Binäre Optionen Indikator – Binäre Optionen 2020

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Welche Indikatoren sollen beim Handel mit Binären Optionen genutzt werden?

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 17.03.2020

  • Minikontrakte: nein
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Binäre Optionen sind sehr gefragt und werden immer wieder von Anfängern ausgewählt, um ein wenig Geld zu verdienen. Jedoch ist die Sache mit dem Geldverdienen nicht ganz so leicht. Schließlich kann das Geld ganz schnell weg sein, das für den Handel zur Seite gelegt wurde. Mit einem falschen Trade und einer nicht korrekten Entscheidung kann der komplette Einsatz in wenigen Minuten weg sein. Damit das nicht passiert, kann sich unter anderem auf die technische Analyse gestützt werden. Bei der Analyse werden verschiedene Indikatoren angeboten, an die sich gerichtet werden kann. Gerne möchte in dieser Hinsicht über die wichtigen Indikatoren der Bollinger Bands gesprochen werden, sowie über die 60-Sekunden-Indikatoren, die für einen sicheren Handel zur Verfügung stehen.
Es wird davon abgeraten, einen Handel nur mithilfe des Bauchgefühls zu starten. Hier sind schon viele Leute um ihre gesamten Ersparnisse gekommen, die leider keinen erneuten Start mit Binären Optionen starten konnten. Die Prüfung der Charts ist immer ein großer Vorteil, der auch schon Anfängern einen ersten Eindruck über die besonderen Signale geben kann.

Die Bollinger Bands

Wer sich mit der technischen Analyse beschäftigt, der muss unbedingt in der Vergangenheit schon von den Bollinger Bands gehört haben. Hierbei handelt es sich um einen sehr guten Indikator, um mit Binären Optionen handeln zu können. Die Vorgehensweise ist einfach gehalten und bietet sich an, um ein Erkennen von Trends zu sichern. Die Methode wurde von John Bollinger erfunden, der in den 80er Jahren diese Methode interpretiert und eingeführt hat. Die Trends konnten durch diese Methode sehr gut erkannt und analysiert werden, um auch anderen Tradern eine Basis für die Analyse anbieten zu können. Der Grundgedanke ist dabei, dass es einen Normalwert gibt, an dem sich andere Kurse orientieren können. Die Bollinger Bands können jede Statistik mit dem Mittelwert bereichern. Außerdem werden Abweichungen nach oben und unten eingeführt, um zu erkennen, wann die Kurswerte vom Mittelwert abweichen.
Mathematische Formeln werden angeboten, um den Basiswert zu bestimmen. Dieser kann aufgrund von historischen Kursen zusätzlich ermittelt werden. Trader können durch die Nutzung der Bollinger Bands eine Richtlinie erhalten, um zu prüfen, inwiefern sich ein Kurs steigt oder sinkt. Die Werte müssen aktuell nicht mehr selbst berechnet werden. Aufgrund der vielen unterschiedlichen Programme, die der Markt anbietet, werden Charts mit Indikatoren für die Analyse geliefert. Somit muss nur noch das Untersuchungsmerkmal angegeben werden, um die Bollinger Bands im Chart sehen zu können.

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Weitere wichtige Indikatoren

Statistische Mittel, die bei Binären Optionen zusätzlich als Indikatoren genutzt werden können, gibt es sehr viele. Diese werden bei der technischen Analyse eingesetzt, um als gutes Hilfsmittel für den Handel genutzt zu werden. Aufwärtsbewegungen und sinkende Charts sind nicht ausreichend, um Trends zu erkennen. Die Stochastik ist ein Hilfsmittel, auf das sich gerne verlassen wird. Der Einsatz des Indikators Stochastik kann dazu führen, dass mit statischen Werten Aufwärtsbewegungen und Tiefpunkte erkannt werden. Je nach dem zeitlich zu verwendenden Intervall kann geprüft werden, ob eine Fast- oder Slow-Stochastik sinnvoller ist.
Die Grundlagen des Indikators können vergleichen, ob Seitwärtsbewegungen aktuell vorhanden sind und ob zu diesem Zeitpunkt auf die Positionen gesetzt werden sollen oder nicht. Allerdings ist es nicht ausreichend, nur einen Stochastik-Indikator für die Analyse zu verwenden. Weitere Indikatoren neben den Bollinger Bands und der Stochastik sind folgende:

  • RSI
  • Trendfolge Indikatoren
  • Gleitender Durchschnitt und gleitender Mittelwert
  • ADX – Direktional Movement Index
  • ZigZac – Indikator
  • Forex-Indikatoren
  • 60- Sekunden Indikatoren

Hierbei handelt es sich um die unter anderem wichtigsten Punkte, wenn es um die technische Analyse geht, die zu berücksichtigen sind. Die Indikatoren helfen bei einer sicheren Vorhersage, was einen Trend betrifft. Außerdem ist zu erwähnen, dass die unterschiedlichen Indikatoren Hoch- und Tiefpunkte von Charts festlegen, um große Einsatzchancen nicht zu verpassen. Die entsprechenden Indikatoren können grundsätzlich in Verbindung mit der technischen Analyse genutzt werden sowie aber auch ohne die umfangreiche Analyse. Schließlich kann ein besonderer Indikator sogar für 60 Sekunden genutzt werden, wo keine Stochastik benötigt wird. Auf die Bollinger Bands kann dennoch kein Händler verzichten. Um den Handel nicht als Glücksspiel enden zu lassen, sind die Indikatoren zu nutzen, damit erfahren werden kann, inwiefern es möglich ist, Kurven in Charts richtig einzuschätzen.

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Indikator: Nachrichten

Trends können nicht nur mit Analysen erkannt werden. Auf der anderen Seite sind besondere Indikatoren vorhanden, die nicht durch eine Analyse zu erhalten sind. Die Rede ist von Trendentwicklungen, die über Nachrichten wahrzunehmen sind. Nachrichten können in ganzer Hinsicht unterschiedliche Details enthalten, die für Binäre Optionen interessant sind. Neben dem perfekten Timing sind zusätzlich Nachrichten von Forex wichtig. Damit die Nachrichten genutzt werden können, wird ein Forex Wirtschaftskalender benötigt. Hier können sich am besten online unterschiedliche Anbieter angeschaut werden, die besondere Neuigkeiten mit sich bringen. News mit drei Bullen als aussagekräftiges Symbol können interessant sein, um dementsprechend Richtungen für den aktuellen Kurs wahrnehmen zu können. Es sollte bei den drei Bullen nicht gezögert werden, sich den Termin zu notieren. Außerdem sollte die Währung beachtet werden, um die es bei den Nachrichten geht beziehungsweise die am meisten unter den News leiden könnten.
In der Regel können wenige Sekunden nach dem Eintreffen der Nachricht steigende oder fallende Kurse entdeckt werden. Innerhalb von fünf Minuten können sich die Kurse plötzlich ganz in die andere Richtung entwickeln. Es werden sogar besondere vorhersehbare Ergebnisse angegeben, die von den Nachrichten zu erwarten sind. Eine Fälligkeit von 5 Minuten wird gewählt, um sicherzustellen, dass eine Zeitspanne genutzt wird, auf die man sich verlassen kann. Nach den News direkt innerhalb einer Minute einen steigenden Kurs zu erwarten, wäre einfach zu viel verlangt. Bei 10 Minuten wäre zu viel Zeit vorhanden, als dass sich der Kurs wieder ändern könnte. Aus diesem Grund sind 5 Minuten gewählt worden, damit ein sicherer Kompromiss für die Investition genutzt wird. Während der Reden der wichtigen Vorstände von Banken eine Handlung durchzuführen, ist nicht ratsam. Die Kurse sind nämlich besonders starken Schwankungen ausgesetzt, was sich zum Nachteil der Händler entwickeln könnte.

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Brokerempfehlung

Damit ein passender Broker gefunden wird, bei dem mit Binären Optionen gehandelt werden kann, sollten vorab Vergleiche durchgeführt werden. Die Vergleiche bringen mit sich, unterschiedliche Resultate bezüglich der zahlreichen Anbieter nutzen zu können. Immerhin unterscheiden sich die Handelsinstrumente je nach Anbieter und außerdem ist zu erwähnen, dass nicht immer gleiche Renditen je Trade zu erhalten sind. Damit sichergestellt werden kann, dass nicht zu viel Profit verloren geht und an den Broker überwiesen wird, sollte der passende Anbieter ausgewählt werden. Hier möchte gerne der Broker FXPrimus aufgeführt werden. Hierbei handelt es sich um einen der besten Broker seit der letzten Zeit, die immer wieder Auszeichnungen erhalten konnte.
Mit dem Slogan „ The safest place to trade“ liegen die Inhaber des Brokers nicht falsch. Der Anbieter hat seinen Sitz auf der Insel Mauritius und kann seine Kundengelder bei der Bank Barclays sicher lagern. Außerdem können sichere Handelswege angeboten werden sowie gute Bedingungen, um Trades abzuschließen und seinen Gewinn zu erhalten. Der Broker ist aktuell in mehr als 205 Ländern aktiv und bietet den zahlreichen Kunden eine stabile und übersichtliche Plattform an. Es können außerdem unterschiedliche Handelsplattformen mit MT4 genutzt werden. Autocharts sind für Kunden kostenlos. Niedrige Spreads und ein kompetenter Kundenservice, der natürlich in deutscher Sprache gehalten ist, unterstützen die Kunden beim Traden. Eine schnelle Orderausführung ist auch beim Anbieter FXPrimus garantiert.
Zu erwähnen ist die Autochartistik, die im Überblick sehr gute Leistungen als Unterstützung für die Analyse anbieten kann. Die Software ist kostenlos für die Kunden zu nutzen und bietet darüber hinaus eine hervorragende Basis an, um die Grundlagen des Tradings zu erlernen. Es können Funktionen wie Close All Trades, See your risk per trade, time trend opend und one click close trades erhalten werden. Diese Funktionen sind nicht bei allen Anbietern vorhanden und sollten genutzt werden, um besondere Vorteile für sich zu nutzen. Immerhin wird der Trade durch die Funktionen erleichtert und interessanter gehalten.

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Experten-Tipp:

Indikatoren für den Handel mit binären Optionen sind ein wichtiger Punkt, der unterstützend bei der Erstellung einer Strategie wirken kann. Es lohnt sich, sich in diese Richtung zu informieren.

DeMarker Indikator im Überblick 2020: So bestimmen Sie die Trendstärke

Der DeMarker Indikator ist bei Trade-Anfängern eher unbekannt. Entwickelt von dem technischen Analytiker Thomas DeMark, der den Indikator in seinem Buch „Wissenschaft der technischen Analyse“ vorgestellt hat, wird er vor allem gern in automatisierten Handelssystemen angewandt und ist unter anderem auch im Forex-Bereich sehr beliebt.

Dabei misst der Indikator – ähnlich wie der RSI (Relative-Stärke-Indikator) – die Stärke des Trends und kann daraufhin deuten, wann der Markt erschöpft ist oder ab wann es möglicherweise zu einer Wende im vorherrschenden Trend kommen könnte. Der DeMarker Indikator gehört daher zu der Gattung der Oszillatoren.

Wie wird der DeMarker Indikator berechnet?

Die Berechnung des DeMarker Indikators ist nicht sehr kompliziert. In Worten ausgedrückt vergleicht der Indikator die Price Action der Vorperiode zu der aktuellen Periode und bildet einen Durchschnittskurs, womit die Stärke des Trends sichtbar wird. Dabei werden – wie für Oszillatoren üblich – überkaufte und überverkaufte Märkte identifiziert.

Die Formel wird durch folgende Berechnungen aufgestellt:

  1. Zunächst wird ein Zeitintervall festgelegt (in der Regel ist das der Wert 14).
  2. Ermitteln des maximalen Kurses DeMax = (aktuelles Hoch) – (Hoch der Vorperiode); ist der Wert kleiner als 0, wird stets der Wert 0 gesetzt.
  3. Ermitteln des niedrigsten Kurses DeMin = (aktuelles Tief) – (Tief der Vorperiode); auch hier wird immer der Wert 0 gewählt, wenn der reale Wert unter 0 liegt.
  4. DeMarker Indikator = Gleitender Durchschnitt von DeMax / gleitender Durchschnitt von DeMax + gleitender Durchschnitt von DeMin

Die Interpretation des DeMarker Indikators

Wie sich anhand der Formel deutlich zeigt, macht sich auch der DeMarker Indikator gleitende Durchschnitte zunutze. Das Verhältnis der Price Action in Form von gleitenden Durchschnitten wird sodann als eine um die Bereiche 0 und 1 oszillierende Linie angezeigt. Es kommen allerdings auch Werte zwischen -100 und 100 vor. Die Aussage bleibt jedoch die gleiche.

  • Der Bereich oberhalb 0,7 zeigt eine überkaufte Situation an.
  • Der Bereich unterhalb 0,3 zeigt eine überverkaufte Situation an.

Der Wert des Indikators steigt, sobald sich der DeMax-Wert ebenfalls erhöht. Da es in der Regel jedoch öfter DeMax-Werte als DeMin-Werte gibt, wird der Aussage des Indikators seitens der Analysten bei Markthochs mehr Gewicht beigemessen als bei Tiefs.

Eine gängige Analyse des Indikators ist die Identifikation von Preisdivergenzen. Steigt der Kurs weiterhin an, während der DeMarker Indikator bereits fällt, so ist dies insbesondere bei erreichten Hochs ein Indiz für kurz- bis mittelfristige Trendwenden. Das folgende Chart des S&P 500 Index Futures zeigt diesen Umstand sehr deutlich.

Screen 1: Tageschart des S&P500

Besonders in überkauften Bereichen hätten die Preisdivergenzen gute Indikatoren für Trendwenden sein können, während Wenden von unten nach oben zu dynamisch abliefen, um eine Preisdivergenz auszubilden. Eine überverkaufte Zone hat der Indikator dennoch angezeigt.

Oszillatoren haben sich in Kombination bewährt

Wie die meisten Oszillator-Indikatoren hat sich auch der DeMarker Indikator im Verbund mit anderen Indikatoren oder technischen Setups bewährt. Beispielsweise könnte eine Position eröffnet werden, wenn …

  1. der DeMarker Indikator sich im überkauften Bereich befindet,
  2. eine Preisdivergenz besteht,
  3. der Aufwärtstrend gebrochen wurde
  4. und ein Volumenindikator eine fallende Tendenz aufweist.

Im nächsten Beitrag zum Thema Strategien werden wir ein Handelssystem mit dem DeMarker Indikator vorstellen. Derweil lässt sich der Handel auf der Basis von technischen Indikatoren auch über den Broker BDSwiss bewerkstelligen. Der Broker gehört zu den am längsten am Markt etablierten Brokern auf Zypern und bietet einige Services für seine Kunde an.

Binäre Optionen mit Volumenindikator handeln 2020: Wie funktioniert der OBV-Indikator?

Das Volumen ist einer der beliebtesten Indikatoren für Trader und kann sich – wie wir schon einmal vorgestellt haben – vor allem im Einzelwertebereich als sehr nützlich erweisen. Da das Volumen nicht aus dem Preis selbst berechnet wird, kann es infolgedessen auch als eine zusätzliche Information betrachtet werden. Diese Tatsache empfinden viele Trader als sehr wichtig.

Auf Basis des Volumens haben sich daher einige Indikatoren entwickelt, so etwa das On-Balance-Volume (OBV) oder der Money-Flow-Index (MFI). Dabei ist der MFI-Indikator eine Weiterentwicklung des OBV-Indikators. Um den Indikator zu verstehen, erklären wir daher zunächst, wie der OBV-Indikator funktioniert.

On-Balance-Volume einfach erklärt

Der On-Balance-Volume-Indikator wird recht einfach berechnet. Der für den aktuellen Tag angezeigte Umsatz im Handel ist negativ, wenn der Kurs im Vergleich zum Vortag gefallen ist, der Schlusskurs also niedriger ist. Er ist positiv, wenn der Kurs im Vergleich zum Vortag gestiegen ist, d. h., der Schlusskurs höher liegt. Damit kann eine Aussage getroffen werden, ob Geld aus der Aktie oder in die Aktie geflossen ist. Das Ganze wird im Verlauf kumuliert, womit sich ein steigender oder fallender OBV-Indikator ergibt.

Screen 1: Wochenchart des DAX

Die größte Schwäche des Indikators ist seine verzögerte Reaktionsfähigkeit. Starke Volumenspitzen führen dazu, dass der Indikator eine längere Anpassungszeit benötigt, sodass die Aussagekraft in dieser Zeit begrenzt ist. Das untere Wochenchart des DAX-Futures zeigt diesen Umstand. Der Indikator konnte die größere Korrektur nicht anzeigen, sondern fluktuierte schwach vor sich hin. Allerdings hat er die Fortsetzung des Aufwärtstrends sehr gut bestätigt.

Der Money-Flow-Index einfach erklärt

Der Money-Flow-Index ist eine Weiterentwicklung des OBV-Indikators. Im Rahmen der Berechnung des Indikators werden nicht bloß die Schlusskurse von Kursbalken verglichen, sondern die Differenz der Durchschnittskurse. Damit zeigt er nicht nur den Geldfluss, sondern auch das Momentum des Geldflusses an.

Das Momentum ist sozusagen der Schwung einer Bewegung bzw. die Ausprägung des Schwungs. Damit lassen sich Schlüsse zur Stärke eines Trends und den dahinter liegenden Geldflüssen ziehen.

Eine Strategie mit dem MFI-Indikator

Wir wollen nun veranschaulichen, wie eine solche Analyse mit dem MFI-Indikator aussehen kann. Gemäß unserer Erkenntnisse definieren wir einige Regeln:

  1. Um eine Call-Option zu kaufen, muss sich der MFI-Indikator über einem Wert von 60 befinden.
  2. Um eine Put-Option zu kaufen, muss sich der Indikator unter einem Wert von 40 befinden.
  3. Gehandelt werden Trendbrüche innerhalb des Indikators.
  4. Es werden nur Calls gekauft, wenn der Aufwärtstrend stark ist (Kurs >200er Moving Average).
  5. Es werden nur Puts gekauft, wenn der Abwärtstrend stark ist (Kurs
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