedem Anlagegeschäft an. Besonders risikoreich sind binäre Optionen aufgrund des kurzfristigen Anlagehorizonts und der begrenzten Rendite*. Gleichzeitig bietet das Finanzprodukt aber auch Chancen auf hohe Renditen*, wenn gewissenhaft getradet wird.

Überschaubare Risiken bei den beliebtesten Handelsinstrumenten

Zum Binäre Optionen Risiko beim Handeln selbst ist zu sagen, dass die Rendite*-Ziele erheblich das Risiko beim Binäre Optionen Trading beeinflussen und bestimmen. Basis-Leistungen wie der Call- und Put-Handel sind relativ gut kalkulierbar, schließlich reicht hierbei schon eine minimale Bewegung aus, damit die gewählte Option im Geld endet. Handelt man mit dem Trend, so sind die benötigten Trefferquoten für häufiger im Geld notierender Optionen (abhängig von der garantierten Rendite* und einer eventuellen Absicherung des Brokers) realistisch. Extras im Format der High-Yield-Optionen und vergleichbare Handelsinstrumente, die teilweise extrem hohe Renditen* einbringen können, erhöhen zugleich das Risiko für Händler enorm. Dies liegt in der Natur dieser Finanzinstrumente – Renditen* von einigen Hundert Prozent sind nur bei großen Kursbewegungen möglich, entsprechend geringer ist auch die Erfolgswahrscheinlichkeit beim Spekulieren auf ein derartiges Szenario.
Weiter zu IQ Option: www.iqoption.com Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Binäre Optionen Risiko: So kann es begrenzt werden

Kapital kann immer verloren gehen, wenn mit binären Optionen gehandelt wird. Dieses Risiko ist deutlich höher als bei anderen Finanzprodukten. Mit den richtigen Tools und ausreichend Fachwissen kann das Chance-Risiko-Profil aber deutlich verbessert werden.

  1. Optionbuilder nutzen
    Im Handel mit binären Optionen bieten erfahrene Broker ihren Kunden an, die Optionen individuell zu gestalten. Die dazugehörigen Tools können von Tradern verschiedenen Typs genutzt werden. Anleger können so etwa den Basiswert, die Laufzeit und den Zielkurs individuell wählen. Zudem ist es möglich, Optionen zu kreieren, bei der die Rückzahlung bei aus dem Geld notierender Optionen, mehr als 0 Euro beträgt.
  2. Option vorzeitig schließen
    Einige Broker ermöglich es, binäre Optionen bereits vor Ende der eigentlichen Laufzeit zu schließen. So lassen sich positive Renditen* erzielen, wenn sich ein Trendwechsel abzeichnet. Trader erhalten dann selbstverständlich nicht die volle maximale Rendite*.
  3. Optionen verlängern
    Ebenfalls möglich ist es, per Roll forward Optionen zu verlängern. Ist die binäre Option zum Verfallszeitpunkt etwa nicht im Geld, kann die Laufzeit der Option verlängert werden. Roll forward sollte allerdings nur genutzt werden, wenn die binäre Option nur knapp unter- oder oberhalb des Zielkurses liegt. Zudem wird auch in diesem Fall nicht die maximale Rendite* ausbezahlt.
  4. Absicherung möglich
    In besonders unsicheren oder volatilen Marktsituationen kann es ratsam sein, die binäre Option mit einer Absicherung auszustatten. Trader erhalten dann bei aus dem Geld notierenden Optionen zwischen 5 und 60 % des investierten Kapitals zurück. Die Absicherung wirkt sich jedoch negativ auf die maximal mögliche Rendite* aus.

Insgesamt gibt es also vier rein technische Möglichkeiten, um das binäre Optionen Risiko einzudämmen. Zusätzlich hilft ein hohes Maß an Fachwissen davor, mögliche negative Szenarien zu reduzieren.

6 Tipps für den Handel mit binären Optionen – Risiko eindämmen

Der Handel an den Finanzmärkten ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Auch binäre Optionen sind davon nicht ausgeschlossen. Allerdings gibt es Trader, die langfristig erfolgreich mit binären Optionen handeln. In der Praxis hat sich gezeigt, dass folgende 6 Tipps den Weg zum Erfolg ebnen können.

  • Geringe Mindestinvestitionen
    Gerade zu Beginn des Handels sollten Trader einen Broker wählen, der geringe Mindestinvestitionen fordert. Die Werte hierfür liegen zwischen 1 und 25 Euro je Trade.
  • Maximale Investition pro Trade
    Grundsätzlich sind binäre Optionen sehr kurzfristig angelegt. Über einen Handelstag verteilt können daher zahlreiche Positionen eröffnet werden. Damit eine schlechte Phase das Konto nicht in den Ruin führt, sollten Anleger maximal 5 % des verfügbaren Kapitalstocks pro Trade investieren, besser wäre weniger. Auch bei vermeintlich guten Investments darf von der Regel nicht abgewichen werden.
  • Fokussierung auf bestimmte Märkte
    Gerade beim Handel mit binären Optionen muss eine Vielzahl an Informationen binnen kurzer Zeit ausgewertet werden. Trader sollte sich daher auf maximal vier Märkte spezialisieren. So können die besten Informationsquellen für eben diese Märkte gefunden werden. Bei Bedarf kann die Spezialisierung auf einen bestimmten Markt auch gewechselt werden.

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  • Nichts erzwingen
    Es gibt Handelstage, an denen die Märkte scheinbar verrückt spielen. Entweder erkennt der Trader selbst kein Muster in den Kursen oder es ist schlicht keins vorhanden. Unabhängig von der Ursache sollten dann keine Trades durchgeführt werden. Die Zeit kann sinnvoller genutzt werden – entweder für private Dinge oder zur Entwicklung anderer Anlagemethoden.
  • Overtrading vermeiden
    Positive Renditen* sollten Trader nicht übermütig stimmen. Nur weil zehn binäre Optionen echte Volltreffer waren, muss das nicht zwangsweise für die kommenden zehn Positionen gelten. Merkt ein Trader, dass er Entscheidungen auf Basis von Emotionen trifft, sollte der Handelstag beendet werden.
  • Positionen nicht über Nacht halten
    Der Handel mit binären Optionen ist zum Teil rund um die Uhr möglich. Die Märkte über 24 Stunden im Auge zu behalten ist allerdings unmöglich. Über Nacht sollten daher keine Positionen gehalten werden. Trader können wichtige Ereignisse sonst im wahrsten Sinne des Wortes verschlafen. Das gilt insbesondere für den Handel mit Rohstoffen und Währungen, da diese im Sekundentakt weltweit und rund um die Uhr gehandelt werden.

Die Tipps alleine garantieren noch nicht den Trading-Erfolg. Vielmehr sind sie als Basis für den Handel mit binären Optionen anzusehen. Kapital kann immer verloren gehen.

Demo-Konten bringen Risiko-Transparenz

Wenigstens zum Teil kann dieses Risiko durch die von vielen Brokern angebotene Absicherung für aus dem Geld notierender Optionen, bis zu einem gewissen Grad kontrolliert und reduziert werden. Das höchste Risiko beim Binäre Optionen Trading gehen generell Händler ein, die sich mit hochspekulativen Instrumenten befassen, ohne zuvor etwa über gebührenfrei nutzbare Demo-Konten herauszufinden, wie wahrscheinlich zutreffende Prognosen am Ende bei den verschiedenen Laufzeiten sind. Ergibt sich hier eine vertretbare Relation zwischen potenzieller Rendite* und Risiko, spricht trotz Risiko nichts gegen die getesteten Optionen.

Wer sollte mit binären Optionen handeln?

Der Handel mit binären Optionen eignet sich nicht für alle Trader. Im Gegenteil, nur ein relativer kleiner Teil hat überhaupt die Chance, auf Dauer eine positive Rendite* mit den Finanzderivaten zu erzielen. Ein beispielhafter Anleger verfügt über die folgenden Eigenschaften:

  • Das komplette Vermögen ist relativ hoch
  • Das Vermögen ist gut diversifiziert worden
  • Nur ein kleiner Teil des Gesamtkapitals wird in binäre Optionen investiert
  • Eine Serie von aus dem Geld notierender Optionen ist ohne Weiteres verkraftbar
  • Risiken und Chancen von binären Optionen sind genau bekannt
  • Demokonten wurden ausgiebig getestet
  • Die Märkte werden täglich beobachtet
  • Bereits Erfahrung im Handel mit anderen Finanzprodukten

Nur wer wirklich Kapital investieren kann, das ohne Weiteres verschmerzt werden kann, sollte mit dem Handel von binären Optionen beginnen. Möglicherweise ist es sinnvoll, sich zunächst auf andere Finanzprodukte zu fokussieren oder nur mit virtuellem Geld im Demokonto zu handeln. Der Handel mit binären Optionen ist komplex und nicht für jeden Tradertyp geeignet.
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Fazit: Binäre Optionen Risiko kann begrenzt aber nicht ausgeschlossen werden

Anlagen an den Finanzmärkten sind grundsätzlich mit einem Risiko behaftet. Bei binären Optionen ist das Risiko allerdings besonders ausgeprägt. Dafür sind die maximalen Renditen* umso höher. Wer daher den Handel mit binären Optionen tätigen möchte, sollte zunächst gebührenfreie Demokonten nutzen. Dieses bietet beispielsweise der Broker IQ Option an – hierfür ist keine Einzahlung erforderlich; der Testaccount steht Tradern gebührenfrei und zeitlich unbegrenzt zur Verfügung. Stellt sich dort über einen längeren Zeitraum Erfolg ein, kann ein Echtgeldkonto eröffnet werden.

* = Der Betrag der dem Trader gutgeschrieben wird, wenn der Handel erfolgreich verläuft.

Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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