10. So setzen Sie Indikatoren richtig ein

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Setzen Sie passende Personalpronomen in richtiger Form ein.

1. Er erzählt … eine interessante Geschichte und wir lachen. 2. Das Kind nimmt das Heft, öffnet … und schreibt die Übung. 3. Meine Mutter hat Geburtstag, … will … ein Geschenk machen. 4. Die Lehrerin erklärt den Schülern Grammatik und sagt …: « Versteht … alles? Ich kann … noch einmal erklären.» 5. Der Junge zeigt den Freunden seine Fotos und fragt …: «Gefallen … …?» 6. Das Mädchen ist krank. Wir besuchen … heute. 7. Ich brauche ein Buch. Die Freundin gibt … … und sagt: «Ich gebe … … nur für 3 Tage.» 8. Die Kinder machen eine schwere Aufgabe, die Mutter hilft … . 9. Zwei Freunde sprechen am Telefon. Der eine sagt: « … höre … schlecht. Wiederhole bitte alles.» 10. Meine Schwester bringt … das Wörterbuch. 11. Er spricht schlecht Deutsch. Wir verstehen … fast nicht. 12. Unser Zug fährt um 10 Uhr ab, der Bruder bringt .. zum Bahnhof. 13. Max kennt Maria 2 Jahre, bald heiraten … . 14. Der Mann sieht eine bekannte Dame, grüßt … und fragt: «Wie geht es … ?» 15. Unsere Freunde wollen … helfen. Sie sagen: «Braucht … Hilfe? Sagt …, wir helfen … .»

Grenzen setzen: Wie du lernst, NEIN zu sagen (eine Anleitung)

Grenzen, die nie gesetzt werden, können jederzeit überschritten werden — Almut Adler

Fällt es dir schwer, Grenzen zu setzen und NEIN zu sagen?

Lässt du dich ständig ausnutzen und ärgerst du dich dann, dass die anderen deine Grenzen nicht respektieren?

In diesem Artikel lernst du in 3 einfachen Schritten, wie du es schaffst:

  • deine Grenzen zu erkennen,
  • deine Grenzen zu akzeptieren,
  • deine Grenzen zu verteidigen und endlich „Nein“ sagen zu können.

Und das ganz ohne schlechtes Gewissen.

Wie das gehen soll, fragst du dich?

Schließlich sind da…

  • … die Sorgen, was andere von dir denken könnten,
  • … die Angst, andere vor den Kopf zu stoßen,
  • … das blöde Gefühl, egoistisch zu sein …

Es ist an der Zeit, diese negativen Gedanken und Gefühle hinter dir zu lassen.

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Wie das geht, verrate ich dir in diesem Artikel:

Warum andere deine Grenzen überschreiten

Hast du dich schon mal gefragt, warum andere permanent deine Grenzen überschreiten und du es einfach nicht schaffst, dich dagegen zu wehren?

Mein Freund, ich habe eine harte aber klare Antwort für dich:

  1. Du kennst deine Grenzen nicht! Deswegen kennen auch andere diese Grenzen nicht.
  2. Du verteidigst deine Grenzen nicht! Deswegen nehmen andere deine Grenzen nicht ernst.

Es sind nicht die anderen, die dich absichtlich ausnutzen und überfordern. DU bist es, der sich ausnutzen und überfordern LÄSST.

Keine Angst – du bist nicht der Einzige, dem das so geht. Viele Menschen haben ein Problem damit, ihre Grenzen zu erkennen und zu verteidigen.

Die häufigsten Ursachen dafür sind:

  • Angst vor Ablehnung
  • Angst, andere zu enttäuschen oder vor den Kopf zu stoßen
  • Angst vor Konflikten und Auseinandersetzungen (du bist „harmoniesüchtig“)
  • du suchst nach Anerkennung und brauchst das Gefühl, gebraucht zu werden
  • deine Empathie für andere ist sehr groß und ihr Wohlbefinden ist dir extrem wichtig
  • du hast ein ausgeprägtes „Helfersyndrom“ und achtest zu wenig auf deine eigenen Bedürfnisse

Oftmals kommen mehrere Gründe zusammen.

Achte mal darauf: Was führt bei dir hauptsächlich dazu, dass du deine Grenzen nicht wahrnimmst und nicht verteidigst?

Sobald du das erkennst, kannst du gezielter dagegen vorgehen. Wie das im Einzelnen geht, verrate ich dir gleich…

Lass mich nur noch schnell erklären, warum es überhaupt so wichtig ist, deutliche Grenzen zu setzen:

Warum klare Grenzen so extrem wichtig sind

Meistens erwarten wir, dass andere doch merken müssten, wann sie zu weit gehen. Aber das können sie gar nicht. Jeder Mensch hat ganz individuelle Grenzen. Was für den Einen völlig okay ist, kann einen Anderen komplett auf die Palme bringen.

Du musst anderen also deutlich SAGEN, wo deine Grenzen sind!

Anderen nicht zu sagen, wo deine Grenzen sind … dich aber ständig darüber zu ärgern, dass sie sie nicht respektieren – das ist ziemlich bescheuert!

Um anderen klar und deutlich sagen zu können „Bis hierher und nicht weiter!“ musst du natürlich deine Grenzen ganz genau kennen.

  1. Nur wenn DU genau weißt, wo deine Grenzen liegen, kannst du diese auch verteidigen.
  2. Nur wenn ANDERE genau wissen, wo deine Grenzen liegen, können sie diese auch beachten.

Um zu verstehen, warum fehlende Grenzen so problematisch sind, eignet sich der Vergleich mit einem Grundstück:

Stell dir vor, du hast ein eigenes Grundstück. Dort gelten deine Regeln. DU entscheidest, wer dein Grundstück betreten darf und wer nicht. DU entscheidest, was andere Leute auf deinem Grundstück tun dürfen und was nicht … und wann sie wieder gehen sollen.

Ohne Zaun weiß aber niemand, ob er sich gerade auf deinem Grundstück befindet oder nicht. (Du weißt es ja selbst nicht!) Andere Leute können dann jederzeit auf deinem Grundstück herumtrampeln und machen, was sie wollen. Du siehst nur hilflos zu und fühlst dich scheiße.

Irgendwann platzt dir der Kragen und du versuchst, die ganzen Leute von deinem Grundstück zu verscheuchen. Die sind dann – zu recht – stinksauer. Schließlich wussten sie ja gar nicht, dass sie sich auf DEINEM Grundstück befanden. Woher auch – ohne Zaun?

Es ist also SUPER WICHTIG, dass du deine Grenzen setzt und deutlich kennzeichnest. Nur dann kannst du erwarten (und verlangen), dass andere sie respektieren.

Deswegen zeige ich dir nun, wie du deine Grenzen findest und „sichtbar“ machst:

Grenzen setzen – in 3 einfachen Schritten (die Anleitung)

Damit deine Grenzen überhaupt respektiert werden können, musst du sie klar und deutlich kennzeichnen.

Warte nicht länger, dass andere deine Grenzen schon irgendwann von selbst erkennen werden. Das können sie nicht! Hilf ihnen und fang noch heute an, deinen „Zaun“ zu bauen.

Wie genau du das schaffst, erklär ich dir jetzt Schritt für Schritt:

1) Finde deine Grenzen mit dem „Bauchsensor“

Als Erstes erklär ich dir, wie du deine Grenzen überhaupt findest. Denn du kannst sie ja nur verteidigen, wenn du weißt, wo sie sind.

Deine Grenzen zu finden ist einfacher als du denkst. Wir spüren meistens sehr genau, wo unsere Grenzen sind. Wir achten bloß selten darauf…

Mein Tipp: Hör auf dein Bauchgefühl!

Wie genau geht das?

Ein guter Freund bittet dich um einen Gefallen. Du hast zwar schon andere Pläne gemacht, sagst aber sofort: „Ja, klar“.

Plötzlich hast du ein komisches Gefühl in der Magengegend. Es fühlt sich flau an und du fühlst dich irgendwie unwohl. Vielleicht auch etwas nervös und angespannt.

DAS ist dein Bauchgefühl und genau dieses Gefühl signalisiert dir: ACHTUNG, hier ist eine Grenze erreicht. Du sagst gerade „Ja“ und meinst eigentlich „Nein“.

Wie du das am besten machst ohne deinen Freund zu enttäuschen, lernst du gleich in Schritt 3.

Davor kommt aber noch ein wichtiger Punkt, der meistens unterschätzt wird:

2) Akzeptiere deine Grenzen – so schaffst du es

Deine Grenzen zu erkennen ist das Eine – sie auch zu akzeptieren etwas ganz Anderes.

Das ist alles andere als leicht…

Wer gibt schon gerne zu, dass er doch nicht so viel leisten kann, wie er gern würde?

Wahrscheinlich willst du alle deine Ziele erreichen, gleichzeitig immer für andere da sein und stets einen guten Eindruck hinterlassen. Am besten wäre es, wenn du perfekt sein könntest, oder?

Diese Vorstellung solltest du so schnell wie möglich ablegen. Sie führt dich ansonsten direkt zu totaler Überforderung und im schlimmsten Fall in den BurnOut.

Wenn du zum Perfektionismus neigst, lernst du hier, wie du ihn los wirst: Perfektionismus ablegen

Mach dir immer wieder klar, wie WICHTIG deine Grenzen für dich sind. Wenn du sie ständig überschreitest, wirst du unglücklich, energielos und krank. Außerdem werden andere deine Grenzen niemals respektieren, wenn du es selbst nicht tust.

Sei dabei immer ehrlich zu dir selbst: Was kannst du schaffen und was nicht?

Mein Tipp:

„Okay, ich akzeptiere meine Grenze. Ich verstehe, dass diese Grenze nötig ist, damit es mir weiterhin gut gehen kann. Nur wenn es mir gut geht, kann ich für mich und für andere da sein.“

Lerne diese Sätze auswendig und sprich sie immer wieder laut aus. So speicherst du sie in deinem Unterbewusstsein ab und hast bald kein schlechtes Gewissen mehr, wenn du auf deine Grenzen achtest.

Denn DU bist der wichtigste Mensch in deinem Leben!

Du hilfst niemandem, wenn du dich permanent für andere aufopferst und dann selbst keine Kraft mehr hast.

Nur wenn es DIR gut geht, kannst du auch anderen helfen. Stärke daher deine Selbstliebe! Wie dir das gelingt, erfährst du hier: Selbstliebe – Lerne dich selbst zu lieben

Sobald du also merkst, dass es dir nicht gut geht, akzeptiere deine Grenze. Gönn dir eine Pause und sag deinem Gegenüber deutlich, dass du seine Wünsche gerade nicht erfüllen kannst.

Ich erkläre dir jetzt, wie du das am besten machst:

3) Wie du lernst, klar und deutlich NEIN zu sagen

Deine Grenzen zu kennen und zu akzeptieren macht es dir schon wesentlich leichter, auch mal „nein“ zu sagen. Trotzdem wirst du dich gerade am Anfang nicht besonders wohl dabei fühlen.

Du hast Angst, auf Kritik, Ablehnung und Unverständnis zu stoßen. Diese Angst ist nicht ganz unberechtigt…

Du errichtest plötzlich einen „Zaun“, wo vorher keiner war. Logisch, dass deine Mitmenschen erstmal irritiert sind.

Aber keine Sorge – mit der richtigen Taktik und ein bisschen Übung ist das NEIN sagen viel einfacher, als du denkst!

Es gibt ein paar Tricks, die dir das Ganze erleichtern:

1. Biete Alternativen an

Denk nochmal an das Beispiel mit deinem Freund, der dich um einen Gefallen bittet. Du willst ihm natürlich kein unfreundliches NEIN an den Kopf knallen…

Wie wär’s denn damit: „Also ich würde dir sehr gerne helfen, aber ich weiß nicht, ob ich das heute zeitlich schaffe. Würde es auch morgen gehen?“.

Und vielleicht sagt dein Freund daraufhin: „Ach, ja klar. Das eilt jetzt nicht“.

Du hast für dich eine klare Grenze gesetzt und diese auch deutlich kommuniziert. Dein Freund merkt, dass du ihm grundsätzlich helfen willst, es bloß im Moment grad nicht passt. So hat er auch keinen Grund, sauer auf dich zu sein.

Achtung: Nutze diese Variante wirklich nur dann, wenn die Alternative okay für dich ist. Ansonsten verschiebst du das Problem nur, anstatt es zu lösen.

2. Übe in kleinen Schritten

„Nein“ zu sagen ist im Grunde nur eine Frage der Übung. Beginne dein Trainings-Programm mit kleinen „Neins“ im Alltag:

  • Die Kassiererin fragt dich nach Kleingeld und du sagst einfach „Nein“, wenn du gerade keine Lust auf Kleingeldzählerei hast.
  • Du wirst von einer Hilfsorganisation auf der Straße angesprochen, ob du kurz Zeit hast… hast du nicht, also sagst du „Nein“.
  • „Haben Sie Interesse an einer Umfrage?“ – „Nein“.

Wenn du es schaffst, in diesen „anonymen“ Situationen öfter NEIN zu sagen, kannst du es ganz langsam auch auf deine persönlichen Beziehungen übertragen:

  • Ein Kollege bittet dich darum, eine Erledigung für ihn zu tätigen, du hast aber gerade überhaupt keine Zeit – du sagst „Nein“.
  • Eine Freundin will sich bei dir Geld leihen und du weißt genau, dass du es nie zurück bekommst. Sag „Nein“.
  • Dein Partner will mit dir zum Fußball gehen, aber du hasst Fußball. Sag einfach „Nein“ … und lass ihn mit seinen Freunden gehen.

Du wirst merken:

In den meisten Fällen wird dein NEIN problemlos akzeptiert.

Die Menschen sind zwar erst etwas irritiert, wenn ein ehemaliger JA-Sager plötzlich NEIN sagt, das führt aber in den seltensten Fällen zu schwierigen Konflikten. Im Gegenteil – sofern du dein NEIN freundlich aber bestimmt mitteilst, werden es deine Mitmenschen respektieren.

Oft sind sie sogar dankbar für solche klaren Hinweise. Langfristig verbessern klare Grenzen sogar deine Beziehungen, weil es auch DIR dann viel besser geht!

Häufige Probleme beim Grenzen setzen

Achtung! Vorsicht vor Parasiten!

Die wenigsten Menschen überschreiten deine Grenzen absichtlich. Sobald du ihnen deutlich zeigst, wo deine Grenzen sind, werden sie diese auch beachten…

Es gibt aber auch Menschen, die deine neuen Grenzen NICHT akzeptieren wollen.

Sie versuchen, dich zu manipulieren, damit du doch wieder „richtig“ funktionierst: Sie reden dir Schuldgefühle ein… Sie machen dir Vorwürfe… Sie versuchen sich „einzuschleimen“, nur damit du ihre Wünsche wieder erfüllst…

Wenn du mit solchen „Parasiten“ zu tun hast, gibt es nur eins:

Eliminiere sie aus deinem Leben oder schränke den Kontakt zu ihnen so gut es geht ein.

Ich garantiere dir: Dein Leben wird sofort um einiges leichter.

Ich hab Angst davor, Grenzen zu setzen – was soll ich tun?

Wenn dich das Grenzen setzen zu sehr belastet, dann versuch es nicht zu erzwingen.

Du musst jetzt nicht auf Teufel komm raus deinem Chef die Meinung sagen oder Stress mit dem Partner riskieren, wenn dir das zu viel Angst macht. Übe das Grenzen setzen erstmal in anderen Situationen, wo es dir leichter fällt.

Ganz wichtig jedoch:

Triff die Entscheidung BEWUSST. Akzeptiere, dass du gerade keine Grenze setzen kannst oder willst. Und dann ärgere dich hinterher nicht – weder über dich noch über den anderen.

Dein Chef bittet dich, länger zu bleiben. Das passt dir eigentlich gar nicht… Hast du den Mut, deinem Chef zu sagen „Sorry, aber ich kann heute nicht länger bleiben!“ – oder rutscht dir bei der Vorstellung an diesen Satz schon das Herz in die Hose?

Du entscheidest.

Entscheidest du dich zu bleiben, dann ärgere dich nicht über deinen Chef. Ärger dich auch nicht über dich selbst! Du hattest die Wahl und hast dich für den Weg entschieden, der dir angenehmer erschien.

Mach deine Überstunden in dem Bewusstsein, dass du dich freiwillig dafür entschieden hast. Und beim nächsten Mal kannst du wieder neu entscheiden…

Ich schaff’s nicht, NEIN zu sagen – was mach ich jetzt?

Besonders am Anfang wird es dir nicht immer sofort gelingen, dein NEIN deutlich auszusprechen.

Das ist nicht schlimm, kann aber zu folgendem Problem führen:

Du siehst nun deutlich deine Grenze, schaffst es aber (noch) nicht, sie auch zu verteidigen. Nutze dann die Methode aus dem letzten Absatz…

Solltest du dich trotzdem noch innerlich ärgern, hab ich hier einen besonderen Tipp für dich:

Mein Spezial-Tipp:

Sprich deinen Ärger aus!

Den Ärger in dich hineinzufressen, zieht dir unglaublich viel Energie ab und macht schlechte Laune. Es besteht auch die Gefahr, dass du irgendwann förmlich explodierst und deinem Gegenüber dann Sachen sagst, die dir hinterher leid tun. Besser ist es, die Wut ganz bewusst rauszulassen…

Wenn du also deinen inneren Ärger nicht los wirst, sprich ihn aus: „Ich ärger mich grad.“

Sich die eigene Wut einzugestehen und es auszusprechen ist wie ein Ventil. Der größte Druck ist damit erstmal raus.

Anschließend solltest du unbedingt erklären, was genau dich ärgert.

Etwa so: „Ich merke grad, dass mir XY eigentlich zu viel ist … aber ich hab mich nicht getraut, „nein“ zu sagen um dich nicht zu enttäuschen. Deswegen ärgere ich mich jetzt über mich selbst.“

Das Wichtigste dabei ist, dem anderen nicht die Schuld zu geben! Er kann ja nichts dafür, dass du dich gerade über dich selbst ärgerst.

Du sprichst einfach nur über deine eigene Grenze, ohne dem anderen einen Vorwurf zu machen. Vermutlich wird er jetzt Verständnis für dich haben und dich freiwillig in Ruhe lassen.

Mit dieser Methode befreist du dich von der Wut und schaffst gleichzeitig mehr Nähe und Ehrlichkeit in deinen Beziehungen.

Die Grenzen erweitern – Tipps für Fortgeschrittene

Mehr Selbstbewusstsein durch ehrliche Kritik

Um Grenzen setzen und verteidigen zu können, brauchst du ein starkes Selbstbewusstsein.

Gleichzeitig trainierst du dein Selbstbewusstsein, wenn du das Grenzen setzen übst.

Mit jedem kleinen Erfolg wirst du innerlich stärker. Deine Angst vor den Reaktionen der anderen verschwindet nach und nach. Und auch dein Umfeld lernt, dass man mit dir nicht einfach machen kann, was man will.

Die komplette Anleitung zum Aufbau eines superstarken Selbstbewusstseins bekommst du in meinem Buch: Selbstbewusstsein stärken – Das Komplettset

Ich verrate dir hier aber noch einen Extra-Tipp, mit dem du dein Selbstbewusstsein trainieren kannst:

Mein Selbstbewusstsein-Tipp:

Übe zu kritisieren!

Wenn du gelernt hast, „nein“ zu sagen, kannst du einen Schritt weiter gehen: Übe dich darin, Kritik zu äußern, wenn sie angebracht oder nötig erscheint.

Das heißt nicht, dass du nun die verbale Keule auspacken sollst…

Sprich einfach über deine Gefühle!

Teile deinem Gesprächspartner mit, welche Gefühle sein Verhalten in dir auslöst. Erkläre ihm, dass er bei dir eine Grenze überschritten hat, von der er bisher vermutlich noch nichts wusste. Sag ihm NICHT, dass sein Verhalten falsch war. Sprich nur darüber, wie du dich fühlst.

Dein Freund antwortet nur selten auf deine WhatsApp-Nachrichten. Sag ihm, wie du dich deswegen fühlst und was du dir stattdessen wünschen würdest.

Damit hast du deine Kritik ausgesprochen und gleichzeitig einen Wunsch geäußert, ohne dem anderen einen Vorwurf zu machen. Der andere weiß nun, woran er ist und kann deine persönliche Grenze besser erkennen und respektieren.

Und du fühlst dich auch besser, weil du endlich ausgesprochen hast, was dich geärgert hat.

Positive Nebenwirkung:

Je öfter du selbst Kritik äußerst, umso besser kann du mit der Kritik anderer umgehen.

Du merkst nämlich Folgendes: Mit deiner eigenen Kritik möchtest du niemanden persönlich angreifen. Du verteidigst nur deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse. Genauso machen es alle anderen auch.

Sprenge deine Grenzen – mit der Gelassenheits-Methode

Du weißt jetzt, wie wichtig deine Grenzen sind.

Allerdings können sie dich auch BEgrenzen: Je enger du deine Grenzen setzt, umso schneller stößt du daran. Das bedeutet, dass du sehr häufig NEIN sagen musst, was dich jedesmal ein bisschen Kraft und Energie kostet.

Dein Ziel sollte es also sein, deine Grenzen nach und nach ein wenig auszudehnen. Dinge, die dich heute noch stressen und aufregen, sind dann vielleicht gar nicht mehr der Rede wert.

Wie dehnt man seine Grenzen aus?

Je entspannter du bist, umso weniger stressen dich die anderen.

Mein Entspannungs-Tipp:

Fang an zu meditieren!

Meditation führt auf schnellsten Wege zu innerer Ruhe und Gelassenheit. Schon 10 Minuten täglich haben eine enorm positive Wirkung.

Eine genaue Anleitung zur Meditation findest du hier: Meditation lernen – eine kleine Anleitung

Weitere tolle Tipps für mehr Entspannung und Gelassenheit hab ich in diesem Artikel für dich: Gelassenheit lernen – entspannt bleiben

Grenzen setzen – Dein Weg in ein freies Leben

Auch wenn es paradox klingt: Deine Grenzen führen dich in deine persönliche Freiheit.

Sich selbst und anderen Grenzen zu setzen, schafft klare Verhältnisse, an die sich jeder leicht halten kann. Ärger, unausgesprochene Vorwürfe und schlechte Gefühle lösen sich auf. Du achtest besser auf deine Bedürfnisse und dein Energielevel steigt an.

Und mit der richtigen Strategie ist das Grenzen setzen gar nicht so schwer…

Hier nochmal die drei Schritte im Überblick:

  1. Erkenne deine Grenzen, indem du auf dein Bauchgefühl achtest.
  2. Akzeptiere deine Grenzen, denn das Wichtigste in deinem Leben bist DU.
  3. Verteidige deine Grenzen, indem du Schritt für Schritt lernst „nein“ zu sagen.

Wenn du diese 3 Schritte gehst, wirst du dich stärker und selbstbewusster fühlen als jemals zuvor. Und deine Mitmenschen werden innerhalb kürzester Zeit deine Grenzen respektieren.

Also fackel nicht lang und leg los.

Viel Spaß beim Grenzen setzen!

PS: Check auch meinen kostenlosen Kurs für innere Stärke und selbstbewusstes Grenzen-setzen. Schon mehr als 10.000 Leute haben den Kurs gemacht und gelernt, klar und deutlich ihre Grenzen zu setzen und zu verteidigen. (Schau dir hier an, was andere Leute über den Kurs sagen: Feedback zum kostenlosen Selbstbewusstsein Kurs) Trag dich gleich hier unten ein und leg los:

III. Setzen Sie die rechts gegebenen Verben in notwendiger Form ein.

a) Präsens Passiv

1. Die Werke von Wassil Bykau … in vielen Sprachen …. übersetzen

2. Die Wohnung … von der Mutter schnell …. aufräumen

3. Ihr … streng …. abfragen

4. Ich … ins Theater von meinem Freund …. begleiten

5. Die Werke von Iwan Melezh … gern …. lesen

6. Die Kinder … von den Eltern auf die Wanderung …. mitnehmen

7. Die Gäste … von Belorussen herzlich …. empfangen

8. Das Gepäck … vom Gepäckträger zum Taxi …. tragen

9. Nach der Arbeit … Sie zu uns …. einladen

b) Präteritum Passiv

1. Diese Frage … in der Versammlung sehr lange …. besprechen

2. Nach der lebhaften Diskussion … eine gute Lösung …. finden

3. Der Pass mit dem Visum … von mir erst gestern …. bekommen

4. Der Artikel … von der talentierten Journalistin …. schreiben

5. Das Volk … zum Tag des Sieges vom Präsidenten …. gratulieren

6. Die Draniki … von mir …. Waren sie schmackhaft? kochen

7. Es … ihm von der Platzanweiserin die besten Plätze …. empfehlen

8. Dieses Denkmal … vor vielen Jahren …. errichten

9. Um 5 Uhr morgens … die Stadtstraßen mit Maschinen …. besprengen

c) Perfekt Passiv

1. Im Radio … gestern mein Lieblingslied … …. singen

2. Ich … im Deutschunterricht sehr streng … …. prüfen

3. Im Theater … am Samstag das Ballett “Spartakus” … …. geben

4. Die Stadt Minsk … mehr als vor 900 … …. gründen

5. Alle nötigen Papiere … schnell … …. sammeln

6. Die heutige Zeitung … nach zehn Minuten … …. ausverkaufen

7. Dieser Fernsehapparat … in Belarus … …. herstellen

8. Das Sprechen bei dem Test … vom Lehrer … …. verbieten

9. Die Goldmedaille … von belorussischer Sportlerin … …. gewinnen

D) Plusquamperfekt Passiv

1. In der Besprechung … eine interessante Idee … …. vorschlagen

2. In Belarus … die Spuren der alten Stämmen … …. entdecken

3. Vor einigen Jahren … die Minsker Ringautobahn … …. modernisieren

4. Die Damenwäsche “Milawitsa”… in der Ukraine … …. vorstellen

5. Ich … vom Zahnarzt ohne Schmerzen … …. behandeln

6. Es … in der Party sehr viel … …. tanzen

7. Das Hochhaus im Zentrum der Stadt … in 3 Monaten … …. bauen

8. Unsere Gruppe … zur Vorlesung des Professors … …. einladen

9. Die Bauarbeiten … durch das schlechte Wetter … …. erschweren

e) Futurum Passiv

1. Die Arbeit … von ihm in einer Woche … …. erledigen

2. Die Ergebnisse der Testierung … bald … …. erhalten

3. Die Stadt … vor dem Festtag mit Flaggen schön … …. schmücken

4. Das Licht … am Abend … …. anschalten

5. Das Festival in Witebsk … in diesem Jahr prima … …. veranstalten

6. Die Ausstellung … morgen … …. eröffnen

7. Die Rede des Vorsitzenden … in 5 Minuten … …. abschließen

8. Der Sieger der Weltspiele … in einigen Momenten … …. nennen

9. Das Problem … in der Diplomarbeit … …. erklären

IV. Setzen Sie die passende Präposition von, durch oder mit ein.

1. Die kranke Mutter wurde …(die Tochter) gepflegt.

2. Das Bauernhaus ist …(der Blitz) getroffen worden.

3. Das Einfamilienhaus wurde noch …(mein Vater) gebaut.

4. Die Nachricht ist … (der Lautsprecher) bekannt gegeben worden.

5. Der Fleck wird … (das Wasser) entfernt.

6. Der defekte Wagen wird … (der Abschleppdienst) abgeschleppt werden.

7. Die Tafel wurde … (der Lappen) gewischt.

8. Die Reisetasche war vor einigen Jahren im zentralen Warenhaus …(die Mutter) gekauft worden.

9. Die Stadt wurde … (feindliche Bomben) fast vollständig zerstört.

10. Die Projekte sind … (die Architekten) präsentiert worden.

V. Lesen Sie den Brief und geben Sie seinen Inhalt im Passiv wieder:

E-Mail aus dem Büro

nur ganz kurz zu meinem neuen Job. Horror pur! Hier beginnt man um 7.30 Uhr mit der Arbeit, man spricht nicht über Privates und im Team arbeitet man auch nicht. Stattdessen denken alle ständig an die Konkurrenz. Natürlich raucht man nicht, man lacht nur selten und feiert nie! Hilfe!

VI. Antworten Sie auf die Fragen. Beachten Sie die Präpositionen von und durch:

Muster: Wer hat dich angerufen? (mein Kollege)Ich bin von meinem Kollegen angerufen worden.

Was hat dich so aufgeregt? (diese Bemerkung)Ich bin durch diese Bemerkung aufgeregt worden.

1. Wer verfasst den Artikel? (dieser Journalist)

2. Was hat Sie so begeistert? (die freundliche Atmosphäre)

3. Wer hat die Wörterbücher geholt? (die Studenten)

4. Was hat die Mutter stark überrascht? (diese Neuigkeit)

5. Wie begann die Veranstaltung? (die Begrüßung)

6. Wer hat die Rede gehalten? (unser Rektor)

7. Wer wählt schöne Bilderbücher aus? (die Kinder)

8. Was ermöglicht ganz neue Kommunikationsformen? (das Internet)

9. Wer besucht diese Städte? (zahlreiche Touristen)

10. Wer hat das Laboratorium neu eingerichtet? (unser Chef)

VII. Übersetzen Sie die Sätze:

1. Alle Altbauwohnungen sollen renoviert werden. 2. Die Übung musste noch heute geschrieben werden. 3. Hier darf nicht laut gesprochen werden. 4. Dieses Werkzeug konnte zu verschiedenen Zwecken verwendet werden. 5. Alle Energiequellen sollen nur zu friedlichen Zwecken ausgenutzt werden. 6. Die Arbeit muss fortgesetzt werden. 7. Diese Arznei sollte nach dem Essen eingenommen werden. 8. Diese Rechnungen durften in der nächsten Woche bezahlt werden. 9. Die Tür kann ohne Schlüssel geöffnet werden. 10. Die Autos dürfen vor dem Haus nicht geparkt werden.

VIII. Gebrauchen Sie in den Sätzen die angegebenen Modalverben. Beachten Sie die Zeitformen.

Muster: Dieser Patient wurde sofort untersucht. (müssen)Dieser Patient musste sofort untersucht werden.

1. Die grammatischen Aufgaben werden immer gemacht. (müssen)

2. Neue Bäume wurden gepflanzt. (sollen)

3. Sie wurden von meinem Bruder abgeholt. (können)

4. Dieses Abenteuer wird detailliert beschrieben. (müssen)

5. Diese Methode wurde angewendet. (dürfen)

6. Bis morgen wird die Arbeit gemacht. (sollen)

7. Die Flugkarten werden noch bestellt. (müssen)

8. Die Besprechung mit dem Abteilungsleiter wird nicht geplant. (können)

9. Der Versuch wurde noch einmal wiederholt. (müssen)

10. Im Zentrum wird eine Fußgängerzone eingerichtet. (dürfen)

11. Das Ergebnis dieses Versuches wurde nur unter großen Schwierigkeiten kontrolliert. (können)

12. Das veraltete Heizungssystem wurde modernisiert. (sollen)

13. Die Bank wird Tag und Nacht beobachtet. (müssen)

14. Dieses Paket wird später geöffnet. (dürfen)

IX. Übersetzen Sie die Sätze und bestimmen Sie die Zeitform des Prädikats:

1. Das Geschäft ist jetzt geöffnet. 2. Der Brief war gestern geschrieben. 3. Das Zimmer ist gut eingerichtet. 4. Das Problem wird gelöst sein. 5. Der Text ist schon übersetzt. 6. Die Temperatur war genau gemessen. 7. Das Werkstück wird bearbeitet sein. 8. Die Aufgaben sind vorbereitet. 9. Die Theatersaison wird bald eröffnet sein. 10. Das Geschirr ist abgewaschen.

X. Setzen Sie das Prädikat in notwendiger Form des Zustandspassivs ein:

Muster: Das Zimmer wird gelüftet.Das Zimmer ist gelüftet. (Präsens Zustandspassiv)

1. Die Blumen werden gegossen. 2. Die Firma wurde leider geschlossen. 3. Die Geschäftspartner werden für zwei Tage eingeladen werden. 4. Diese Brücke wird aus Holz gebaut. 5. Die Maschine wurde von mir repariert. 6. Jetzt wird ein neues Thema von den Schülern gelernt. 7. Die Fehler in der Kontrollarbeit werden von den Studenten selbst korrigiert werden. 8. Unser Labor wird mit modernsten Zählgeräten ausgerüstet. 9. In manchen Familien werden die Kinder schlecht erzogen. 10. Die Erfindung wurde voriges Jahr gemacht. 11. Die Ausgabe dieses Buches wird vergrößert werden. 12. Diese Wissenschaft wurde im XX. Jahrhundert stark entwickelt. 13. Die Papiere werden unterschrieben und der Sekretärin übergeben. 14. Die unbekannten Wörter wurden ins Vokabelheft geschrieben.

XI. Bestimmen Sie, welche grammatische Form das Verb werden bildet oder ob es als selbstständiges Verb verwendet wird.

1. Unsere Wohnung wurde im Winter gut geheizt. 2. Die Pilzsuppe ist aus frischen Pilzen gekocht worden. 3. Ich glaube, morgen wird ein warmes Wetter. 4. Wirst du nach der Uni in einer Schule arbeiten? 5. Vor vielen Jahren war sie vom Professor operiert worden. 6. So schön ist deine Tochter geworden! 7. Wo wirst du dich in diesem Sommer erholen? 8. Das Motorrad wurde von den Eltern geschenkt. 9. Das Gedicht muss laut und deutlich vorgelesen werden. 10. Die Tante wird vom Bahnhof abgeholt werden.

Aufgaben zum Thema: Präpositionen mit Dativ

I. Öffnen Sie die Klammer:

mit (meine Schwester, dieses Kind, seine Freunde, ihr Bruder, er, die Eisenbahn)

nach (unsere Prüfung, der Unterricht, ein Monat, meine Meinung, die Verfassung)

aus (die Wohnung, ihr Haus, unsere Stadt, der Sportklub, die Schweiz)

zu (die Mutter, der Geburtstag, seine Freundin, das zweite Mal, der Tee)

von (ihr Vater, der Flughafen, die Großmutter, unsere Bekannte, Berlin)

bei (die Firma, der Direktor, das Licht, das Essen, die Eltern)

seit (jenes Jahr, dieser Winter, drei Wochen, der 1. September, der Sommer)

außer (meine Lehrerin, du, dieses Bild, ein Kind, das Haus, die Reihe)

(der Gast, ich, seine Erwartung, mein Vorschlag) entgegen

(das Restaurant, der Bahnhof, meine Frau, er) gegenüber

II. Gebrauchen Sie die in den Klammern stehenden Substantive in richtiger Form:

1. Alle fahren in den Urlaub, außer (mein Bruder). 2. Das Mädchen läuft (die Schwester) entgegen. 3. Die Universität liegt nicht weit von (das Studentenwohnheim). 4. Dieser Lehrer unterrichtet seit (ein Monat). 5. Er fährt zu (das Studium) mit (die U-Bahn). 6. Aus (das Kino) kommen wir spät. 7. Sie sitzen immer (ich) gegenüber. 8. Bei (schönes Wetter) gehen wir spazieren. 9. Dieses Buch ist bei (mein Freund). 10. Der Sessel steht links von (das Fenster).

III. Wählen Sie die richtige Präposition:

1. Ich möchte einmal … (mit, nach, zu) Deutschland fahren.

2. Er ist … (bei, mit, von) dir nicht einverstanden.

3. Der Unterricht ist … (bei, nach, zu) Ende.

4. … (Von, Mit, Seit) wann kennst du Pavel? – … (Seit, Von, Mit) zwei Jahren.

5. Das Taxi fährt … (nach, mit, zu) dem Bahnhof.

6. Der Lektor ist … (aus, mit, zu) der Arbeit der Studenten zufrieden.

7. …(Von, Außer, Mit) dir habe ich keinen Freund.

8. Zu meiner Oma fahre ich immer … (mit, außer, nach) dem Bus.

IV. Setzen Sie die richtige Präposition und, wenn es nötig ist, die Endungen von Pronomen und Artikeln ein:

1. … mein… Geburtstag kommt sie nicht. 2. Ich möchte heute … mein… Freund einige Stunden bleiben und am Computer spielen. 3. Haben Sie den Brief … Ihr… Freunden erhalten? – Nein, … mein… Kusine. 4. Sie kommt schnell … ihr… Zimmer. 5. Alle waren auf dem Sportplatz … mein… Freund. 6. Unser… Haus …. befindet sich die Bibliothek. 7. Wann bist du … dein… Bericht fertig? 8. … ein… Monat kam er wieder in seine Heimatstadt zurück. 9. Am Sonntag waren wir … unser… Großeltern. 10. Er kommt direkt … Gomel.

V. Antworten Sie paarweise auf folgende Fragen. Vergessen Sie bitte die Kommunikationsformeln nicht!

Ich weiß nicht genau, aber … Ich meine/ denke, … Schwer zu sagen, … Kurz gesagt, … Soviel ich weiß, … Meiner Meinung/ meiner Ansicht nach Я точно не знаю, но … Я думаю, … Трудно сказать, … В двух словах, … Насколько мне известно, … По моему мнению …

Muster: Student A ð Zu wem fährt dein Bruder?“

Student B ð Ich weiß nicht genau, aber ich meine, er fährt zuunseren Verwandten.“

1. Wann kommst du heute nach Hause? (nach, der Einkaufsbummel) 2. Mit wem sprichst du gern? (mit, mein weiser Opa) 3. Wohin fährt der Bus Linie 100? (zu, die Nationalbibliothek) 4. Woraus ist dein Schal? (aus, Seide) 5. Wo liegt dieses Museum? Ich gehe unbedingt hin. (der Park, gegenüber) 6. Bei wem waren Sie gestern Abend? (bei, die Bekannten meiner Schwester) 7. Von wem ist diese E-Mail? (von, die Firma „Sanders & Co“) 8. Seit wann ist Petra wieder zu Hause? (seit, ein Monat) 9. Bei wem sind meine neuen CDs? (bei, meine Geschwister) 10. Wer von den Mitarbeitern der Firma will Paintball spielen? (alle, außer, die Sekretärin)

Aufgaben zum Thema: Präpositionen mit Akkusativ

I. Gebrauchen Sie die in Klammern stehenden Wörter in richtiger Form.

1. Ohne (dieser Schrank) sieht das Zimmer anders aus. 2. Für (ihr) ist diese Arbeit nicht schwer. 3. Sie kauft einen DVD-Film für (ihr Sohn). 4. Der Weg geht (der Park) entlang. 5. Die Gäste sind erst gegen (20 Uhr) gekommen. 6. Diese schönen Blumen sind für (meine Mutter). 7. Die Grünen treten gegen (die Umweltverschmutzung) auf. 8. Fahren Sie bis (das Postamt) und biegen Sie dann rechts. 9. Um (unser Haus) wächst ein schöner Ziergarten. 10. Er muss für (ein Monat) ins Krankenhaus. 11. Die Fahrkarte gilt bis (der 25. April). 12. Die Touristen wanderten durch (der Wald).

II. Wählen Sie die richtige Präposition:

1. Ich habe nichts … (ohne, um, gegen) deine Worte.

2. Meine Freundin fährt … (durch, für, entlang) zwei Wochen nach Österreich.

3. Inga trägt immer ein buntes Tuch … (gegen, wider, um) den Hals.

4. Gehen Sie … (durch, für, um) die Ecke, dann sehen Sie schon die Haltestelle.

5. … (Ohne, Für, Um) eine fehlerhafte Antwort gibt es in der Schule die Note 10.

6. … (Um, Durch, Für) diese Zeit geht sie gewöhnlich spazieren.

7. Die Lehrer dieses Gymnasiums sind immer freundlich … (um, gegen, durch) die Schüler.

8. Es ist kein weiter Weg … (entlang, durch, bis) Moskau.

9. Er sagte es sehr ernst, … (durch, für, ohne) Spaß.

10. … (Entlang, Um, Durch) Herrn Krause bekomme ich oft Zeitungen und Zeitschriften in deutscher Sprache.

III. Setzen Sie richtige Präpositionen ein und öffnen Sie die Klammer:

1. Hilde interessiert sich … (die bildende Kunst). 2. Die Mutter hat mir Geld … (die Tante) übergeben. 3. Haben Sie etwas … Halsschmerzen? 4. … wie viel Uhr soll ich kommen? 5. Hier ist ein Geschenk … (ihre Tochter). 6. Es geschah … (mein Wille). 7. Unsere Mannschaft hat mit 3:4 … (die Mannschaft der Schule N 25) gewonnen. 8. Ich bin momentan … Geld. 9. Heute zahlst du … (unser Mittagessen). 10. Das Auto fuhr langsam (die Straße) …. 11. Die Erde dreht sich … (die Sonne). 12. Er schwimmt … (der Strom). 13. … (du) gehe ich ins Theater nicht. 14. Von 13 … 14 Uhr ist das Geschäft geschlossen. 15. Die Studenten bummeln … (die Stadt).

IV. Übersetzen Sie die Wortverbindungen ins Deutsche:

Вокруг стола учителя, в 7 часов, без детей, на один день, через парк, для отца, до субботы, для него, вдоль этой улицы, против этой прогулки, под вечер, вокруг дома, через окно, без словаря, около часа, за успехи, для сына, вокруг света, через тетю.

V. Setzen Sie durch, für, gegen, um oder ohne ein:

Ein Verbrecher braucht ein Geschenk … seine Frau. Sie hat morgen ihren Geburtstag. Er sucht überall. Es ist schon Abend! Er geht … den dunklen Park. Dort ist ein Kiosk. Er geht ganz leise … den Kiosk. Er hört nichts. Er ist allein. Vielleicht gibt es hier etwas … seine Frau!? … ein Geschenk … seine Frau kann er nicht nach Hause gehen. Das ist klar!! Er macht die Fensterscheibe kaputt und steigt … das Fenster. Er nimmt eine Flasche Wein und zwei Tafeln Schokolade mit. Dann läuft er schnell weg. Es ist sehr dunkel. Plötzlich – ein Schmerz!! Er ist … einen Baum gelaufen!

Aufgaben zum Thema: Präpositionen mit Genitiv

I. Öffnen Sie die Klammern:

1. Während (das Gewitter) ist niemand gern draußen. 2. Trotz (die Kälte) baute man weiter. 3. Anstatt (der Bruder) kam die Schwester. 4. Infolge (der Unfall) ist ihre Freundin ums Leben gekommen. 5. Statt (der Brief) hat sie eine Postkarte geschickt. 6. Martin konnte wegen (seine kleine Schwester) nicht kommen. 7. Seitens (seine Familie) hat er keine finanzielle Unterstützung. 8. Innerhalb (die nächste Woche) muss ich leider ausziehen. 9. Beiderseits (das Tal) liegt ein schöner Wald. 10. Unweit (das Rathaus) finden Sie ein Café. 11. Wegen (das schlechte Wetter) gehen die Kinder nicht spazieren und bleiben im Kindergarten. 12. Unweit (mein Haus) befindet sich ein kleiner See, dort bade ich im Sommer oft. 13. Während (die Sommerferien) wohnte Dieter im Dorf und arbeitete dort im Obstgarten. 14. Trotz (die vielen Schwierigkeiten) hat Marta eine gute Note in der Chemie bekommen. 15. Statt (das Mathematiklehrbuch) habe ich heute das Physikbuch gebracht. 16. Unweit (die Schule) liegt ein schöner Park. 17. Ungeachtet (viele Fehler) war die Kontrollarbeit meines Freundes nicht die schlechteste in der Gruppe. 18. Innerhalb (sein Leben) hatte Herr Müller von einem eigenen Haus geträumt. 19. Trotz (der starke Wind) muss ich mit meinem Hund spazieren. 20. Während (dieses Jahr) waren viele Schüler aus unserer Klasse in den Ferien im Ausland.

II. Gebrauchen Sie die in den Klammern stehenden Substantive in richtiger Form:

1. Statt (ein Telegramm) hat er mir einen Brief geschrieben. 2. Während (die Ferien) machen wir eine Reise nach München. 3. Die Familie baut sich ein Haus außerhalb (die Stadt). 4. Trotz (das Wetter) haben wir uns gut erholt. 5. Wegen (der Stau) sind wir zu spät gekommen. 6. Innerhalb (das Dorf) ist ein großes Einkaufszentrum. 7. Statt (eine Zeitung) hat er eine Zeitschrift gekauft. 8. Während (meine Erzählung) ist das Kind eingeschlafen. 9. Infolge (die Krankheit des Lehrers) fällt der Unterricht aus. 10. Trotz (sein Schweigen) schreibt sie ihm Briefe. 11. Wegen (der Sturm) bleiben die Alpinisten im Lager. 12. Innerhalb (der Tag) hat mich niemand angerufen. 13. Ungeachtet (die Dunkelheit) gingen die Touristen weiter. 14. Unweit (unser Sportplatz) ist ein Camping. 15. Die Schule ist wegen (die Feiertage) geschlossen. 16. Ich nehme statt (meine Handschuhe) die Handschuhe von Hans. 17. Wir sprechen während (die Stunde) deutsch. 18. Wegen (der Lärm) konnten wir nichts hören. 19. Unweit (unser Haus) liegt ein großer Wald. 20. Statt (der Rock) hat sie eine Hose angezogen. 21. Ungeachtet (der Charakter) gefällt sie allen. 22. Während (der Spaziergang) haben sie viele Probleme besprochen.

III. Setzen Sie innerhalb, seitens, unweit, wegen, außerhalb ein:

1. … Dänemarks gilt auch ihr Pass für alle Länder. 2. Er darf … eines Herzfehlers Tennis nicht spielen. 3. Ich muss leider … eines Monats ausziehen. 4. … seiner Familie erhält er keine finanzielle Unterstützung. 5. Mein Zimmer liegt … der Universität.

IV. Übersetzen Sie ins Deutsche:

недалеко от дома, из-за болезни, несмотря на погоду, внутри города, вместо друга, по обе стороны улицы, за пределами двора, вдоль дороги, во время урока, вследствие ошибки, вместо учебника, в результате работы.

Aufgaben zum Thema: Präpositionen mit Doppelrektion

I. Übersetzen Sie ins Russische folgende Wortverbindungen:

unter der Bedingung; Kinder unter sieben Jahren; unter meinem Namen; über dem Durchschnitt; über dem Lärm erwachen; Fehler über Fehler; zwischen fünf und sechs Uhr; neben seinem Beruf treibt er noch Sport; neben anderen Dingen; vor der Nase; zehn Minuten vor vier; vor Glück strahlen; vor zwei Jahren; hinter seinem Rücken; wer steckt hinter der Sache.

II. Gebrauchen Sie die in den Klammern stehenden Substantive in richtiger Form.

1. Der Nachttisch steht neben (das Bett). 2. Hinter (die Berge) liegt ein schönes Meer. 3. Vor (die Bäckerei) hält ein roter Sportwagen. 4. In (die Flasche) ist noch Saft. 5. Das Wetter war schön, und wir wollten an (der Strand) gehen. 6. Herr Schulz ist wegen des Einbruchs auf (die Polizeistation) gegangen. 7. Die Frau stellt die Blumentöpfe auf (die Terrasse). 8. Die deutsche Delegation kommt zwischen (der 1. und der 3. Juli). 9. Die Spielsachen liegen auf (der Fußboden). 10. Wir fahren auf (die Autobahn). 11. Der Hund setzt sich unter (der Tisch). 12. Stell dich zwischen (deine Freundin) und (der Vater). 13. Das Vorstellungsgespräch findet an (der Vormittag) statt. 14. In (diese Straße) baut eine Firma ein Café. 15. An (der Sonntag) besuche ich meine Verwandten auf dem Lande. 16. Auf (der Sportplatz) sind viele Sportler. 17. Sie schickt ihn auf (der Bahnhof). 18. Die neue Uhr hängt jetzt über (das Sofa).

III.

a) Verwenden Sie die Substantive im angegebenen Kasus:

in – das Haus, die Wohnung, der Garten, der Korridor, die Küche, das Zimmer, das Regal;

an – das Fenster, die Wand, das Theater, die Rezeption, der Computer;

auf – der Stuhl, die Mappe, die Terrasse, der Balkon, das Fensterbrett, die Wiese, der Fußboden.

in – der Wald, das Bad, das Cafe, die Straßen, der Mantel, die Zeitung, der Schrank;

an – die Decke, der Tisch, die Tafel, der Fluss, das Ufer, die Wand;

auf – das Land, die Post, der Tisch, ein Jahr.

b) Bilden Sie Sätze mit drei x-beliebigen Wortverbindungen.

c) Setzen Sie den richtigen Artikel ein:

1. in … Tasche suchen – in … Tasche legen

2. zwischen … Büchern liegen – zwischen … Bücher legen

3. an … Tafel stehen – an … Tafel schreiben

4. auf … Sportplatz gehen – auf … Sportplatz spielen

5. vor … Schrank stehen – vor … Schrank stellen

6. auf … Stuhl sitzen – sich auf … Stuhl setzen

IV. Setzen Sie richtige Präposition und Artikel ein:

1. Warum stehst du … … Stuhl. 2. Sie hat mir die Hand gereicht und gesagt: „ … Wiedersehen!“ 3. Die Schülerin steht … … Tafel und schreibt. 4. Jemand klopfte … … Tür. 5. Wer wohnt … … Nachbarhaus? 6. Sie hat sich ein Abendkleid … Schwarz gekauft. 7. Manche Kinder hängen viele Posters … … Tisch. 8. Die Lampe hängt … … Tisch. 9. Der Großvater stellt die Bank … … Baum. 10. Die Bank steht … … Baum.

Aufgaben mit verschiedenen Präpositionen

V. Öffnen Sie die Klammern:

1. Meine Schwester arbeitet in (eine Schule). 2. Ich gehe heute in (der Lesesaal). 3. Wir gehen über (die Straße). 4. Mein Vater geht heute zu (der Freund). 5. Neben (der Tisch) stehen Stühle. 6. Ohne (der Freund) konnte ich die Fahrkarten nicht kaufen. 7. Das Buch liegt auf (der Tisch). 8. Während (das Gewitter) ist niemand gern draußen. 9. Mein Vater erzählt oft von (die Arbeit). 10. In (die Geographiestunde) erzählt der Lehrer viel. 11. Zwischen (das Fenster) und (der Tisch) steht der Bücherschrank. 12. Die Lehrerin spricht über (die Prüfungen). 13. Ich gehe mit (die Eltern) in (das Theater). 14. Bei (der Regen) sucht man Schutz unter (die Bäume). 15. Diesseits (der Fluss) ist ein schöner Wald. 16. Die Fensterscheiben bestehen aus (das Glas). 17. Der Student raucht in (der Hörsaal) trotz (das Verbot). 18. Der Besucher klopft an (die Tür). 19. Da ist die Zeitung für (der Bruder). 20. Er sitzt vor (der Junge und das Mädchen). 21. Er wohnt zusammen mit (die Eltern). 22. Olga ist schon seit (eine Woche) hier. 23. Der Student hat wegen (die Krankheit) viel versäumt. 24. Die Wandzeitung hängt an (die Tür).

VI. Setzen Sie entsprechende Präpositionen, Artikel und Endungen ein:

1. Ich fahre … mein… Freund … … Bus № 18. 2. … … Freitag legt unser… Gruppe die Prüfung … … Sprache ab. 3. Er beschäftigt sich … … Übersetzung des Textes abends. 4. Wie viel Stunden verbringen ihr… Kinder … … Kindergarten? 5. Das Bild hängt … … Wand … … Sofa. 6. Unser… Hochschule … liegt ein schöner Park.

VII. Übersetzen Sie den folgenden Text aus dem Russischen ins Deutsche.

С этого года Вальтер Шмидт учится в Москве. Он здесь уже три месяца. Вальтер живет в общежитии недалеко от университета. С утра до вечера он в университете или в библиотеке. На этой неделе у него особенно много дел. В субботу он делает доклад по истории. Каждый день после лекций Вальтер идет в библиотеку и работает там около трех часов. После работы в библиотеке Вальтер отдыхает пару часов. В это время он навещает друзей, иногда ходит в кино. В 9 часов вечера он обычно уже дома. Перед сном он немного прогуливается, читает газету и слушает радио. В 11 часов он уже спит.

VIII. Welche Präposition ist richtig?

a. Die Lampe hängt (am, auf, an) der Decke.

b. Viele Menschen sind (wegen, gegenüber, gegen) die Kriege.

c. Alle Mädchen (außerhalb, außer, aus) Monika spielen Klavier.

d. Der Kleine läuft den Eltern (entlang, gegenüber, entgegen).

e. Der Zug (von, aus, seit) München kommt (in, nach, durch) 15 Minuten an.

f. (Wegen, aus, ungeachtet) der Probleme konnte Paul nicht mitkommen.

g. Der Weg führt (durch, auf, in) die Brücke (zu, in, vor) der alten Kirche.

h. Die Familie fährt (an, im, am) Sonntag (zur, an die, auf die) Meeresküste.

i. Herr Driesen eilt (in, zu, auf) die Polizeistation.

j. (Vor, um, neben) das Gebäude herum ist ein schöner und gepflegter Ziergarten.

Aufgaben zum Thema: Personalpronomen

I. Gebrauchen Sie die Personalpronomen in richtiger Form:

1. Ich mache . eine Tasse Kaffee. (du) 2. Der Vater schenkt . ein neues Auto. (er) 3. Die Freunde besuchen . jedes Wochenende. (wir) 4. Der Sohn kauft . die Blumen zum Frauentag. (sie – Sg.) 5. Du kennst . noch sehr wenig. (ich) 6. Wir schlagen . diese Lösung vor. (ihr) 7. Das Ehepaar lädt . zum Abendessen ein. (sie – Pl.) 8. Er erklärt . diese Aufgabe noch einmal. (ich) 9. Die Kinder wünschen . alles Gute. (Sie) 10. Die Oma bekommt . täglich. (es)

II. Ersetzen Sie die kursivgedruckten Substantive durch Personalpronomen.

1. Die Mutter bäckt den Kuchen zum Geburtstag. 2. Dieser Regenmantel gehört dem Mädchen. 3. Ich hole das Messer aus der Küche. 4. Der Onkel bekommt oft die Briefe von dem Bruder. 5. Ich muss nach dem Essen das Geschirr spülen. 6. Die Eltern schenken den Kindern schöne Spielsachen. 7. Wir machen mit der Lehrerin interessante Dialoge auf Deutsch. 8. Ich bezahle viel Geld für das Parfüm. 9. Die Jeans kostet 50 Euro. 10. Man muss im Sommer jeden Tag den Garten gießen.

III. Setzen Sie notwendige Personalpronomen ein:

1. Hast du das Briefpapier mitgenommen? – Ja, ich habe … schon eingepackt. 2. Das ist mein Freund. Ich muss … helfen. 3. Jan wohnt nicht weit von hier. Ich besuche … heute. 4. Wir machen eine Party. Unsere Freunde besuchen …. 5. Daniel hat Fieber. Der Arzt untersucht …. 6. Ich brauche ein Foto. Fotografierst du …? 7. Eva und Petros wohnen in Minsk. Wir besuchen … oft. 8. Bring bitte morgen deine Kamera! – Gut, ich nehme … unbedingt. 9. Frau Kuhn liegt im Krankenhaus. Man hat … operiert. 10. Anna darf keinen Kaffee trinken. Der Arzt hat das … gesagt.

IV. Setzen Sie das entsprechende Personalpronomen im richtigen Kasus ein:

1. Er spricht langsam; ich verstehe … gut.

2. Olga ist krank. Ich besuche … jeden Tag.

3. Wann siehst du Igor? – Ich sehe … morgen.

4. Jetzt sind sie in Perm, ich schreibe … oft.

5. Wir leben jetzt in Jalta, es geht … gut.

6. Ich verstehe das schlecht. Erklärst du … das?

7. Verstehen Sie das schlecht? Ich erkläre … das noch einmal.

8. Fährst du nach Kiew? Ich schreibe ….

9. Sind Sie noch krank? Ich besuche … morgen.

10. Ich spreche langsam. Verstehen Sie …?

11. Geben Sie …, bitte, Ihr Buch!

12. Max ist mein Freund, ich besuche … oft.

13. Wo ist mein Buch? Ich finde … nicht.

14. Meine Freundin lebt weit von unserer Stadt, ich will … schreiben.

15. Dieser Student liest deutsch schlecht, man muss … helfen.

16. Heutiger Text war nicht schwer, wir übersetzten … schnell.

17. Bist du krank? Ich sehe … nicht im Institut.

18. In der Stunde schreiben wir viel. Der Lehrer diktiert … einige Sätze.

19. Hier hast … meinen Schirm. Kannst du … … morgen zurückbringen?

20. Anna, so ein lustiger Brief! Ich muss … … vorlesen.

V. Führen Sie kurze Gespräche. Was passt: „ihn“, „sie“ oder „es“?

a) ■ Ist Herr Stoffers wieder zu Hause?

● Ja, ich habe ___ gestern gesehen.

b) ■ Ist der Hund von Frau Wolters wieder gesund?

● Nein, sie bringt ___ morgen zum Tierarzt.

c) ■ Ist Frau Zenz immer noch im Krankenhaus?

● Nein, ihre Schwester hat ___ gestern nach Hause gebracht.

d) ■ Ist die Katze von Herrn Wilkens wieder da?

● Ich glaube nein. Ich habe ___ lange nicht gesehen.

e) ■ Hat Frau Wolf ihr Baby schon bekommen?

● Ja, ich habe ___ schon gesehen.

f) ■ Wie geht es Dieter und Susanne?

● Gut. Ich habe ___ am Freitag angerufen.

g) ■ Kann Frau Engel morgen wieder arbeiten?

● Ich weiß es nicht.

■ Gut, dann rufe ich ___ heute mal an und frage ___.

VI. Welche Personalpronomen fehlen im folgenden Brief?

Ich habe ___ lange nicht geschrieben. Du wirst denken, ich habe ___ ganz vergessen. Aber glaube ___, ich denke sehr oft an ___. Dein Arzt sagte mir, dass er ___ an die See geschickt hat. Wie geht es___? Erfrischt ___ die Seeluft oder schadet sie ___? Wenn sie ___ nützt und ___ gesund macht, dann bleib recht lange. Wenn du ___ brauchst, werde ich ___ sofort besuchen und ___ helfen, soviel ich kann. Antworte ___ recht bald! Ich wünsche ___ gute Besserung und grüße ___ herzlich.

Aufgaben zum Thema: Possessivpronomen

I. Verwenden Sie passende Possessivpronomen:

1. Ich habe einen neuen Computer. Das ist . Computer.

2. Herr Reitz hat einen Rennwagen. Es ist . Wagen.

3. Meine Mutter hat eine uralte Nähmaschine. Das ist . Nähmaschine.

4. Wir haben neue Fahrräder gekauft. Das sind . Fahrräder.

5. Er hat ein großes Haus gebaut. Es ist . Haus.

6. In Ihrem Zimmer steht eine Uhr. Das ist . Uhr.

7. Sie hat in der Handtasche einen Lippenstift. Es ist . Lippenstift.

8. Das Mädchen findet ein Handy. Das ist nicht . Handy.

9. Du hast zu Hause einen Wellensittich. Es ist . Wellensittich.

10. Sie (Pl.) haben sehr viele CDs. Das sind . CDs.

II. Gebrauchen Sie die in den Klammern stehenden Wörter in richtiger Form.

1. Es ist das Arbeitszimmer . (mein Großvater)

2. Die Frau liest den Brief . (ihre Tochter)

3. Er kennt . gar nicht. (mein Freund)

4. Der Junge gibt … seinen Tennisschläger. (sein Bruder)

5. Die Ärztin macht … Operation. (ihr Patient)

6. Die Mutter räumt im Zimmer . auf. (ihre Kinder)

7. Jeden Tag treffe ich an der Uni . (meine Freunde)

8. Die Studentin fährt nach Deutschland zu . (ihre Tante)

9. Ich kenne . noch nicht. (deine Antwort)

10. Ich habe . in der Galerie gesehen. (Ihr Bild)

III. Setzen Sie, wo es notwendig ist, die Endungen ein:

1. Erzählt ihr eur__ Kindern alles? – Ja, unser__ Kinder wissen alles von uns.

2. Liegt das Haus Ihr__ Vaters eine Straße weiter? – Nein, sein__ Haus ist ganz neben.

3. Sind sein__ besten Bilder schon ausverkauft? – Ich kenne sein__ Bilder überhaupt nicht.

4. Kommen dein__ alten Freunde heute Abend? – Nein, ich kenne ihr__ neue Telefonnummer nicht.

5. Ist sie immer noch mit ihr__ Freund zusammen? – Ja, ihr__ Freund ist immer noch bei ihr.

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