Aktiendepot Vergleich (Top-8 Broker 2020) + Online Aktienhandel Test

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Contents

Aktiendepot Vergleich 2020: Aktiendepot Test & Bewertungen

Ein Aktiendepot verschafft Anlegern Zugang zu fast allen Wertpapieren der Welt und kann zur kurzfristigen Spekulation genauso genutzt werden wie zur langfristigen Vermögensanlage. Doch welches ist das beste Aktiendepot im Aktiendepot Vergleich? Wo können Trader Aktien handeln, ohne nur ihren Broker reich zu machen? In unserem Aktiendepot Test mit den aktuellen Top-10-Brokern auf dem deutschen Markt finden Sie alle Antworten zu Fragen rund um Depotgebühren, Orderentgelte, Software, Service u.v.m.

Rang Anbieter Order Inter­national Einlagen­sicherung Depot­gebühr Order­gebühr Inland Testbericht Zum Anbieter
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7 24,95 € 120 Mio. € 0,00 € 3,95 € Consorsbank
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8 22,40 € 1,04 Mrd. € 0,00 € 9,90 € ING
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Aktienhandel Test – das Wichtigste im Überblick

  • Pauschale Depotführungsentgelte
  • Ordergebühren im Inland
  • Ordergebühren im Ausland
  • Angebot und Konditionen im Emittentenhandel
  • Konditionen im Fondsgeschäft
  • Angebot und Konditionen im Bereich Sparpläne
  • Möglichkeit zum CFD/FX Trading
  • Handelssoftware, Trading Apps und weitere Analysetools
  • Ausbildungsangebote
  • Neukundenaktionen

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Kriterien im Aktiendepot Vergleich

Pauschale Depotführungsentgelte

Einige Broker verlangen pauschale Depotführungsentgelte von ca. 20-200 EUR pro Jahre, andere verzichten mit und andere ohne Bedingungen darauf. Wird unter Bedingungen auf ein reguläres Depotentgelt verzichtet, beziehen sich die Anforderungen zumeist auf eine gewisse Anzahl Orders pro Monat oder Quartal, auf einen Vermögensbestand oder auf die gleichzeitige Führung eines Girokontos.

Wenn im Depot Vergleich Aktien mit zu erwarten langer Haltedauer und regelmäßiger Dividendenausschüttung im Vordergrund stehen, sollten auch etwaige Gebühren für Dividendengutschriften, die Anmeldung für Hauptversammlungen etc. berücksichtigt werden.

Was ist ein Aktiendepot? Ein Aktiendepot funktioniert wie ein Girokonto, auf dem anstelle von Baransprüchen Auslieferungsansprüche auf Wertpapiere verbucht werden. In aller Regel werden die Wertpapiere eines Kunden nicht direkt in dessen Depot, sondern über Girosammelstellen verwahrt.

Ordergebühren im Inland

Broker setzen ihre Ordergebühren nach sehr unterschiedlichen Schemata fest. Gängig sind u.a. (jeweils skizziert):

  • 5,00 EUR + 0,25 % (min. 10 EUR/max. 50 EUR) zzgl. Handelsplatzentgelt und Fremdspesen
  • 5,00 EUR + Börsengebühren/Fremdspesen
  • 10 EUR bis 5.000 EUR Ordervolumen, 25 EUR >5.000 EUR Ordervolumen + Fremdspesen
  • 0,02 USD pro Aktie, min. 5 USD
  • Eines der vorgenannten Modelle mit Rabatt ab XYZ Trades
  • Eines der vorgenannten Modelle mit bedingten Free-Trades

Wer Orders häufiger nicht via Internet, sondern per Telefon, Brief oder Fax übermittelt, muss auch in einem expliziten Online Aktiendepot Test Offline-Zuschläge berücksichtigen: Viele Broker verlangen 10-15 EUR für jede nicht online erteilte Order. Dieser Gebührenposten war in den letzten Monaten am stärksten von Anhebungen betroffen.

Wo kann ich Aktien kaufen und verkaufen? Aktien werden an Wertpapierbörsen gehandelt. Von diesen gibt es allein in Deutschland mehrere. Der wichtigste Handelsplatz ist die elektronische Plattform Xetra. Vom gewählten Handelsplatz hängt auch ab, welche Gebühren ein Broker in Rechnung stellt.

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Ordergebühren im Ausland

Die Gebühren an ausländischen Börsenplätzen können erheblich höher liegen als jene für den Handel im Deutschland. Dabei gilt zwar grundsätzlich, aber nicht linear die Faustformel „je exotischer, desto teurer“. Einige Broker verlangen eine höhere prozentuale Provision, andere setzen im Ausland eine eigene Staffel, ein höheres Grund- oder Handelsplatzentgelt an. Je häufiger im Ausland geordert wird, desto wichtiger ist diese Komponente. Achtung: Steuern wie z. B. Stamp Duty müssen in jedem Fall separat entrichtet werden.

Angebot und Konditionen im Emittentenhandel

Werden häufiger verbriefte Derivate gehandelt, sollte der Aktiendepot Vergleich um einen Blick auf die Angebote im Emittentenhandel ergänzt werden. Im besten Fall können strukturierte Produkte dort dauerhaft und signifikant günstiger gehandelt werden.

Maßgeblich sind Anzahl, Dauer und Umfang der Sonderpreisaktionen mit Emittenten. Kostensparend wirken insbesondere dauerhafte Aktionen für relevante Produkte. Sind dagegen nur hin und wieder und jeweils befristet Käufe, aber nicht Verkäufe kostenlos, hält sich die Ersparnis in Grenzen. Generell gilt: Der Emittentenhandel ist außerhalb der Börsenöffnungszeiten (Euwax, Börse Frankfurt Zertifikate) kein gutes Geschäft.

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Konditionen im Fondsgeschäft

Da fast jeder Aktienhandel Online Test preisbewusste Anleger adressiert, wird häufig eine noch immer sehr wichtige Anlageklasse übergangen: Millionen Privatinvestoren besitzen noch immer klassische Investmentfonds und bauen mit diesen auch weiterhin Vermögen auf. Die auf dem deutschen Brokermarkt durchaus heterogenen Konditionen im Fondsgeschäft sind deshalb einen Blick wert.

Typischerweise werben Broker mit einem „Rabatt auf den regulären Ausgabeaufschlag“. Diese gilt im Idealfall für das gesamte Sortiment und erreicht mindestens 50 %. Immer mehr Broker ermöglichen den Handel von Fondsanteilen direkt mit der Investmentgesellschaft ganz ohne Ausgabeaufschläge und rechnen lediglich Ordergebühren ab.

Angebot und Konditionen im Bereich Sparpläne

Ein Großteil der Anleger legt nicht nur bestehendes Vermögen an, sondern baut zusätzlich Vermögen über Wertpapiersparpläne auf. Die Angebote und Konditionen im Sparplangeschäft müssen deshalb in jedem Discount Broker Vergleich berücksichtigt werden.

Sparpläne sind grundsätzlich in Fonds, Aktien, Zertifikaten und ETFs möglich. Je mehr Wertpapiere für Sparpläne angeboten werden, desto besser. Die Sparraten können im Idealfall auf mehrere Wertpapiere aufgeteilt werden (Portfoliosparen). Zudem sollten die Sparplangebühren möglichst niedrig angesetzt werden – einige Broker verlangen weniger als 1,00 EUR, andere neben 2,50 EUR Grundgebühr eine Provision.

Möglichkeit zum CFD/FX Trading

Es ist legitim, einen Broker zum Depot Testsieger zu erklären, der keinerlei Angebot im Bereich CFD- und FX Handel unterhält. Wer jedoch mit Differenzkontrakten handeln und dafür kein zusätzliches Konto bei einem weiteren Anbieter eröffnen möchte, sollte auf derlei Möglichkeiten achten.

Es gelten dann die Qualitätskriterien dieser Segmente: STP Trading ist im FX Handel, DMA Trading im CFD Handel besser als Market Making. Substanzieller als der Verzicht auf explizite Gebühren sind transparente Marktmodelle mit engen Spreads und ohne Interessenkonflikte. Vorteilhaft ist ein rechtsverbindlicher Ausschluss von Nachschusspflichten.

Handelssoftware, Trading Apps und weitere Analysetools

Nur rudimentäre Handelsfunktionen oder Komplettlösung für Charting, Analyse, automatisierten Handel und Social Trading? Die Bandbreite der Leistungsfähigkeit von am Endkunden eingesetzter Börsensoftware ist groß.

Vorteilhaft sind professionelle Chartingtools mit Zeichenwerkzeugen und Indikatoren, Marktscanner für TA- und Fundamentaldaten, ein großes Spektrum an verfügbaren Ordertypen (das durch den Broker im Vergleich zum Angebot der Börse erweitert werden kann), schnelle und gut filterbare Suchtools u.v.m. Die Plattform sollte auch über mobile Endgeräte erreichbar sein – auch wenn bei sehr leistungsfähiger Software dann nicht die gesamte Bandbreite an Funktionen zur Verfügung steht.

Im Idealfall ermöglicht der Broker mit einem Aktien Demokonto Vergleich einen unverbindlichen Einblick.

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Ausbildungsangebote

Vor allem Einsteiger stehen zu Beginn des Handels vor vielen Fragen. Wie lassen sich Aktien kaufen und verkaufen? Was führt zu steigenden und was zu fallenden Kursen? Und wie funktioniert die Börse? Im Aktienhandel Online Test sollten Einführungs- und Ausbildungsangebote rund um Börsenhandel und Trading berücksichtigt werden – von substanziellen Angeboten mit Mehrwert bis hin zu Alibiveranstaltungen findet sich in diesem Bereich alles.

Ein Indiz für aufrichtiges Interesse des Brokers am Wissensstand der Kundschaft ist eine laufende Begleitung des Marktgeschehens über Live Trading Webinare – am besten hin und wieder mit nicht gänzlich unbekannten Referenten. Ansonsten sind Video Tutorials, themenspezifische Webinare und 1:1 Sessions mit Kundenbetreuern (in denen z. B. via TeamViewer die Plattform erklärt wird) hilfreich.

Neukundenaktionen

Neukundenaktionen sollten im Aktiendepot Test einen geringeren Stellenwert einnehmen als die regulären (=langfristigen) Kosten und Leistungen, müssen aber auch nicht ganz außen vor bleiben. Die folgenden Typen von Incentives waren in den vergangenen Jahren auf dem deutschen Markt regelmäßig erhältlich:

  • Geld- oder Sachprämie unter Bedingungen (z. B. Tablet-PC ab 50 Trades in drei Monaten)
  • Free-Trades ohne Gegenleistung (typischerweise mit begrenzter zeitlicher Gültigkeit)
  • Quersubventionierte Zinsen für Tagesgeld (und vereinzelt Festgeld)

Top Aktien-Broker 2020

Einige Broker haben sich in unseren Tests und Analysen von der Konkurrenz abgehoben. Alle bieten zumindest bei einer minimalen Handelsaktivität ein kostenloses Online Aktiendepot. Jeder einzelne Broker überzeugt darüber hinaus bei Leistungen UND Gebühren – obgleich wir ganz bewusst Anbieter mit sehr unterschiedlichen Gebührenmodellen in unseren finalen Aktiendepot Vergleich einbezogen haben, um Tradern mit jeglichen Interessen mindestens 1-2 unschlagbare Handelshäuser vorstellen zu können.

DEGIRO

DEGIRO mit Sitz in Amsterdam wurde im Jahr 2008 gegründet und bezeichnet sich als das erste Brokerhaus, das “Großhandelspreise auch für Privatanleger bereitstellt“. In der Tat sind die DEGIRO Kosten, also Ordergebühren bemerkenswert niedrig: Xetra-Orders werden mit 2,00 EUR zzgl. 0,018 %, US-Orders mit 0,50 EUR zzgl. 0,004 USD je Aktie abgerechnet. Der Broker richtet allen Kunden ein kostenloses Online Aktiendepot ein und stellt verschiedene und zum Teil innovative Extras wie z. B. Join Orders, Orderaufgabe in Geldbeträgen und Kauf von Teilen von Wertpapieren zur Verfügung. Auch unser Redaktionsteam hat bereits mit DEGIRO Erfahrungen gemacht und den Broker mit 9,5 von 10 bewertet.

DEGIRO bietet günstige Handelskonditionen an

Trader, die bei den Niederländern ein Online Aktiendepot eröffnen, sollten allerdings eine Besonderheit im Geschäftsmodell des Brokers berücksichtigen: Die Wertpapiere der Kunden werden verliehen, wodurch zusätzliche Einnahmen für den Broker generiert werden. Aufgrund dieser Besonderheit kann DEGIRO in längst nicht jedem Aktienhandel Online Test gute Bewertungen erzielen. Die Gegenleistung für das nach menschlichem Ermessen begrenzte Risiko ist klar messbar und ersichtlich.

Wer den Verleih vermeiden möchte, kann überdies mit dem Custody Account dennoch zu den genannten Gebühren handeln, muss aber zusätzliche Kosten z. B. für Dividendengutschriften, Kursdatenversorgung etc. tragen.

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AvaTrade

AvaTrade wurde 2006 gegründet. Heute hat der Broker seine Niederlassungen in einigen Ländern, so auch in Deutschland. Dieser Broker wirbt vor allem mit Kundenzufriedenheit und Service, so ist der professionelle Kundenservice rund um die Uhr zu erreichen. AvaTrade bietet zudem eine umfangreiche Ausbildung an, mit einem persönlichen Ansprechpartner und einigen Webinaren. Bemerkenswert sind bei diesem langjährigen Broker die innovativen und fortschrittlichen Handelsplattformen. Ob unterwegs, im Büro oder zu Hause, durch die Bereitstellung der Plattformen für das Web, den Desktop und den mobilen Endgeräten wie der Smartwatch, wird das Traden schnell und einfach überall möglich sein.

Mit dem Broker AvaTrade ist es möglich mit einer breitgefächerten Auswahl an Devisen, Bitcoin (und andere Kryptowährungen), Indizes, Rohstoffe, Aktien und ETFs zu traden. Dabei sind Marktanalysen eine große Hilfe die der Broker für Trader bereit hält. Ein Konto eröffnen ist kostenfrei, es werden keine Depotgebühren fällig. AvaTrade ist der FSCA Aufsichtsbehörde unterstellt und reguliert.

flatex

flatex mit Sitz in Kulmbach gehört zur FinTech Group AG und ist seit dem Jahr 2006 am Markt aktiv. Der Broker trat damals als „Game Changer“ auf und führte als erstes Unternehmen auf dem deutschen Markt eine pauschale und vom Ordervolumen unabhängige Ordergebühr ein. Diese gilt bis heute unverändert: 5 EUR zzgl. Börsengebühren werden an deutschen Börsenplätzen fällig.

Anders als in der Anfangszeit der Kulmbacher sind mittlerweile auch Orders in den USA (und Kanada) sehr viel günstiger als bei fast allen Konkurrenten: 7,90 EUR werden pro Transaktion als Festpreis abgerechnet.

flatex setzt auf Pauschalpreise

Der Broker bietet im außerbörslichen Handel mit elf Emittenten den Handel mit diversen strukturierten Produkten dauerhaft ohne Ordergebühren an. Rund 100 ETF-Sparpläne sind erhältlich und mit 0,90 EUR pro Ausführung deutlich günstiger als bei fast allen Wettbewerbern. Der Broker stellt allen Kunden unabhängig von der Handelsaktivität ein kostenloses Online Aktiendepot zur Verfügung. Optional ist auch CFD/FX Handel möglich.

OnVista-Bank

Die OnVista-Bank ist eng verwandt mit dem reichweitenstarken Finanzportal OnVista.de: Die Handelsoberfläche des Brokers ist direkt in das Portal eingebunden, so dass Trader im Anschluss an ihre Recherchen und Analysen mit wenigen Klicks eine Order aufgeben können.

Die OnVista-Bank ist verwandt mit OnVista.de

Das Gebührenmodell der Societe Generale Tochter ist unique: Anleger erhalten ein monatliches Kontingent an FreeBuys: Werden diese eingesetzt, fallen keine Ordergebühren für Käufe an Inlandsbörsen an. Da die Hürden für den Zugang zu FreeBuys niedrig sind, können sowohl aktive Trader als auch Wertpapiersparer mit dem Gebührenmodell ihre Kosten senken. Außerhalb von FreeBuys rechnet die OnVista-Bank Inlandsorders mit 5,90 EUR zzgl. 0,23 %, maximal jedoch 39 EUR und zzgl. 1,50 EUR Handelsplatzentgelt ab.

Auch die Ordergebühren in den USA sowie jene für ETF-Sparpläne und im außerbörslichen Emittentenhandel sind günstig. Zum Angebot gehören zudem CFD- und Eurex-Handel und eine zinsfreie Intraday-Kreditlinie.

Consorsbank

Die Consorsbank mit Sitz in Nürnberg ist die ehemalige Cortal Consors und mittlerweile als Marke der französischen Großbank BNP Paribas aktiv. Trotz der formalen Änderungen ist das Angebot im Kern immer noch jenes von Cortal Consors: Anleger können zu relativ günstigen Konditionen im In- und Ausland mit Aktien handeln und erhalten Zugang zu einer professionellen Handelsplattform.

Die Consorsbank gehört heute zur BNP Paribas

Die Depotführung ist kostenlos. Orders an deutschen Börsenplätzen werden mit 4,90 EUR zzgl. 0,25 %, mindestens jedoch 9,95 EUR und maximal 69 EUR abgerechnet – zzgl. 1,50 Xetra-Gebühr. Im Handel an US-Börsen fallen 19,95 EUR + 0,25 %, mindestens jedoch 24,95 EUR und maximal 69 EUR an. Über den außerbörslichen Handel können u.a. 450 ETFs von „Star Partnern“ für 4,95 EUR pro Trade gehandelt werden. Die Consorsbank ermöglicht darüber hinaus CFD- und Eurex Handel.

Jetzt direkt zur Consorsbank und Aktiendepot eröffnen

LYNX ist ein in den Niederlanden ansässiger Introducing Broker für das britische Brokerhaus Interactive Brokers. Der Broker bietet im Handel mit US-Aktien ein klassisch-angelsächsisches und damit für deutsche Verhältnisse nahezu unerreichbares Gebührenmodell: Gehandelt wird an US-Börsen für 0,01 USD pro Aktie bei 5,00 USD Mindestgebühr. Für Anleger, die mit US Aktien handeln, gibt es auf dem deutschen Markt keinen günstigeren Anbieter.

LYNX ist ein Interactive-IB

Über LYNX sind durch die Anbindung an die Interactive-Plattform nahezu sämtliche börsliche und außerbörsliche Wertpapiere und Kontrakte handelbar. Gehandelt wird an mehr als 60 Termin- und Kassabörsen mit Aktien, ETFs, Optionsscheinen, Zertifikaten, Futures und Optionen – und außerbörslich mit Devisen (FX) und CFDs z.B. auf Rohstoffe.

Die Handelsplattform TraderWorkStation (TWS) ist mit diversen Modulen ausgestattet und adressiert (auch) professionelle Trader. Zu den Markenzeichen von LYNX zählt eine Vielzahl verschiedener Orderarten, die zum Teil durch die Zwischenspeicherung von Kundenaufträgen auf dem hauseigenen Server realisiert werden.

s-broker

s-broker ist der Onlinebroker der Sparkassen und wurde zur Jahrtausendwende als Antwort des öffentlichen Bankensektors auf die boomenden Online Broker entwickelt. Anleger können mit und ohne Konto bei einer Sparkasse ein Online Aktiendepot eröffnen und müssen nur dann pauschale Entgelte entrichten, wenn gar keine Aktivität stattfindet.

s-broker ist der Broker des Sparkassensektors

Über das Depot des in Wiesbaden ansässigen Brokers können Anleger an fast allen Börsen der Welt handeln. Darüber hinaus ist CFD Trading möglich – mit der Commerzbank als Market Maker. Orders über Xetra werden mit 4,99 EUR + 0,25 %, mindestens jedoch 8,99 EUR und maximal 54,99 EUR zzgl. 0,99 EUR Handelsplatzentgelt und 0,49 EUR Abwicklungspauschale abgerechnet. Im Ausland fällt mit 14,99 EUR allerdings ein deutlich höheres Handelsplatzentgelt an.

s-broker wirbt um besonders aktive Trader: Diese werden abhängig von der Zahl ihrer Transaktionen in ein Rabattprogramm eingestuft, das Preisnachlässe von bis zu 80 % vorsieht – höhere Rabatte für Heavy Trader sind nirgendwo erhältlich.

Die ING (ehemals ING-DiBa) zählt zu den größten deutschen Direktbanken und ermöglicht über ihr „Direkt-Depot“ auch den Aktienhandel Online sowie per Telefon. Depot und zumeist überdurchschnittlich verzinstes Tagesgeldkonto sind kostenlos. Die Ordergebühren fallen mit 0,25% des Ordervolumens (mindestens 9,90 EUR und maximal 59,90 EUR) zzgl. 1,75 EUR Handelsplatzentgelt über Xetra und 12,50 EUR an ausländischen Börsenplätzen konkurrenzfähig aus.

Die ING zählt zu den größten deutschen Direktbanken

Die ING zählt nach Auffassung der meisten Branchendienste und Fachmagazine auch in anderen Bereichen des Bankgeschäfts zu den preisgünstigsten Anbietern der Branche und kann durch Größenvorteile auch eine für Direktbanken relativ hohe Servicequalität realisieren. Die Bank eignet sich deshalb für Anleger, die einerseits zu niedrigen Kosten Aktien handeln, zugleich aber alle Bankgeschäfte unter einem Dach halten möchten.

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comdirect

Die Commerzbanktochter comdirect ist in allen Produktbereichen des Bankgeschäfts aktiv und ermöglicht Privatkunden unter anderem den Aktienhandel online sowie per Telefon. Die Depotführung ist kostenlos, wenn zugleich ein Girokonto geführt wird oder regelmäßig gehandelt wird.

Die comdirect ist ein Tochterunternehmen der Commerzbank

Orders im Inland werden 4,90 EUR + 0,25 % (min. 9,90 EUR und max. 59,90 EUR) zzgl. min. 1,50 Xetra-Handelsplatzentgelt abgerechnet. Für Auslandsorders fallen 0,25 % bzw. min. 7,90 EUR und max. 62,90 EUR zzgl. 2,90 EUR Abwicklungsentgelt für Kommissionsgeschäfte an. Aktive Trader erhalten bereits ab 100 Transaktionen einen Rabatt in Höhe von 15 %, der auch auf Sparpläne angewandt wird.

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Aktiendepot Anbieter – die Top 3 im Vergleich

DEGIRO

Der Discount-Broker DEGIRO ist der Vergleichssieger aus dem deutschen Nachbarland. Anleger zahlen beispielsweise für den Handel über Xetra eine Gebühr von 2,00 Euro plus 0,018% vom Handelsvolumen. Wer also 10.000 Euro in die Daimler-Aktie investiert, muss bei DEGIRO mit Kosten von gerade einmal 2,18 Euro rechnen. An den US-Märkten sind Investitionen sogar noch günstiger, zahlen Anleger hier doch gerade einmal 0,50 US-Dollar plus 0,01 US-Dollar pro erworbener Aktie.

DEGIRO kann allerdings auch in Sachen Sicherheit mithalten. Schließlich stammt das Unternehmen aus den Niederlanden, wo
die einheitlichen EU-Gesetze für Finanzdienstleister gelten, an die sich auch deutsche Unternehmen halten müssen. Zudem verwahrt der Finanzdienstleister Kundengelder und Unternehmensvermögen strikt voneinander getrennt, wodurch diese in vollständiger Höhe abgesichert sind – das merkte auch die FAZ bei der Gründung des Brokers an. Wer sich für eine Depoteröffnung bei DEGIRO entscheidet, muss lediglich auf Serviceleistungen wie etwa eine Anlageberatung verzichten. Dafür haben Kunden Zugriff auf Börsenplätze in über 20 Nationen und unterschiedlichste Finanzinstrumente wie etwa Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikate, Optionen oder Futures.

Fazit: Der erste Platz hat sich Degiro in diesem Vergleich ganz klar gesichert. Beim niederländischen Broker ist der Handel zu äußerst günstigen Konditionen möglich. Beispielsweise sind Investments über Xetra oder an den US-Märkten schon für unter 2 Euro möglich.

AvaTrade

Das besondere an dem erfahrenen Broker AvaTrade sind die innovativen und fortschrittlichen Handelsplattformen. Es werden MT4 & 5 und verschiedene Autotrading Plattformen bereitgestellt um im Web, auf dem Desktop und auf mobilen Endgeräten komfortabel zu Traden. Auch legt AvaTrade viel Wert auf guten Service und Kundenzufriedenheit und so steht der professionelle Kundenservice in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung. Ebenso wird eine umfangreiche Ausbildung geboten, mit persönlichem Ansprechpartner und Webinaren.

Der Broker AvaTrade bietet eine breite Auswahl an Devisen, Bitcoin (und andere Kryptowährungen), Indizes, Rohstoffe, Aktien und ETFs. Um das Optimum bei einem Handel herauszuschöpfen haben Trader Zugriff auf aktuelle Kursinformationen und Marktanalysen. Ein Konto eröffnen ist kostenfrei. AvaTrade wird durch die Finanzmarktaufsichtsbehörde FSCA reguliert.

Fazit: Der Broker AvaTrade steht für guten Service und Kundenzufriedenheit und bietet viele Handelsmöglichkeiten.

Flatex

In der Kategorie der Aktiendepot-Anbieter ist auch der reine Online-Broker Flatex unter den Top 3. Flatex verlangt selbstverständlich keine Depotgebühr und bietet eine überaus kundenfreundliche Orderflatrate an. Alle Konditionen und Gebühren sind Transparenz aufgeführt. Flatex ist für Trader wie Daytrader, Gelegenheitstrader, aber auch für Trader die langfristig Investieren eine gute Empfehlung.

Neben Aktien werden bei Flatex auch Fonds, ETFs, CFDs und Zertifikate angeboten, welche weltweit und außerbörslich Gehandelt werden können. Durch die Weiterbildung in der Flatex-Akademie, steht dem erfolgreichen Trading dann nichts mehr im Weg. Darüber hinaus ist beim Unternehmen auch für die Sicherheit gesorgt, weil Flatex der Finanzaufsichtsbehörde BaFin unterliegt.

Fazit: Flatex hat es unter die Top 3 geschafft. Kundenfreundliche Orderflatrate und gute Möglichkeiten der Weiterbildung in der Flatex-Akademie macht Flatex für viele Trader zu einem interessanten Broker.

Fazit: Online Aktien handeln – aber günstig und mit Qualitätsanspruch

Im Aktiendepot Test spielen Ordergebühren und pauschale Depotführungsentgelte eine zentrale Rolle – doch ein simpler Kostenvergleich reicht nicht. Erstens unterscheiden sich die effektiven Kosten beträchtlich zwischen den für einen einzelnen Anleger relevanten Börsenplätzen. Zweitens müssen die Besonderheiten der Gebührenmodelle verschiedener Broker berücksichtigt werden – etwa im Hinblick auf Free-Trades und Gebührenrabatte. Drittens sollte das Leistungspaket insgesamt stimmen: Emittentenhandel, Fonds- und Sparplangeschäft muss ein qualifizierter Aktiendepot Vergleich ebenso berücksichtigen wie Möglichkeiten zum CFD- und FX Handel und die Angebote in den Bereichen Software und Ausbildung.

Handeln Sie jetzt: als Social Trader bei einem guten Broker!

Handeln bedeutet vergleichen. Über diesen Vergleich von Broker für das Social Trading finden Sie zum bestmöglichen Anbieter. Dem Vergleich können Sie trauen, denn es wurde objektiv verglichen.

Handeln bedeutet verbessern. Aktiendepot.de hat Testergebnisse zu allen Social-Brokern. Realistische Testberichte helfen auch den Brokern ihr noch unübersichtliches Angebot zu verbessern.

Handeln bedeutet verstehen. Pips, Forex, CFDs, Spread, Daytrade oder Follower? Aufschlussreiche Ratgeber von Aktiendepot.de helfen Ihnen dabei das Social Trading besser zu verstehen.

  • Regulierung: CySEC, FCA, ASIC
  • Finanz­produkte: CFD, Forex, Krypto, Futures, Aktien
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  • Finanz­produkte: CFD, Forex
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  • Regulierung: HCMC
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  • Finanz­produkte: CFD, Forex
  • Regulierung: keine
  • Finanz­produkte: Zertifikate
  • Regulierung: BaFin
  • Finanz­produkte: ETF
  • Regulierung: keine
  • Finanz­produkte: Nur Empfehlungen
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  • Finanz­produkte: CFD, Forex, Binaries

Vergleich 2020: Führender Social Trading-Anbieter ist eToro

Den Testsieg unter allen getesteten Brokern mit Social Trading-Angebot hat eToro vor allem den Handelskosten und dem guten Ergebnis in der Kategorie Trader & Follower zu verdanken. Im Vergleich standen sich bekannte und weniger bekannte Social-Broker gegenüber, die von der Aktiendepot-Redaktion kritisch geprüft wurden. Ein wichtiges Testkriterium waren die rechtlichen Aspekte und das Risiko, hier konnte wikifolio im Vergleich zur Broker-Konkurrenz ebenfalls punkten. Nicht so erfreulich war das Testresultat bei der Wissensvermittlung, diese Minuspunkte konnten den Testsieg allerdings nicht gefährden. Dazu hat auch das wieder erfreulich positive Ergebnis bei den Zusatzangeboten beigetragen. Sie möchten Ihren eigenen Anbieter-Vergleich aller online verfügbaren Social-Trading-Broker durchführen? Mit folgender Checkliste schauen Sie unseren Experten über die Schulter!

Vergleichen Sie selbst! Ihre Checkliste für alle Social-Trading-Anbieter

1) Sind die Kosten für das Social Trading attraktiv und transparent?

Broker mit Social-Trading-Angebot (Social-Broker) gibt es erst seit vergleichsweise kurzer Zeit. Deswegen sind die Angebote schwer vergleichbar. Die Anbieter setzen beispielsweise auf unterschiedliche Modelle bei der Preisgestaltung. Dazu konkurrieren echte Broker mit Trading-Angeboten direkt mit Anbietern, die statt echtem Handel nur Finanzinformationen, Handelssignale und Trends bieten. Ein aussagekräftiger Vergleich ist beim Social Trading also besonders hilfreich. Sehr entscheidend, neben attraktiven Kosten, ist dabei die Transparenz des Anbieters. Die entsprechenden Preislisten und Konditionen sollten bei einem empfehlenswerten Social-Broker direkt auffindbar sein.

2) Ist der Kundenservice professionell und gut zu den Handelszeiten erreichbar?

Die echten Broker unter den Social-Trading-Anbietern, egal ob mit Zertifikate-Angebot oder mit CFD-Spezialisierung, konkurrieren auch mit herkömmlichen Brokern. Deswegen spielt ein professioneller und gut erreichbarer Kundenservice eine entscheidende Rolle. Im direkten Vergleich der Social-Broker trennt sich hier schnell die Spreu vom Weizen. Wichtige Kriterien für einen guten Kundenservice sind durchgängige Erreichbarkeit zu den Handels- bzw. Börsenzeiten und ein Support-Angebot in möglichst vielen Sprachen, im Idealfall auch auf Deutsch.

3) Bekommen Neukunden ehrliche und direkte Hinweise zu Risiko und Rendite?

Trend-Begriffe wie „Schwarmintelligenz“ und „gemeinsames Investieren“ dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass es an den internationalen Finanzmärkten Risiken gibt. Grundsätzlich spricht aber auch nichts gegen den Handel mit Devisen (Forex), Differenzkontrakten (CFD) oder Zertifikaten, denn diese Finanzinstrumente können erfreuliche Renditen liefern. Ein empfehlenswerter Broker mit Social-Trading-Angebot weiß um das besondere Verhältnis zwischen Renditechancen und Risiken – und informiert Interessenten und Neukunden ehrlich und direkt.

4) Sind die Sicherheitsmaßnahmen konsequent?

Social-Trading findet beim Broker immer online statt. Da viele Social-Broker ihren Sitz nicht in Deutschland sondern im EU-Ausland haben, wird sogar oft über Ländergrenzen gehandelt. Deswegen kommt der Internet-Sicherheit bei jedem Social-Trading-Anbieter eine enorme Bedeutung zu. Empfehlenswerte Broker wissen das und achten beispielsweise auf höchstmögliche Online-Sicherheit durch konsequente SSL-Verschlüsslung und regelmäßige Sicherheitswarnungen. Falls ein Social-Trading-Broker in der wichtigen Testkategorie „Sicherheit“ schwach abgeschnitten hat, sollte lieber zweimal über ein Investment nachgedacht werden.

5) Gibt es subjektive und objektive Informationen zu Märkten und Strategien?

Social-Trading lebt schon heute von subjektiven Informationen und könnte dort in Zukunft seine ganz große Stärke haben. Das ist völlig in Ordnung, wenn erfahrene und erfolgreiche Trader beim Social-Broker als Signalgeber tätig sind. Die subjektiven Anlageempfehlungen dieser Top-Trader basieren nämlich in der Regel auf zahlreichen und objektiven Informationen, die an den Märkten gesammelt wurden. Zur Objektivität kann und muss aber auch ein Broker mit Social-Trading-Spezialisierung beitragen: dies kann zum Beispiel durch aktive Wissensvermittlung, Trading-Webinare, zusätzlichen Marktnachrichten und Strategie-Empfehlungen geschehen.

6) Sind Trading-Tools und Broker-Webseite benutzerfreundlich?

Bei der konkreten Abwicklung von Trades konkurrieren Social-Trading-Broker mit herkömmlichen Anbietern, zum Beispiel einem Zertifikate-Broker , Aktien-Broker oder CFD-Broker . Sowohl die Webseite als auch die Trading-Software eines Social-Brokers müssen also den üblichen Branchenstandards entsprechen. Trading-Einsteiger, eine wichtige Zielgruppe von Social-Trading-Angeboten, tun sich bei der Einschätzung der Qualität von Broker-Webseite und Trading-Tools erfahrungsgemäß schwer. Ein Demokonto kann hier hilfreich sein, denn es erlaubt ein unverbindliches Ausprobieren der Funktionen. Ob etwas benutzerfreundlich ist – oder eben nicht – lässt sich so recht gut feststellen. Falls beispielsweise regelmäßig nach wichtigen Funktionen gesucht werden muss oder immer wieder ärgerliche Fehler in der Software auftauchen, ist das Angebot vermutlich noch nicht benutzerfreundlich genug.

7) Sind Angebote für das mobile Social Trading vorhanden?

Social Trading ist ein wichtiger Trend, noch relevanter ist allerdings Mobile Trading. Ein empfehlenswerter Social-Trading-Broker hat beide Trends im Blick und bietet ein entsprechendes Angebot, zum Beispiel über Apps oder Responsive Webdesign (responsive = Broker-Webseite passt sich dem Smartphone oder Tablet des Traders an). Da die Abläufe beim Social Trading, z.B. durch die Vorgaben der Signalgeber, einfacher sind als beim herkömmlichen Handel mit riskanten Finanzinstrumenten, genügen oft schon einfache Apps ohne Chartanalyse-Funktionen. Ein Social-Broker muss hier im Vergleich zu anderen Brokerage-Angeboten also nicht so viel bieten.

8) Wie hoch ist die Zahl der Top-Trader und was wird den Followern geboten?

Beim Social-Trading geht es darum, Geld zu verdienen. Für die Top-Trader, die Follower und natürlich den Broker selbst. Dazu braucht es viele erfahrene und erfolgreiche Trader, die als Signalgeber fungieren. Einen guten Social-Trading-Anbieter erkennt man also beispielsweise an einer hohen Zahl von signalgebenden Tradern. Um im Markt etwas zu bewegen sind viele Follower ebenfalls entscheidend: je mehr Volumen bewegt wird, desto kann Einfluss auf Kurse genommen werden und desto eher kommt auch die beworbene Schwarmintelligenz zum Tragen. Im Vergleich zu herkömmlichen Brokerage-Angeboten steht bei einem Social-Broker zusätzlich der Netzwerk-Gedanke im Mittelpunkt. Im Idealfall können sich Follower und Trader und die Follower untereinander frei und offen über Strategien, Gewinne und Verluste austauschen.

9) Gibt es zugkräftige Zusatzangebote, sowohl für Neukunden als auch für Bestandskunden?

Obwohl es bereits einige interessante Social-Trading-Broker gibt, ist dieser Trading-Trend noch vergleichsweise wenig bekannt. Deswegen müssen die Anbieter sowohl um neue Kunden kämpfen als auch ihren treuen Bestandskunden einiges bieten. Dies kann in der Praxis zum Beispiel über attraktive Wechselprämien oder besondere Programme für Top- und Viel-Trader geschehen.

10) Surfen wir auf inhaltlich und rechtlich einwandfreien Webseiten?

Dieser Punkt ist bei Social-Trading-Brokern sehr entscheidend, denn die meisten Anbieter haben ihren Unternehmenssitz nicht in Deutschland, oft sind auch die Webseiten nicht auf Deutsch abrufbar. Wer die englische Sprache nicht souverän beherrscht, sollte also lieber einen Broker mit deutschsprachigem Angebot wählen oder ganz auf das Social-Trading verzichten. Ein wichtiger Punkt ist die Gestaltung und Sprache der Vertragsbedingungen, auch hier sollten Trader lieber einen Anbieter mit AGB (deutschsprachig) als einen Social-Trading-Broker mit Terms & Conditions (englischsprachig) wählen.

Erfahrung & Strategie im Vergleich: Wer ist bei einem Social-Trading-Anbieter richtig?

Die eine etablierte Variante gibt es beim Social-Trading noch nicht, dafür ist dieser Trend einfach zu jung. Besondere Chancen bieten Social-Broker übrigens nicht für Follower, sondern für die signalgebenden Top-Trader. Bei einem guten Social-Trading-Anbieter sind deswegen Experten-Händler mit sehr unterschiedlichen Risiko- und Renditeprofilen anzutreffen. Von dieser Vielfalt und Diversifizierung profitieren dann auch wieder die zahlreichen Trading-Follower.

Warnung: Viele Social-Trading-Broker sprechen in erster Linie unerfahrene Trading-Einsteiger an und setzen bei der Auswahl der handelbaren Finanzinstrumente auf riskante Instrumente wie Differenzkontrakte (CFDs) oder den Devisenhandel (Forex). Diese Kombination aus Risiko und Unbedarftheit ist gefährlich, deswegen kann das Social-Trading unerfahrenen Anlegern nicht empfohlen werden.

Empfehlung: Wenn ein Social-Trading-Broker im Vergleich zu anderen Brokern keine übermäßig riskanten Finanzinstrumente bietet (z.B. Aktien oder Zertifikate) können erfahrenere und eher offensiv ausgerichtete Anleger durchaus vom Social-Trading-Trend profitieren. Trading-Experten können sich als Top-Trader beim Social-Broker profilieren.

Aktiendepot.de-Report: SOCIAL TRADING gestern, heute und morgen!

Social-Trading hat ohne Frage großes Potential, denn Broker mit Social-Trading-Angebot sprechen sehr unterschiedliche Zielgruppen und damit sehr viele Interessenten an. Menschen sind dazu, auch an den Finanzmärkten, auf der Suche nach einfachen Antworten für komplexe Fragestellungen. Diese einfachen Antworten können Social-Broker liefern. Wenn bei einem Anbieter die entsprechenden Antworten von erfahrenen Top-Tradern kommen, ist dies gut. Falls sich eigentlich nur Follower mit wenig Trading-Erfahrung gegenseitig „beraten“, ist das Social-Trading natürlich weniger erfolgsversprechend.

Beim Social-Trading ist es wie bei allen Trends: es gibt wenige Trendsetter und viele Mitläufer. Neben etablierten Social-Trading-Brokern mit einem klugen Konzept gibt es beispielsweise viele Mitläufer-Anbieter, die es nur auf einen schnellen Euro auf Kosten der Follower abgesehen haben. Schon wenige Jahre nach dem Anrollen der Social-Trading-Welle ist klar: das knappste Gut in diesem Markt sind die professionellen Trader, denn nur sie kommen ernsthaft als Signalgeber in Frage. Der oft zitierte Kampf um die besten Köpfe ist hier in vollem Gange. Es werden nur diejenigen Social-Trading-Anbieter langfristig überleben, die den Followern erfahrene und erfolgreiche Top-Trader in ausreichender Zahl bieten können.

Die Prognose der Aktiendepot-Redaktion ist deswegen eindeutig: weil es so unterschiedliche Social-Brokerage-Ideen gibt, werden einige davon auch auf Dauer überleben. Fast genauso entscheidend wie die Qualität der Top-Trader ist dabei die Produktauswahl beim Social-Broker. Die Social-Trading-Anbieter, die bislang ausschließlich auf Hebelprodukte (CFDs) oder den Devisenhandel (Forex) setzen, denken zu wenig nachhaltig. Durchdachter sind Ansätze, bei denen Trader sowohl defensive als auch offensive Strategien in Angriff nehmen können, denn auch beim Social-Trading sollte der Erhalt des eigenen Kapitals im Mittelpunkt stehen.

Wie hole ich das Optimum aus dem Social-Trading?

In einem objektiven Vergleich aller Social-Trading-Broker haben Sie einen Anbieter gefunden, der den aktuellen Entwicklungen in diesem spannenden Marktsegment nicht hinterherhinkt, sondern selbst Trends setzt! Nun soll sich die in Vergleich investierte Zeit natürlich auch perspektivisch auszahlen. Dafür brauchen Sie die Antwort auf eine wichtige Frage: wie hole ich das Optimum aus dem Social-Trading? Die nachfolgenden fünf Strategien haben sich bei klassischen Aktiendepots und riskanten CFD-Depots gleichermaßen bewährt. Deswegen lassen sie sich zum großen Teil auch auf moderne Social-Broker übertragen:

1) Optimal oder maximal? Natürlich können Sie unzufrieden sein, wenn andere Follower ein besseres Händchen bei der Auswahl der Top- Trader und Strategien haben. Oder Sie mit gelegentlichem Social-Trading „nur“ 15 Prozent Jahresrendite erzielen. Es wird immer Trader geben, die besser abschneiden als Sie. Andererseits sind 15 Prozent Jahresrendite – erzielt mit ein paar schnellen Trades beim Social-Broker – eine wirklich beachtliche Leistung für einen Privatanleger, der nur ein begrenztes Zeit- und Geld-Budget hat. Damit Sie ganz persönlich einen bestmöglichen Erfolg erzielen, hilft es optimal und maximal nicht zu verwechseln. Maximal ist das absolut Beste, optimal heißt: die bestmögliche Rendite im Vergleich zu ihrem Zeit- und Kapital-Einsatz und ihrer Trading-Erfahrung.

2) Optimal selbst eingeschätzt. Natürlich können Sie sich beim Social-Trading von den ersten Erfolgen komplett blenden lassen. Oder sich von den ersten Verlust-Trades emotional angreifen lassen und dafür dem Social-Broker die Schuld geben. Es ist übrigens absolut menschlich, den Fehler zuerst bei anderen zu suchen, beispielsweise beim Top-Trader oder beim Broker. Dabei dürfen Sie allerdings nicht vergessen, dass Sie sich selbst im Vergleich für einen bestimmten Social-Broker und für das Folgen einer viel versprechenden Strategie entschieden haben. Sie allein tragen also für Ihr Kapital und Ihre Trading-Strategie die Verantwortung. Trading-Fehler lassen sich grundsätzlich nie vermeiden, aber unter anderem mit der richtigen Selbsteinschätzung deutlich reduzieren. Vor dem Einstieg in besonders riskante Finanzgeschäfte (z.B. Forex, CFDs) sollten Sie sich als Anleger und Mensch also möglichst gut einschätzen können. Die entscheidende Frage ist: wie gehen Sie mit positiven und negativen Extremsituationen um? Weil Selbsteinschätzung immer eine subjektive Angelegenheit ist, ist hier eine möglichst objektive Einschätzung von Freunden, Fachleuten (z.B. Steuerberater) oder Trading-Kollegen (z.B. andere Follower) sehr wertvoll.

3) Optimal vorbereitet. Natürlich können Sie sich beim Social-Trading komplett und blind auf andere verlassen: auf die Schwarmintelligenz aller Beteiligten, auf die Zertifizierung der Top-Trader durch den Social-Broker oder darauf, dass es an den Märkten immer nur in die gewünschte Richtung läuft. Auch das Social-Trading rein nach dem Zufallsprinzip ist theoretisch denkbar, allerdings keine langfristig sinnvolle Strategie. Einen großen Trade über Tage vorher planen, können und wollen Sie aber auch nicht. Deswegen ist beim Social-Trading die optimale Vorbereitungszeit so entscheidend: genau so viel Markt- und Chartanalyse wie nötig und damit so viel Rendite wie möglich erzielen. Konkret kann das beispielsweise heißen: tagtäglich eine Stunde lang die Märkte verfolgen und dann bei der richtigen Gelegenheit einem erfahrenen Top-Trader folgen.

4) Zeit optimal genutzt. Social-Trading bei einem entsprechenden Broker ist einfacher als herkömmlicher Wertpapierhandel bei einem klassischen Brokerage-Angebot. Das darf auch gerne künftig so bleiben, trotzdem sollten Sie nicht zum Zeitsparweltmeister werden. Das passiert schnell, zum Beispiel wenn Sie einem Top-Trader folgen, ohne zu wissen, ob Sie gerade mit einem hohen Hebel (Leverage) handeln oder nicht. Diese „Strategie“ mag kurzzeitig funktionieren, mittel- und langfristig ist das aber nichts, denn so verlieren Sie das große Ganze aus dem Blick. Optimale Zeitnutzung heißt auch nicht: möglichst viele CFD-Trades pro Stunde unterbringen! Konkret könnte eine optimale Zeitnutzung für den Devisenhandel so aussehen: lesen Sie jeden Morgen und Abend konzentriert die allerwichtigsten Daten und Nachrichten zu Leitzinsen und wirtschaftlichen Entwicklungen, zum Beispiel aus der Euro-Zone und den USA, falls Sie sich auf das Währungspaar EUR/USD konzentrieren möchten. Auf Basis dieser Informationen können Sie die Empfehlungen der Top-Trader schon gleich viel besser beurteilen.

5) Optimal automatisiert. Damit Trading beim Social-Broker auch wirklich Zeit spart, sollten Sie alle in den Trading-Tools gebotenen Automatisierungsmöglichkeiten nutzen. Sehr hilfreich kann es dabei sein, besonders erfahrenen Top-Tradern zu folgen, die nicht nur kaufen und verkaufen, sondern bei ihren Trades auch wichtige Eventualitäten mit einplanen. Diesen durchdachten Vorgaben brauchen Sie als Follower dann im Idealfall dann nur noch zu folgen. Insbesondere Stopp-Kurse, sowohl für Gewinnmitnahmen und Verlustbegrenzungen, sorgen dafür, dass Sie als Privatanleger nicht jeden Trade von Anfang bis Ende gebannt verfolgen müssen. Alle Automationsmöglichkeiten beim Social-Broker zu nutzen, kann also Zeit sparen. Diese gesparte Zeit können Sie in die Planung weiterer Trades investieren oder in eine entspannte Freizeitbeschäftigung, alles mit dem beruhigenden Gefühl, dass bei unbeobachteten Trades nichts Überraschendes passieren kann.

BUX Erfahrungen 2020: Moderner Aktienhandel mit Spaßfaktor

BUX wurde im Jahr 2020 in den Niederlanden als Startup gegründet. Mittlerweile ist das Unternehmen auch in Deutschland, England, Italien und Österreich aktiv. Das Trading erfolgt über eine innovative App, welche wir in unserem BUX Test ausgiebig ausprobiert und in Bezug auf ihre Stärken und Schwächen überprüft haben.

Der Schwerpunkt bei BUX liegt auf dem Aktienhandel, zudem werden aber auch Währungspaare, Rohstoffe sowie Indizes angeboten. Um die Handelskosten gering zu halten, wird statt mit echten Aktien mit CFDs gehandelt. Das Trading erfolgt in Kooperation mit dem britischen Broker ayondo, welcher von der FCA reguliert wird und damit an strenge Sicherheitsauflagen gebunden ist. Im folgenden Review berichten wir von unseren BUX Erfahrungen und stellen die Leistungen des Unternehmens im Detail vor.

  • Trading mit britischer FCA-Regulierung
  • Handel über innovative App
  • Feste Gebühren sorgen für guten Überblick
  • Keine Nachschusspflicht
  • Handel mit Aktien, Währungspaaren, Indizes und Rohstoffen
  • Durchgehender Support zu den Handelszeiten
  • Demokonto mit virtuellem Guthaben

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

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BUX im Überblick

Brokername BUX Website besuchen www.getbux.de Gründungsjahr 2020 Hauptsitz Niederlande Reguliert von FCA (UK) Einlagensicherung k.A. Mindesteinlage k.A. Zahlungsmethoden Überweisung, Sofortüberweisung, Kreditkarte (PayPal ist geplant) Orderkosten k.A. ETF Angebot k.A. CFD Handel k.A. Weitere Finanzinstrumente k.A. Handelsplattformen BUX App Mobile Trading 1 Wechselprämie k.A. Demokonto 1 Weiterbildung k.A. Support Telefon, Mail Sprachen Deutsch, Englisch, Niederländisch, Spanisch, Dänisch u.a.

Plattform und Handelsangebot im BUX Test

Für den Handel mit Aktien-CFDs, Forexpaaren und weiteren Basiswerten nutzen die Kunden die BUX App, welche für Android und iOS verfügbar ist. Diese lässt sich intuitiv bedienen und ist mit zahlreichen Funktionen ausgestattet. Neben dem Trading können sich die User aktiv mit der Community vernetzen und somit ihr Wissen und ihre Fähigkeiten kontinuierlich verbessern. Neben der Market Order stehen weitere Orderfunktionen zur Verfügung, mit welchen die Trades automatisch eröffnet beziehungsweise geschlossen werden können, wenn ein zuvor festgelegtes Kursniveau erreicht wird. Verschiedene Alarme können ebenfalls individuell eingestellt werden, sodass die Trader die App nicht ständig im Blick haben müssen, sondern automatisch informiert werden, wenn ein Basiswert zu einem bestimmten Wert gehandelt werden kann. Damit macht BUX den auf viele Laien komplex wirkenden Aktienhandel komfortabel. Die Nutzung der Handelsplattform als App ermöglicht es den Tradern, auch unterwegs jederzeit auf ihr BUX Konto zuzugreifen und somit jederzeit und überall am Finanzmarkt zu investieren.

Übersichtliche Gebühren in der BUX App

Die Handelsgebühren werden bei BUX nicht in Form von Spreads berechnet, sondern als feste Gebühr, welche einen Mittelwert aus dem Bid- und Ask-Preis darstellt. Bei den meisten Basiswerten beträgt diese Gebühr 0,15 % vom gehandelten Volumen, bei einer Order über 5.000 Euro reduzieren sich die Kosten auf 0,12 %. Die Mindestgebühr pro Trade liegt bei 0,25 Euro. Indizes lassen sich sogar noch deutlich günstiger handeln. Hier beträgt die Handelsgebühr 0,05 % und kann bei einem entsprechend hohen Volumen noch weiter reduziert werden.

Bei italienischen Aktien wird aufgrund der für diese erhobenen Steuer hingegen eine höhere Gebühr von 0,20 % des Handelspreises erhoben. Auch das Trading mit der Kryptowährung Bitcoin ist mit etwas höheren Gebühren verbunden, da hier die Geld-Brief-Spanne auch bei anderen Anbietern entsprechend hoch ist.

Vor der Platzierung eines Trades sehen die Nutzer genau, welche Gebühren fällig werden, denn diese sind in der App transparent aufgeführt. So lassen sich die Handelskosten problemlos kalkulieren und die Nutzer erleben keine unangenehmen Überraschungen.

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Diese Produkte können bei BUX gehandelt werden

In erster Linie konzentriert sich der Anbieter auf das Trading mit Aktien-CFDs. In diesem Bereich werden ca. 180 verschiedene Basiswerte angeboten, welche zu den üblichen Handelszeiten getradet werden können. Zusätzlich bietet BUX 12 Währungspaare, 9 weltweite Indizes und 3 Rohstoffe an. Auch der Handel mit der Kryptowährung Bitcoin ist möglich.

Die Kurse für die angebotenen Produkte richten sich nach dem Börsenpreis, der eigentliche Handel erfolgt aber außerbörslich, um die Gebühren zu reduzieren und das Trading folglich auch privaten Kleinanlegern zugänglich zu machen.

Für Währungspaare können die Kunden einen Hebel von 1:30 nutzen, Aktien-CFDs werden mit einem Hebel von bis zu 1:5 gehandelt. Damit liegt der Hebel bei diesem Anbieter deutlich unter dem branchenüblichen Durchschnitt, was BUX damit begründet, dass die Sicherheit der Trader im Vordergrund steht und ein höherer Hebel auch mit einem entsprechend höheren Verlustrisiko verbunden wäre. Das Angebot richtet sich unter anderem auch explizit an Trader ohne Vorerfahrungen. Erfahrene Trader können sich bei Bedarf an den Support wenden und einen höheren Hebel beantragen.

Die übersichtliche BUX Homepage

So funktioniert die Kontoeröffnung bei BUX

Bei BUX beginnen alle Kunden mit dem sogenannten funBUX-Konto. Dies ist das Demokonto des Anbieters und beinhaltet 1.000 funBUX, eine virtuelle Trading-Währung, mit welcher die User sämtliche Funktionen der Handelsplattform und auch die sozialen Features von BUX ausprobieren können. Durch den BUX Test mit dem Demokonto können die Kunden sich mit der Handelsplattform vertraut machen. Unerfahrene Trader können die Grundlagen für erfolgreiches Handeln mit Finanzprodukten im Trainingsbereich der App erlernen.

Entscheidet sich der Kunde dazu, auf das Trading mit echtem Geld umzusteigen, nachdem er mit funBUX erste Erfahrungen gesammelt hat, muss eine vollständige Registrierung inklusive Angabe der üblichen Daten erfolgen. Das Handelskonto kann dann im Anschluss mit einer Mindesteinzahlung von 50 Euro kapitalisiert werden. Um auch Auszahlungen durchführen zu können, müssen die Trader sich mithilfe ihres Personalausweises verifizieren und so die bei der Registrierung angegebenen Daten bestätigen. Dadurch beugt BUX Betrug vor und stellt sicher, dass ausschließlich Personen das Handelsangebot nutzen, welche die erforderlichen Voraussetzungen erfüllen, wie beispielsweise die Vollendung des 18. Lebensjahres.

BUX Ratgeber

Die Kontoeröffnung in wenigen Schritten

Wer ein Handelskonto bei BUX eröffnen möchte, muss sich zunächst mit einem funBUX-Konto anmelden. Hierfür sind lediglich wenige Angaben erforderlich, wie beispielsweise die E-Mail-Adresse. Dadurch möchte das niederländische Unternehmen erreichen, dass die Kunden mit den Funktionen der App sowie dem Handelsangebot ausreichend vertraut sind, bevor sie echtes Kapital investieren.

Das funBUX-Konto kann in ein vollwertiges Handelskonto umgewandelt werden, nachdem die Nutzer mit virtuellem Guthaben bei BUX Erfahrungen mit dem Trading über die App gesammelt haben. Hierzu muss ein Registrierungsformular ausgefüllt und an BUX gesendet werden, was online durchgeführt werden kann. Das eigentliche Handelskonto wird beim englischen Kooperationspartner ayondo geführt, denn BUX selber ist kein Broker, sondern bietet nur die mit dem Trading verbundene Dienstleistung an. Die Kontoeröffnung kann aber dennoch komplett über BUX abgewickelt werden.

Die Angaben im Registrierungsformular dürften erfahrenen Tradern bereits von anderen Anbietern bekannt sein, denn auch hier sind die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen zu den Personalien, dem Vermögensstatus und den bisherigen Erfahrungen beim Trading mit spekulativen Produkten erforderlich.

Nachdem das Registrierungsformular vollständig ausgefüllt wurde, wird es online an den Broker gesendet, welcher die Kontoeröffnung per Mail bestätigt.

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Konto kapitalisieren und mit dem Trading beginnen

BUX hat es sich zum Ziel gesetzt, ein modernes und unkompliziertes Trading-Erlebnis anzubieten. Daher wollen die meisten Kunden nach der Registrierung auch nicht lange warten, sondern sofort mit dem Handel von Aktien sowie anderen Produkten beginnen. Dies ist bei der Einzahlung per Sofortüberweisung oder Kreditkarte kein Problem, denn diese wird dem Handelskonto in der Regel direkt gutgeschrieben und steht damit als Margin für die Positionen des Kunden zur Verfügung. Ein wenig anders verhält es sich bei der Einzahlung per Banküberweisung, denn hier muss in der Regel eine Bearbeitungszeit von einem oder mehreren Tagen einkalkuliert werden. Wer diese Wartezeit nicht in Kauf nehmen möchte, sollte sich daher für eine der anderen angebotenen Zahlungsmethoden entscheiden.

Auszahlungen werden normalerweise schnell bearbeitet, wie auch unser BUX Test gezeigt hat. Je nach gewählter Auszahlungsmethode sollten die Trader ihr Geld deshalb innerhalb von 1–5 Tagen auf ihrem Konto haben.

FAQ: Fragen und Antworten zum Angebot von BUX

Wird BUX von einer offiziellen Behörde reguliert?

Da es sich bei BUX um einen Finanzdienstleister und nicht um einen Broker handelt, ist keine Regulierung erforderlich. Das niederländische Unternehmen stellt lediglich die Software sowie die Servicedienstleistungen zur Verfügung. Der eigentliche Handel findet beim britischen Broker ayondo statt, welcher über alle hierfür erforderlichen Lizenzen verfügt und durch die Regulierung der FCA und die Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds FSCS eine sichere Handelsumgebung bietet.

Der Broker ayondo wird von der britischen FCA reguliert

Kann ich mein funBUX-Konto mit mehr Guthaben aufladen?

Bei der Anmeldung stellt BUX seinen Nutzern 1.000 funBUX kostenlos zur Verfügung, mit welche diese bei BUX Erfahrungen mit allen angebotenen Basiswerten sammeln und die Handelsplattform ausgiebig testen können. Sollte dieses Guthaben verloren gehen oder sollten die Trader mit mehr funBUX handeln wollen, so können sie diese gegen eine geringe Gebühr über die App erwerben. Ein kostenloses erneutes Aufladen des Demokontos ist leider nicht möglich.

Kann ich den Hebel erhöhen?

Bei BUX können die Kunden mit einem sogenannten Multiplikator handeln, welcher dem Hebel bei anderen Anbietern entspricht. Mit einem maximalen Multiplikator von 5 beim Aktienhandel beziehungsweise von 30 beim Trading mit Währungspaaren ist der Hebel im Vergleich zu anderen Anbietern eher gering. Das liegt daran, dass sich das Angebot von BUX vor allem an weniger erfahrene Trader richtet, für welche ein höherer Hebel ein unangemessenes Risiko bedeuten würde. Da BUX aber auch für erfahrene Händler geeignet ist und bei diesen immer beliebter wird, lässt sich bei Bedarf ein höherer Hebel beantragen. Dies war in unserem BUX Test unkompliziert über den Kundenservice möglich, welcher den Trader auf seine Eignung prüft und dann gegebenenfalls einen höheren Hebel anbietet.

Bietet BUX ein Schulungsangebot?

Ja. Sowohl Einsteiger als auch fortgeschrittene Trader können bei BUX hilfreiche Informationen erhalten und sich somit weiterbilden, um bessere Analysen durchführen sowie Handelsentscheidungen treffen zu können. Das Bildungsangebot ist in einen Anfänger- und einen Fortgeschrittenen-Bereich unterteilt, sodass hier jeder Nutzer sofort die für ihn passenden Materialien findet. In Kombination mit dem Demokonto lässt sich neu erlerntes Wissen auch ohne eigenes Kapital umsetzen. So können die Trader risikofrei trainieren und ihre individuellen Strategien in Ruhe entwickeln, bevor sie diese auch mit realem Geld einsetzen.

Welche Einzahlungsmethoden werden angeboten?

Um das Handelskonto bei BUX zu kapitalisieren, ist eine Mindesteinzahlung von 50 Euro erforderlich. Diese kann per Überweisung, Sofortüberweisung oder mit der Kreditkarte auf das Handelskonto transferiert werden. Laut Informationen auf der Website arbeitet BUX derzeit daran, bald auch PayPal anbieten zu können. Die Dauer bis zur Gutschrift des Kapitals auf dem Handelskonto hängt von der gewählten Einzahlungsmethode ab. Während es bei der Banküberweisung durchaus einige Tage dauern kann, bis der eingezahlte Betrag auf dem Handelskonto verfügbar ist, erfolgt die Gutschrift bei der Sofortüberweisung oder Kreditkartenzahlung normalerweise umgehend, sodass die Nutzer ihr Guthaben direkt nutzen und erste Positionen eröffnen können.

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Sicherheit beim Trading: Ist BUX seriös?

Vor der Kontoeröffnung möchten angehende Kunden natürlich wissen, ob BUX seriös ist oder ob das Unternehmen mit Vorsicht zu betrachten ist. Unser BUX Test hat gezeigt, dass der Anbieter mit dem britischen Broker ayondo zusammenarbeitet, über welchen auch das eigentliche Trading erfolgt. Damit bietet BUX seinen Kunden ein zuverlässiges Regulierungsumfeld, denn ayondo wird von der britischen Financial Conduct Authority reguliert. Diese Aufsichtsbehörde gilt als zuverlässig und streng und fordert die Einhaltung zahlreicher Bestimmungen von den von ihr lizenzierten Brokern. Deshalb werden die Kundengelder auf separaten Treuhandkonten bei renommierten Banken verwaltet. Weder ayondo noch BUX können diese Gelder für eigene Zwecke verwenden, sondern sie dienen ausschließlich als Handelsguthaben des jeweiligen Kunden. So kann eine Auszahlung auch dann stattfinden, wenn es zu finanziellen Schwierigkeiten bei den am Trading beteiligten Unternehmen kommen sollte. Auch bei einer Insolvenz des Brokers fallen die Kundengelder nicht an die Gläubiger, sondern können zuverlässig an die Trader ausgezahlt werden.

Die BUX App ist für iOS und Android verfügbar

Zusätzlicher Schutz ist durch eine Mitgliedschaft von ayondo im Einlagensicherungsfond FSCS vorhanden. Dieser zahlt bis zu 50.000 GBP Kontoguthaben auch dann an die Kunden aus, wenn Broker oder Bank dazu nicht in der Lage sein sollten.

BUX wurde 2020 als Startup gegründet und hat sich bereits jetzt einen guten Ruf in der Branche erarbeitet. Daher besteht für die Kunden kein Anlass zur Sorge. Sie können sich vollständig auf das Handelsangebot konzentrieren und darauf vertrauen, dass ihr Guthaben jederzeit zuverlässig ausgezahlt werden kann.

  1. FCA als zuständige Aufsichtsbehörde
  2. Viele zusätzliche soziale Funktionen
  3. Demokonto mit virtuellem Guthaben verfügbar
  4. Alle Handelskosten werden auf einen Blick dargestellt
  5. Schulungsbereich für Einsteiger und Fortgeschrittene
  6. Geringe Mindesteinzahlung von 50 Euro
  7. Deutschsprachiger und gut erreichbarer Kundenservice
  8. Keine Nachschusspflicht
  1. Das Demokonto kann nur gegen Gebühr erneut aufgeladen werden
  2. MetaTrader nicht verfügbar

Das Fazit zu unserem BUX Test

Mit seiner innovativen Trading-App gelingt es dem niederländischen Startup BUX, den Handel mit Aktien und anderen Finanzprodukten auch für Anleger attraktiv zu machen, die sich vorher noch nicht intensiv damit befasst haben.

BUX selber ist kein Broker im eigentlichen Sinne, sondern ein Finanzdienstleister. Das Trading-Angebot wird in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner ayondo bereitgestellt. Dieser bietet durch die FCA-Regulierung und die Mitgliedschaft im FSCS ein sicheres Handelsumfeld.

Vor der Eröffnung eines Handelskontos sammeln die Trader bei BUX Erfahrungen mit dem Demokonto, über welches alle Funktionen mit der virtuellen Währung funBUX genutzt werden können. BUX stellt den Nutzern bei der Kontoeröffnung 1.000 funBUX kostenlos zur Verfügung, mit welchen diese dann handeln können.

Mit 180 Aktien-CFDs sowie einigen zusätzlichen Währungen, Rohstoffen und Indizes bietet BUX eine gute Auswahl. Die Handelskosten lassen sich gut überblicken, denn im Gegensatz zu anderen Brokern werden diese nicht in Form von Spreads, sondern als feste Gebühr berechnet und werden vor der Platzierung des Trades transparent dargestellt.

Wer sich bislang nicht mit dem CFD-Trading befasst hat, weil die herkömmlichen Broker ein zu trockenes Angebot bieten, ist bei BUX gut aufgehoben. Hier soll Trading Spaß machen, wobei die User gleichzeitig attraktive Konditionen geboten bekommen. Die zahlreichen sozialen Funktionen der Plattform sorgen dafür, dass die Nutzer sich untereinander austauschen und sogar an Wettbewerben teilnehmen können.

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Welche Erfahrungen haben Sie mit BUX gemacht?

Kennen Sie den innovativen Anbieter aus den Niederlanden bereits und haben schon Ihren ganz persönlichen BUX Test mit dem Demokonto durchgeführt? Oder haben Sie sogar schon ein Handelskonto dort? Dann freuen wir uns auf Ihren Erfahrungsbericht, denn für eine transparente Beurteilung der CFD-Anbieter sind die Meinungen der Kunden für uns von großer Bedeutung.

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