Betrug bei Xmarkets und weiteren Trading-Plattformen

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Tausende Deutsche betroffen: Millionenbetrug im Internet mit Trading-Plattformen

Tausende Deutsche betroffen

Millionenbetrug im Internet mit Trading-Plattformen

03.07.2020, 10:37 Uhr | dpa

Auf den Plattformen konnten Nutzer unter anderem auf Aktienkurse und Währungsschwankungen wetten. Symbolbild: Andy Wong/AP Foto: Andy Wong. (Quelle: dpa)

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Hamburg (dpa) – Eine kriminelle Gruppe soll einem Medienbericht zufolge im Internet mit betrügerischen Geldanlage-Plattformen Millionen erbeutet haben.

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Unter den Betroffenen seien auch Tausende Deutsche, berichten der Norddeutsche Rundfunk (NDR) und der Saarländische Rundfunk (SR) am Mittwoch auf Grundlage einer gemeinsamen Recherche. Die Bande habe international agiert und ihre Opfer mit Hilfe sogenannter Trading-Plattformen hinters Licht geführt.

Nutzer könnten dort etwa auf Aktienkurse und Währungsschwankungen wetten oder mit Kryptowährungen wie Bitcoin handeln. Kopf der Bande sei ein Deutscher, berichten NDR und SR unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft Saarbrücken, die das Verfahren gemeinsam mit der Zentralen Wirtschaftsstaatsanwaltschaft aus Österreich führe. Dem Mann und vier weiteren Beschuldigten werde gewerbsmäßiger Bandenbetrug vorgeworfen.

Allein in Saarbrücken werden demnach 233 Strafanzeigen im Zusammenhang mit den Trading-Plattformen bearbeitet. Der Hauptbeschuldigte sitze in Wien in Untersuchungshaft, einige der Beschuldigten seien noch flüchtig. Opfer wurden den Angaben zufolge gezielt in sozialen Netzwerken angeworben – und im Schnitt um mehr als 40.000 Euro betrogen. Nach der Anmeldung auf den Betrugsseiten seien sie von vermeintlichen Beratern auf angeblich „lukrative Gelegenheiten“ hingewiesen oder zur Einzahlung von Geld bewegt worden. Entsprechende Chat-Protokolle haben Journalisten der Rundfunksender den Angaben zufolge eingesehen.

Auch eigene Callcenter habe die Gruppe betrieben und von dort aus Opfer telefonisch unter Druck gesetzt. Eines davon – im Kosovo – sei vor wenigen Wochen durchsucht worden. Weitere Durchsuchungen habe es in Österreich, Deutschland, Bulgarien und Tschechien gegeben, zitieren NDR und SR die Staatsanwaltschaft Saarbrücken.

Fast alle Betroffenen hätten sämtliche eingezahlten Gelder verloren, hieß es. In einigen Fällen seien vermeintliche Berater plötzlich verreist gewesen, in anderen Fällen seien Softwarefehler für die Nicht-Auszahlung vermeintlicher Gewinne verantwortlich gemacht worden. Ob auf den Plattformen überhaupt ein Handel mit eingezahlten Geldern stattfand, ist noch Gegenstand von Ermittlungen.

Dem Hauptbeschuldigten allein rechnen die Ermittler fünf Plattformen zu. In den Kundendaten dieser Plattformen finden sich den Angaben zufolge die Daten von mehr als 200 000 Menschen aus Deutschland. Laut SR und NDR ist es möglich, dass die tatsächliche Dimension des Falles noch größer ist: Bei Durchsuchungen im Ausland sichergestellte Beweismittel deuteten darauf hin, dass die auf den fünf Plattformen zum Einsatz gekommene Infrastruktur auch bei 387 weiteren Internetseiten zum Einsatz gekommen sein könnte.

Markets.com Betrug oder seriös 2020: Unsere Broker Erfahrungen im Test

Bei Markets.com handelt es sich um einen Forex- und CFD-Broker, der schon seit geraumer Zeit am Markt vertreten ist. Nach eigenen Angaben zählt der Broker sogar zu den wenigen Anbietern, die einen sehr rasanten Marktwachstum verzeichnen können. Das zeigen auch unsere Markets.com Erfahrungen. Einige Trader kennen den Anbieter möglicherweise durch seine intensiven Marketing-Aktivitäten. Der Broker ist international ausgerichtet und kann einige Besonderheiten bieten. Ein Vorteil, den wir nach unserer Markets.com Erfahrung nennen können: Es ist lediglich eine Mindesteinzahlung von 100,- USD (ca. 100,- Euro) nötig, um mit Markets.com traden zu können. In unserem Markets.com wurde ebenfalls als überzeugend eingestuft, dass die eigene Plattform des Brokers einen automatisierten Handel möglich macht. Für Interessierte stellt der Broker ein Demokonto zur Verfügung und ist allgemein darum bemüht, mit Schulungsangeboten oder Online-Videos die Trader bestmöglich zu informieren.

  • Ratgeber zu markets.com:
    • Markets com Erfahrungen: 5 Argumente für Markets.com
  • Unser Erfahrungsbericht zum Broker Markets.com
  • 1. Sitz & Regulierung: Europäisch reguliert und einlagengesichert
    • Keine Markets.com Nachschusspflicht
  • 2. Handelsangebot: Geeignet für Einsteiger
  • 3. Handelskonditionen & Mindesteinlage: Enge Spreads und keine Kommisionen
    • Die Vorteile des CFD-Handels bei Markets.com:
    • Die Vorteile des Forex-Handels bei Markets.com:
  • 4. Handelsplattform & Mobile Trading: Zwei gute Plattformen
  • 5. Kontoeröffnung
  • 6. Kostenloses Demokonto
  • 7. Service & Bildung: Umfangreich und kundenfreundlich
  • 8. Einzahlung & Auszahlung: Die klassischen Wege
  • 9. Seriosität: Kein Betrug bei Markets.com
  • 10. Unser Fazit zum Broker Markets.com: Sehr gutes Leistungspaket mit Extras
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Markets com Erfahrungen: 5 Argumente für Markets.com

  • 1. Mindesteinzahlung nur ca. 100,- Euro
  • 2. Tradern werden viele Informationen angeboten
  • 3. automatisierter Handel möglich
  • 4. Demokonto und mobiler Handel nutzbar

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Unser Erfahrungsbericht zum Broker Markets.com

Inhalt:

1. Sitz & Regulierung: Europäisch reguliert und einlagengesichert

Der Broker Markets.com ist eine Marke des Safecap Investments Limited und hat seinen Sitz auf Zypern. Diese wird von der dort zuständigen Finanzaufsichtsbehörde CySEC (Cyprus Securities and Exchange Commission) reguliert. Darüber hinaus die südafrikanische FSB und die australische ASIC.

Im Rahmen der EU-Finanzmarktrichtlinie ist der Broker damit in der gesamten EU zugelassen. Durch das Regulierungsumfeld in der EU kann ein Markets.com Betrug an Kunden zwar nicht komplett ausgeschlossen werden, aber es ist unwahrscheinlich, dass es zu unlauteren Geschäftspraktiken kommt. Gegründet wurde der Broker im Jahre 2006, er hat also bereits einige Jahre Erfahrung als Finanzdienstleister. Zur Sicherheit trägt ebenfalls bei, dass die Einlagen pro Kunde auf dem Handelskonto bis zu einem Betrag von 20.000 Euro durch die gesetzliche Einlagensicherung abgesichert sind. Markets.com führt segragierte Konten. Darüberhinaus ist der gesamte Zahlungsverkehr bei Markets.com SSL- verschlüsselt und so vor Hackern geschützt. Außerdem sind alle Zahlungswege durch die Kreditkartengesellschaften zertifiziert – eine weitere Sicherheitsgarantie.

Keine Markets.com Nachschusspflicht

Was ebenfalls zur Sicherheit gehört, ist der Aspekt der Markets.com Nachschusspflicht. Da der CFD Handel im Prinzip Trading auf Kredit ist, könnte das dazu führen, dass der Kunde mehr verliert, als nur das eingezahlte Geld. Um das zu verhindern, gibt es keine Markets.com Nachschusspflicht. Das heißt, dass der maximale Verlust „nur“ auf das eingezahlte Geld beschränkt ist. Im Ernstfall kann der Broker jedoch offene Positionen zwangsweise liquidieren, um einen Margin Call zu verhindern.

Fazit: Die Sicherheit bei Markets.com ist durch die EU-Regulierung und die gesetzliche Einlagensicherung sowie durch segragierte Konten gegeben. Der gesamte Zahlungsverkehr bei Markets.com SSL- verschlüsselt. Der Broker kann in diesem Punkt schon einmal als seriös eingestuft werden. Außerdem gibt es keine Markets.com Nachschusspflicht. Der maximale Verlust ist demnach auf die Einzahlung des Kunden beschränkt.
Der Test zu markets.com auf YouTube: jetzt ansehen! (© forexhandel.org)

2. Handelsangebot: Geeignet für Einsteiger

Der Anbieter ermöglicht seinen Kunden sowohl den Handel mit Devisen als auch mit CFDs. Dabei sind mehrere Dutzend Währungspaare sowie CFDs auf Rohstoffe, Indizes, Anleihen, Aktien und Edelmetalle mit Markets.com handelbar. Insgesamt stehen dem Trader CFDs auf mehr als 300 Basiswerte zur Verfügung. Durch eine übersichtliche Kostenstruktur und ein klassisches Angebot sind auch Anfänger bei Markets.com gut aufgehoben. Anleger, die zwar am Markt aktiv sein möchten, aber nicht über die nötige Zeit für die Marktanalyse und Strategieplanung verfügen, finden ebenfalls ein passendes Angebot bei Markets.com. Der Broker bietet die Möglichkeiten, die Trading-Aktivitäten ganz oder teilweise auf den automatisierten Handel zu verlagern.

Die Markets.com Handelszeiten richten sich dabei nach den zugrunde liegenden Basiswerten. Der Forex Handel steht 24/5 zur Verfügung. Kryptowährungen, wie Bitcoin oder Ethereum können sogar am Wochenende gehandelt werden. Trader sollten jedoch beachten, dass außerhalb der Haupthandelszeit einerseits das Volumen geringer ist, was zu einer geringeren Volatilität führen kann. Und andererseits sind die Spreads in der Regel größer.

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Fazit: Markets.com bietet den Handel mit Devisen und CFDs – geeignet für Einsteiger und Freunde des automatisierten Handels. Es sind mehrere dutzend Währungspaare sowie CFDs auf Rohstoffe, Indizes, Anleihen, Aktien und Edelmetalle mit Markets.com handelbar. Die Handelszeiten sind dabei sehr kundenfreundlich. Devisen sind 24/5 verfügbar und Kryptowährungen sogar am Wochenende.

Mit verschiedenen Plattformen handeln

3. Handelskonditionen & Mindesteinlage: Enge Spreads und keine Kommisionen

Der Handel ist – wie auch bei anderen Anbietern üblich – kommissionsfrei. Die Kosten beschränken sich auf den Spread. Markets.com hat zwei Spread-Modelle im Angebot: Ein Modell mit fixen Spreads (2-4 Pips Spread in den Majors) und Modell mit variablen Spreads (typischer Spread im EUR/USD 1,7 Pips). Die minimale Lot-Size beträgt 1.000 Einheiten der Basiswährung, der maximale Leverage-Faktor 1:200

Die Vorteile des CFD-Handels bei Markets.com:

  • Produktevielfalt: Aktien oder Rohstoffe – das Angebot ist bei Markets.com umfassend.
  • Geringer Mindesteinschuss-Satz: Margen von 2% – 5%, Leverage von bis zu 200:1
  • Hohe Liquidität: vergleichweise enge Spreads; Bid/ Ask Quotes werden sofort ausgeführt
  • Keine Kommission

Zwei Spread-Modelle: fixe oder variable Spreads

Fazit: Der Forex Handel ist bei Markets.com mit zahlreichen Währungspaaren möglich. Der Forex Handel bedeutet das Kaufen und/ oder Verkaufen von einer Devise gegen eine andere. Dieser Markt ist mit einem täglichen Umsatz von über 4 Billionen Dollar sehr umsatzstark, aber auch risikoreich für den Trader. Man kann mit Markets.com zahlreiche Devisenpaare rund um die Uhr, 24 Stunden täglich handeln.

Schulungsvideo zum Forex-Markt

Die Vorteile des Forex-Handels bei Markets.com:

  • Keine Gebühren oder Provisionen:
  • Online mit vergleichweise engen Spreads
  • Mehr als 50 Währungspaare
  • Leverage von bis zu 1:200
  • Die Mindesteinlage ist nicht besonders hoch, der Handel ist bereits mit einer Kontoeröffnung und einer Einzahlung von 100,- USD (ca. 100,- Euro) möglich.
  • Der maximal mögliche Hebel beträgt 1:200, während die Mindestmargin bei 0,5 Prozent liegt.
  • Die variablen FX-Spreads beginnen bei 1,7 Pips im EUR/USD und sind damit als durchschnittlich (für Market Maker-Broker) zu bezeichnen.

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4. Handelsplattform & Mobile Trading: Zwei gute Plattformen

Unsere Erfahrungen mit Markets.com sind aus verschiedenen Gründen positiv. Dazu gehört, dass der Broker seinen Kunden verschiedene Handelsplattformen zur Verfügung stellt, passend für die jeweiligen Bedürfnisse. Im Angebot ist eine eigene Handelsplattform, die sowohl verschiedene Standardfunktionen als auch nützliche Zusatzfeatures beinhaltet. Darüber hinaus können sich Trader auch für eine andere Handelsplattform entscheiden – den MetaTrader 4. Falls von unterwegs gehandelt werden soll, kann der MobileTrader genutzt werden. Mit Hilfe des AutoTraders ist automatisierter Handel möglich. Die Handelsplattform ist inzwischen aus mehr als 20 Ländern erreichbar und in 25 Sprachen verfügbar. Auch in Deutsch kann die Handelsplattform genutzt werden.

Der Keystock Webtrader bei Markets.com

Eine Lösung für mobile Endgeräte ist bei Markets.com ebenfalls verfügbar. Die mobilen Handelsplattformen unterstützen alle gängigen Orderarten (Market, Limit, Stop-Loss, Trailing Stop, OCO, limitierte Einstiegsorders).

Fazit: Mit zwei Plattformen, einer hauseigenen sowei dem MetaTrader 4, kann Markets.com in jeder Hinsicht punkten. Alle Lösungen sind auch für mobile Endgeräte nutzbar.

5. Kontoeröffnung

Die Kontoeröffnung ist bei Markets.com kostenlos und der Trader hat darüber hinaus die Möglichkeit, sich für verschiedene Kontowährungen zu entscheiden. Zur Auswahl stehen der Euro oder der US-Dollar. Nach der Kontoeröffnung können verschiedene Einzahlungsmethoden genutzt werden, um den Mindestbetrag von 100,- USD (ca. 100,- Euro) einzuzahlen.

Der Broker bietet verschiedene Kontomodelle an, die unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Eine Markets.com Kontoeröffnung ist dabei in nur wenigen Minuten erledigt. Ein Post- oder Video-Ident Verfahren ist nicht notwendig. Alle benötigten Unterlagen können bequem hochgeladen werden oder per E-Mail an den Broker versandt werden.

Da die Kontoeröffnung in nur wenigen Minuten erledigt ist, heißt das auch, dass der Kunde sofort traden kann. Sofern der Trader per Kreditkarte einzahlt, steht das Geld auch sofort für das Online Trading zur Verfügung.

Dabei ist zu beachten: Beim Classic Konto, auch Mini Konto, beträgt die Mindesteinzahlung 100,- USD (ca. 100,- Euro), während es beim nächsthöheren Standard Konto bereits 2.500 USD (ca. 2.500,- Euro) sind. Alternativ kann der Kunde sich auch für ein Premium Konto entscheiden, muss dann jedoch mindestens 20.000 USD (ca. 20.000,- Euro) einzahlen.

Der Broker hält kein Bonusangebot für Trader bereit, doch wer nicht darauf verzichten möchte, kann bei AvaTrade von Boni profitieren.

Fazit: Markets.com bietet verschiedene Kontomodelle, vom Classic Konto bis Premium Konto. Ein Bonus ist nicht verfügbar, doch Trader, die nicht darauf verzichten möchten, werden bei AvaTrade fündig. Die Kontoeröffnung kann sofort vorgenommen werden und ist in wenigen Minuten erledigt. Post- oder Video-Ident ist dabei nicht erforderlich. Alle Unterlagen können bequem als Scan hochgeladen werden.

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6. Kostenloses Demokonto

Besonders für Anfänger, die sich nicht sicher sind, zu welchem Anbieter sie gehen sollen, ist ein Test immer gut. Wir empfehlen allen Interessierten, den Handel bei Markets.com mit einem kostenlosen Demo-Konto zu testen. Der Test kann letzte Zweifel beseitigen, ob es sich tatsächlich um einen seriösen Broker handelt und das Angebot des Brokers lässt sich risikofrei kennenlernen. Wer schließlich von dem Demokonto überzeugt ist, kann online und unkompliziert ein Live-Konto eröffnen – wie beschrieben.

Fazit: Mit dem Demokonto kann jeder Interessierte kostenlos und ohne Risiko das Angebot von Markets.com testen, bevor er sich für ein Live-Konto entscheidet. Absolut empfehlenswert.

7. Service & Bildung: Umfangreich und kundenfreundlich

Markets.com stellt seinen Kunden kostenfreies und umfangreiches Schulungsmaterial zum Forex- und CFD-Handel sowie zur Fundamental- oder Chartanalyse zur Verfügung
Außerdem gehören Video-Schulungen, Webinare und ein E-Book ins Programm des Brokers, der seine Kunden zudem täglich mit Forex-Nachrichten und Handelssignalen versorgt. Unser Markets.com Test hat gezeigt, dass der Anbieter sehr gut für Beratungsgespräche und Fragen erreichbar ist. Auf unterschiedlichen Wegen – per Post, Telefon, E-Mail oder Live-Chat – stehen an Handelstagen rund um die Uhr Servicemitarbeiter bereit, die in mehreren Dutzend Sprachen Antworten geben können.

Fazit: Das Bild eines seriösen Brokers wird dichter, wenn man das umfangreiche Bildungsprogramm sowie den kundenorientierten Service betrachtet: Zahlreiche Videos, Webinare, Seminare sind bei Markets.com im Angebot.

Mit Markets.com fortbilden

8. Einzahlung & Auszahlung: Die klassischen Wege

Eine Einzahlung ist bei Markets.com auf den klassischen Wegen per Banküberweisung, per Kreditkarte oder mit den Bezahldiensten GiroPay, GluePay und WebMoney möglich. Eine Auszahlung erfolgt auf dasselbe Bankkonto, vom dem aus die Einzahlung getätigt wurde. Was wir als äußerst positiv empfinden ist, dass es bei einer Markets.com Ein- und Auszahlung keine Gebühren gibt. Jede Transaktion ist demnach kostenlos. Allerdings gibt es einige Mindesteinzahlungen die abhängig von der Zahlungsmethode sind:

  • Kreditkarte: Einzahlungen ab 5 Euro
  • E-Wallet: Einzahlungen ab 5 Euro
  • Banküberweisung: Mindestens 100 Euro

Bei der ersten Einzahlung müssen mindestens 100 Euro überwiesen werden – unabhängig von der Zahlungsmethode. Zwar bietet Markets.com kein PayPal an, doch mit den hier genannten Möglichkeiten ist der Broker gut aufgestellt.

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Die Auszahlung ist bei einem Broker natürlich ein weiterer wichtiger Punkt, denn die mit dem Handel generierten Gewinne sollen schließlich irgendwann einmal ausgezahlt werden – es sei denn, der Trader möchte die Gewinne für weitere Tradings nutzen. Gibt es dann Probleme mit der Auszahlung, nützen die tollsten Gewinne nichts, die sich auf dem Trading Konto befinden. Es gibt einige Besonderheiten, dazu gehört, dass die Auszahlung aus Gründen zur Verhinderung der Geldwäsche und aufgrund einer Gesetzesvereinbarung immer auf dem Weg vorgenommen werden muss, den der Trader auch für die Einzahlung gewählt hat. Wurde nun für die Einzahlung eine Kreditkarte genutzt, dann kann es sein, dass die Auszahlung unter Umständen nicht den Betrag der Einzahlung überschreiten darf. Wer dann zum Beispiel 1000 € eingezahlt hat, kann sich auch nur 1000 € auszahlen lassen. Möchte nun der Händler zum Beispiel 3000 € auszahlen, dann werden die restlichen 2000 € per Banküberweisung ausgezahlt. Allerdings ist diese mit einer Transferdauer von mehreren Tagen verbunden. Wie genau der Broker bei einer Kreditkartenauszahlung agiert, ist von Broker zu Broker unterschiedlich geregelt. Hinzu kommt, dass es oftmals auch Unterschiede zwischen den verschiedenen Kreditkartenbetreibern gibt. Wir empfehlen daher, sich bereits im Vorfeld über etwaige Beschränkungen zu informieren. Denn wenn größere Gewinne gemacht werden, kann es unter Umständen problematisch sein, wenn das Geld auf dem Girokonto landet.

Wie Banken benötigen auch Broker, bevor die erste Auszahlung getätigt werden kann, bestimmte Dokumente. Auch dies ist eine Auflage vom Gesetzgeber und dient der Verhinderung der Geldwäsche. Bei dem Verfahren handelt es sich nicht um eine Schikane des Anbieters, sondern vielmehr ist dies ein Indiz dafür, dass es sich um einen sicheren und seriösen Broker handelt. Hinzu kommt, dass der Trader auf der sicheren Seite ist und somit verhindert wird, dass ein Fremder in seinen Namen eine Abhebung getätigt. Die meisten Broker benötigen zunächst einmal ein Ausweisdokument für die Identifizierung des Kunden. Dies kann die Kopie von einem Personalausweis oder einem Reisepass sein, die eingesendet wird. Außerdem muss die Adresse mit einem offiziellen Dokument bestätigt werden. Hierfür werden Rechnungen von Versorgern anerkannt, aber auch ein aktueller Kontoauszug mit Adresse. Um Verzögerungen bei einer Auszahlung zu vermeiden, empfehlen wir, den Identifizierungsprozess schon im Vorfeld nach der Anmeldung vorzunehmen. Zumindest sollte der Trader einplanen, dass die Verifizierung ansteht und die benötigten Dokumente vorbereiten und parat halten.

Fazit: Es gibt das übliche und allgemein bewährte Ein- und Auszahlungsmodell bei Markets.com – wie Banküberweisung, Kreditkarte oder Bezahldienste. Sehr positiv ist, dass bei Ein- und Auszahlungen keine Gebühren anfallen.

9. Seriosität: Kein Betrug bei Markets.com

Nachdem wir den Broker Markets.com ausführlich getestet haben, können wir einen Markets.com Betrug oder ein manipulatives Verhalten gegenüber Kunden nahezu ausschließen. Stattdessen spricht vieles dafür, dass Markets.com seriös und zuverlässig ist. Dafür spricht, dass der Broker in der EU reguliert wird. Darüber hinaus stellt Markets.com seinen Kunden außerordentlich viele Trainings-Materialien zur Verfügung, was auf ein Interesse an langfristigen Kundenbeziehungen und nicht auf kurzfristige Abzocke schließen lässt. Außerdem können Kunden sich jederzeit die allgemeinen Geschäftsbedingungen auf der Webseite des Anbieters ansehen. Insgesamt betrachtet, stufen wir daher Markets.com seriös ein und können den Broker aus aktueller Sicht weiterempfehlen.

Fazit: Markets.com ist ein seriöser Broker, der als Marke der Safecap europäisch reguliert wird und viel Wert auf eine gute Kundenbindung legt. Für seine Integrität spricht nicht nur die Einlagensicherung und offizielle Regulierung, sondern auch das gesamte Angebot und die Konditionen, die transparent und kundenfreundlich gestaltet sind. Darüberhinaus punktet der Broker mit einem guten Bildungsangebot.

10. Unser Fazit zum Broker Markets.com: Sehr gutes Leistungspaket mit Extras

Der Broker Markets.com bietet ein sehr gutes und umfangreiches Leistungspaket an. Dazu gehören unter anderem der mögliche mobile Handel, ein Demokonto sowie verschiedene Extras, die der Broker seinen Tradern zur Verfügung stellt. Darüber hinaus bietet die Wahl der verschiedenen Handelsplattformen und diversen Handelskonten ein hohes Maß an Flexibilität. Die Spreads könnten allerdings ein wenig niedriger sein. In der folgenden Übersicht möchten wir noch einmal alle Highlights des Brokers aufführen, um interessierten Tradern eine gute Entscheidungshilfe an die Hand zu geben:

  • Mindesteinzahlung lediglich 100,- USD (ca. 100,- Euro)
  • automatisierter Handel nutzbar
  • Demokonto und mobiler Handel als Leistungen
  • umfassendes Trainings-Material seitens des Brokers

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IG Betrug oder seriös 2020 – Der Onlinebroker im Test mit Testbericht!

IG (früher IG Markets) ist ein britischer Forex- und CFD-Broker und wurde bereits 1974 gegründet. Der Fokus des in Großbritannien und Deutschland regulierten Brokers liegt auf anspruchsvollen Kunden, die mit ECN- und DMA-Marktmodellen sowie ausgereiften Handelsplattformen umworben werden. Der Online Broker bietet Kunden und Interessenten umfangreiche Analyse- und Research-Pakete und erhebt bei der Kontoeröffnung nur bei PayPal und Kreditkarte eine Mindesteinzahlung von 300€.

Fakten im Überblick: Ist IG seriös?

  • Sitz und Regulierung in UK (FCA)
  • Sitz in Frankfurt am Main
  • FTSE-250-Listing
  • 1974 gegründet
  • Direct Market Access (DMA)- und ECN Trading
  • keine Fixkosten
  • Keine Mindesteinzahlung bei Banküberweisung, mit Kreditkarte 300€
  • kostenloses Demokonto

Jetzt direkt zu IG: www.ig.com/de

Themenübersicht:

Der IG-Test auch als Video auf YouTube! (© forexhandel.org)

1.) Aktiv am Forex-Markt: Ein großes Angebot

IG hat sich besonders im Bereich des Forex- und CFD-Handels etabliert. Der Broker bietet ein umfassendes Angebot an Märkten und Basiswerten:

  • Indizes
  • Forex
  • Rohstoffe
  • Aktien
  • Bitcoin Volatilität
  • Wirtschaftsindikatoren (zum Beispiel politische Ereignisse und Non-farm payrolls)

Das Angebot bei IG ist groß, einen Namen hat sich der Online Broker im Bereich des CFD-und Forex-Handels gemacht. IG gibt seinen Kunden kurzfristige Handelsmöglichkeiten, dabei sollte das Risiko durch Garantierte Stopps eingegrenzt werden.

Fazit: Unsere IG Erfahrungen sprechen für den Broker, weil Händler ohne Mindesteinzahlung bei Überweisung aktiv werden können.

Alle Geräte sind kompatibel für den Handel mit IG

2.) Keine versteckten Gebühren: IG punktet mit Transparenz

Die IG Konditionen sind insgesamt transparent und der CFD Broker zeichnet sich durch seine Kundenorientiertung aus. Die Konditionen des Anbieters in der Übersicht:

Streng limitiertes Risiko durch Stopp-Orders

  • Zahlreiche kostenlose Leistungen wie Kontoverwaltung, Versorgung mit Realtime-Kursen, Marktanalyse-Tools oder der Zugriff auf Forex DMA
  • Deutsche Aktien ab 5 Euro handeln
  • Spread für alle Nicht-Aktien-CFDs. Für internationale Aktien-CFDs gibt es eine Gebühr ab 10,- Euro.
  • Long-Positionen über Nacht: Gebühr von 2,5%* über dem relevanten Interbank Satz
  • Short-Positionen über Nacht: relevanter Interbank-Satz, abzüglich von 2,5%
  • Forex-Positionen über Nacht: die aktuelle Tom/Next Gebühr
  • Achtung! Monatliche Inaktivitätsgebühr in Höhe von 14€ zum Monatsersten, wenn seit 2 oder mehr Jahren keine Handelsaktivitäten mehr auf dem Konto verzeichnet wurden

Übersichtlich strukurierte Konditionen: Keine Kostenfalle!

Beim CFD Handel profitiert der Anbieter von der Kommission, dem Spread und den Finanzierungskosten. IG hedgt den größten Anteil der Netto-Positionierungen der Kunden. Der Pluspunkt für den Broker: IG akzeptiert ein geringes Level an Marktrisiko, über das der Broker nur kleinere Gewinne oder Verluste verzeichnen kann. Zusätzlich gibt es den direkten Handel von Kunden im Markt (DMA) – dieser Handel hat keinerlei Einfluss auf den Gewinn oder Verlust, den IG verzeichnen kann.

Kein Betrug bei IG zu befürchten!

Beim Handel über Forex Direct nimmt IG bzw. IG keinen Mark-Up auf die Spreads vor. Dafür fallen Kommissionen an, die mit 2 bis 7 US-Dollar pro Kontrakt im unteren Bereich der Branche liegen. Im CFD-Handel können Trader Orders direkt ins Orderbuch der Referenzbörse platzieren (Direct Market Access). Bessere Marktmodelle gibt es nicht – dass bei IG Betrug und Übervorteilung durch manipulierte Kurse möglich ist, kann komplett ausgeschlossen werden.

Die Kontrakte: Viele Möglichkeiten bei IG

Im FX-Handel sind Standard-Kontrakte mit 100.000 und Mini-Kontrakte mit 10.000 Einheiten möglich. Bei dem sehr umfangreichen CFD-Katalog richten sich Kontraktdetails nach dem jeweiligen Basiswert. Die meisten großen Aktien können zu moderaten, fixen Kommissionen und ohne zusätzlichen Spread gehandelt werden. CFDs können gegen eine Prämie mit garantierten Stops versehen werden. Die Konditionen bei IG sind transparent und fair. Das Mindesthandelsvolumen ist unterschiedlich und abhängig von den jeweiligen Kontrakten. Ein Plus für IG: Es gibt ein limitiertes Risiko, da es möglich ist, Stop-Orders zu setzen.

Fazit: Preisgestaltung und Risikoabsicherung sind absolut empfehlenswert.

3.) Super im Test: Die hauseigene Plattform

Die hauseigene IG Handelsplattform ist überdurchschnittlich ausgestattet, wie auch unsere IG Erfahrungen im Detail zeigen. Sie bietet umfangreiche Charting- und Analysetools, Reuters-News, Autochartist und viele weitere Features, die zum Teil nur für aktive Kunden kostenfrei sind. Neu ist die Funktion “ProOrder”, welche voll automatisierten Handel ermöglicht. Täglich und zu verschiedenen Assetklassen werden hauseigene Analysen veröffentlicht. Die Plattform steht browserbasiert und in einer Version für mobile Endgeräte zur Verfügung. Im FX-Handel bietet IG mit Forex Direct eine auch für professionelle Ansprüche mehr als hinreichende Plattform: Kunden agieren selbst als Market Maker und können Orders innerhalb des Marktspreads platzieren. Forex Direct entspricht damit ECN Trading, auch wenn IG die Kundenorders im eigenen Namen ausführt und technisch einen CFD mit dem Kunden abschließt.

Mobile Trading mit der IG App

Mobile Trading: Mit der IG Web App

IG bietet kostenlose Trading Apps für alle führenden Mobilgeräte wie iPhone, Android, Windows Phone und BlackBerry. Die App hat gewisse Vorteile:

  • Live-Preise schon vor dem Login sehen
  • Sichere 256-bit SSL Verschlüsselungstechnologie
  • Zugriff auf wichtige Marktdaten und Analysen
  • Alle Märkte von einer App traden
  • Regelmäßige Updates und Innovationen

Fazit: Die hauseigene IG Handelsplattform ist überdurchschnittlich ausgestattet mit umfangreichen Charting- und Analysetools, Reuters-News, Autochartist und vielen weitere Features für aktive Kunden. Die Plattform steht browserbasiert und in einer Version für mobile Endgeräte zur Verfügung. Zusätzlich bietet IG eine kostenlose Trading Apps für alle führenden Mobilgeräte wie iPhone, Android, Windows Phone und BlackBerry.

IG Plattform als Demo-Version

4.) Eine sichere Sache: Seriosität im Check

Vorab noch ein paar interessante Informationen zum Anbieter:

IG gehört zur IG Group Holdings plc mit Sitz in London. Die Aktien des Unternehmens sind im FTSE-250 gelistet. Die Vorläufer des Brokers wurden bereits im Jahr 1974 gegründet. Den Angaben von IG zufolge handeln weltweit 178.000 Kunden monatlich mehrere Millionen mal über die Plattformen des Hauses. Der Broker unterhält über den Hauptsitz in London hinaus

14 Niederlassungen. Eine davon befindet sich in Frankfurt am Main.

Der CFD-Broker IG fällt unter die Zuständigkeit derdeutschen BaFin. Diese gilt als eine der strengsten und erfahrensten weltweit. Die Regulierung und die lange Historie des Brokers sowie das Listing im FTSE-250 lassen bei IG Betrug und Übervorteilung von Kunden sehr unwahrscheinlich erscheinen. Die Kundengelder werden getrennt vom Betriebsvermögen auf segregierten Konten bei Banken mit Anschluss an die britische Einlagensicherung verwahrt.

Fazit: Der Anbieter kann als seriös eingestuft werden. IG unterliegt der Zuständigkeit der britischen Finanzaufsichtsbehörde und führt die Kundengelder auf segregierten Konten, die der britischen Einlagensicherung unterliegen.

5.) Noch nicht sicher? Erst testen! IG Erfahrungen mit dem Demokonto

Für alle Interessierten, alle Zweifler oder Unsicheren – für alle Neukunden steht ein Demokonto bereit, das kostenlos getestet werden kann und über alle Funktionen verfügt, die ein Live-Konto bietet. Sie können ein Demokonto eröffnen und zwei Wochen lang den CFD Handel mit 10.000 Euro virtuellem Guthaben ohne Risiko und weitere Verpflichtungen testen. Besonders für Anfänger ist das Angebot absolut empfehlenswert! Das CFD-Demokonto kann bereits nach wenigen Eingaben genutzt werden. Schritt 1: registrieren, Schritt 2: Login, Schritt 3: den virtuellen Handel beginnen! Die Benutzung ist sehr unkompliziert. Ein weiterer Vorteil ist die individualisierbare Handelsplattform: einfach zwischen Charts, News und Handelstickets wechseln und immer auf dem neuesten Stand sein.

Fazit: Neukunden können ein kostenloses Demokonto eröffnen und zwei Wochen lang den CFD Handel mit 10.000 Euro virtuellem Guthaben ohne Risiko und weitere Verpflichtungen testen. Besonders für Anfänger ist das Angebot absolut empfehlenswert!

6 .) Step by Step zum Konto bei IG

Die Kontoeröffnung ist kostenfrei und erfordert keine Mindesteinzahlung bei Überweisung. Garantierte Stops werden bei Inanspruchnahme abgerechnet (0,30%). IG stellt, wie bereits dargestellt wurde, Interessenten ein Demokonto zur Verfügung, dessen Laufzeit auf zwei Wochen begrenzt ist. Einzahlungsboni gehören nicht zur Preispolitik des Brokers. Bestandskunden können allerdings zum Teil attraktive Sach- und Geldprämien für erfolgreiche Weiterempfehlungen erhalten.

Formular zur Kontoeröffnung bei IG

Schritt 1: Formular ausfüllen

Schritt 2: Identifikation vornehmen, zum Beispiel per Video-ID oder PostIdent

Schritt 3: Geld einzahlen

Fazit: Die Kontoeröffnung bei IG erfolgt in drei Schritten und ist vollkommen unkompliziert: Formular ausfüllen, Identifizierungsverfahren starten und Geld einzahlen. Nun kann der Handel beginnen!

7.) Rund um die Uhr: Service und Support bei IG

IG stellt an Werktagen tatsächlich eine 24-stündige Hotline in Englisch zur Verfügung, und auch am Wochenende stehen Mitarbeiter eingeschränkt zur Beratung bereit. Dabei sind Einzelgespräche eine Selbstverständlichkeit. Damit sich Neukunden mit den Funktionen der Handelsplattform individuell vertraut machen können. Zusätzlich können Kunden auf ein großes Angebot an Webinaren und Seminaren zurückgreifen. IG gibt Tradern in jeder Hinsicht die Möglichkeit, zu lernen und sich weiterzubilden.

Fazit: Vielfältige Schulungsmaterialien machen den Einstieg in Handel leichter. Fortgeschrittene Anleger können allerdings ebenfalls noch etwas lernen. IG bietet Seminare und Webinare, die einen guten und schnellen Wissensaufbau möglich machen. Ein 24stündiger Telefonservice steht in der Woche zur Verfügung. Bereich Service und Support: IG schneidet sehr gut ab!

8 .) IG Erfahrungen: Drei Tipps für den IG Handel

Tipp 1: Risikieren Sie nie zu viel! Sie können eine Maximalsumme festlegen, die Sie investieren möchten. Tipp 2: Setzen Sie Garantierte Stops! Sie sind vor einem Totalverlust geschützt. Tipp 3: Nutzen Sie das IG Bildungsangebot! Lernen Sie, wie man den Markt richtig analysiert und wie Markttendenzen zu verstehen sind.

Fazit: Um erfolgreich zu traden, können Sie drei Tipps beherzigen, die Ihre Erfolgschancen erhöhen ofrt Ihr Risiko vermindern sollten: nicht zu viel risikieren, Garantierte Stopps setzen und das Bildungsangebot nutzen!

9.) Fazit: IG (früher IG Markets) ist ein seriöser Market Maker

Dass bei IG oder zuvor bei IG Betrug und Übervorteilung der Kundschaft zum Geschäftsmodell gehören, lässt sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausschließen. Der Broker überzeugt durch eine zuverlässige Regulierung und bestmögliche Marktmodelle im Handel mit Devisen und CFDs.

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